<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" 
    xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
    xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
    xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
    xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
    xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd">
	<channel>
<title>911ticker News</title><link>http://www.911ticker.de/index.html</link><description>911ticker News Hot News&#x21;</description><dc:language>de-de</dc:language><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><dc:rights>Copyright 2015 911ticker</dc:rights><dc:date>2017-06-30T22:43:10+02:00</dc:date><admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.realmacsoftware.com/" />
<admin:errorReportsTo rdf:resource="mailto:info@911ticker.de" /><sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
<sy:updateBase>2000-01-01T12:00+00:00</sy:updateBase>
<lastBuildDate>Do., 10 Aug. 2017 22:44:41 +0200</lastBuildDate><item><title>Neuer 911 GT2 RS mit 700 PS&#x2c; Hinterradantrieb&#x2c; Rennsportfahrwerk und Hinterachslenkung</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><dc:date>2017-06-30T22:43:10+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/869aa0323e034a34df38e5b2a83afe44-197.html#unique-entry-id-197</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/869aa0323e034a34df38e5b2a83afe44-197.html#unique-entry-id-197</guid><content:encoded><![CDATA[Porsche pr&auml;sentiert den leistungsst&auml;rksten Elfer aller Zeiten<br /><br />Der schnellste und st&auml;rkste Stra&szlig;en-Elfer geht an den Start: Auf dem Festival of Speed in Goodwood, Gro&szlig;britannien (30. Juni bis 2. Juli), feiert der neue Porsche 911 GT2 RS seine Weltpremiere. Herzst&uuml;ck des H&ouml;chstleistungssportwagens ist ein Biturbo-Boxermotor mit 515 kW (700 PS). Dieser beschleunigt den vollgetankt 1.470 Kilogramm leichten Zweisitzer in 2,8 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Seine H&ouml;chstgeschwindigkeit erreicht das hinterradgetriebene Coup&eacute; bei 340 km/h. Mit dem rennsportnahen Antrieb &uuml;berfl&uuml;gelt der neue 911 GT2 RS seinen Vorg&auml;nger mit 3,6-Liter-Triebwerk um 59 kW (80 PS) und erreicht ein Drehmoment von 750 Newtonmeter (plus 50 Nm). <br /><br />Das Triebwerk baut auf der 3,8-Liter-Maschine des 911 Turbo S mit 427 kW (580 PS) auf. Zur Leistungssteigerung pressen gr&ouml;&szlig;ere Turbolader mehr Prozessluft in die Brennr&auml;ume. F&uuml;r optimale K&uuml;hlung bei Belastungsspitzen sorgt ein neues Zusatzk&uuml;hlsystem. Jenes bespr&uuml;ht die Ladeluftk&uuml;hler bei sehr hohen Temperaturen mit Wasser. Dadurch sinkt die Gastemperatur im &Uuml;berdruckbereich. Dies gew&auml;hrleistet auch unter extremen Bedingungen eine optimale Leistungsausbeute. Ein GT-spezifisch abgestimmtes Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) erm&ouml;glicht beim neuen GT2 RS die Kraft&uuml;bertragung ohne Zugkraftunterbrechung. Die speziell entwickelte Abgasanlage besteht aus besonders leichtem Titan und wiegt rund sieben Kilogramm weniger als die des 911 Turbo. Sie sorgt f&uuml;r einen einzigartig emotionalen Sound. <br /><br />Porsche Design feiert das Deb&uuml;t des H&ouml;chstleistungssportwagens erstmals mit einer speziell aufgelegten Uhr. Der Reminiszenzen an den Motorsport weckende Chronograph 911 GT2 RS bleibt Fahrzeug-Eignern vorbehalten und kann ausschlie&szlig;lich zusammen mit dem neuen GT-Modell ab dem 30. Juni 2017 im Porsche Zentrum bestellt werden. <br /><br />Rennsportfahrwerk f&uuml;r souver&auml;ne Kurvendynamik<br />Sportliche Disziplin beherrscht jedes Detail. Auf dem Niveau von Supersportwagen bewegen sich die Kurvengeschwindigkeiten, die der 911 GT2 RS dank seines lupenreinen Rennsportfahrwerks mit Hinterachslenkung und Ultra High Performance (UHP) Reifen erreicht. Wie alle GT-Sportwagen verf&uuml;gt das neue Spitzenmodell &uuml;ber ein speziell abgestimmtes PSM mit dem auf optimale Fahrdynamik zugeschnittenen Sport-Modus. M&auml;chtige Luftein- und -ausl&auml;sse unterstreichen zusammen mit dem dominanten Heckfl&uuml;gel, dass die Aerodynamik die Form und das Design bestimmt. Die gro&szlig;en und breiten R&auml;der (265/35 ZR 20 vorn und 325/30 ZR 21 hinten) sorgen f&uuml;r &uuml;berragende Brems- und Seitenf&uuml;hrungskr&auml;fte. Der 911 GT2 RS verz&ouml;gert serienm&auml;&szlig;ig mit der Porsche Ceramic Composite Brake (PCCB). Die Kotfl&uuml;gel vorn, die Radhausentl&uuml;ftungen, die Oberschale der Sport Design-Au&szlig;enspiegel, die Luft&ouml;ffnungen der Fondseitenteile und Elemente des Heckteils sind ebenso wie viele Interieur-Komponenten aus kohlefaserverst&auml;rktem Kunststoff (CfK) gefertigt. Auch die Fronthaube besteht zugunsten einer maximalen Gewichtsersparnis aus Carbon, das Dach im Serientrim aus Magnesium. Beide Karosseriebauteile durchzieht in L&auml;ngsrichtung eine breite Sicke.<br /><br />Optionales Weissach-Paket mit 30 Kilogramm Gewichtsvorteil <br />Performance l&auml;sst sich immer weiter optimieren &ndash; auch beim 911 GT2 RS. Daf&uuml;r haben die Porsche-Ingenieure das optionale Weissach-Paket geschn&uuml;rt, in dem eine Gewichtsersparnis von rund 30 Kilogramm steckt. Es umfasst noch mehr Elemente aus kohlefaserverst&auml;rktem Kunststoff und Titan. So sind beispielsweise das Dach sowie die Stabilisatoren und Koppelstangen an beiden Achsen aus Carbon. Magnesium-R&auml;der reduzieren sowohl das Gesamtgewicht als auch die ungefederten Massen und sorgen so f&uuml;r noch bessere Fahrwerkseigenschaften. Als optisches Erkennungszeichen tragen die Kofferraumabdeckung und das Dach aus Sichtcarbon einen zentralen Dekorstreifen in Wagenfarbe.<br /><br />Interieur mit ausgepr&auml;gt sportlichen Akzenten<br />Im Innenraum des 911 GT2 RS dominieren serienm&auml;&szlig;ig rotes Alcantara, schwarzes Leder sowie Interieurteile aus Sichtcarbon. Dank des GT2 RS Sportlenkrad mit Schaltpaddles gehen Gangwechsel sportlich schnell von der Hand. Fahrer und Beifahrer erleben die Fahrdynamik des H&ouml;chstleistungssportwagens in aus Sichtcarbon gefertigten Vollschalensitzen. Wie in jedem 911 &uuml;bernimmt das Porsche Communication Management (PCM) die Aufgabe der zentralen Steuereinheit f&uuml;r Audio, Navigation und Kommunikation. Weiterhin zur Serienausstattung z&auml;hlen das Connect Plus-Modul und die Porsche Track Precision App. Sie erlaubt eine detaillierte Aufzeichnung, Anzeige und Analyse von Fahrdaten auf dem Smartphone. <br /><br />Das optionale Chrono-Paket erweitert die PCM-Funktionen um die Performance-Anzeige, mit der Rundenzeiten dargestellt, gespeichert und ausgewertet werden k&ouml;nnen. Hinzu kommt eine Stoppuhr auf der Schalttafel mit analoger und digitaler Anzeige. Beim 911 GT2 RS umfasst das Chrono-Paket au&szlig;erdem den Laptrigger. Mit dem externen Marker an einer Start/Ziel-Geraden lassen sich die Rundenzeiten mit Hilfe der Porsche Track Precision App pr&auml;zise messen. <br /><br />Die Uhr exklusiv zum Auto: Porsche Design Chronograph 911 GT2 RS<br />F&uuml;r die Kunden des neuen Top-Sportwagens hat Porsche Design gemeinsam mit Porsche Motorsport den Chronograph 911 GT2 RS entwickelt. Er ist exklusiv f&uuml;r Fahrer des 911 GT2 RS reserviert. Sein Herzst&uuml;ck ist das erste, in dreij&auml;hriger Arbeit von Porsche Design selbst entwickelte Uhrwerk. Das Kaliber 01.200 verf&uuml;gt &uuml;ber eine Flyback-Funktion, eine lastpfadoptimierte Uhrwerksbr&uuml;cke und ein offizielles COSC-Genauigkeitszertifikat. Das Geh&auml;use besteht aus leichtem Titan. <br /><br />Die Flyback-Funktion ist vom Motorsport inspiriert und eine Besonderheit der Porsche-Uhr. Bei einem herk&ouml;mmlichen Chronographen m&uuml;ssen die Tasten dreimal bet&auml;tigt werden, um aufeinander folgende Zeitintervalle zu messen: Zum Stoppen des Chronographen, zum R&uuml;ckstellen und zur erneuten Messung. Bei einem Chronographen mit Flyback-Funktion finden diese Vorg&auml;nge automatisiert in schnellster Folge statt. Stopp-Funktion und laufende Zeitanzeige sind durch gelbe Markierungen optisch klargetrennt. Die Uhr orientiert sich in vielen Details an dem H&ouml;chstleistungssportwagen. Der Aufzugsrotor aus Wolfram ist der Felge des 911 GT2 RS nachempfunden. Das Zifferblatt besteht aus Carbon. Die Grafik der Zeitanzeige entspricht in ihrer Optik dem Kombiinstrument und dem Drehzahlmesser. Der 911 GT2 RS und sein Uhrenpendant k&ouml;nnen ausschlie&szlig;lich in Porsche Zentren weltweit bestellt werden. Fahrzeug und Uhr werden individuell nach Kundenwunsch gefertigt und zusammen ausgeliefert.<br /><br />Preise<br />Der 911 GT2 RS kostet in Deutschland ab 285.220 Euro einschlie&szlig;lich Mehrwertsteuer und l&auml;nderspezifischer Ausstattung. Der Preis des Porsche Design Chronographen 911 GT2 RS betr&auml;gt 9.450 Euro. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="P17_0577" src="http://www.911ticker.de/files/p17_0577.jpg" width="800" height="450" /><br /><br /><img class="imageStyle" alt="P17_0581" src="http://www.911ticker.de/files/p17_0581.jpg" width="800" height="451" /><br /><br /><img class="imageStyle" alt="P17_0580" src="http://www.911ticker.de/files/p17_0580.jpg" width="800" height="451" /><br /><br /><img class="imageStyle" alt="P17_0663" src="http://www.911ticker.de/files/p17_0663.jpg" width="800" height="534" /><br /><br /><img class="imageStyle" alt="P17_0662" src="http://www.911ticker.de/files/p17_0662.jpg" width="800" height="600" /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Modelljahreswechsel bei Porsche: Umfangreiche Neuerungen f&#xfc;r alle Baureihen</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><dc:date>2017-04-02T18:41:58+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/42b6a277130bf31cce13f87a6b46b7bc-196.html#unique-entry-id-196</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/42b6a277130bf31cce13f87a6b46b7bc-196.html#unique-entry-id-196</guid><content:encoded><![CDATA[Porsche startet mit einem deutlich erweiterten Angebot an Extras ins neue Modelljahr: <br /><br />Neben zahlreichen neuen Farbvarianten f&uuml;r das Interieur und Exterieur in allen Modellreihen werden vor allem die M&ouml;glichkeiten zur Nutzung von Konnektivit&auml;tsdiensten im Rahmen von Porsche Connect stark ausgeweitet. Dar&uuml;ber hinaus gibt es f&uuml;r die 911 S-Modellvarianten ab sofort eine als Sonderausstattung ab Werk bestellbare Leistungssteigerung um 22 kW (30 PS).<br /><br />Erweiterte Porsche Connect-Umf&auml;nge<br />Die Connect Plus-Option von Porsche Connect beinhaltet jetzt in 14 L&auml;ndern* eine fest im Fahrzeug integrierte SIM-Karte, die den LTE-Standard beherrscht. Zu dem Paket geh&ouml;rt eine Daten-Flatrate f&uuml;r die Nutzung von Navigation und Infotainment Services. In China und Japan steht mit der Connect Plus-Option au&szlig;erdem ein erweiterter Concierge Service zur Verf&uuml;gung. Der Concierge-Service von Porsche Connect f&uuml;r China und Japan bietet individuelle Dienstleistungen &uuml;ber ein Callcenter. K&uuml;nftig z&auml;hlen dazu auch das Buchen von Fl&uuml;gen, Mietwagen und Hotelzimmern sowie Reservierungen in Restaurants auf der Basis von Kreditkarteninformationen. Zus&auml;tzlich umfasst dieser exklusive Service auch die &Uuml;bertragung der entsprechenden Ziele an das Navigationssystem des PCM. Connect Plus z&auml;hlt bei 911 und Panamera zur Serienausstattung und ist f&uuml;r alle anderen Modelle &ndash; gegebenenfalls in Verbindung mit dem erforderlichen Navigationsmodul &ndash; als Option lieferbar.<br /><br />Als neues Angebot im Rahmen von Porsche Connect kommen im Laufe des Jahres zwei Pakete f&uuml;r zus&auml;tzliche Datennutzung hinzu. Mit den optionalen Datenpaketen haben Kunden die M&ouml;glichkeit, zus&auml;tzlich Musik zu streamen oder in ihrem Fahrzeug den integrierten WLAN-Hotspot zu nutzen. Hierf&uuml;r stehen zwei Pakete zur Verf&uuml;gung: Eines mit sieben Gigabyte und einer G&uuml;ltigkeit von 30 Tagen sowie ein Ein-Gigabyte-Top-up-Paket mit G&uuml;ltigkeit bis zum Ende der Abrechnungsperiode. Dieses kann gebucht werden, sobald die sieben Gigabyte aufgebraucht sind. Beide Datenpakete sind &uuml;ber den Porsche Connect Store erh&auml;ltlich.<br /><br />Mehr Porsche Connect-Dienste auch f&uuml;r Bestandsfahrzeuge<br />Unabh&auml;ngig von den Erweiterungen zum Modelljahreswechsel bietet Porsche den kompletten Umfang der mit den Panamera-Modellen eingef&uuml;hrten Porsche Connect-Dienste per so genannter Migration auch f&uuml;r Bestands-Fahrzeuge mit Connect Plus-Option an. Das gilt f&uuml;r alle Modelle mit Produktionsdatum ab September 2015 (KW 38), ausgenommen Panamera. Lediglich Fahrzeuge, die vor Juni 2016 das Werk verlassen haben, ben&ouml;tigen ein Software-Update in der Werkstatt. Dazu werden die Fahrzeughalter angeschrieben. Die Nachr&uuml;stung dauert maximal eineinhalb Stunden und ist kostenfrei. Die sp&auml;ter produzierten Modelle sind bereits f&uuml;r alle aktuell angebotenen Porsche Connect-Dienste vorger&uuml;stet. Die Fahrzeugbesitzer erhalten zur Nutzung der Dienste eine Einladung f&uuml;r das Porsche Connect Portal, &uuml;ber das die Dienste-Nutzung freigeschaltet werden kann.<br /><br />Aktualisiertes Farbprogramm mit neuen Optionen<br />In allen Modellreihen bietet Porsche neue Farben f&uuml;r das Ex- und Interieur an. Unter anderem steht f&uuml;r alle 911 und 718 der Lackton Kreide zur Wahl. Die optionale Sportabgasanlage ist nun auch mit Endrohren in hochgl&auml;nzendem Schwarz zu haben. Den Targab&uuml;gel in Schwarzseidenglanz gibt es jetzt auf Wunsch auch f&uuml;r den 911 Targa und 911 Targa S. Im Interieur erweitert eine Sporttex-Ausstattung in Schwarz oder Graphitblau/Kreide das Lieferprogramm. Die Lackpalette des Cayenne umfasst im aktuellen Modelljahr das neue Purpuritmetallic und als Sonderfarbe Palladiummetallic. Die Lederausstattung des Macan ist ab sofort auch in Schwarz/Luxorbeige lieferbar. F&uuml;r den Panamera stehen die neuen Au&szlig;enfarben Burgunderrotmetallic und Ristrettobraun zur Verf&uuml;gung, im Interieur kann das Leder nun in Schwarz/Luxorbeige bestellt werden. F&uuml;r die Clublederausstattung stehen die neuen Farbt&ouml;ne Cohibabraun und Tr&uuml;ffelbraun zur Wahl.<br /><br />Leistungssteigerung auf 450 PS als Option f&uuml;r alle 911 S-Varianten<br />Porsche Exclusive bietet f&uuml;r alle neuen 911 Carrera S, 911 Carrera 4S und den 911 Targa 4S eine Leistungssteigerung um 22 kW (30 PS) auf 331 kW (450 PS) ab Werk an. Das Paket umfasst unter anderem gr&ouml;&szlig;ere Abgasturbolader, das Sport Chrono-Paket einschlie&szlig;lich dynamische Motorlager, eine modifizierte Bremsenk&uuml;hlung und die Sportabgasanlage mit zwei zentriert angeordneten Endrohren in eigenst&auml;ndigem Design. Je nach Fahrzeugausstattung kostet das Kit ab 10.139 Euro. Beginnend im Juni 2017 ist die Leistungssteigerung f&uuml;r Fahrzeuge mit Sport Chrono-Paket auch &uuml;ber Porsche Tequipment zur Nachr&uuml;stung erh&auml;ltlich.<br /><br />Der Modelljahreswechsel ist mit einer modellabh&auml;ngigen Preisanpassung von 0,9 bis 2,0 Prozent verbunden. Beim Cayenne S Diesel Platinum Edition bleibt der Preis mit 90.417 Euro einschlie&szlig;lich Mehrwertsteuer unver&auml;ndert.]]></content:encoded></item><item><title>Elfer f&#xfc;r Stra&#xdf;e und Sport &#x2013; der neue Porsche 911 GT3</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><dc:date>2017-03-08T22:40:44+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/3252936db4cb78848647de4cc740e9a6-195.html#unique-entry-id-195</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/3252936db4cb78848647de4cc740e9a6-195.html#unique-entry-id-195</guid><content:encoded><![CDATA[Performance wie im Motorsport, systematischer Leichtbau und ein ungefiltertes Fahrgef&uuml;hl &ndash; so lautet die Kurzformel f&uuml;r den Porsche 911 GT3. Die neue Generation des radikalen Elfers feiert auf dem 87. Internationalen Autosalon Genf (7. bis 19. M&auml;rz) Weltpremiere. Sie kn&uuml;pft eine noch intensivere Verbindung zwischen Alltag und Rundstrecke. Im Mittelpunkt der Weiterentwicklung steht der neue Vier-Liter-Boxermotor. Der hoch drehende Saugmotor mit 368 kW (500 PS) stammt nahezu unver&auml;ndert aus dem reinrassigen Rennwagen 911 GT3 Cup. Das &uuml;berarbeitete Fahrwerk mit Hinterachslenkung und der systematische Leichtbau sind gezielt darauf ausgelegt, die Motorleistung in &uuml;berragende Fahrdynamik umzusetzen. Entwickelt an der gleichen Teststrecke und gefertigt auf der gleichen Produktionslinie wie die Rennfahrzeuge, flie&szlig;t damit erneut Motorsport-Technologie von Porsche in einen stra&szlig;enzugelassenen Sportwagen ein.<br /><br />Die &uuml;berwiegende Zahl der Porsche GT-Sportwagen wird von ihren Fahrern auch auf der Rundstrecke eingesetzt. Dort spielt der neue 911 GT3 seine Tr&uuml;mpfe dank eines Leistungsgewichtes von 3,88 kg/kW (2,86 kg/PS) nachhaltig aus. Mit dem serienm&auml;&szlig;igen Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe (PDK), das speziell f&uuml;r den GT-Einsatz abgestimmt ist, beschleunigt der vollgetankt 1.430 Kilogramm schwere Zweisitzer nach stehendem Start in 3,4 Sekunden auf 100 km/h. Seine Spitzengeschwindigkeit betr&auml;gt 318 km/h. F&uuml;r Verfechter des Fahrens in Reinkultur bietet Porsche den 911 GT3 zudem wahlweise mit einem Sechsgang-Sportschaltgetriebe an. Damit sprintet der Hochleistungs-911 in 3,9 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht eine H&ouml;chstgeschwindigkeit von 320 km/h.<br /><br />Schnell in Kurven, stabil auf der Geraden: straffes Fahrwerk mit Hinterachslenkung <br />Das Fahrwerk des neuen 911 GT3 profitiert von der Porsche-Rennsport-Erfahrung und wurde zugunsten einer noch besseren Fahrdynamik in der Abstimmung &uuml;berarbeitet. Gegen&uuml;ber dem 911 Carrera S liegt der neue Zweisitzer um 25 Millimeter tiefer. Neben der weiter pr&auml;zisierten Grundauslegung &uuml;berzeugt das Chassis durch &uuml;berlegene Handling-Eigenschaften. Wesentlichen Anteil daran hat die aktive Hinterachslenkung. Abh&auml;ngig von der Geschwindigkeit lenkt sie gegen- oder gleichsinnig zu den Vorderr&auml;dern ein und verbessert so Agilit&auml;t und Stabilit&auml;t. Weitere Fahrdynamik-Bausteine sind die dynamischen Motorlager und die Hinterachs-Quersperre.<br /><br />Optisch l&auml;sst der 911 GT3 keinen Zweifel an seiner Bestimmung. Der dominante Heckfl&uuml;gel aus Carbon unterstreicht, dass die Form des Sportwagens von der Aerodynamik bestimmt wird. Das Leichtbau-Bugteil und der Frontspoiler sind auf eine verbesserte Str&ouml;mung optimiert. Auch am Leichtbau-Heckteil mit Abluft&ouml;ffnungen und neuem Diffusor wird die aerodynamische Weiterentwicklung sichtbar.<br /><br />Das Interieur: Erlebniszentrum f&uuml;r au&szlig;ergew&ouml;hnliche Fahrdynamik<br />Das Interieur des neuen Hochleistungssportwagens ist auf ein maximales Fahrerlebnis zugeschnitten. Das GT-Sportlenkrad mit einem Durchmesser von 360 Millimetern stammt urspr&uuml;nglich aus dem 918 Spyder. Fahrer und Beifahrer erleben die Dynamik in Porsche Sportsitzen Plus mit erh&ouml;hten Seitenwangen und mechanischer L&auml;ngsverstellung. Lehnen- und H&ouml;henverstellung erfolgen elektrisch. Da der 911 GT3 traditionell ein Zweisitzer ist, sind die Sitzmulden im Fond abgedeckt.<br /><br />Als Option bietet Porsche f&uuml;r den 911 GT3 drei weitere Sitzvarianten an. Die adaptiven Sportsitze Plus zeichnen sich durch eine elektrische Verstellung aller Sitzfunktionen (18 Wege) aus. Zweite Option sind Sportschalensitze mit klappbarer R&uuml;ckenlehne, integriertem Thorax-Airbag und manueller L&auml;ngsverstellung. Als dritte Variante stehen Vollschalensitze aus leichtem kohlefaserverst&auml;rktem Kunststoff in Sichtcarbon zur Wahl. <br /><br />Porsche Track Precision App serienm&auml;&szlig;ig<br />Neben dem Porsche Communication Management (PCM) inklusive Online-Navigationsmodul mit Echtzeit-Verkehrsinformationen z&auml;hlen auch das Connect Plus-Modul und die Porsche Track Precision App zur Serienausstattung. Mit der App bietet Porsche 911 GT3-Fahrern die M&ouml;glichkeit, detaillierte Fahrdaten auf dem Smartphone anzuzeigen, aufzuzeichnen und zu analysieren. <br /><br />Markteinf&uuml;hrung und Preise<br />Der 911 GT3 ist ab sofort bestellbar. Die Markteinf&uuml;hrung in Deutschland erfolgt ab Mitte Juni. Der neue Hochleistungs-911 kostet inklusive Mehrwertsteuer und l&auml;nderspezifischer Ausstattung ab 152.416 Euro.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="P17_0255" src="http://www.911ticker.de/files/p17_0255.jpg" width="800" height="445" /><br /><br /><img class="imageStyle" alt="P17_0259" src="http://www.911ticker.de/files/p17_0259.jpg" width="800" height="445" /><br /><br /><img class="imageStyle" alt="P17_0261" src="http://www.911ticker.de/files/p17_0261.jpg" width="800" height="534" />]]></content:encoded></item><item><title>Weltpremiere in Genf: Sport Turismo erg&#xe4;nzt die Panamera-Baureihe</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Panamera Sport Turismo</category><dc:date>2017-03-03T22:39:22+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/3ea63d9ccf1a335f09d3075cf7db08c7-194.html#unique-entry-id-194</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/3ea63d9ccf1a335f09d3075cf7db08c7-194.html#unique-entry-id-194</guid><content:encoded><![CDATA[Porsche erweitert die Panamera-Familie um eine neue Karosserievariante: Auf dem Genfer Automobilsalon (7. bis 19. M&auml;rz 2017) feiert der Panamera Sport Turismo Weltpremiere. <br /><br />Und das gleich in f&uuml;nf Versionen: als Panamera 4, Panamera 4S, Panamera 4S Diesel, Panamera 4 E-Hybrid und Panamera Turbo. Abgeleitet von der erfolgreichen Sportlimousine, setzt die neue Variante mit einem unverwechselbaren Design ein weiteres Statement im Luxussegment. Gleichzeitig ist der bis zu 404 kW/550 PS starke Sport Turismo variabel wie kein anderer Vertreter seiner Klasse. Mit gro&szlig;er Heckklappe, niedriger Ladekante, vergr&ouml;&szlig;ertem Gep&auml;ckraumvolumen und einem 4+1-Sitzkonzept wird das neue Panamera-Modell hohen Anspr&uuml;chen an Alltagstauglichkeit und Variabilit&auml;t gerecht. &bdquo;Der Panamera Sport Turismo ist f&uuml;r Porsche der Vorsto&szlig; in ein neues Segment unter Beibehaltung aller Porsche-typischen Werte und Attribute&ldquo;, sagt Michael Mauer, Leiter Style Porsche.<br /><br />Technisch und konzeptionell nutzt der Sport Turismo alle Innovationen der erst im vergangenen Jahr komplett erneuerten Panamera-Baureihe. Dazu geh&ouml;ren das digitalisierte Porsche Advanced Cockpit, wegweisende Assistenzsysteme wie das Porsche InnoDrive inklusive Abstandsregeltempostat, Fahrwerkssysteme wie eine Hinterachslenkung, die elektronische Wankstabilisierung Porsche Dynamic Chassis Control (PDCC Sport) und leistungsstarke Antriebe. Dar&uuml;ber hinaus gilt: Alle Panamera Sport Turismo haben serienm&auml;&szlig;ig das Porsche Traction Management (PTM) an Bord &ndash; einen aktiven Allradantrieb mit elektronisch geregelter Lamellenkupplung. Ab den S-Modellen z&auml;hlt zudem die adaptive Luftfederung mit Dreikammer-Technologie zur Serienausstattung.<br /><br />Design und Konzept eines Allround-Sportwagens<br />Ebenso wie die coup&eacute;hafte Panamera-Sportlimousine kennzeichnen auch den Sport Turismo sehr dynamische Proportionen &ndash; gepr&auml;gt von der Porsche Design-DNA. Das Fahrzeug ist 5.049 Millimeter lang, 1.428 Millimeter hoch und 1.937 Millimeter breit. Dazwischen spannt sich ein gro&szlig;er Radstand von 2.950 Millimeter. Zus&auml;tzlich pr&auml;gen kurze Karosserie&uuml;berh&auml;nge und die bis zu 21 Zoll gro&szlig;en R&auml;der die Silhouette.<br /><br />Ab den B-S&auml;ulen, also dem Beginn der Fondt&uuml;ren, kennzeichnet den Sport Turismo nach hinten ein vollkommen eigenst&auml;ndiges Design. &Uuml;ber der ausgepr&auml;gten Schulter erstreckt sich eine langgestreckte Fensterlinie und eine ebenso lange Dachkontur. Das Dach senkt sich nach hinten hin weniger stark ab als die Fensterlinie. Daraus ergibt sich eine markante und unverwechselbare D-S&auml;ule, die coup&eacute;artig in die Schulterpartie &uuml;bergeht.<br /><br />Erster, adaptiv ausfahrbarer Dachspoiler im Segment<br />Oben geht das Dach in einen adaptiven Spoiler &uuml;ber. Der Anstellwinkel des Dachspoilers wird abh&auml;ngig von der Fahrsituation und den gew&auml;hlten Fahrzeugeinstellungen in drei Stufen eingestellt und erzeugt auf der Hinterachse einen zus&auml;tzlichen Abtrieb von bis zu 50 Kilogramm. Bis zu einer Geschwindigkeit von 170 km/h reduziert das aerodynamische Luftleitelement &ndash; zentraler Systembestandteil der Porsche Active Aerodynamics (PAA) &ndash; im eingefahrenen Zustand mit einem Winkel von minus sieben Grad den Luftwiderstand und tr&auml;gt so zur Verbrauchsoptimierung bei.<br /><br />Ab 170 km/h f&auml;hrt der Dachspoiler automatisch in die Performance-Stellung und erh&ouml;ht mit einem Anstellwinkel von plus ein Grad Fahrstabilit&auml;t und Querdynamik. In den Fahrmodi Sport und Sport Plus f&auml;hrt der Dachspoiler bereits ab einer Geschwindigkeit von 90 km/h in diese Position. Aktiv unterst&uuml;tzend passt PAA den Anstellwinkel des Dachspoilers ab 90 km/h auf plus 26 Grad an, wenn das optionale Panorama-Schiebedach ge&ouml;ffnet wird. In diesem Fall tr&auml;gt der Spoiler dazu bei, die Windger&auml;usche zu minimieren.<br /><br />Drei Sitzpl&auml;tze im neu konzipierten Fond<br />Als erster Panamera ist der neue Sport Turismo mit einer dreisitzigen R&uuml;ckbank ausgestattet. Da die zwei &auml;u&szlig;eren Pl&auml;tze &ndash; korrespondierend mit dem ebenso sportlichen wie komfortablen Anspruch der Baureihe &ndash; als Einzelsitze ausgelegt sind, ergibt sich hinten eine 2+1-Konfiguration. Optional kann der Panamera Sport Turismo viersitzig mit zwei elektrisch einstellbaren Einzelsitzen hinten bestellt werden.<br /><br />Die h&ouml;here Dachlinie des Sport Turismo erleichtert hinten das Ein- und Aussteigen und gew&auml;hrt dort deutlich mehr Kopffreiheit. Die Nutzbarkeit des Gep&auml;ckraums profitiert von der weit &ouml;ffnenden, serienm&auml;&szlig;ig elektrisch bet&auml;tigten Heckklappe und der nur 628 Millimeter niedrigen Ladekante. Bis zur Oberkante der R&uuml;cksitze bietet der Sport Turismo mit bis zu 520 Litern (Panamera 4 E-Hybrid Sport Turismo: 425 Liter) 20 Liter mehr Stauvolumen als die Sportlimousine. Dachhoch beladen und mit umgeklappten Fondsitzen erh&ouml;ht sich der Zugewinn auf etwa 50 Liter. Die drei R&uuml;cksitzlehnen lassen sich separat oder komplett umklappen (Verh&auml;ltnis 40:20:40); die Entriegelung vom Gep&auml;ckraum aus erfolgt elektrisch. Sind alle Lehnen umgeklappt, entsteht eine nahezu ebene Ladefl&auml;che. Das Ladevolumen vergr&ouml;&szlig;ert sich in diesem Fall auf bis zu 1.390 Liter (Panamera 4 E-Hybrid Sport Turismo: 1.295 Liter).<br /><br />F&uuml;r den Gep&auml;ckraum des Panamera Sport Turismo gibt es auf Wunsch ein Laderaum-Management. Das variable System f&uuml;r den sicheren Transport umfasst unter anderem zwei in den Ladeboden integrierte Befestigungsschienen, vier Verzurr-&Ouml;sen und ein Gep&auml;ckraum-Trennnetz. Zus&auml;tzlich wird optional eine 230-Volt-Steckdose im Kofferraum angeboten.<br /><br />F&uuml;nf Motorisierungen zum Marktstart<br />Der Panamera Sport Turismo ist ab sofort bestellbar. Die Markteinf&uuml;hrung in Europa erfolgt am 7. Oktober 2017, in den &uuml;brigen M&auml;rkten Anfang November. Starten wird der neue Porsche mit f&uuml;nf aus der Sportlimousine bekannten Antriebsvarianten. Die Preise beginnen in Deutschland f&uuml;r den Panamera 4 Sport Turismo (243 kW/330 PS) bei 97.557 Euro, f&uuml;r den Panamera 4 E-Hybrid Sport Turismo (340 kW/462 PS Systemleistung) bei 112.075 Euro, f&uuml;r den Panamera 4S Sport Turismo (324 kW/440 PS) bei 120.048 Euro, f&uuml;r den Panamera 4S Diesel Sport Turismo (310 kW/422 PS) bei 123.975 Euro und f&uuml;r den Panamera Turbo Sport Turismo (404 kW/550 PS) bei 158.604 Euro, jeweils inklusive Mehrwertsteuer.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="P17_0020" src="http://www.911ticker.de/files/p17_0020.jpg" width="800" height="450" /><br /><br /><img class="imageStyle" alt="P17_0032" src="http://www.911ticker.de/files/p17_0032.jpg" width="800" height="450" /><br /><br /><img class="imageStyle" alt="P17_0033" src="http://www.911ticker.de/files/p17_0033.jpg" width="800" height="451" /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Dynamisch&#x2c; komfortabel und effizient &#x2013; die neuen Porsche 911 GTS-Modelle</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><dc:date>2017-01-10T16:37:50+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/5222465ba0296b4cc9511c815dff3b47-193.html#unique-entry-id-193</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/5222465ba0296b4cc9511c815dff3b47-193.html#unique-entry-id-193</guid><content:encoded><![CDATA[Mit den GTS-Modellen baut Porsche die 911-Produktpalette weiter aus. Ab M&auml;rz 2017 stehen in Deutschland insgesamt f&uuml;nf Varianten zur Wahl: 911 Carrera GTS mit Heckantrieb, 911 Carrera 4 GTS mit Allradantrieb &ndash; jeweils als Coup&eacute; und Cabriolet &ndash; und der 911 Targa 4 GTS mit Allradantrieb. Neu entwickelte Turbolader f&uuml;r den 3,0 Liter-Sechszylinder-Boxermotor steigern die Leistung auf 331 kW (450 PS). Das Triebwerk leistet 22 kW (30 PS) mehr als beim 911 Carrera S und 15 kW (20 PS) mehr als beim jeweiligen GTS-Vorg&auml;ngermodell mit Saugmotor. Alle Varianten gibt es mit manuellem Siebengang-Getriebe oder optional mit Porsche Doppelkupplungsgetriebe (PDK).<br /><br />Mehr Performance durch mehr Power<br />Das maximale Drehmoment von 550 Nm sorgt f&uuml;r noch bessere Beschleunigungs- und Elastizit&auml;tswerte. Es liegt zwischen 2.150 und 5.000 U/min an. Das Porsche Active Suspension Management (PASM) ist f&uuml;r alle GTS-Modelle serienm&auml;&szlig;ig an Bord. Die GTS Coup&eacute;s erhalten das PASM-Sportfahrwerk, das die Karosserie um zehn Millimeter absenkt. Schnellster Sprinter der Familie ist das 911 Carrera 4 GTS Coup&eacute;: Mit Porsche Doppelkupplungsgetriebe (PDK) und serienm&auml;&szlig;igem Sport Chrono-Paket vergehen 3,6 Sekunden f&uuml;r den Spurt von null auf 100 km/h. Die Endgeschwindigkeit liegt bei jedem GTS-Modell jenseits der 300 km/h-Marke. Spitzenreiter ist mit 312 km/h das Coup&eacute; mit Schaltgetriebe und Heckantrieb.<br /><br />Trotz des Leistungsplus bleibt der GTS gen&uuml;gsam: der 911 Carrera GTS mit PDK verbraucht beispielsweise nur 8,3 l/100 km nach NEFZ. Das entspricht einem CO2-Aussto&szlig; von 188 g/km.<br /><br />Typisch GTS: Zahlreiche schwarze Elemente au&szlig;en und innen<br />Nicht nur technisch, sondern auch optisch unterscheiden sich die GTS-Modelle innerhalb der 911-Modellreihe: Alle Fahrzeuge basieren auf der breiten Allrad-Karosserie, die nun auch bei den heckgetriebenen Modellen 1.852 mm misst. Die neue Sport Design-Bugverkleidung unterstreicht den sportlichen Charakter. Das Bugteil ist aerodynamisch optimiert. Ein tiefer Bugspoiler und eine h&ouml;here Heckspoiler-Ausfahrh&ouml;he senken die Auftriebsbeiwerte an Vorder- und Hinterachse gegen&uuml;ber den Carrera S-Modellen weiter ab. Am Heck machen den GTS unverkennbar: abgedunkelte Heckleuchten, das schwarz seidengl&auml;nzende Lufteinlassgitter und die mittig angeordneten, schwarzen Doppelendrohre der serienm&auml;&szlig;ig zugeordneten Sportabgasanlage. Eine neue schwarze Zierleiste zwischen den R&uuml;ckleuchten charakterisiert die heckgetriebenen Modelle. Das Leuchtenband ist den Allrad-Modellen vorbehalten. Sport Design-Au&szlig;enspiegel, schwarz seidenglanz lackierte 20-Zoll-R&auml;der mit Zentralverschluss, sowie GTS-Schriftz&uuml;ge an den T&uuml;ren, runden die Seitenansicht ab. Den 911 Targa macht zus&auml;tzlich der beim GTS erstmals in Schwarz gehaltene charakteristische Targab&uuml;gel unverkennbar.<br /><br />Neue Porsche Track Precision App und hochwertige Ausstattung<br />GTS-Gene bestimmen auch das Interieur. Die Stoppuhr des serienm&auml;&szlig;igen Sport Chrono-Pakets ist zentral in der Armaturentafel integriert. Speziell f&uuml;r den Marktstart der GTS-Modelle weiterentwickelt, pr&auml;sentiert sich die Porsche Track Precision App. Sie erlaubt unter anderem die automatische Aufzeichnung, detaillierte Anzeige und Analyse von Fahrdaten auf dem Smartphone. GTS-Insassen nehmen auf Alcantara-Sitzen mit neuem Nahtbild Platz. Die vierfach elektrisch verstellbaren Sportsitze Plus mit GTS-Schriftzug auf den Kopfst&uuml;tzen sorgen f&uuml;r erh&ouml;hten Seitenhalt und Komfort. Dazu kommen geb&uuml;rstete, schwarz eloxierte Aluminium-Zierleisten an der Instrumententafel sowie ein hoher Alcantara-Anteil, der sich zum Beispiel an Lenkradkranz, Mittelarmkonsole und Armauflage findet.<br /><br />Die 911 GTS-Modelle sind ab sofort bestellbar und kosten einschlie&szlig;lich Mehrwertsteuer und l&auml;nderspezifischer Ausstattung in Deutschland:<br /><br />911 Carrera GTS 124.451 Euro <br />911 Carrera 4 GTS 131.829 Euro<br />911 Carrera GTS Cabrio 137.541 Euro<br />911 Carrera 4 GTS Cabrio 144.919 Euro<br />911 Targa 4 GTS 144.919 Euro<br /><br /><img class="imageStyle" alt="P16_1038" src="http://www.911ticker.de/files/p16_1038.jpg" width="800" height="445" /><br /><br /><img class="imageStyle" alt="P16_1052" src="http://www.911ticker.de/files/p16_1052.jpg" width="800" height="445" /><br /><br /><img class="imageStyle" alt="P16_1055" src="http://www.911ticker.de/files/p16_1055.jpg" width="800" height="445" />]]></content:encoded></item><item><title>Die neuen Mittelmotor-Roadster mit Vierzylinder-Motoren: Porsche 718 Boxster</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Boxster</category><category>718</category><dc:date>2016-01-28T22:36:24+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/01363ad5bfff06e32b05d481137b219d-192.html#unique-entry-id-192</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/01363ad5bfff06e32b05d481137b219d-192.html#unique-entry-id-192</guid><content:encoded><![CDATA[20 Jahre nach dem Deb&uuml;t des ersten Boxster stellt Porsche seine Mittelmotor-Roadster neu auf: Die neue Modell-Generation hei&szlig;t 718 Boxster und 718 Boxster S. <br /><br />Die offenen Zweisitzer sind leistungsst&auml;rker und zugleich effizienter. Mit ihnen kn&uuml;pft Porsche an die Tradition der Vierzylinder-Boxermotoren der 718 Mittelmotor-Sportwagen an. Er gewann in den 1950er und 1960er Jahren zahlreiche Rennen, darunter die legend&auml;re Targa Florio und Le Mans. <br /><br />Herzst&uuml;ck der neuen Modellreihe ist der neu entwickelte Vierzylinder-Boxermotor mit Turboaufladung: Der 718 Boxster leistet 220 kW (300 PS) aus zwei Liter Hubraum, der 718 Boxster S kommt auf 257 kW (350 PS) bei 2,5 Liter Hubraum. Im S-Modell setzt Porsche au&szlig;erdem einen Turbolader mit variabler Turbinen-Geometrie ein. Porsche bietet damit neben dem 911 Turbo auch im 718 Boxster S als einziger Hersteller die VTG-Technologie in Serienfahrzeugen mit Benzinmotoren an. Sowohl das deutliche Leistungsplus von 26 kW (35 PS) &uuml;berzeugt im Vergleich zu den bisherigen Boxster-Modellen, als auch die Effizienz der neuen Turbo-Motoren: Bis zu 13 Prozent weniger Kraftstoff verbrauchen die neuen 718 Boxster Modelle. <br /><br />F&uuml;r emotionalen und sportlichen Fahrspa&szlig; sorgen das komplett neu abgestimmte Fahrwerk und die verst&auml;rkten Bremsen. Umfassend weiterentwickelt pr&auml;sentiert sich die neue Modellreihe auch im Design: Das Fahrzeug ist komplett &uuml;berarbeitet, bis auf die Kofferraumdeckel, die Windschutzscheibe und das Verdeck. Im Interieur rahmt eine neu gestaltete Schalttafel das Cockpit. Dazu serienm&auml;&szlig;ig an Bord ist das Porsche Communication Management (PCM) j&uuml;ngster Generation mit modernem Touchscreen - das Navigationsmodul ist optional erh&auml;ltlich. <br /><br />Effiziente Turbokraft aus vier Zylindern <br />Porsche setzt mit der neuen Generation 718 Boxster erstmals seit Ende der 1960er-Jahre wieder auf Sportwagen mit Vierzylinder-Boxermotoren. Die Turboaufladung sorgt f&uuml;r eine deutliche Drehmomentsteigerung. Der Zweiliter-Motor des 718 Boxster erreicht 380 Newtonmeter (plus 100 Newtonmeter), das ab 1.950/min bis 4.500/min zur Verf&uuml;gung steht. Der 2,5-Liter-Motor des 718 Boxster S erzielt sogar 420 Newtonmeter (plus 60 Newtonmeter) in einem Drehzahl-Bereich zwischen 1.900/min und 4.500/min.<br /><br />Damit sprinten die neuen 718 Boxster-Modelle noch schneller: Der 718 Boxster beschleunigt mit PDK und Sport Chrono-Paket in 4,7 Sekunden von null auf 100 km/h (minus 0,8 Sekunden). Der 718 Boxster S legt diese Disziplin mit gleicher Ausstattung in 4,2 Sekunden zur&uuml;ck (minus 0,6 Sekunden). Als H&ouml;chstgeschwindigkeit erreicht der 718 Boxster 275 km/h, der 718 Boxster S 285 km/h. <br /><br />Mit dem Turbokonzept von Porsche steigen die Fahrleistungen und es sinkt der Verbrauch: Der Vierzylinder-Boxermotor mit PDK verbraucht im 718 Boxster 6,9 l/100 km (minus 1,0 l/100 km), gem&auml;&szlig; NEFZ. Der 2,5 Liter Turbo-Boxermotor mit PDK im 718 Boxster S begn&uuml;gt sich mit 7,3 l/100 km (minus 0,9 l/100 km). <br /><br />Serienm&auml;&szlig;ig sind die 718-Modelle mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausger&uuml;stet. Als Option steht das Porsche Doppelkupplungsgetriebe PDK jetzt auch mit Kraftstoff sparenden virtuellen G&auml;ngen zur Wahl.<br /><br />Neues Design unterstreicht das gesch&auml;rfte Profil<br />Die 718-Familie ist auf den ersten Blick zu erkennen: Das Bugteil des neuen Roadster zeigt eine deutlich st&auml;rker profilierte Formgebung. Die Front wirkt breiter und maskuliner. Die deutlich gr&ouml;&szlig;eren K&uuml;hllufteinl&auml;sse in der Front stellen das neue Turbomotoren-Konzept auch &auml;u&szlig;erlich pr&auml;gnant dar. Abgerundet wird die Front des 718 Boxster durch die neu gestalteten Bi-Xenon-Hauptscheinwerfer mit integriertem LED-Tagfahrlicht. Als neue Option stehen LED-Hauptscheinwerfer mit Vierpunkt-Tagfahrlicht zur Wahl. <br />In der Seitenansicht ist die neue Modellreihe an den eigenst&auml;ndig neu gestalteten Kotfl&uuml;geln und Schwellern erkennbar. Vergr&ouml;&szlig;erte Lufteinlassblenden mit zwei Lamellen betonen den dynamischen Auftritt. Die T&uuml;ren kommen ohne zus&auml;tzliche Griffschalen aus. Neue 19 Zoll gro&szlig;e R&auml;der sind beim 718 Boxster S serienm&auml;&szlig;ig. Optional stehen auch R&auml;der mit einem Durchmesser von 20 Zoll zur Wahl. <br /><br />Das neu gestaltete Heck der 718 Boxster wirkt besonders durch die Akzentleiste mit integriertem Porsche Schriftzug zwischen den R&uuml;ckleuchten deutlich breiter. Die komplett neu entwickelten Heckleuchten zeichnen sich aus durch die dreidimensional gepr&auml;gte LED-Technik und das Vier-Punkt-Bremslicht. <br /><br />Sportlicher abgestimmtes Fahrwerk f&uuml;r mehr Agilit&auml;t<br />In ihrer Fahrdynamik folgen die neuen Roadster der Spur der 718 Urahne: Das komplett neu abgestimmte Fahrwerk steigert die Kurven-Performance. Zehn Prozent direkter ist die elektromechanische Lenkung ausgelegt. Damit lassen sich die 718 Boxster noch agiler und handlicher durch Rundkurse und Alltagsverkehr gleicherma&szlig;en steuern. <br /><br />Minus zehn und minus 20: Porsche Active Suspension Management<br />Gegen Aufpreis ist f&uuml;r die Roadster das Porsche Active Suspension Management (PASM) mit zehn Millimeter Tieferlegung der Karosserie verf&uuml;gbar. F&uuml;r den 718 Boxster S gibt es dar&uuml;ber hinaus erstmals das PASM-Sportfahrwerk mit 20 Millimeter Tieferlegung als Option. Ebenfalls neu abgestimmt bietet das aktive Fahrwerk eine nochmals erh&ouml;hte Spannbreite zwischen langstreckentauglichem Komfort und sportlich dynamischer Straffheit. <br />&emsp;<br />Umfangreiches Sport Chrono-Paket f&uuml;r dynamisches Fahrerlebnis<br />Wie beim 911 umfasst das optionale Sport Chrono-Paket neben den drei Einstellungen Normal, Sport und Sport Plus das Programm Individual. Bei Sportwagen mit PDK kommt der Sport Response Button dazu, der sich in der Mitte des Fahrprogramm-Schalters befindet. Inspiriert vom Rennsport bietet er die M&ouml;glichkeit, das Ansprechverhalten von Motor und Doppelkupplungsgetriebe besonders direkt zu gestalten. <br /><br />Interieur mit neuem Porsche Communication Management serienm&auml;&szlig;ig<br />Im Cockpit des 718 Boxster erwartet den Fahrer die vertraute Porsche-Umgebung, aufgewertet mit neuen Elementen wie dem Armaturenbrett. Im Zentrum des &uuml;berarbeiteten Interieurs steht zus&auml;tzlich das neue, serienm&auml;&szlig;ige Porsche Communication Management (PCM) einschlie&szlig;lich Handyvorbereitung, Audio-Schnittstellen und 110 Watt starkem Sound Package Plus. Das PCM l&auml;sst sich mit optionalen Modulen erweitern und ganz den pers&ouml;nlichen Anforderungen anpassen. So ist das Navigationsmodul mit Sprachbedienung zur komfortablen Eingabe von Fahrzielen erh&auml;ltlich. Als Erweiterung des Navigationsmoduls steht das Connect Plus-Modul f&uuml;r erweiterte Online-Dienste zur Verf&uuml;gung.<br /><br />Die Markteinf&uuml;hrung der neuen Mittelmotor-Sportwagen beginnt am 30. April in Europa. Der 718 Boxster kostet in Deutschland ab 53.646 Euro, der 718 Boxster S ab 66.141 Euro jeweils mit l&auml;nderspezifischer Ausstattung und einschlie&szlig;lich Mehrwertsteuer.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="P16_0086" src="http://www.911ticker.de/files/p16_0086.jpg" width="800" height="566" /><br /><br /><img class="imageStyle" alt="P16_0084" src="http://www.911ticker.de/files/p16_0084.jpg" width="800" height="524" />]]></content:encoded></item><item><title>Der neue Panamera - Der Sportwagen unter den Luxuslimousinen</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Panamera</category><dc:date>2016-06-28T13:34:29+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/a6f845af168fb46a56181d7d102df22e-191.html#unique-entry-id-191</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/a6f845af168fb46a56181d7d102df22e-191.html#unique-entry-id-191</guid><content:encoded><![CDATA[Der neue Porsche Panamera vereint mehr denn je zwei gegens&auml;tzliche Charaktere: <br /><br />die Performance eines echten Sportwagens und den Komfort einer Luxuslimousine. Gran Turismo neu gedacht, neu justiert. Die zweite Generation des Panamera entwickelt sich zur Performance-Ikone der Luxusklasse. Porsche hat daf&uuml;r das Panamera-Konzept konsequent weiterentwickelt &ndash; mit einem bis in das letzte Detail neu entwickelten und neu gezeichneten Viert&uuml;rer. Motoren und Getriebe wurden neu konstruiert, das Fahrwerk perfektioniert, das Anzeige- und Bedienkonzept zukunftsweisend interpretiert. Der neue Panamera erweitert zudem mit Fahrdynamik-Highlights wie der Hinterachslenkung, dem aktiven Wankausgleich und der Dreikammer-Luftfederung die Grenzen zwischen der Welt der anspruchsvollen Sport- und der komfortablen Reisewagen.<br /><br />911-Designsprache mit deutlich dynamischerer Flyline<br /><br />Visuell spiegelt sich die einzigartige Konzeption des gro&szlig;en Porsche in einem neuen, expressiven Design wider: unverkennbar ein Panamera, unverkennbar ein Sportwagen &ndash; mit gestreckten, dynamischen Proportionen, ausgepr&auml;gten Schultern, athletischen Flanken sowie einer extrem schnellen und im Fond um 20 Millimeter flacheren Dachlinie. Diese f&uuml;r Porsche typische Flyline schl&auml;gt eine stilistische Br&uuml;cke zu Porsches Design-Ikone 911.<br /><br />Viel Funktion und einfache Interaktion im Porsche Advanced Cockpit<br /><br />Das Porsche-typische Interieur wurde f&uuml;r den neuen Panamera zukunftsweisend interpretiert. Blackpanel-Fl&auml;chen und interaktive Displays verbinden die klare Visualit&auml;t und selbstverst&auml;ndliche Bedienoberfl&auml;che der Smartphones und Tablets mit der praxisgerechten Steuerung eines Fahrzeugs. Klassische Hardkeys und konventionelle Instrumente wurden signifikant reduziert. Stattdessen dominieren im neuen Porsche Advanced Cockpit ber&uuml;hrungssensitive Panels und individuell konfigurierbare Displays. Mit gro&szlig;en Vorteilen f&uuml;r Fahrer, Beifahrer und Fondpassagiere: Trotz eines deutlich erweiterten Angebots der Kommunikations-, Komfort- und Assistenzsysteme wurden Nutzung und Bedienung der verschiedenen Funktionen &uuml;bersichtlicher und intuitiver. Das Porsche Advanced Cockpit transferiert die analoge Welt in die digitale Gegenwart der Mobilit&auml;t. Und l&auml;sst doch Raum f&uuml;r Passion: Als zentraler Punkt des Kombiinstruments bleibt der mittig angeordnete Drehzahlmesser analog &ndash; eine Hommage an den Porsche 356 A des Jahres 1955.<br /><br />Neue V6- und V8-Biturbomotoren mit satter Leistung und sonorem Sound<br /><br />Ein Porsche &uuml;berzeugt seit jeher nicht nur mit Leistung, sondern ebenso durch seine Effizienz. Um diese Formel auf ein neues Niveau zu heben, wurden alle Motoren der zweiten Panamera-Generation neu konstruiert. Alle Aggregate wurden st&auml;rker, gleichwohl verbesserten sich die Verbrauchs- und Emissionswerte erheblich. Zur Markteinf&uuml;hrung kommen drei neue Biturbo-Direkteinspritzer zum Einsatz: im Panamera Turbo, im Panamera 4S und im Panamera 4S Diesel. <br />Sie alle &ndash; erstmals auch der Diesel &ndash; sind mit permanentem Allradantrieb und einem neuen Achtgang-Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) ausger&uuml;stet. Ein 404 kW / 550 PS starker V8-Benziner treibt den Panamera Turbo an, ein V6-Benziner mit 324 kW / 440 PS den Panamera 4S. Im Fall des Panamera 4S Diesel sorgt ein V8 mit 310 kW / 422 PS f&uuml;r kraftvollen Schub &ndash; und ein maximales Drehmoment von 850 Nm.<br /><br />Rundstreckentaugliche Luxuslimousine<br /><br />Analog zum Gesamtkonzept des neuen Panamera vereint auch das Fahrwerk den Reisekomfort einer Luxuslimousine mit der Performance eines echten Sportwagens. Daf&uuml;r sorgen als Erg&auml;nzung zum souver&auml;nen Grundlayout innovative Systeme wie eine adaptive Luftfederung mit neuer Dreikammer-Technologie inklusive Porsche Aktive Suspension Management (elektronische D&auml;mpferregelung PASM), die weiterentwickelte Porsche Dynamic Chassis Control Sport (PDCC Sport) inklusive Porsche Torque Vectoring Plus (PTV Plus) und aktiver Wankstabilisierung sowie eine neue elektromechanische Lenkung. Der integrierte Fahrwerkregler Porsche 4D-Chassis-Control analysiert und synchronisiert alle Fahrwerksysteme in Echtzeit und optimiert das Fahrverhalten des neuen Panamera. Mit der ebenfalls neuen Hinterachslenkung &ndash; adaptiert von 918 Spyder und 911 Turbo &ndash; bringt Porsche dar&uuml;ber hinaus die Lenkpr&auml;zision und das Handling von Sportwagen in die Klasse der Gran Turismo. Nochmals leistungsf&auml;higer wurden zudem die Bremsen.<br /><br />Assistenzsysteme der n&auml;chsten Generation<br /><br />Der Panamera ist mit einer Vielzahl von serienm&auml;&szlig;igen oder optionalen Assistenzsystemen ausgestattet, die das Leben in Fahrt komfortabler und sicherer machen. Zu den wichtigsten neuen Systemen geh&ouml;rt ein Nachtsichtassistent. Er nutzt eine W&auml;rmebildkamera, die Menschen und gr&ouml;&szlig;ere Tiere erkennt und als Warnhinweis farblich markiert im Cockpit anzeigt. Sind die neuen LED-Matrix-Hauptscheinwerfer mit 84 Bildpunkten an Bord, werden Menschen zudem weit vor dem Sichtbereich des Abblendlichtes kurz angeleuchtet, wenn sie sich im berechneten Fahrkorridor befinden, damit der Fahrer noch fr&uuml;hzeitiger reagieren kann. Der neue Nachtsichtassistent geh&ouml;rt zu jenen Assistenzsystemen, die kritische Situationen im Vorfeld entsch&auml;rfen. Besonders weit vorausschauend ist das neue Porsche InnoDrive inklusive Abstandsregeltempostat: Basierend auf den Navigationsdaten sowie der Radar- und Video-Sensorik werden dabei f&uuml;r die n&auml;chsten drei Kilometer die optimalen Beschleunigungs- und Verz&ouml;gerungswerte sowie Gang- und Segelvorgaben errechnet und aktiviert. Dabei ber&uuml;cksichtigt dieser elektronische Co-Pilot Kurven, Steigungen und zul&auml;ssige Geschwindigkeiten automatisch.<br /><br />Die neuen Motoren im Detail: mehr Leistung, weniger Verbrauch<br /><br />Sie sind neu, stark und sparsam: die V6- und V8-Turbomotoren des Panamera. Und sie alle verbindet konzeptionell ein markantes Konstruktionsmerkmal, das im Jargon der Motorenentwickler mit &bdquo;hei&szlig;e Seiten innen&ldquo; beschrieben wird. &Uuml;bersetzt bedeutet es: Die Turbolader sind bei den neuen Panamera-Motoren zentral in das V der Zylinderb&auml;nke integriert. Dieses sogenannte Central Turbo Layout birgt zahlreiche Vorteile: Die Motoren werden kompakter und erm&ouml;glichen somit eine tiefere Einbaulage; das wiederum wirkt sich positiv auf den Fahrzeugschwerpunkt aus. Die kurzen Wege zwischen den jeweils zwei Turboladern und den Brennr&auml;umen sorgen indes f&uuml;r ein spontanes Ansprechverhalten. Weiter steigern l&auml;sst sich das Ansprechverhalten optional per Mode-Schalter mit Sport Response Button. Der erstmals im Porsche 918 Spyder eingef&uuml;hrte Mode-Schalter ist ein intuitiv drehbarer Ring im Lenkrad, &uuml;ber den vier Fahrmodi (Normal, Sport, Sport Plus und Individual) angesteuert werden k&ouml;nnen. In der Mitte des Schalters befindet sich der Sport Response Button. &Uuml;ber ihn kann das maximale Leistungspotenzial des Panamera auf Knopfdruck zur Verf&uuml;gung gestellt werden.<br /><br />Den vorerst st&auml;rksten Benziner der Baureihe hat der Panamera Turbo an Bord. Sein 4,0-Liter-Biturbo-V8 entwickelt 404 kW / 550 PS (bei 5.750 U/min) und ein maximales Drehmoment von 770 Nm Drehmoment (zwischen 1.960 und 4.500 U/min). Im Vergleich zum Vorg&auml;nger stieg die Leistung um 30 PS und das Drehmoment-Maximum um 70 Nm. Der Achtzylinder beschleunigt den Panamera Turbo in 3,8 Sekunden auf 100 km/h; mit Sport Chrono Paket sind es 3,6 Sekunden. Die H&ouml;chstgeschwindigkeit erreicht der Porsche bei 306 km/h. Souver&auml;ne Werte, die unterstreichen, dass der Motor bei einem Leistungsgewicht von nur 3,6 kg/PS ein leichtes Spiel mit dem Panamera hat. Den au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Fahrleistungen steht ein im Vergleich zum Vorg&auml;nger um bis zu 1,1 l/100 km auf 9,4 &ndash; 9,3 l/100 km reduzierter Durchschnittsverbrauch (Neuer Europ&auml;ischer Fahrzyklus / NEFZ) gegen&uuml;ber; der entsprechende CO2-Aussto&szlig; liegt bei 214 &ndash; 212 g/km.<br /><br />Es sind aufwendig konzipierte Twin-Scroll-Turbolader, &uuml;ber die Porsche die Brennr&auml;ume des V8 mit verdichteter Luft versorgt. Die zwei gegenl&auml;ufig drehenden Lader sorgen bereits bei niedrigsten Drehzahlen f&uuml;r h&ouml;chste Drehmomentwerte. Als erster Porsche-Motor ist der Antrieb des Panamera Turbo dar&uuml;ber hinaus mit einer neuen, adaptiven Zylindersteuerung ausgestattet. Das System macht den Achtzylinder im Teillastbereich tempor&auml;r und unmerklich zum Vierzylinder. Die Folge ist ein je nach Leistungsabforderung in den Vierzylinder-Phasen um bis zu 30 Prozent reduzierter Verbrauch.<br /><br />Der 2,9 Liter gro&szlig;e V6-Biturbo-Motor des Panamera 4S entwickelt eine H&ouml;chstleistung von 324 kW / 440 PS (plus 20 PS gegen&uuml;ber dem Vorg&auml;nger); sie steht bereits bei 5.650 U/min zur Verf&uuml;gung. Zwischen 1.750 und 5.500 U/min wuchtet der neue Sechszylinder kraftvolle 550 Nm (plus 30 Nm) in Richtung der Antriebsachsen. Nach 4,4 Sekunden (mit Sport Chrono Paket 4,2) ist der Panamera 4S bereits 100 km/h schnell. Mit einer H&ouml;chstgeschwindigkeit von 289 km/h n&auml;hert sich auch dieser Porsche der 300-km/h-Marke. Der kombinierte Verbrauch liegt im NEFZ bei 8,2 &ndash; 8,1 l/100 km (186 &ndash; 184 g/km CO2). Im Vergleich zum Panamera 4S der ersten Generation entspricht das einer Einsparung von bis zu 1,0 l/100 km respektive elf Prozent.<br /><br />Wie der Achtzylinder des Panamera Turbo, besitzt auch der Sechszylinder des Panamera 4S zentral in den Brennr&auml;umen positionierte Injektoren f&uuml;r die Benzindirekteinspritzung; diese Injektorlage sorgt f&uuml;r eine optimale Verbrennung, h&ouml;chste Effizienz und ein sehr gutes Ansprechverhalten. 4S und Turbo kennzeichnet zudem ein ausgesprochen sonorer und authentischer Sound.<br /><br />Der neue Panamera startet mit einem neuen Achtzylinder-Diesel durch, erstmals in Verbindung mit permanentem Allradantrieb. Der st&auml;rkste bislang von Porsche in einem Serienfahrzeug eingesetzte Selbstz&uuml;nder entwickelt eine Leistung von 310 kW / 422 PS (bei 3500 U/min) und ein imposantes Drehmoment-Maximum von 850 Nm &ndash; und zwar konstant auf einem Drehzahlplateau von 1.000 bis 3.250 U/min. Mit einer H&ouml;chstgeschwindigkeit von 285 km/h ist der Porsche Panamera 4S Diesel aktuell das weltweit schnellste mit Dieselmotor ausger&uuml;stete Serien-Fahrzeug. In 4,5 Sekunden (mit Sport Chrono Paket 4,3) erreicht der Gran Turismo die 100-km/h-Marke. Dem gegen&uuml;ber steht ein Durchschnittsverbrauch von 6,8 &ndash; 6,7 l/100 km (178 &ndash; 176 g/km CO2). Der Diesel besitzt ebenfalls eine Biturbo-Aufladung im Central Turbo Layout. Sein Common-Rail-Motor (2.500 bar maximaler Einspritzdruck) ist jedoch mit einer Registeraufladung ausger&uuml;stet. Sie erm&ouml;glicht es, den Motor je nach Betriebszustand als Biturbo und Monoturbo zu fahren. Bei niedrigen und mittleren Drehzahlen wird der volle Abgasstrom allein durch einen der zwei Turbolader gelenkt; dadurch verbessert sich das Ansprechverhalten des Motors. Erst in einem Drehzahlbereich von &uuml;ber 2.700 U/min wird auch der ansonsten passive zweite Turbolader aktiv. Beide Lader besitzen eine variable Turbinengeometrie (VTG) &ndash; ein Prinzip, das bereits aus dem 911 Turbo bekannt ist.<br /><br />Das neue Design im Detail: noch dynamischere Proportionen<br /><br />Der Charakter des Panamera wurde mit dem Wechsel zur zweiten Generation auch &auml;u&szlig;erlich gesch&auml;rft. Die Ausgangsbasis daf&uuml;r bilden besonders dynamische Proportionen: Der neue Panamera ist 5.049 Millimeter (+34 mm) lang, 1.937 Millimeter (+6 mm) breit und 1.423 Millimeter (+5 mm) hoch. Trotz des geringf&uuml;gigen Wachstums in die H&ouml;he wirkt der Viert&uuml;rer deutlich flacher und gestreckter. In erster Linie daf&uuml;r verantwortlich ist die allein &uuml;ber dem Fond gezielt um 20 Millimeter reduzierte H&ouml;he &ndash; bei konstant guter Kopffreiheit; daraus ergibt sich eine komplett ver&auml;nderte Gesamtanmutung. Der Radstand wuchs um 30 auf 2.950 Millimeter; auch das streckt die Proportionen. Weiter nach vorne r&uuml;cken die Vorderr&auml;der; so wurde der &Uuml;berhang vorn kleiner und das Prestigema&szlig; &ndash; der Abstand zwischen A-S&auml;ule und Vorderachse &ndash; nochmals gr&ouml;&szlig;er. L&auml;nger und damit kraftvoller wirkt der hintere &Uuml;berhang.<br /><br />Nur sechs Millimeter wuchs der Panamera in der Breite; gef&uuml;hlt sind es jedoch mehrere Zentimeter. Ein Effekt, der unter anderem durch den nun A-f&ouml;rmig nach au&szlig;en strebenden Lufteinlass der komplett neu gestalteten Frontpartie entsteht. Gleichzeitig betont ein pr&auml;zise ausgef&uuml;hrter Quersteg im K&uuml;hlergrill die Breite. Die pfeilf&ouml;rmige Motorhaube schnellt indes optisch weiter und tiefer als zuvor nach vorn &ndash; verantwortlich daf&uuml;r ist der markanter konturierte Powerdome, dessen Linien nun bis in den Sto&szlig;f&auml;nger hinreichen. Konzeptionell m&ouml;glich wird die flachere Frontpartie indes durch die neuen, kompakter bauenden Motoren. Links und rechts vom Powerdome entwickeln sich aus der Motorhaube heraus pr&auml;zise gef&uuml;hrt die st&auml;rker gew&ouml;lbten Kotfl&uuml;gel &ndash; eines der typischsten Porsche-Designmerkmale. Souver&auml;nit&auml;t vermittelt zudem die Grafik der in drei Ausf&uuml;hrungen angebotenen LED-Scheinwerfer mit Vierpunkt-LED-Tagfahrlicht.<br /><br />Die neue Seitenpartie &ndash; wie die Motorhaube, die Heckklappe, das Dach und die Kotfl&uuml;gel komplett aus Aluminium gefertigt &ndash; spiegelt mit ihrem dynamischen Dachverlauf mehr denn je die Silhouette eines Sportwagens wider. Im Heck wird dieser Dachverlauf zur charismatischen Porsche-Flyline &ndash; jener markanten Linienf&uuml;hrung, die jedes Coup&eacute; der Marke adelt. Zwei pr&auml;zise gef&uuml;hrte Kanten im seitlichen Dachverlauf senken optisch den Schwerpunkt der Silhouette. Neu gestaltet wurde auch die Seitenscheibengrafik; eine optisch durchg&auml;ngige Fl&auml;che, die mit ihrer Linienf&uuml;hrung im Heckbereich bewusst eine stilistische N&auml;he zum Porsche 911 aufbaut. Dreidimensionalit&auml;t pr&auml;gt die T&uuml;ren und Kotfl&uuml;gel; konvexe und konkave Formen nutzen das einfallende Licht, um eine muskul&ouml;se Spannung in den Oberfl&auml;chen zu erzeugen. Ein integraler Bestandteil des Designs sind in diesem Bereich die Luftausl&auml;sse hinter den Vorderr&auml;dern. Kraftvoll auch die ausgestellten Radlauflippen: Unter ihnen erschlie&szlig;t sich der Raum f&uuml;r die 19-Zoll- (4S / 4S Diesel), 20-Zoll- (Turbo) und optional 21-Zoll-Leichtmetallr&auml;der.<br /><br />Dass der Panamera ein viert&uuml;riges Coup&eacute; und keine konventionelle Limousine ist, wird aus keiner Perspektive deutlicher als von hinten. Das sogenannte Greenhouse &ndash; Dach, Dachs&auml;ulen, Fensterfl&auml;chen &ndash; st&uuml;tzt sich hier auf eine kraftvolle und breite Schulterpartie. Ganz klar Panamera, eindeutig Sportwagen. Das mit Sicherheit pr&auml;gendste Erkennungsmerkmal des Hecks sind die dreidimensionalen R&uuml;ckleuchten in LED-Technik mit integrierten Vierpunkt-Bremsleuchten; die R&uuml;ckleuchten werden durch ein schmales LED-Leuchtenband verbunden. Alle Elemente zusammen formen ein unverwechselbares Nachtdesign. Nahtlos elegant in die serienm&auml;&szlig;ig elektrisch &ouml;ffnende und schlie&szlig;ende Heckklappe integriert ist der nun in Wagenfarbe ausgef&uuml;hrte, ausfahrbare Heckspoiler. Im Fall des Panamera Turbo teilt sich der Fl&uuml;gel zudem beim Ausfahren und gewinnt so nochmals an Oberfl&auml;che. Nach unten hin begrenzt ein Diffusor das Heck, in den links und rechts jeweils die Edelstahl-Doppelendrohe der Abgasanlage integriert sind. Panamera 4S und 4S Diesel sind an runden Endrohren zu erkennen; der Panamera Turbo besitzt trapezf&ouml;rmige Endst&uuml;cke.<br /><br />Porsche-Bedienphilosophie &ndash; zukunftsweisend interpretiert<br /><br />Den neuen Panamera zeichnet ein komplett neu gestaltetes Interieur aus. Ber&uuml;hrungssensitive Fl&auml;chen l&ouml;sen in vielen Bereichen die klassischen Hardkeys ab; hochaufl&ouml;sende Displays verschmelzen mit dem Innenraum. Die mit dem 918 Spyder gestartete Digitalisierung des Porsche-Interieurs hat damit in der n&auml;chsten Entwicklungsstufe an Bord des Panamera als neues Porsche Advanced Cockpit das Segment der Luxuslimousinen erreicht. Der Fahrer blickt aus seiner Sportwagen-typisch tiefen Sitzposition nicht nur &uuml;ber eine faszinierende Frontpartielandschaft aus Kotfl&uuml;geln und Powerdome, sondern ebenso auf zwei ergonomisch perfekt in der Sichtachse angeordnete Sieben-Zoll-Displays. In der Mitte dieser beiden Anzeigen befindet sich der nach wie vor analoge Drehzahlmesser. Die Schalttafel zwischen Fahrer und Beifahrer wird indes durch den 12,3 Zoll gro&szlig;en Touchscreen des Porsche Communication Management (PCM) der n&auml;chsten Generation dominiert. Fahrer und Beifahrer k&ouml;nnen dieses Display individuell konfigurieren. Selbstverst&auml;ndlich in das PCM integriert: Features wie eine Online-Navigation, die Online-Funktionen von Porsche Connect, die Smartphone-Integration via Apple CarPlay und eine neue, auf nat&uuml;rliche Ansagen reagierende Sprachsteuerung. Der PCM-Bereich mit seinem hochaufl&ouml;senden Highend-Display geht harmonisch in das Blackpanel-Konzept der Mittelkonsole mit einer Shift-by-Wire-Kulisse f&uuml;r das PDK &uuml;ber. In der Mittelkonsole sorgt ein neues Bedienfeld mit ber&uuml;hrungssensitiven Tasten f&uuml;r die intuitive Steuerung verschiedener Funktionen. Selbst die Lamellen der zentralen L&uuml;ftungsd&uuml;se werden &uuml;ber sensitive Slider elektrisch variiert. Den Fond-G&auml;sten steht in Verbindung mit einer optionalen Vierzonen-Klimaautomatik ein sieben Zoll gro&szlig;es Blackpanel f&uuml;r die Bedienung der Klima- und Infotainment-Funktionen zur Verf&uuml;gung.<br /><br />Dar&uuml;ber hinaus ist der Porsche Panamera mit seinen im Verh&auml;ltnis von 40:20:40 umklappbaren R&uuml;cksitzlehnen (495 bis 1.304 Liter Gep&auml;ckvolumen) das variabelste und damit alltagstauglichste Modell der Luxusklasse. Das Komfort-Erlebnis des Panamera heben neue Ausstattungsoptionen wie das Panorama-Ausstelldach, Massagesitze, das Ambiente-Licht und ein 3D-High-End-Soundsystem von Burmester auf ein ganz neues Niveau.<br /><br />Der neue Porsche Panamera ist ab sofort bestellbar und steht ab 5. November 2016 beim H&auml;ndler. Die Preise starten in Deutschland inklusive Mehrwertsteuer bei 113.027 Euro f&uuml;r den Panamera 4S. Der Panamera 4S Diesel kostet ab 116.954 Euro und der Panamera Turbo ab 153.011 Euro.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="P16_0378" src="http://www.911ticker.de/files/p16_0378.jpg" width="800" height="450" /><br /><br /><img class="imageStyle" alt="P16_0389" src="http://www.911ticker.de/files/p16_0389.jpg" width="800" height="450" /><br /><br /><img class="imageStyle" alt="P16_0381" src="http://www.911ticker.de/files/p16_0381.jpg" width="800" height="450" />]]></content:encoded></item><item><title>Vierzylinder-Turbo f&#xfc;r mehr Kurven-Power &#x2013; der neue Porsche 718 Cayman</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Cayman</category><category>718</category><dc:date>2016-04-26T14:32:38+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/92279ae8d2d01742cf65a10d1cfd7d7b-190.html#unique-entry-id-190</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/92279ae8d2d01742cf65a10d1cfd7d7b-190.html#unique-entry-id-190</guid><content:encoded><![CDATA[Markanter, sportlicher und effizienter pr&auml;sentiert sich die vierte, neu entwickelte Generation des Mittelmotor-Sportcoup&eacute;s. <br /><br />Der neue 718 Cayman erweitert die neue Modellreihe wenige Wochen nach dem Deb&uuml;t des 718 Boxster. Der geschlossene Zweisitzer liegt preislich erstmals unter dem Roadster &ndash; analog zu den 911-Modellen. Der 718 Cayman kostet in Deutschland ab 51.623 Euro, der 718 Cayman S ab 64.118 Euro, jeweils einschlie&szlig;lich Mehrwertsteuer und l&auml;nderspezifischer Ausstattung.<br /><br />Im 718 Cayman kommen die gleichen neuen Vierzylinder-Boxermotoren mit Turboaufladung zum Einsatz wie im 718 Boxster. Erstmals verf&uuml;gen Coup&eacute; und Roadster damit &uuml;ber die gleiche Motorleistung. Die Einstiegsvariante startet mit 220 kW (300 PS) aus zwei Litern Hubraum. Das S-Modell kommt auf 257 kW (350 PS) bei 2,5 Liter Hubraum. Das sind 18 kW (25 PS) mehr Leistung im Vergleich zu den Vorg&auml;nger-Modellen bei einem Kraftstoffverbrauch im NEFZ von 8,1 bis 6,9 Litern auf 100 Kilometer.<br /><br />Das enorme Drehmoment der neuen Motoren verspricht im 718 Cayman bereits bei niedrigen Drehzahlen Fahrspa&szlig; und Agilit&auml;t. Der Zweiliter-Motor des 718 Cayman erreicht ein Drehmoment von bis zu 380 Nm (plus 90 Nm), das zwischen 1.950/min und 4.500/min zur Verf&uuml;gung steht. Der 2,5-Liter-Motor des 718 Cayman S verf&uuml;gt &uuml;ber einen Turbolader mit variabler Turbinengeometrie (VTG), eine Technologie, die bisher ausschlie&szlig;lich beim 911 Turbo zum Einsatz kam. Im 718 Cayman S verf&uuml;gt der VTG-Lader erstmals zus&auml;tzlich &uuml;ber ein Wastegate. Der Motor stemmt bis zu 420 Nm (plus 50 Nm) in einem Drehzahl-Bereich zwischen 1.900/min und 4.500/min auf die Kurbelwelle. F&uuml;r den Fahrer bedeutet das einen noch besseren Durchzug in allen Drehzahlbereichen. So beschleunigt der 718 Cayman mit PDK und optionalem Sport Chrono-Paket in 4,7 Sekunden von null auf 100 km/h. Der 718 Cayman S schafft diesen Spurt in 4,2 Sekunden. Als H&ouml;chstgeschwindigkeit erreicht der 718 Cayman 275 km/h, der 718 Cayman S 285 km/h.<br /><br />Neue Fahrwerksabstimmung f&uuml;r mehr Pr&auml;zision und Querstabilit&auml;t <br />In ihrer Fahrdynamik folgen die neuen 718 Cayman der Spur des klassischen 718. Die historischen Mittelmotor-Sportwagen gewannen in den 1950er und 1960er mit ihrer &uuml;berragenden Wendigkeit zahlreiche Rennen wie die Targa Florio oder Le Mans. Im komplett neu abgestimmten Fahrwerk des 718 Cayman sind Quersteifigkeit und Radf&uuml;hrung verbessert, Federn und Stabilisatoren steifer ausgelegt und die Sto&szlig;d&auml;mpfer neu abgestimmt. Eine um zehn Prozent direkter ausgelegten Lenkung erh&ouml;ht die Agilit&auml;t und den Fahrspa&szlig;. Die um ein halbes Zoll breiteren Hinterr&auml;der f&uuml;hren in Kombination mit den neu entwickelten Reifen zu einem erh&ouml;hten Seitenkraftpotenzial und damit zu einer gesteigerten Kurvenstabilit&auml;t.<br /><br />Mit Fahrdynamik-Optionen wie dem Sport Chrono-Paket und Porsche Torque Vectoring (PTV) l&auml;sst sich die Sportlichkeit des 718 Cayman weiter individualisieren. Als weitere Option steht das PASM mit zehn Millimeter Tieferlegung der Karosserie zur Wahl sowie f&uuml;r das S-Modell dar&uuml;ber hinaus erstmals ein PASM-Sportfahrwerk mit 20 Millimeter Tieferlegung. Das Sport Chrono-Paket ist jetzt &ndash; wie bei den anderen Porsche-Sportwagen &ndash; &uuml;ber den Programmschalter am Lenkrad einstellbar. Zu den drei bisherigen Einstellungen &bdquo;Normal&ldquo;, &bdquo;Sport&ldquo; und &bdquo;Sport Plus&ldquo; kommt das Programm &bdquo;Individual&ldquo; hinzu, in dem vorher gespeicherte individuelle Einstellungen diverser Systeme abgerufen werden k&ouml;nnen.<br /><br />Den h&ouml;heren Fahrleistungen angepasst verz&ouml;gern verst&auml;rkte Bremsanlagen mit Bremsscheiben in den Dimensionen 330 Millimeter vorne und 299 Millimeter hinten. Der 718 Cayman verf&uuml;gt jetzt &uuml;ber die Bremsanlage, die bisher im Cayman S eingesetzt war. Der 718 Cayman S &uuml;bernimmt dagegen an der Vorderachse die Vierkolben-S&auml;ttel des 911 Carrera mit sechs Millimeter dickeren Bremsscheiben.<br /><br />Markantes Design f&uuml;r muskul&ouml;seren Auftritt<br />Im Design zeigt sich der 718 Cayman ebenso umfassend weiterentwickelt wie in der Technik: Die gespannten Proportionen, die betonten Lufteinl&auml;sse an Front und Seite sowie die niedrige Silhouette unterstreichen die gesteigerte Dynamik. Das Bugteil ist deutlich st&auml;rker profiliert. Die Front wirkt dadurch breiter und maskuliner. Das unterstreichen auch die ultraschlanken Bugleuchten &uuml;ber den Lufteinl&auml;ssen, die Positionslicht und Blinker enthalten. Abgerundet wird die Front des 718 Cayman mit deutlich gr&ouml;&szlig;eren K&uuml;hllufteinl&auml;ssen und neu gestalteten Bi-Xenon-Hauptscheinwerfern mit integriertem LED-Tagfahrlicht. Als neue Option stehen LED-Hauptscheinwerfer mit Vierpunkt-Tagfahrlicht zur Wahl. Von der Seite zeigt sich das neue Sportcoup&eacute; mit markanteren Kotfl&uuml;geln und Schwellern. Das neu gestaltete Heck wirkt durch die schwarz-hochglanz lackierte Akzentleiste mit integriertem Porsche-Schriftzug zwischen den R&uuml;ckleuchten deutlich breiter. Die R&uuml;ckleuchten sind komplett neu entwickelt und zeichnen sich durch dreidimensional ausgepr&auml;gte Technik und die vier scheinbar frei schwebenden Bremslicht-Spots aus.<br /><br />Neu gestaltetes Interieur und PCM serienm&auml;&szlig;ig<br />Im Interieur zeigt sich der 718 Cayman ebenfalls wie der 718 Boxster &uuml;berarbeitet. Das Schalttafeloberteil inklusive der Luftausstr&ouml;mer ist neu. Das neue Sportlenkrad im 918 Spyder-Design sowie umfassende Vernetzungs-M&ouml;glichkeiten ziehen jetzt mit dem serienm&auml;&szlig;igen Porsche Communication Management (PCM) in das 718-Cockpit ein. Handy-Vorbereitung, Audio-Schnittstellen und das 150 Watt starke Sound Package Plus geh&ouml;ren zum Standard. Optional l&auml;sst sich das PCM erweitern. So umfasst das Connect-Modul spezielle Erweiterungen f&uuml;r Smartphones wie die USB-Schnittstelle, Apple Car Play und Porsche Car Connect. Optional ist weiterhin ein Navigationsmodul mit Sprachbedienung zur komfortablen Eingabe von Fahrzielen erh&auml;ltlich. Mit dem Connect Plus-Modul l&auml;sst sich dieses um Funktionen wie Echtzeit-Verkehrsinformationen erweitern. Dem Fahrer stehen damit zus&auml;tzlich umfassenden Dienste &uuml;ber das Smartphone zur Verf&uuml;gung wie die Porsche Connect App oder Porsche Car Connect App.<br /><br />Der 718 Cayman und 718 Cayman S sind ab sofort bestellbar. Die Markteinf&uuml;hrung beginnt Ende September 2016 in Europa.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="P16_0239" src="http://www.911ticker.de/files/p16_0239.jpg" width="800" height="450" /><br /><br /><img class="imageStyle" alt="P16_0238" src="http://www.911ticker.de/files/p16_0238.jpg" width="800" height="450" />]]></content:encoded></item><item><title>Wolf im Schafspelz &#x2013; der neue Porsche 911 R</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><dc:date>2016-03-02T22:30:46+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/44b374c410d4d96f4a137f90999e3fcb-189.html#unique-entry-id-189</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/44b374c410d4d96f4a137f90999e3fcb-189.html#unique-entry-id-189</guid><content:encoded><![CDATA[Porsche enth&uuml;llt mit dem neuen 911 R auf dem Genfer Autosalon 2016 einen puristischen Sportwagen nach klassischer Machart: <br /><br />Mit einem 368 kW (500 PS) starken Vierliter-Boxer-Saugmotor und einem Sechsgang-Sportschaltgetriebe steht der 911 R in der Tradition seines historischen Vorbilds: einem stra&szlig;enzugelassenen Rennsportwagen aus dem Jahr 1967. Der in Kleinserie gebaute 911 R (R = Racing) wurde bei Rallyes, bei der Targa Florio sowie bei Weltrekordfahrten eingesetzt. Der neue 911 R setzt ebenso wie sein legend&auml;rer Vorg&auml;nger auf konsequenten Leichtbau, maximale Performance und ungefiltertes Fahrerlebnis. Mit einem Gesamtgewicht von vollgetankt 1.370 Kilogramm ist das auf 991 Einheiten limitierte Sondermodell das leichteste aktuelle 911-Modell. Mit dem hochdrehenden Sechszylinder-Saugmotor und manuellen Sportschaltgetriebe bekennt sich Porsche erneut zum Hochleistungssportwagen. Entwickelt in der Motorsport-Schmiede, erweitert der 911 R das Spektrum von leistungsstarken Saugmotoren im Schulterschluss mit den Rennsport-Modellen 911 GT3 und 911 GT3 RS.<br /><br />Im Heck des 911 R arbeitet der aus dem 911 GT3 RS bekannte Sechszylinder-Boxermotor mit vier Liter Hubraum: Das Rennsport-Aggregat leistet 500 PS bei 8.250/min und stemmt 460 Nm bei einer Drehzahl von 6.250/min. Die 100-km/h-Schallmauer durchbricht der Hecktriebler aus dem Stand in 3,8 Sekunden. Zum puristischen Charakter des Fahrzeugs passend ist der Leichtbau-Elfer ausschlie&szlig;lich mit einem Sechsgang-Sportschaltgetriebe lieferbar. Kurze Schaltwege unterstreichen das aktive Fahrerlebnis. Der Vortrieb des 911 R endet erst bei 323 km/h. Der kombinierte Kraftstoffverbrauch gem&auml;&szlig; NEFZ liegt bei 13,3 l/100 km.<br /><br />Fahrmaschine in Reinkultur: Technologien aus dem Rennsport<br />Der 911 R ist wie gemacht f&uuml;r kurvenreiche Strecken: Die speziell abgestimmte serienm&auml;&szlig;ige Hinterachslenkung garantiert ein besonders direktes Einlenkverhalten und pr&auml;zises Handling bei gleichzeitig hoher Fahrstabilit&auml;t. Die mechanische Hinterachs-Quersperre baut maximale Traktion auf. F&uuml;r gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Verz&ouml;gerung sorgt die serienm&auml;&szlig;ige Porsche Ceramic Composite Brake (PCCB). Die Bremsscheiben messen &uuml;ppige 410 Millimeter an der Vorderachse und 390 Millimeter an der Hinterachse. Kontakt zur Stra&szlig;e halten Ultra High Performance-Reifen in der Dimension 245 Millimeter vorne und 305 Millimeter hinten. Montiert sind sie auf geschmiedeten 20-Zoll-Leichtbaur&auml;dern mit Zentralverschluss in Matt-Aluminium.<br /><br />Die Regelsysteme des Porsche Stability Management (PSM) passte die Motorsport-Entwicklung speziell f&uuml;r den 911 R an. Eine per Tastendruck aktivierbare Zwischengasfunktion f&uuml;r perfekte Gangwechsel beim Runterschalten geh&ouml;rt ebenso zum Repertoire des 911 R wie das optionale Einmassenschwungrad. Das Ergebnis: ist eine signifikante Verbesserung von Spontanit&auml;t und Hochdrehdynamik des Aggregats. F&uuml;r uneingeschr&auml;nkte Alltagstauglichkeit ist optional ein Liftsystem bestellbar. Es erh&ouml;ht auf Knopfdruck die Bodenfreiheit an der Vorderachse um circa 30 Millimeter.<br /><br />Mit einem Gesamtgewicht von 1.370 Kilogramm unterbietet der 911 R den 911 GT3 RS um 50 Kilogramm. Fronthaube und Kotfl&uuml;gel sind aus Carbon, das Dach aus Magnesium. Das senkt den Fahrzeugschwerpunkt. Heckscheibe und Fond-Seitenscheiben bestehen aus leichtem Kunststoff. Hinzu kommt die reduzierte D&auml;mmung im Interieur und der Verzicht auf eine R&uuml;ckbank. Auch die optionale Klimaanlage und das Radio samt Audiosystem fielen der Schlankheitskur zum Opfer.<br /><br />Wolf im Schafspelz: Klassischer 911er Look mit GT-Rennsport-Technik <br />&Auml;u&szlig;erlich gibt sich der 911 R zur&uuml;ckhaltend. Die Karosserie entspricht auf den ersten Blick der des Carrera. Lediglich das vom GT3 bekannte Bug- und Heckteil sowie die zentralen Doppelendrohre deuten auf die Geburtsst&auml;tte des 911 R hin: die Motorsportabteilung in Flacht. Technisch hat es der 911 R daher faustdick unter der Haube: Die Antriebstechnik und alle Leichtbaukomponenten der Karosserie basieren auf dem 911 GT3 RS. Das komplette Fahrwerk entstammt dem 911 GT3. Die Karosserie kommt mit Blick auf den Stra&szlig;eneinsatz ohne feststehenden Heckfl&uuml;gel aus. Stattdessen sorgen ein aus den Carrera-Modellen bekannter, ausfahrbarer Heckspoiler und ein R-spezifischer Unterbodenheckdiffusor f&uuml;r den notwendigen Abtrieb. Bug- und Hecksch&uuml;rze stammen vom 911 GT3. Die Sportabgasanlage besteht aus dem Leichtbauwerkstoff Titan. Eine neu gestaltete Spoilerlippe kommt an der Front zum Einsatz. Porsche-Schriftz&uuml;ge an den Fahrzeug-Seiten und durchgehende farbige Streifen in rot oder gr&uuml;n &uuml;ber die gesamte Fahrzeug-Mitte zeigen die Verwandtschaft zum legend&auml;ren Vorg&auml;nger.<br /><br />Der Fahrer nimmt auf Carbon-Vollschalensitzen mit Stoffmittelbahn in Pepita-Karo-Muster Platz, in Anlehnung an den ersten 911 der 1960er Jahre. Lenkbefehle erteilt der Fahrer &uuml;ber ein R-spezifisches GT-Sportlenkrad mit 360 Millimeter Durchmesser. Schaltvorg&auml;nge erfolgen traditionell &uuml;ber einen R-spezifischen kurzen Schalthebel und das Kupplungspedal. Die Carbon-Zierleisten im Interieur mit einer auf der Beifahrerseite eingelassenen Aluminiumplakette weisen auf die limitierte St&uuml;ckzahl des 911 R hin. Typisch f&uuml;r die GT-Fahrzeuge sind Schlaufen als T&uuml;r&ouml;ffner.<br /><br />Markteinf&uuml;hrung und Preise<br />Der 911 R ist ab sofort bestellbar. In Deutschland geht er ab Mai an den Start. Er kostet inklusive Mehrwertsteuer und l&auml;nderspezifischer Ausstattung 189.544 Euro.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="P16_0170" src="http://www.911ticker.de/files/p16_0170.jpg" width="800" height="451" /><br /><br /><img class="imageStyle" alt="P16_0166" src="http://www.911ticker.de/files/p16_0166.jpg" width="800" height="451" /><br /><br /><img class="imageStyle" alt="P16_0168" src="http://www.911ticker.de/files/p16_0168.jpg" width="800" height="451" /><br /><br /><img class="imageStyle" alt="P16_0172" src="http://www.911ticker.de/files/p16_0172.jpg" width="800" height="451" />]]></content:encoded></item><item><title>Boxster und Cayman firmieren k&#xfc;nftig als Baureihe 718</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Cayman</category><category>718</category><dc:date>2015-12-10T21:29:42+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/ebb4d1ba00745e2fe1b08d9ea8c8bcc8-188.html#unique-entry-id-188</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/ebb4d1ba00745e2fe1b08d9ea8c8bcc8-188.html#unique-entry-id-188</guid><content:encoded><![CDATA[718 Boxster und 718 Cayman &ndash; so hei&szlig;en mit dem Modellwechsel 2016 die zweit&uuml;rigen Mittelmotor-Sportwagen der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG. <br /><br />Mit der Bezeichnung 718 bezieht sich der Stuttgarter Hersteller auf den Wegbereiter dieses Sportwagenkonzepts aus dem Jahr 1957, der zahlreiche Erfolge auf ber&uuml;hmten Rennstrecken feierte. 718 Boxster und 718 Cayman r&uuml;cken optisch und technisch weiter zusammen. Beide Modelle verf&uuml;gen k&uuml;nftig &uuml;ber gleich starke Vierzylinder-Boxermotoren mit Turboaufladung. In Zukunft wird der Roadster preislich &uuml;ber dem Coup&eacute; liegen &ndash; analog zu den 911-Modellen. Porsche f&uuml;hrt den 718 Boxster und 718 Cayman im Laufe des Jahres 2016 weltweit ein.<br /><br />Die Baureihe 718 f&uuml;hrt damit sowohl ein bew&auml;hrtes Vierzylinder-Konzept fort als auch die Historie namhafter Porsche-Sportwagen. Aktuellstes Beispiel daf&uuml;r ist der LMP1-Rennwagen 919 Hybrid, der ebenfalls &uuml;ber ein aufgeladenes, hocheffizientes Vierzylinder-Triebwerk mit nur zwei Litern Hubraum verf&uuml;gt. Damit hat Porsche nicht nur im Juni die 24 Stunden von Le Mans mit einem Doppelsieg gewonnen, sondern j&uuml;ngst auch den Marken- und den Fahrer-Titel in der Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC. Mit diesen Erfolgen hat der 919 Hybrid den Horizont f&uuml;r die Leistungspotenziale k&uuml;nftiger Sportwagen-Motoren von Porsche erweitert.<br />&emsp;<br />Die Historie des 718: Ein Vierzylinder-Boxer als Seriensieger im Motorsport<br />Vierzylinder-Boxermotoren haben bei Porsche eine lange Tradition &ndash; und eine erfolgreiche zugleich: Als Nachfolger des legend&auml;ren Porsche 550 Spyder stellte der 718 Ende der 1950er Jahre die h&ouml;chste Ausbaustufe der Vierzylinder-Boxermotoren dar. Ob beim 12-Stunden-Rennen von Sebring 1960 oder bei der Europ&auml;ischen Bergmeisterschaft zwischen 1958 und 1961: Der Porsche 718 setzte sich mit seinem leistungsstarken und effizienten Vierzylinder-Boxer im Wettbewerb gegen zahlreiche Konkurrenten durch. Bei dem legend&auml;ren italienischen Langstrecken-Rennen Targa Florio auf Sizilien belegte der 718 in den Jahren 1959 und 1960 den ersten Platz. Beim 24 Stunden-Rennen in Le Mans 1958 sicherte sich der 718 RSK mit seinem 142 PS-starken Vierzylinder einen Klassensieg.<br /><br />Der Porsche 919 Hybrid: Technologischer Vorreiter f&uuml;r die Serie<br />Mit dem Rennwagen 919 Hybrid kehrte Porsche 2014 in die Topkategorie des ber&uuml;hmten Langstreckenklassikers in Le Mans und die Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC zur&uuml;ck. Das auf extreme Effizienz ausgelegte LMP1-Fahrzeug ist der komplexeste Rennwagen, den Porsche auf die R&auml;der gestellt hat. Mit seiner Kombination aus zwei verschiedenen Energie-R&uuml;ckgewinnungssystemen und einem Zweiliter-Vierzylinder-Turbomotor betreibt der LMP1 technologische Grundlagenforschung f&uuml;r k&uuml;nftige Serienmodelle.<br />]]></content:encoded></item><item><title>Die &#xdc;ber-Elfer: Der neue Porsche 911 Turbo und 911 Turbo S</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><dc:date>2015-12-02T22:27:47+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/14716fd3e47bd721c18f540cde872fba-187.html#unique-entry-id-187</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/14716fd3e47bd721c18f540cde872fba-187.html#unique-entry-id-187</guid><content:encoded><![CDATA[Porsche pr&auml;sentiert zum Jahresbeginn 2016 auf der North American International Auto Show in Detroit einen weiteren H&ouml;hepunkt seiner Produktpalette: <br /><br />Die Spitzenmodelle der 911-Baureihe &ndash; 911 Turbo und 911 Turbo S &ndash; zeichnen sich durch 15 kW (20 PS) mehr Leistung, ein gesch&auml;rftes Design und eine verbesserte Ausstattung aus. Die Modelle sind vom Start weg als Coup&eacute; und Cabriolet verf&uuml;gbar. Der Biturbo-Sechszylinder mit 3,8 Liter Hubraum im 911 Turbo leistet jetzt 397 kW (540 PS). Erreicht wird dieses Leistungsplus durch ge&auml;nderte Einlasskan&auml;le im Zylinderkopf, neue Einspritzd&uuml;sen und erh&ouml;hten Kraftstoffdruck. Der 911 Turbo S entwickelt dank neuer Turbolader mit gr&ouml;&szlig;erem Verdichter nun 427 kW (580 PS). Porsche setzt dabei weiterhin als einziger Hersteller Turbolader mit variabler Turbinengeometrie in Verbindung mit Benzinmotoren ein.<br /><br />Neuerdings verf&uuml;gen die Motoren zudem &uuml;ber die so genannte Dynamic Boost-Funktion, um das Ansprechverhalten noch weiter zu verbessern. Dabei bleibt der Ladedruck beim Lastwechsel &ndash; also bei kurzem L&ouml;sen des Gaspedals &ndash; erhalten. Erreicht wird das dadurch, dass nur die Kraftstoffeinspritzung unterbrochen wird, die Drosselklappe aber offen bleibt. So reagiert der Motor praktisch verz&ouml;gerungsfrei auf erneutes Gas geben. Im Sport- und Sport Plus-Modus ist diese Funktion deutlicher ausgepr&auml;gt als im Normal-Modus.<br /><br />Grunds&auml;tzlich erreichen die neuen Hochleistungssportwagen atemberaubende Fahrleistungen bei nochmals verringertem Kraftstoff-Verbrauch: In 2,9 Sekunden sprintet das 911 Turbo S Coup&eacute; auf 100 km/h. Die H&ouml;chstgeschwindigkeit liegt mit 330 km/h um zw&ouml;lf km/h h&ouml;her als bislang. Der 911 Turbo erreicht die 100-km/h-Marke in 3,0 Sekunden, die H&ouml;chstgeschwindigkeit betr&auml;gt 320 km/h &ndash; plus f&uuml;nf km/h im Vergleich zum Vorg&auml;nger. Dabei begn&uuml;gen sich die Coup&eacute;s jetzt mit 9,1 l/100 km, die Cabriolets mit 9,3 l/100 km. Das bedeutet f&uuml;r alle Varianten ein Minus von 0,6 Liter auf 100 Kilometer. Grund daf&uuml;r ist das weiterentwickelte elektronische Motor- und Getriebemanagement mit &uuml;berarbeiteten Schaltkennfeldern.<br /><br />Serienm&auml;&szlig;ig: Sport Chrono-Paket mit Mode-Schalter und Sport Response Button<br />Das neue GT-Sportlenkrad mit 360 Millimeter Durchmesser, dessen Design aus dem 918 Spyder stammt, verf&uuml;gt serienm&auml;&szlig;ig &uuml;ber den so genannten Mode-Schalter. Er besteht aus einem schrittweise drehbaren Ring, mit dem die vier Programme Normal, Sport, Sport Plus und Individual angew&auml;hlt werden k&ouml;nnen. Die Einstellung Individual erm&ouml;glicht es dem Fahrer, sein ganz individuelles Fahrzeug-Setup zu konfigurieren und zu speichern. Ebenfalls neu enthalten im Sport Chrono-Paket ist der Sport Response Button in der Mitte des Mode-Schalters. Inspiriert vom Rennsport werden damit per Knopfdruck Motor und Getriebe auf bestm&ouml;gliches Ansprechverhalten eingestellt. Damit beschleunigt das Fahrzeug f&uuml;r bis zu 20 Sekunden optimal, beispielsweise f&uuml;r einen &Uuml;berholvorgang. Eine Anzeige im Kombiinstrument in Form eines ablaufenden Timers informiert den Fahrer &uuml;ber den Zeitablauf. Die Sport Response-Funktion kann beliebig oft und aus jedem Fahrprogramm aufgerufen werden.<br /><br />Das Porsche Stability Management (PSM) der 911 Turbo-Modelle verf&uuml;gt nun &uuml;ber einen neuen PSM Sport-Modus: &Uuml;ber einen kurzen Druck auf die PSM-Taste in der Mittelkonsole wird das System in einen besonders sportlichen Modus versetzt &ndash; und zwar unabh&auml;ngig vom gew&auml;hlten Fahrprogramm. Der separat schaltbare PSM Sport-Modus verf&uuml;gt &uuml;ber eine deutlich st&auml;rkere Verschiebung der Eingriffsschwelle des PSM als dies beim Vorg&auml;nger im Sport Plus-Modus der Fall war, und erm&ouml;glicht damit &ndash; etwa auf der Rundstrecke &ndash; ein noch n&auml;heres Herantasten an den Grenzbereich. Das Aufleuchten der PSM-Warnlampe und ein Hinweis im Kombiinstrument signalisieren, dass die Fahrstabilisierung durch das PSM in dem Fall eingeschr&auml;nkt ist. Im Hintergrund bleibt das PSM jedoch auch im PSM Sport-Modus stets aktiv. Dar&uuml;ber hinaus kann &uuml;ber einen langen Druck auf die PSM-Taste wie gewohnt das PSM komplett deaktiviert werden.<br /><br />911 Turbo S mit fahrdynamischer Komplettausstattung<br />Das Fahrwerk der neuen 911 Turbo-Modelle mit serienm&auml;&szlig;igem PASM bietet nun eine nochmals gr&ouml;&szlig;ere Spreizung zwischen Performance und Komfort. Dar&uuml;ber hinaus bietet der 911 Turbo S eine fahrdynamische Komplettausstattung: Der Wankausgleich PDCC ist ebenso serienm&auml;&szlig;ig wie die Keramik-Bremsanlage PCCB. Zu den neuen Optionen f&uuml;r alle 911 Turbo-Modelle z&auml;hlen der radarbasierte Spurwechselassistent und ein Liftsystem f&uuml;r die Vorderachse, mit dem bei niedrigen Geschwindigkeiten die Bodenfreiheit unter der Frontspoilerlippe um 40 Millimeter vergr&ouml;&szlig;ert werden kann.<br /><br />Gesch&auml;rftes Design mit neuen Merkmalen<br />Die neue Generation des 911 Turbo &uuml;bernimmt selbstverst&auml;ndlich wesentliche Merkmale des markanten Designs der aktuellen Carrera-Modelle &ndash; erg&auml;nzt um die typischen 911 Turbo-Besonderheiten. Das neu geformte Bugteil mit seitlichen Air-blades und den pr&auml;zise gezeichneten, schmalen LED-Bugleuchten mit Doppelsteg l&auml;sst in Kombination mit der zus&auml;tzlichen Lamelle im mittleren Lufteinlass die Front noch breiter wirken. In der Seitenansicht zeigt sich der Hochleistungssportwagen mit neuen 20-Zoll-R&auml;dern. Beim 911 Turbo S zieren zum Beispiel nun sieben statt zehn Doppelspeichen die Felgen mit Zentralverschluss. Neu sind auch die Raddimensionen f&uuml;r den 911 Turbo: Mit 9 J x 20 vorn und 11,5 J x 20 hinten sind die neuen R&auml;der um jeweils ein halbes Zoll breiter. Sie entsprechen damit den R&auml;dern des 911 Turbo S. Die neuen T&uuml;rgriffe kommen jetzt wie bei den Carrera-Modellen ohne eingesetzte Kunststoffschalen aus. Umfassend ge&auml;ndert wurde auch das Heck. Auf den ersten Blick fallen die aus der 911 Carrera-Reihe bekannten dreidimensionalen Heckleuchten mit Vierpunkt-Bremslicht und Aura-Beleuchtung auf. Sowohl die Austritts&ouml;ffnungen f&uuml;r die Abgasanlage im Heckteil als auch die Doppelendrohre selbst wurden im Design angepasst. Das Heckdeckelgitter wurde ebenfalls neu gestaltet und ist nun dreiteilig ausgef&uuml;hrt: rechts und links mit l&auml;ngs angeordneten Lamellen, in der Mitte mit einem separaten Deckel f&uuml;r optimierte Luftansaugung des Motors.<br />Neues Porsche Communication Management mit Online-Navigation<br />Mit dem Generationswechsel zieht serienm&auml;&szlig;ig auch das neu entwickelte Infotainment-System PCM mit Online-Navigation in das Cockpit der 911 Turbo-Modelle ein. Erkennbar am perfekt in die Mittelkonsole integrierten Multitouch-Monitor mit edler Glasoberfl&auml;che bietet es dank serienm&auml;&szlig;igem Connect Plus-Modul zahlreiche neue und erweiterte Connectivity-Funktionen. Die Navigation greift zudem auf aktuelle Verkehrsinformation in Echtzeit zur&uuml;ck. Routen und Orte k&ouml;nnen mit Hilfe von 360-Grad- und Satellitenbildern visualisiert werden. Zus&auml;tzlich verarbeitet es jetzt auch Eingaben per Handschrift. Dar&uuml;ber hinaus lassen sich nun auch Mobiltelefone und Smartphones &uuml;ber WLAN, Bluetooth oder Kabel schneller, einfacher und umfassender integrieren. Ausgew&auml;hlte Fahrzeugfunktionen k&ouml;nnen nun auch aus der Ferne gesteuert werden. Das Bose-Soundsystem ist wie bei den Vorg&auml;ngermodellen serienm&auml;&szlig;ig, auf Wunsch ist eine Burmester-Anlage lieferbar.<br /><br />Markteinf&uuml;hrung und Preise<br />Der neue Porsche 911 Turbo kommt in Deutschland ab Ende Januar 2016 zu folgenden Preisen einschlie&szlig;lich Mehrwertsteuer und l&auml;nderspezifischer Ausstattung auf den Markt:<br />911 Turbo 174.669 Euro<br />911 Turbo Cabriolet 187.759 Euro<br />911 Turbo S 202.872 Euro<br />911 Turbo S Cabriolet 215.962 Euro<br /><br /><img class="imageStyle" alt="P15_1246" src="http://www.911ticker.de/files/p15_1246.jpg" width="800" height="534" /><br /><img class="imageStyle" alt="P15_1243" src="http://www.911ticker.de/files/p15_1243.jpg" width="800" height="534" /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Neuer Porsche Cayman GT4 Clubsport f&#xfc;r die Rennstrecke</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Cayman</category><dc:date>2015-11-20T22:26:48+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/73032a06a6c8828eab30ea1e3969f57f-186.html#unique-entry-id-186</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/73032a06a6c8828eab30ea1e3969f57f-186.html#unique-entry-id-186</guid><content:encoded><![CDATA[Ein neuer Breitensportler erweitert das Angebot der Porsche-Rennfahrzeuge: <br /><br />Der Cayman GT4 Clubsport feierte heute bei der Los Angeles Auto Show seine Weltpremiere. Der 283 kW (385 PS) starke Mittelmotor-Renner f&uuml;r Motorsport-Einsteiger, der nicht f&uuml;r den Stra&szlig;enverkehr zugelassen ist, basiert auf dem erfolgreichen Stra&szlig;ensportwagen Cayman GT4. Mit der Messe-Premiere startet auch der Verkauf des neuen Rennfahrzeugs.<br /><br />Wie sein bereits &auml;u&szlig;erst rennstreckentaugliches Serien-Pendant wird der Cayman GT4 Clubsport von einem 3,8-Liter gro&szlig;en Sechszylinder-Boxermotor angetrieben, der direkt hinter dem Fahrersitz platziert ist. Die Rennversion verf&uuml;gt exklusiv &uuml;ber ein angepasstes Sechsgang-Porsche-Doppelkupplungs-Getriebe mit Schaltwippen am Lenkrad und einer rennsportspezifischen mechanischen Hinterachs-Quersperre. Die Leichtbau-Federbein-Vorderachse stammt aus dem gro&szlig;en Bruder 911 GT3 Cup, der weltweit in 20 Porsche-Markenpokalen eingesetzt wird. Hinten kommt eine verst&auml;rkte Leichtbau-Federbeinachse mit angepassten Querlenkern aus dem 911 GT3 Cup zum Einsatz. Die &uuml;ppig dimensionierte Rennbremsanlage ist mit im Durchmesser jeweils 380 Millimeter gro&szlig;en Stahlbremsscheiben ausgestattet. Vorne mit einteiligen Sechs-Kolben-Aluminium-Fests&auml;tteln, hinten in einer Variante mit vier Kolben. Das Antiblockiersystem l&auml;sst sich in zw&ouml;lf Stufen einstellen. Das elektronische Stabilit&auml;tsprogramm ist auf die Verwendung von Slickreifen erweitert. Die Servolenkung wird elektromechanisch betrieben.<br /><br />Mit nur 1.300 Kilogramm ist der Cayman GT4 Clubsport, der serienm&auml;&szlig;ig &uuml;ber einen eingeschwei&szlig;ten Sicherheitsk&auml;fig, einen Rennschalensitz sowie 6-Punkt-Gurte verf&uuml;gt, ein echtes Leichtgewicht. Die Basisversion verf&uuml;gt &uuml;ber einen 90 Liter Serientank. Optional sind ein 70 bzw. 100 Liter gro&szlig;er FT3-Sicherheitstank erh&auml;ltlich. An der Vorderachse kommen serienm&auml;&szlig;ig 18 Zoll gro&szlig;e F&uuml;nf-Loch-Schmiedefelgen mit Michelin Reifen der Dimension 25/64-18 zum Einsatz, hinten ebenfalls 18 Zoll gro&szlig;e F&uuml;nf-Loch-Schmiedefelgen mit der Reifendimension 27/68-18.<br /><br />Bestellt werden kann der neue Cayman GT4 Clubsport, der ab 111.000,- Euro zuz&uuml;glich l&auml;nderspezifischer Mehrwertsteuer erh&auml;ltlich ist, ab sofort bei Porsche Motorsport in Weissach. F&uuml;r 2016 soll er unter anderem f&uuml;r Rennserien wie die VLN Langstreckenmeisterschaft N&uuml;rburgring, GT4 Serien des SRO, die Pirelli GT3 Cup Trophy USA, die Ultra 94 GT3 Cup Challenge Canada und f&uuml;r Clubrennen des Porsche Club of America sowie weitere Rennen in aller Welt auf Clubsport-Niveau homologiert werden.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="M15_5329" src="http://www.911ticker.de/files/m15_5329.jpg" width="800" height="534" />]]></content:encoded></item><item><title>Porsche Macan GTS &#x2013; der Sportwagen unter den SUV in Reinkultur</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Macan</category><dc:date>2015-10-29T14:25:34+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/7a604607ef3507aecaf115505a0f70ca-185.html#unique-entry-id-185</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/7a604607ef3507aecaf115505a0f70ca-185.html#unique-entry-id-185</guid><content:encoded><![CDATA[Die neue GTS-Variante des Macan ist vom Rennsport inspiriert &ndash; wie alle Porsche-Modelle mit diesem K&uuml;rzel. 20 PS mehr Leistung als der Macan S, ein &uuml;berarbeitetes Fahrwerk und verst&auml;rkte Bremsen liefern das R&uuml;stzeug. Mit 360 PS (265 kW) und 500 Nm rangiert der Macan GTS1) in Sachen Leistung und Drehmoment zwischen dem Macan S2) und dem Macan Turbo3). Die technische Basis bildet der Dreiliter-V6-Biturbo-Motor des Macan S. Mit an Bord sind das Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) sowie das Porsche Traction Management (PTM) mit flexibler Kraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse. So absolviert der Macan GTS den Sprint von null auf 100 km/h in 5,2 Sekunden &ndash; mit optionalem Sport-Chrono-Paket in nur 5,0 Sekunden. Die H&ouml;chstgeschwindigkeit betr&auml;gt 256 km/h. Eine Ausstattung im typischen GTS-Design rundet den sportlichen Eindruck ab.<br /><br />Der Macan GTS verbindet ein hohes Ma&szlig; an Porsche-typischer Fahrdynamik mit ausgezeichneter Alltagstauglichkeit. Ein sportlicher abgestimmtes PASM-Fahrwerk mit 15 Millimeter Tieferlegung geh&ouml;rt ebenso zur GTS-Ausstattung wie die mattschwarz lackierten 20-Zoll-R&auml;der im RS Spyder-Design mit Mischbereifung. Dem Anlass entsprechen auch die serienm&auml;&szlig;igen GTS-Sportsitze mit Alcantara-Mittelbahnen, weitere Alcantara-Umf&auml;nge im Innenraum sowie eine satt t&ouml;nende Sportabgasanlage. Das neue Porsche Communication Management (PCM) feiert im Macan GTS seine SUV-Premiere. Der hochwertige Multitouchscreen bietet zusammen mit dem optionalen Connect Plus-Modul eine Online-Navigation mit Echtzeitverkehrsinformationen und eine Integration des Smartphones &uuml;ber Apple CarPlay&reg;.<br />Von au&szlig;en erkennt man den Macan GTS an den Akzenten in Schwarz &ndash; oberhalb der G&uuml;rtellinie in Hochglanz, in den tieferen Karosseriebereichen matt schimmernd. Und an einer speziellen Variante des Sport-Design-Pakets, hier serienm&auml;&szlig;ig und ebenfalls in GTS-spezifischer Farbgebung. Erstmals offeriert der Macan GTS als Option auch LED-Scheinwerfer inklusive Porsche Dynamic Light System Plus. Sie garantieren eine optimale Fahrbahnausleuchtung unter allen Bedingungen.<br /><br />Dank seiner besonderen Qualit&auml;ten bietet der neue Macan GTS noch mehr Fahrspa&szlig; und noch mehr Porsche-Gef&uuml;hl. Damit unterstreicht Porsche einmal mehr den Anspruch: Der Macan ist der Sportwagen unter den Kompakt-SUV.<br /><br />Der Startschuss f&uuml;r den Verkauf des Macan GTS f&auml;llt in Deutschland am 28. Oktober 2015. Der Preis einschlie&szlig;lich Mehrwertsteuer und l&auml;nderspezifischer Ausstattung betr&auml;gt 73.400 Euro.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="P15_0943" src="http://www.911ticker.de/files/p15_0943.jpg" width="800" height="534" />]]></content:encoded></item><item><title>Porsche 911 Carrera 4 und 911 Targa 4 mit Turbomotoren und neuem Allrad-Antrieb</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><dc:date>2015-10-07T21:07:24+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/5bf60aac238ebf4fc4cba4ab899c2f8c-184.html#unique-entry-id-184</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/5bf60aac238ebf4fc4cba4ab899c2f8c-184.html#unique-entry-id-184</guid><content:encoded><![CDATA[Spurtst&auml;rker, sicherer und effizienter &ndash; die neuen Allrad-Sportwagen<br /><br />Stuttgart. Mehr als jeder dritte K&auml;ufer eines Porsche 911 entscheidet sich f&uuml;r einen Sportwagen mit Allradantrieb. Mit den neuen 911 Carrera 4 und 911 Targa 4 profitieren sie jetzt vom Plus an Sportlichkeit und Komfort der j&uuml;ngsten Elfer-Generation: Die innovativen Turbomotoren leisten mehr und verbrauchen weniger, der weiterentwickelte Allradantrieb steigert die Dynamik und Fahrsicherheit. Eine noch gr&ouml;&szlig;ere Spreizung zwischen Rund- und Langstrecke bietet au&szlig;erdem das serienm&auml;&szlig;ig adaptive PASM-Fahrwerk (Porsche Active Suspension Management) mit zehn Millimeter Tieferlegung. Auf Wunsch erweitert die f&uuml;r die Carrera 4S-Modelle optional angebotene Hinterachslenkung auch das fahrdynamische Spektrum nochmals erheblich. Erweiterte Funktionen im Innenraum bietet das serienm&auml;&szlig;ige Connectivity- und Infotainment-System Porsche Communication Management (PCM) mit einer vereinfachten Bedienung und Multitouch-Monitor.<br /><br />Die Allrad-Modelle &uuml;bernehmen nicht nur die zahlreichen optischen Verfeinerungen der neuen 911 Carrera-Generation, sondern setzen sich auch durch eigenst&auml;ndige Merkmale ab. So wirkt das Leuchtenband zwischen den Heckleuchten durch seine jetzt betont dreidimensionale Form besonders plastisch. Bei eingeschaltetem Licht verst&auml;rkt sich diese Tiefenwirkung. Das Leuchtenband unterstreicht zudem das typische Format der Allrad-Elfer, deren hintere Kotfl&uuml;gel sich wie bisher insgesamt 44 Millimeter weiter nach au&szlig;en w&ouml;lben. Weitere Erkennungsmerkmale der neuen 911-Generation reichen von den Scheinwerfern mit Vierpunkt-Tagfahrlicht &uuml;ber schalenlose T&uuml;rgriffe bis zum neu gestalteten Heckdeckel mit vertikalen Lamellen und neuen Heckleuchten &ndash; unter anderem mit den charakteristischen Vierpunkt-Bremsleuchten.<br /><br />Die weiterentwickelte Optik unterstreicht auch die extravagante Eleganz des 911 Targa. Mit seinem individuellen Design setzt sich der neue 911 Targa weiterhin deutlich von Coup&eacute; und Cabriolet ab: Er verbindet auf spektakul&auml;re Weise die klassische Targa-Idee mit modernstem Dachkomfort. Wie der legend&auml;re Ur-Targa hat er den charakteristischen breiten B&uuml;gel anstelle der B-S&auml;ulen, ein bewegliches Dachteil &uuml;ber den Vordersitzen und eine umlaufende Heckscheibe ohne C-S&auml;ule. Das Dachsegment l&auml;sst sich auf Knopfdruck &ouml;ffnen und schlie&szlig;en, wobei das Verdeckelement beim &Ouml;ffnen hinter der Fondsitzanlage Platz findet. <br /><br />Schneller spurten bei bis zu zw&ouml;lf Prozent weniger Verbrauch <br />In den neu entwickelten Boxermotoren stecken mehr als vier Jahrzehnte Porsche-Erfahrung mit Turboaggregaten aus Rennsport und Seriensportwagen. Das Ergebnis: Alle neuen 911 Carrera faszinieren mit Bestwerten in Bezug auf Performance, Fahrspa&szlig; und Effizienz. Dank Biturbo-Aufladung erreichen die Drei-Liter-Sechszylinder im 911 Carrera 4 und 911 Targa 4 eine Leistung von 370 PS (272 kW) und ein Drehmoment von 450 Nm, in den S-Modellen steigt die Leistung auf 420 PS (309 kW), das Drehmoment auf 500 Nm. Damit kann der Fahrer in beiden F&auml;llen jeweils 20 PS (15 kW) mehr Dynamik in Fahrspa&szlig; umsetzen. Die h&ouml;here Leistung der S-Modelle resultiert aus Turboladern mit ge&auml;nderten Verdichtern, einer spezifischen Abgasanlage und einer abgestimmten Motorsteuerung.<br /><br />In der Kombination mit dem jetzt elektrohydraulisch gesteuerten Allradantrieb erreichen die 911 Carrera 4 erstmals sogar bessere Beschleunigungswerte als ihre hinterachsgetriebenen Pendants. Mit den Optionen PDK und Sport Chrono Paket ausgestattet spurtet der 911 Carrera 4 in 4,1 Sekunden von Null auf 100 km/h (- 0,4 s im Vergleich zum Vorg&auml;ngermodell), das S-Modell in 3,8 Sekunden (- 0,3 s). Die Cabriolets und die vergleichbar ausgestatteten 911 Targa 4 brauchen mit plus 0,2 Sekunden gerade mal einen Wimpernschlag l&auml;nger. Die H&ouml;chstgeschwindigkeiten liegen je nach Modell und Ausstattung zwischen 287 km/h und 305 km/h.<br /><br />Traditionell verbindet jede neue Motorengeneration von Porsche mehr Leistung mit weniger Verbrauch. So sinkt der Kraftstoffbedarf um 0,8 Liter beim 911 Carrera 4 Cabriolet mit PDK auf 7,9 l/100 km. Am deutlichsten sparen 911 Carrera S Cabriolet und 911 Targa 4S jeweils mit PDK, deren Durchschnittsverbrauch um 1,2 Liter auf 8,0 l/100 km zur&uuml;ckgeht. <br /><br />Erbe aus dem 918 Spyder: Sport Chrono-Paket mit Mode-Schalter <br />In Verbindung mit dem optionalen Sport Chrono-Paket verf&uuml;gen die neuen 911-Modelle erstmals &uuml;ber einen Mode-Schalter im Lenkrad, der vom Hybrid Supersportwagen 918 Spyder abgeleitet ist. Der Mode-Schalter besteht aus einem drehbaren Ring mit vier Positionen f&uuml;r die Fahrprogramme &bdquo;Normal&ldquo;, &bdquo;Sport&ldquo;, &bdquo;Sport Plus&ldquo; und &bdquo;Individual&ldquo;. Die letztgenannte Einstellung erm&ouml;glicht es dem Fahrersein ganz individuelles Fahrzeug-Setup zu konfigurieren, beispielsweise von PASM, aktiven Motorlagern, PDK-Schaltstrategie und Sportabgasanlage sofern vorhanden. In Kombination mit dem PDK-Getriebe beinhaltet der Mode-Schalter einen zus&auml;tzlichen Druckknopf, den so genannten &bdquo;Sport-Response-Button&ldquo;. Bei dessen Bet&auml;tigung wird der Antriebsstrang f&uuml;r 20 Sekunden f&uuml;r bestm&ouml;gliche Beschleunigung vorkonditioniert, zum Beispiel f&uuml;r anstehende &Uuml;berholvorg&auml;nge. Dazu wird der optimale Gang eingelegt sowie die Motorsteuerung kurzzeitig f&uuml;r noch spontaneres Ansprechen angepasst.<br /><br />Serienm&auml;&szlig;ig: &Uuml;berarbeitetes PASM-Fahrwerk mit zehn Millimeter Tieferlegung<br />Ein Porsche 911 mit Allradantrieb steht f&uuml;r die vorbildliche Kombination von Traktions- und Fahrsicherheit mit sportlicher Fahrdynamik. Mit der neuen Generation baut Porsche diese Spreizung weiter aus. Zum einen reagiert der elektrohydraulisch gesteuerte Allradantrieb dank der Technologie&uuml;bernahme aus dem 911 Turbo nochmals schneller und feinf&uuml;hliger. Dadurch verbessert sich insbesondere die Spurtreue bei ausgepr&auml;gt sportlicher Fahrweise ohne Abstriche an Agilit&auml;t zu fordern. Der weiterentwickelte Allradantrieb harmoniert damit noch besser mit dem neu abgestimmten PASM-Fahrwerk mit zehn Millimeter Tieferlegung. Es ist bei allen Carrera-Modellen serienm&auml;&szlig;ig an Bord und steigert die Stabilit&auml;t w&auml;hrend schneller Kurvenfahrten. Gleichzeitig verbessert die neue D&auml;mpfer-Generation mit ihren weiter gespreizten Kennlinien einerseits den Komfort durch ihr noch feineres Ansprechverhalten und andererseits die Aufbauanbindung bei dynamischer Fahrweise. <br /><br />Mit der optionalen aktiven Hinterachslenkung beim Carrera S kommt Fahrwerkstechnologie aus dem 911 Turbo und 911 GT3 zum Einsatz. Beim Einlenken gewinnt der Elfer dadurch an Agilit&auml;t. Er zeichnet sich bei Spurwechseln im Hochgeschwindigkeitsbereich zudem durch noch h&ouml;here hohe Fahrstabilit&auml;t aus. Gleichzeitig &uuml;berzeugt er im Stadtverkehr mit mehr Handlichkeit durch den um 0,4 Meter verringerten Wendekreis. Das verbesserte Handling teilt sich dem Fahrer &uuml;ber die neue Lenkrad-Generation mit, deren Design sich am 918 Spyder-Lenkrad anlehnt. Das Basis-Volant hat 375 Millimeter Durchmesser, das optionale GT-Sportlenkrad misst 360 Millimeter. F&uuml;r uneingeschr&auml;nkte Alltagstauglichkeit bietet Porsche ein hydraulisches Liftsystem an mit integrierten Hubzylindern in den Federbeinen der Vorderachse. Auf Knopfdruck steigt damit innerhalb von f&uuml;nf Sekunden die Bodenfreiheit unter der Buglippe um 40 Millimeter und verhindert damit das Aufsetzen des Fahrzeugs etwa bei steilen Garagenausfahrten.<br /><br />Connectivity- und Infotainment-System: PCM mit Multitouch-Bildschirm und neuen Funktionen<br />Das vollst&auml;ndig neu entwickelte serienm&auml;&szlig;ige Connectivity- und Infotainment-System PCM integriert neue Funktionen um den jetzt sieben Zoll gro&szlig;en Multitouch-Monitor in der Mittelkonsole. Das ebenfalls serienm&auml;&szlig;ige Navigationssystem l&auml;sst sich bedienen wie ein Smartphone und verarbeitet auch Eingaben per Handschrift. Dem Fahrer stehen Verkehrsinformationen in Echtzeit zur Verf&uuml;gung, die ihm den &Uuml;berblick &uuml;ber die Verkehrslage in seinem Umfeld und auf seiner Route erm&ouml;glichen. Dar&uuml;ber hinaus lassen sich nun Mobiltelefone und Smartphones &uuml;ber WLAN, Bluetooth oder Kabel noch schneller, einfacher und umfassender integrieren als bisher. Damit stehen sowohl fahrzeugbezogene Dienste wie die Fernabfrage von Fahrzeugdaten als auch internetbasierte Dienste wie Google Street View und Internetradio zur Verf&uuml;gung. Das Angebot dieser Dienste unterliegt zudem einer kontinuierlichen Erweiterung und Weiterentwicklung.<br /><br />Die neuen Porsche 911 Carrera 4 und 911 Targa 4 kommen in Deutschland ab Ende Januar 2016 zu folgenden Preisen einschlie&szlig;lich Mehrwertsteuer und l&auml;nderspezifischer Ausstattung auf den Markt:<br /><br />911 Carrera 4 103.983 Euro<br />911 Carrera 4S 118.144 Euro<br />911 Carrera 4 Cabriolet 117.073 Euro<br />911 Carrera 4S Cabriolet 131.234 Euro<br />911 Targa 4 117.073 Euro<br />911 Targa 4S 131.234 Euro<br /><br /><br /><img class="imageStyle" alt="P15_0942" src="http://www.911ticker.de/files/p15_0942.jpg" width="800" height="622" /><br /><br /><img class="imageStyle" alt="P15_0941" src="http://www.911ticker.de/files/p15_0941.jpg" width="800" height="512" />]]></content:encoded></item><item><title>Porsche Classic entwickelt eigene Pflegeserie</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Porsche Classic</category><category>Shampoo</category><category>Cleaning</category><dc:date>2015-09-23T14:20:11+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/8548fd91e69fd1cb4333f09fdabea320-183.html#unique-entry-id-183</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/8548fd91e69fd1cb4333f09fdabea320-183.html#unique-entry-id-183</guid><content:encoded><![CDATA[Die Besitzer klassischer Porsche-Sportwagen legen auf den Erhalt des Originalzustandes ihrer Fahrzeuge h&ouml;chsten Wert. Porsche Classic hat deshalb ein Pflegeset zusammengestellt, das speziell f&uuml;r die Eigenschaften fr&uuml;herer Lacke, Verdecke und anderer Werkstoffe entwickelt wurde. Die insgesamt 17 Produkte und Utensilien decken die komplette Exterieur-Pflege ab. Unter anderem dienen dazu Shampoo und Reinigungsknete f&uuml;r hartn&auml;ckige Verschmutzungen, Politur und Hartwachs sowie Kunststoffpfleger und s&auml;urefreier Felgenreiniger. Mit enthalten sind die jeweils passenden Schw&auml;mme, T&uuml;cher und B&uuml;rsten. Jedes Produkt wurde im Porsche-Entwicklungszentrum Weissach auf Materialvertr&auml;glichkeit getestet, sowohl im Labor als auch bei der praktischen Anwendung. Das Pflegeset ist in einer passend gestalteten Ledertasche mit klassischem Pepita-Muster erh&auml;ltlich und kostet in Deutschland 470 Euro einschlie&szlig;lich Mehrwertsteuer. <br /><br />Ein Beispiel f&uuml;r die hohe Qualit&auml;t des Pflegesets ist die Politur, deren Schleifk&ouml;rper keine Kunststoffe enthalten und eine einheitliche, gleichf&ouml;rmige Struktur besitzen. Dadurch kann ein gleichm&auml;&szlig;iger Glanz ohne Mikrokratzer erzielt werden. Zum Langzeitschutz besteht das Hartwachs zu &uuml;ber 40 Prozent aus Carnauba, dem h&auml;rtesten Naturwachs. Nano-Spezialpolymere sorgen f&uuml;r hohen Glanz und erleichtern gleichzeitig die Anwendung. Auch der Kunststoffpfleger setzt sich aus einer speziellen Wirkstoffkombination von Pflege&ouml;len und Lichtschutzadditiven zusammen. Er verhindert das Diffundieren der Weichmacher, damit bleiben Gummi und Kunststoffe geschmeidiger. Alle Produkte k&ouml;nnen einzeln nachbestellt werden.<br />Porsche Classic &uuml;bernimmt als Sparte des Zuffenhausener Sportwagen-Herstellers die Versorgung aller Fahrzeuge, deren Produktionszeit in der Regel mehr als zehn Jahre zur&uuml;ckliegt. Das umfasst alle Aspekte von Pflege und technischer Literatur &uuml;ber Lieferung und Nachfertigung von Originalteilen bis hin zur kompletten Restaurierung. F&uuml;r die optimale Betreuung und Wiederaufbereitung klassischer Fahrzeuge weitet das Unternehmen sein internationales H&auml;ndler- und Servicenetz derzeit auf rund 100 Porsche Classic-Partner aus. Porsche-Kunden und Interessenten erwartet in den Service-St&uuml;tzpunkten das komplette Leistungsspektrum von Porsche Classic. Damit integriert Porsche die Pflege und den Werterhalt von Young- und Oldtimern in ein innovatives Service-Konzept, das Tradition und Innovation von Porsche eng miteinander verzahnt. Weitere Informationen und das Teileprogramm sind unter www.porsche.de/classic abrufbar.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="S15_0840" src="http://www.911ticker.de/files/s15_0840.jpg" width="800" height="600" />]]></content:encoded></item><item><title>Porsche Mission E: 600 PS&#x2c; 500 Kilometer Reichweite&#x2c; 15 Minuten Ladezeit</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Misson E</category><dc:date>2015-09-15T22:09:51+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/471d4f0571af72b34e67e191f7b710bc-182.html#unique-entry-id-182</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/471d4f0571af72b34e67e191f7b710bc-182.html#unique-entry-id-182</guid><content:encoded><![CDATA[Weltpremiere der ersten batteriebetriebenen viersitzigen Konzeptstudie von Porsche<br />Porsche Mission E: 600 PS, 500 Kilometer Reichweite, 15 Minuten Ladezeit<br />Stuttgart. Mit dem Mission E stellt Porsche auf der IAA in Frankfurt den ersten rein elektrisch angetriebenen viersitzigen Sportwagen der Markengeschichte vor. Die Konzept-Studie vereint das unverwechselbar emotionale Design eines Porsche, &uuml;berragende Fahrleistungen und die zukunftsweisende Alltagstauglichkeit des ersten 800-Volt-Antriebs. Die Eckdaten des faszinierenden Sportwagens: Vier T&uuml;ren und vier Einzelsitze, &uuml;ber 600 PS (440 kW) Systemleistung und &uuml;ber 500 Kilometer Reichweite. Allradantrieb und Allradlenkung, Beschleunigung in unter 3,5 Sekunden von null auf 100 km/h und eine Ladezeit von rund 15 Minuten f&uuml;r 80 Prozent der elektrischen Energie. Die Instrumente werden mittels Blick- und Gestensteuerung bedient, teilweise sogar &uuml;ber Hologramme &ndash; intuitiv und mit maximaler Fahrerorientierung durch automatische Einstellung auf die Fahrerposition.<br /><br />Der Antrieb: Mehr als 600 PS mit Technologien aus dem Langstrecken-Rennsport<br />Der Antrieb des Mission E ist v&ouml;llig neu und dennoch typisch Porsche: Erprobt im Motorsport. Zwei permanent-erregte Synchronmotoren (PSM), &auml;hnlich wie sie im diesj&auml;hrigen Le-Mans-Sieger 919 Hybrid eingesetzt werden, beschleunigen den Sportwagen und gewinnen beim Bremsen Energie zur&uuml;ck. 24 Stunden sportliche H&ouml;chstleistung und ein Doppelsieg sind f&uuml;r einen Porsche die beste Empfehlung. Zusammen leisten sie &uuml;ber 600 PS, katapultieren den Mission E in weniger als 3,5 Sekunden auf Tempo 100 und in unter zw&ouml;lf Sekunden auf 200 km/h. Zu ihrem hohen Wirkungsgrad, der hohen Leistungsdichte und der konstanten Kraftentfaltung kommt ein weiterer Pluspunkt: Anders als heutige E-Antriebe entfalten sie ihre volle Leistung auch beim mehrmaligen Beschleunigen in kurzen Abst&auml;nden. Der bedarfsgesteuerte Allradantrieb mit Porsche Torque Vectoring, also der automatischen Verteilung des Drehmoments auf die einzelnen R&auml;der, bringt die Kraft auf die Stra&szlig;e, die Allradlenkung gibt sportlich pr&auml;zise die gew&uuml;nschte Richtung vor. Damit ist der Mission E fit f&uuml;r die Rundstrecke, auf der N&uuml;rburgring-Nordschleife bleibt er unter der Acht-Minuten-Marke.<br /><br />Alltagstauglichkeit: komfortables und schnelles Laden, &uuml;ber 500 Kilometer Reichweite<br />Zu einem Porsche geh&ouml;rt nicht nur emotionale Sportlichkeit, sondern auch hohe Alltagstauglichkeit. Deshalb kann der Mission E mit einer Batterieladung &uuml;ber 500 Kilometer weit fahren und in rund einer Viertelstunde Energie f&uuml;r etwa 400 Kilometer nachtanken. Der Grund: Als Pionier setzt Porsche erstmals die 800-Volt-Technik ein. Die Spannungsverdoppelung im Vergleich zu aktuellen Elektrofahrzeugen mit 400 Volt birgt mehrere Vorteile: K&uuml;rzere Ladezeiten und weniger Gewicht, weil leichtere Kupferkabel mit reduziertem Querschnitt zum Energietransport ausreichen. Ein verschiebbares Segment im linken, vorderen Kotfl&uuml;gel vor der Fahrert&uuml;r gibt den Zugang zum Ladeanschluss f&uuml;r das innovative "Porsche Turbo Charging" frei: &Uuml;ber den 800-Volt-Anschluss ist die Batterie in rund 15 Minuten zu etwa 80 Prozent wieder geladen &ndash; eine Rekordzeit f&uuml;r Elektrofahrzeuge. Alternativ kann der Technologietr&auml;ger aber auch an eine &uuml;bliche 400-Volt-Ladestation angeschlossen oder ganz komfortabel in der heimischen Garage induktiv mit Energie versorgt werden. Daf&uuml;r gen&uuml;gt es, &uuml;ber einer im Boden eingelassenen Spule zu parken, die dann die Energie drahtlos an ihr Gegenst&uuml;ck im Wagenboden &uuml;bertr&auml;gt.<br /><br />Tiefer Schwerpunkt f&uuml;r &uuml;berlegene Fahrdynamik<br />Und noch etwas geh&ouml;rt zu einem Porsche-Sportwagen: Ein Leichtbaukonzept mit optimaler Gewichtsverteilung und tiefem Schwerpunkt. Die im Wagenboden liegende Unterbodenbatterie auf Basis der neuesten Lithium-Ionen-Technologie erstreckt sich auf voller L&auml;nge zwischen Vorder- und Hinterachse. Das Gewicht verteilt sich so gleichm&auml;&szlig;ig auf beide Antriebsachsen und sorgt f&uuml;r eine ausgewogene Balance. Zudem liegt der Schwerpunkt des Sportwagens dadurch extrem niedrig. Beides steigert die Performance und das Sportwagengef&uuml;hl signifikant. Insgesamt besteht die Karosserie aus einer funktionalen Mischung von Aluminium, Stahl und kohlefaserverst&auml;rktem Kunststoff. Aus Carbon entstanden die R&auml;der: Mission E steht auf Breitreifen mit 21 Zoll gro&szlig;en R&auml;dern vorn und 22 Zoll-R&auml;dern hinten.<br /><br />Das Design: Faszinierender Sportwagen mit Porsche-DNA<br />Jeder Quadratzentimeter, jeder Winkel, jeder Radius des Mission E spiegelt vor allem eines wider: Emotionale Sportlichkeit in bester Porsche Design Tradition. Ausgangspunkt: Die Skulptur einer 130 Zentimeter flachen Sportlimousine mit den Attributen der Sportwagen aus Zuffenhausen. Mit sichtbaren Innovationen wie der integrierten Aerodynamik. Markante Luftein- und -ausl&auml;sse an Front, Seite und Heck kennzeichnen die komplett durchstr&ouml;mte Karosserie, damit steigen Effizienz und Performance. So verbessern integrierte Luftf&uuml;hrungen die Umstr&ouml;mung der R&auml;der, Ausl&auml;sse in den Flanken verringern den &Uuml;berdruck in den Radh&auml;usern und damit den Auftrieb.<br /><br />Die sehr reduziert modellierte Front zeigt die klassische Porsche-Pfeilung und verbindet die Konzeptstudie mit dem 918 Spyder und Porsche-Rennwagen. Neuartige Matrix-LED-Scheinwerfer im markentypischen Vier-Punkt-Lichtdesign ziehen den Blick an. Schwebend in den durchstr&ouml;mten Lufteinlass integriert, verleihen sie der Front ihren futuristischen Charakter. Die vier LED-Einheiten gruppieren sich um einen flachen Sensor f&uuml;r Assistenzsysteme, dessen Umrandung als Blinker fungiert. Ausgepr&auml;gte vordere Kotfl&uuml;gel und der extrem flache Haubenschnitt zitieren das Design des 911. Wie beim 911 GT3 RS zieht sich eine breite, gepr&auml;gte Vertiefung von der &uuml;bergreifenden vorderen Kofferraumhaube &uuml;ber das Dach. Auch die seitliche Fensterlinie erinnert an den 911 mit einem wesentlichen Unterschied: Zwei gegenl&auml;ufig &ouml;ffnende T&uuml;ren erm&ouml;glichen komfortables Einsteigen &ndash; ohne B-S&auml;ule. Noch ein Unterschied: Statt klassischer Au&szlig;enspiegel sitzen an den Flanken unauff&auml;llige Kameras, Bausteine der herausragenden Aerodynamik.<br /><br />Das Heckdesign unterstreicht die sportwagentypische Architektur. Die schlanke Kabine mit ihrer beschleunigten, nach hinten eingezogenen Heckscheibe schafft den Raum f&uuml;r deutlich ausgeformte hintere Kotfl&uuml;gel, wie sie nur ein Porsche haben kann. Ein dreidimensionaler, von innen illuminierter "PORSCHE"-Schriftzug schwebt unter einem &uuml;ber die volle Breite durchgehenden Lichtbogen in einem schwarzen Glaselement.<br /><br />Das Interieur: Leicht und offen mit vier Einzelsitzen<br />Das Interieur des Mission E transferiert alle traditionellen Porsche-Gestaltungs-Prinzipien in die Zukunft: Offenheit, Purismus, klare Architektur, Fahrerorientierung und Alltagstauglichkeit. Das vollelektrische Antriebskonzept erlaubte dabei eine v&ouml;llig neue Interpretation. Der fehlende Getriebetunnel etwa &ouml;ffnet den Raum, l&auml;sst alles leichter und luftiger wirken. Rennschalensitze standen f&uuml;r die vier Einzelsitze Pate, ihr leichter Aufbau spart Gewicht und gibt den Insassen bei dynamischer Fahrweise sicheren Seitenhalt. Zwischen den Vordersitzen zieht sich die Mittelkonsole zur Armaturentafel, elegant geschwungen wie eine Br&uuml;cke und deshalb unten offen.<br /><br />Das Anzeige- und Bedienkonzept: Intuitiv, schnell und ablenkungsfrei<br />Vor dem Fahrer er&ouml;ffnet sich die neue Welt eines innovativen Anzeige- und Bedienkonzeptes: Intuitiv, schnell, ablenkungsfrei &ndash; geschaffen f&uuml;r einen Sportwagen von morgen. Das filigrane Fahrerdisplay ist gebogen, flach und freistehend. Das dargestellte Kombiinstrument zeigt f&uuml;nf Rundinstrumente &ndash; erkennbar Porsche aber virtuell dargestellt in OLED-Technologie, also mittels organischer Leuchtdioden. Sie sind den Fahrer-relevanten Funktionsthemen Connected Car, Performance, Drive, Energie und Sport Chrono zugeordnet. Genauso innovativ die Ansteuerung: Ein Eye-Tracking-System erkennt mittels Kamera, auf welches Instrument der Fahrer schaut. Per Tastendruck am Lenkrad aktiviert der Fahrer das entsprechende Men&uuml; und kann darin navigieren &ndash; ebenfalls im Zusammenspiel von Blickerkennung und manueller Best&auml;tigung. Damit nicht genug: In einem sogenannten Parallaxe-Effekt folgt das Display Sitzposition und K&ouml;rperhaltung des Fahrers. Setzt er sich tiefer, h&ouml;her oder neigt sich zur Seite, reagiert die 3D-Darstellung der Rundinstrumente und bewegt sich mit ihm. Dadurch bleibt beispielsweise ausgeschlossen, dass das Lenkrad wichtige Informationen teilweise verdeckt. Alle relevanten Informationen wie etwa die Geschwindigkeit folgen immer dem Blickwinkel des Fahrers.<br /><br />Selbst Fahrspa&szlig; kann Mission E darstellen: Eine Kamera im Innenspiegel erkennt die gute Laune und zeigt sie als Emoticon im Rundinstrument an. Der Spa&szlig;faktor l&auml;sst sich zusammen mit individuellen Informationen wie Strecke oder Geschwindigkeit speichern oder via Social-Media-Anbindung den Freunden mitteilen.<br /><br />Holografisches Display mit ber&uuml;hrungsfreier Gestensteuerung<br />Die gesamte Armaturentafel steckt voll neuer Ideen. Die Teilung in zwei dreidimensional strukturierende Lagen verst&auml;rkt den Eindruck von Leichtigkeit und &Uuml;bersichtlichkeit. Die obere Lage tr&auml;gt das Fahrerdisplay, zwischen den Ebenen liegt ein holografisches Display, das sich bis weit in die Beifahrerseite zieht. Es zeigt individuell w&auml;hlbare Apps, die im Raum gestaffelt und nach Priorit&auml;t geordnet eine dreidimensionale Tiefenwirkung erzeugen. &Uuml;ber die Apps steuert der Fahrer &ndash; oder Beifahrer &ndash; prim&auml;re Funktionen: Medien, Navigation, Klima, Kontakte und Fahrzeug &ndash; ber&uuml;hrungsfrei. Alleine durch Gesten, die von Sensoren erkannt werden, wird das gew&uuml;nschte Symbol aktiviert. Greifen hei&szlig;t ausw&auml;hlen, ziehen bedeutet steuern. Erg&auml;nzend kann er &uuml;ber ein Touch-Display in der Mittelkonsole sekund&auml;re Funktionen steuern, beispielsweise detailliertere Informationsmen&uuml;s.<br /><br />&Uuml;ber Porsche Car Connect l&auml;sst sich das Konzeptfahrzeug zudem per Tablet von au&szlig;en konfigurieren. Mit Hilfe der "Over The Air- und Remote-Services" l&auml;sst sich der Funktionsumfang des Fahrzeugs quasi &uuml;ber Nacht erweitern. F&uuml;r den Reisef&uuml;hrer oder weitere Funktionen f&uuml;r Fahrwerk, Motor oder Infotainment-System gen&uuml;gt ein einfaches Update &uuml;ber das integrierte High-Speed Datenmodul. Updates startet der Fahrer einfach &uuml;ber den Porsche Connect Store per Smartphone oder Tablet. Weiterhin erm&ouml;glicht Porsche Connect den direkten Kontakt zum Porsche-Zentrum f&uuml;r eine Remote Diagnose oder zur Vereinbarung von Terminen. Eine weitere Funktion der integrierten Remote Services ist der digitale Schl&uuml;ssel, der &uuml;ber das Porsche Connect Portal versendet werden kann. Damit lassen sich die T&uuml;ren nicht nur vom Besitzer &ouml;ffnen, sondern zum Beispiel auch von Freunden oder der Familie. Nach erfolgreicher Authentifizierung kann der Schl&uuml;ssel in einem zeitlich und &ouml;rtlich festgelegten Rahmen verwendet werden.<br /><br />Buchst&auml;blich als Blickfang dienen die virtuellen Au&szlig;enspiegel: Die unteren Ecken der Frontscheibe spiegeln die Bilder der Au&szlig;enkameras in den vorderen Kotfl&uuml;geln wider. Vorteil: Der Fahrer hat die Bilder und die Umgebung besser im Blick. Zus&auml;tzlich k&ouml;nnen dort Sicherheitsinformationen aktiv angezeigt werden.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="P15_0787" src="http://www.911ticker.de/files/p15_0787.jpg" width="800" height="534" />]]></content:encoded></item><item><title>Porsche beendet Produktion des Technologietr&#xe4;gers 918 Spyder</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>918 Spyder</category><dc:date>2015-06-19T21:53:22+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/027b675c8f07184fd250e9c095627bd2-181.html#unique-entry-id-181</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/027b675c8f07184fd250e9c095627bd2-181.html#unique-entry-id-181</guid><content:encoded><![CDATA[Heute f&auml;llt die Zielflagge: Nach 21 Monaten Produktionszeit rollt der letzte Porsche 918 Spyder exakt nach Terminplan aus der Manufaktur in Stuttgart-Zuffenhausen. Das Verm&auml;chtnis des Technologietr&auml;gers reicht allerdings weit &uuml;ber seine Produktionszeit hinaus: K&uuml;nftige Sportwagen-Generationen werden direkt von den Innovationen des 918 Spyder profitieren.<br /><br />Der 918 Spyder wurde in aller Konsequenz als Performance-Hybrid mit Plug-in-Technologie entwickelt. Die Konzeptstudie des Hybrid-Supersportwagens hatte ihr Deb&uuml;t auf dem Genfer Salon 2010 und stie&szlig; auf &uuml;berw&auml;ltigende Zustimmung. Im Sommer 2010 gab der Aufsichtsrat der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG gr&uuml;nes Licht f&uuml;r die Serienentwicklung. Mit der Markteinf&uuml;hrung Ende 2013 setzte der 918 Spyder die Reihe der Supersportwagen in der Porsche-Geschichte fort, die als Technologietr&auml;ger durchweg zu den ultimativen Sportwagen ihrer Dekade geh&ouml;rten: Der 904 Carrera GTS, der 959, der 911 GT1, der Carrera GT. So schuf Porsche 1963 mit der Stahl-/ Kunststoff-Karosserie des 904 Carrera GTS ein Musterbeispiel f&uuml;r die Verbindung von Stabilit&auml;t und Leichtbau. Mit dem 959 begann 1986 der Siegeszug des geregelten Allradantriebes in der Sportwagenwelt, w&auml;hrend zehn Jahre sp&auml;ter der 911 GT1 der Kohlefaser-Technologie den Einzug in Serienfahrzeuge ebnete. 2003 deb&uuml;tierte der Carrera GT als erstes Serienfahrzeug, bei dem Monocoque und Aggregatetr&auml;ger komplett aus kohlefaserverst&auml;rktem Kunststoff (CfK) bestanden.<br /><br />Mehr noch als jeder seiner Vorg&auml;nger gibt der 918 Spyder jetzt entscheidende Impulse f&uuml;r die Weiterentwicklung der Technologien f&uuml;r die Sportwagen der Zukunft. Der technologische Schl&uuml;ssel ist das Antriebskonzept aus einem Hochleistungs-Verbrennungsmotor in Kombination mit zwei Elektromaschinen, dessen ausgekl&uuml;gelte Betriebsstrategie zu den solit&auml;ren Merkmalen des 918 Spyder z&auml;hlt. Sie ber&uuml;cksichtigt die unterschiedlichen Anforderungen zwischen effizienzorientiertem Fahrprofil einerseits sowie maximaler Performance andererseits und liefert damit wichtiges Know-how f&uuml;r k&uuml;nftige Serienentwicklungen. Um die gro&szlig;e Spreizung zwischen Leistung und Verbrauch bestm&ouml;glich zu nutzen, definierten die Porsche-Entwickler insgesamt f&uuml;nf Betriebsmodi. Sie werden in Anlehnung zum Motorsport &uuml;ber einen &ldquo;Map-Schalter&rdquo; im Lenkrad aktiviert &ndash; wobei Map f&uuml;r Kennfeld steht. In der Erarbeitung der Map-Kennfelder und dem dort hinterlegten Algorithmus zur Steuerung der drei Motoren und weiterer Systeme steckt das f&uuml;hrende Hybrid-Know-how von Porsche, das sich in zuk&uuml;nftigen Hybridantrieben niederschlagen wird.<br /><br />Auch das Thermomanagement-Konzept mit f&uuml;nf getrennten K&uuml;hlkreisl&auml;ufen und der innovativen Hybridk&uuml;hlung des hinteren Elektromotors mit Luft und Wasser schafft wichtige Grundlagen f&uuml;r den Hybridantrieb von morgen. Ein weiteres Beispiel mit Zukunftsaspekt: Der Porsche 918 Spyder kann durch die intelligente Steuerung von Generatorfunktion und konventioneller Bremse weitaus mehr Bewegungsenergie in elektrische Energie umwandeln als andere Hybridfahrzeuge. Durch diese enorme Rekuperationsleistung steigen Effizienz und Reichweite. Das R&uuml;ckgewinnungssystem kommt in &auml;hnlicher Form auch in den LMP1-Prototypen 919 Hybrid zum Einsatz, mit denen Porsche beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans einen eindrucksvollen Doppelsieg feierte. Weiterhin schlug der Technologietr&auml;ger 918 mit spektakul&auml;ren L&ouml;sungen wie der Vollcarbon-Karosserie, der vollvariablen Aerodynamik und der adaptiven Hinterachslenkung neue Wege ein. Adaptive Aerodynamik und Hinterachslenkung haben bereits Einzug in die Seriensportwagen gehalten, beispielsweise bei den Modellen des 911 Turbo sowie beim 911 GT3 und 911 GT3 RS.<br /><br />Der 918 Spyder verk&ouml;rpert die klassische Porsche-Tugend und setzt Eckpfeiler f&uuml;r die Zukunft. Einerseits Performance: Unangefochten h&auml;lt der Supersportwagen mit 887 PS Systemleistung seit September 2013 mit 6:57 Minuten den Rundenrekord auf der N&uuml;rburgring-Nordschleife f&uuml;r stra&szlig;enzugelassene Fahrzeuge mit Serienbereifung. Andererseits Effizienz: Mit rund drei Liter Benzin verbraucht der 918 Spyder im Normzyklus NEFZ weniger Kraftstoff auf 100 Kilometer als die meisten Kleinwagen. Er beweist damit &uuml;berzeugend, welches Potenzial die Plug-in-Hybrid-Technologie nicht nur f&uuml;r sparsame Fortbewegung, sondern vor allem auch f&uuml;r Sportwagen-typischen Fahrspa&szlig; birgt.<br /><br />Auch bei der Fertigung des Hybrid-Supersportwagens setzte Porsche innovative Ideen um. F&uuml;r viele Neuentwicklungen im Bereich der Montage und Qualit&auml;tssicherung, die insbesondere ergonomisch h&ouml;chste Anforderungen erf&uuml;llen, gab es Patentanmeldungen. Sie unterstreichen, dass Porsche Innovationsf&auml;higkeit weit &uuml;ber das Automobil hinaus definiert. So lief die komplette Montage ohne kabelgebundene Werkzeuge ab. Bestes Beispiel: die &uuml;ber Bluetooth gesteuerten Akkuschrauber. Nahezu ger&auml;uschlos verrichten sie ihre Arbeit, erh&ouml;hen die Flexibilit&auml;t der Werker am Arbeitsplatz und stellen &uuml;ber die Kopplung zur Datenbank zudem sicher, dass die hinterlegten Drehmomente zuverl&auml;ssig eingehalten und dokumentiert werden. Der eigens entwickelte, vielfach verstellbare Montagehubwagen diente zur kraftschonenden Komplettierung des zweisitzigen Monocoques. Ebenfalls neuartige Scherenhubtische erleichterten den Einbau der 140 Kilogramm schweren Hochvolt-Batterie. Die Belederungs- und Montagetische in der 918-Manufaktur gelten als Benchmark in Sachen Ergonomie und Flexibilit&auml;t. Sie erlauben unter anderem durch wechselbare Eins&auml;tze die Fertigung unterschiedlicher Bauteile, wodurch Stationszeiten komplett ausgenutzt werden. So setzte Porsche auch bei der Produktion des 918 Spyder auf maximale Effizienz.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="S15_0619" src="http://www.911ticker.de/files/s15_0619.jpg" width="800" height="534" /><br /><img class="imageStyle" alt="S15_0617" src="http://www.911ticker.de/files/s15_0617.jpg" width="800" height="534" />]]></content:encoded></item><item><title>In edlem Schwarz: Porsche Boxster und 911 Carrera Black Edition</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><dc:date>2015-05-18T21:52:30+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/f9e72cd57ae14fd9188a28ad550a6d50-180.html#unique-entry-id-180</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/f9e72cd57ae14fd9188a28ad550a6d50-180.html#unique-entry-id-180</guid><content:encoded><![CDATA[Porsche legt mit der Black Edition eine Sonderserie des 911 Carrera und Boxster auf. Die Kombination von schwarzer Lackierung und schwarzem Teilleder-Interieur betont die zeitlose und rassige Eleganz der Sportwagen. Zur serienm&auml;&szlig;igen Ausstattung der 911 Carrera 1)- und Boxster 2)-Editions-Modelle geh&ouml;ren unter anderem das Porsche Communication Management (PCM) mit Navigationsmodul, automatisch abblendende Spiegel, Regensensor, Tempostat, Parkassistent vorn und hinten sowie das Sport-Design-Lenkrad. <br /><br />Der 911 Carrera Black Edition basiert auf dem Grundmodell mit 3,4-Liter-Boxermotor und 350 PS (257 kW). Angeboten wird er als Coup&eacute; und Cabriolet, mit Heck- oder Allradantrieb. Die Sonder-Edition rollt auf 20 Zoll gro&szlig;en 911 Turbo-R&auml;dern, und die LED-Hauptscheinwerfer inklusive Porsche Dynamic Light System Plus (PDLS+) geh&ouml;ren zur Serienausstattung. Auch das schwarze Interieur zeigt sich anspruchsvoll. Fahrer und Beifahrer sitzen auf beheizbaren Sportsitzen, f&uuml;r exzellenten Audio-Genuss sorgt das serienm&auml;&szlig;ige Bose&reg; Surround Sound-System. Weiterhin unterst&uuml;tzen Telefonmodul und R&uuml;ckfahrkamera den m&uuml;helosen Umgang mit dem Editions-Elfer.<br /><br />Der Boxster Black Edition steht dem an Attraktivit&auml;t in nichts nach. In dem Mittelmotor-Roadster sorgt der 265 PS (195 kW) starke 2,7-Liter-Boxermotor f&uuml;r Vortrieb. Dem konsequenten Farbkonzept folgen Verdeck und &Uuml;berrollb&uuml;gel, beide sind schwarz. Gegen unerw&uuml;nschte Verwirbelungen bei offenem Verdeck hilft das Netzwindschott. Akzente setzen das 20 Zoll-gro&szlig;e Carrera Classic-Rad und die Bi-Xenon-Scheinwerfer mit PDLS. F&uuml;r gesteigerten individuellen Komfort k&ouml;nnen Fahrer und Beifahrer auf eine Zweizonen-Klimaanlage und Sitzheizung zur&uuml;ckgreifen. Als Audio-System bietet der Boxster Black Edition das hochwertige Sound Package Plus.<br /><br />Der Startschuss f&uuml;r den Verkauf der insgesamt f&uuml;nf Black-Edition-Modelle f&auml;llt am 18. Mai 2015. Die Preise einschlie&szlig;lich Mehrwertsteuer und l&auml;nderspezifischer Ausstattung betragen:<br /><br />Boxster Black Edition: 59.477 Euro<br />911 Carrera Black Edition: 95.058 Euro<br />911 Carrera 4 Black Edition: 101.484 Euro<br />911 Carrera Cabriolet Black Edition: 105.530 Euro<br />911 Carrera 4 Cabriolet Black Edition: 111.956 Euro<br /><br /><img class="imageStyle" alt="P15_0437" src="http://www.911ticker.de/files/p15_0437.jpg" width="800" height="400" />]]></content:encoded></item><item><title>New York International Auto Show 2015: Weltpremiere des Boxster Spyder</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Boxster</category><dc:date>2015-04-01T11:45:49+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/0ddf5c9faebc4a75079e57b42875cfe7-179.html#unique-entry-id-179</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/0ddf5c9faebc4a75079e57b42875cfe7-179.html#unique-entry-id-179</guid><content:encoded><![CDATA[Porsche startet mit der Weltpremiere des neuen Boxster Spyder in die Cabrio-Saison 2015. Der puristische Sportwagen deb&uuml;tiert auf der New York International Auto Show. Das neue Spitzenmodell der offenen Zweisitzer bewahrt die Eigenst&auml;ndigkeit des vorherigen Spyder, der mittlerweile Kultstatus erreicht hat. So will das klassische Stoffverdeck wieder von Hand bewegt werden und das Getriebe gibt es ausschlie&szlig;lich mit Handschaltung.<br /><br />Als urspr&uuml;nglicher Roadster bietet der Boxster Spyder ein klassisch-sportliches Fahr-Erlebnis mit der Performance von heute. Das bedeutet: Ein straffes Sportfahrwerk mit 20 Millimetern Tieferlegung, Bremsen aus dem 911 Carrera, direktere Lenkung und einen 3,8 Liter gro&szlig;en Sechszylindermotor mit 375 PS (276 kW). Daf&uuml;r erwartet Fahrer und Beifahrer das unmittelbare Sportwagen-Erlebnis des leichtesten und gleichzeitig leistungsst&auml;rksten Boxster mit &uuml;berragender Fahrdynamik. Der Sprint von null auf 100 km/h dauert gerade einmal 4,5 Sekunden, die H&ouml;chstgeschwindigkeit liegt bei 290 km/h. Im NEFZ gesamt betr&auml;gt der Verbrauch 9,9 l/100 km. <br /><br />Der Boxster Spyder zeichnet in seinem eigenst&auml;ndigen Design Stilelemente legend&auml;rer Sport- und Rennwagen von Porsche nach. So ziehen sich zwei pr&auml;gnante Streamliner hinter den Kopfst&uuml;tzen &uuml;ber die lange Heckklappe, eine Hommage an den 718 Spyder aus den 1960er-Jahren. Das teilmanuelle, alltagstaugliche Leichtbauverdeck erinnert an fr&uuml;here Roadster. Die nach hinten gespannten Finnen geben der Silhouette ihr charakteristisches Design. Bug- und Heckteil stammen vom <br />Cayman GT4.<br />Das Interieur des neuen Top-Modells ist mehr als bei jedem anderen Boxster darauf zugeschnitten, dem Fahrer m&ouml;glichst ungetr&uuml;bten Fahrspa&szlig; zu vermitteln. Auf leichten Sportschalensitzen mit ausgepr&auml;gten Seitenwangen sitzen Fahrer und Beifahrer. Das neue Sport-Lenkrad mit 360 Millimeter Durchmesser tr&auml;gt dazu bei, dass sich der Mittelmotor-Roadster agil und pr&auml;zise f&uuml;hren l&auml;sst. <br /><br />Der puristischen Auslegung folgend gibt es aus Gewichtsgr&uuml;nden serienm&auml;&szlig;ig weder Radio noch Klimaanlage, beides ist aber optional und ohne Aufpreis ab Werk bestellbar. Zudem steht das gesamte Spektrum an Audiosystemen f&uuml;r den Boxster wahlweise zur Verf&uuml;gung. So kann auch beispielsweise das Porsche Communication Management (PCM) inklusive Sonderfunktionen auf Wunsch geordert werden.<br /><br />Der Boxster Spyder kommt ab Juli auf den Markt und ist ab sofort beim H&auml;ndler bestellbar. Der Preis startet in Deutschland inklusive Mehrwertsteuer und l&auml;nderspezifischer Ausstattung bei 79.945 Euro.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="P15_0597" src="http://www.911ticker.de/files/p15_0597.jpg" width="800" height="602" /><br /><img class="imageStyle" alt="P15_0202" src="http://www.911ticker.de/files/p15_0202.jpg" width="800" height="600" /><img class="imageStyle" alt="P15_0192" src="http://www.911ticker.de/files/p15_0192.jpg" width="800" height="600" /><br /><img class="imageStyle" alt="P15_0189-1" src="http://www.911ticker.de/files/p15_0189-1.jpg" width="800" height="600" /><br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Porsche 911 GT3 RS: Der Rennwagen f&#xfc;r Rundstrecke und Alltag</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><dc:date>2015-03-03T21:43:47+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/1f629a2ea4f4a15ab3417dae1b0a4fbe-178.html#unique-entry-id-178</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/1f629a2ea4f4a15ab3417dae1b0a4fbe-178.html#unique-entry-id-178</guid><content:encoded><![CDATA[Mit dem neuen 911 GT3 RS &uuml;berwindet Porsche erneut die Grenze zwischen Sportwagen und Rennfahrzeug. In ihm steckt das H&ouml;chstma&szlig; an Motorsport-Technologie, das aktuell in einem alltagstauglichen 911 mit Stra&szlig;enzulassung m&ouml;glich ist. Umfangreiche Modifikationen an Antrieb, Aerodynamik und Leichtbau steigern die Performance gegen&uuml;ber dem 911 GT3 nochmals deutlich: Mit einer Rundenzeit von sieben Minuten und 20 Sekunden &uuml;bertrifft der neue 911 GT3 RS auf der Nordschleife des N&uuml;rburgrings sogar den historischen Bestwert des Supersportwagens Carrera GT von knapp sieben Minuten und 29 Sekunden. Damit qualifiziert sich der Hochleistungssportwagen vom Start weg erneut als Ma&szlig;stab seiner Klasse. Der 911 GT3 RS feiert seine Weltpremiere auf dem Genfer Autosalon 2015.<br /><br />Knowhow aus dem Motorsport ist der Schl&uuml;ssel f&uuml;r die Spitzen-Performance. Angetrieben wird der 911 GT3 RS von einem Vierliter-Sechszylinder-Motor mit 500 PS (368 kW) und 460 Newtonmeter Drehmoment, kombiniert mit einem speziell entwickelten PDK-Getriebe. Der hubraumgr&ouml;&szlig;te und leistungsst&auml;rkste Saugmotor mit Direkteinspritzung in der 911-Familie beschleunigt den Hochleistungssportwagen in 3,3 Sekunden von null auf 100 km/h und in 10,9 Sekunden auf 200 km/h. Der Verbrauch im NEFZ gesamt liegt bei 12,7 l/100 km. Funktionen wie das Auskuppeln per &bdquo;Paddle-Neutral&ldquo;, vergleichbar mit dem Treten der Kupplung bei einem konventionellen Schaltgetriebe, und die Geschwindigkeitslimitierung &uuml;ber die Pit-Speed-Taste sind auf den motorsportlichen Einsatz zugeschnitten. Sie geben dem Fahrer einerseits mehr fahrdynamische Freiheiten, andererseits mehr Unterst&uuml;tzung beim Fahren auf der Rundstrecke.<br /><br />Der 911 GT3 RS ist ein Musterbeispiel f&uuml;r intelligenten Leichtbau. Das Dach besteht erstmalig aus Magnesium, Motor- und Kofferraumhaube aus Kohlefaser und weitere Leichtbauteile aus alternativen Werkstoffen. Dadurch wiegt das RS-Modell rund zehn Kilogramm weniger als der 911 GT3. Zudem senkt das leichte Dach den Schwerpunkt des Sportwagens und verbessert damit die &uuml;berragende Querdynamik. Die Karosserie stammt vom 911 Turbo und verdeutlicht mit den RS-spezifischen aero-dynamischen Anbauteilen den Status als rennsportnahe Fahrmaschine. Die bis knapp &uuml;ber die Fahrbahn reichende Frontspoiler-Lippe und der gro&szlig;e Heckfl&uuml;gel verst&auml;rken den imposanten Eindruck.<br /><br />Eine 30 Zentimeter breite Vertiefung zieht sich mittig &uuml;ber CfK-Fronthaube und Magnesium-Dach. Sie zitiert die Einpr&auml;gung im Kofferraumdeckel der klassischen 911-Modelle mit luftgek&uuml;hltem Motor und kennzeichnet heute die beiden gr&ouml;&szlig;ten Leichtbauteile im 911 GT3 RS. Ein weiteres Charakteristikum: Die einzigartigen vorderen Radhausentl&uuml;ftungen, die wie bei reinrassigen Rennsportwagen bis in den oberen Bereich der Kotfl&uuml;gel reichen und den Abtrieb an der Vorderachse erh&ouml;hen. <br /><br />Das Chassis des 911 GT3 RS ist auf h&ouml;chste Fahrdynamik und Pr&auml;zision ausgelegt. Hinterachslenkung und Porsche Torque Vectoring Plus mit vollvariabler Hinterachs-Quersperre steigern Agilit&auml;t und Dynamik, die breitere Spur an Vorder- und Hinterachse ergeben noch mehr Wankstabilit&auml;t als beim 911 GT3. Zudem verf&uuml;gt der 911 GT3 RS &uuml;ber die breiteste Serienbereifung aller 911-Modelle. Das Ergebnis: Noch agileres Einlenkverhalten und noch h&ouml;here Kurvengeschwindigkeiten. <br /><br />Die Innenausstattung des 911 GT3 RS mit Elementen in Alcantara basiert auf dem aktuellen 911 GT3. Neu sind vor allem die Vollschalensitze, die auf den Karbonschalen des 918 Spyder basieren. Zur Serienausstattung z&auml;hlt weiterhin das Clubsportpaket mit geschraubtem &Uuml;berrollk&auml;fig hinter den Vordersitzen, der Vorr&uuml;stung Batteriehauptschalter sowie beigelegtem Sechspunkt-Gurt f&uuml;r die Fahrerseite und Feuerl&ouml;scher mit Halterung. Zum optionalen Sport Chrono-Paket geh&ouml;rt neben den integrierten Stoppuhren auch die Porsche Track Precision App f&uuml;r das Smartphone. Mit der Track Precision App k&ouml;nnen beispielsweise Rundenzeiten automatisch &uuml;ber GPS gestoppt und viele Fahrdaten wie Geschwindigkeit, Querbeschleunigung, Brems- und Beschleunigungsverhalten auf dem Smartphone aufgezeichnet, verwaltet sowie mit anderen Fahrern geteilt und verglichen werden.<br /><br />Der 911 GT3 RS ist ab sofort bestellbar und geht auf dem deutschen Markt ab Mai 2015 an den Start. Der Preis in Deutschland betr&auml;gt 181.690 Euro inklusive Mehrwertsteuer und l&auml;nderspezifischer Ausstattung.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="P15_0152" src="http://www.911ticker.de/files/p15_0152.jpg" width="800" height="528" /><br /><img class="imageStyle" alt="P15_0158" src="http://www.911ticker.de/files/p15_0158.jpg" width="800" height="534" /><img class="imageStyle" alt="P15_0159" src="http://www.911ticker.de/files/p15_0159.jpg" width="800" height="485" /><br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Porsche zeigt erstmals zwei neue Hochleistungs-Fahrzeuge</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Cayman</category><category>911</category><category>918 Spyder</category><dc:date>2015-02-25T21:42:43+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/3dbf2445945587888198ac6417647194-177.html#unique-entry-id-177</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/3dbf2445945587888198ac6417647194-177.html#unique-entry-id-177</guid><content:encoded><![CDATA[Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG feiert auf dem Genfer Autosalon die Weltpremieren zweier extremer Sportfahrzeuge. Der neue Cayman GT4 ist der erste Hochleistungs-Sportwagen der GT-Familie auf Basis der Mittelmotor-Coup&eacute;s. Mit einer Rundenzeit von sieben Minuten und 40 Sekunden f&uuml;r die N&uuml;rburgring-Nordschleife gibt das neue Einstiegsmodell einen w&uuml;rdigen Einstand.<br /><br />Auch die zweite Neuheit geh&ouml;rt zu den Ausnahme-Porsche, die Ma&szlig;st&auml;be auf der Rundstrecke setzen. Die Weltpremiere wird erstmalig vor der &Ouml;ffentlichkeit enth&uuml;llt w&auml;hrend der Porsche-Pressekonferenz auf der Palexpo am 3. M&auml;rz, um 11:30 Uhr (MEZ), auf dem Porsche-Stand. Eine Live-&Uuml;bertragung in Deutsch und Englisch gibt es unter folgendem Link: http://porsche.gomexlive.com/. Der Sportwagen-Hersteller bekr&auml;ftigt damit sein Engagement f&uuml;r sportliche Hochleistungs-Fahrzeuge, die eine ganz besondere Verbindung zwischen Alltag und Motorsport schaffen. <br /><br />Die beiden Premieren f&uuml;hren die Tradition von Porsche fort, auf der automobilen Fr&uuml;hjahrsmesse am Lac Lemans motorsportliche Akzente zu setzen. 911 GT3, 918 Spyder und 919 Hybrid feierten in den Vorjahren ihr Deb&uuml;t in Genf. Mit dem neuen Cayman GT4 sch&ouml;pft Porsche das fahrdynamische Potenzial der Mittelmotor-Sportwagen eindrucksvoll aus und platziert ihn als neue Referenz in seinem Segment. Der Hochleistungs-Sportwagen unterscheidet sich deutlich von den anderen Cayman-Modellen: Das 3,8-Liter-Triebwerk stammt vom 911 Carrera S und leistet 385 PS (283 kW). Der komplett neue Bug mit tief herunter gezogenem Frontspoiler und zus&auml;tzlichem Luftauslass vor der Fronthaube sowie der Heckfl&uuml;gel machen ihn zum einzigen Cayman mit Abtrieb an beiden Achsen. Das Fahrwerk mit 30 Millimetern Tieferlegung und die sehr gro&szlig; dimensionierten Bremsen sind mit Komponenten aus dem 911 GT3 motorsportlich ausgelegt. <br /><br />Die Absatzzahlen von Porsche entwickeln sich zudem weiter sportlich: Mit rund 16.000 Auslieferungen im Januar 2015 kn&uuml;pft der Sportwagenhersteller erfolgreich an das vergangene Jahr an. Das entspricht einer Steigerung von 31 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Besonders der 911 ist international weiterhin gefragt: Mehr als 2.400 Kunden freuten sich im Januar &uuml;ber die Auslieferung ihrer Sportwagen-Ikone. Im Jahr 2014 gingen insgesamt 189.850 Neuwagen weltweit in Kundenhand &ndash; ein Plus von 17 Prozent gegen&uuml;ber dem Vorjahr. <br /><br />Auch in der Schweiz f&auml;llt die Porsche-Bilanz au&szlig;erordentlich positiv aus: Auf rund acht Millionen Einwohner kommen etwa 39.000 Porsche. Besonders erfreulich f&uuml;r Porsche ist das best&auml;ndige Wachstum: 2014 gingen 2.871 Fahrzeuge an Schweizer Kunden, ein Plus von rund 29 Prozent gegen&uuml;ber dem Vorjahr. <br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Porsche Classic bringt neues Navigationsradio f&#xfc;r Sportwagen-Klassiker</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Porsche Classic</category><dc:date>2015-02-23T21:39:56+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/6ae290619b983166737628bf24ee3fe9-176.html#unique-entry-id-176</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/6ae290619b983166737628bf24ee3fe9-176.html#unique-entry-id-176</guid><content:encoded><![CDATA[Au&szlig;en klassisch, innen hochmodern: Mit dem neu entwickelten Navigationsradio kommt Porsche Classic der wachsenden Nachfrage nach einem Einbauger&auml;t f&uuml;r Sportwagen-Klassiker nach. Das neu entwickelte Ger&auml;t vereint den Stil von Fr&uuml;her mit den Vorteilen moderner Technik. Es passt exakt in den jahrzehntelang bei den Sportwagen &uuml;blichen 1-DIN-Schacht und wird &uuml;ber zwei Drehkn&ouml;pfe, sechs dezent integrierte Tasten und ein ber&uuml;hrempfindliches 3,5-Zoll-Display bedient. <br /><br />Durch die Anmutung der schwarzen Oberfl&auml;che und die Form der Drehkn&ouml;pfe, die serienm&auml;&szlig;ig in zwei stilechten Ausf&uuml;hrungen beiliegen, f&uuml;gt sich das Navigationsradio harmonisch in die Armaturentafel von Porsche-Klassikern ein. <br />Es tr&auml;gt den Porsche-Schriftzug und eignet sich f&uuml;r die Sportwagengenerationen zwischen dem ersten 911 der 1960er Jahre und dem letzten Elfer mit Luftk&uuml;hlung Mitte der 1990er Jahre (Baureihe 993), einschlie&szlig;lich der fr&uuml;heren Front- und Mittelmotor-Modelle. <br /><br />Das neue Navigationsradio bietet alle wichtigen Features heutiger Systeme: Neben st&ouml;rungsarmem Rundfunkempfang und pr&auml;ziser Navigation gibt es Schnittstellen f&uuml;r diverse externe Musikquellen, die sich &uuml;ber das Display steuern lassen. Via Bluetooth kann ein Smartphone vernetzt werden. Dazu verf&uuml;gt das Klassiker-Radio sowohl &uuml;ber ein internes, als auch &uuml;ber ein mitgeliefertes externes Mikrofon. Der integrierte Verst&auml;rker leistet 4x45 Watt und kann entweder direkt an die Lautsprecher, oder mit einem optionalen Adapterkabel an das Original-Soundsystem angeschlossen werden.<br /><br />Exklusiv f&uuml;r klassische Porsche-Sportwagen entwickelt und abgestimmt <br />Das neue Navigationsradio wurde exklusiv f&uuml;r Porsche Classic und speziell f&uuml;r die klassischen Sportwagen entwickelt. Beispielsweise ist der Radio-Empfang auf die ab Werk eingebauten Antennen, meist nur ein einzelnes Teleskop, optimiert. Das Bedienkonzept des Ger&auml;tes orientiert sich am Porsche Communication Management (PCM) und wurde an der Technischen Hochschule in M&uuml;nchen auf seine Bedienfreundlichkeit umfassend getestet. Zahlreiche Erprobungsfahrten in Europa dienten der Pr&uuml;fung der jeweils l&auml;nderspezifischen Navigation. Der Fahrer kann sich die Routenf&uuml;hrung durch Pfeile sowie als zwei- oder dreidimensionale Karte darstellen lassen. Das Kartenmaterial ist auf einer Micro-SD-Karte mit acht Gigabyte gespeichert und wird regelm&auml;&szlig;ig aktualisiert. Das neue Navigationsradio gibt es ab sofort bei Porsche Classic Partnern oder -Zentren und kostet 1.184 Euro einschlie&szlig;lich 19 Prozent Mehrwertsteuer.<br /><br />Porsche Classic ist als Sparte des Sportwagen-Herstellers f&uuml;r die Versorgung aller Fahrzeuge zust&auml;ndig, deren Produktionszeit in der Regel mehr als zehn Jahre zur&uuml;ckliegt. Das umfasst alle Aspekte von Pflege und technischer Literatur &uuml;ber Lieferung und Nachfertigung von Originalteilen bis hin zur kompletten Restaurierung. F&uuml;r die optimale Betreuung und Wiederaufbereitung klassischer Fahrzeuge baut das Unternehmen sein internationales H&auml;ndler- und Servicenetz in den n&auml;chsten Jahren auf rund 100 Porsche Classic-Partner aus. Porsche-Kunden und Interessenten erwartet dort das komplette Leistungsspektrum von Porsche Classic. Damit integriert Porsche die Pflege und den Werterhalt von Young- und Oldtimern in ein innovatives Service-Konzept, das Tradition und Innovation von Porsche eng miteinander verzahnt.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="P15_0170" src="http://www.911ticker.de/files/p15_0170.jpg" width="800" height="514" /><img class="imageStyle" alt="P15_0169" src="http://www.911ticker.de/files/p15_0169.jpg" width="800" height="533" /><br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Die Referenz seiner Klasse: Der Porsche Cayman GT4</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Cayman</category><dc:date>2015-02-04T15:31:24+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/badfd1b067cf8aedfe32dc2ad3993151-175.html#unique-entry-id-175</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/badfd1b067cf8aedfe32dc2ad3993151-175.html#unique-entry-id-175</guid><content:encoded><![CDATA[Das neue Mitglied in der GT-Familie von Porsche hei&szlig;t Cayman GT4. Porsche pr&auml;sentiert damit erstmals auf Basis des Cayman einen GT-Sportwagen, der Komponenten des 911 GT3 in sich tr&auml;gt. Mit einer Rundenzeit von 7 Minuten und 40 Sekunden auf der N&uuml;rburgring-Nordschleife platziert sich der Cayman GT4 als neue Referenz an der Spitze seines Marktsegments. Er stellt deshalb auch ein klares Bekenntnis dar: Porsche steht auch in Zukunft f&uuml;r radikale zweit&uuml;rige Sportwagen, entwickelt in der Motorsportabteilung in Weissach.<br /><br />Motor und Fahrwerk, Bremsen und Aerodynamik des Cayman GT4 sind auf maximale Fahrdynamik ausgelegt; dennoch beh&auml;lt das Topmodell die typische Vielseitigkeit und Alltagstauglichkeit der zweisitzigen Porsche-Coup&eacute;s. <br />Sein Triebwerk ist ein 3,8 Liter Sechszylinder-Boxermotor mit 385 PS (283 kW), abgeleitet aus dem 911 Carrera S-Aggregat. Die Kraft&uuml;bertragung &uuml;bernimmt ein Sechsgang-Schaltgetriebe mit dynamischen Getriebelagern. Damit beschleunigt der Cayman GT4 in 4,4 Sekunden von Null auf 100 km/h, die H&ouml;chstgeschwindigkeit betr&auml;gt 295 km/h. Der Verbrauch im NEFZ gesamt liegt bei 10,3 l/100km. Das Fahrwerk mit 30 Millimeter Tieferlegung der Karosserie sowie die gro&szlig; dimensionierte Bremsanlage bestehen nahezu komplett aus Komponenten des 911 GT3. <br /><br />Fit f&uuml;r die Rundstrecke: Erster Porsche Cayman mit Abtrieb an beiden Achsen<br />&Auml;u&szlig;erlich unterscheidet sich der Cayman GT4 deutlich von den verwandten Mittelmotor-Coup&eacute;s: Drei markante Eintritts&ouml;ffnungen im Bug und der gro&szlig;e, feststehende Heckfl&uuml;gel sind Teil eines Aerodynamikpakets, das konsequent auf Abtrieb ausgelegt ist. Auf Wunsch kann der Cayman GT4 noch umfassender auf den sportlichen Einsatz ausger&uuml;stet werden. Als Optionen stehen unter anderem die Keramikbremsanlage PCCB, Vollschalensitze aus kohlefaserverst&auml;rktem Kunststoff (CfK), ein spezifisches Sport Chrono-Paket mit der einzigartigen Track Precision App sowie ein Clubsport-Paket zur Wahl. <br /><br />Der Innenraum des Cayman GT4 ist so ausgestattet, dass Fahrer und Beifahrer den Fahrspa&szlig; ungefiltert erleben k&ouml;nnen. Sie sitzen auf Sportsitzen mit kombiniertem Leder- und Alcantara-Bezug, die sich durch sehr gute Seitenf&uuml;hrung auszeichnen. Das neue GT4-Sportlenkrad gew&auml;hrleistet durch seine kompakten Abmessungen beste Kontrolle und unmittelbare R&uuml;ckmeldung. <br /><br />Technisch orientiert sich der neue GT-Sportwagen am 911 GT3. Konzeptionell steht er als Mittelmotor-Sportwagen und fahrdynamisches Leitbild seiner Klasse unter anderem in der Tradition von 904 GTS, 911 GT1, Carrera GT und 918 Spyder. <br />GT-Sportwagen von Porsche verk&ouml;rpern die emotionalste Verbindung zwischen Alltag und Rundstrecke und damit den sportlichen Kern der Marke: Intelligent Performance. Vier von f&uuml;nf Porsche-Sportwagen dieser Klassifizierung werden von ihren Fahrern auch auf der Rennstrecke eingesetzt. <br /><br />Der Cayman GT4 feiert seine Weltpremiere Anfang M&auml;rz auf dem Genfer Autosalon. Er ist ab sofort bestellbar und wird ab Ende M&auml;rz beim H&auml;ndler stehen. Der Preis f&uuml;r den Cayman GT4 betr&auml;gt 85.776 Euro inklusive Mehrwertsteuer und l&auml;nderspezifischer Ausstattung.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="P15_0062" src="http://www.911ticker.de/files/p15_0062.jpg" width="800" height="534" /><br /><img class="imageStyle" alt="P15_0065" src="http://www.911ticker.de/files/p15_0065.jpg" width="800" height="534" /><br /><img class="imageStyle" alt="P15_0066" src="http://www.911ticker.de/files/p15_0066.jpg" width="800" height="485" /><br /><img class="imageStyle" alt="P15_0004" src="http://www.911ticker.de/files/p15_0004.jpg" width="800" height="534" />]]></content:encoded></item><item><title>Neues Aerokit f&#xfc;r den Porsche 911 Turbo und 911 Turbo S</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><dc:date>2015-02-03T12:29:05+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/dae857d1119fff89c47bebad6a81c9e5-174.html#unique-entry-id-174</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/dae857d1119fff89c47bebad6a81c9e5-174.html#unique-entry-id-174</guid><content:encoded><![CDATA[Porsche Exclusive bietet ab sofort ein Aerokit f&uuml;r die 911 Turbo-Modelle an. Bestandteile dieses Performance-Pakets sind unter anderem eine neue, eigenst&auml;ndige Frontspoiler-Blende und eine v&ouml;llig neue Heckdeckel-Konstruktion mit einem feststehenden Heckb&uuml;rzel mit seitlichen Winglets sowie einem ausfahrbaren sowie im Anstellwinkel verstellbaren Heckfl&uuml;gel. Die ausdrucksvolle Bug-Lippe mit den seitlichen Finnen und das markante Heck verleihen der typischen 911 Turbo-Silhouette noch mehr Charakter und Sportlichkeit.<br /><br />Neben der ansprechenden Optik hatte vor allem die aerodynamische Funktionalit&auml;t oberste Priorit&auml;t bei der Entwicklung. Im Porsche-Entwicklungszentrum in Weissach wurde das Aerokit Turbo aufw&auml;ndigen Tests im Windkanal und auf der Rundstrecke unterzogen. Wichtigstes Entwicklungsziel war eine Verbesserung der Fahrdynamik durch eine weitere Steigerung des Abtriebs bei einem gegen&uuml;ber der Serienversion unver&auml;nderten cW-Wert. Hierdurch wird sichergestellt, dass sich das str&ouml;mungsoptimierte Aerokit perfekt in das harmonisch abgestimmte Gesamtkonzept des Hochleistungs-Elfers integriert. So sorgen die aerodynamischen Bestandteile des &bdquo;Aerokit Turbo&ldquo; f&uuml;r einen nochmals verst&auml;rkten Abtrieb an Vorder- und Hinterachse und somit f&uuml;r h&ouml;here Fahrstabilit&auml;t, insbesondere bei hohem Tempo. In der Speed-Position der adaptiven Aerodynamik des 911 Turbo erh&ouml;ht sich der Gesamtabtrieb zum Beispiel bei 300 km/h um 17 auf 26 Kilogramm, in der Performance-Stellung um 18 auf 150 Kilogramm.<br /><br />Das &bdquo;Aerokit Turbo&ldquo; ist in zwei Varianten bestellbar &ndash; in Exterieurfarbe oder in hochgl&auml;nzendem Schwarz. Neben den Anbauteilen des Aerokit werden die serienm&auml;&szlig;igen Schwellerverkleidungen und das Heckunterteil lackiert. Bei der Variante in Schwarz sind zudem die Lufteinlasslamellen des Heckdeckels in Schwarz ausgef&uuml;hrt &ndash; passend zum ausfahrbaren Heckfl&uuml;gel.<br /><br />Das Aerokit wird weltweit f&uuml;r alle 911 Turbo und 911 Turbo S-Modelle ab Werk &uuml;ber Porsche Exclusive und zur Nachr&uuml;stung &uuml;ber Porsche Tequipment angeboten. In Deutschland kann das &bdquo;Aerokit Turbo&ldquo; ab sofort beim Kauf eines Neuwagens &uuml;ber Porsche Exclusive mitbestellt werden. Der Preis betr&auml;gt 5.355 Euro inklusive Mehrwertsteuer. Der nachtr&auml;gliche Einbau &uuml;ber Porsche Tequipment ist ebenso m&ouml;glich. Dieser kostet 4.879 Euro (ohne Lackierung und Montage). Die Fahrzeuggarantie bleibt auch bei der Nachr&uuml;stung in vollem Umfang erhalten.<br /><img class="imageStyle" alt="P15_0047" src="http://www.911ticker.de/files/p15_0047.jpg" width="800" height="566" /><br /><img class="imageStyle" alt="P15_0046" src="http://www.911ticker.de/files/p15_0046.jpg" width="800" height="566" /><br /><img class="imageStyle" alt="P15_0049" src="http://www.911ticker.de/files/p15_0049.jpg" width="800" height="494" />]]></content:encoded></item><item><title>Porsche mit drei Neuheiten auf der Los Angeles Auto Show</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><dc:date>2014-11-10T09:28:17+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/8a2d422df0980b8df0f826daa7b1cff4-173.html#unique-entry-id-173</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/8a2d422df0980b8df0f826daa7b1cff4-173.html#unique-entry-id-173</guid><content:encoded><![CDATA[Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG feiert zum Jahresende drei Welt-Neuheiten auf der Los Angeles Auto Show 2014: Mit dem 911 Carrera GTS und dem Cayenne GTS pr&auml;sentiert der Sportwagenhersteller gleich zwei neue GTS-Modelle im Convention Center in der Petree-Halle bei der Porsche-Pressekonferenz am 19. November um 12:05 Uhr (Pacific Standard Time; 21:05 Uhr MEZ). Dar&uuml;ber hinaus zeigt Porsche die Panamera Exclusive Series, eine auf 100 Exemplare limitierte Sonder-Edition des Panamera Turbo S Executive. <br /><br />Beim 911 Carrera GTS schlie&szlig;en gleich vier Varianten die L&uuml;cke zwischen dem 911 Carrera S und dem 911 GT3. Das Modell gibt es als Coup&eacute; und Cabriolet jeweils mit Heck- oder Allradantrieb und 430 PS (316 kW). Das Sport Chrono-Paket und weitere betont sportliche Ausstattungsoptionen sind bereits serienm&auml;&szlig;ig. Der Cayenne GTS verf&uuml;gt &uuml;ber 440 PS (324 kW) und ein noch sportlicher abgestimmtes PASM-Fahrwerk mit 24 Millimeter Tieferlegung der Karosserie, das ein weiteres Plus an Fahrdynamik mit sich bringt. Als dritte Neuheit steht die Panamera Exclusive Series auf der Auto Show f&uuml;r eine besonders luxuri&ouml;se Verbindung von Performance und Exklusivit&auml;t. <br /><br />Porsche ist auf dem US-Markt stabil auf Wachstumskurs: Von Januar bis einschlie&szlig;lich Oktober 2014 konnte der Sportwagenhersteller mit mehr als 39.000 ausgelieferten Fahrzeugen ein Plus von elf Prozent gegen&uuml;ber dem Vorjahrszeitraum verbuchen. Damit bleiben die Vereinigten Staaten der Hauptmarkt von Porsche. Mit mehr als 8.700 ausgelieferten Fahrzeugen erzielte der 911 ein deutliches Plus, jeder sechste Porsche-K&auml;ufer entschied sich f&uuml;r einen Boxster oder Cayman. Rund jeder dritte dort verkaufte Porsche war ein Cayenne. Die Panamera-Verk&auml;ufe legten um elf Prozent zu und runden mit dem erfolgreichen Marktstart des Macan den Porsche-Erfolg ab.]]></content:encoded></item><item><title>Cayenne GTS: Klangvoll &#x2013; nicht nur im Namen</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Cayenne</category><dc:date>2014-11-05T13:19:53+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/a371cc532dad4dcfdc5ed358db50e869-172.html#unique-entry-id-172</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/a371cc532dad4dcfdc5ed358db50e869-172.html#unique-entry-id-172</guid><content:encoded><![CDATA[Seine herausragende Sportlichkeit tr&auml;gt der neue Cayenne GTS bereits im Namen. Das K&uuml;rzel GTS geht zur&uuml;ck auf den ber&uuml;hmten 904 Carrera GTS von 1963. Als erster Porsche der Neuzeit erweckte es der Cayenne GTS im Jahr 2007 zu neuem Leben. Seitdem steht GTS bei Porsche f&uuml;r die besonders sportbetonte Modell-variante. Gleichzeitig rundet das neue Einstiegsmodell mit dem bekannten 3,6-Liter-V6-Benziner die Cayenne-Palette nach unten ab.<br /><br />Wer Porsche f&auml;hrt, mag es sportlich &ndash; egal, ob der Sportwagen zwei oder vier T&uuml;ren hat. Die GTS-Version hatte mit rund elf Prozent auch beim Cayenne einen hohen Anteil am Modellmix der aktuell erfolgreichsten Porsche-Baureihe. Ohnehin leisten die viert&uuml;rigen Sportwagen l&auml;ngst einen wesentlichen Beitrag zum profitablen Wachstum des Unternehmens. Zugleich sichern sie zuk&uuml;nftige Investitionen in das breite Fahrzeugangebot an hochdynamischen Modellen &uuml;ber die gesamte Modell-palette ab.<br /><br />Klangvoll ist nicht nur der Name des Cayenne GTS. Der 3,6-Liter-V6-Biturbo-Motor ist die Performance-orientierte Weiterentwicklung des neuen, im Cayenne S vorgestellten Aggregats. Es verbraucht weniger und bietet verbesserte Fahrleistungen. Im Vergleich zum Vorg&auml;ngermodell mit V8-Saugmotor steigen die Leistung um 20 PS auf 440 PS und das Drehmoment um 85 Nm auf 600 Nm, w&auml;hrend der Verbrauch um bis zu 0,9 l/100 km sinkt. Der Cayenne GTS beschleunigt von null auf 100 km/h in 5,2 Sekunden, mit dem optionalen Sport Chrono-Paket vergehen nur 5,1 Sekunden. Das sind 0,5 beziehungsweise 0,6 Sekunden weniger als beim Vorg&auml;nger. Die H&ouml;chstgeschwindigkeit betr&auml;gt 262 km/h. Serienm&auml;&szlig;ig ist eine Sportabgasanlage, die den gewohnt kernigen GTS-Sound liefert.<br /><br />Nicht zuletzt dank seines Fahrwerks besticht der Cayenne GTS durch seine unverkennbare Querdynamik. Das aktive D&auml;mpfersystem Porsche Active Suspension <br />Management (PASM) ist sportlich abgestimmt. Mit der serienm&auml;&szlig;igen Stahlfederung liegt das Fahrzeug 24 Millimeter tiefer, mit der optionalen Luftfederung sind es 20 Millimeter. Ebenfalls Teil der Serienausstattung sind die Bremsen aus dem Cayenne Turbo mit 390 Millimeter gro&szlig;en Scheiben an der Vorderachse (hinten 358 Millimeter) inklusive Turbo-typisch rot lackierter Bremss&auml;ttel.<br /><br />Auch weitere Design-Merkmale machen den Cayenne GTS &auml;u&szlig;erlich zu einem Sportler. Serienm&auml;&szlig;ig hat er das Turbo-Bugteil mit gro&szlig;en Lufteinl&auml;ssen sowie das Sport-Design-Paket, unter anderem mit st&auml;rker konturierten Seitenschwellern und Radhausverbreiterungen. Diese sind wie Dachspoiler und Heckunterteil in Wagenfarbe lackiert. Die Farbe Schwarz sorgt f&uuml;r markante Kontraste: Alle Schriftz&uuml;ge sind schwarz, ebenso die 20-Zoll-R&auml;der im RS Spyder-Design, die Auspuff-Endrohre, die Innenblenden der Bi-Xenon-Scheinwerfer und die abgedunkelten LED-Heckleuchten. Neu sind die pr&auml;gnanten GTS-Aufschriften auf den Vordert&uuml;ren.<br /><br />Die Sportlichkeit setzt sich im Innenraum fort. Achtfach elektrisch verstellbare GTS-Sportsitze in Leder-Alcantara-Ausf&uuml;hrung inklusive GTS-Schriftzug auf den Kopfst&uuml;tzen sind Serienausstattung. Alcantara ist das vorherrschende Bezugsmaterial im Interieur. Optional erh&auml;ltlich ist das Interieur-Paket GTS in Karminrot oder Rhodium-silber mit Drehzahlmesser-Zifferblatt, Ziern&auml;hten, Kopfst&uuml;tzenschriftzug und Sicherheitsgurten in Kontrastfarbe.<br /><br />Im Cayenne, dem neuen Basis-Modell, kommt der bekannte 3,6-Liter-V6-Saugmotor mit 300 PS zum Einsatz. Er beschleunigt den Cayenne in 7,7 Sekunden von null auf 100 km/h &ndash; 7,6 Sekunden mit dem optionalen Sport Chrono-Paket. Das sind 0,2 Sekunden schneller als bisher. Die H&ouml;chstgeschwindigkeit liegt mit 230 km/h auf dem Niveau des Vorg&auml;ngers. Wie alle neuen Cayenne-Modelle profitiert er von den allgemeinen Effizienzma&szlig;nahmen wie Segeln, Auto-Start-Stop und Thermomanagement, wodurch der Verbrauch gegen&uuml;ber dem Vorg&auml;nger um 0,7 auf 9,2 l/100 km sinkt. Das entspricht einem CO2-Aussto&szlig; von 215 g/km, mithin 21 g/km weniger als bisher.<br /><br />Gegen&uuml;ber dem Vorg&auml;ngermodell wartet der neue Cayenne zudem mit einer umfangreicheren Serienausstattung auf. So geh&ouml;ren neben der neuen Achtgang-Tiptronic S mit Auto-Start-Stop und Segelfunktion auch die Bi-Xenon Hauptscheinwerfer inklusive Vierpunkt LED-Tagfahrlicht sowie das Multifunktions-Sportlenkrad mit Schalt-Paddles genauso zur umfangreichen Serienausstattung wie die automatische Heckklappe.<br /><br />Der Cayenne und der Cayenne GTS feiern ihre Weltpremiere am 19. November auf der Los Angeles Auto Show 2014. In Deutschland erfolgt der Verkaufsstart f&uuml;r beide Modelle Ende Februar 2015. Der Preis f&uuml;r den Cayenne betr&auml;gt 65.427 Euro, der Preis f&uuml;r den Cayenne GTS liegt bei 98.152 Euro, jeweils inklusive Mehrwertsteuer und l&auml;nderspezifischer Ausstattung.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="P14_0969" src="http://www.911ticker.de/files/p14_0969.jpg" width="800" height="534" /><br /><img class="imageStyle" alt="P14_0970" src="http://www.911ticker.de/files/p14_0970.jpg" width="800" height="534" />]]></content:encoded></item><item><title>Luxuri&#xf6;s ausgestattete Kleinserie des Panamera</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Panamera</category><dc:date>2014-10-30T11:18:26+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/bafedf903ec9a12ff066eec8d4d2e403-171.html#unique-entry-id-171</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/bafedf903ec9a12ff066eec8d4d2e403-171.html#unique-entry-id-171</guid><content:encoded><![CDATA[Erlesenen Luxus sowie eine besonders umfangreiche Serienausstattung bietet die Porsche Panamera Exclusive Series. Die in der Exclusive Manufaktur veredelte Kleinserie ist weltweit auf 100 St&uuml;ck limitiert. Sie basiert auf dem Panamera Turbo S Executive, der 570 PS (419 kW) leistenden Top-Version des Gran Turismo mit langem Radstand und &auml;u&szlig;erst gro&szlig;z&uuml;gigem Fondraum. Die Weltpremiere findet auf der Los Angeles Auto Show 2014 statt.<br /><br />Bei der Panamera Exclusive Series bietet Porsche erstmals eine zweifarbige Verlaufslackierung an: Ein zeitloses Tiefschwarzmetallic wird im Bereich unterhalb der T&uuml;rgriffe durch ein elegantes Maronenbraunmetallic kontrastiert, das nach hinten entlang der Karosserielinien dunkel ausl&auml;uft. Jedes der 100 Fahrzeuge wird von Hand lackiert, um einen harmonischen Farbverlauf sicherzustellen. Ebenfalls tiefschwarzmetallic sind beispielsweise die vorderen Lufteinlassgitter und die 20-Zoll-R&auml;der im Sport Classic-Design.<br /><br />Der Innenraum ist ebenfalls sehr edel ausgestattet. Die gesamte Sitzanlage sowie die Fl&auml;chen unterhalb der T&uuml;rbr&uuml;stungen sind mit Leder der renommierten italienischen Marke Poltrona Frau in der Farbe Agatha Maronenbraun bezogen. F&uuml;r die Panamera Exclusive Series kommen ausschlie&szlig;lich handverlesene, &auml;u&szlig;erst weiche H&auml;ute zur Verwendung. Um die Sitzbel&uuml;ftung zu erm&ouml;glichen, sind die Sitzmittelbahnen perforiert &ndash; nur f&uuml;r diese Kleinserie in Form des Porsche-Wappens. Die Fl&auml;chen oberhalb der T&uuml;rbr&uuml;stungen tragen schwarzes Walknappaleder. Maronenbraune Kontrastn&auml;hte an ausgew&auml;hlten Stellen setzen Akzente. Inspiriert durch die zweifarbige Exterieur-Lackierung haben die Dekorleisten ebenfalls einen Farbverlauf: Klassisches Nussbaum-Wurzelholz l&auml;uft nach hinten in einer tiefschwarzen Klavierlackoberfl&auml;che aus.<br /><br />In der Panamera Exclusive Series hat das neu von Porsche entwickelte Rear Seat Entertainment System Plus seine Premiere. Hauptkomponenten der dort serienm&auml;&szlig;igen Multimedia-Anlage sind zwei hochaufl&ouml;sende 10,1-Zoll-Bildschirme (Touchscreen) im Fond mit eingebauter Kamera und integriertem DVD-Player. Es erm&ouml;glicht umfangreiche Business- und Unterhaltungsfunktionen, auch in Verbindung mit einem mobilen Internetzugang. Die Tonwiedergabe erfolgt &uuml;ber drahtlose Kopfh&ouml;rer oder das Burmester High-End Surround Sound-System.<br /><br />Jedes Fahrzeug der Panamera Exclusive Series tr&auml;gt im Innenraum eine Plakette mit der individuellen Limitierungsnummer. Au&szlig;en weisen handgefertigte Plaketten hinter den vorderen Lufteinl&auml;ssen wie eine Signatur auf die Herkunft aus der Porsche Exclusive Manufaktur hin.<br /><br />Optional bietet Porsche ein passgenaues f&uuml;nfteiliges Gep&auml;ckset an, das ebenfalls aus hochwertigem Poltrona Frau-Leder gefertigt und mit einer Perforation in Form des Porsche-Wappens sowie Exclusive Series Pr&auml;gung versehen ist.<br /><br />Die Porsche Panamera Exclusive Series kann ab sofort bestellt werden und kostet 249.877 Euro inklusive Mehrwertsteuer und l&auml;nderspezifischer Ausstattung. Die Kleinserie ist ausschlie&szlig;lich als Linkslenker lieferbar.<br /><br />Porsche Exclusive steht f&uuml;r die h&ouml;chste Form der Individualisierung ab Werk. Limitierte Kleinserien zeigen dabei seit der Gr&uuml;ndung im Jahr 1986 immer wieder neue Designideen und das technisch Machbare. Von Hand vollendet in der Porsche Exclusive Manufaktur, betont jedes Fahrzeug die Handwerkskunst und Liebe zum Detail des Herstellers.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="P14_0962" src="http://www.911ticker.de/files/p14_0962.jpg" width="800" height="600" /><br /><img class="imageStyle" alt="P14_0959" src="http://www.911ticker.de/files/p14_0959.jpg" width="800" height="600" /><br /><img class="imageStyle" alt="P14_0960" src="http://www.911ticker.de/files/p14_0960.jpg" width="800" height="600" />]]></content:encoded></item><item><title>Mehr Leistung&#x2c; mehr Fahrdynamik: Die neuen Porsche 911 Carrera GTS</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><dc:date>2014-10-08T21:17:09+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/fcb6d3b25a1abcf09ec1da9385fd9b25-170.html#unique-entry-id-170</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/fcb6d3b25a1abcf09ec1da9385fd9b25-170.html#unique-entry-id-170</guid><content:encoded><![CDATA[Porsche schickt die zweite Generation des 911 Carrera GTS an den Start: Vier Modelle &ndash; Coup&eacute; und Cabriolet jeweils mit Heck- oder Allradantrieb &ndash; schlie&szlig;en die L&uuml;cke zwischen dem 911 Carrera S und dem f&uuml;r die Rundstrecke optimierten Stra&szlig;ensportwagen 911 GT3. 430 PS (316 kW) Leistung, Sport Chrono-Paket und das aktive D&auml;mpfersystem PASM mit zehn Millimeter Tieferlegung sind einige der technischen Zutaten f&uuml;r noch mehr Elfer-Fahrdynamik und Fahrspa&szlig;. Ein weiteres Ergebnis der Effizienzsteigerung sind schnellere Beschleunigungen und h&ouml;here Endgeschwindigkeiten, wobei die Gesamtverbrauchswerte unver&auml;ndert auf dem g&uuml;nstigen Niveau der S-Modelle bleiben. In Verbindung mit dem Porsche Doppelkupplungsgetriebe PDK erzielt der 911 Carrera GTS im Spurt von Null auf 100 km/h einen Bestwert von 4,0 Sekunden (Cabrio: 4,2 Sekunden). Die H&ouml;chstgeschwindigkeit liegt bei jedem GTS-Modell jenseits der 300 km/h-Marke, Spitzenreiter ist mit 306 km/h das Coup&eacute; mit Schaltgetriebe und Hinterradantrieb.<br /><br />Auch preislich sind die neuen Top-Modelle ausstattungsbereinigt attraktiv. Eine Reihe von Optionen wie die Bi-Xenon-Scheinwerfer inklusive Porsche Dynamic Light System (PDLS) oder die Sportabgasanlage f&uuml;r den unverwechselbaren GTS-Sound sind serienm&auml;&szlig;ig an Bord. Fahrer und Beifahrer sitzen im exklusiven Interieur mit Alcantara auf Sportsitzen in Lederausstattung, deren Mittelbahnen analog zu den anderen GTS-Modellen von Porsche aus Alcantara bestehen.<br /><br />Die neuen Elfer setzen sich &auml;u&szlig;erlich - wie alle GTS-Modelle von Porsche - deutlich von den anderen Carrera-Modellen ab. Sie verf&uuml;gen alle &uuml;ber die 911 Carrera 4-Karosserie mit den weit ausgestellten Radh&auml;usern an der Hinterachse und der breiten Spur. Serienm&auml;&szlig;ig sind au&szlig;erdem die 20-Zoll-R&auml;der mit Zentralverschluss, exklusiv in Mattschwarz lackiert. Die spezielle Bugverkleidung und abgedunkelte Bi-Xenon-Scheinwerfer pr&auml;gen die Frontansicht. Schwarz lackierte Leisten auf dem spezifischen GTS-Lufteinlassgitter und schwarz verchromte Endrohre charakterisieren das GTS-Heck.<br /><br />Mit den neuen Top-Modellen umfasst die 911 Carrera-Familie jetzt zw&ouml;lf Sportwagen in drei Leistungsstufen, als Coup&eacute; und Cabriolet, mit Heck- und Vierradantrieb. 911 Carrera GTS und 911 Carrera 4 GTS werden in Deutschland inklusive l&auml;nderspezifischer Ausstattung und 19 Prozent Mehrwertsteuer zu Preisen ab 117.549 Euro angeboten. Die vier Modelle sind ab November 2014 in Deutschland im Handel erh&auml;ltlich.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="P14_0890" src="http://www.911ticker.de/files/p14_0890.jpg" width="800" height="534" /><br /><img class="imageStyle" alt="P14_0892" src="http://www.911ticker.de/files/p14_0892.jpg" width="800" height="534" /><br /><img class="imageStyle" alt="P14_0895" src="http://www.911ticker.de/files/p14_0895.jpg" width="800" height="386" /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Porsche baut Servicenetz f&#xfc;r Sportwagen-Klassiker weltweit aus</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Porsche Classic</category><dc:date>2014-09-19T21:16:18+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/86330c09d11b9c70fe75e2c0ca828905-169.html#unique-entry-id-169</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/86330c09d11b9c70fe75e2c0ca828905-169.html#unique-entry-id-169</guid><content:encoded><![CDATA[Mehr als 70 Prozent aller jemals gebauten Porsche Fahrzeuge fahren heute noch weltweit: F&uuml;r die optimale Betreuung und Wiederaufbereitung klassischer Fahrzeuge baut die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG ihr internationales H&auml;ndler- und Servicenetz auf rund 100 Porsche Classic Partner aus. Porsche-Kunden und Interessenten erwartet dort das komplette Leistungsspektrum von Porsche Classic. Es umfasst unter anderem die Versorgung mit rund 52.000 Originalersatzteilen, Reparatur- und Wartungsarbeiten, als auch Komplett- und Teilrestaurierungen. Damit integriert Porsche die Pflege und den Werterhalt von Young- und Oldtimern in ein innovatives Service-Konzept, das Tradition und Innovation von Porsche eng miteinander verzahnt.<br /><br />Als weltweit erster Porsche Classic Partner wurde das Porsche Zentrum V&eacute;lizy in Frankreich zertifiziert. Es folgten drei deutsche Zentren in Gilching, Hofheim und Berlin-Potsdam sowie Bangkok in Thailand. Weitere Porsche Classic Partner entstehen in Japan, USA, S&uuml;dafrika, Australien, Kolumbien, Gro&szlig;britannien, Italien, Niederlande und weiteren L&auml;ndern. <br /><br />Die Porsche Classic Partner bieten den Kunden und ihren historischen Porsche-Fahrzeugen kompetente Ansprechpartner vor Ort, die Service und Beratung mit Know-how verbinden. Porsche Classic hat daf&uuml;r ein spezielles Schulungs- und Trainingskonzept entwickelt, das die Mitarbeiter durchlaufen. Damit gew&auml;hrleistet Porsche einen einheitlich hohen Qualit&auml;tsstandard bei allen Klassiker-St&uuml;tzpunkten. Dar&uuml;ber hinaus richten die Porsche Classic Partner einen separaten Bereich ein, der klassische Ausstellungsfahrzeuge, aktuelle Ersatzteile sowie technische Literatur direkt im Showroom des Porsche Partners pr&auml;sentiert. <br /><br />Informationen &uuml;ber die Porsche Classic Partner, aktuelle Classic-News und -Events finden Interessenten au&szlig;erdem unter www.porsche.de/classic-partner. ]]></content:encoded></item><item><title>Neue sportliche Optionen f&#xfc;r den Macan</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Macan</category><dc:date>2014-08-07T23:46:46+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/5b55ca1a3a3953338f2c9e88299e36ae-168.html#unique-entry-id-168</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/5b55ca1a3a3953338f2c9e88299e36ae-168.html#unique-entry-id-168</guid><content:encoded><![CDATA[Porsche Exclusive bietet f&uuml;r den Macan* neue Optionen zur Individualisierung an. Sport-Design-Paket, Sportabgasanlage, Bi-Xenon-Hauptscheinwerfer sowie LED-R&uuml;ckleuchten in dunkler Farbgebung sind jetzt ab Werk lieferbar. Dazu kommen das neue Sport-Classic-Rad mit 21 Zoll Durchmesser in drei Farbvarianten, dessen Design sich an der legend&auml;ren &bdquo;Fuchs-Felge&ldquo; des 911 orientiert, sowie neue Interieur-Angebote. Die Optionen k&ouml;nnen ab Dezember 2014 auch &uuml;ber Porsche Tequipment zur Nachr&uuml;stung bestellt werden.<br /><br />Das Sport-Design-Paket umfasst Bugteil, Schwellerverkleidungen, Heckunterteil sowie Sideblades in eigenst&auml;ndiger Optik, die die Dynamik des Macan betont. Zus&auml;tzlich werden die Abrisskante des Dachspoilers und das Heckmittelteil lackiert. Das Sport-Design-Paket ist entweder komplett in Exterieurfarbe oder mit Teilen in hochgl&auml;nzendem Schwarzlack erh&auml;ltlich.<br /><br />Kern der Sportabgasanlage sind modifizierte Nachschalld&auml;mpfer, deren Durchsatz und Sound &uuml;ber einen speziellen Schalter in der Mittelkonsole ver&auml;ndert werden kann. Optisch ist die an zwei Doppelendrohrblenden aus schwarz oder silbern verchromtem Edelstahl erkennbar. <br /><br />Bei den abgedunkelten Bi-Xenon-Hauptscheinwerfern sind die Innenblenden, die Tuben sowie die Randlackierungen in Schwarz ausgef&uuml;hrt. Serienm&auml;&szlig;ig sind sie zudem mit dem Porsche Dynamic Light System (PDLS) ausgestattet. Passend dazu gibt es abgedunkelte LED-R&uuml;ckleuchten mit dunkelroter Lichtscheibe und partiell in Schwarz ausgef&uuml;hrten Fl&auml;chen im Leuchteninneren.<br /><br />Auch das Interieur-Angebot von Porsche Exclusive und Tequipment wird st&auml;ndig erweitert. Mit dem neuen Interieur-Paket im Dekor &bdquo;Eiche gekalkt&ldquo; werden zum Beispiel die Dekorblenden an der Schalttafel und in den T&uuml;ren verkleidet. Dar&uuml;ber hinaus k&ouml;nnen eine Vielzahl an Bauteilen im Interieur, beispielsweise auch der Rahmen des Porsche Communication Management (PCM), mit Leder oder Lacken veredelt werden.<br /><br />Informationen zu den Produkten von Porsche Exclusive und Tequipment k&ouml;nnen im Internet unter www.porsche.com abgerufen werden. Mit der Suchfunkion des &bdquo;Tequipment Zubeh&ouml;rfinders&ldquo; unter www.porsche.com/tequipment kann das Porsche Zubeh&ouml;rprogramm modellspezifisch gefiltert werden.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="P14_0687" src="http://www.911ticker.de/files/p14_0687.jpg" width="800" height="600" />]]></content:encoded></item><item><title>Porsche feiert 40 Jahre 911 Turbo auf dem Oldtimer-Grand-Prix 2014</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Porsche Classic</category><dc:date>2014-08-05T11:46:46+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/e10bdbea3e1b504adaefc5875e9fe5c8-167.html#unique-entry-id-167</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/e10bdbea3e1b504adaefc5875e9fe5c8-167.html#unique-entry-id-167</guid><content:encoded><![CDATA[Der Auftritt der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG beim 42. AvD-Oldtimer-Grand-Prix (OGP) vom 8. bis 10. August 2014 auf dem N&uuml;rburgring steht ganz im Zeichen einer Legende: Vor 40 Jahren brachte der Sportwagenhersteller den ersten 911 Turbo mit Rennsporttechnik auf die Stra&szlig;e. Rund um das Jubil&auml;um pr&auml;sentiert Porsche Classic 911 Turbo-Modelle und Motoren verschiedener Generationen. Dazu sind einzigartige Exponate wie der 911 GT1 zu sehen, der den letzten Porsche Gesamtsieg 1998 in Le Mans herausfuhr, oder ein 356 Speedster, den Porsche Classic von Grund auf restauriert hat. <br /><br />Mit dem ersten serienm&auml;&szlig;igen Turbo-Sportwagen leitete Porsche 1974 eine neue &Auml;ra der Hochleistungssportwagen ein. Zun&auml;chst als prestigetr&auml;chtige Kleinserie geplant, wurden schon w&auml;hrend der ersten drei Modelljahre 2.850 Einheiten des 911 Turbo 3.0 produziert. Dank Ladeluftk&uuml;hler erreichte die Motorleistung 1977 bereits die magische Grenze von 300 PS. Eine vom legend&auml;ren Porsche-Rennwagen 917 abgeleitete Bremsanlage sorgte zudem f&uuml;r eine standesgem&auml;&szlig;e Verz&ouml;gerung. Im Herbst 2013 pr&auml;sentierte Porsche mit dem neuen 911 Turbo und Turbo S die aktuelle Generation des aufgeladenen Elfers.<br /><br />Ein Experten-Team von Porsche Classic bietet Besitzern von Klassikern der Marke au&szlig;erdem vor Ort Beratung zur Reparatur und zur Ersatzteilversorgung an. Porsche Classic verf&uuml;gt &uuml;ber rund 52.000 Originalteile bis hin zu neu entwickelten Motor&ouml;len speziell f&uuml;r die luftgek&uuml;hlten Hochleistungsmotoren der Klassiker. Auf dem insgesamt &uuml;ber 14.000 Quadratmeter gro&szlig;en Porsche-Areal werden dar&uuml;ber hinaus Fahrzeuge aus dem Porsche Museum, Exponate von Porsche Exclusive und Tequipment sowie der neue Eventtruck der Porsche Driver&lsquo;s Selection pr&auml;sentiert.<br /><br />Zum 911 Turbo-Jubil&auml;um sind bei Porsche Classic am Samstag, 9. August, drei Ehreng&auml;ste vor Ort: Derek Bell, f&uuml;nfmaliger Le Mans Porsche-Gesamtsieger, Walter R&ouml;hrl, zweifacher Rallye-Weltmeister und langj&auml;hriger Entwicklungspartner von Porsche, sowie Magnus Walker, Porsche-Enthusiast sowie Chef und Gr&uuml;nder des Modelabels &sbquo;Urban Outlaw&lsquo;, stehen an diesem Tag im Kontakt mit ihren Fans und f&uuml;r Autogramme zur Verf&uuml;gung.<br />]]></content:encoded></item><item><title>Noch effizienter und dynamischer: Der neue Porsche Cayenne</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Cayenne</category><dc:date>2014-07-24T20:43:49+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/e588ce12e45d07230aead2a07130a884-166.html#unique-entry-id-166</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/e588ce12e45d07230aead2a07130a884-166.html#unique-entry-id-166</guid><content:encoded><![CDATA[Ein gesch&auml;rftes Design, eine gesteigerte Effizienz und eine umfangreichere Serienausstattung: Das sind die wichtigsten Merkmale des neuen Porsche Cayenne1). Als Sportwagen unter den Sport Utility Vehicle (SUV) bietet er neben f&uuml;nf Sitzen und einer umfangreichen sowie hochwertigen Ausstattung vor allem viel Raum f&uuml;r jede Menge Fahrspa&szlig;. Mit hoher Leistung. Mit Porsche-typischer Design-DNA.<br /><br />Die neue Generation des Cayenne kommt zun&auml;chst in f&uuml;nf Varianten auf den Markt: Cayenne S, Cayenne Turbo, Cayenne Diesel, Cayenne S Diesel und &ndash; als Weltpremiere &ndash; Cayenne S E-Hybrid2), der erste Plug-in-Hybrid im Premium-SUV-Segment. Mit dem Panamera S E-Hybrid und dem 918 Spyder bietet Porsche als weltweit einziger Hersteller drei Plug-in-Hybrid-Modelle an. Alle Motorvarianten des Cayenne weisen bei verbesserten Performance-Werten einen geringeren Treibstoffverbrauch im Vergleich zur direkten Vorg&auml;ngerversion auf. Neu ist der komplett von Porsche entwickelte 3,6-Liter-V6-Biturbo-Motor des Cayenne S.<br /><br />Der Cayenne steht f&uuml;r eine einzigartige Erfolgsgeschichte von Porsche. 2002 stellt das Unternehmen die erste Generation vor. Mit ihm wird die Idee eines Sportwagens im SUV-Segment Realit&auml;t &ndash; und er setzt vom Start weg Ma&szlig;st&auml;be. Der Absatz &uuml;bertrifft alle Erwartungen: Mehr als 276.000 Fahrzeuge der ersten Generation (2002 bis 2010) liefen vom Band, von der im Jahr 2010 vorgestellten zweiten Generation sind es bisher bereits &uuml;ber 303.000 Exemplare. Damit befl&uuml;gelt der Cayenne nicht nur das profitable Wachstum von Porsche, sondern sichert auch die wirtschaftliche Basis f&uuml;r die Investitionen in zuk&uuml;nftige Sportwagen-Generationen.&emsp;<br />Gesch&auml;rftes Exterieur-Design<br />Die Porsche-Designer haben den Cayenne in seiner j&uuml;ngsten Ausf&uuml;hrung mit pr&auml;zisen Linien und gezielt gesetzten Lichtkanten noch sch&auml;rfer gezeichnet. Vollst&auml;ndig neu gestaltet sind das Bugteil, die vorderen Kotfl&uuml;gel und die Motorhaube. Ebenfalls neu sind die Airblades: Diese Luftfinnen rechts und links an der Fahrzeugfront leiten effizient K&uuml;hlluft auf die Ladeluftk&uuml;hler und setzen au&szlig;erdem einen starken optischen Akzent.<br /><br />Die bei den Basis- und S-Modellen serienm&auml;&szlig;igen Bi-Xenon-Hauptscheinwerfer mit dem Porsche-typischen &bdquo;schwebenden&ldquo; Vierpunkt-LED-Tagfahrlicht weisen den neuen Cayenne auf den ersten Blick eindeutig als Porsche aus. Den Leistungsanspruch des Topmodells Cayenne Turbo unterstreichen die serien-m&auml;&szlig;igen LED-Hauptscheinwerfer inklusive Porsche Dynamic Light System (PDLS).<br /><br />Auch das Heck des neuen Cayenne ist umfassend &uuml;berarbeitet: So sind die Heckleuchten jetzt in sich dreidimensional gegliedert, die Bremsleuchten sind &ndash; analog dem LED-Tagfahrlicht vorn &ndash; viergliedrig geformt. Zudem sind Kennzeichenmulde, Griffleiste und Beleuchtung jetzt noch eleganter in die Heckklappe integriert. Insgesamt gliederten die Designer die horizontalen Linien neu, Resultat: Das Fahrzeug steht noch satter auf der Stra&szlig;e. Die neu gestalteten Auspuffendrohre sind nun in das Heckunterteil integriert. Eine automatisch bet&auml;tigte Heckklappe geh&ouml;rt zum Serienumfang.<br /><br />Im Interieur widmeten sich die Gestalter unter anderem dem Fahrerplatz &ndash; er erh&auml;lt serienm&auml;&szlig;ig ein neues Multifunktions-Sportlenkrad mit Schaltpaddles, dessen Optik und Funktionen an das Lenkrad des 918 Spyder angelehnt sind. Weiteres Augenmerk galt der jetzt noch komfortableren hinteren Sitzanlage, f&uuml;r die zudem auf Wunsch auch eine Sitzbel&uuml;ftung lieferbar ist.<br />&emsp;<br />Erh&ouml;hte Effizienz<br />Leistungs- und Drehmomentsteigerung bei gleichzeitiger Verbrauchsreduzierung, erm&ouml;glicht durch zahlreiche Einzelma&szlig;nahmen &uuml;ber den gesamten Antriebsstrang: F&uuml;r Porsche sind das keine unvereinbaren Gegens&auml;tze. Alle neuen Cayenne-Modelle verbrauchen zum Beispiel durch die Segelfunktion, eine weiterentwickelte Auto-Start-Stop-Funktion Plus sowie ein optimiertes Thermomanagement deutlich weniger Kraftstoff. Erstmals kommen bei den Cayenne-Modellen aktive K&uuml;hlluftklappen zum Einsatz. Diese befinden sich hinter dem mittleren Lufteinlass und werden &uuml;ber das Motormanagement geregelt. Sie &ouml;ffnen beziehungsweise schlie&szlig;en sich je nach Fahrsituation und K&uuml;hlungsbedarf und regeln so die Luftmenge, die zur K&uuml;hlung zur Verf&uuml;gung steht. Der geschlossene Zustand sorgt f&uuml;r bessere Aerodynamik, geringeren Luftwiderstand und somit f&uuml;r niedrigeren Kraftstoffverbrauch.<br /><br />Der Cayenne S E-Hybrid ist der erste Plug-in-Hybrid im Premium-SUV-Segment. Der technische Fortschritt im Vergleich zum bisherigen Cayenne S Hybrid ist immens: Er hat eine Lithium-Ionen-Antriebsbatterie mit einer Kapazit&auml;t von jetzt 10,8 kWh, die je nach Fahrweise und Topografie ein rein elektrisches Fahren &uuml;ber 18 bis 36 Kilometer erm&ouml;glicht. Die Leistung der Elektromaschine hat sich mehr als verdoppelt, von 47 PS (34 kW) auf 95 PS (70 kW). Der Gesamtverbrauch betr&auml;gt jetzt 3,4 l/100 km (79 g/km CO2). Die kombinierte Leistung des Dreiliter-V6-Kompressormotors (333 PS/245 kW) und der Elektromaschine (95 PS/70 kW) von insgesamt 416 PS (306 kW) bei 5.500/min sowie ein Gesamtdrehmoment von 590 Newtonmeter bei 1.250 bis 4.000/min erm&ouml;glichen Fahrleistungen auf Sportwagenniveau: null auf 100 km/h in 5,9 Sekunden und eine H&ouml;chstgeschwindigkeit von 243 km/h. Die elektrische H&ouml;chstgeschwindigkeit betr&auml;gt 125 km/h. Die Antriebsbatterie kann &uuml;ber das Stromnetz oder w&auml;hrend der Fahrt geladen werden. Die relevanten Fahrzeugdaten sind &uuml;ber das serienm&auml;&szlig;ige Porsche Car Connect per Smartphone abrufbar.<br /><br />Die Hybrid-Tradition von Porsche reicht zur&uuml;ck bis ins Jahr 1899 und zum Lohner-Porsche &ndash; das erste Fahrzeug der Welt mit einem batterie-elektrischen Antrieb sowie einem Verbrennungsmotor, konstruiert von Ferdinand Porsche. In der aktuellen Modellpalette setzt der Panamera S E-Hybrid als erstes Plug-in-Fahrzeug der Oberklasse weltweit Ma&szlig;st&auml;be. Der Cayenne S E-Hybrid tr&auml;gt diese zukunftsweisende Technik nun ins Premium-SUV-Segment. Im 918 Spyder ist eine au&szlig;ergew&ouml;hnlich leistungsf&auml;hige Hybridtechnik bereits auch in einem Sportwagen angekommen, sogar gleich in der Supersportwagenklasse. Zugleich ist er ein Beispiel f&uuml;r den Technologietransfer aus dem Motorsport in die Serie: Im 919 Hybrid l&auml;uft die Antriebstechnologie zur derzeit h&ouml;chsten Form auf und wird au&szlig;erdem f&uuml;r zuk&uuml;nftige Serienfahrzeuge erprobt.<br /><br />Der neue, komplett von Porsche entwickelte 3,6-Liter-V6-Biturbo-Motor des Cayenne S ist ein weiteres Beispiel daf&uuml;r, dass Downsizing &uuml;ber einen reduzierten Hubraum und eine geringere Zylinderzahl nicht auf Kosten von Kernwerten geht: Das Aggregat verbraucht im NEFZ zwischen 9,8 und 9,5 l/100 km (229-223 g/km CO2), 1 Liter weniger als der bisherige V8-Motor. Der Biturbo-V6 entwickelt eine maximale Leistung von 420 PS (309 kW) bei 6.000/min &ndash; plus 20 PS/15 kW. Das Drehmoment betr&auml;gt 550 Newtonmeter bei 1.350 bis 4.500/min (plus 50 Newtonmeter). Die Literleistung ist von 83 PS (61 kW) pro Liter Hubraum auf 117 PS (86 kW) gesteigert (plus rund 40 Prozent). Mit der serienm&auml;&szlig;igen Achtgang-Tiptronic S beschleunigt der Cayenne S in nur 5,5 Sekunden von null auf 100 km/h (5,4 Sekunden mit optionalem Sport-Chrono-Paket) &ndash; 0,4 Sekunden schneller als der bisherige Cayenne S. Die H&ouml;chstgeschwindigkeit betr&auml;gt jetzt 259 km/h (plus 1 km/h).<br /><br />Hohe Leistungsbereitschaft, stetiger Vorw&auml;rtsdrang und Souver&auml;nit&auml;t in jeder Fahrsituation kennzeichnen den Cayenne Turbo. 4,8 Liter Hubraum, acht Zylinder und Biturbo-Aufladung erm&ouml;glichen eine Motorleistung von 520 PS (382 kW) bei 6.000/min, das Drehmoment betr&auml;gt 750 Newtonmeter bei 2.250 bis 4.000/min. Damit beschleunigt der Cayenne Turbo in nur 4,5 Sekunden von null auf 100 km/h (4,4 Sekunden mit optionalem Sport-Chrono-Paket). Die H&ouml;chstgeschwindigkeit betr&auml;gt 279 km/h. Der Verbrauch betr&auml;gt 11,5 bis 11,2 l/100 km (267-261 g/km CO2).<br /><br />Die Dieselvarianten des Cayenne verbinden Sportlichkeit mit noch h&ouml;herer Treibstoffeffizienz. So leistet der Dreiliter-V6-Motor im Cayenne Diesel 262 PS (193 kW) bei 4.000/min, bei einem Verbrauch von 6,8 bis 6,6 l/100 km (179-173 g/km CO2). Er erf&uuml;llt dank SCR-System schon jetzt die EU6-Abgasnorm. Im Zusammenspiel mit seinem Drehmoment von 580 Newtonmeter bei 1.750 bis 2.500/min beschleunigt er von null auf 100 km/h 7,3 Sekunden (7,2 Sekunden mit optionalem Sport-Chrono-Paket) und die H&ouml;chstgeschwindigkeit betr&auml;gt 221 km/h. Der 4,2-Liter-V8-Motor des Cayenne S Diesel stellt 385 PS (283 kW) bei 3.750/min sowie ein Drehmoment von 850 Newtonmeter bei 2.000 bis 2.750/min zur Verf&uuml;gung. In 5,4 Sekunden erreicht er aus dem Stand 100 km/h (5,3 Sekunden mit optionalem Sport-Chrono-Paket). Die H&ouml;chstgeschwindigkeit betr&auml;gt 252 km/h. Der NEFZ-Verbrauch betr&auml;gt 8,0 l/100 km (209 g/km CO2).<br /><br />Die Fahrwerkabstimmung des neuen Cayenne ist mit Blick auf einen noch h&ouml;heren Komfort optimiert, selbstverst&auml;ndlich ohne Zugest&auml;ndnisse bei dynamischerer Gangart. Damit ist die Spreizung zwischen Komfort und Sportlichkeit noch gr&ouml;&szlig;er als bisher &ndash; und best&auml;tigt den Cayenne als den Sportwagen im SUV-Segment.<br /><br />Die neuen Cayenne-Modelle kommen ab 11. Oktober 2014 auf den Markt. Der Cayenne Diesel kostet in Deutschland 66.260 Euro, der Cayenne S 80.183 Euro, der Cayenne S Diesel 82.087 Euro und der Cayenne Turbo 128.378 Euro. Der Cayenne S E-Hybrid kostet 82.087 Euro und damit exakt soviel wie ein Cayenne S Diesel &ndash; zugleich rund 1.000 Euro weniger als der bisherige Cayenne S Hybrid. M&ouml;glich wurde dies durch von Porsche erzielte Synergieeffekte im Bereich der Hybridtechnik. Aus diesem Grund kann mit sofortiger Wirkung auch der Preis des Panamera S E-Hybrid um mehr als 6.000 Euro auf 104.221 Euro gesenkt werden. Die Preise verstehen sich jeweils einschlie&szlig;lich Mehrwertsteuer und l&auml;nderspezifischer Ausstattung.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="P14_0599" src="http://www.911ticker.de/files/p14_0599.jpg" width="800" height="534" /><br /><img class="imageStyle" alt="P14_0770" src="http://www.911ticker.de/files/p14_0770.jpg" width="800" height="601" /><br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Stilvoll reisen im Porsche 918 Spyder</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>918 Spyder</category><dc:date>2014-07-06T15:42:49+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/6dacf9b68ed88dfda100e47c31c4dc45-165.html#unique-entry-id-165</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/6dacf9b68ed88dfda100e47c31c4dc45-165.html#unique-entry-id-165</guid><content:encoded><![CDATA[Porsche Tequipment pr&auml;sentiert mit dem Porsche 918 Spyder Gep&auml;ckset erstmals eine Koffer- und Taschenserie, die auf das Reisen in dem Hochleistungs-Sportwagen zugeschnitten ist. Entworfen vom Porsche Design Studio und entwickelt von Porsche in Weissach, ist die Gep&auml;ckkollektion auf das Interieur des Supersportwagens abgestimmt. Dar&uuml;ber hinaus ist das Set auf die optimale Nutzung des Raumangebots im 918 Spyder* ausgelegt. Die Serie ist in drei Varianten erh&auml;ltlich: Als f&uuml;nfteiliges Gep&auml;ckset, als dreiteiliges Reiseset sowie als zweiteiliges Ablageset. Das gesamte Set umfasst zwei Ablageboxen, zwei Kleiderschutzh&uuml;llen und einen Trolley. <br /><br />Der eigens f&uuml;r den Kofferraum des 918 Spyder gefertigte Trolley bietet ein Fassungsvolumen von 30 Litern. Die au&szlig;ergew&ouml;hnliche Form des Koffers sorgt f&uuml;r gen&uuml;gend Platz, um auch die abnehmbaren Dachh&auml;lften des 918 Spyder bequem im Kofferraum verstauen zu k&ouml;nnen. Bei Bedarf kann der Trolley um zus&auml;tzliche 10 Liter expandiert werden. <br /><br />Die Carbon-Tasche f&uuml;r die Mittelkonsole ist ein weiterer Bestandteil der Kollektion. Die zur Beifahrerseite &ouml;ffnende Box f&uuml;gt sich in die ansteigende Mittelkonsole ein und schafft so Stauraum mit einem Volumen von circa vier Litern. <br /><br />Eine zus&auml;tzliche kleine Ablagebox nutzt den Raum des Handschuhfachs, um eine sichere Verstaum&ouml;glichkeit zu schaffen. Sie &ouml;ffnet und schlie&szlig;t mit der Handschuhfach-Klappe und integriert sich so optimal in das Fahrzeug. <br />Komplettiert wird das Gep&auml;ckset durch zwei Kleiderschutzh&uuml;llen, die sich dank eines speziellen H&auml;ngesystems nahtlos am Kohlefaser-Monocoque hinter den Sitzen anbringen lassen. Die Magnetverschl&uuml;sse auf der Innenseite der Kleiderschoner erleichtern das Zusammenfalten. Auch diese Schutzh&uuml;llen sind in ihrer Form an den vorhandenen Raum angepasst und k&ouml;nnen nicht durch herk&ouml;mmliche Kleiders&auml;cke ersetzt werden. <br /><br />Die 918 Spyder Gep&auml;ckserie wird in Handarbeit in Deutschland hergestellt. Die Gep&auml;ckst&uuml;cke sind aus Sichtcarbon und Authentic- sowie Naturleder. Die Innenseiten der Boxen, der Kleiderh&uuml;llen sowie des Koffers sind mit Alcantara ausgekleidet. Das Set zitiert so die beliebten Motorsport-Materialien, die auch im Innenraum des 918 Spyder verwendet werden. Analog zu den Interieur-Farben ist das Gep&auml;ckset in den Ausf&uuml;hrungen granatrot-silber, onyxschwarz-acidgreen, onyxschwarz-silber, moccabraun-silber und moccabraun-orange erh&auml;ltlich. <br /><br />Informationen zu den Produkten von Porsche Tequipment k&ouml;nnen weltweit mit Hilfe des &bdquo;Tequipment Zubeh&ouml;rfinders&ldquo; im Internet &uuml;ber www.porsche.com/tequipment abgerufen werden. Die Suchfunktion des Online-Portals bietet einen schnellen und einfachen &Uuml;berblick &uuml;ber das Porsche Zubeh&ouml;rprogramm.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="P14_0590" src="http://www.911ticker.de/files/p14_0590.jpg" width="800" height="612" />]]></content:encoded></item><item><title>Porsche Exclusive bietet &#x201e;Porsche 911 S Martini Racing Edition&#x201c; an</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><dc:date>2014-06-11T20:40:38+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/e12a98c0accae140626274922b3b2c8d-164.html#unique-entry-id-164</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/e12a98c0accae140626274922b3b2c8d-164.html#unique-entry-id-164</guid><content:encoded><![CDATA[Porsche Exclusive legt zum diesj&auml;hrigen 24-Stunden-Rennen von Le Mans den 911 Carrera S in der &bdquo;Martini Racing Edition&ldquo; auf. Zur R&uuml;ckkehr von Porsche in den Langstrecken-Rennsport erstrahlt der limitierte Elfer im traditionellen Martini-Racing-Design der Porsche-Rennfahrzeuge aus den 1970er Jahren. Damit zollt der 911 Carrera S Tribut an die Erfolge der legend&auml;ren Porsche Le Mans-Rennfahrzeuge wie dem 917 oder dem 935 &bdquo;Moby Dick&ldquo;. Die auf 80 Einheiten limitierte Sonderedition wird ausschlie&szlig;lich in ausgew&auml;hlten M&auml;rkten Europas, in China, Japan und in Lateinamerika angeboten. In Deutschland und in anderen M&auml;rkten kommt die exklusive Martini-Folierung f&uuml;r ausgew&auml;hlte 911 Modelle als Nachr&uuml;st-Kit via Porsche Tequipment auf den Markt.<br /><br />Der 911 Carrera S in der &bdquo;Martini Racing Edition&ldquo; ist in den zwei Uni-Farbvarianten wei&szlig; und schwarz erh&auml;ltlich. Der Kofferraumdeckel, das Dachteil, der Heckfl&uuml;gel sowie die Fahrzeugflanken tragen das Dekorset &bdquo;Martini Racing Design&ldquo; mit der charakteristischen blau-roten Martini-Farbgebung. Die spezielle Frontsch&uuml;rze des Aerokit Cup ist mit einer optimierten Spoilerlippe versehen, die dem Fahrzeug einen noch markanteren Auftritt verleiht. Das aerodynamische Gegenst&uuml;ck bildet der feststehende Heckspoiler des Aerokit Cup, der das sportliche Erscheinungsbild abrundet.<br /><br />Schon beim Einstieg weisen die T&uuml;reinstiegsblenden aus Edelstahl mit dem rot beleuchteten Schriftzug &bdquo;911 Carrera S &ndash; Martini Racing Edition&ldquo; auf die exklusive Sonderedition hin. Das Interieur-Paket umfasst die in Wagenfarbe gehaltenen Zierblenden der Schalttafel mit dem &bdquo;Martini Racing Edition&ldquo;-Schriftzug. Serienm&auml;&szlig;ig verf&uuml;gt der Martini-Porsche au&szlig;erdem &uuml;ber das Sport Design-Lenkrad und das Sport Chrono-Paket. Komplettiert wird die umfangreiche Serienausstattung unter anderem mit dem Porsche Communication Management (PCM) inklusive Navigationsmodul, der Bose-Soundanlage, dem Drehzahlmesser mit schwarzem Zifferblatt und den vollelektrischen Sportsitzen aus schwarzem Leder.<br /><br />Im Martini-Porsche schl&auml;gt das Herz des 3,8 Liter Sechszylinder-Boxermotors mit 400 PS. Fahrdynamisch bewegt sich der Elfer auf dem Niveau des regul&auml;ren 911 Carrera S: In 4,1 Sekunden beschleunigt er mit PDK-Getriebe und aktivierter Sport-Plus-Taste von null auf Tempo 100. Gewohnt moderat ist der kombinierte Kraftstoffverbrauch mit 8,7 Litern auf 100 Kilometern (CO2 Emissionen: 202 g/km).<br /><br />Der Porsche 911 Carrera S &bdquo;Martini Racing Edition&ldquo; kommt ab Juni 2014 in Europa in Holland, Italien, Spanien, Polen, Ukraine, Tschechien, Zypern, Finnland und Gro&szlig;britannien auf den Markt. Ab August 2014 gibt es die Sonderedition auch in China, ab Oktober 2014 zudem in Japan und in Lateinamerika. Die "Martini Racing Design"- Folierung kostet in Deutschland 1071,10 &euro; inklusive Mehrwertsteuer.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="P14_0410" src="http://www.911ticker.de/files/p14_0410.jpg" width="800" height="534" /><br /><img class="imageStyle" alt="P14_0408" src="http://www.911ticker.de/files/p14_0408.jpg" width="800" height="534" /><br /><img class="imageStyle" alt="P14_0409" src="http://www.911ticker.de/files/p14_0409.jpg" width="800" height="526" /><br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Neue Doppelspitze mit noch mehr Performance: Boxster GTS und Cayman GTS</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Boxster</category><category>Cayman</category><dc:date>2014-03-19T21:32:57+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/39d641edc1605c30d749d4228656bd4c-163.html#unique-entry-id-163</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/39d641edc1605c30d749d4228656bd4c-163.html#unique-entry-id-163</guid><content:encoded><![CDATA[Die st&auml;rkste und schnellste Doppelspitze der Mittelmotor-Sportler von Porsche rollt an den Start: Boxster GTS und Cayman GTS setzen mit leistungsgesteigerten Motoren und einem exzellenten PASM-Fahrwerk neue sportliche Bestwerte in ihrem Segment. Das eigenst&auml;ndige Bugteil und ein modifiziertes Heck, geschw&auml;rzte Bi-Xenon-Scheinwerfer &ndash; serienm&auml;&szlig;ig mit Porsche Dynamik Light System (PDLS) - und die &auml;u&szlig;eren Schriftz&uuml;ge in schwarzseidenglanz signalisieren dezent aber unmissverst&auml;ndlich die neuen Top-Modelle. Der Name ist Programm: GTS steht bei Porsche f&uuml;r Gran Turismo Sport und verhei&szlig;t seit dem legend&auml;ren 904 Carrera GTS von 1963 au&szlig;ergew&ouml;hnliche Porsche-Performance. Porsche erneuert mit den neuen Zweisitzern sein Bekenntnis zum authentischen Sportwagen f&uuml;r Rundstrecke und Alltag. <br /><br />Die Sechszylinder-Boxermotoren der neuen Top-Modelle basieren auf den 3,4-Liter-Triebwerken von Boxster S beziehungsweise Cayman S. Durch eine detailliert optimierte Abstimmung leisten sie jeweils 15 PS (elf kW) mehr. Damit kommt der Boxster GTS auf 330 PS (243 kW) und der Cayman GTS auf 340 PS (250 kW). Auch das Drehmoment stieg um jeweils zehn Newtonmeter. Beide Mittelmotor-Sportwagen sind zudem serienm&auml;&szlig;ig mit dem Sport Chrono-Paket ausgestattet. Das bedeutet: In Verbindung mit dem optionalen Doppelkupplungsgetriebe PDK und aktiver Sport Plus-Taste spurtet der Boxster GTS in 4,7 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h, der Cayman GTS ist nochmals eine Zehntelsekunde schneller. Damit setzen beide neue Referenzwerte. <br /><br />Als H&ouml;chstgeschwindigkeit, ermittelt mit dem serienm&auml;&szlig;igen manuellen Sechsgang-Schaltgetriebe, passiert der neue Spitzen-Roadster als erster Boxster die 280 km/h-Marke und erreicht 281 km/h. Das Sportcoup&eacute; ist mit 285 km/h nochmals schneller. Die neuen Top-Modelle sind als erste Mittelmotor-Zweisitzer von Porsche bereits nach der Euro 6-Norm zertifiziert und erreichen in diesem Messverfahren einen Verbrauch mit PDK von jeweils 8,2 l/100 km gesamt (9,0 l/100 km mit Schaltgetriebe). <br /><br />Boxster GTS und Cayman GTS verbinden Top-Fahrdynamik in Porsche-typischer Spreizung mit unvermindertem Fahrkomfort und exklusiver Ausstattung. So erlaubt die Kombination von serienm&auml;&szlig;igem PASM und Sport Chrono-Paket auf Knopfdruck den Wechsel zwischen progressiver Sportlichkeit einerseits und Langstreckenkomfort andererseits. Auf beides ist die Bereifung der Dimensionen 235/35 vorne und 265/35 hinten auf 20 Zoll gro&szlig;en Carrera S-R&auml;dern abgestimmt. Beide Zweisitzer haben serienm&auml;&szlig;ig Sportsitze und Lederausstattungen, die analog zu den anderen GTS-Modellen von Porsche mit Alcantara-Bestandteilen veredelt sind.<br /><br />Mit den neuen Modellen erweitert Porsche das GTS-Prinzip jetzt auch auf den Boxster und Cayman. Wie Cayenne GTS und Panamera GTS sind es ausgepr&auml;gt sportliche Spitzenmodelle, die in ihrem jeweiligen Segment f&uuml;r herausragende Fahrdynamik stehen. Ihren Ursprung hat die Buchstabenkombination im 904 Carrera GTS, einem Rennwagen von 1963, der auch f&uuml;r die Stra&szlig;e zugelassen werden konnte. 924 GTS und 928 GTS kultivierten das Prinzip in den 1980er und 1990er Jahren. 2007 feierte es mit dem Cayenne GTS seine Wiedergeburt und wurde danach auch in der 911-Baureihe und im Panamera umgesetzt. <br /><br />Die neuen Modelle kommen ab Mai 2014 auf den Markt. Inklusive l&auml;nderspezifischer Ausstattung und Mehrwertsteuer kostet der Boxster GTS 69.949,- Euro in Deutschland, der Cayman GTS 73.757,- Euro. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="P14_0232" src="http://www.911ticker.de/files/p14_0232.jpg" width="800" height="601" /><br /><img class="imageStyle" alt="P14_0230" src="http://www.911ticker.de/files/p14_0230.jpg" width="800" height="601" /><br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Mit innovativem Targa-Dach: Weltpremiere eines modernen Klassikers</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><dc:date>2014-01-14T14:33:29+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/3452244846a814d84d84491abc992109-162.html#unique-entry-id-162</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/3452244846a814d84d84491abc992109-162.html#unique-entry-id-162</guid><content:encoded><![CDATA[Weltpremiere f&uuml;r den 911 Targa: Auf der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit stellt Porsche die j&uuml;ngste Generation der extravaganten Elfer-Variante der &Ouml;ffentlichkeit vor. Sie verbindet erstmals die klassische Targa-Idee mit modernstem Dachkomfort. Wie der legend&auml;re Ur-Targa besitzt das neue Modell den charakteristischen breiten B&uuml;gel anstelle der B-S&auml;ulen, ein bewegliches Dachteil &uuml;ber den Vordersitzen und eine umlaufende Heckscheibe ohne C-S&auml;ule. Anders als bei den Klassikern wird beim neuen Targa das Dachsegment auf Knopfdruck ge&ouml;ffnet und geschlossen. Dabei l&auml;sst das vollautomatische Dachsystem das Verdeckelement auf spektakul&auml;re Weise hinter der Fondsitzanlage verschwinden. Die porsche-typische, hecklastige Auslegung des serienm&auml;&szlig;igen PTM-Allradantriebes garantiert auch bei dieser neuesten 911-Variante ein H&ouml;chstma&szlig; an Fahrdynamik auf den verschiedensten Untergr&uuml;nden und bei allen Wetterbedingungen.<br /><br />Der neue 911 Targa pr&auml;sentiert sich damit als hochgradig innovative Neuauflage des Klassikers von 1965. Die engste Verwandtschaft besteht mit den 911 Carrera 4 Cabriolet-Modellen. So stimmen Technik und Karosserie bis zur Fensterlinie weitestgehend &uuml;berein. Die Kombination des Allrad-typischen breiten Hecks mit dem Targab&uuml;gel und der kuppelartigen Heckscheibe l&auml;sst den j&uuml;ngsten Elfer geduckt und ausgesprochen sportlich auftreten. <br /><br />Zwei Modellvarianten ausschlie&szlig;lich mit Allradantrieb <br />Die neue Targa-Generation kommt wie das Vorg&auml;ngermodell in zwei Varianten ausschlie&szlig;lich mit Allradantrieb auf den Markt. Im 911 Targa 4 schl&auml;gt das Herz eines 3,4-Liter-Boxermotors mit 350 PS (257 kW). Mit PDK und Sport Chrono-Paket beschleunigt er in 4,8 Sekunden von Null auf 100 km/h und auf eine H&ouml;chstgeschwindigkeit von bis zu 282 km/h. Der Verbrauch liegt im NEFZ je nach Getriebe zwischen 9,5 und 8,7 l/100 km (223-204 g/km CO2). Spitzenmodell ist der 911 Targa 4S mit 400 PS (294 kW) aus 3,8 Litern Hubraum. Er ist bis zu 296 km/h schnell und beschleunigt mit PDK und Sport Chrono-Paket in 4,4 Sekunden. Der Kraftstoffverbrauch bewegt sich getriebeabh&auml;ngig zwischen 10,0 und 9,2 l/100 km (237-214 g/km CO2). Damit liegen Motor- und Fahrleistungen sowie Effizienz auf dem sehr hohen Niveau der 911 Carrera 4-Cabriolets. Beide Sportwagen sind nach Euro 6-Norm zertifiziert. <br /><br />Die neuen 911 Targa-Modelle kommen ab 10. Mai 2014 auf den Markt. Der 911 Targa kostet in Deutschland 109.338 Euro, der 911 Targa S 124.094 Euro, jeweils einschlie&szlig;lich Mehrwertsteuer und l&auml;nderspezifischer Ausstattung.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="P14_0003" src="http://www.911ticker.de/files/p14_0003.jpg" width="800" height="534" />]]></content:encoded></item><item><title>Weltpremiere f&#xfc;r den kompakten SUV von Porsche: Der Macan</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Macan</category><dc:date>2013-11-20T20:29:18+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/5d6d30c988d06fe79f4852636dc8fb3b-161.html#unique-entry-id-161</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/5d6d30c988d06fe79f4852636dc8fb3b-161.html#unique-entry-id-161</guid><content:encoded><![CDATA[Porsche erweitert sein Fahrzeugangebot um eine neue Klasse. Der Macan wird als erster Porsche im Segment der kompakten SUV neue Ma&szlig;st&auml;be f&uuml;r Fahrdynamik und Fahrspa&szlig; aufstellen, sowohl auf befestigten Stra&szlig;en als auch im Gel&auml;nde. Im Macan vereinen sich die typischen Fahreigenschaften, die einen Porsche seit jeher ausmachen: Spitzenwerte beim Beschleunigen und Bremsen, enorme Durchzugskraft, extreme Agilit&auml;t und h&ouml;chste Lenkpr&auml;zision, all das verbunden mit einem hohen Niveau an Komfort und Alltagstauglichkeit. Die sportlichen Gene des Macan lassen sich zudem wie bei allen Porsche-Fahrzeugen sofort am Design ablesen. Das Sport Utility Vehicle steht beispiellos flach und breit auf der Stra&szlig;e. Eine &uuml;bergreifende Motorhaube und eine flach abfallende Dachlinie unterstreichen den Gesamteindruck sportlicher Eleganz und kraftvoller Dynamik. Viele Gestaltungselemente wurden dabei von anderen Porsche-Sportwagen &uuml;bernommen und f&uuml;r den Macan weiterentwickelt. So ist auf den ersten Blick f&uuml;r jeden erkennbar: Der Porsche Macan ist der erste Sportwagen unter den kompakten SUV. Gefertigt wird der Macan &ldquo;Made in Germany&rdquo; im Werk Leipzig. Das Unternehmen hat dort 500 Millionen Euro investiert und eine komplette Fertigungslinie aufgebaut. Sie ist ausgelegt auf rund 50.000 Fahrzeuge pro Jahr &ndash; hergestellt mit &auml;u&szlig;erster Pr&auml;zision und h&ouml;chstem Qualit&auml;tsanspruch. Eben typisch Porsche.<br /><br />Drei Modelle umfasst die Macan Produktpalette zur Markteinf&uuml;hrung. Der Macan S ist mit einem 3,0-Liter-V6-Biturbo-Motor mit 340 PS (250 kW) ausgestattet und verf&uuml;gt wie alle Macan &uuml;ber einen aktiven Allradantrieb mit elektronisch geregelter, kennfeldgesteuerter Lamellenkupplung. Die 7-Gang Porsche-Doppelkupplung &uuml;bertr&auml;gt die Leistung bedarfsgerecht und nahezu ohne Zugkraftunterbrechung. Dies erm&ouml;glicht eine Beschleunigung von 0 bis 100 km/h in 5,4 Sekunden (bzw. 5,2 Sekunden mit dem optionalen Sport Chrono-Paket); Die H&ouml;chstgeschwindigkeit betr&auml;gt 254 km/h, der Normverbrauch*) (im NEFZ) liegt bei 9,0 bis 8,7 l/100 km, was einem CO2-Aussto&szlig; von 212 bis 204 g/km entspricht.<br /><br />Der Macan S Diesel ist der sparsame Dauerl&auml;ufer im Macan-Trio und verbraucht mit seinem 3,0-Liter-V6-Turbodieselmotor im NEFZ*) nur 6,3 bis 6,1 l/100km, das entspricht einem CO2-Wert von 164 bis 159 g/km. Trotzdem beschleunigt er mit seinem 258 PS-(190 kW)-Motor in nur 6,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h (6,1 Sekunden mit Sport Chrono-Paket) und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 230 km/h.<br /><br />Die Leistungsspitze im kompakten SUV-Segment markiert k&uuml;nftig der Macan Turbo als Topmodell der Baureihe. Unerreichte 400 PS bzw. 294 kW mobilisiert sein neuer 3,6-Liter-V6-Biturbo-Motor und katapultiert das Fahrzeug damit in 4,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Mit dem optionalen Sport Chrono-Paket sind sogar 4,6 Sekunden m&ouml;glich. Obwohl die H&ouml;chstgeschwindigkeit 266 km/h betr&auml;gt, erreicht der Macan Turbo einen NEFZ-Verbrauch*) von nur 9,2 bis 8,9 l/100km und damit einen CO2-Wert von 216 bis 208 g/km.<br /><br />Sein Name ist abgeleitet von der indonesischen Bezeichnung f&uuml;r Tiger. Und genau so versteht der Macan sich auch: Kr&auml;ftig und jederzeit zum Sprung bereit. Dabei aber leichtf&uuml;&szlig;ig und ausdauernd im Gel&auml;nde. Die aktuelle Evolutionsstufe des Allradantriebs ist eins der leistungsf&auml;higsten Antriebssysteme der Welt &ndash; das Porsche Traction Management (PTM). Mit dem Macan bietet Porsche sportliche Allradfahrzeuge in einer Bandbreite wie nie zuvor.<br /><br />Der Blick auf die Fahrleistungen macht deutlich, dass der Macan als fahraktives Fahrzeug ausgelegt ist. Auch seine Proportionen, das Design und die gro&szlig;en R&auml;der mit Mischbereifung lassen es auf den ersten Blick erkennen. Die Motoren, die Antriebssysteme und das siebenstufige Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) setzen diesen Auftritt auf der Stra&szlig;e und im Gel&auml;nde ebenso dynamisch wie effizient in ein echtes Porsche-Fahrerlebnis um. Fahrer und Beifahrer sitzen dabei sportwagentypisch tief.<br /><br />Die Serienausstattung des Macan ist umfangreich. Dazu geh&ouml;ren zum Beispiel der Allradantrieb, PDK, Multifunktions-Sportlenkrad mit Schaltpaddles, gro&szlig;e R&auml;der, eine leistungsf&auml;hige Audiosystem sowie eine elektrisch bet&auml;tigte Heckklappe. Die Liste m&ouml;glicher Sonderausstattungen h&auml;lt weitere Highlights bereit, etwa die Luftfederung, die es f&uuml;r den Macan als einziges Fahrzeug in seinem Segment gibt. Oder ein speziell auf dem Macan abgestimmtes Porsche Torque Vectoring Plus (PTV Plus), eine variable Verteilung des Antriebsmoments an den Hinterr&auml;dern in Verbindung mit einer elektronisch geregelten Hinterachs-Quersperre. Hinzu kommt als h&auml;ufig gefragte Porsche Option das dynamische Fernlicht als Bestandteil des Porsche Dynamic Light System Plus (PDLS Plus), das stufenlos die Leuchtweite an den vorausfahrenden und entgegenkommenden Verkehr anpasst.<br /><br />Design: Tief verwurzelt in der Porsche-Sportwagen-Tradition<br />Das Design des Macan zeigt in vielen Details seine Sportwagen-Gene. Die Designer haben alle Register gezogen, um die Proportionen und Formen entsprechend zu gestalten. Das Ergebnis l&auml;sst sich mit zwei f&uuml;r einen Sportwagen typischen Worten beschreiben: breit und flach. Die Formensprache setzt Sportlichkeit, Dynamik und Pr&auml;zision um, erg&auml;nzt von Eleganz und Leichtigkeit. Runde Linien sind mit gezielt positionierten Pr&auml;zisionskanten kombiniert. Aufgrund der harmonischen Proportionen wirkt der Macan kompakt, kraftvoll und nah an der Stra&szlig;e.<br /><br />Anleihen aus dem Sportwagendesign von Porsche machen den Performance-Anspruch des Macan bereits im Stand deutlich. So lehnen sich beispielsweise die Fenstergrafik der Seitenansicht und die sich am Heck absenkende Dachlinie, bei Porsche Flyline genannt, an den 911 an. Ebenso sind die hinteren Kotfl&uuml;gel &auml;hnlich weich ausgeformt wie im 911.<br /><br />Der 918 Spyder gilt schon jetzt als ein Fahrzeug, das die Design-DNA von Porsche weiter vorangetrieben hat. Der Macan greift die aktuelle DNA auf: Zum Beispiel orientiert sich seine Hauptscheinwerfer-Grundform an der des 918 Spyder. Die Sideblades im unteren Bereich der Vorder- und Hintert&uuml;ren zitieren die unteren T&uuml;rverpr&auml;gungen des Hybrid-Supersportwagens. <br /><br />Die Seitenansicht zeigt sich mit ihrer sportlich abfallenden Dachlinie scharf konturiert und unterstreicht den dynamischen Charakter des Fahrzeugs. Zugleich betonen die nach hinten f&uuml;hrenden Designlinien die skulpturartigen und breit ausgestellten Kotfl&uuml;gel. Diese zitieren zusammen mit der sogenannten Fenstergrafik &ndash; der Umrandung aller seitlichen Glasfl&auml;chen &ndash; sowie der Form der D-S&auml;ule das Design des 911.<br /><br />Ein Design-Highlight und zugleich ein Individualisierungselement sind ebenfalls in der Seitenansicht die sogenannten Sideblades im unteren Bereich der Vorder- und Hintert&uuml;ren &ndash; dynamisch geformte Einlagen, die optional in verschiedenen Materialien angeboten werden. Ihre Formensprache greift die unteren T&uuml;rverpr&auml;gungen des 918 Spyder auf, erneut zitiert in der vorderen T&uuml;reinstiegsblende. Im Zusammenspiel mit den filigranen T&uuml;rgriffen wirken die T&uuml;rproportionen dadurch schmaler und die Flanken deutlich schlanker und sportlicher.<br /><br />Beim Macan S und Macan S Diesel sind die Sideblades serienm&auml;&szlig;ig in Lavaschwarz ausgef&uuml;hrt. Der Macan Turbo erh&auml;lt f&uuml;r einen noch st&auml;rker klassisch-eleganten Auftritt Sideblades, die in der Exterieurfarbe lackiert sind (optional f&uuml;r Macan S und Macan S Diesel). Sideblades in Echtcarbon, die f&uuml;r alle Modelle als Option erh&auml;ltlich sind, verleihen dem sportlichen Charakter des Macan zus&auml;tzlich Nachdruck.<br /><br />Ein weiteres markantes Designdetail ist der durchgehende Seitenschweller des Macan. Er unterst&uuml;tzt zusammen mit dem schwarz lackierten, lang gezogenen Dachspoiler das flie&szlig;ende Design. Auch die Mischbereifung mit bis zu 265 Millimetern Breite vorne und 295 Millimetern an der Hinterachse sowie R&auml;der bis zu einer Gr&ouml;&szlig;e von 21 Zoll unterstreichen das sportliche Design des Macan.<br /><br />Das Heck mit dezenten Konturen und harmonischen Rundungen vereint Sportlichkeit mit Eleganz. Es ist bewusst als gro&szlig;e und weitgehend ungest&ouml;rte Fl&auml;che gestaltet, um dem Fahrzeug optisch mehr Breite zu geben. Um die Aufger&auml;umtheit zu erhalten, wurde beispielsweise der Schalter f&uuml;r die automatische &Ouml;ffnung der Heckklappe unauff&auml;llig im Fu&szlig; des Scheibenwischers untergebracht und das Zulassungskennzeichen im unteren Heckbereich platziert.<br /><br />Die R&uuml;ckleuchten als weiteres herausragendes Designmerkmal des Macan sind sehr pr&auml;gnant dreidimensional ausgeformt und mit LED-Technik ausgestattet &ndash; auch sie sind ein Zitat des 918 Spyder. Den Heckdiffusor flankieren in allen Modellen jeweils zwei Doppelendrohre links und rechts au&szlig;en &ndash; bei Macan S und Macan S Diesel mit runden und beim Turbo mit eckigen Endrohren. Optional gibt es f&uuml;r alle Modelle Sportendrohre aus verchromtem Edelstahl.<br /><br />Interieur: Sportlichkeit und Wertigkeit<br />Die Betonung von Agilit&auml;t und Breite setzt sich im Interieur des Porsche Macan fort. Eine durchdachte Linienf&uuml;hrung, pr&auml;zise &Uuml;berg&auml;nge und eine hochwertige Verarbeitung schaffen eine stimmige Verbindung aus Sportlichkeit, Wertigkeit und Eleganz.<br /><br />Angefangen von den tief integrierten Vordersitzen, der ansteigenden Mittelkonsole &uuml;ber das Anzeige- und Bedienkonzept bis hin zu den umfangreichen Individualisierungsoptionen: Das Interieur ist einerseits vertraut, andererseits werden beispielsweise mit dem neuen Multifunktions-Sportlenkrad Akzente gesetzt.<br /><br />Das Cockpit zeigt den bekannten Sportwagen-Charakter. Ein besonderer Blickfang ist das serienm&auml;&szlig;ige Multifunktions-Sportlenkrad, dessen komplett neues Design aus dem 918 Spyder stammt. Zus&auml;tzliche Multifunktionstasten als Serienausstattung f&uuml;r Telefon, Radio und Bordcomputer und die ergonomisch platzierten Schaltpaddles sorgen daf&uuml;r, dass die H&auml;nde am Lenkrad bleiben und die Konzentration auf der Fahrbahn.<br /><br />Drei Rundinstrumente mit zentral positioniertem Drehzahlmesser bilden das Kombiinstrument. In der rechten Tube befindet sich das hochaufl&ouml;sende 4,8-Zoll-Farbdisplay. Das Z&uuml;ndschloss ist selbstverst&auml;ndlich links vom Lenkrad platziert &ndash; wie sich das f&uuml;r einen Porsche geh&ouml;rt. Die nach vorn ansteigende Mittelkonsole mit dem rennsporttypisch hochgesetzten W&auml;hlhebel integriert den Fahrer noch st&auml;rker ins Cockpit. Die Tasten f&uuml;r die wichtigsten Funktionen sind auf der Mittelkonsole in logischen Gruppen zusammengefasst. Dadurch lassen sich einzelne Funktionen schnell und intuitiv bedienen.<br /><br />Serienm&auml;&szlig;ig: Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK)<br />Erstmals in einer neuen Porsche-Modellreihe sind s&auml;mtliche Varianten des Macan serienm&auml;&szlig;ig mit dem leistungsstarken 7-Gang Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) ausgestattet. Die Vorteile sind eine sehr hohe Anfahrperformance, ein extrem schneller Gangwechsel ohne Zugkraftunterbrechung, sehr kurze Reaktionszeiten, ein niedriger Treibstoffverbrauch sowie ein herausragender Schalt-Komfort. Wie in nahezu allen Porsche-Fahrzeugen mit PDK gibt es zwei Schaltgassen: In der rechten wird &uuml;ber den Porsche-typischen W&auml;hlhebel die gew&uuml;nschte Schaltstufe eingelegt, w&auml;hrend in der linken Gasse manuell geschaltet werden kann &ndash; wie auch &uuml;ber die serienm&auml;&szlig;igen Schaltpaddles am Lenkrad.<br /><br />Aktiver Allradantrieb und Porsche Traction Management (PTM)<br />Der aktive Allradantrieb ist Teil des Porsche Traction Management (PTM) und serienm&auml;&szlig;ig bei allen Macan-Modellen. Zusammen mit den weiteren Bestandteilen des Systems &ndash; der elektronisch geregelten, kennfeldgesteuerten Lamellenkupplung, dem automatischen Bremsdifferenzial (ABD) und der Antriebsschlupfregelung (ASR) &ndash; sorgt er f&uuml;r Traktion und Sicherheit.<br /><br />Der Allradantrieb ist eins der am schnellsten reagierenden Systeme auf dem Markt und unterst&uuml;tzt mit seiner Auslegung den Sportwagencharakter des Macan. Die Hinterachse ist immer angetrieben. Die Vorderachse erh&auml;lt ihr Antriebsmoment von der Hinterachse, und zwar in Abh&auml;ngigkeit des Sperrgrads der elektronisch geregelten Lamellenkupplung.<br /><br />Per Taste zuschaltbar: der Offroad-Modus<br />Serienm&auml;&szlig;ig ist der Offroad-Modus, der &uuml;ber eine Taste in der Mittelkonsole zwischen 0 und 80 km/h aktiviert werden kann. Damit schalten alle relevanten Systeme in ein traktionsorientiertes Gel&auml;ndeprogramm. Dann sind beispielsweise die Schaltdrehzahlen und -geschwindigkeiten auf h&ouml;here Traktion ausgelegt, die Kupplung ist st&auml;rker vorgespannt, um die Vorderachse noch schneller mit dem passenden Antriebsmoment zu versorgen, und die Momentenverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse sowie die Fahrpedal-Kennlinie sind auf Offroad-Gegebenheiten angepasst. Zudem erh&ouml;ht sich beim optionalen Luftfederungs-Fahrwerk die Bodenfreiheit um 40 Millimeter gegen&uuml;ber Normalniveau, mit einer maximalen Bodenfreiheit von 230 Millimeter.<br /><br />Option: Porsche Torque Vectoring Plus (PTV Plus)<br />Zur Steigerung von Fahrdynamik und Fahrstabilit&auml;t ist das Porsche Torque Vectoring Plus (PTV Plus) erh&auml;ltlich, speziell abgestimmt auf den Macan. Es arbeitet mit einer variablen Momentenverteilung an den Hinterr&auml;dern sowie einer elektronisch geregelten Hinterachs-Quersperre. Abh&auml;ngig von Lenkwinkel und Lenkgeschwindigkeit, Gaspedalstellung sowie Gierrate und Fahrgeschwindigkeit verbessert PTV Plus das Lenkverhalten und die Lenkpr&auml;zision durch gezielte agilisierende Bremseingriffe am kurveninneren Hinterrad. Dadurch erh&auml;lt das kurven&auml;u&szlig;ere Hinterrad eine h&ouml;here Antriebskraft und erm&ouml;glicht einen zus&auml;tzlichen Drehimpuls in die eingeschlagene Richtung. Das Ergebnis ist ein direktes und dynamisches Einlenken in die Kurve. Auch im Offroad-Einsatz macht sich PTV Plus positiv bemerkbar: Auf losem Untergrund wird das Durchdrehen der hinteren R&auml;der durch gezielte Sperren- und Bremseingriffe reduziert.<br /><br />Serienm&auml;&szlig;ig: Sport-Taste<br />Alle Macan Modelle sind serienm&auml;&szlig;ig mit einer Sport-Taste ausgestattet, die sich auf der Mittelkonsole links des W&auml;hlhebels befindet. Ist sie gedr&uuml;ckt, steuert das elektronische Motormanagement das Triebwerk noch bissiger. Die Folge: Der Motor reagiert sp&uuml;rbar direkter auf Gaspedalimpulse, der Drehzahlbegrenzer wird h&auml;rter eingestellt und die Motordynamik erh&auml;lt Rennsportcharakter. Beim Porsche-Doppelkupplungsgetriebe verschieben sich dar&uuml;ber hinaus die Schaltpunkte in den oberen und damit noch sportlicheren Drehzahlbereich. Die Schaltzeiten sind k&uuml;rzer, die Schaltvorg&auml;nge straffer und unmittelbarer &ndash; bei R&uuml;ckschaltungen mit Zwischengasfunktion. Angepasst ist auch der Motorensound, der noch einmal kerniger klingt. Zudem wird das Fahrwerkregelsystem Porsche Active Suspension Management (PASM &ndash; Serienausstattung im Macan Turbo) in den Sportmodus versetzt, f&uuml;r eine sportlichere D&auml;mpfung, ein direktes Einlenken und damit ein noch agileres Fahrverhalten.<br /><br />Option: Sport Chrono-Paket<br />Das optionale Sport Chrono-Paket bietet eine gesteigerte Performance auf Knopfdruck. Es erm&ouml;glicht eine noch sportlichere Abstimmung von Fahrwerk, Motor und Getriebe &ndash; begleitet von einem noch emotionaleren Sound. Erkennbar ist das Sport Chrono-Paket durch die analoge und digitale Stoppuhr auf der Schalttafel sowie die zus&auml;tzliche Sport Plus-Taste auf der Mittelkonsole. Ein weiterer Bestandteil ist die Performance-Anzeige im optionalen Porsche Communication Management (PCM). Sie informiert beispielsweise &uuml;ber Gesamtfahrzeit, die gefahrene Strecke einer aktuellen Runde oder die jeweils erreichten Rundstreckenzeiten. Enthalten ist zudem die Launch Control, die f&uuml;r eine Anfahrtbeschleunigung &auml;hnlich einem Rennstart sorgt. Der Zeitvorteil beim Standardsprint von 0 auf 100 km/h betr&auml;gt 0,2 Sekunden f&uuml;r alle Modelle. Das Ergebnis sind verbesserte Rundenzeiten und eine erh&ouml;hte Spreizung des Fahrverhaltens zwischen Komfort und Sportlichkeit &ndash; mit erheblicher Auswirkung auf den Fahrspa&szlig;.<br /><br />Drei Fahrwerksvarianten f&uuml;r den Macan<br />Drei Fahrwerksvarianten gibt es f&uuml;r den Macan. Bereits die Stahlfederung erf&uuml;llt selbst hohe Anforderungen an Performance, Fahrspa&szlig;, Gel&auml;ndetauglichkeit und Komfort. Konsequenter Leichtbau etwa &uuml;ber Achs- und Fahrwerksteile aus Aluminium tr&auml;gt zu Fahrdynamik und Fahrkomfort bei. Als Vorderachse kommt eine F&uuml;nflenker-Konstruktion zum Einsatz, als Hinterachse eine Trapezlenker-Konstruktion. An der Hinterachse verbessert die getrennte Anordnung von Feder und D&auml;mpfer auf dem Radtr&auml;ger den Federungskomfort sowie das Ansprechverhalten der D&auml;mpfer. So kann zugleich eine gro&szlig;e Durchladebreite im Laderaum realisiert werden.<br /><br />Die zweite Fahrwerksvariante ist die Kombination der Stahlfederung mit Porsche Active Suspension Management (PASM) &ndash; Standard im Topmodell Macan Turbo. F&uuml;r Macan S und Macan S Diesel kann PASM als Option gew&auml;hlt werden. Die Stahlfederung zusammen mit PASM erf&uuml;llt noch besser hohe Anforderungen an Langstreckenkomfort, Performance und Agilit&auml;t. Au&szlig;erdem bietet es auf Knopfdruck eine gro&szlig;e Spreizung der Fahrwerksd&auml;mpfung &uuml;ber die drei PASM-Programme &ldquo;Komfort&rdquo;, &ldquo;Sport&rdquo; und &ldquo;Sport Plus&rdquo;.<br /><br />PASM (Porsche Active Suspension Management)<br />Das elektronisch gesteuerte Sto&szlig;d&auml;mpferverstellsystem PASM (Porsche Active Suspension Management) &ndash; Serienausstattung im Macan Turbo &ndash; erh&ouml;ht den Fahrspa&szlig;, die Fahrsicherheit und den Komfort. Es regelt aktiv und kontinuierlich die D&auml;mpferkraft an Vorder- und Hinterachse. Bei sehr dynamischer Fahrweise mit starken Beschleunigungs- und Bremsphasen oder im Gel&auml;nde neigt ein Fahrzeug normalerweise zu merklichen Karosseriebewegungen. Hier greift PASM ein und reduziert diese. Der Fahrer kann entsprechend seiner Anforderungen und W&uuml;nsche zwischen drei Programmen w&auml;hlen: &ldquo;Komfort&rdquo;, &ldquo;Sport&rdquo; und &ldquo;Sport Plus&rdquo;.<br /><br />Luftfederung: Einziger im Marktsegment<br />Als dritte Fahrwerksvariante und exklusiv in diesem Fahrzeugsegment steht f&uuml;r den Porsche Macan optional eine Luftfederung inklusive Niveauregulierung, H&ouml;henverstellung und PASM zur Verf&uuml;gung. Sie gen&uuml;gt auch h&ouml;chsten Anspr&uuml;chen an Komfort, Sportlichkeit und Performance und positioniert das Fahrzeug in jeder Fahrwerk-Einzeldisziplin an der Spitze.<br /><br />Gegen&uuml;ber der Stahlfederung liegt der Macan mit Luftfederung im Normalniveau um 15 Millimeter tiefer und bietet aufgrund der damit verbundenen noch niedrigeren Schwerpunktlage eine gesteigerte Fahrdynamik bei gleichzeitig besserem Komfort. Die Luftfederung sorgt stets f&uuml;r eine konstante Fahrzeuglage, automatisch und unabh&auml;ngig von der Beladungsverteilung. Auf Wunsch kann die Bodenfreiheit in drei Stufen variiert werden: Gel&auml;ndeniveau, Normalniveau und Tiefniveau. Im Gel&auml;ndeniveau liegt das Fahrzeug 40 Millimeter &uuml;ber Normalniveau, bei einer maximalen Bodenfreiheit von 230 Millimeter. Die Aktivierung erfolgt &uuml;ber die Offroad-Taste und ist zwischen 0 und 80 km/h m&ouml;glich.<br /><br />Bremsen mit herausragender Leistung<br />Den au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Fahrleistungen entsprechen die Bremsen des Porsche Macan. Auch hier f&uuml;hrt der Macan auf dem &uuml;blichen hohen Niveau der Marke sein Marktsegment an: Er hat die leistungsf&auml;higsten Bremsen. Im Macan kommen vorn 6-Kolben-Festsattelbremsen in Aluminium-Monobloc-Bauweise zum Einsatz. Diese greifen beim Macan S und Macan S Diesel an Bremsscheiben mit einem Durchmesser von 350 Millimeter, beim Turbo mit einem Durchmesser von 360 Millimeter. Hinten sorgen f&uuml;r die Verz&ouml;gerung in allen Modellen Kombi-Faustsattel-Bremsen mit integrierter elektrischer Parkbremse. Die hinteren Bremsscheiben haben einen Durchmesser von 330 Millimeter beim Macan S und Macan S Diesel und 356 Millimeter beim Turbo. Die elektrische Parkbremse sorgt f&uuml;r mehr Komfort und Sicherheit beim Abstellen des Fahrzeugs. Beim Anfahren l&ouml;st sie sich automatisch. Eine weitere Premiere ist die Hold-Funktion. Sie wird &uuml;ber das Nachdr&uuml;cken des Bremspedals aktiviert.<br /><br />Mischbereifung: funktionale und optische Vorteile<br />Sportwagentypisch ist die Bereifung des Macan: Sie ist als Mischbereifung mit unterschiedlichen Dimensionen an Vorder- und Hinterachse ausgelegt. Das unterstreicht die Sportwagenoptik des Porsche Macan und bietet zudem funktionale Vorteile. Die breiteren Reifen auf der Hinterachse steigern im Zusammenspiel mit dem heckbetont ausgelegten Allradantrieb die Traktion und erh&ouml;hen die Fahrstabilit&auml;t. Die schmaleren Vorderreifen tragen zur sportlich pr&auml;zisen Lenkung und damit zur Agilit&auml;t des Fahrzeugs bei. In der Summe tr&auml;gt die Mischbereifung zur hohen Fahrperformance des Macan bei. Serienausstattung beim Macan S und Macan S Diesel sind Reifen der Dimension 235/60 R 18 vorn und 255/55 R 18 hinten. Der Macan Turbo erh&auml;lt vorn Reifen der Dimension 235/55 R 19 und hinten 255/50 R 19.<br /><br />Die f&uuml;r den Porsche Macan erh&auml;ltlichen R&auml;der bringen seinen Charakter perfekt zum Ausdruck. Und auf die Stra&szlig;e. Zur Auswahl steht eine gro&szlig;e Auswahl von R&auml;dern im attraktiven Design. Das Angebot reicht bis hin zu 21 Zoll, erh&auml;ltlich f&uuml;r alle Macan Modelle.<br /><br />Elektromechanische Servolenkung<br />Die elektromechanische Servolenkung &ndash; erstmals in einem Porsche-SUV zu finden &ndash; erm&ouml;glicht in jeder Fahrsituation ein pr&auml;zises und direkteres Dirigieren des Macan mit Porsche-typischer R&uuml;ckmeldung. Verkn&uuml;pft sind Verbrauchsvorteile: Da das System nur beim Lenken Energie ben&ouml;tigt, spart das elektromechanische System im Vergleich zur konventionellen hydraulischen Lenkung bis zu 0,1 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer. Ein wichtiger Effekt des Systems ist zudem, dass f&uuml;r den Macan ein Spurhalteassistent angeboten werden kann &ndash; er arbeitet mit der elektromechanischen Servolenkung zusammen und steuert die aktiven Lenkeingriffe im Bedarfsfall.<br /><br />Karosserie: Entwickelt f&uuml;r den Sportwagen unter den kompakten SUV<br />Pr&auml;gend f&uuml;r die Entwicklung der Karosserie des Macan war das Ziel, auf den ersten Blick erkennbar den Porsche unter den kompakten SUV auf die R&auml;der zu stellen &ndash; den Sportwagen in diesem Marktsegment. Das ist gelungen, und viele Details machen es deutlich. Zum Beispiel die Motorhaube, die &uuml;ber die Radh&auml;user greift und auch die Hauptscheinwerfer umschlie&szlig;t &ndash; sie l&auml;sst die Front breit und kr&auml;ftig wirken. Die pr&auml;zise nach vorne laufenden Designlinien auf der Motorhaube betonen die Breite zus&auml;tzlich. Gefertigt ist sie komplett aus Aluminium, was zur Gewichtsreduzierung und damit zu Effizienz und Dynamik beitr&auml;gt.<br /><br />Interieur und Ausstattung: Hochwertig und hervorragend ausgestattet<br />Der Innenraum des Porsche Macan greift das aktuelle Porsche-Sportwagendesign auf und pr&auml;sentiert sich &auml;u&szlig;erst hochwertig. Dazu geh&ouml;rt auch das Burmester High-End Surround Sound-System, das erstmals in dieser Fahrzeugklasse vertreten ist. Weitere neue Ausstattungsoptionen sind der Spurhalteassistent und der Spurwechselassistent. F&uuml;r ein Komfort- und Sicherheitsplus sorgen beispielsweise die Adaptive Cruise Control (ACC) mit Porsche Active Safe (PAS).<br /><br />Ergonomie unterst&uuml;tzt das sportliche Fahren: Die ansteigende Mittelkonsole und die Sitzposition des Fahrers sorgen f&uuml;r einen sehr kurzen Weg zwischen Lenkrad und W&auml;hlhebel. Der rennsporttypisch hochgesetzte W&auml;hlhebel integriert den Fahrer noch besser ins Interieur. Alle wichtigen Funktionen und Einstellungen sind auf der Mittelkonsole in logische Gruppen zusammengefasst und lassen sich &uuml;ber griffg&uuml;nstig angeordnete Tasten schnell und intuitiv bedienen. Das Z&uuml;ndschloss ist, wie immer bei Porsche, links vom Lenkrad platziert.<br /><br />Die Instrumentierung ist Porsche-typisch: drei klassische Rundinstrumente mit zentral positioniertem Drehzahlmesser. Im Drehzahlmesser enthalten ist eine Ganganzeige. Sie informiert &uuml;ber den vom Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) eingelegten Gang. Das rechte Rundinstrument enth&auml;lt ein hoch aufl&ouml;sendes 4,8-Zoll-Farbdisplay. Es zeigt neben den wichtigsten Bordcomputerfunktionen beispielsweise auch die Kartendarstellung des optionalen Porsche Communication Management (PCM) mit Navigationsmodul.<br /><br />Perfekte Sicht und Signale: Lichtsysteme im Macan<br />Die Lichtsysteme und das Design des Porsche Macan gehen eine Einheit ein, verbunden mit hoher Funktionalit&auml;t. Vorn pr&auml;gen den Macan gro&szlig;z&uuml;gige Hauptscheinwerfermodule, das Tagfahrlicht sowie die Anordnung der Nebelscheinwerfer. Die Heckleuchten mit einem schlanken Lichtdesign unterstreichen den Sportwagencharakter des Fahrzeugs und machen den Macan zugleich bei Dunkelheit unverwechselbar. Halogen-Hauptscheinwerfer in Projektionstechnik sind Serienausstattung im Porsche Macan. Optional sind Bi-Xenon-Hauptscheinwerfer erh&auml;ltlich (Serie im Macan Turbo), ebenfalls in Projektionstechnik ausgef&uuml;hrt und inklusive statischem und dynamischem Kurvenlicht (Porsche Dynamic Light System, PDLS).<br /><br />Das Tagfahrlicht ist beim Macan S und Macan S Diesel in Halogentechnik und beim Macan Turbo in 4-Punkt-LED-Technik ausgef&uuml;hrt. Ebenfalls serienm&auml;&szlig;ig sind bei allen Macan-Modellen Nebelscheinwerfer, um auch bei schlechten Wetterbedingungen sicher unterwegs zu sein. Macan S und Macan S Diesel haben ins Bugteil integrierte runde Halogen-Nebelscheinwerfer. Beim Macan Turbo sind sie in LED-Technik ausgef&uuml;hrt.<br /><br />Die Heckleuchten sind vollst&auml;ndig in LED-Technik ausgef&uuml;hrt und &auml;hneln im Design denen des Porsche 918 Spyder. Sie wirken sehr filigran und breit gezogen und betonen damit zugleich den Sportwagencharakter des Macan. Besonders markant ist das 3D-Design, das den Macan bei Tag und Nacht gleicherma&szlig;en unverwechselbar macht: Das ringf&ouml;rmige Bremslicht hebt das schmale horizontale Schlusslicht, gleichzeitig der Blinker, deutlich hervor. Diese bei Licht wie im Dunklen beeindruckend dreidimensionale Leuchtengrafik sorgt f&uuml;r einen deutlichen Wiedererkennungseffekt.<br /><br />Der Macan steht in Deutschland ab dem 05. April 2014 beim H&auml;ndler. Die Preise beginnen bei 57.930 Euro inklusive Mehrwertsteuer f&uuml;r den Macan S und den Macan S Diesel. Das Top-Modell Macan Turbo kostet 79.826 inklusive Mehrwertsteuer.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="P13_0822" src="http://www.911ticker.de/files/p13_0822.jpg" width="800" height="601" /><br /><img class="imageStyle" alt="P13_0828" src="http://www.911ticker.de/files/p13_0828.jpg" width="800" height="601" />]]></content:encoded></item><item><title>Neues Top-Modell der Gran Turismo-Modellreihe: der Porsche Panamera Turbo S</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Panamera</category><dc:date>2013-10-31T09:27:33+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/65147f78bd97c91fce0a2aabeba87d74-160.html#unique-entry-id-160</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/65147f78bd97c91fce0a2aabeba87d74-160.html#unique-entry-id-160</guid><content:encoded><![CDATA[Porsche stellt den st&auml;rksten, schnellsten und luxuri&ouml;sesten Panamera an die Spitze der Gran Turismo: 570 PS und 310 km/h Spitzengeschwindigkeit sowie eine besonders umfangreiche und hochwertige Ausstattung garantieren dem Panamera Turbo S eine Sonderstellung in seinem Marktsegment. Der Panamera Turbo S ist erstmalig auch als Executive Version mit einem um 15 Zentimeter verl&auml;ngertem Radstand erh&auml;ltlich. Der Panamera Turbo S Executive bietet so ein gr&ouml;&szlig;eres Platzangebot und noch mehr Komfort vor allem im Fond. Zur besonders umfangreichen Serienausstattung geh&ouml;ren unter anderem die Ger&auml;usch- und W&auml;rmeschutzverglasung einschlie&szlig;lich Privacy Verglasung, das fondorientierte Innenraum-Licht-Paket und die gro&szlig;e Mittelkonsole im Fond. Das neue Topmodell der Panamera-Baureihe feiert auf der Tokio Motor Show Weltpremiere.<br /><br />Der sportlich-luxuri&ouml;se Charakter des neuen Panamera Turbo S zeigt sich nicht nur in Fahrleistungen und Performance, sondern spiegelt sich auch in optischen Differenzierungsmerkmalen wieder. Die ausschlie&szlig;lich f&uuml;r den neuen Panamera Turbo S erh&auml;ltliche Au&szlig;enfarbe palladium-metallic verleiht dem Spitzenmodell einen besonders exklusiven Charakter und betont die rassig-elegante Linienf&uuml;hrung. Indiz f&uuml;r die herausragende Fahrdynamik sind die 20-Zoll 911 Turbo II-R&auml;der, die nicht nur gr&ouml;&szlig;er sondern auch deutlich breiter als die Serienr&auml;der der anderen Gran Turismo sind. Ein weiteres eindeutiges Merkmal ist der in Exterieurfarbe lackierte Vier-Wege-Heckspoiler. <br /><br />Der neue Top-Panamera von Porsche ist passend f&uuml;r ein Spitzenmodell in der Luxusklasse au&szlig;ergew&ouml;hnlich umfangreich ausgestattet. Er verf&uuml;gt serienm&auml;&szlig;ig &uuml;ber alle fahrdynamischen Regelsysteme der Modellreihe. Die Porsche Dynamic Chassis Control (PDCC), ein System zur aktiven Wankstabilisierung, reduziert bei Kurvenfahrten die Seitenneigung des Fahrzeugs schon im Ansatz und steigert so Agilit&auml;t und Komfort gleicherma&szlig;en. Das Porsche Torque Vectoring Plus (PTV Plus) arbeitet mit einer variablen Momentverteilung an den Hinterr&auml;dern in Kombination mit einer elektronisch geregelten Hinterachs-Quersperre und sorgt so f&uuml;r eine verbesserte Traktion in jeder Fahrsituation. Mit der Porsche Ceramic Composite Brake (PCCB) verf&uuml;gt der Panamera Turbo S &uuml;ber eine Hochleistungs-Bremsanlage, die besonders fadingstabil und verschlei&szlig;fest ist. Als Lenksystem wird die geschwindigkeitsabh&auml;ngige Servolenkung Plus eingesetzt. Das Fahrwerk des Panamera Turbo S verf&uuml;gt selbstverst&auml;ndlich &uuml;ber die adaptive D&auml;mpferregelung Porsche Active Suspension Management (PASM) und die adaptive Luftfederung mit zus&auml;tzlichem Luftvolumen. <br /><br />Leistungssteigerung um 50 PS durch neue Turbolader und h&ouml;herem Einspritzdruck <br />Das Leistungsplus von 50 PS gegen&uuml;ber dem Triebwerk des Panamera Turbo ist das Ergebnis einer gezielten &Uuml;berarbeitung an mehreren Komponenten. So setzt Porsche beim Panamera Turbo S zwei neue Turbolader mit gr&ouml;&szlig;erem Verdichter ein. Dadurch steigt der Luftdurchsatz und insbesondere bei hoher Last und Drehzahl presst der Lader mehr Sauerstoff in die Brennr&auml;ume. Gleichzeitig wurde der Einspritzdruck um 20 bar auf 140 bar gesteigert. Beide Ma&szlig;nahmen zusammen bedeuten auch h&ouml;here Bauteilbelastungen, die mit Kolben aus einer neuen Aluminiumlegierung und speziell beschichteten Kolbenringen aufgefangen werden. <br /><br />Dieses Konzept hat zwei weitere Vorteile: Durch die bessere Aufbereitung des Kraftstoff-Luft-Gemischs in den Brennr&auml;umen steigt auch das Drehmoment um 50 Nm auf ein Plateau von 750 Newtonmetern zwischen 2.250/min und 5.000/min, mit Overboost sogar auf 800 Nm. Damit werden beispielsweise &Uuml;berholman&ouml;ver noch m&uuml;heloser und z&uuml;giger. Zweiter Pluspunkt: Der Kraftstoffverbrauch im NEFZ gesamt bleibt mit 10,2 l/100 km auf dem Niveau des Panamera Turbo und liegt um mehr als elf Prozent unter dem des Vorg&auml;ngermodells. <br /><br />Mit der optionalen Sportabgasanlage orientiert sich der Panamera Turbo S auf Wunsch des Fahrers akustisch eindeutig am Rennsport. Erreicht wird das einmalige Sounderlebnis &uuml;ber einen per Taster schaltbaren Akustikkanal, der den Motorsound in den Innenraum leitet. Zudem werden beim Hochschalten einzelne Zylinder ausgeblendet, so dass die Drehzahl schneller sinkt und die Kupplung schneller schlie&szlig;en kann. <br /><br />Sport Chrono-Paket sch&auml;rft sportliche Fahreigenschaften <br />Der neue Panamera Turbo S ist optimal darauf vorbereitet, das Mehr an Leistung und Drehmoment auch in sportliche Fahrdynamik umzusetzen. Eine der Grundvoraussetzungen daf&uuml;r ist die optimale Kraft&uuml;bertragung, die der Allradantrieb Porsche Traction Management (PTM) auch bei schwierigen Fahrbahnverh&auml;ltnissen bestm&ouml;glich gew&auml;hrleistet. Das serienm&auml;&szlig;ige Sport Chrono-Paket stimmt dar&uuml;ber hinaus Antrieb und Fahrwerk auf Knopfdruck konsequent noch sportlicher ab. Im Sport- und Sport Plus-Modus sowie beim Kickdown im Normal-Modus wird zudem die Overboost-Funktion aktiviert, die den Ladedruck tempor&auml;r anhebt damit noch kraftvollere Beschleunigungen und Zwischenspurts erm&ouml;glicht. Die Rennstart-Funktion Launch Control garantiert durch die optimale Abstimmung von Motorsteuerung und PDK-Schaltprogramm die bestm&ouml;gliche Beschleunigung beim Anfahren. Dank einer &uuml;berarbeiteten Schaltstrategie wechselt das Porsche Doppelkupplungsgetriebe (PDK) noch schneller zwischen den sieben G&auml;ngen. Ergebnis: Aus dem Stand beschleunigt der neue Top-Gran Turismo in 3,8 Sekunden auf Tempo 100. <br /><br />Fahrwerk mit allen Panamera-Assistenzsystemen<br />Das Fahrwerk ist serienm&auml;&szlig;ig mit allen aktiven Systemen ausgestattet, die Porsche f&uuml;r den sportlichen Gran Turismo entwickelt und eingef&uuml;hrt hat. Grundlage ist die Kombination von adaptiver Luftfederung und adaptiver D&auml;mpferregelung, dem Porsche Active Suspension Management (PASM). Das PASM variiert die D&auml;mpferkr&auml;fte stufenlos und passt sie an die Fahrbahngegebenheiten und die Fahrweise an. Der Fahrer kann &uuml;ber die PASM-Fahrwerkstaste auf der Mittelkonsole zwischen drei Kennfeldern w&auml;hlen &ndash; Komfort, Sport und Sport Plus. Analog dazu erm&ouml;glicht die adaptive Luftfederung durch Schaltung unterschiedlicher Federraten eine noch breitere Spreizung der Fahrwerks-Charakteristik mit sehr hohem Fahrkomfort auf der einen und sehr sportlicher Fahrdynamik auf der anderen Seite. <br /><br />Mit der Porsche Dynamic Chassis Control (PDCC), kombiniert mit dem Porsche Torque Vectoring Plus (PTV Plus), verf&uuml;gt der Panamera Turbo S serienm&auml;&szlig;ig &uuml;ber die h&ouml;chste Ausbaustufe des Panamera-Fahrwerks. PDCC verhindert Wankbewegungen der Karosserie um die Fahrzeugl&auml;ngsachse durch Aufbringen eines Gegenmomentes mittels aktiver Stabilisatoren an der Vorder- und Hinterachse. Au&szlig;erdem verbessert das System die Fahrzeugbalance durch eine dynamische Wankmomentenverteilung. Das Resultat: H&ouml;chste Agilit&auml;t in jedem gefahrenen Geschwindigkeitsbereich sowie ein optimales Einlenk- und ein ausgeglichenes Lastwechselverhalten. Die gesteigerte Agilit&auml;t wird durch eine stets ideale Stellung des Reifens zur Fahrbahn und damit einen optimierten Seitenkraftaufbau des Reifens bewirkt. Gleichzeitig l&auml;sst sich das Eigenlenkverhalten durch die variable Wankmomentenverteilung gezielt beeinflussen. <br /><br />PDCC, PASM und Luftfederung werden immer gemeinsam &uuml;ber die Auswahl eines der drei Fahrwerksprogramme beeinflusst. In der Komforteinstellung tragen die Systeme zur entspannten Fahrt auf unebener Stra&szlig;e bei. Im Sport- und Sport Plus-Modus beeinflussen die aktiven Eingriffe der Systeme das Anlenkverhalten, die maximale Wank-Abst&uuml;tzung, das Eigenlenkverhalten und die Traktion so, dass maximale Performance und Agilit&auml;t gew&auml;hrleistet sind. <br /><br />PTV Plus f&uuml;r noch mehr Kurvenspa&szlig;, Rennsport-erprobte Keramikbremse<br />Die fahrdynamischen Vorz&uuml;ge der PDCC werden durch das Porsche Torque Vectoring Plus und die elektronisch geregelte Hinterachs-Quersperre mit variabler Sperrwirkung nochmals verst&auml;rkt. Das System optimiert Einlenkverhalten und Traktion bei sportlicher Fahrweise. <br /><br />Serienm&auml;&szlig;ig verf&uuml;gt der Panamera Turbo S &uuml;ber die Porsche Ceramic Composite Brake (PCCB). Die im Rennsport erprobte und besonders leistungsf&auml;hige Keramikbremse mit gelben Bremss&auml;tteln bietet gegen&uuml;ber konventionellen Grauguss-Scheiben eindeutige Vorteile. Eine um 50 Prozent geringere Masse, schnelleres Ansprechverhalten und die Korrosionsbest&auml;ndigkeit der Bremsscheibenringe erm&ouml;glichen maximale Performance. <br /><br />Interieur: Bi-Color-Lederausstattung und Komfortsitze <br />Die Synthese aus Exklusivit&auml;t und Sportlichkeit setzt im Interieur durch die serienm&auml;&szlig;ige Bi-Color-Lederausstattung Zeichen. Ein besonderes Highlight ist das neue Interieur-Paket, Nussbaum-Wurzel dunkel. Das neue Dekor besitzt etwas weniger Rotanteil und wirkt dadurch etwas k&uuml;hler. Gepr&auml;gte Porsche-Wappen auf den vorderen Kopfst&uuml;tzen runden das Interieur des Panamera Turbo S ab. <br /><br />Die serienm&auml;&szlig;igen Komfortsitze vorne sind 14-fach verstellbar und f&uuml;r einen ausgezeichneten Reisekomfort mit dem Komfort-Memory-Paket kombiniert, das eine Sitzfl&auml;chenverl&auml;ngerung sowie Lordosenst&uuml;tzen und eine elektrische Lenks&auml;ulenverstellung umfasst. Vorder- und R&uuml;cksitze bieten serienm&auml;&szlig;ig eine Sitzheizung, eine Sitzbel&uuml;ftung ist beim Panamera Turbo S Executive ebenfalls Serie. Auf diesem Sitzsystem aufbauend sind die adaptiven Sportsitze einschlie&szlig;lich Komfort-Memory-Paket mit erh&ouml;hten Seitenwangen und elektrischer 18-Wege-Verstellung f&uuml;r den Panamera Turbo S optional erh&auml;ltlich. Hier bieten im Fond zwei Einzelsitze mit klappbarer Mittelarmlehne gro&szlig;z&uuml;gige Bein- und Kopffreiheit auch f&uuml;r gro&szlig;e Passagiere. Noch luxuri&ouml;ser reisen die Fondpassagiere im Panamera Turbo S Executive: Die Einzelsitze haben einen um zw&ouml;lf Zentimeter vergr&ouml;&szlig;erten Fu&szlig;raum, alle Sitze bieten eine aktive Bel&uuml;ftung und das elektrische Sonnenrollo sorgt f&uuml;r mehr Privatsph&auml;re. Beide Fondpassagiere sind durch Seitenairbags gesch&uuml;tzt. <br /><br />In Deutschland kostet der Porsche Panamera Turbo S 180.024 Euro, der Panamera Turbo S Executive 197.041 Euro, jeweils inklusive Mehrwertsteuer. Die Modelle sind ab sofort bestellbar und stehen ab Januar 2014 beim H&auml;ndler.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="P13_0848" src="http://www.911ticker.de/files/p13_0848.jpg" width="800" height="534" /><br /><img class="imageStyle" alt="P13_0847" src="http://www.911ticker.de/files/p13_0847.jpg" width="800" height="534" />]]></content:encoded></item><item><title>Stark&#x2c; effizient und herrlich offen &#x2013; die neuen Turbo-Cabriolets</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><dc:date>2013-09-24T16:24:48+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/58b0fae14d3fd8f6b9c09721147d05a7-159.html#unique-entry-id-159</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/58b0fae14d3fd8f6b9c09721147d05a7-159.html#unique-entry-id-159</guid><content:encoded><![CDATA[Das fahrdynamische Spektrum der neuen 911 Turbo-Modelle multipliziert mit dem Fahrspa&szlig; eines offenen Sportwagens ist die Kurzformel f&uuml;r die neue Doppelspitze der Elfer-Cabriolets. 50 Jahre nach dem Debut des Elfers und zum 40-j&auml;hrigen Jubil&auml;um des 911 Turbo feiern dessen Open-Air-Vertreter ihre Weltpremiere auf der Auto Show in Los Angeles am 20. November. Mit den beiden neuen Spitzen-Elfern verdoppelt Porsche sein Angebot der Top-Modelle auf vier Varianten. <br /><br />911 Turbo Cabriolet und 911 Turbo S Cabriolet bieten damit die gleiche Spreizung von Dynamik, Performance und Effizienz der vor wenigen Monaten vorgestellten Coup&eacute;s. In Zahlen ausgedr&uuml;ckt: Aufgeladener 3,8 Liter-Sechszylinder mit 520 PS (383 kW) im offenen 911 Turbo, im S-Modell mit 560 PS (412 kW); von null auf 100 km/h in 3,5 bis 3,2 Sekunden; H&ouml;chstgeschwindigkeit bis zu 318 km/h. Und das bei Verbrauchswerten unter der Zehn-Liter-Grenze: Im NEFZ begn&uuml;gen sich beide neuen Top-Cabrios mit 9,9 l/100 km (entsprechend 231 g/km CO2). Im Vergleich zu den jeweiligen Vorg&auml;ngermodellen hei&szlig;t das: Bis zu 30 PS mehr Leistung, jeweils 0,2 Sekunden schneller in der Standardbeschleunigung und bis zu 15 Prozent sparsamer. <br /><br />F&uuml;r noch mehr Fahrdynamik: Aktive Hinterachslenkung, aktive Aerodynamik <br />Nicht in einfachen Zahlen ausdr&uuml;cken l&auml;sst sich die Fahrdynamik der beiden neuen Spitzen-Cabrios. Mit serienm&auml;&szlig;igem Doppelkupplungsgetriebe PDK und neuem Allradantrieb PTM, mit aktiver Hinterachslenkung und aktiver Aerodynamik etablieren die offenen 911 Turbo-Modelle die f&uuml;hrende Porsche-Technologie jetzt auch im Segment der offenen Spitzensportwagen. W&auml;hrend die Hinterachslenkung das rundstrecken- und alltagstaugliche Handling der beiden neuen Spitzensportwagen immens steigert, kann die aktive Aerodynamik je nach Fahrerwunsch per Tastendruck auf optimale Effizienz oder beste Fahrdynamik abgestimmt werden.<br /><br />Die beiden neuen Spitzenmodelle machen ihre Performance auch optisch mehr denn je deutlich: Die charakteristischen, weit ausladenden hinteren Kotfl&uuml;gel sind bei der neuen 911 Turbo-Generation nochmals um 28 Millimeter breiter als bei den 911 Carrera 4-Modellen &ndash; zwischen C-S&auml;ule und Au&szlig;enkante erstreckt sich eine mehr als handbreite, nahezu ebene Fl&auml;che. Bei ge&ouml;ffnetem Verdeck kommt diese eindrucksvolle Breitenwirkung noch st&auml;rker zur Geltung. <br /><br />Ein weiterer Blickfang der 911 Turbo-Cabriolets ist das exklusive Porsche-Fl&auml;chenspriegelverdeck mit Leichtbaurahmen aus Magnesium. Durch die innovative Technik ist die mit konventionellen Konstruktionen nicht erreichbare Coup&eacute; hafte Dachw&ouml;lbung des geschlossenen Verdecks m&ouml;glich, die zudem aerodynamische Vorteile hat. Das Dach l&auml;sst sich in jeweils rund 13 Sekunden &ouml;ffnen und schlie&szlig;en - wie beim Vorg&auml;nger bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h.<br /><br />Interieur mit hochwertiger Ausstattung<br />Das Interieur der neuen Cabriolets folgt dem der 911 Turbo-Coup&eacute;s. Das S-Modell ist besonders umfangreich ausgestattet und bietet unter anderem ein exklusives Interieur in den Bicolor-Farben schwarz/carrerarot, die adaptiven Sportsitze Plus mit 18-Wege-Verstellung und Memory. Dar&uuml;ber hinaus sind die Sitzr&uuml;ckenschalen beledert mit Doppel-Kappnaht und verschiedene Elemente in Carbon-Optik dargestellt. Das Bose-Soundsystem ist wie bei den Vorg&auml;ngermodellen serienm&auml;&szlig;ig installiert, auf Wunsch ist erstmals eine Burmester-Anlage lieferbar. Zus&auml;tzlich stehen jetzt optional der radargesteuerte Abstandsregeltempostat, die kamerabasierte Verkehrszeichen- und Tempolimit-Erkennung sowie die R&uuml;ckfahrkamera zur Wahl.<br /><br />Die neuen Top-Modelle der 911-Cabriolets kommen im Dezember 2013 auf den Markt. Das 911 Turbo Cabriolet kostet in Deutschland 174.431 Euro, der neue offene 911 Turbo S 207.989 Euro, jeweils einschlie&szlig;lich Mehrwertsteuer und l&auml;nderspezifischer Ausstattung.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="P13_0708" src="http://www.911ticker.de/files/p13_0708.jpg" width="800" height="534" /><br /><img class="imageStyle" alt="P13_0704" src="http://www.911ticker.de/files/p13_0704.jpg" width="800" height="534" />]]></content:encoded></item><item><title>918 Spyder kr&#xf6;nt Weltpremiere mit N&#xfc;rburgring-Rundenrekord</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>918 Spyder</category><dc:date>2013-09-12T13:21:55+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/b17753b77497be68db82cf38d5c260ed-158.html#unique-entry-id-158</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/b17753b77497be68db82cf38d5c260ed-158.html#unique-entry-id-158</guid><content:encoded><![CDATA[Der Porsche 918 Spyder hat als erstes Fahrzeug mit weltweiter Stra&szlig;enzulassung die 20,6 Kilometer lange Runde um die N&uuml;rburgring-Nordschleife in weniger als sieben Minuten gefahren. Mit exakt sechs Minuten und 57 Sekunden unterbot der Supersportwagen mit Hybridantrieb den bisherigen Rekord um 14 Sekunden. Wolfgang Hatz, Porsche-Vorstand f&uuml;r Forschung und Entwicklung: &bdquo;Wir haben versprochen mit dem 918 Spyder Fahrspa&szlig;, Effizienz und Performance neu zu definieren. Wir haben Wort gehalten.&ldquo; <br /><br />Der 918 Spyder ist als aktuellster Supersportwagen wie immer bei Porsche auch ein Vorreiter f&uuml;r k&uuml;nftige Sportwagengenerationen und feiert derzeit auf der IAA seine Weltpremiere. Er verbindet in seiner einzigartigen Spreizung maximale Fahrdynamik mit minimalem Verbrauch. Mit dem N&uuml;rburgring-Rekord stellt er das enorme Potenzial des zukunftsweisenden Plug-in-Hybridkonzeptes von Porsche unter Beweis und untermauert die F&uuml;hrungsrolle des Unternehmens in der Entwicklung sportlicher Hybridfahrzeuge. &bdquo;Erst die radikale Hybridisierung des 918 Spyder von Anfang an erm&ouml;glicht diesen Rundenrekord&ldquo;, sagt Dr. Frank Walliser, Projektleiter 918 Spyder. &bdquo;Die Rundenzeit auf der Nordschleife ist und bleibt die h&auml;rteste W&auml;hrung f&uuml;r einen Supersportwagen. Mit einer Zeit von 6:57 Minuten haben wir einen Wert hingelegt, auf den alle in der Entwicklungsmannschaft und bei Porsche insgesamt zu Recht stolz sind.&ldquo;<br /><br />Schon im ersten Anlauf war bei den Testfahrten in den Morgenstunden des 4. September der seit vier Jahren g&uuml;ltige N&uuml;rburgring-Rekord gefallen. Alle drei Fahrer &ndash; Ex-Rallye-Weltmeister Walter R&ouml;hrl, Porsche-Testfahrer Timo Kluck und Porsche-Werksfahrer Marc Lieb &ndash; waren mit beiden eingesetzten 918 Spyder bei jeder Runde schneller als der bestehende Rekord und best&auml;tigten mehrfach Rundenzeiten von unter sieben Minuten. Zuletzt setzte Marc Lieb die absolute Bestzeit von 6:57 Minuten mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 179,5 km/h, gemessen von Wige Solutions. Objektiver Beobachter der Rekordfahrten war Marcus Schurig, Chefredakteur des Sportwagenmagazins &bdquo;sport auto&ldquo;. Die beiden 887 PS (652 kW) starken Supersportwagen waren mit dem optionalen &bdquo;Weissach-Paket&ldquo; zur Steigerung der Fahrdynamik ausgestattet und fuhren auf den serienm&auml;&szlig;igen, speziell f&uuml;r den 918 Spyder entwickelten Michelin-Reifen.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="P13_0788" src="http://www.911ticker.de/files/p13_0788.jpg" width="800" height="534" />]]></content:encoded></item><item><title>Porsche 918 Spyder feiert seine Weltpremiere auf der IAA 2013</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>918 Spyder</category><dc:date>2013-09-03T20:03:13+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/5d3524f291a29f42c7a0e643298bb941-157.html#unique-entry-id-157</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/5d3524f291a29f42c7a0e643298bb941-157.html#unique-entry-id-157</guid><content:encoded><![CDATA[<u>Spektakul&auml;rer Technologietr&auml;ger geht in Serie</u><br /><br />Der Technologietr&auml;ger Porsche 918 Spyder feiert auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) 2013 in Frankfurt seine Weltpremiere. Der Supersportwagen mit Plug-in-Hybridantrieb leitet eine neue &Auml;ra im Sportwagenbau ein. Nie zuvor verband ein alltagstauglicher Supersportwagen &uuml;berragende Fahrdynamik mit dem Kraftstoffverbrauch eines Kleinwagens. Der 918 Spyder &uuml;bernimmt damit eine vergleichbare Rolle wie der 911, der vor einem halben Jahrhundert auf der IAA deb&uuml;tierte. Anl&auml;sslich dieses Jubil&auml;ums pr&auml;sentiert Porsche das limitierte Sondermodell &bdquo;50 Jahre 911". Auf der Basis des aktuellen 911 Carrera S verbindet das Sondermodell traditionelle Elfer-Elemente mit modernster Technik. Porsche komplettiert den Sportwagen-Hattrick mit dem neuen 911 Turbo, der auf der Frankfurter Leitmesse erstmals dem Publikum vorgestellt wird.<br /><br />Die neue Panamera-Generation demonstriert dar&uuml;ber hinaus die einzigartige Spreizung des Porsche-Modellprogramms. Der zukunftsweisende Panamera S E-Hybrid stellt als erster Plug-in-Hybrid der Luxusklasse die f&uuml;hrende Kompetenz von Porsche in der Entwicklung sportlich-effizienter Antriebe unter Beweis. Als erstarkter wirtschaftlicher Gran Turismo f&uuml;r die Langstrecke pr&auml;sentiert sich parallel der neu motorisierte Panamera Diesel mit jetzt 300 PS.<br /><br />Die markentypisch herausragende Verbindung von Leistung und Effizienz bleibt das Porsche-Erfolgsrezept und beschert dem Sportwagenhersteller neue Absatzrekorde. Matthias M&uuml;ller, Vorstandsvorsitzender der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG: &bdquo;Von Januar bis Juli konnten wir weltweit rund 95.300 Neufahrzeuge ausliefern &ndash; 17 Prozent mehr als in den ersten sieben Monaten 2012. Wir sind deshalb f&uuml;r die n&auml;chsten Monate sehr zuversichtlich und gehen heute fest davon aus, &uuml;ber das gesamte Jahr 2013 hinweg mehr Fahrzeuge verkaufen zu k&ouml;nnen als im Vorjahr. So, wie es heute aussieht, steuern wir also auf ein neues Rekordjahr zu &ndash; und das, obwohl die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gegenw&auml;rtig alles andere als zufriedenstellend sind." 2012 war mit 143.096 abgesetzten Fahrzeugen und 13,9 Milliarden Euro Umsatz das bisher erfolgreichste Gesch&auml;ftsjahr in der Geschichte von Porsche.<br /><br />Porsche-Gene f&uuml;r die Zukunft: Der 918 Spyder mit Hochleistungs-Hybrid<br />Der 918 Spyder ist die Weiterf&uuml;hrung der traditionellen Porsche-Gene in ein zukunftsweisendes Sportwagenkonzept. Von Grund auf als Hochleistungs-Hybrid konzipiert, beherrscht er wie kein Zweiter die Spreizung zwischen der Performance eines 887 PS starken Supersportlers und der fast lautlosen Fortbewegung eines Elektrofahrzeugs. So steht einer Beschleunigung in 2,8 Sekunden von null auf 100 km/h ein Normverbrauch zwischen 3,0 und 3,3 l/100 km gegen&uuml;ber. Das Konzept des 918 Spyder erm&ouml;glicht &uuml;berdies den abgestimmten Einsatz von verbrennungs- und elektromotorischem Antrieb zur weiteren Optimierung der Fahrdynamik.<br /><br />Die Sportwagen-Ikone feiert Geburtstag: Sondermodell &bdquo;50 Jahre 911"<br />Weltpremiere feierte er im September 1963 auf der IAA, seither ist er der Inbegriff des Sportwagens f&uuml;r Automobil-Enthusiasten rund um die Welt. Der 911 feiert in Frankfurt seinen 50. Geburtstag. Porsche ehrt seinen Bestseller mit einem Sondermodell auf Basis des 911 Carrera S, das auf 1963 Exemplare limitiert ist, die Jahreszahl der 911-Weltpremiere. Der ganz spezielle Elfer ist nicht nur besonders reichhaltig und mit vielen optischen Zitaten aus den Anfangsjahren der Sportwagen-Ikone ausgestattet. Er kombiniert au&szlig;erdem exklusiv die breite Karosserie der Allrad-Modelle mit dem klassischen Heckantrieb. Auch das ist eine Reminiszenz an den Ur-Elfer, dessen Sechszylinder-Boxermotor seine Kraft auf die Hinterr&auml;der &uuml;bertrug. <br /><br />Der neue 911 Turbo: Noch mehr Fahrdynamik, noch weniger Verbrauch<br />Zehn Jahre nach dem ersten Elfer stand 1973 der erste 911 Turbo-Prototyp auf der IAA. Zu diesem 40. Jubil&auml;um pr&auml;sentiert Porsche mit der neuen Generation des 911 Turbo und Turbo S die technologische und fahrdynamische Spitze der Elfer-Baureihe. Neuer Allradantrieb, aktive Hinterachslenkung, adaptive Aerodynamik, Voll-LED-Scheinwerfer und der bis zu 560 PS starke Sechszylinder-Boxer mit doppelter Turboaufladung untermauern die Rolle der neuen 911 Turbo-Generation als Rundstrecken- und alltagstauglicher Spitzensportwagen. Eine weitere Steigerung der Fahrdynamik bietet der aktive Wankausgleich PDCC, der erstmals f&uuml;r die 911 Turbo-Modelle angeboten wird. Das System geh&ouml;rt beim 911 Turbo S zur Serienausstattung, ebenso wie das Sport Chrono Paket mit dynamischen Motorlagern und die Keramikbremse PCCB, alles als Option auch f&uuml;r den 911 Turbo lieferbar. Ergebnis: Der neue 911 Turbo S verk&uuml;rzt die Rundenzeit auf der N&uuml;rburgring-Nordschleife auf 7:27 Minuten &ndash; nat&uuml;rlich mit Serienbereifung. Gleichzeitig sind beide Top-Sportwagen nochmals effizienter geworden und kommen im NEFZ mit jeweils 9,7 l/100 km aus &ndash; das sind 15 Prozent weniger als bisher. ]]></content:encoded></item><item><title>Dreiliter mit 300 PS: Porsche Panamera Diesel wird noch attraktiver</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Panamera</category><dc:date>2013-09-02T12:00:59+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/9d22a4b285fc9b9b395ee0064b6e7ce1-156.html#unique-entry-id-156</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/9d22a4b285fc9b9b395ee0064b6e7ce1-156.html#unique-entry-id-156</guid><content:encoded><![CDATA[Mit einem komplett neuen 300 PS-Motor und einem Fahrdynamik-Paket steigert Porsche zur IAA 2013 die Attraktivit&auml;t des erfolgreichen Panamera Diesel. Das Triebwerk ist erneut ein V-Motor mit sechs Zylindern und drei Litern Hubraum. Durch das Leistungsplus von 50 PS oder 20 Prozent gegen&uuml;ber dem bisherigen Panamera Diesel steigen die Fahrleistungen deutlich. So verk&uuml;rzt sich die Beschleunigungszeit von null auf 100 km/h um acht Zehntelsekunden auf 6,0 Sekunden und die H&ouml;chstgeschwindigkeit steigt von 244 km/h auf 259 km/h. Verbunden mit dem Plus an Leistung ist die weiter optimierte Fahrdynamik. So erh&auml;lt der Panamera Diesel erstmals serienm&auml;&szlig;ig die geregelte Hinterachs-Quersperre mit Porsche Torque Vectoring Plus (PTV Plus), die bisher Gran Turismo mit Benzinmotoren vorbehalten war. Erg&auml;nzend sind Getriebe und Fahrwerk neu abgestimmt. Der Panamera Diesel wurde bisher fast 8.500 Mal ausgeliefert und hat einen Anteil an der gesamten Panamera-Modellpalette von rund 15 Prozent. <br /><br />Der neue V-Sechszylinder-Motor des Panamera Diesel hat vom Vorg&auml;ngertriebwerk lediglich die Grundabmessungen &uuml;bernommen. Vor allem die beweglichen Teile wie Kurbeltrieb und Kolben sind v&ouml;llig neu und auf die Mehrleistung konstruiert und dimensioniert. Porsche kombiniert den neuen Motor erstmals mit einem wassergek&uuml;hlten Turbolader. Die neue Turbine erm&ouml;glicht sowohl mehr Luftdurchsatz, als auch einen von 2,5 bar auf drei bar gesteigerten Ladedruck. <br /><br />Neben dem Leistungssprung auf 300 PS (221 kW) bei 4.000/min steigt auch das Nenndrehmoment um 100 Newtonmeter auf 650 Nm zwischen 1.750/min und 2.500/min. Das bedeutet noch mehr Kraft bei niedrigen Drehzahlen, die zuverl&auml;ssig in Traktion umgesetzt werden muss. Daf&uuml;r sorgt vor allem PTV Plus. Das System besteht aus einer elektronisch geregelten, vollvariablen Hinterachs-Quersperre und gezielten, individuellen Bremseingriffen an den Hinterr&auml;dern. Bei niedrigen und mittleren Geschwindigkeiten erh&ouml;ht PTV Plus die Agilit&auml;t und Lenkpr&auml;zision, bei hohem Tempo und beim Herausbeschleunigen aus Kurven die Fahrstabilit&auml;t. <br /><br />Die kraftvollere Charakteristik des neuen Turbomotors erm&ouml;glichte eine ver&auml;nderte Getriebeabstimmung. Um insbesondere bei h&ouml;heren Geschwindigkeiten den Verbrauch zu senken und den Komfort zu steigern, ist die Hinterachse l&auml;nger &uuml;bersetzt &ndash; der Panamera Diesel erreicht seine Reisegeschwindigkeiten bei niedrigeren Drehzahlen. Im NEFZ gesamt verbraucht der Gran Turismo mit der neuen Maschine 6,4 l/100 km, entsprechend 169 CO2/km. Gleichzeitig sind die G&auml;nge eins bis vier der Achtgang-Tiptronic S k&uuml;rzer &uuml;bersetzt, so dass der Gran Turismo mit ausgesprochen kraftvollem Antritt und Zwischenspurts gl&auml;nzt. Die gesteigerte Agilit&auml;t schl&auml;gt sich zudem in der Fahrwerksabstimmung nieder: Mit leicht h&auml;rteren Stabilisatoren an Vorder- und Hinterachse kann der Panamera Diesel noch sportlicher als bisher bewegt werden. <br /><br />Der neu motorisierte Panamera Diesel ersetzt die aktuelle 250 PS-Variante und ist ab Januar 2014 auf dem Markt. Er kostet in Deutschland 85.300 Euro einschlie&szlig;lich Mehrwertsteuer]]></content:encoded></item><item><title>IAA 2013 in Frankfurt am Main</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><dc:subject>News</dc:subject><dc:date>2013-06-10T12:34:00+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/473bcd31bc3a56615e3461a2c7ce6ad8-155.html#unique-entry-id-155</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/473bcd31bc3a56615e3461a2c7ce6ad8-155.html#unique-entry-id-155</guid><content:encoded><![CDATA[Die Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) er&ouml;ffnet wieder im September (12. bis 22.09.) in Frankfurt.<br />Auf dem Porsche Stand werden alle neuen Modelle zu sehen sein.<br />Besonders pr&auml;sent d&uuml;rfte das Sondermodell zum 50 j&auml;hrigem Porsche Jubil&auml;um sein sowie auch der neue 911 Turbo und Turbo S.<br />Ausserdem zeigt Porsche den Supersportwarten 918 Spyder. Ein hochdrehender V8 und zwei Elektromotoren bringen den Hybrid-Sportwagen auf 887 PS Systemleistung. Der Name ist Programm: Nur 918 St&uuml;ck sollen an Kunden ausgeliefert werden &ndash; zu Preisen ab 768.026 Euro. <br />Au&szlig;erdem erwartet uns bei der IAA 2013 mit dem Macan das kleinste SUV aus dem Hause Porsche. Die Serienversion des Baby Cayenne soll vorgestellt werden. Der Macan teilt sich die Plattform mit dem Audi Q5.<br />Ausgeliefert werden soll der Macan dann ab Fr&uuml;hjahr 2014.<br /><br />Es wird also sehr spannend. Wir berichten wie immer Live von der IAA aus Frankfurt.]]></content:encoded></item><item><title>50 Jahre Paket f&#xfc;r alle Porsche 911 Carrera-Modelle</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><dc:date>2013-07-03T12:18:32+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/6bd47fdaa60fb2996001d360f43a3321-154.html#unique-entry-id-154</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/6bd47fdaa60fb2996001d360f43a3321-154.html#unique-entry-id-154</guid><content:encoded><![CDATA[Seit 50 Jahren ist der Porsche 911 auf den Stra&szlig;en und Rennstrecken dieser Welt zu Hause. Kaum ein anderes Auto kann auf eine so lange Tradition zur&uuml;ckblicken. Die Porsche AG nimmt dieses Jubil&auml;um zum Anlass, den 911-Kunden ab sofort ein ma&szlig;geschneidertes Ausstattungspaket anzubieten. Das Optionspaket &bdquo;50 Jahre 911&ldquo; bringt auf den Punkt, was den 911 seit 50 Jahren einzigartig macht: die Verbindung von hoher Dynamik und bester Alltagstauglichkeit. Das Paket ist f&uuml;r alle 911 Carrera inklusive dem auf 1963 Exemplare limitierten Jubil&auml;umsmodell &bdquo;50 Jahre 911&ldquo; zu haben.<br /><br />Das Jubil&auml;ums-Paket umfasst f&uuml;nf besonders beliebte Ausstattungsoptionen: das Sport Chrono-Paket, das Porsche Communication Management (PCM) inklusive Navigationsmodul, das Telefonmodul, den Park Assistent vorne und hinten sowie die Sitzheizung f&uuml;r Fahrer und Beifahrer. Der Preis f&uuml;r das gesamte Paket betr&auml;gt in Deutschland einheitlich 4911 Euro inkl. Mehrwertsteuer. Je nach 911-Modellvariante ergeben sich daraus Preisvorteile von bis zu 34 Prozent gegen&uuml;ber den addierten Einzelpreisen. Das Optionspaket &bdquo;50 Jahre 911&ldquo; ist f&uuml;r Europa erh&auml;ltlich, Ausnahmen sind Russland und die Schweiz. <br />]]></content:encoded></item><item><title>Porsche-Museum auf Erfolgskurs</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Museum</category><dc:date>2013-01-19T23:02:46+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/14183e3145a1923cf56f6a9f7411adcd-153.html#unique-entry-id-153</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/14183e3145a1923cf56f6a9f7411adcd-153.html#unique-entry-id-153</guid><content:encoded><![CDATA[Das Jahr 2012 ging f&uuml;r das Porsche-Museum sehr erfolgreich zu Ende: Mit 370.000 Besuchern aus aller Welt konnte der Wert aus dem Vorjahr (367.000) sogar gesteigert werden. Die vor Inbetriebnahme des Museums avisierte Prognose von 200.000 Besuchern j&auml;hrlich wurde damit deutlich &uuml;bertroffen. &bdquo;Die Monate April und Juli waren besonders stark besucht&ldquo;, blickt Achim Stejskal, Leiter des Porsche-Museums zur&uuml;ck. &bdquo;Dabei traf vor allem die Sonderausstellung zu Ehren von Professor Ferdinand Alexander Porsche auf weltweites Interesse.&ldquo; <br /><br />Im vergangenen Jahr hat das Porsche-Museum sein Besucherangebot erweitert: So wird der Audioguide seit 2012 kostenfrei angeboten. Eine neue Au&szlig;engastronomie belebt inzwischen den Museumsvorplatz. Und Liebhaber des Porsche-Sounds kommen seit letztem Sommer in den Genuss von Motorenstarts, die t&auml;glich live inmitten der Ausstellung vorgef&uuml;hrt werden. <br /><br />&bdquo;Das Jahr 2013, das Jubil&auml;umsjahr des 911, werden wir vor allem unserer Sportwagen-Ikone widmen&ldquo;, k&uuml;ndigt Stejskal an. &bdquo;Mit einer umfangreichen Sonderausstellung und zahlreichen weiteren Aktionen wird der Elfer geb&uuml;hrend gefeiert.&ldquo; ]]></content:encoded></item><item><title>Dr. Wolfgang Porsche zum Aufsichtsratsvorsitzenden gew&#xe4;hlt</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Unternehmen</category><category>Wirtschaft</category><dc:date>2012-12-19T22:56:50+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/89781d6cb2f116553fc01735d365f7ad-152.html#unique-entry-id-152</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/89781d6cb2f116553fc01735d365f7ad-152.html#unique-entry-id-152</guid><content:encoded><![CDATA[Der Aufsichtsrat der Porsche Holding Stuttgart hat in seiner konstituierenden Sitzung einstimmig Dr. Wolfgang Porsche zu seinem Vorsitzenden gew&auml;hlt. Der Enkel des Firmengr&uuml;nders Prof. Ferdinand Porsche und Sohn von Ferry Porsche ist au&szlig;erdem Vorsitzender des Aufsichtsrats der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Porsche Automobil Holding SE und Mitglied des Aufsichtsrats der Volkswagen AG. <br /><br />Dr. Wolfgang Porsche bestimmt seit fast dreieinhalb Jahrzehnten die Geschicke der Sportwagenschmiede Porsche in verantwortlichen Positionen ma&szlig;geblich mit. 1978 wurde der 69-j&auml;hrige Diplom-Kaufmann und promovierte Handelswissenschaftler als Vertreter der Gesellschafterfamilie Porsche in den Aufsichtsrat der Porsche AG gew&auml;hlt, im Jahr 2007 &uuml;bernahm er den Aufsichtsratsvorsitz. Im gleichen Jahr wurde er auch zum Vorsitzenden des Aufsichtsrates der Beteiligungsgesellschaft Porsche Automobil Holding SE gew&auml;hlt, die heute als wichtiger Ankerinvestor die Mehrheit der Stammaktien der Volkswagen AG h&auml;lt.<br /><br />Zum stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden der Porsche Holding Stuttgart wurde Uwe H&uuml;ck gew&auml;hlt. Der 50-j&auml;hrige Arbeitnehmervertreter ist zugleich Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats und stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG. ]]></content:encoded></item><item><title>Konzept: Panamera Sport Turismo</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Panamera Sport Turismo</category><dc:date>2012-09-27T11:48:19+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/9eb89bda8b44b28e07520e5c98cf7830-151.html#unique-entry-id-151</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/9eb89bda8b44b28e07520e5c98cf7830-151.html#unique-entry-id-151</guid><content:encoded><![CDATA[Mit der Konzeptstudie Panamera Sport Turismo zeigt Porsche, wie faszinierend intelligente und effiziente Antriebstechnologie in der Designsprache von morgen aussehen kann. Der Sport Turismo verbindet die n&auml;chste Generation des Hybridantriebs mit neuen Ideen f&uuml;r ein evolution&auml;res, sportliches Karosseriekonzept, er kombiniert Porsche-Performance mit umfassender Alltagstauglichkeit. <br /><br />Die Karosserie: Sportlichkeit und Funktionalit&auml;t in weiterentwickeltem Design <br />Das Karosseriekonzept des Panamera Sport Turismo ist ein Ausblick auf einen m&ouml;glichen Porsche-Sportwagen von morgen: Die &Uuml;berh&auml;nge sind kurz, die Ladeklappe gro&szlig; &ndash; eben sportlich und funktional. Die Studie verbindet die Abmessungen eines Oberklassefahrzeugs mit dem Innenraumkomfort der Luxusklasse. Der Sport Turismo ist 1.990 Millimeter breit, 1.401 Millimeter flach und 4.950 Millimeter lang. In die gro&szlig;en Lufteinl&auml;sse im Bugteil sind Blinker und Positionslichter in einer C-f&ouml;rmigen Leuchteneinheit integriert &ndash; so genannte C-Blades. Gemeinsam mit Vier-Punkt-LED-Scheinwerfern in innovativem Design pr&auml;gen sie die Frontansicht der Studie. <br /><br />Die glattfl&auml;chig gespannte Au&szlig;enhaut bleibt ungest&ouml;rt von Anbauteilen &ndash; es gibt keine konventionellen Au&szlig;enspiegel. Stattdessen hat der Sport Turismo zwei Kameras in den seitlichen Luftausl&auml;ssen, deren Bilder von Displays im Cockpit angezeigt werden. Das Heck ist v&ouml;llig neu modelliert und tr&auml;gt doch alle Merkmale eines Porsche. Die Heckleuchten in LED-Technik und das Heckleuchtenband mit dem &bdquo;Porsche&ldquo;-Schriftzug sind dreidimensional ausgeformt, das Bremslicht befindet sich zwischen den Vier-Punkt-LED-Heckleuchten. Den Dachabschluss bildet ein adaptiver Carbon-Heckspoiler, der f&uuml;r verbesserten Abtrieb sorgt. <br /><br />Die neue Farbe liquidmetalblue verleiht der Konzeptstudie eine Oberfl&auml;che &auml;hnlich fl&uuml;ssigem Metall und bringt ihre Konturen und Designlinien noch deutlicher hervor. Die R&auml;der im Doppelspeichen-Design sind in Bi-Color-Optik ausgef&uuml;hrt, die Bremss&auml;ttel in sogenanntem acidgreen. Der Zentralverschluss der R&auml;der erinnert an die Herkunft eines jeden Porsche &ndash; den Motorsport. Auf das Antriebskonzept weisen die &bdquo;e-hybrid&ldquo; Schriftz&uuml;ge an den Seiten hin, w&auml;hrend die Bezeichnung &bdquo;Sport Turismo&ldquo; am Heck mit der Umrandung ebenfalls in acidgreen den Studien-Charakter betont. Das aus Aluminium gefr&auml;ste Batteriegeh&auml;use sitzt unter dem Kofferraumboden, der aus elektrochromatischem Glas besteht und auf Knopfdruck den Blick auf die in acidgreen illuminierte Energiequelle freigibt. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2013-07-28 um 22.49.28" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2013-07-28-um-22.49.28.jpg" width="957" height="461" /><br /><br />&bdquo;e-hybrid&ldquo; steht f&uuml;r Plug-In-Hybrid-Technik von Porsche<br />Die Antriebstechnologie des Panamera Sport Turismo vollzieht den n&auml;chsten Entwicklungsschritt hin zum Plug-in-Hybrid, symbolisiert durch den Schriftzug &bdquo;e-hybrid&ldquo; an den vorderen Kotfl&uuml;geln. Die neue M&ouml;glichkeit auch aus dem Stromnetz zu tanken ist verbunden mit noch leistungsf&auml;higeren Komponenten. Das Konzeptfahrzeug mit 416 PS (306 kW) Spitzenleistung ist darauf ausgelegt, rein elektrisch bis zu 130 km/h schnell und &uuml;ber 30 Kilometer weit zu fahren. Auch nach NEFZ-Norm bleibt der Sport Turismo &uuml;berzeugend sparsam: Der Verbrauch liegt unter 3,5 Liter auf 100 Kilometer, die CO2-Emissionen bei unter 82 g/km. <br /><br />Der Antrieb des Panamera Sport Turismo ist eine Weiterentwicklung des Parallel-Vollhybrid, den Porsche in Panamera S Hybrid und Cayenne S Hybrid heute bereits einsetzt. Die neue Elektromaschine leistet mit rund 70 kW (95 PS) rund doppelt so viel wie im aktuellen Porsche-Hybridantrieb, der aufgeladene Dreiliter-V6-Motor bringt es unver&auml;ndert auf 245 kW (333 PS). Ihr Zusammenspiel beschleunigt die Konzeptstudie in weniger als sechs Sekunden von null auf 100 km/h. <br />Powerpack: Lithium-Ionen-Batterie mit externer Ladem&ouml;glichkeit <br />Das elektrische Powerpack des Sport Turismo e-hybrid besteht aus einer Lithium-Ionen-Batterie, deren Leistungsf&auml;higkeit bei praktisch gleichen Abmessungen die derzeit in Serie eingesetzte Nickel-Metallhydrid-Batterie um ein Mehrfaches &uuml;bersteigt: 9,4 Kilowattstunden Energieinhalt und eine entsprechend hohe Spitzenleistung erm&ouml;glichen schnellere Beschleunigung, gr&ouml;&szlig;ere elektrische Reichweite und h&ouml;here Geschwindigkeiten ohne Verbrennungsmotor.<br /><br />Der voreingestellte Betriebsmodus des e-hybrid priorisiert das rein elektrische Fahren, was der Fahrer jedoch &uuml;ber eine spezielle Taste im Lenkrad deaktivieren kann. Au&szlig;erdem hat er die M&ouml;glichkeit &uuml;ber die Lenkradtaste im Hybridbetrieb den <br />e-Charge-Modus anzuw&auml;hlen und damit gezielt den Ladestand der Hochvolt-Batterie zu erh&ouml;hen. Dies ist besonders n&uuml;tzlich, wenn auf eine Autobahnfahrt eine Stadtroute folgt, die rein elektrisch und ohne lokale Emissionen erfolgen soll. Durch die gezielte Lastpunktverschiebung im e-Charge-Modus l&auml;dt der Verbrennungsmotor nach energetisch sinnvollen Kriterien die Batterie.<br /><br />Als Plug-in-Hybrid kann die fluidgek&uuml;hlte Lithium-Ionen-Batterie nicht nur beim Fahren, sondern auch extern &uuml;ber die Ladeschnittstelle am Fahrzeug abh&auml;ngig von der Stromversorgung innerhalb von 2,5 Stunden aufgeladen werden. Porsche hat das Plug-in-System f&uuml;r die Studie konsequent zu Ende gedacht und verwendet ein Universal-Ladeger&auml;t (AC), das in der heimischen Garage an die Wand montiert wird und &uuml;ber einen genormten Ladestecker verf&uuml;gt. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2013-07-28 um 22.49.33" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2013-07-28-um-22.49.33.jpg" width="936" height="419" /><br /><br />Vertraut und doch v&ouml;llig neu: Touchdisplays f&uuml;r Instrumente und Steuerung <br />Das Interieur des Sport Turismo ist eine vorausschauende Interpretation des puristischen Sportwagen-Gedankens: So wenig wie m&ouml;glich, soviel wie n&ouml;tig. Statt klassischer Instrumente hat der Fahrer ein gro&szlig;es zentrales TFT-Farb-Display vor Augen, &uuml;ber das er alle Informationen abrufen und sich nach Bedarf anzeigen lassen kann &ndash; vom Drehzahlmesser &uuml;ber Fahrinformationen bis hin zur Navigation. Links und rechts davon zeigen zwei Monitore die Bilder der Au&szlig;enspiegelkameras an. Zwei zus&auml;tzliche Displays in Tubenform informieren zum Beispiel &uuml;ber hybridspezifische Fahrzust&auml;nde, etwa das rein elektrische Fahren. Das Powermeter in der Instrumententafel leuchtet acidgreen und zeigt die Systemleistung der beiden Antriebe an. <br /><br />Ein Druck auf das ber&uuml;hrempfindliche Farbdisplay startet den e-hybrid. Nat&uuml;rlich auf der Seite, die f&uuml;r Porsche typisch ist: links. F&uuml;r die weitere Bedienung ist das v&ouml;llig neuartige Touchdisplay in der ansteigenden Mittelkonsole zust&auml;ndig: Ausgef&uuml;hrt in Black-Panel-Technologie ist es das Regiepult f&uuml;r den e-hybrid und alle anderen Funktionen. Es bietet dem Fahrer die M&ouml;glichkeit, &uuml;ber Smart Keys den Hybridantrieb zu beeinflussen und so maximalen Fahrspa&szlig;, maximale Performance oder maximale Effizienz zu w&auml;hlen. Per Multitouch-Funktion lassen sich auch alle Fahranzeigen und Steuerungsfunktionen intuitiv bedienen wie beispielsweise Klimaautomatik, Sitzeinstellung, Licht, R&uuml;ckfahrkamera und die Funktionen des Porsche Communication Management (PCM).<br /><br />Weitreichende Kommunikation und Steuerung &uuml;ber Smartphone-App<br />Der Panamera Sport Turismo er&ouml;ffnet dem Fahrer v&ouml;llig neue M&ouml;glichkeiten der individuellen Kommunikation. &Uuml;ber mobile Online-Dienste kann er alle wichtigen Informationen &uuml;ber das Fahrzeug mit einer Smartphone-App abrufen und steuern. Die Ladekontrolle per Mobiltelefon zeigt jederzeit an, wie viel Strom die Batterie bereits gespeichert hat und wie lange der Ladevorgang gegebenenfalls noch dauert. Hinzu kommt der Ladetimer mit benutzerdefinierten Ladezeiten. Dar&uuml;ber hinaus kann das Fahrzeug auch per Mobiltelefon konditioniert werden, beispielsweise die Klimaanlage eingeschaltet und das Fahrzeug bereits vor der Fahrt mit Strom aus der Steckdose temperiert werden.<br /><br />Hinweis: Bildmaterial zum Panamera Sport Turismo steht ab sofort auf der Porsche-Pressedatenbank unter der Internet-Adresse https://presse.porsche.de zur Verf&uuml;gung. Bitte benutzen Sie die Zugangsdaten parismotorshow@porsche.de, Passwort:Paris2012. Der Link ist g&uuml;ltig bis zum 28.09.2012<br /><br />Technische Daten: Konzeptstudie Panamera Sport Turismo<br /><table border="0.000000" cellpadding="1.000000" cellspacing="0.500000"><tr height="0"><td valign="top" width="114"><strong>Karosserie:<br /></strong></td><td valign="middle" width="558">Sport Turismo mit vier Einzelsitzen, vier T&uuml;ren und Heckklappe.<br /></td></tr><tr height="0"><td valign="top" width="114"><strong>Antrieb:<br /></strong></td><td valign="middle" width="558">Parallel-Vollhybrid; 3-Liter-V6-Motor, aufgeladen; Hybridmodul mit Elektromotor und Trennkupplung; Hinterachsantrieb. Leistung: 245kW (333 PS) V6-Motor ca. 70 kW (95 PS) Hybridmodul 306 kW (416 PS) (kombinierte Spitzenleistung)<br /></td></tr><tr height="0"><td valign="top" width="114"><strong>Fahrwerk:<br /></strong></td><td valign="middle" width="558">Doppelquerlenker-Vorderachse; elektromechanische Servolenkung; Mehrlenker-Hinterachse.<br /></td></tr><tr height="0"><td valign="top" width="114"><strong>Ma&szlig;e:<br /></strong></td><td valign="middle" width="558">L&auml;nge 4.950 mm Breite 1.990 mm H&ouml;he 1.401 mm<br /></td></tr><tr height="0"><td valign="top" width="114"><strong>Energieversorgung:<br /></strong></td><td valign="middle" width="558">Lithium-Ionen-Batterie mit 9,4 kWh Kapazit&auml;t und stromnetzkompatiblem Plug-in-Ladesystem.<br /></td></tr><tr height="0"><td valign="top" width="114"><strong>Fahrleistungen:<br /></strong></td><td valign="middle" width="558">H&ouml;chstgeschwindigkeit rein elektrisch circa 130 km/h Beschleunigung: 0 &ndash; 100 km/h < 6,0 s Verbrauch (NEFZ): gesamt < 3,5 l/100 km CO2-Emission: gesamt < 82 g/km Reichweite (NEFZ): rein elektrisch: > 30 km Ladezeit: bis zu 2,5 h<br /></td></tr></table>]]></content:encoded></item><item><title>Happy Birthday - 50 Jahre Porsche 911</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>50 Jahre Porsche</category><dc:date>2013-02-07T09:40:36+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/b7453785545b252a132f651c12990423-150.html#unique-entry-id-150</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/b7453785545b252a132f651c12990423-150.html#unique-entry-id-150</guid><content:encoded><![CDATA[Seit f&uuml;nf Jahrzehnten ist der 911 das Herzst&uuml;ck der Marke Porsche. Kaum ein anderes Automobil auf der Welt kann auf eine so lange Tradition und Kontinuit&auml;t zur&uuml;ckblicken. Seit seiner Pr&auml;sentation als Typ 901 auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) im September 1963 begeistert er Automobilfreunde auf der ganzen Welt und gilt heute als Urmeter f&uuml;r alle anderen Sportwagen. Auch f&uuml;r alle weiteren Baureihen der Marke Porsche ist der 911 die zentrale Referenz &ndash; jeder Porsche, vom Cayenne bis zum Panamera, ist in seinem jeweiligen Marktsegment das sportlichste Auto, und zugleich steckt in jedem Porsche ein St&uuml;ck der Philosophie des 911.<br /><br />Mit &uuml;ber 820.000 gebauten Einheiten ist der Porsche 911 der erfolgreichste Sportwagen der Welt. In jeder der inzwischen sieben Generationen erfanden die Porsche-Ingenieure aus Zuffenhausen und Weissach den 911 neu und bewiesen damit immer wieder die Innovationskraft der Marke Porsche. Wie kein anderes Fahrzeug vereint der 911 scheinbare Gegens&auml;tze wie Sportlichkeit und Alltagstauglichkeit, Tradition und Innovation, Exklusivit&auml;t und soziale Akzeptanz oder Design und Funktionalit&auml;t. Kein Wunder, das jede Generation ihre ganz eigene Erfolgsgeschichte geschrieben hat. Ferry Porsche hat die Eigenschaften des 911 treffend beschrieben: &bdquo;Der 911 ist das einzige Auto, mit dem man von einer afrikanischen Safari nach Le Mans, dann ins Theater und anschlie&szlig;end auf die Stra&szlig;en von New York fahren kann.&ldquo;<br /><br />Neben dem ebenso klassischen wie einzigartigen Design ist es auch zu jeder Zeit seine richtungweisende Technologie gewesen, die den Porsche 911 auszeichnet. Viele der im Porsche 911 erstmals eingesetzten Ideen haben ihren Ursprung auf der Rennstrecke. Schlie&szlig;lich war der 911 dem Leistungsprinzip schon immer verpflichtet und der Rennsport sein wichtigstes Pr&uuml;flabor. Von Beginn an war er auf allen Rennkursen der Welt zuhause und erwies sich als ein ebenso vielseitiges wie zuverl&auml;ssiges Siegerfahrzeug. Gut zwei Drittel der inzwischen 30.000 Porsche-Rennsiege gehen auf das Konto des 911.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2013-07-28 um 22.43.16" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2013-07-28-um-22.43.16.jpg" width="958" height="356" /><br /><br />Porsche feiert 911-Jubil&auml;um<br />F&uuml;r Porsche ist das 50-j&auml;hrige Jubil&auml;um des Elfers das zentrale Thema des Jahres 2013. Das Spektrum der Jubil&auml;umsaktivit&auml;ten ist breit gef&auml;chert: Den Auftakt bildet die Stuttgarter Automobilmesse &bdquo;Retro Classics&ldquo;. Vom 7. bis 10. M&auml;rz wird das Porsche-Museum mit vier besonderen Exponaten das Jubil&auml;umsjahr einl&auml;uten. Neben einem Vorserien-911 Turbo 3.0 aus dem Jahr 1973, einer 911 Turbo Cabriolet-Studie aus dem Jahr 1981 und der Stra&szlig;enversion des 911 GT1 (1997) wird auch der Prototyp 754 &bdquo;T7&ldquo; zu sehen sein. Dieser Karosserieentwurf von Ferdinand Alexander Porsche aus dem Jahr 1959 gilt als ein Meilenstein auf dem Weg zum 911- Design. <br /><br />Dar&uuml;ber hinaus schickt der Sportwagenhersteller einen originalen und unrestaurierten 911 aus dem Jahr 1967 auf Weltreise. Dieser &bdquo;Elfer&ldquo; bereist im Laufe dieses Jahres f&uuml;nf Kontinente und wird u.a. in Kalifornien (Pebble Beach), Shanghai, Goodwood (Gro&szlig;britannien), Paris und Australien zu sehen sein. Als Botschafter der Marke Porsche wird er verschiedene internationale Veranstaltungen, Messen, historische Rallyes und Motorsportveranstaltungen im Jubil&auml;umsjahr begleiten. Auf www.porsche.com/follow-911 k&ouml;nnen Fans und Interessierte ab Ende Februar die einzelnen Stationen mitverfolgen. <br /><br />Das Porsche-Museum w&uuml;rdigt das Jubil&auml;um &bdquo;50 Jahre Porsche 911&ldquo; zudem mit einer gro&szlig;en Sonderausstellung. Vom 4. Juni bis 29. September 2013 blickt Porsche auf die Historie und Entwicklung des &bdquo;Elfers&ldquo; zur&uuml;ck. Der Eigenverlag &bdquo;Edition Porsche-Museum&ldquo; bringt zudem im Fr&uuml;hjahr den Jubil&auml;umsband &bdquo;911x911&ldquo; auf den Markt. <br />&emsp;<br />Die Generationen<br />Ur-Elfer (1963) &ndash; Die Geburt einer Ikone<br />Als Nachfolger des Porsche 356 eroberte der 911 von Beginn an die Herzen der Sportwagenfans. Der Ur-Elfer startete 1963 auf der Frankfurter IAA als Typ 901. Die Umbenennung in 911 erfolgte 1964 zur Markteinf&uuml;hrung. Der luftgek&uuml;hlte Sechszylinder-Boxermotor leistete 130 PS &ndash; genug f&uuml;r 210 km/h. Wer es weniger schnell mochte, konnte ab 1965 den vierzylindrigen Porsche 912 ordern. 1966 stellte Porsche den 160 PS starken 911 S vor, der erstmals mit geschmiedeten Fuchs-Leichtmetallfelgen ausgestattet war. Der 911 Targa kam Ende 1966 auf den Markt und wurde mit seinem markanten Edelstahl-&Uuml;berrollb&uuml;gel zum ersten Sicherheitscabriolet der Welt. Mit &bdquo;Sportomatic&ldquo;, einem halbautomatischen Viergang-Getriebe, war der Elfer ab 1967 erh&auml;ltlich. Und als erster deutscher Hersteller erf&uuml;llte Porsche mit den Varianten 911 T, E und S die strengen amerikanischen Abgasentgiftungsvorschriften der EPA. Mit Hubraumerh&ouml;hungen auf 2,2 Liter (1969) und 2,4 Liter (1971) wurde der Porsche 911 immer leistungsst&auml;rker. Bis heute der Traumwagen schlechthin: der 911 Carrera RS 2,7 aus dem Jahr 1972, 210 PS stark und 1.000 Kilogramm leicht. Sein charakteristischer &bdquo;Entenb&uuml;rzel&ldquo; war der weltweit erste serienm&auml;&szlig;ige Heckspoiler f&uuml;r Serienfahrzeuge.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2013-07-28 um 22.41.51" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2013-07-28-um-22.41.51.jpg" width="973" height="585" /><br /><br />G-Serie (1973) &ndash; Die zweite Generation<br />Zehn Jahre nach der Premiere hatten die Porsche-Ingenieure den 911 gr&uuml;ndlich &uuml;berarbeitet. Das sogenannte &bdquo;G-Modell&ldquo; wurde von 1973 bis 1989 gebaut &ndash; so lange wie keine andere Elfer-Generation. Besonderes Merkmal: Die markanten Faltenbalg-Sto&szlig;stangen &ndash; eine Innovation, um den damals neuesten Crashtest-Bedingungen der USA gerecht zu werden. Serienm&auml;&szlig;ige Dreipunkt-Sicherheitsgurte sowie Sitze mit integrierter Kopfst&uuml;tze sorgten au&szlig;erdem f&uuml;r erh&ouml;hten Insassenschutz. Ein Meilenstein in der Geschichte des Elfers: 1974 pr&auml;sentierte Porsche den ersten serienm&auml;&szlig;igen 911 Turbo mit Dreiliter-Motor, 260 PS und auff&auml;lligem Heckspoiler. Mit seiner einzigartigen Verbindung aus Luxus und Performance wurde der &bdquo;Turbo&ldquo; zu einem Synonym f&uuml;r die Marke Porsche. 1977 folgte die n&auml;chste Leistungsstufe: Der 911 Turbo 3.3 erhielt einen Ladeluftk&uuml;hler und war mit 300 PS Klassenbester. Bei den Saugmotoren l&ouml;ste 1983 der 911 Carrera den SC ab und wurde mit 3,2 Liter Hubraum und 231 PS zu einem beliebten Sammlerst&uuml;ck. Frischluftfreunde konnten den &bdquo;Elfer&ldquo; ab 1982 auch als Cabriolet erwerben. Mit dem 911 Carrera Speedster kn&uuml;pfte Porsche 1989 an einen Mythos an.<br /><br />Typ 964 (1988) &ndash; Die klassische Moderne<br />Viele Fachleute prophezeiten schon das Ende einer &Auml;ra, da pr&auml;sentierte Porsche 1988 den 911 Carrera 4 (Typ 964). Nach f&uuml;nfzehn Jahren Bauzeit wurde der 911 zu 85 Prozent &uuml;berarbeitet, so dass Porsche ein modernes und zukunftsf&auml;higes Fahrzeug anbieten konnte. Der luftgek&uuml;hlte 3,6-Liter-Boxermotor leistete jetzt 250 PS. &Auml;u&szlig;erlich unterschied sich der 964 vom Vorg&auml;nger haupts&auml;chlich durch die aerodynamischen PU-Sto&szlig;f&auml;nger und den elektrisch ausfahrbaren Heckspoiler, technisch waren sie aber kaum noch zu vergleichen. Das neue Modell sollte nicht allein durch seine sportlichen Werte begeistern, sondern auch mit Fahrkomfort &uuml;berzeugen. Der Fahrer konnte sich an ABS, Tiptronic, Servolenkung und Airbags erfreuen. Zudem vertraute der &bdquo;Elfer&ldquo; auf ein vollkommen neues Fahrwerk mit Leichtmetall-Querlenkern und Schraubenfedern statt der altehrw&uuml;rdigen Drehstabfederung. Nahezu revolution&auml;r: Der neue &bdquo;Elfer&ldquo; wurde als Carrera 4 erstmals von Beginn an mit Allradantrieb angeboten. Neben den Carrera-Varianten Coup&eacute;, Cabriolet und Targa konnten Kunden ab 1990 auch den 964 Turbo ordern. Zun&auml;chst mit dem bew&auml;hrten 3,3-Liter-Boxermotor ausgeliefert, erhielt der Turbo 1992 ein 360 PS starkes 3,6-Liter-Triebwerk. Als begehrte Sammlerfahrzeuge der Typenreihe 964 gelten insbesondere 911 Carrera RS, 911 Turbo S sowie 911 Carrera 2 Speedster.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2013-07-28 um 22.41.59" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2013-07-28-um-22.41.59.jpg" width="847" height="538" /><br /><br />Typ 993 (1993) &ndash; Der letzte Luftgek&uuml;hlte<br />Dieser 911, intern 993 genannt, ist bis heute die gro&szlig;e Liebe vieler Porsche-Fahrer. Dies liegt nicht zuletzt am auffallend sch&ouml;nen Design. Die integrierten Sto&szlig;stangen unterstreichen den harmonischen Gesamteindruck. Die Frontpartie war flacher als bei den Vorg&auml;ngern, was durch den Wechsel von Rund- zu Polyellipsoid-Scheinwerfern m&ouml;glich wurde. Daneben galt der 993 von Beginn an als besonders ausgereift und zuverl&auml;ssig. Und agil, denn als erster 911 erhielt er ein neu konstruiertes Aluminiumfahrwerk. Erstmals wurde die Turbo-Variante mit einem Biturbo-Aggregat ausgestattet, das 1995 als emissions&auml;rmster Serien-Automobilantrieb der Welt galt. Eine weitere Innovation der allradangetriebenen Turbo-Version waren die erstmals im Automobilbau verwendeten Hohlspeichen-Aluminiumfelgen. F&uuml;r ganz schnelle Sportwagenfreunde baute Porsche den 911 GT2. Eine Neuheit des 911 Targa war das elektrisch hinter die Heckscheibe zur&uuml;ckfahrende Glasdach. Der wichtigste Grund aber, warum die &bdquo;gusseisernen&ldquo; Porsche-Enthusiasten den 993 bis heute sch&auml;tzen: Die von 1993 bis 1998 gebaute Version war der letzte Elfer mit luftgek&uuml;hltem Boxermotor.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2013-07-28 um 22.42.04" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2013-07-28-um-22.42.04.jpg" width="963" height="494" /><br /><br />Typ 996 (1997) &ndash; Die Wasserkraftanlage<br />Die gro&szlig;e Z&auml;sur in der 911-Historie: Der Typ 996, der von 1997 bis 2005 vom Band lief, war ein ganz neuer Elfer &ndash; ohne den Charakter des Klassikers aufzugeben. Als v&ouml;llige Neuentwicklung wurde diese Generation erstmals von einem wassergek&uuml;hlten Boxermotor angetrieben. Dank Vierventiltechnik leistete er 300 PS und galt in Punkto Emission, Ger&auml;usch und Verbrauch als zukunftsweisend. Das Design interpretierte die klassische Linie des 911 neu und zeichnete sich durch einen niedrigen cw-Wert von 0,30 aus. Die Linienf&uuml;hrung des 996 war zugleich ein Resultat des Gleichteilekonzeptes mit dem Erfolgsmodell Boxster. Auff&auml;lligstes Designmerkmal: die Frontscheinwerfer mit integrierten Blinkern &ndash; erst umstritten, dann von anderen Herstellern oft kopiert. Im Innenraum fand sich der Fahrer in einem v&ouml;llig neuen Interieur wieder. Auch der Fahrkomfort spielte neben den typisch sportlichen Eigenschaften jetzt eine gr&ouml;&szlig;ere Rolle. Mit einer Vielzahl neuer Varianten startete Porsche mit dem 996 eine nie zuvor dagewesene Produktoffensive. Ein H&ouml;hepunkt des Modellprogramms war ab 1999 der 911 GT3, der die Tradition des Carrera RS weiter f&uuml;hrte. Als Extremsportler wurde ab Herbst 2000 der 911 GT2 angeboten, der erstmals serienm&auml;&szlig;ig mit Keramik-Bremsen verz&ouml;gerte.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2013-07-28 um 22.42.08" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2013-07-28-um-22.42.08.jpg" width="954" height="522" /><br />&emsp;<br />Typ 997 (2004) &ndash; Klassik und Moderne<br />Im Juli 2004 war es soweit: Porsche pr&auml;sentierte mit den Typen 911 Carrera und 911 Carrera S eine weitere Elfer-Generation, die intern als Typenreihe 997 bezeichnet wurde. Seine ovalen Klarglas-Frontscheinwerfer mit den Zusatzleuchten im Bugteil kn&uuml;pften wieder an das traditionelle 911-Design an. Doch nicht nur beim Design, auch bei den Fahrleistungen konnte der 997 &uuml;berzeugen: Der 3,6-Liter-Boxermotor des Carrera leistete zun&auml;chst 325 PS, der neu entwickelte 3,8-Liter des Carrera S sogar 355 PS. Erheblich &uuml;berarbeitet wurde auch das Fahrwerk, das im Carrera S serienm&auml;&szlig;ig mit Porsche Active Suspension Management ausgeliefert wurde. 2006 stellte Porsche einen neuen 911 Turbo vor, der als erstes Serienautomobil mit Benzinmotor &uuml;ber einen Turbolader mit variabler Turbinengeometrie verf&uuml;gte. Nach der Modellpflege im Herbst 2008 wurde der 997 dank Benzin-Direkteinspritzung und Doppelkupplungsgetriebe nochmals effizienter. Nie zuvor wurde bei einem &bdquo;Elfer&ldquo; der Individualit&auml;t in diesem Ma&szlig;e Rechnung getragen. Carrera, Targa, Cabriolet, Heck und Allradantrieb, Turbo, GTS, Sondermodelle und Stra&szlig;enversionen von GT-Rennfahrzeugen &ndash; die Elfer-Familie umfasste am Ende 24 Modellvarianten.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2013-07-28 um 22.42.47" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2013-07-28-um-22.42.47.jpg" width="858" height="451" /><br /><br />Typ 991 (2011) &ndash; Der beste Elfer aller Zeiten <br />Der intern 991 genannte Sportwagen verk&ouml;rpert den gr&ouml;&szlig;ten technischen Sprung in der Geschichte des Elfers. Seit Generationen Ma&szlig;stab seiner Klasse, legt diese Elfer-Generation die Messlatte bei Performance und Effizienz noch einmal h&ouml;her. Ein komplett neues Fahrwerk mit ge&auml;ndertem Radstand, gr&ouml;&szlig;erer Spurbreite und m&auml;chtigeren Reifen sowie ein ergonomisch optimierter Innenraum sorgen f&uuml;r ein noch sportlicheres und komfortableres Fahrgef&uuml;hl. Technisch steht der Elfer ganz im Zeichen der Porsche Intelligent Performance: noch weniger Verbrauch, noch mehr Leistung. Etwa durch die Hubraumverkleinerung auf 3,4 Liter beim Grundmodell Carrera (dennoch f&uuml;nf PS mehr als der 997/II) und die Hybrid Bauweise (Stahl/Aluminium), die zur deutlichen Gewichtsreduzierung f&uuml;hrt. Au&szlig;erdem neu: die Porsche Dynamic Chassis Control und das weltweit erste manuelle Siebengang-Schaltgetriebe. Gro&szlig;es Lob gibt es auch f&uuml;r das Design des 991. Mit seiner flach gestreckten Silhouette, seinen spannungsgeladenen Fl&auml;chen und pr&auml;zise gestalteten Details ist der Porsche 911 Carrera auch in der siebten Generation unverkennbar ein 911 und setzt damit einmal mehr Ma&szlig;st&auml;be im Automobildesign. Auch deshalb ist er der beste Elfer aller Zeiten &ndash; bis die n&auml;chste Generation am Start steht. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2013-07-28 um 22.42.55" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2013-07-28-um-22.42.55.jpg" width="868" height="437" /><br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2013-07-28 um 22.43.00" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2013-07-28-um-22.43.00.jpg" width="956" height="391" /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2013-07-28 um 22.43.07" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2013-07-28-um-22.43.07.jpg" width="950" height="538" /><br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2013-07-28 um 22.42.25" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2013-07-28-um-22.42.25.jpg" width="867" height="607" /><br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2013-07-28 um 22.42.18" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2013-07-28-um-22.42.18.jpg" width="963" height="550" /><br /><br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Spitzenmodell: Cayenne Turbo S mit 550 PS</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Cayenne</category><dc:date>2012-10-12T22:33:41+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/60cd01162a977288c47807abf2a68d6f-149.html#unique-entry-id-149</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/60cd01162a977288c47807abf2a68d6f-149.html#unique-entry-id-149</guid><content:encoded><![CDATA[Der neue Cayenne Turbo S &uuml;bernimmt mit seiner Motorleistung von 550 PS (405 kW) die Spitzenposition in der SUV-Modellreihe von Porsche. Durch sein aufw&auml;ndiges aktives Fahrwerk &uuml;bertrifft der Spitzenathlet im SUV-Kleid die Fahrdynamik vieler Sportwagen. Dabei bleiben alle Cayenne-Grundeigenschaften wie weitreichende Gel&auml;ndetauglichkeit, hoher Reisekomfort und souver&auml;ne Zugkraft uneingeschr&auml;nkt erhalten. Der Kraftstoffverbrauch liegt mit 11,5 Liter pro 100 Kilometer im NEFZ mit dem des Cayenne Turbo gleichauf und damit in Relation zur Motorleistung auf niedrigem Niveau. Das neue Turbo S-Modell setzt die Mehrleistung von 50 PS gegen&uuml;ber dem Cayenne Turbo sowie das von 700 Nm auf 750 Newtonmeter gestiegene Drehmoment in schnellere Beschleunigung und h&ouml;here Endgeschwindigkeit um. Der Spurt von Null auf 100 km/h dauert 4,5 Sekunden (minus 0,2 Sekunden), bei 283 km/h (plus f&uuml;nf km/h) endet die Geschwindigkeitszunahme.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2013-07-28 um 22.34.42" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2013-07-28-um-22.34.42.jpg" width="966" height="502" /><br /><br />Der Cayenne Turbo S ist konsequent auf maximale Fahrdynamik ausgerichtet. Deshalb verf&uuml;gt er serienm&auml;&szlig;ig &uuml;ber alle relevanten Regelsysteme. Vom Cayenne Turbo &uuml;bernimmt er die Kombination von Luftfederung und aktiver D&auml;mpfungsregelung PASM. Dazu kommt das Porsche Dynamic Chassis Control (PDCC), das die Wankneigung in Kurven praktisch auf null reduziert und so Agili&auml;t und Komfort gleicherma&szlig;en steigert. Das ebenfalls serienm&auml;&szlig;ige Porsche Torque Vectoring Plus (PTV Plus) arbeitet mit einer variablen Momentverteilung an den Hinterr&auml;dern in Kombination mit einer elektronisch geregelten Hinterachs-Quersperre und sorgt so f&uuml;r eine verbesserte Traktion und damit mehr Agilit&auml;t in jeder Fahrsituation. Der neue Cayenne Turbo S ist zudem serienm&auml;&szlig;ig mit dem Sport Chrono-Paket ausgestattet. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2013-07-28 um 22.34.49" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2013-07-28-um-22.34.49.jpg" width="919" height="494" /><br /><br />Exterieur und Ausstattung des Cayenne Turbo S tragen dem hohen Anspruch eines Spitzenmodells Rechnung. Zahlreiche Au&szlig;enumf&auml;nge wie Lufteinlassgitter, Bugleuchtengeh&auml;use und Spiegelteile tragen schwarzen Hochglanzlack. Die serienm&auml;&szlig;igen 21 Zoll gro&szlig;en 911 Turbo II-R&auml;der mit farbigem Porsche-Wappen sind exklusiv f&uuml;r den Cayenne Turbo S mit in Schwarz Hochglanz lackierter Innenseite ausgef&uuml;hrt.<br /><br />Speziell f&uuml;r den neuen Cayenne Turbo S haben die Porsche-Designer Bi-Color-Lederausstattungen in neuen Farben und Farbverteilungen entworfen. Diese Interieurausstattungen stehen sowohl in der Kombination schwarz/carrerarot als auch schwarz/luxorbeige zur Wahl. Die dem neuen Topmodell vorbehaltenen Bi-Color-Lederausstattungen werden durch die jeweils passenden Ziern&auml;hte in den Kontrastfarben carrerarot und luxorbeige erweitert. Das Interieur-Paket Carbon erg&auml;nzt die Lederumf&auml;nge und unterstreicht die Hochwertigkeit von Fahrzeug und Materialien.<br /><br />Der Cayenne Turbo S kostet in Deutschland 151.702 Euro einschlie&szlig;lich Mehrwertsteuer und wird ab Januar 2013 ausgeliefert. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2013-07-28 um 22.34.57" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2013-07-28-um-22.34.57.jpg" width="890" height="613" />]]></content:encoded></item><item><title>Exklusiv und edel: Panamera Platinum Edition&#xa;&#xa;Exklusiv und edel: Panamera Platinum Edition&#xa;&#xa;Exklusiv und edel: Panamera Platinum Edition&#xa;&#xa;Sonderserie: Panamera Platinum Edition</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Panamera</category><dc:date>2012-10-19T22:31:27+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/54d84f0f36e6c9a10ca8dbd627d2d989-148.html#unique-entry-id-148</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/54d84f0f36e6c9a10ca8dbd627d2d989-148.html#unique-entry-id-148</guid><content:encoded><![CDATA[Porsche AG, Stuttgart, bietet ab Ende November eine besonders exklusive und edle Variante des Panamera an: die Platinum Edition. Die elegante Sonder-Edition von Panamera, Panamera 4 und Panamera Diesel zeichnet sich durch dezente eigenst&auml;ndige Designmerkmale in platinsilbermetallic aus, verbunden mit einer erweiterten Serienausstattung und exklusiven Details. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2013-07-28 um 22.33.17" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2013-07-28-um-22.33.17.jpg" width="941" height="336" /><br /><br />In platinsilbermetallic ausgef&uuml;hrt sind die Au&szlig;enspiegel-Unterschalen, die Lufteinlassgitter-Lamellen, die seitlichen Luftauslassblenden in Turbo-spezifischer Formgebung, die Zierleiste auf dem Heckdeckel, sowie der Heckdiffusor. Ein besonders harmonisches und elegantes Erscheinungsbild ergibt das Zusammenspiel mit einer der f&uuml;nf verf&uuml;gbaren Lackfarben. Angeboten werden Schwarz uni und Wei&szlig; uni, sowie die optionalen Lackierungen Basaltschwarzmetallic, Carbongraumetallic und Mahagonimetallic. Durch die in schwarz Hochglanz gehaltenen Seitenscheibenleisten ergibt sich ein stimmiges Gesamtbild im Exterieur.<br /><br />Zahlreiche, h&auml;ufig nachgefragte Optionen mit hohem Kundennutzen sind bei der Panamera Platinum Edition bereits serienm&auml;&szlig;ig. Dazu geh&ouml;ren unter anderem die Bi-Xenon-Hauptscheinwerfer und der Park Assistent vorne. Die automatisch abblendenden Au&szlig;en- und Innenspiegel reduzieren die Blendung durch den r&uuml;ckw&auml;rtigen Verkehr und die 19-Zoll Panamera Turbo-R&auml;der mit farbigen Porsche-Wappen betonen die sportliche Eleganz des Fahrzeugs. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2013-07-28 um 22.33.03" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2013-07-28-um-22.33.03.jpg" width="976" height="521" /><br /><br />Die neue Bi-Color-Kombination schwarz/luxorbeige sorgt auch im Interieur f&uuml;r ein besonders edles Ambiente. Sie ist ausschlie&szlig;lich f&uuml;r die Panamera Platinum Edition serienm&auml;&szlig;ig als Teillederausstattung und optional auch als Volllederausstattung erh&auml;ltlich. Gegen&uuml;ber den bisherigen Bi-Color-Ausstattungen besitzt die Kombination eine modifizierte Farbaufteilung. So sind neben dem oberen Teil des Armaturenbretts und der T&uuml;rverkleidungen auch der Fu&szlig;raum und die R&uuml;ckseite der Vordersitze sowie die Laderaumabdeckung in schwarz ausgef&uuml;hrt, w&auml;hrend der &uuml;brige Teil des Innenraums in luxorbeige gehalten ist. Weitere Highlights werden durch das serienm&auml;&szlig;ige Sport Design-Lenkrad und die gepr&auml;gten Porsche-Wappen auf den Kopfst&uuml;tzen vorne und hinten sowie die vorderen T&uuml;reinstiegsblenden mit Schriftzug &bdquo;Platinum Edition&ldquo; gesetzt. <br /><br />Dar&uuml;ber hinaus geh&ouml;rt die Servolenkung Plus ebenso zum Serienumfang wie die Sitzheizung f&uuml;r die vorderen Sitze. Das serienm&auml;&szlig;ige Porsche Communication Management (PCM) mit Navigationsmodul weist dem Fahrer der Platinum Edition den Weg. Mit einem hochaufl&ouml;senden Siebenzoll-TFT-Touchscreen und elf Lautsprechern mit einer Gesamtleistung von 235 Watt unterst&uuml;tzt das Porsche Communication Management dank Navigationsmodul nicht nur bei der dynamischen Routenberechnung, sondern sorgt auch f&uuml;r den richtigen Klang im Fahrzeug.<br /><br />Der Preis des Panamera Platinum Edition liegt in Deutschland bei 79.707 Euro einschlie&szlig;lich Mehrwertsteuer, die Diesel-Variante kostet 82.206 Euro und der Panamera 4 Platinum Edition ist f&uuml;r 87.323 Euro zu haben. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2013-07-28 um 22.33.09" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2013-07-28-um-22.33.09.jpg" width="841" height="619" />]]></content:encoded></item><item><title>Cayenne S Diesel mit Biturbo V8</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Cayenne</category><dc:date>2012-09-12T11:47:56+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/b384d0d11d49abaa5baf64e8240b61e0-147.html#unique-entry-id-147</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/b384d0d11d49abaa5baf64e8240b61e0-147.html#unique-entry-id-147</guid><content:encoded><![CDATA[Mit dem Cayenne S Diesel bringt die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, das leistungsst&auml;rkste Dieselmodell auf den Markt. Der 4,2 Liter gro&szlig;e Achtzylindermotor mit Biturboaufladung leistet 382 PS (281 kW) und bietet ein maximales Drehmoment von 850 Newtonmetern. Damit erreicht der neue Cayenne S Diesel Spitzenwerte &ndash; in Fahrdynamik und Effizienz gleicherma&szlig;en: Den Sprint aus dem Stand absolviert der neue Top-Diesel in 5,7 Sekunden, seine H&ouml;chstgeschwindigkeit erreicht er mit 252 km/h. Dabei legt er eine musterg&uuml;ltige Energieausbeute an den Tag: Der Verbrauch nach NEFZ liegt bei nur 8,3 Liter auf 100 Kilometer (CO2: 218 g/km). F&uuml;r diesen herausragenden Wert sorgt unter anderem die automatische Start-Stopp-Funktion, die das neue Modell als weltweit einziger SUV mit Diesel-V8 bietet.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2013-07-28 um 22.29.55" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2013-07-28-um-22.29.55.jpg" width="895" height="571" /><br /><br />Der Cayenne S Diesel bietet ein Fahrerlebnis, das Porsche-typisch und dennochneuartig ist. Er ist emotional wie ein Sportwagen, sowohl was seine Fahrdynamik, als auch was seinen Sound betrifft. Laufruhe und Klang des Achtzylinders erreichen ein Niveau, das den Eigenschaften der bisherigen Porsche-V8-Motoren entspricht. Seinen ganz besonderen Charakter erh&auml;lt der Cayenne S Diesel durch den aktiven Allradantrieb PTM. Dadurch entspricht sein Fahrverhalten dem eines heckgetriebenen Fahrzeuges &ndash; mit allen Vorteilen f&uuml;r Handling und Pr&auml;zision. Bei sportlichdynamischer Fahrweise entfaltet der zus&auml;tzliche, pr&auml;zise auf die Fahrsituation angepasste Einsatz des Vorderradantriebes seine Wirkung und steigert Stabilit&auml;t und Traktion. Mit dem optionalen Porsche Torque Vectoring Plus (PTV Plus) l&auml;sst sich diese herausragende Fahrdynamik noch sportlicher umsetzen.<br /><br />Gleichzeitig ist der Cayenne S Diesel mit seinem souver&auml;n kraftvollen Motor die Idealbesetzung, wenn es um Ziehen und Man&ouml;vrieren von Boots- oder Pferdetrailern geht. Selbst bei voller Ausnutzung der maximalen Zuglast von 3,5 Tonnen hat der Cayenne S Diesel gen&uuml;gend Kraftreserven. Eine weitere Hauptrolle spielt er als Langstrecken-Champion: Mit dem wahlweise erh&auml;ltlichen 100 Liter-Tank ausger&uuml;stet, erm&ouml;glicht der Cayenne S Diesel im NEFZ-Verbrauch eine Reichweite von rund 1.200 Kilometern ohne Tankpause.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2013-07-28 um 22.30.01" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2013-07-28-um-22.30.01.jpg" width="956" height="604" /><br /><br />Das neue Top-Dieselmodell ist auch &auml;u&szlig;erlich ein Cayenne S ohne Abstriche und tr&auml;gt die typischen Merkmale der Achtzylinder-Varianten. So ist die Bremsanlage entsprechend der Leistung dimensioniert, erkennbar an den silbernen Bremss&auml;tteln. Die schwarzen Lamellen am Bug betonen die offenen Lufteinl&auml;sse. Wie beim Cayenne Diesel deuten &bdquo;diesel&ldquo;- Schriftz&uuml;ge vorn auf beiden Kotfl&uuml;geln auf das Arbeitsverfahren des V8-Motors hin. Die Typbezeichnung auf dem Heck weist ihn als Cayenne S aus.<br /><br />Der Cayenne S Diesel kommt im Januar 2013 auf den Markt und kostet in Deutschland 77.684 Euro einschlie&szlig;lich 19 Prozent Mehrwertsteuer und l&auml;nderspezifischer Ausstattung. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2013-07-28 um 22.30.06" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2013-07-28-um-22.30.06.jpg" width="832" height="603" />]]></content:encoded></item><item><title>Der neue Carrera 4</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><dc:date>2012-08-27T12:12:46+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/1d095720cec26e5b22ab688519c499f3-146.html#unique-entry-id-146</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/1d095720cec26e5b22ab688519c499f3-146.html#unique-entry-id-146</guid><content:encoded><![CDATA[Er vereint die &uuml;berragende Performance und Effizienz der neuen 911 Carrera-Generation mit den dynamischen Vorteilen der modernsten Version des aktiven Allradantriebes PTM (Porsche Traction Management) &ndash; der neue Porsche 911 Carrera 4. Die porsche-typische, heckbetonte Auslegung des Allradantriebes garantiert bei dieser neuesten 911-Variante ein H&ouml;chstma&szlig; an Fahrdynamik auf den verschiedensten Untergr&uuml;nden und bei allen Wetterbedingungen. Die neuen 911 Carrera 4-Modelle bieten Traktion und Dynamik hoch vier.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2013-07-28 um 22.27.43" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2013-07-28-um-22.27.43.jpg" width="932" height="313" /><br /><br />Der neue Allrad-Elfer kommt in vier Varianten &ndash; 911 Carrera 4 und 911 Carrera 4S, jeweils als Coup&eacute; und Cabriolet &ndash; auf den Markt. Sie bringen die identischen Gene wie die heckgetriebenen Varianten mit: Leichtbau-Karosserie und -Fahrwerk sowie Motoren und Getriebe sind bis auf allradspezifische &Auml;nderungen gleich. Das bedeutet, trotz h&ouml;herer Motor- und Fahrleistungen verbrauchen alle vier Modelle deutlich weniger Kraftstoff als ihre jeweiligen Vorg&auml;nger, im Einzelfall summiert sich die Ersparnis auf bis zu 16 Prozent. Zudem ist der neue 911 Carrera 4 um bis zu 65 Kilogramm leichter.<br /><br />Auff&auml;lligstes Erkennungsmerkmal der Elfer mit Allradantrieb bleibt das breite Heck: Im Vergleich zu den zweiradgetriebenen 911 Carrera-Modellen sind die Radh&auml;user der Hinterachse um jeweils 22 Millimeter weiter herausgezogen und die Hinterreifen um jeweils zehn Millimeter breiter. Au&szlig;erdem verbindet das traditionelle rote Leuchtenband in neuer Form die beiden R&uuml;cklichter.<br /><br />Porsche Intelligent Performance: Hohe Fahrleistungen, niedriger Verbrauch <br />Alle neuen Modelle verf&uuml;gen &uuml;ber Siebengang-Getriebe, serienm&auml;&szlig;ig mit manueller Schaltung, optional als Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK). Je nach Ausstattung spurtet das 350 PS (257 kW) starke 911 Carrera 4 Coup&eacute; in 4,5 Sekunden (Cabrio: 4,7 s) von null auf 100 km/h und erreicht bis zu 285 km/h H&ouml;chstgeschwindigkeit (Cabriolet: 282 km/h). Der Verbrauch mit PDK liegt f&uuml;r das Coup&eacute; bei 8,6 l/100 km (CO2 203 g/km), f&uuml;r das Cabriolet bei 8,7 l/100 km (CO2 205 g/km). <br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2013-07-28 um 22.27.50" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2013-07-28-um-22.27.50.jpg" width="877" height="361" /><br /><br />Coup&eacute; und Cabriolet des 911 Carrera 4 S haben einen 3,8-Liter-Boxermotor mit 400 PS (294 kW) im Heck, der bei entsprechender Ausstattung eine Beschleunigung auf 100 km/h in 4,1 Sekunden (Cabriolet: 4,3 Sekunden) und 299 km/h H&ouml;chstgeschwindigkeit (Cabriolet: 296 km/h) erm&ouml;glicht. Die Verbrauchswerte mit Doppelkupplungsgetriebe betragen f&uuml;r das Coup&eacute; 9,1 l/100 km, (CO2 215 g/km) und f&uuml;r das Cabriolet 9,2 l/100 km (CO2 217 g/km). <br /><br />Neu: Allradanzeige, Porsche Active Safe, Glas-Schiebedach, erweitertes Sport-Chrono-Paket<br />Im 911 Carrera 4 informiert ein neues Men&uuml; im Kombiinstrument den Fahrer dar&uuml;ber, wie der PTM-Allradantrieb die Antriebskraft momentan verteilt. Erstmals in der Baureihe 911 kommt bei den 911 Carrera 4-Modellen in Verbindung mit dem PDK optional der Abstandsregeltempostat inklusive Porsche Active Safe (PAS) zum Einsatz. Porsche Active Safe (PAS) unterst&uuml;tzt die Aufmerksamkeit des Fahrers und warnt diesen bei einem zu schnellen Auffahren auf das vorausfahrende Fahrzeug &ndash; auch bei ausgeschaltetem Abstandsregeltempostaten. Damit hilft das System, Auffahrunf&auml;lle zum Beispiel durch Fehleinsch&auml;tzungen des Fahrers bez&uuml;glich der Geschwindigkeit des Vordermanns zu reduzieren.<br />Weiterhin bietet Porsche f&uuml;r die 911 Carrera-Coup&eacute;s ein neues Glas-Schiebedach als Sonderausstattung an. Elfer mit Schaltgetriebe und Sport-Chrono-Paket lassen sich jetzt noch sportlicher fahren: Im Sport-Plus-Modus wird beim Zur&uuml;ckschalten automatisch Zwischengas gegeben.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2013-07-28 um 22.27.56" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2013-07-28-um-22.27.56.jpg" width="975" height="495" /><br /><br />Die neuen Allrad-Modelle l&ouml;sen eine sehr erfolgreiche Vorg&auml;ngergeneration ab, die ab 2008 insgesamt rund 24.000-mal verkauft wurde. Das macht einen prozentualen Anteil von 34 Prozent am Gesamtabsatz der 997-Modelle der zweiten Generation aus. Sie kam mit einem der gr&ouml;&szlig;ten Entwicklungsschritte in der Antriebstechnologie auf den Markt, die der 911 mit Allradantrieb je gemacht hat: Neu waren die Motoren mit Benzin-Direkteinspritzung, das Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) und das elektronisch gesteuerte Porsche Traction Management (PTM). Im Juli 2011 kr&ouml;nte Porsche die Modellreihe mit dem 911 Carrera 4 GTS, dessen 3,8-Liter-Motor auf 408 PS (300 kW) leistungsgesteigert war.<br /><br />Weltpremiere auf dem Pariser Autosalon<br />Seinen ersten &ouml;ffentlichen Auftritt feiert der neue Porsche 911 Carrera mit Allradantrieb auf dem Pariser Autosalon 2012. Die Einf&uuml;hrung der neuen 911-Modelle beginnt zum Jahresende 2012. Die Preise betragen in Deutschland 97.557 Euro f&uuml;r das 911 Carrera 4 Coup&eacute; und 110.290 Euro f&uuml;r das Cabrio. Der 911 Carrera 4 S kostet als Coup&eacute; 112.313 Euro und als Cabriolet 125.046 Euro. Alle Preise sind einschlie&szlig;lich 19 Prozent Mehrwertsteuer und l&auml;nderspezifischer Ausstattung. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2013-07-28 um 22.28.05" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2013-07-28-um-22.28.05.jpg" width="903" height="486" />]]></content:encoded></item><item><title>918 Spyder-Prototyp im attraktiven Martini-Racing-Design</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>918 Spyder</category><dc:date>2012-07-31T22:24:35+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/f057ba888d01b095ee0916171c78dc41-145.html#unique-entry-id-145</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/f057ba888d01b095ee0916171c78dc41-145.html#unique-entry-id-145</guid><content:encoded><![CDATA[Die Fahr-Erprobung des Porsche 918 Spyder geht in die n&auml;chste Phase. Wie bei der Abstimmung aller Porsche-Fahrzeuge ist die 20,8 Kilometer lange Nordschleife des N&uuml;rburgrings mit ihren zahlreichen Kurven und selektiven Passagen auch ein fester Bestandteil des Test-Programms f&uuml;r den 918 Spyder. Schlie&szlig;lich ist eine Rundenzeit von unter sieben Minuten und 22 Sekunden eines der Entwicklungsziele des innovativen Supersportwagens mit Plug-in-Hybridantrieb.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2013-07-28 um 22.24.59" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2013-07-28-um-22.24.59.jpg" width="958" height="472" /><br /><br />Der gar nicht allt&auml;gliche aber doch alltagstaugliche 918 Spyder kombiniert einen Hochleistungs-Verbrennungsmotor mit elektrischen Antrieben an Hinter- und Vorderachse zu au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Fahrleistungen und &uuml;berragender Effizienz. Die Systemleistung aller drei Antriebe zusammen summiert sich auf 770 PS. Der Verbrauch im NEFZ betr&auml;gt voraussichtlich nur rund drei Liter auf 100 Kilometer, was einem CO2-Aussto&szlig; von etwa 70 g/km entspricht. Das Monocoque aus kohlefaserverst&auml;rktem Kunststoff (CfK) senkt das Gewicht und sorgt f&uuml;r au&szlig;erordentliche Steifigkeit und Pr&auml;zision. Weitere Highlights sind die vollvariable Aerodynamik, die adaptive Hinterachs-Lenkung und die nach oben m&uuml;ndende &bdquo;Top Pipes&ldquo;-Abgasanlage. Damit steht der Porsche 918 Spyder f&uuml;r die Zukunft der Supersportwagen, auch wenn das Design der Prototypen an historische Vorbilder erinnert.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2013-07-28 um 22.25.10" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2013-07-28-um-22.25.10.jpg" width="965" height="438" /><br /><br />Der j&uuml;ngste Versuchstr&auml;ger dreht nun seine Runden im legend&auml;ren Martini&reg;-Racing-Look und zitiert damit zahlreiche Porsche-Rennwagen, besonders aus den 1970er Jahren. Wie kaum ein anderes Rennwagen-Design erreichte der Martini&reg;-Racing-Look damals schnell Kultstatus, der bis heute anh&auml;lt. Bereits zwischen 1973 und 1978 war Martini&reg; offizieller Partner des Porsche-Werksteams. In dieser Zeit machten die attraktiv gestalteten, so genannten Martini&reg;-Porsche mit zahlreichen Siegen von sich reden. Dazu z&auml;hlen unter anderen der Targa-Florio-Gesamtsieg 1973, der Gewinn der Sportwagen-Weltmeisterschaft 1976 sowie die Gesamtsiege bei den 24 Stunden von Le Mans 1976 und 1977. Bereits 1971 konnte ein Porsche 917 mit Unterst&uuml;tzung durch Martini&reg; das legend&auml;re Langstreckenrennen in Le Mans gewinnen. Ob Porsche 908, 917, 935 und 936 sowie die verschiedenen 911 RS- und RSR-Typen, alle einte das einpr&auml;gsame Martini&reg;-Racing-Design in verschiedensten Abwandlungen.<br /><br />Jetzt steht das Martini&reg;-Racing-Design dank der Neuauflage dieser erfolgreichen Partnerschaft exklusiv dem innovativen 918 Spyder zur Verf&uuml;gung. Dazu haben die Porsche AG und die Marke Martini&reg;, vertreten durch die Bacardi & Company Limited mit Sitz in der Schweiz, erneut einen Kooperationsvertrag geschlossen. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2013-07-28 um 22.25.19" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2013-07-28-um-22.25.19.jpg" width="962" height="661" />]]></content:encoded></item><item><title>Mehr Leistung f&#xfc;r den 911 Carrera S und neue Individualisierungsangebote</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><dc:date>2012-06-22T18:22:53+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/2e3aa8004fdca7f283897302c02e6ee4-144.html#unique-entry-id-144</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/2e3aa8004fdca7f283897302c02e6ee4-144.html#unique-entry-id-144</guid><content:encoded><![CDATA[Besonders leistungsorientierten Kunden bietet Porsche Exclusive jetzt eine neu entwickelte Leistungssteigerung f&uuml;r den 911 Carrera S an. Sie sch&auml;rft ganz gezielt die dynamischen Eigenschaften des Sportwagens. Die Leistung des 3,8-Liter-Boxermotors steigt von 400 PS (294 kW) auf 430 PS (316 kW), was f&uuml;r noch bessere Fahrleistungen sorgt. Dank Leistungskit ben&ouml;tigt das 911 Carrera S Coup&eacute; mit PDK im Sport-Plus-Modus nur noch 4,0 Sekunden f&uuml;r den Sprint von null auf 100 km/h. Die H&ouml;chstgeschwindigkeit steigt um jeweils vier auf 306 km/h, beziehungsweise auf 308 km/h in Verbindung mit Siebengang-Schaltgetriebe. Auf den Kraftstoffverbrauch hat die Kraftkur indes keinen Einfluss: Trotz &uuml;ber sieben Prozent h&ouml;herer Leistung bleiben die Verbrauchswerte im NEFZ unver&auml;ndert.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2013-07-28 um 22.23.31" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2013-07-28-um-22.23.31.jpg" width="968" height="647" /><br /><br />Mehr Leistung ohne Mehrverbrauch ist das Ergebnis sorgf&auml;ltig abgestimmter Modifikationen mit einer angepassten Motorsteuerung. Kernelemente der Leistungssteigerung sind spezielle Zylinderk&ouml;pfe mit anderen Nockenwellen sowie eine komplett neu entwickelte variable Resonanzsauganlage mit sechs Schaltklappen und einer Resonanzklappe. Ein zus&auml;tzlicher Mittenk&uuml;hler gew&auml;hrleistet, dass die h&ouml;here spezifische Leistung den W&auml;rmehaushalt des Sechszylinder-Motors nicht belastet. F&uuml;r geringen Gegendruck auf der Abgasseite sorgt die Sportabgasanlage mit zwei Doppelendrohren in eigenst&auml;ndigem Design, die ebenfalls mit zur Leistungssteigerung geh&ouml;rt. Sie entdrosselt auf Knopfdruck die Abgasf&uuml;hrung, verbindet beide Abgasstr&auml;nge und entwickelt dadurch auch einen kernigen Sound. Die Leistungssteigerung umfasst zudem das Sport Chrono Paket mit dynamischen Motorlagern f&uuml;r noch sportlichere Fahreigenschaften. Optisches Erkennungszeichen der Leistungssteigerung ist das ver&auml;nderte Motorraumstyling mit titanfarbener Abdeckung und Einlegern in Carbon. <br /><br />In verschiedenen Baustufen bietet Porsche Exclusive dar&uuml;ber hinaus aerodynamisch abgestimmte Exterieur-Komponenten zur Individualisierung an. Basis ist die weit heruntergezogene Bugverkleidung mit m&auml;chtigen Lufteinl&auml;ssen aus dem Sport-Design-Paket. Dieses umfasst zus&auml;tzlich einen festen Heckspoiler in der legend&auml;ren &bdquo;Entenb&uuml;rzel&ldquo;-Form. Top-Angebot ist das Aerokit Cup mit zus&auml;tzlichem starrem Heckfl&uuml;gel &uuml;ber dem Heckspoiler und spezieller Spoiler-Lippe vorn mit weiteren Lufteinl&auml;ssen. Weitere neue Angebote von Porsche Exclusive f&uuml;r den 911 Carrera sind unter anderem die Privacy-Verglasung mit abgedunkelten Scheiben an Seiten und Heck und das Exterieur-Paket mit diversen Bauteilen in Wagenfarbe. Auch im Innenraum bietet Porsche Exclusive zahlreiche Veredelungsm&ouml;glichkeiten, beispielsweise durch Interieur-Pakete mit Zierleisten von geb&uuml;rstetem Aluminium bis Carbon. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2013-07-28 um 22.23.39" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2013-07-28-um-22.23.39.jpg" width="954" height="441" />]]></content:encoded></item><item><title>918 Spyder-Prototypen in der Testphase</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>918 Spyder</category><dc:date>2012-05-16T15:49:26+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/e649d8b680afb7cf6e564b37b29796cd-143.html#unique-entry-id-143</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/e649d8b680afb7cf6e564b37b29796cd-143.html#unique-entry-id-143</guid><content:encoded><![CDATA[Der Porsche 918 Spyder ist auf der Stra&szlig;e: Mit der Fertigstellung der ersten Prototypen hat die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, die Fahr-Erprobung des Supersportwagens der Zukunft weiter vorangetrieben. Der 918 Spyder wird Ende September 2013 wie geplant in Produktion gehen, die ersten Kunden erhalten ihre Fahrzeuge noch im Jahr 2013. &bdquo;Wir definieren mit dem 918 Spyder Fahrspa&szlig;, Effizienz und Performance neu&ldquo;, bekr&auml;ftigt Wolfgang Hatz, Mitglied des Vorstandes Forschung und Entwicklung der Porsche AG. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2013-07-28 um 22.18.02" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2013-07-28-um-22.18.02.jpg" width="972" height="469" /><br /><br />Mit den Prototypen, deren Tarnung historische Porsche 917 Rennfahrzeuge zitiert, beginnt die finale Abstimmung des 918 Spyder. Dabei geht es insbesondere um die Zusammenarbeit der hoch entwickelten einzelnen Antriebskomponenten. Die Kombination von Verbrennungsmotor und zwei unabh&auml;ngigen E-Maschinen &ndash; eine an der Vorderachse und eine im Triebstrang, die auf die Hinterr&auml;der wirkt &ndash; stellt v&ouml;llig neue Anspr&uuml;che an die Entwicklung der Betriebsstrategien. &bdquo;Sie sind deshalb ein wesentlicher Bestandteil in diesem Fahrzeug, in dem unser gesamtes Knowhow und unsere Innovationskraft stecken&ldquo;, unterstreicht Wolfgang Hatz. Diese Betriebsstrategien und die Entwicklung entsprechender Software sind eine Kernkompetenz von Porsche. Beides hat einen hohen Einfluss auf den extremen Fahrspa&szlig;, den der 918 Spyder erlaubt und erm&ouml;glicht eine einzigartige Kombination von niedrigstem Verbrauch und h&ouml;chster Performance. Die ersten Ergebnisse der Fahrversuche erf&uuml;llen die hochgestellten Erwartungen, die in den 918 Spyder gesetzt werden. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2013-07-28 um 22.18.10" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2013-07-28-um-22.18.10.jpg" width="976" height="497" /><br /><br />Der Supersportwagen ist als Plug-In-Hybridfahrzeug konzipiert, das einen Hochleistungs-Verbrennungsmotor mit fortschrittlichsten elektrischen Antrieben zu au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Fahrleistungen kombiniert: Einerseits die Dynamik einer &uuml;ber 770 PS starken Rennmaschine, andererseits ein Verbrauch im Bereich von drei Liter auf 100 Kilometer. Dar&uuml;ber hinaus schl&auml;gt Porsche bei dem Technologietr&auml;ger mit spektakul&auml;ren L&ouml;sungen wie das Monocoque samt Aggregatetr&auml;ger aus kohlefaserverst&auml;rktem Kunststoff (CfK), der vollvariablen Aerodynamik, der adaptiven Hinterachslenkung und der oben m&uuml;ndenden &bdquo;Top Pipes&ldquo;-Abgasanlage weitere neue Wege ein. Damit gew&auml;hrt der 918 Spyder einen Ausblick darauf, was Porsche Intelligent Performance in Zukunft zu leisten vermag. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2013-07-28 um 22.18.22" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2013-07-28-um-22.18.22.jpg" width="977" height="500" />]]></content:encoded></item><item><title>60 Jahre Porsche Clubs</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Porsche Club</category><dc:date>2012-04-24T11:34:48+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/1620528777c82c8e271ddba5b7d0fd67-142.html#unique-entry-id-142</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/1620528777c82c8e271ddba5b7d0fd67-142.html#unique-entry-id-142</guid><content:encoded><![CDATA[Seit sechs Jahrzehnten ist die Geschichte der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, untrennbar mit dem weltweiten Enthusiasmus der Porsche-Clubszene verbunden. Vor 60 Jahren gr&uuml;ndeten sieben passionierte Porsche-Fahrer am 26. Mai 1952 den Westf&auml;lischen Porsche Club Hohensyburg. Das gemeinsame Ziel dieses ersten Clubs war laut Gr&uuml;ndungsprotokoll, &bdquo;alle Porsche-Fahrer in freundschaftlicher und kameradschaftlicher Art und Weise zu vereinen&ldquo;. Diese erste Clubgr&uuml;ndung war der Grundstein f&uuml;r eine lange und einzigartige Erfolgsgeschichte, die zu einem weltweiten Ph&auml;nomen wurde. <br /><br />Anfang der F&uuml;nfziger Jahre war es noch eine Seltenheit, einen Porsche auf den &ouml;ffentlichen Stra&szlig;en anzutreffen. Dies f&uuml;hrte unter den Besitzern zu einem verst&auml;rkten Zusammengeh&ouml;rigkeitsgef&uuml;hl &ndash; nicht nur in Deutschland. Die internationale Erfolgsgeschichte der Porsche Clubs beginnt 1953 mit der Gr&uuml;ndung des Porsche Club Belgium. Zwei Jahre sp&auml;ter ging aus einer privaten Gruppe amerikanischer Porsche-Kunden, die sich gegenseitig technische Unterst&uuml;tzung leisteten, der Porsche Club of America hervor, der heute die gr&ouml;&szlig;te Porsche-Cluborganisation der Welt repr&auml;sentiert. Und in Gro&szlig;britannien gr&uuml;ndeten Enthusiasten der Sportwagenmarke aus Zuffenhausen im Jahr 1961 den Porsche Club Great Britain, der sich mittlerweile zur gr&ouml;&szlig;ten Porsche-Cluborganisation in Europa entwickelt hat. Heute bilden die 640 offiziell anerkannten Porsche Clubs mit ihren rund 181.000 Mitgliedern aus &uuml;ber 75 L&auml;ndern den weltweit gr&ouml;&szlig;ten Markenclub der Automobilbranche. <br /><br />Die Porsche Clubs leben die Marke Porsche an sieben Tagen in der Woche und an 365 Tagen im Jahr. Die Club-Mitglieder sind durch ihr hohes ehrenamtliches Engagement wichtige Markenbotschafter und somit ein Teil der Marke Porsche. Deshalb w&uuml;rdigt das Porsche-Museum das 60-j&auml;hrige Clubjubil&auml;um mit einer Sonderausstellung. Vom 26. Mai bis 26. August 2012 blickt der Sportwagenhersteller auf sechs Jahrzehnte voller spannender Clubaktivit&auml;ten. Es werden nicht nur besondere Fahrzeuge von Club-Mitgliedern ausgestellt, sondern anhand von besonderen Fotografien, Dokumenten und Kleinexponaten auch deren pers&ouml;nliche Geschichten und Erlebnisse erz&auml;hlt. <br /><br />Zudem werden alle Museumsbesucher dazu eingeladen, im Rahmen eines &bdquo;Concours d`Elegance&ldquo; das sch&ouml;nste Exponat dieser Sonderausstellung zu pr&auml;mieren. Zw&ouml;lf verschiedene Fahrzeuge stehen zur Wahl, darunter der zw&ouml;lfte in Zuffenhausen gefertigte Porsche 356, ein Porsche 968 Turbo S sowie ein Porsche 911 Turbo Targa. Auch Dr. Wolfgang Porsche wird ein seltenes Fahrzeug aus seiner Privatsammlung f&uuml;r die Sonderausstellung zur Verf&uuml;gung stellen: einen 911 Turbo S (993). Des Weiteren wird ein Porsche 914/6 GT aus dem Jahr 1970 zu sehen sein wie auch ein Porsche 911 S &bdquo;Club Coup&eacute;&ldquo;, das anl&auml;sslich des 50. Geburtstags des Porsche Club of America in limitierter Auflage von 50 Einheiten exklusiv f&uuml;r amerikanische Club-Mitglieder herausgebracht wurde. <br /><br />Der Museumsshop wird eine Auswahl an Sonderartikeln zum Verkauf anbieten: Der neue Band &bdquo;60 Jahre Porsche Clubs&ldquo; aus dem Eigenverlag &bdquo;Edition Porsche-Museum&ldquo; stellt dem Leser auf rund 180 Seiten die Geschichte der Porsche Clubs vor. Der Leser lernt darin die interessantesten, sch&ouml;nsten und spektakul&auml;rsten Clubmomente kennen. Das Buch ist in den Sprachen deutsch und englisch f&uuml;r 14,90 Euro erh&auml;ltlich. Zudem bietet der Museumsshop ein &bdquo;Grill Badge&ldquo; aus Metall anl&auml;sslich des 60-j&auml;hrigen Clubjubil&auml;ums an &ndash; eine Plakette, die am Lufteinlassgitter von historischen Porsche-Modellen befestigt werden kann. Der &bdquo;Grill-Badge&ldquo; hat einen Durchmesser von rund 95 Millimeter und kostet 35,00 Euro. Ebenso ist ein Jubil&auml;umspin zum Preis von 5,00 Euro erh&auml;ltlich. <br />Das Porsche-Museum hat dienstags bis sonntags von 9.00 bis 18.00 Uhr ge&ouml;ffnet. Der Eintritt kostet f&uuml;r Erwachsene acht Euro, erm&auml;&szlig;igt vier Euro. Kinder bis zum 14. Lebensjahr erhalten in Begleitung eines Erwachsenen freien Eintritt. Weiterf&uuml;hrende Informationen im Internet: www.porsche.de/museum. <br />]]></content:encoded></item><item><title>Porsche &#xfc;bernimmt Nard&#xf2; Technical Center</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Nard&#xf2; Technical Center</category><dc:date>2012-04-11T15:15:40+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/604f9c9c57045a1e65e63e860f116f43-141.html#unique-entry-id-141</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/604f9c9c57045a1e65e63e860f116f43-141.html#unique-entry-id-141</guid><content:encoded><![CDATA[Die Porsche Engineering Group &uuml;bernimmt im Mai 2012 die Verantwortung f&uuml;r das Automobil-Testgel&auml;nde Nard&ograve; Technical Center im s&uuml;ditalienischen Apulien von der Prototipo SpA. Mit mehr als 80 Jahren Kompetenz in der Kundenentwicklung wird die Ingenieurdienstleistungstochter der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, die Erprobungsm&ouml;glichkeiten weiter optimieren und ihren Kunden zu Test- und Pr&uuml;fzwecken zur Verf&uuml;gung stellen. Auf mehr als 700 Hektar Fl&auml;che bietet das Versuchsareal in der Provinz Lecce &minus; neben einer 6,2 Kilometer langen Handlingstrecke und einem 12,5 Kilometer-Rundkurs &minus; Simulationsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r unterschiedliche Fahrbahnbel&auml;ge sowie wechselhafte Wetterbedingungen.<br /><br />&bdquo;Das Testgel&auml;nde in Nard&ograve; mit seinem Hochgeschwindigkeits- und Fahrzeug-Handling-Parcours erg&auml;nzt unsere Kapazit&auml;ten in Weissach hervorragend. Mit der konsequenten Weiterentwicklung der Gesellschaft in Nard&ograve; im Rahmen der Strategie 2018 zeigt sich Porsche auch in Apulien als zuverl&auml;ssiger Arbeitgeber und Wirtschaftspartner&ldquo;, sagte Matthias M&uuml;ller, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG.<br /><br />&bdquo;Mit seinen vielf&auml;ltigen Angeboten von Dynamikfl&auml;chen &uuml;ber Akustik- und Gel&auml;ndestrecken sowie den zahlreichen Werkst&auml;tten k&ouml;nnen unsere Kunden Nard&ograve; auch in Zukunft f&uuml;r ihre Fahrzeugerprobungen umfassend nutzen&ldquo;, erg&auml;nzte Malte Radmann, Vorsitzender der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung der Porsche Engineering. Durch das milde Klima kann das Pr&uuml;fgel&auml;nde in Nard&ograve; ganzj&auml;hrig in drei Schichten an sieben Tagen pro Woche rund um die Uhr genutzt werden.<br /><br />Die Porsche Engineering Group bietet seit &uuml;ber 80 Jahren in Verbindung mit dem Porsche Entwicklungszentrum in Weissach bei Stuttgart von der Pr&uuml;fstandsvermietung bis zur Gesamtfahrzeugentwicklung die umfangreiche Porsche-Entwicklungskompetenz seinen Kunden aus der Automobilindustrie und anderen Branchen weltweit als Dienstleistung an. ]]></content:encoded></item><item><title>Der Cayenne GTS - Der Wolf im Schafspelz</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Cayenne GTS</category><dc:date>2012-04-13T17:22:41+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/a992c30087643b3775d39033c02b78b5-140.html#unique-entry-id-140</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/a992c30087643b3775d39033c02b78b5-140.html#unique-entry-id-140</guid><content:encoded><![CDATA[<u>Cayenne GTS mit 420 PS und sportlichem Fahrwerk</u><strong><br />Sitzen wie im SUV, Fahren wie im Sportwagen: Der Cayenne GTS<br /><br /></strong><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2013-07-28 um 22.10.12" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2013-07-28-um-22.10.12.jpg" width="965" height="557" /><strong><br /></strong><strong><br /></strong>Der SUV mit dem Fahrspa&szlig; eines Sportwagens geht in die zweite Generation. In Peking, auf der Auto China 2012, feiert die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, die Weltpremiere des neuen Cayenne GTS. Sein Konzept: Konzentration auf sportliche Performance. Sein Rezept: Mehr Motorleistung, dynamischere Kraftentfaltung, strafferes Fahrwerk mit Tieferlegung, betont sportliche Ausstattung. Der neue Cayenne GTS schlie&szlig;t dabei nicht einfach die L&uuml;cke zwischen dem Cayenne S und dem Cayenne Turbo, sondern differenziert sich mit seinem speziellen Charakter klar von den &uuml;brigen Modellen.<br /><br />Unter der Fronthaube des Cayenne GTS arbeitet ein auf 420 PS (309 kW) leistungsgesteigerter 4,8 Liter V-Achtzylinder-Motor, der seine Basis im Triebwerk des Cayenne S hat. Die Kraft&uuml;bertragung &uuml;bernimmt die Achtgang-Tiptronic S mit integrierter Auto-Start-Stop-Funktion. Eine auf besondere Dynamik abgestimmte Motor- und Getriebeauslegung verst&auml;rkt die betont sportlichen Eigenschaften und erm&ouml;glicht jederzeit schnelle Zwischenspurts. In 5,7 Sekunden spurtet der Cayenne GTS aus dem Stand auf Tempo 100, nach 13,3 Sekunden sind 160 km/h erreicht. Die H&ouml;chstgeschwindigkeit liegt bei 261 km/h, der NEFZ-Verbrauch bei 10,7 Liter auf 100 Kilometer. <br /><br />F&uuml;r begeisternde Fahrdynamik sorgt das speziell abgestimmte Fahrwerk. Es ist straffer abgestimmt, mit Porsche Active Suspension Management (PASM) ausgestattet und legt die Karosserie um 24 Millimeter tiefer als beim Cayenne S. Dadurch ist der neue Cayenne GTS noch n&auml;her an der Stra&szlig;e und bewegt sich mit Sportwagen-typischer Souver&auml;nit&auml;t und Agilit&auml;t.<br /><br />Der Cayenne GTS zeigt &auml;u&szlig;erlich seine ausgepr&auml;gte Sportlichkeit durch auff&auml;llige Merkmale wie das vom Cayenne Turbo &uuml;bernommene Bugteil, Rahmen und Leisten in hochgl&auml;nzendem Schwarz, ausgepr&auml;gte Schwellerverkleidungen und verbreiterte Radh&auml;user sowie einen charakteristischen Dachspoiler mit Doppelfl&uuml;gelprofil. Im Interieur herrscht sportliche Eleganz vor, serienm&auml;&szlig;ig verf&uuml;gt der GTS &uuml;ber eine Lederausstattung mit Alcantara-Anteilen. Sportsitze vorn mit achtfacher Verstellm&ouml;glichkeit geh&ouml;ren ebenfalls zur Serienausstattung des neuen Cayenne GTS. <br /><br />Der Cayenne GTS kommt im Juli 2012 auf den Markt und kostet in Deutschland 90.774 Euro einschlie&szlig;lich Mehrwertsteuer. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2013-07-28 um 22.10.23" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2013-07-28-um-22.10.23.jpg" width="970" height="558" />]]></content:encoded></item><item><title>Ferdninand Alexander Porsche gestorben</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Ferdinand Porsche</category><dc:date>2012-04-05T21:08:37+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/c358db8f06c08a9ef87e71b29d9d442a-139.html#unique-entry-id-139</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/c358db8f06c08a9ef87e71b29d9d442a-139.html#unique-entry-id-139</guid><content:encoded><![CDATA[<strong>Ferdinand Alexander Porsche gestorben</strong><span style="font-size:18px; "><br /></span>Die Porsche AG, Stuttgart, trauert um Professor Ferdinand Alexander Porsche. Der Ehrenvorsitzende des Aufsichtsrates der Porsche AG ist am 5. April 2012 in Salzburg im Alter von 76 Jahren verstorben. Matthias M&uuml;ller, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG, w&uuml;rdigt die Verdienste von Ferdinand Alexander Porsche um den Sportwagenhersteller: &bdquo;Wir betrauern den Tod von Ferdinand Alexander Porsche. Als Sch&ouml;pfer des Porsche 911 hat er in unserem Unternehmen eine Designkultur begr&uuml;ndet, die unsere Sportwagen bis heute pr&auml;gt. Seine Philosophie von gutem Design ist f&uuml;r uns ein Verm&auml;chtnis, das wir auch in Zukunft in Ehren halten werden.&ldquo;<br /><br />Geboren wurde Ferdinand Alexander Porsche am 11. Dezember 1935 in Stuttgart als &auml;ltester Sohn von Dorothea und Ferry Porsche. Bereits seine Kindheit war von Automobilen gepr&auml;gt, er verbrachte viel Zeit in den Konstruktionsr&auml;umen und Entwicklungswerkst&auml;tten des Gro&szlig;vaters Ferdinand Porsche. 1943 &uuml;bersiedelte die Familie zusammen mit dem Unternehmen Porsche nach &Ouml;sterreich, wo er in Zell am See die Schule besuchte. Nach der R&uuml;ckkehr nach Stuttgart im Jahr 1950 besuchte er die freie Waldorf-Schule. Nach dem Abschluss der Schule immatrikulierte er sich an der renommierten Hochschule f&uuml;r Gestaltung in Ulm. <br /><br />1958 trat F.A. Porsche, wie er von seinen Mitarbeitern genannt wurde, in das Konstruktionsb&uuml;ro der damaligen Dr. Ing. h.c. F. Porsche KG ein. Sein gro&szlig;es gestalterisches Talent stellte er dort schon bald unter Beweis, als er aus Plastilin das erste Modell eines Nachfolgers f&uuml;r die Baureihe 356 modellierte. 1962 &uuml;bernahm er die Leitung des Porsche-Designstudios und sorgte ein Jahr darauf mit dem Porsche 901 (beziehungsweise 911) f&uuml;r weltweite Furore. Mit dem Porsche 911 schuf F.A. Porsche eine Sportwagen-Ikone, deren ebenso zeitlose wie klassische Form bis heute in der inzwischen siebten Elfer-Generation weiterlebt. Neben den Personenwagen befasste sich F.A. Porsche aber auch mit dem Design der Rennwagen der 1960er Jahre. Zu seinen bekanntesten Entw&uuml;rfen z&auml;hlen unter anderem der Formel 1-Rennwagen Typ 804 oder der Porsche 904 Carrera GTS, der heute als einer der sch&ouml;nsten Rennsportwagen &uuml;berhaupt gilt.<br /><br />Im Zuge der Umwandlung der Porsche KG in eine Aktiengesellschaft im Jahr 1971/72 schied Ferdinand Alexander Porsche zusammen mit allen anderen Familienmitgliedern aus dem operativen Gesch&auml;ft des Unternehmens aus. 1972 gr&uuml;ndete er das &bdquo;Porsche Design Studio&ldquo; in Stuttgart, dessen Sitz 1974 nach Zell am See in &Ouml;sterreich verlegt wurde. In den folgenden Jahrzehnten entwarf er zahlreiche klassische Herren-Accessoires wie Uhren, Brillen und Schreibger&auml;te, die unter der Marke &bdquo;Porsche Design&ldquo; weltweit Bekanntheit erlangten. Parallel dazu gestaltete er mit seinem Team unter der Marke &bdquo;Design by F. A. Porsche&ldquo; eine Vielzahl an Industrieprodukten, Haushaltsger&auml;ten und Gebrauchsg&uuml;tern f&uuml;r international bekannte Auftraggeber. F.A. Porsche genoss als Designer den Ruf, ein Funktionalist zu sein. Eine strenge und klare Gestaltungslinie ist typisch f&uuml;r alle Produktentw&uuml;rfe, die bis heute in seinem Design-Studio entstanden sind. &bdquo;Design muss funktional sein, und die Funktionalit&auml;t muss visuell in &Auml;sthetik umgesetzt sein, ohne Gags, die erst erkl&auml;rt werden m&uuml;ssen&ldquo;, lautete das Credo f&uuml;r seine gestalterische Arbeit. F.A. Porsche: &bdquo;Ein formal stimmiges Produkt braucht keine Verzierung, es soll durch die reine Form erh&ouml;ht werden.&ldquo; Die Form sollte sich verst&auml;ndlich pr&auml;sentieren und nicht ablenken vom Produkt und dessen Funktion. &bdquo;Gutes Design soll ehrlich sein&ldquo;, lautete seine &Uuml;berzeugung.<br /><br />Sowohl f&uuml;r sein Werk als Designer als auch f&uuml;r einzelne Entw&uuml;rfe wurde Ferdinand Alexander Porsche mit zahlreichen Ehrungen und Auszeichnungen bedacht. So ehrte ihn das &bdquo;Comit&eacute; Internationale de Promotion et de Prestige&ldquo; im Jahr 1968 f&uuml;r die &uuml;berragende &auml;sthetische Konzeption des Porsche 911, w&auml;hrend ihn das Industrieforum Design Hannover (iF) 1992 zum &bdquo;Preistr&auml;ger des Jahres&ldquo; w&auml;hlte. Der &ouml;sterreichische Bundespr&auml;sident verlieh ihm 1999 den Professoren-Titel.<br /><br />Der Porsche AG blieb Ferdinand Alexander Porsche als Gesellschafter und Aufsichtsrat zeitlebens eng verbunden. So begleitete er auch nach seinem Ausscheiden aus dem operativen Gesch&auml;ft das Design der Porsche-Sportwagen &uuml;ber viele Jahrzehnte und gab der Marke immer wieder richtungweisende Impulse. Dies gilt insbesondere auch f&uuml;r die f&uuml;r Porsche schwierige Zeit zu Beginn der 1990er Jahre. Von 1990 bis 1993 wirkte F.A. Porsche als Aufsichtsratsvorsitzender des Unternehmens und hatte somit gro&szlig;en Anteil am wirtschaftlichen Turnaround der Porsche AG. Im Jahr 2005 &uuml;bergab er sein Aufsichtsratsmandat an seinen Sohn Ferdinand Oliver und &uuml;bernahm den Ehrenvorsitz des Aufsichtsrates.<br /><br />Ferdinand Alexander Porsche wird im engsten Familienkreis im Familiengrab am Sch&uuml;ttgut in Zell am See beigesetzt. Eine offizielle Trauerfeier findet zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt in Stuttgart statt. <br />]]></content:encoded></item><item><title>40 Jahre Carrera RS 2.7</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Carrera RS</category><dc:date>2012-03-21T12:22:32+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/199c0952e401057896320193ad5dc146-138.html#unique-entry-id-138</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/199c0952e401057896320193ad5dc146-138.html#unique-entry-id-138</guid><content:encoded><![CDATA[Porsche Classic pr&auml;sentiert sich vom 21. bis 25. M&auml;rz 2012 auf der gr&ouml;&szlig;ten Klassik-Messe der Welt in Essen und stellt diesmal ihr umfassendes Leistungsangebot auf einem Stand mit mehr als doppelter Fl&auml;che im Vergleich zum letzten Jahr dar. Als besonderer H&ouml;hepunkt wird der legend&auml;re 911 Carrera RS 2.7 gezeigt, der in diesem Jahr sein 40-j&auml;hriges Jubil&auml;um feiert. <br /><br />Aus diesem Anlass pr&auml;sentiert Porsche am neuen Standort in Halle 7.0 zwei Rennversionen des 911 Carrera RS aus dem Porsche Museum. 330 PS leistet der 911 Carrera RSR von 1973. Die ultimative RS-Variante aus dem Jahre 1974, der 911 Carrera RSR Turbo, mit seinem zwei Meter breiten Heck kommt gar auf sagenhafte 500 PS. Und das bei nur 2,1 Litern Hubraum. Abgerundet wird das Jubil&auml;um &bdquo;40 Jahre 911 Carrera RS&ldquo; von einem 911 Carrera RS 2.7, der von den Spezialisten der Porsche Classic-Werkstatt restauriert wurde. Zu sehen ist dar&uuml;ber hinaus ein fr&uuml;her Porsche 911, der derzeit bei Porsche Classic im Kundenauftrag restauriert wird. <br /><br />Selbstverst&auml;ndlich stehen die Porsche Classic-Experten den Besuchern auch wieder in Bezug auf Erhalt und Wartung ihrer historischen Fahrzeuge mit Rat und Tat zur Seite und geben Auskunft zur Verf&uuml;gbarkeit von Porsche Classic Original-Ersatzteilen. Besonders hervorzuheben sind beispielsweise das stark nachgefragte und seit 1974 nicht mehr verf&uuml;gbare &bdquo;orange&ldquo; Porsche-Deckelwappen der 911-Modelle von 1965 bis 1973. Dieses wird 2012 neu aufgelegt. Komplette Kotfl&uuml;gel, klassische Fuchs-Felgen und viele weitere Teile &ndash; pr&auml;sentiert in einem gro&szlig;en Hochregal &ndash; verdeutlichen, dass sich Porsche Classic intensiv um den Erhalt der Sportwagen-Sch&auml;tze k&uuml;mmert. Das Repertoire der Spezialisten umfasst dabei die Reparatur, Wartung und Restaurierung sowie Originalteileversorgung klassischer Porsche-Stra&szlig;enfahrzeuge.<br /><br />Mit dabei auf dem weitl&auml;ufigen, &uuml;ber 600 Quadratmeter gro&szlig;en Stand, ist neben einem Infostand des Porsche Museums auch Porsche Exclusive & Tequipment. Anhand eines individuell ausgestatteten 911 Carrera der aktuellen Baureihe 991 werden die umfangreichen Individualisierungsm&ouml;glichkeiten pr&auml;sentiert. Porsche Design Driver&rsquo;s Selection rundet mit einer gro&szlig;en Auswahl an Porsche-Accessoires das vielf&auml;ltige Angebot auf dem Porsche-Stand ab. ]]></content:encoded></item><item><title>Baby Cayenne heisst Macan</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Macan</category><dc:date>2012-02-16T16:06:15+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/5a0724b4299d2d2b3262d812ec13ec8c-137.html#unique-entry-id-137</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/5a0724b4299d2d2b3262d812ec13ec8c-137.html#unique-entry-id-137</guid><content:encoded><![CDATA[Der neue Sportwagen der Porsche AG im Segment der SUVs erh&auml;lt den Namen Macan. <br />Der Name leitet sich vom indonesischen Wort f&uuml;r Tiger ab und verbindet Geschmeidigkeit, Kraft, Faszination und Dynamik &minus; Kerneigenschaften des neuen Gel&auml;ndewagens. <br /><br />&bdquo;Der Macan verbindet alle Sportwagen-Merkmale mit den Vorteilen eines SUV und ist ein echter Porsche&ldquo;, sagte Bernhard Maier, Mitglied des Vorstandes Vertrieb und Marketing der Porsche AG. &bdquo;Der Name eines neuen Porsche muss zur Marke passen, in sehr vielen Sprachen und Dialekten gut klingen und positive Assoziationen hervorrufen.&ldquo; <br /><br />Als f&uuml;nfte Porsche Modellreihe ist der Macan zentraler Bestandteil der Strategie 2018, mit der der Sportwagenhersteller sein Modell-Portfolio weiter ausbauen m&ouml;chte. Porsche will mit dem Macan an den Erfolg des Cayenne ankn&uuml;pfen. Der Sport-Gel&auml;ndewagen l&auml;uft ab 2013 im Werk Leipzig vom Band. Dazu wird der Standort in der s&auml;chsischen Metropole zu einem vollwertigen Produktionsstandort inklusive Karosseriebau und Lackieranlage erweitert &ndash; mit Investitionen von 500 Millionen Euro eines der gr&ouml;&szlig;ten Bauvorhaben in der Geschichte des Unternehmens Porsche. Mittelfristig schafft der Sportwagenhersteller hier mehr als 1.000 neue Arbeitspl&auml;tze.<br /><br />Wortnamen haben bei Porsche grunds&auml;tzlich eine konkrete Verbindung zum entsprechenden Modell und dessen Eigenschaften: Der Name Boxster beschreibt die Verbindung von Boxermotor und Roadster, Cayenne steht f&uuml;r Sch&auml;rfe, der Cayman ist bissig und agil und ein Panamera ist mehr als ein Gran Turismo und k&ouml;nnte auch das Langstreckenrennen Carrera Panamericana gewinnen. ]]></content:encoded></item><item><title>Unterwegs mit dem neuem Boxster S</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Boxster</category><category>Travel Club</category><dc:date>2012-03-07T22:04:12+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/a87b43641b6a2d8f8ab32b99a828b0a8-136.html#unique-entry-id-136</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/a87b43641b6a2d8f8ab32b99a828b0a8-136.html#unique-entry-id-136</guid><content:encoded><![CDATA[Der Porsche Travel Club bietet Roadster-Freunden ab sofort ein exklusives Fahrerlebnis auf Gran Canaria. <br />Auf der zweit&auml;gigen Erlebnisfahrt im April 2012 k&ouml;nnen die Teilnehmer den neuen Porsche Boxster S testen. Die Tour f&uuml;hrt mit dem offenen Zweisitzer durch die kurvenreiche Bergwelt Gran Canarias, durch malerische Weinanbaugebiete, Vulkankrater und K&uuml;stenabschnitte.<br /><br />Die neue Boxster-Generation feiert in diesen Tagen auf dem Genfer Automobil-Salon Weltpremiere. Mit einem grunds&auml;tzlich ver&auml;ndertem Styling liegt der Roadster noch muskul&ouml;ser und markanter auf der Stra&szlig;e. Das vollst&auml;ndig &uuml;berarbeitete Fahrwerk und erheblich gesenkte Gewicht durch Leichtbau sorgen daf&uuml;r, dass der neue Mittelmotor-Sportwagen in der Fahrdynamik nochmals zulegt und puren Fahrspa&szlig; garantiert.<br /><br />Attraktiv und individuell pr&auml;sentiert sich au&szlig;erdem das komplette Reiseprogramm 2012 des Porsche Travel Club. Neben Tages- und Wochenendausfahrten zu beliebten deutschen Ausflugszielen werden auch exklusive Reisen ins Ausland angeboten.<br /><br />Weitere Informationen zum Porsche Travel Club mit weiteren Angeboten k&ouml;nnen<br />unter der Telefonnummer: +49 (0)711 911-23360 oder im Internet unter www.porsche.com/travelclub angefordert werden. ]]></content:encoded></item><item><title>Weltpremiere des neuen Porsche Boxster auf dem Genfer Autosalon</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Boxster</category><dc:date>2012-02-28T22:01:51+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/2b67597643d254661cedaa00cd9065b7-135.html#unique-entry-id-135</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/2b67597643d254661cedaa00cd9065b7-135.html#unique-entry-id-135</guid><content:encoded><![CDATA[Die Porsche AG, Stuttgart, pr&auml;sentiert Anfang M&auml;rz auf dem Automobil-Salon in Genf eine Weltpremiere und zwei Europapremieren. Bei der Porsche-Pressekonferenz am 06. M&auml;rz um 09:30 Uhr (MEZ) in Halle 1 wird die neue Generation des Boxster zum ersten Mal der Welt&ouml;ffentlichkeit vorgestellt. Die Konferenz wird live im Internet (www.porsche.com/geneva) und &uuml;ber Satellit &uuml;bertragen. <br />In einer Europapremiere pr&auml;sentiert Porsche au&szlig;erdem den Panamera GTS und das 911 Cabriolet.<br /><br />Technisches Highlight der neuen Boxster-Generation ist das erheblich niedrigere Gewicht dank Leichtbau-Karosserie und das vollst&auml;ndig &uuml;berarbeitete Fahrwerk. Auch optisch merkt man dem Mittelmotor-Roadster seine umfassende &Uuml;berarbeitung an: Der Radstand ist gewachsen, die Spur breiter und die R&auml;der gr&ouml;&szlig;er. Porsche hat damit nicht nur die Fahrdynamik deutlich gesteigert und garantiert so puren Fahrspa&szlig;, die neuen Boxster sind auch 15 Prozent sparsamer: Modellabh&auml;ngig verbrauchen sie deutlich weniger als acht Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer. Dank grunds&auml;tzlich ver&auml;ndertem Styling mit k&uuml;rzeren Karosserie-&Uuml;berh&auml;ngen, deutlich nach vorn versetzter Frontscheibe, flacherer Silhouette und ausdrucksvollen Kanten liegt der Roadster muskul&ouml;ser und markanter auf der Stra&szlig;e. Der Innenraum bietet mehr Platz und das Interieurkonzept spiegelt die neue Porsche-Linie mit der ansteigenden Mittelkonsole wider.<br /><br />P&uuml;nktlich zur Open-Air-Saison pr&auml;sentiert Porsche das 911 Cabriolet erstmals vor europ&auml;ischem Messe-Publikum. Intelligenter Leichtbau auch durch Einsatz von Magnesium bei der Verdeckkonstruktion, sorgt f&uuml;r weniger Gewicht und mehr Sportlichkeit, f&uuml;r weniger Verbrauch und mehr Komfort. Mit dem innovativen Dachkonzept bleibt au&szlig;erdem die typische 911-Dachkontur erstmals in vollem Umfang erhalten. <br /><br />Die zweite Europapremiere steht f&uuml;r kompromisslose Sportlichkeit und intelligente Porsche Performance: der Panamera GTS, der Viert&uuml;rer f&uuml;r den Rundkurs. Dieser sportlichste aller Panamera &uuml;berzeugt mit einem NEFZ-Verbrauch von 10,9 l/100 km &ndash; mit Leichtlaufreifen nur 10,7 l/100 km &ndash; und einer H&ouml;chstgeschwindigkeit von 288 km/h, nachdem er in nur 4,5 Sekunden den Sprint auf Tempo 100 absolviert. Vor allem sein Fahrwerk macht ihn rennstreckentauglich: mehr Leistung, verst&auml;rkte Bremsen, eine um zehn Millimeter tiefergelegte Karosserie und das besonders sportlich abgestimmte Fahrwerk mit Luftfederung und PASM, sind dabei die wesentlichen technischen Modifikationen.]]></content:encoded></item><item><title>50 Jahre Porsche mit exclusivem Sondermodell</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><category>50 Jahre Porsche</category><category>991</category><dc:date>2013-06-05T21:45:00+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/8dfb5f0152435d1a99da4a7870277ddc-134.html#unique-entry-id-134</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/8dfb5f0152435d1a99da4a7870277ddc-134.html#unique-entry-id-134</guid><content:encoded><![CDATA[<strong>Porsche feiert 50 Jahre Jubil&auml;um 911 mit exklusivem Sondermodell<br /></strong>Der Porsche 911 verbindet scheinbare Gegens&auml;tze wie kaum ein anderer Sportwagen. Dazu geh&ouml;ren beispielsweise Tradition und Innovation aber auch Exklusivit&auml;t und hohe soziale Akzeptanz. Den 50. Geburtstag des Elfer feiert Porsche auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt daher mit einem ganz besonderen Modell. Wie der Ur-Elfer ist die Jubil&auml;umsausgabe des 911 Carrera S ein Coup&eacute; mit Sechszylinder-Boxermotor im Heck und Hinterradantrieb. Topaktuell ist die effiziente Performance, das aktive Sportfahrwerk und die exklusive Sonderkarosserie. Der Geburtstags-Elfer besitzt das markant breite Heck, das sonst den Allradmodellen vorbehalten ist. Die wertvolle Edition ist auf 1963 Exemplare limitiert, die Jahreszahl der 911-Weltpremiere.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2013-07-28 um 21.52.43" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2013-07-28-um-21.52.43.jpg" width="971" height="431" /><br /><br />Porsche pr&auml;sentiert das Sondermodell p&uuml;nktlich zum 50. Geburtstag des 911 auf der IAA in Frankfurt, die am 12. September 2013 ihre Pforten f&uuml;r das Messepublikum &ouml;ffnet. 1963 wurde von Porsche das Urmodell auf dieser internationalen Leitmesse des Automobilbaus erstmals dem Publikum vorgestellt. Seit ihrer Pr&auml;sentation ─ zun&auml;chst als Typ 901 ─ begeistert die Sportwagen-Ikone Automobilfreunde auf der ganzen Welt und gilt heute als Referenz f&uuml;r alle anderen Sportwagen. Ohne Unterbrechungen wurde die Baureihe seit ihrem Deb&uuml;t im Jahr 1963 kontinuierlich weiterentwickelt. Der einzigartige Charakter des 911 wurde stets beibehalten. Das Ergebnis dieser inzwischen 50-j&auml;hrigen Evolution, zu der auch zahllose Rennsiege geh&ouml;ren, ist ein Sportwagen, der die Authentizit&auml;t der Marke Porsche voll und ganz verk&ouml;rpert. Seine Gene finden sich auch in allen anderen Porsche-Modellen wieder.<br /><br />Die Sonder-Edition des 400 PS (294 kW) starken 911 Carrera S lebt diese Faszination durch Ausstattungsmerkmale, die zu der 50j&auml;hrigen Erfolgsgeschichte beigetragen haben. So verf&uuml;gen die limitierten Fahrzeuge &uuml;ber ein speziell auf die breite Spur abgestimmtes PASM-Fahrwerk, das die &uuml;berragende Querdynamik des 911 noch weiter unterst&uuml;tzt. Die Sport-Abgasanlage liefert dazu den passenden emotionalen Sound. Die 20 Zoll gro&szlig;en Sonderr&auml;der sind eine optische Hommage an die legend&auml;ren &bdquo;Fuchs&ldquo;-R&auml;der mit mattschwarzer Lackierung und glanzgedrehtem Stern. Chromleisten im vorderen Lufteinlass, auf den Lamellen des Motorraumgitters und der Blende zwischen den Heckleuchten unterstreichen den eleganten Auftritt des Sondermodells. Ein weiteres technisches Highlight in der hochwertigen Ausstattung ist das Porsche Dynamic Light System (PDLS) mit Bi-Xenon-Scheinwerfern und dynamischem Kurvenlicht.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2013-07-28 um 21.52.57" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2013-07-28-um-21.52.57.jpg" width="901" height="508" /><br /><br />Das Jubil&auml;ums-Modell ist wahlweise in einer der zwei spezifischen Sonderfarben graphitgrau uni und geysirgraumetallic sowie in schwarz uni lieferbar. Auf dem Heckdeckel tr&auml;gt das Modell den zweifarbigen Schriftzug &bdquo;911 50&ldquo; in 3D-Optik. Diese Bezeichnung wiederholt sich dreifarbig gestickt in der Kopfst&uuml;tze sowie zweifarbig als Logo im Drehzahlmesser und in den aluminiumfarbenen Einstiegsleisten. Es steht zudem gemeinsam mit der individuellen Limitierungsnummer des jeweiligen Fahrzeugs auf der Blende des Cupholders. Weitere &auml;u&szlig;ere Merkmale des Sondermodells sind Glanzzierleisten als Fensterrahmen und Sport-Design-Au&szlig;enspiegel auf den T&uuml;rbr&uuml;stungen. <br /><br />Auch im Innenraum finden sich Reverenzen an den Ur-Elfer: Die Beschriftung der Instrumente ist wie vor 50 Jahren gr&uuml;n, die Zeiger wei&szlig; und die Achsen sind mit silbernen Kappen abgedeckt. Eine weitere Besonderheit: Die Stoff-Mittelbahnen der Leder-/Stoff-Sitze zitieren das in den 1960er-Jahren g&auml;ngige &bdquo;Pepita&ldquo;-Karo-Muster. Das Voll-Leder-Interieur tr&auml;gt die Farben achatgrau oder schwarz mit Ziern&auml;hten teilweise in Kontrastfarbe. Fahrer und Beifahrer erleben den typischen 911-Fahrspa&szlig; in 14-Wege-Sportsitzen oder optional 18-Wege-Sportsitzen Plus. Passend zu Zierblenden auf der Schalttafel, den T&uuml;ren und der Mittelkonsole in geb&uuml;rstetem Aluminium stammt der Schalt- oder W&auml;hlhebel aus dem Programm von Porsche Exclusive. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2013-07-28 um 21.52.50" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2013-07-28-um-21.52.50.jpg" width="905" height="588" /><br /><br />Die Fahrleistungen des Sondermodells 50 Jahre 911 entsprechen weitestgehend denen des 911 Carrera S. Der Jubil&auml;ums-Elfer spurtet in 4,5 Sekunden (4,3 mit PDK) von null auf 100 km/h und erreicht eine H&ouml;chstgeschwindigkeit von 300 km/h (298 mit PDK). Der Verbrauch im NEFZ gesamt liegt bei 9,5 l/100 km (8,7 mit PDK), was einer CO2-Emission von 224 g/km (205 mit PDK) entspricht. Die Sondermodelle stehen ab dem 23. September 2013 beim Porsche-H&auml;ndler und kosten in Deutschland 121.119 Euro einschlie&szlig;lich Mehrwertsteuer und l&auml;nderspezifischer Ausstattung. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2013-07-28 um 21.53.58" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2013-07-28-um-21.53.58.jpg" width="843" height="389" />]]></content:encoded></item><item><title>Der neue Porsche 911 Turbo und Turbo S</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><category>991 Turbo</category><category>991 Turbo S</category><dc:date>2013-05-05T12:22:11+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/4f7ecb3e467db61112de8d8b85763f45-133.html#unique-entry-id-133</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/4f7ecb3e467db61112de8d8b85763f45-133.html#unique-entry-id-133</guid><content:encoded><![CDATA[Die Modelloffensive im Jubil&auml;umsjahr des 911 strebt einem weiteren H&ouml;hepunkt entgegen. Vor 50 Jahren deb&uuml;tierte der Elfer in Frankfurt auf der Internationalen Automobil-Ausstellung. Und schon zehn Jahre sp&auml;ter stand der erste 911 Turbo-Prototyp auf der IAA. Zu diesem 40j&auml;hrigen Jubil&auml;um pr&auml;sentiert Porsche mit der neuen Generation des 911 Turbo und Turbo S die technologische und fahrdynamische Spitze der Elfer-Baureihe. Neuer Allradantrieb, aktive Hinterachslenkung, adaptive Aerodynamik, Voll-LED-Scheinwerfer und der bis zu 560 PS starke Sechszylinder-Boxer mit doppelter Turboaufladung untermauern die Rolle der neuen 911 Turbo-Generation als Rundstrecken- und alltagstauglicher Technologietr&auml;ger. Das komplett neue Leichtbau-Chassis mit 100 Millimeter l&auml;ngerem Radstand und auf 20 Zoll vergr&ouml;&szlig;erten R&auml;dern hat daran ebenso entscheidenden Anteil. Eine weitere Steigerung der Fahrdynamik bietet der aktive Wankausgleich PDCC, der erstmals f&uuml;r die 911 Turbo-Modelle angeboten wird. Das System geh&ouml;rt beim 911 Turbo S zur Serienausstattung, ebenso wie das Sport Chrono Paket mit dynamischen Motorlagern und die Keramikbremse PCCB, alles als Option auch f&uuml;r den 911 Turbo lieferbar. Ergebnis: Der neue 911 Turbo S verk&uuml;rzt die Rundenzeit auf der N&uuml;rburgring-Nordschleife auf deutlich unter 7:30 Minuten &ndash; nat&uuml;rlich mit Serienbereifung. F&uuml;r ein besonders intensives Fahrerlebnis sorgt der serienm&auml;&szlig;ige Sound-Symposer, der die Ansaugger&auml;usche des Turbomotors per Membran in den Innenraum &uuml;bertr&auml;gt.<br /><br />Mehr Leistung, Verbrauchsreduzierung um 16 Prozent <br />Die Performance-Partner auf der Antriebsseite sind die weiterentwickelten Motoren und das neue PTM-Allradsystem. Der aufgeladene 3,8 Liter-Sechszylinder mit Benzin-Direkteinspritzung leistet im 911 Turbo 520 PS (383 kW), im S-Modell 560 PS (412 kW). Porsche setzt dabei weiterhin als einziger Hersteller zwei Turbolader mit variabler Turbinengeometrie in Verbindung mit einem Benzinmotor ein. Die Kraft&uuml;bertragung erfolgt &uuml;ber das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe (PDK), das jetzt bei den Spitzen-Elfern die Funktionen Start-Stopp mit Motorabschaltung schon beim Ausrollen und Segeln erm&ouml;glicht. Zusammen mit dem neuen Thermomanagement f&uuml;r den Turbomotor und das PDK-Getriebe senken die Verbrauchstechnologien den Kraftstoffbedarf im NEFZ um bis zu 16 Prozent auf 9,7 l/100 km, g&uuml;ltig f&uuml;r beide Modelle. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2013-07-28 um 21.40.38" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2013-07-28-um-21.40.38.jpg" width="988" height="484" /><br /><br />Neuer Allradantrieb mit elektrohydraulischer Steuerung <br />F&uuml;r eine noch schnellere und gezieltere Kraftverteilung auf die beiden Achsen hat Porsche einen neuen Allradantrieb (PTM) mit elektronisch gesteuerter und bet&auml;tigter Lamellenkupplung entwickelt. Das System ist mit einer neuen Wasserk&uuml;hlung ausgestattet und kann damit aufgrund besserer K&uuml;hlung bei Bedarf noch mehr Antriebsmoment zur Vorderachse leiten. Gleichzeitig verhilft die optimierte Zusammenarbeit von Motor, Getriebe und Allradantrieb den neuen Spitzen-Elfern zu noch besserem Spurtverm&ouml;gen: Der 911 Turbo beschleunigt mit dem optionalen Sport Chrono Paket in 3,2 Sekunden von null auf 100 km/h, das ist sogar ein Zehntel besser als der Wert des bisherigen 911 Turbo S. Dessen Nachfolger schafft die Standardbeschleunigung wiederum in nur 3,1 Sekunden. Die H&ouml;chstgeschwindigkeit betr&auml;gt bis zu 318 km/h.<br /><br />Breiteste Karosserie aller Elfer <br />Die beiden neuen Spitzenmodelle machen ihre Performance auch optisch mehr denn je deutlich: Die charakteristischen, weit ausladenden hinteren Kotfl&uuml;gel sind bei der neuen 911 Turbo-Generation nochmals um 28 Millimeter breiter als bei den 911 Carrera 4-Modellen &ndash; zwischen C-S&auml;ule und Au&szlig;enkante erstreckt sich eine mehr als handbreite, nahezu ebene Fl&auml;che. Weitere Differenzierungsmerkmale sind zweifarbige, geschmiedete 20-Zoll-R&auml;der &ndash; beim 911 Turbo S mit Zentralverschluss. Der Turbo S setzt sich zudem durch neue Voll-LED-Scheinwerfer mit Vier-Punkt-Tagfahrlicht und dynamischer, kamerabasierter Fernlicht-Steuerung ab, die f&uuml;r den 911 Turbo als Option lieferbar sind. <br /><br />Hinterachslenkung verbessert Handling nachhaltig <br />Die Einf&uuml;hrung der Hinterachslenkung f&uuml;r alle Turbo-Modelle steigert das rundstrecken- und alltagstaugliche Handling der beiden neuen Spitzensportwagen immens. Das System besteht aus zwei elektromechanischen Aktuatoren, die anstelle der konventionellen Spurlenker links und rechts an der Hinterachse eingesetzt werden. Der Lenkwinkel der Hinterr&auml;der kann damit je nach Geschwindigkeit um bis zu 2,8 Grad variiert werden. Bei Geschwindigkeiten bis zu 50 km/h lenkt das System die Hinterr&auml;der beim Einschlagen der Vorderr&auml;der in entgegengesetzter Richtung ein. Tats&auml;chlich entspricht das einer virtuellen Verk&uuml;rzung des Radstandes um 250 Millimeter. Der 911 Turbo f&auml;hrt sich dadurch unerreicht wendig. Er dreht schneller in die Kurve und erm&ouml;glicht ein dynamischeres Einlenkverhalten. Rangieren und Einparken sind sp&uuml;rbar erleichtert. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2013-07-28 um 21.40.54" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2013-07-28-um-21.40.54.jpg" width="971" height="545" /><br /><br />&Uuml;ber 80 km/h lenkt das System die Hinterr&auml;der parallel zu den eingeschlagenen Vorderr&auml;dern. Dies entspricht wiederum einer virtuellen Verl&auml;ngerung des Radstandes um sogar 500 Millimeter und verleiht dem Sportwagen insbesondere bei hohen Geschwindigkeiten eine enorme Stabilit&auml;t. Gleichzeitig erfolgt der durch den Lenkimpuls des Fahrers ausgel&ouml;ste Seitenkraftaufbau an der Hinterachse deutlich schneller, was zu einem spontaneren und harmonischeren Einleiten der Richtungs&auml;nderung f&uuml;hrt. <br /><br />Aktive Aerodynamik verbessert Effizienz und Performance<br />F&uuml;r die neuen 911 Turbo-Modelle hat Porsche erstmals ein aktives Aerodynamiksystem entwickelt &mdash; Porsche Active Aerodynamics (PAA). Es besteht aus einem robusten, dreistufigen Frontspoiler, dessen Segmente pneumatisch ausgefahren werden k&ouml;nnen, und dem ausfahrbaren Heckfl&uuml;gel mit drei ansteuerbaren Fl&uuml;gel-Positionen. Dadurch wird es m&ouml;glich, die Aerodynamik des 911 Turbo je nach Fahrerwunsch auf optimale Effizienz (Speed-Position) oder beste Fahrdynamik abzustimmen. In dieser Performance-Position sind alle Segmente des Frontspoilers voll ausgefahren und erzeugen erstmals deutlichen Abtrieb an der Vorderachse. Analog dazu wird der Heckfl&uuml;gel auf maximale Ausfahrh&ouml;he mit gr&ouml;&szlig;tem Anstellwinkel gebracht. Dies sorgt auch an der Hinterachse f&uuml;r erh&ouml;hten Anpressdruck. Die Fahrdynamik verbessert sich dadurch so wesentlich, dass sich die Rundenzeit auf der N&uuml;rburgring-Nordschleife allein durch dieses System um bis zu zwei Sekunden verbessert. <br /><br />Neues Interieur mit hochwertiger Ausstattung <br />Das Interieur ist f&uuml;r beide 911 Turbo-Modelle komplett neu gestaltet und baut auf dem der 911 Carrera-Familie auf. Das S-Modell ist besonders umfangreich ausgestattet und bietet unter anderem ein exklusives Interieur in den Bicolor-Farben schwarz/carrerarot, die adaptiven Sportsitze Plus mit 18-Wege-Verstellung und Memory. Dar&uuml;ber hinaus sind die Sitzr&uuml;ckenschalen beledert mit Doppel-Kappnaht und verschiedene Elemente in Carbon-Optik dargestellt. Das Bose-Soundsystem ist wie bei den Vorg&auml;ngermodellen serienm&auml;&szlig;ig installiert, auf Wunsch ist erstmals eine Burmester-Anlage lieferbar. Zus&auml;tzlich stehen jetzt optional der radargesteuerte Abstandsregeltempostat sowie die kamerabasierte Verkehrszeichen- und Tempolimit-Erkennung zur Wahl.<br /><br />Die neuen Top-Modelle der 911-Baureihe kommen Ende September 2013 auf den Markt. Der 911 Turbo kostet in Deutschland 162.055 Euro, der neue 911 Turbo S 195.256 Euro, jeweils einschlie&szlig;lich Mehrwertsteuer und l&auml;nderspezifischer Ausstattung.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2013-07-28 um 21.41.15" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2013-07-28-um-21.41.15.jpg" width="979" height="393" />]]></content:encoded></item><item><title>Neuer Porsche 911 GT3 in Genf vorgestellt</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>991 GT3</category><category>911</category><dc:date>2013-03-29T14:22:10+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/d3f2bb7b8969943049fc7210efe8ae47-132.html#unique-entry-id-132</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/d3f2bb7b8969943049fc7210efe8ae47-132.html#unique-entry-id-132</guid><content:encoded><![CDATA[Das sportlichste 911-Modell feiert seine Weltpremiere auf dem Auto-Salon in Genf: der neue Porsche 911 GT3. Im Jubil&auml;umsjahr des Elfers schl&auml;gt Porsche jetzt ein neues Kapitel f&uuml;r rundstreckentaugliche Hochleistungssportwagen auf. Die f&uuml;nfte Generation des 911 GT3 &uuml;bernimmt als vollst&auml;ndige Neuentwicklung die Pole Position unter den reinrassigen Porsche-Seriensportwagen mit Saugmotor. Boxertriebwerk und Getriebe, Karosserie und Fahrwerk sind komplett neu und f&uuml;hren das Konzept des 911 GT3 mit einem eindrucksvollen Performance-Sprung weiter. Leistung: 475 PS. Leistungsgewicht: 3,0 kg/PS. Beschleunigung von null bis 100 km/h: in 3,5 Sekunden. H&ouml;chstgeschwindigkeit: 315 km/h. Rundenzeit N&uuml;rburgring-Nordschleife: unter 7:30 Minuten. Dazu kommt als Technik-Highlight die erste aktive Hinterachslenkung in einem Serien-Porsche. Und auch die optionalen Voll-LED-Scheinwerfer. Im neuen 911 GT3 bleiben alle erfolgreichen Eigenschaften des rennsporttauglichen Sportwagens erhalten, mit noch mehr Dynamik, weiter kultivierter Alltagstauglichkeit &ndash; und hochemotionalem Fahrspa&szlig;. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2013-07-28 um 21.36.23" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2013-07-28-um-21.36.23.jpg" width="985" height="698" /><br /><br />Der Antriebsstrang des neuen 911 GT3 besteht aus einem 3,8-Liter-Boxermotor, der 475 PS (350 kW) bei 8.250/min entwickelt, einem Porsche-Doppel-kupplungsgetriebe (PDK) und dem traktionsstarken Hinterradantrieb. Der Sechszylindermotor basiert auf dem Aggregat des 911 Carrera S, hat mit diesem allerdings nur wenige Gleichteile. Alle &uuml;brigen Komponenten, insbesondere Kurbel- und Ventiltrieb sind speziell f&uuml;r den GT3 angepasst oder entwickelt. So setzt Porsche Titanpleuel und geschmiedete Kolben ein. Die grundlegenden Modifikationen schufen die Voraussetzung f&uuml;r einen extremen Hochdrehzahlmotor, der bis zu 9.000/min erreicht. Auch das Porsche-Doppelkupplungsgetriebe ist eine spezielle Entwicklung, dessen Eigenschaften sich direkt an einem sequenziellen Schaltgetriebe aus dem Rennsport orientieren und dem Fahrer dadurch weitere Vorteile f&uuml;r Performance und Dynamik bieten. <br /><br />Porsche setzt erstmals die aktive Hinterachslenkung ein, um eine nochmals bessere Pr&auml;zision und Querdynamik zu erzielen. Abh&auml;ngig von der Geschwindigkeit lenkt sie gegen- oder gleichsinnig zu den Vorderr&auml;dern ein und verbessert so Agilit&auml;t oder Stabilit&auml;t. Weitere neue Fahrdynamik-Bausteine sind die elektronisch geregelte, vollvariable Hinterachs-Quersperre und die dynamischen Motorlager. Das neu entwickelte Vollaluminium-Fahrwerk ist wie bisher in H&ouml;he, Spur und Sturz einstellbar. Den Fahrbahnkontakt stellen neue 20 Zoll gro&szlig;e geschmiedete Leichtmetallr&auml;der mit Zentralverschluss her.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2013-07-28 um 21.36.34" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2013-07-28-um-21.36.34.jpg" width="978" height="690" /><br /><br />Der 911 GT3 basiert auf der leichten und gleichzeitig verschwindungssteifen Karosserie der aktuellen 911 Carrera-Generation in Stahl-Aluminium-Hybridbauweise, verf&uuml;gt jedoch &uuml;ber ein jeweils eigenst&auml;ndiges Bug- und Heckteil. Zudem ist der 911 GT3 im Bereich der Hinterachse um 44 Millimeter breiter als ein 911 Carrera S. Eindeutiges Erkennungsmerkmal ist erneut der gro&szlig;e, feststehende Heckfl&uuml;gel. Er hat entscheidenden Anteil an der vorbildlichen Aerodynamik des neuen 911 GT3, die niedrigen Luftwiderstand mit weiter erh&ouml;hten Abtriebswerten verbindet. <br /><br />Im Ergebnis setzt der neue 911 GT3 mit seinen Fahrleistungen neue Bestwerte. Bei voller Beschleunigung aus dem Stand passiert er nach 3,5 Sekunden die 100 km/h-Marke und erreicht in weniger als zw&ouml;lf Sekunden Tempo 200. Die Endgeschwindigkeit liegt bei 315 km/h im siebten und damit h&ouml;chsten Gang des v&ouml;llig neu adaptierten PDK-Getriebes. Noch mehr Aussagekraft hat die Rundenzeit auf der N&uuml;rburgring-Nordschleife, die der neue 911 GT3 in unter 7:30 Minuten zur&uuml;cklegt.<br /><br />Der neue Porsche 911 GT3 kommt im August 2013 auf den Markt und kostet in Deutschland 137.303 Euro einschlie&szlig;lich Mehrwertsteuer und l&auml;nderspezifischer Ausstattung. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2013-07-28 um 21.37.03" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2013-07-28-um-21.37.03.jpg" width="982" height="625" /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Porsche bei Auslieferungen und Umsatz deutlich im Plus</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Unternehmen</category><category>Wirtschaft</category><dc:date>2013-05-02T15:41:22+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/b5a2bbe45060edd55a68d113e84488ed-131.html#unique-entry-id-131</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/b5a2bbe45060edd55a68d113e84488ed-131.html#unique-entry-id-131</guid><content:encoded><![CDATA[Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG ist trotz des schwierigen konjunkturellen Umfelds in Europa gut in das Jahr 2013 gestartet. Die Auslieferungen des Sportwagenherstellers nahmen in den ersten drei Monaten des Gesch&auml;ftsjahres 2013 um 21 Prozent auf 37.009 Fahrzeuge zu. Der Umsatz stieg im ersten Quartal um 8,3 Prozent auf 3,28 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis lag mit 573 Millionen Euro um 8,5 Prozent &uuml;ber dem Vorjahreswert von 528 Millionen Euro. <br /><br />Finanzvorstand Lutz Meschke f&uuml;hrte die nachhaltig hohe Ertragskraft auch auf die gesunde Kostenstruktur zur&uuml;ck und strebt f&uuml;r das aktuelle Gesch&auml;ftsjahr ein Ergebnis auf dem sehr hohen Vorjahresniveau an. &bdquo;Im laufenden Jahr fallen durch den Ausbau des Werks Leipzig, die Entwicklung des Sportgel&auml;ndewagens Macan und des Supersportwagens 918 Spyder hohe Aufwendungen an, denen noch keine entsprechenden Fahrzeugums&auml;tze entgegenstehen. Diese werden erst ab dem kommenden Jahr mit dem Verkauf der neuen Modelle realisiert&ldquo;, erkl&auml;rte Meschke. <br /><br />Der Vorstandsvorsitzende Matthias M&uuml;ller betonte, dass Porsche sich die hohen Investitionen in die Entwicklung neuer Sportwagen und neuer Technologien wie dem Plug-In Hybrid leistet, &bdquo;weil die Faszination unserer Sportwagen unseren Erfolg garantiert. Diese au&szlig;erordentlich hohe Attraktivit&auml;t unserer Produktpalette wollen wir in den kommenden Jahren noch weiter steigern&ldquo;, sagte M&uuml;ller. Mit der Einf&uuml;hrung der neuen Generation des Panamera und der neuen Modelle 918 Spyder und Macan setze der Sportwagenhersteller eindeutige Zeichen als Technologief&uuml;hrer und erh&ouml;he nochmals die Anziehungskraft der Marke Porsche. <br /><br />In den ersten drei Monaten des Gesch&auml;ftsjahres 2013 konnte die neue Boxster-Baureihe das prozentual gr&ouml;&szlig;te Wachstum erzielen: 4.452 ausgelieferte Fahrzeuge bedeuteten einen Zuwachs von 157 Prozent. Auf den Roadster Boxster allein entfielen 3.863 Fahrzeuge, auf den Cayman 589 Einheiten. Ursache des starken Anstiegs der Mittelmotorbaureihe ist, dass die neue Fahrzeuggeneration im vergangenen Jahr ihr Deb&uuml;t hatte. Die Auslieferungen der Sportwagenbaureihe 911 stiegen um 19 Prozent auf 7.230 Fahrzeuge. Der Cayenne behauptete mit 19.658 Einheiten seine f&uuml;hrende Position als volumenst&auml;rkste Baureihe. Die Steigerungsrate der Cayenne-Auslieferungen betrug 29 Prozent. Die Auslieferungen des Panamera beliefen sich auf 5.669 Fahrzeuge; der R&uuml;ckgang von 25 Prozent ist lebenszyklusbedingt. Die neue Generation des Gran Turismo feierte vor zehn Tagen auf der Messe Auto China in Shanghai ihre Weltpremiere. <br /><br />Damit f&uuml;hrt Porsche auch den weltweit ersten Plug-In Hybrid in der Luxusklasse ein. Neben dem Panamera S E-Hybrid mit 416 PS Systemleistung deb&uuml;tierten zwei luxuri&ouml;se Executive-Varianten mit verl&auml;ngertem Radstand und ein neu entwickelter Dreiliter-V6-Motor mit Biturbo-Aufladung f&uuml;r die Modelle Panamera S und 4S. Das Angebot umfasst jetzt zehn Modelle mit einem nochmals erweiterten Spektrum zwischen Sportlichkeit und Komfort. Neue und weiterentwickelte Technologien bringen Verbrauchseinsparungen von bis zu 56 Prozent.<br /><br />Auf den regionalen M&auml;rkten zeigte sich im ersten Quartal 2013, dass auch Porsche sich den durch die Eurokrise verursachten Turbulenzen in Europa nicht l&auml;nger entziehen kann. So nahmen die Auslieferungen in Europa au&szlig;erhalb des Heimatmarktes um 7 Prozent auf 6.703 Einheiten ab. In Deutschland konnte Porsche allerdings die Auslieferungen um 23 Prozent auf 4.795 Einheiten steigern. Auf seinem wichtigsten Absatzmarkt Nordamerika konnte Porsche besonders stark zulegen: Hier beschleunigte der Sportwagenhersteller von Januar bis M&auml;rz 2013 um 34 Prozent auf 10.324 ausgelieferte Fahrzeuge. <br /><br />Weiter angewachsen ist auch die Zahl der bei Porsche besch&auml;ftigten Mitarbeiter. Mit 17.820 Personen waren am Stichtag 31. M&auml;rz 2013 genau 318 Besch&auml;ftigte (2 Prozent) mehr an Bord als zu Jahresbeginn. ]]></content:encoded></item><item><title>Neuer Porsche Cayman - Konkurrenz im eigenem Haus</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Cayman</category><dc:date>2012-11-30T19:02:35+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/85e61db09809e25ad8a40fc1d575783a-130.html#unique-entry-id-130</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/85e61db09809e25ad8a40fc1d575783a-130.html#unique-entry-id-130</guid><content:encoded><![CDATA[Porsche feiert auf der Los Angeles Auto Show 2012 die Weltpremiere des neuen Cayman. Flacher und gestreckter, leichter und schneller, effizienter und st&auml;rker als je zuvor stellt sich die dritte, von Grund auf neu entwickelte Generation des Cayman im Convention Center der internationalen &Ouml;ffentlichkeit vor.<br /><br />Das zweisitzige Sportcoup&eacute; kommt in den beiden klassischen Porsche-Varianten als Cayman und Cayman S auf den Markt. L&auml;ngerer Radstand, breitere Spur und gr&ouml;&szlig;ere R&auml;der steigern die Fahrdynamik der Mittelmotor-Sportwagen auf ein in dieser Klasse konkurrenzloses Niveau. <br /><br />Unter der Leichtbau-Karosserie in Aluminium-/Stahl-Verbundbauweise sorgen zwei hocheffiziente, vor der Hinterachse eingebaute Sechszylinder-Boxermotoren f&uuml;r noch kraftvolleren Vortrieb bei erneut g&uuml;nstigeren Verbrauchswerten als bisher: Der Cayman wird von einem 2,7-Liter-Motor mit 275 PS angetrieben, beschleunigt mit Sport Chrono Paket in 5,4 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und verbraucht mit Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) im NEFZ lediglich 7,7 Liter auf 100 Kilometer. Der 3,4-Liter- Motor des Cayman S leistet 325 PS, mit PDK und Sport Chrono Paket erm&ouml;glicht er den 0-100 km/h-Spurt in 4,7 Sekunden sowie einen Verbrauch von 8,0 l/100 km. <br /><br />Er ist f&uuml;r Kurven gebaut wie kaum ein zweiter Sportwagen: Der neue Porsche Cayman setzt mit l&auml;ngerem Radstand, rundum neuem Fahrwerk und weniger Gewicht neue Ma&szlig;st&auml;be f&uuml;r Fahrdynamik in seiner Klasse. Der von Grund auf neu entwickelte Zweisitzer ist nach 911 Carrera und dem Boxster die dritte Sportwagen-Modellreihe von Porsche mit innovativer Leichtbaukarosserie.<br />Je nach Modell und Ausstattung ist der neue Cayman bis zu 30 Kilogramm leichter und verbraucht bis zu 15 Prozent weniger Kraftstoff auf 100 Kilometer als der jeweilige Vorg&auml;nger &ndash; trotz h&ouml;herer Motor- und Fahrleistungen.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2013-07-28 um 21.44.01" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2013-07-28-um-21.44.01.jpg" width="958" height="412" /><br /><br /><strong>Die wichtigsten Daten im &Uuml;berblick:<br /></strong><strong><br /></strong>Cayman 2,7-Liter-Sechszylinder-Boxermotor mit 275 PS (202 kW); Hinterradantrieb, Sechsgang-Schaltgetriebe, optional Siebengang-Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK); Beschleunigung null bis100 km/h in 5,7 Sekunden, mit PDK in 5,6 Sekunden (5,4 Sekunden mit SportChrono-Paket); H&ouml;chstgeschwindigkeit 266 km/h, mit PDK 264 km/h; Verbrauch (NEFZ) 8,2 l/100 km, CO2 192 g/km; mit PDK 7,7 l/100 km, CO2 180 g/km.<br /><br />Cayman S 3,4-Liter-Sechszylinder-Boxermotor mit 325 PS (239 kW); Hinterradantrieb, Sechsgang-Schaltgetriebe, optional Siebengang-Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK); Beschleunigung null bis 100 km/h in 5,0 Sekunden, mit PDK in 4,9 Sekunden (4,7 Sekunden mit SportChrono-Paket); H&ouml;chstgeschwindigkeit 283 km/h, mit PDK 281 km/h; Verbrauch (NEFZ) 8,8 l/100 km, CO2 206 g/km; mit PDK 8,0 l/100 km, CO2 188 g/km.<br /><br />Porsche wertet den Cayman zudem durch neue Ausstattungsm&ouml;glichkeiten auf. So ist das Sportcoup&eacute; erstmals optional mit der Abstands- und Geschwindigkeitsregelung Adaptive Cruise Control (ACC) und einem speziell entwickelten Burmester-Soundsystem verf&uuml;gbar. Ein weiteres Novum f&uuml;r den Cayman ist das auf Wunsch lieferbare schl&uuml;ssellose Entry & Drive. <br /><br /><strong>Das Design: Neue Proportionen, markante Linien <br /></strong><strong><br /></strong>Der neue Cayman ist markanter als je zuvor. Seine Proportionen sind neu und dennoch eindeutig f&uuml;r das Porsche Sportcoup&eacute;; verl&auml;ngerter Radstand bei k&uuml;rzeren &Uuml;berh&auml;ngen und R&auml;der mit 18 und 19 Zoll Durchmesser und gr&ouml;&szlig;erem Abrollumfang sind optische Erkennungsmerkmale f&uuml;r die weiter gesteigerte Fahrdynamik. Sein Design ist gepr&auml;gt von pr&auml;zisen Linien und messerscharf modellierten Kanten. Sie unterstreichen die flach gestreckte Silhouette mit der nach vorn versetzten Frontscheibe und der weit nach hinten reichenden Dachlinie. Typisch f&uuml;r das weiterentwickelte Design ist die Schulterlinie, die aus dem stark nach oben gew&ouml;lbten Kotfl&uuml;gel bis ins Fondseitenteil l&auml;uft und auf der jetzt im Bereich der T&uuml;rbr&uuml;stung die Au&szlig;enspiegel positioniert sind. Besonders ausdrucksstark und charakteristisch ist der dynamische Einzug in der T&uuml;r, der die Ansaugluft zum markanten Einlass im Fondseitenteil und damit direkt zum Triebwerk f&uuml;hrt: Das Grundkonzept des Mittelmotorsportwagens ist nirgendwo deutlicher sichtbar. <br /><br />Von vorne ist der neue Cayman an seinen dominanten, zur Seite hin gr&ouml;&szlig;er werdenden K&uuml;hllufteinl&auml;ssen zu erkennen. In ihnen sind weit au&szlig;en die runden Bugleuchten mit Vierpunkttagfahr-/ beziehungsweise Positionslichtern integriert, ein unverwechselbares Kennzeichen des neuen Cayman. Genauso spezifisch f&uuml;r die neue Generation des Sportcoup&eacute;s ist die gro&szlig;e, flache Heckklappe aus Aluminium und das Heckteil mit den umlaufenden Kanten. Am oberen Ende der Heckscheibe warnt eine &uuml;ber die gesamte Scheibenbreite reichende LED-Bremsleuchte den nachfolgenden Verkehr. An die Heckklappe schlie&szlig;t unmittelbar das d&uuml;nne Blatt des Heckspoilers an, das im Vergleich zum Boxster h&ouml;her und in einem steileren Winkel ausf&auml;hrt. Insgesamt tritt der Cayman noch eigenst&auml;ndiger auf als bisher und differenziert sich deutlich von seinem Vorg&auml;nger.]]></content:encoded></item><item><title>Der Porsche Panamera als Plug-In Hybrid</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Panamera</category><dc:date>2013-04-05T14:00:00+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/3d0e7e3c58d95ee7a0bee14d8cb754ab-129.html#unique-entry-id-129</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/3d0e7e3c58d95ee7a0bee14d8cb754ab-129.html#unique-entry-id-129</guid><content:encoded><![CDATA[Mit der zweiten Generation des Gran Turismo f&uuml;hrt Porsche den weltweit ersten Plug-in-Hybrid in der Luxusklasse ein. Neben dem Panamera S E-Hybrid mit 416 PS Systemleistung deb&uuml;tieren au&szlig;erdem zwei luxuri&ouml;se Executive-Varianten mit verl&auml;ngertem Radstand und ein komplett neu entwickelter Dreiliter-V6-Motor mit Biturbo-Aufladung f&uuml;r Panamera S und Panamera 4S. Das schon bisher konkurrenzlos breit gef&auml;cherte Angebot umfasst jetzt zehn Modelle mit einem nochmals erweiterten Spektrum zwischen Sportlichkeit und Komfort. Neue und weiterentwickelte Technologien bringen einerseits Verbrauchseinsparungen von bis zu 56 Prozent, andererseits weitere Steigerungen in Bedien- und Fahrkomfort. <br /><br />Der neue Panamera unterstreicht seine Ausnahmestellung mit einer noch ausdrucksvolleren Designsprache im Stil der neuen Sportwagen-Generationen, die von strafferen Linien, st&auml;rkeren Konturen und neu gestalteten Karosserieelementen gepr&auml;gt ist. Kurz: Der Porsche Panamera wird noch effizienter, sportlicher, komfortabler und eleganter. Die neue Generation des Gran Turismo feiert ihre Weltpremiere auf der Auto China in Shanghai, die am 21. April 2013 ihre Tore &ouml;ffnet. <br /><br />Der Panamera S E-Hybrid setzt neue Ma&szlig;st&auml;be in Effizienz, Performance und Bedienkomfort.<br /><br />Der Panamera S E-Hybrid ist die konsequente Weiterentwicklung des Parallel-Vollhybrids mit kraftvollerem Elektromotor, leistungsf&auml;higerer und energiereicherer Batterie sowie externer Aufladem&ouml;glichkeit am Stromnetz. <br />Der Elektroantrieb leistet mit 95 PS (70 kW) mehr als doppelt so viel wie die 47 PS (34 kW) starke E-Maschine des Vorg&auml;ngermodells. Er bezieht seine Energie aus der neu entwickelten Lithium-Ionen-Batterie, die mit 9,4 kWh &uuml;ber mehr als den f&uuml;nffachen Energieinhalt der bisherigen 1,7 kWh-Batterie in Nickel-Metallhydrid-Technik verf&uuml;gt. <br />An einer Industriesteckdose kann sie &uuml;ber den integrierten On-board-Lader und das serienm&auml;&szlig;ige Porsche Universal-Ladeger&auml;t (AC) innerhalb von rund zweieinhalb Stunden aufgeladen werden, an einem haushalts&uuml;blichen Anschluss in Deutschland in weniger als vier Stunden. <br /><br />Der Panamera S E-Hybrid &uuml;bertrifft die Fahrleistungen des Vorg&auml;ngers deutlich. Zudem sinkt der NEFZ-Verbrauch von 7,1 l/100 km um 56 Prozent auf 3,1 l/100 km. Das entspricht einer CO2-Emission von 71 g/km. Gleichzeitig verbessert sich die elektrische Performance in Bezug auf die elektrische Beschleunigung, die elektrische Reichweite und die elektrische H&ouml;chstgeschwindigkeit substantiell. So ist ein intensives rein elektrisches Fahrerlebnis ohne Kraftstoffverbrauch und lokale Emission m&ouml;glich, das insbesondere im urbanen Umfeld von Vorteil ist. <br />Die elektrische Reichweite des Panamera S E-Hybrid wurde im NEFZ mit 36 Kilometern ermittelt. Da gem&auml;&szlig; der Vorgaben im NEFZ beispielsweise die Klimaanlage beziehungsweise die Heizung ausgeschaltet ist, kann die Reichweite im Realbetrieb allerdings schwanken. <br />Eine realistische, elektrische Reichweite im Alltagsbetrieb liegt deshalb zwischen 18 und 36 Kilometern &ndash;unter besonders g&uuml;nstigen Bedingungen sogar noch dar&uuml;ber. Rein elektrisch angetrieben ist der Panamera mit dem neuen Hybridantrieb bis zu 135 km/h schnell.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="P13_0298_a5_rgb" src="http://www.911ticker.de/files/p13_0298_a5_rgb.jpg" width="2520" height="1680" /><br /><br />Die Beschleunigungszeit aus dem Stand auf 100 km/h verk&uuml;rzt sich um eine halbe Sekunde auf 5,5 Sekunden. Dabei hilft der elektrische Boost, bei dem die Performance der E-Maschine den Verbrenner unterst&uuml;tzt. Das Boosten kann auch &ndash; beispielsweise zum &Uuml;berholen &ndash; durch Kick-down abgerufen werden. Die H&ouml;chstgeschwindigkeit betr&auml;gt 270 km/h. Gleichzeitig erlaubt das von Porsche entwickelte Konzept des Parallel-Vollhybrid auch bei h&ouml;herer Geschwindigkeit das so genannte &bdquo;Segeln&ldquo;, also das freie Rollen mit ausgeschaltetem Verbrennungsmotor, sowie die Energie-R&uuml;ckgewinnung durch Stromerzeugung.<br /><br />Das zukunftsweisende Konzept des Panamera S E-Hybrid umfasst zudem ein v&ouml;llig neues Spektrum an Komfortfunktionen, die auch per Smartphone-App aktiviert und abgerufen werden k&ouml;nnen. Zum Beispiel die Anzeige des Ladestatus. Au&szlig;erdem erm&ouml;glicht der Plug-in-Hybrid &uuml;ber Porsche Car Connect die optionale Standklimatisierung mit Vorheizen oder -k&uuml;hlen, deren Programmierung im Fahrzeug oder komfortabel &uuml;ber die Smartphone-App vorgenommen werden kann. Auch das Batteriemanagement oder die Fernabfrage von Fahrzeuginformationen wie der Restreichweite sowie die Routenf&uuml;hrung zum geparkten Fahrzeug sind per Smartphone m&ouml;glich. Alle Funktionen, die nicht spezifisch f&uuml;r den Hybridantrieb sind, stehen auch f&uuml;r die anderen Panamera-Modelle optional &uuml;ber die Smartphone-App von Porsche Car Connect zur Verf&uuml;gung. <br /><br />Langer Radstand, ger&auml;umiger Fond: Executive-Modelle mit Komfort der Extraklasse<br />Das Raumkonzept des Panamera mit zwei vollwertigen Einzelsitzen im Fond erwies sich als so erfolgreich, dass Porsche es mit der neuen Generation des Gran Turismo weiter ausbaut. Die neuen Modelle Panamera Turbo Executive und Panamera 4S Executive bieten &ndash; durch einen um 15 Zentimeter verl&auml;ngerten Radstand &ndash; mehr Raum im Fond und nochmals gesteigerten Fahrkomfort. Sie verf&uuml;gen &uuml;ber eine sehr umfangreiche Ausstattung und bieten damit vor allem auf den beiden hinteren Pl&auml;tzen bereits serienm&auml;&szlig;ig ausnehmenden Komfort. Alle Executive-Modelle haben die innovative Panamera-Luftfederung, die hervorragenden Abrollkomfort mit Porsche-typischen Fahreigenschaften verbindet.<br /><br />Mehr Performance und mehr Effizienz durch Downsizing: Neuer V6-Biturbo-Motor<br />Die Steigerung von Performance und Effizienz ist eine Kernkompetenz von Porsche. Bei der Entwicklung des neuen Panamera f&uuml;hrte sie &uuml;ber das Downsizing-Konzept zu einem v&ouml;llig neuen Motor: Einem V6-Triebwerk mit drei Litern Hubraum und Biturbo-Aufladung. Der V6-Biturbo l&ouml;st den bisherigen 4,8 Liter gro&szlig;en V8-Motor in Panamera S und Panamera 4S ab, und wird auch in der neuen Executive-Variante des Panamera 4S eingesetzt. Bereits die Eckdaten kennzeichnen den Fortschritt: 20 PS mehr Leistung und 20 Newtonmeter mehr Drehmoment, aber bis zu 18 Prozent weniger Verbrauch im Vergleich zum V8-Motor im Vorg&auml;nger. Dem Fahrer steht damit nicht nur ein kraftvollerer und effizienterer Antrieb zur Verf&uuml;gung, durch die Turboaufladung ist das maximale Drehmoment von 520 Newtonmeter &uuml;ber einen besonders breiten Drehzahlbereich abrufbar, was eine souver&auml;ne und gleichm&auml;&szlig;ige Kraftentfaltung bereits bei niedrigen Drehzahlen bedeutet.<br /><br />Die meisten Panamera-Modelle sind mit dem siebenstufigen Porsche-Doppelkupplungsgetriebe PDK ausgestattet. Im Panamera Diesel und im Panamera S E-Hybrid schaltet die komfortable Achtgang-Automatik Tiptronic S. Das bietet optimale Voraussetzungen f&uuml;r die Weiterentwicklung von erg&auml;nzenden Effizienzfunktionen. So schaltet die erweiterte Start-Stopp-Funktion jetzt bereits beim Ausrollen den Motor ab und spart damit weiter Kraftstoff. Die Modelle mit PDK bieten mit Ausnahme des Panamera GTS dar&uuml;ber hinaus die Segelfunktion, bei der in Schubphasen die Kupplungen &ouml;ffnen, der Motor in den Leerlauf geht und das Fahrzeug im Freilauf rollt. Insbesondere bei Reisen auf der Autobahn kann diese Funktion den Kraftstoffverbrauch signifikant verringern.<br /><br />Weiterentwickeltes Design mit neuer Option: LED-Scheinwerfer<br />Das weiterentwickelte Exterieur-Design des Panamera ist auf den ersten Blick zu erkennen. Die straffere und pr&auml;gnantere Linienf&uuml;hrung im Bugteil ist vor allem an den gr&ouml;&szlig;eren Lufteinl&auml;ssen und dem markanteren &Uuml;bergang zu den Scheinwerfern sichtbar. In der Seitenansicht erzeugt die neue, flachere Heckscheibe eine noch gestrecktere Silhouette. In der Heckansicht identifiziert sich die neue Panamera-Generation vor allem durch die neu gestaltete Heckklappe. Die verbreiterte Heckscheibe betont die horizontale Ausrichtung des Gran Turismo und damit seinen sportlichen Charakter. Das Heckteil selbst ist einschlie&szlig;lich des breiteren Spoilers ebenfalls neu gestaltet und spiegelt im Bereich der Heckleuchten den strafferen &Uuml;bergang wieder, wie er auch bei den Frontscheinwerfern sichtbar ist.<br /><br />Wie bereits bei den Vorg&auml;ngermodellen gibt es auch bei den neuen Panamera-Modellen eine Vielzahl an Differenzierungsmerkmalen im Exterieur. Zur weiteren Individualisierung stehen zahlreiche Optionen zur Wahl, darunter die neuen LED-Scheinwerfer, die dem Gran Turismo einen ganz besonderen Auftritt verleihen. <br /><br />Neue Serienausstattungen wie Bi-Xenon-Scheinwerfer, Multifunktionslenkrad oder die automatische Heckklappe werten die Panamera-Modelle weiter auf. Zudem steht ein erweitertes Angebot an Assistenzsystemen aus den Bereichen Sicherheit und Komfort zur Verf&uuml;gung. So greift die optimierte Abstandsregelung in Gefahrsituationen jetzt aktiv in den Bremsvorgang ein. Eine kamerabasierte Verkehrszeichenerkennung und die Spurverlassenswarnung machen &Uuml;berland- und Autobahnfahrten noch komfortabler. <br /><br />Die Markteinf&uuml;hrung der neuen Panamera-Generation startet im Juli 2013. Die Preise beginnen bei 81.849 Euro f&uuml;r den Panamera Diesel und 83.277 Euro f&uuml;r den Panamera. Der Panamera 4 liegt bei 88.513 Euro, der Panamera S bei 101.841 Euro und der Panamera 4S bei 107.196 Euro. Der Panamera S E-Hybrid kostet 110.409 Euro, danach folgen der Panamera GTS mit 121.595 Euro und der Panamera 4S Executive mit 132.662 Euro. Top-Modelle sind der Panamera Turbo f&uuml;r 145.990 Euro sowie der Panamera Turbo Executive f&uuml;r 163.364 Euro. Die genannten Preise sind g&uuml;ltig f&uuml;r Deutschland, einschlie&szlig;lich Mehrwertsteuer und l&auml;nderspezifischer Ausstattung. <br /><br />Anfang kommenden Jahres ersetzt ein neues Dieselaggregat mit 300 PS (220 kW) den aktuellen Selbstz&uuml;nder und bietet noch mehr Fahrspa&szlig; bei dieseltypischer Effizienz. Ebenfalls 2014 kommen der neue Porsche Panamera Turbo S und Panamera Turbo S Executive auf den Markt und bilden die exklusive und sportliche Speerspitze des Modellangebots. ]]></content:encoded></item><item><title>Die neue Generation Boxster &#x2013; der Mittelmotor-Roadster von Porsche</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Boxster</category><dc:date>2012-01-13T12:26:36+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/d81172f6a608ee558ab1835b9a9bc694-128.html#unique-entry-id-128</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/d81172f6a608ee558ab1835b9a9bc694-128.html#unique-entry-id-128</guid><content:encoded><![CDATA[Noch nie in der Geschichte des Porsche Boxster war ein Generationswechsel so umfassend. Der offene Zweisitzer kommt mit einer komplett neuen Leichtbau-Karosserie und einem vollst&auml;ndig &uuml;berarbeiteten Fahrwerk auf den Markt. Erheblich niedrigeres Gewicht, l&auml;ngerer Radstand, breitere Spur und gr&ouml;&szlig;ere R&auml;der steigern die mit Abstand klassenbeste Fahrdynamik des Mittelmotor-Sportwagens nochmals deutlich, unterst&uuml;tzt durch die neue elektromechanische Servolenkung. Die neuen Boxster legen bei den Fahrleistungen zu und sind au&szlig;erdem bis zu 15 Prozent sparsamer. Sie begn&uuml;gen sich modellabh&auml;ngig mit deutlich weniger als acht Litern Kraftstoff auf 100 Kilometer. <br /><br />Der neue Boxster l&ouml;st damit ein, was das grunds&auml;tzlich ver&auml;nderte Styling mit k&uuml;rzeren &Uuml;berh&auml;ngen, deutlich nach vorn versetzter Frontscheibe, flacherer Silhouette und ausdrucksvollen Kanten verspricht. &Uuml;ber den Insassen spannt sich das komplett neu gestaltete, vollelektrische Verdeck, das jetzt ohne Verdeckkastendeckel auskommt. Das Innenraumkonzept bietet den Insassen mehr Platz und spiegelt die neue Porsche-Linie mit der ansteigenden Mittelkonsole wider, die vom Carrera GT ausgehend in allen Modellen f&uuml;r eine weiter verbesserte Ergonomie sorgt. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="boxster20120004" src="http://www.911ticker.de/files/boxster20120004.jpg" width="584" height="305" /><br /><br />Die neue Sportwagen-Generation deb&uuml;tiert in der klassischen Porsche-Paarung Boxster und Boxster S. Beide Modelle werden von Sechszylinder-Boxermotoren mit Benzin-Direkteinspritzung angetrieben, deren Effizienz durch Bordnetz-Rekuperation, Thermomanagement und Start-Stopp-Funktion weiter gesteigert ist. Das neue Triebwerk des Basismodells leistet 265 PS (195 kW) aus 2,7 Liter Hubraum &ndash; zehn PS mehr als der hubraumgr&ouml;&szlig;ere Vorg&auml;nger. Es basiert jetzt technisch auf dem 3,4 Liter-Motor des Boxster S. Dieser leistet nun 315 PS (232 kW) und damit f&uuml;nf PS mehr als bisher. Beide Modelle sind serienm&auml;&szlig;ig mit einem manuellen Sechsgang-Getriebe ausgestattet, das Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) mit sieben G&auml;ngen ist auf Wunsch lieferbar. Mit PDK erreichen beide Sportwagen ihre Bestwerte in Verbrauch und Beschleunigung. Der Verbrauch mit PDK liegt f&uuml;r den Porsche Boxster bei 7,7 l/100 km, f&uuml;r den Boxster S bei 8,0 l/100 km. Der Boxster spurtet mit Gangwechsel ohne Zugkraftunterbrechung in 5,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h, der Boxster S in 5,0 Sekunden. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="boxster20120002" src="http://www.911ticker.de/files/boxster20120002.jpg" width="584" height="305" /><br /><br />Zur weiteren Steigerung der Fahrdynamik bietet Porsche f&uuml;r den Boxster als Option das Sport Chrono Paket an, das erstmals dynamische Getriebelager umfasst. Ebenfalls neu f&uuml;r den Boxster sind das Porsche Torque Vectoring (PTV) mit mechanischer Hinterachs-Quersperre.<br /><br />Die Markteinf&uuml;hrung der neuen Boxster-Generation ist am 14.04.2012. Die Grundpreise betragen in Deutschland 48.291 Euro f&uuml;r den Boxster und 59.120 Euro f&uuml;r den Boxster S, jeweils einschlie&szlig;lich 19 % Mehrwertsteuer. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="boxster20120003" src="http://www.911ticker.de/files/boxster20120003.jpg" width="584" height="305" /><br /><img class="imageStyle" alt="boxster20120001" src="http://www.911ticker.de/files/boxster20120001.jpg" width="584" height="305" />]]></content:encoded></item><item><title>Frohes neues Jahr 2012</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><dc:subject>News</dc:subject><dc:date>2012-01-01T12:26:03+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/b60a3b5bec531c45aa0c5bf490c7c3e5-127.html#unique-entry-id-127</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/b60a3b5bec531c45aa0c5bf490c7c3e5-127.html#unique-entry-id-127</guid><content:encoded><![CDATA[Porsche Insider w&uuml;nscht ein frohes neues Jahr 2012, in diesem Jahr werden uns sicherlich viele Neuigkeiten von Porsche erwarten.<br />Die Porsche 991 Reihe wird weitere Ableger bekommen, wir freuen uns auf das Cabrio, den Carrera 4 und 4S und die Turbo und GT Varianten.<br />Ebenso steht 2012 ein neuer Boxster und Cayman auf dem Programm.<br />Auf ein erfolgreichen und porscheintensives Jahr 2012.<br /><br />Euer Porsche Insider Team]]></content:encoded></item><item><title>Porsche 911 Speedster zum Auto Bild Sportscars des Jahres gew&#xe4;hlt</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><dc:date>2011-12-21T14:25:30+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/02c22bd51e919bd08e8efc04065807de-126.html#unique-entry-id-126</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/02c22bd51e919bd08e8efc04065807de-126.html#unique-entry-id-126</guid><content:encoded><![CDATA[Der Porsche 911 Speedster ist als &bdquo;Auto Bild Sportscars des Jahres 2011&ldquo; ausgezeichnet worden. In 2010 erweiterte Porsche Exclusive sein Portfolio mit dem 911 Speedster. Eine gro&szlig;e Tradition wurde damit wieder belebt. Limitiert auf 356 St&uuml;ck, entstand ein Elfer, der Tradition und Moderne auf perfekte Art und Weise in sich vereint. Der puristische Zweisitzer mit der obligatorisch niedrigen Frontscheibe, der markanten Doppelhutze und der unverwechselbaren Farbgebung in Purblau ist eine Reminiszenz an sein ber&uuml;hmtes Vorbild, den Porsche 356 Speedster.<br /><br />Die Weltpremiere des Porsche 911 Speedster war auch gleichzeitig der Auftakt in das Jubil&auml;umsjahr. Seit nunmehr 25 Jahren bietet Porsche Exclusive den Kunden die M&ouml;glichkeit, Fahrzeuge bereits ab Werk zu individuellen und unverwechselbaren Unikaten ma&szlig;schneidern zu lassen. Abgerundet wird das Leistungsspektrum mit exklusiven Kleinserien, wie dem j&uuml;ngsten Beispiel, dem 911 Speedster.<br /><br />Zum zehnten Mal stimmten die Auto Bild Sportscars-Leser ab. Im Jubil&auml;umsjahr entschieden sich die meisten der rund 80.000 Leser in der Kategorie &bdquo;Cabrios Serie&ldquo; f&uuml;r den 408 PS starken Porsche 911 Speedster. Ingo Frenkel, Leiter Kundenzentrum der Porsche AG, &uuml;bernahm den Preis am 25. November 2011 aus den H&auml;nden von Olaf Schilling, Chefredakteur Auto Bild Sportscars. <br />]]></content:encoded></item><item><title>Marktstart zur Open-Air-Saison 2012</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><dc:date>2011-11-23T21:30:56+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/6cc4ec9995476c028aae15fcba7f61b7-125.html#unique-entry-id-125</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/6cc4ec9995476c028aae15fcba7f61b7-125.html#unique-entry-id-125</guid><content:encoded><![CDATA[<u>911 Carrera Cabriolet deb&uuml;tiert mit innovativem Dachkonzept</u><br /><br />Die Porsche AG, Stuttgart, verdoppelt den Fahrspa&szlig; mit dem neuen 911 Carrera und stellt dem Coup&eacute; ein Cabriolet zur Seite. Nur wenige Monate nach dem Deb&uuml;t der neuen Generation des Sportwagen-Klassikers folgen im M&auml;rz 2012 die offenen Modelle 911 Carrera und 911 Carrera S im Design des neuen Elfers. <br /><br />Was das Coup&eacute; mit der neuen Alu-Stahl-Karosserie begann, setzt das Cabriolet mit dem v&ouml;llig neu entwickelten, einzigartigen Verdeck fort: So bleibt die typische 911-Dachkontur erstmals in vollem Umfang erhalten. Das Cabriolet macht auch geschlossen eine gute Figur. Intelligenter Leichtbau, der auch den Einsatz von Magnesium bei der Verdeckkonstruktion beinhaltet, sorgt f&uuml;r weniger Gewicht und mehr Sportlichkeit, f&uuml;r weniger Verbrauch und mehr Komfort. Auch bei den offenen Elfern ist es Porsche gelungen, die Gewichtsspirale umzukehren und die neuen Cabrio-Modelle deutlich leichter als ihre Vorg&auml;nger zu machen. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="911-991Cabrio0004" src="http://www.911ticker.de/files/911-991cabrio0004.jpg" width="584" height="228" /><br /><br />Die beiden neuen Cabriolets verf&uuml;gen jeweils &uuml;ber den gleichen Antrieb wie die Carrera Coup&eacute;s. Im Heck des 911 Carrera Cabrio arbeitet ein 3,4-Liter-Boxermotor mit 350 PS (257 kW), dessen Kraft &uuml;ber ein Siebengang-Schaltgetriebe auf die Hinterr&auml;der wirkt. Der offene 911 Carrera S hat einen 3,8-Liter-Sechszylinder mit 400 PS (294 kW) und ebenfalls serienm&auml;&szlig;ig ein Siebengang-Schaltgetriebe. Damit setzen sich auch die offenen Elfer in ihrer Effizienz weiter vom Wettbewerb ab; beide Modelle verbrauchen nach NEFZ weniger als zehn Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer. F&uuml;r die Cabriolets steht ebenfalls alternativ das Porsche Doppelkupplungsgetriebe (PDK) zur Wahl, mit dem noch niedrigere Verbr&auml;uche und verk&uuml;rzte Beschleunigungszeiten m&ouml;glich sind. <br /><br />Mit dem im Vergleich zum Vorg&auml;ngermodell verl&auml;ngerten Radstand, der breiteren Spur an der Vorderachse und der neuen elektromechanischen Servolenkung bieten die neuen Cabriolets noch sportlichere Fahreigenschaften, mehr Pr&auml;zision und Agilit&auml;t. Dar&uuml;ber hinaus stehen weitere, je nach Modell serienm&auml;&szlig;ige oder optionale, aktive Regelsysteme zur Verf&uuml;gung, welche die Fahrdynamik noch weiter steigern.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="911-991Cabrio0007" src="http://www.911ticker.de/files/911-991cabrio0007.jpg" width="584" height="190" /><br /><br />Die neuen Carrera Cabriolets werden in Deutschland am 3. M&auml;rz 2012 eingef&uuml;hrt. Die Preise f&uuml;r das 911 Carrera Cabrio mit 350 PS (257 kW) beginnen bei 100.532 Euro; das 400 PS (294 kW) Carrera S Cabrio startet bei 114.931 Euro einschlie&szlig;lich 19 Prozent Mehrwertsteuer. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="911-991Cabrio0008" src="http://www.911ticker.de/files/911-991cabrio0008.jpg" width="584" height="267" /><img class="imageStyle" alt="911-991Cabrio0001" src="http://www.911ticker.de/files/911-991cabrio0001.jpg" width="584" height="232" />]]></content:encoded></item><item><title>Panamera GTS: Sportwagen mit vier T&#xfc;ren</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Panamera</category><dc:date>2011-11-16T08:28:27+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/21cc31f3cd9125d17726aa5dc36683cd-124.html#unique-entry-id-124</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/21cc31f3cd9125d17726aa5dc36683cd-124.html#unique-entry-id-124</guid><content:encoded><![CDATA[Der puristische Gran Turismo der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, rollt aus der Box: Der Panamera GTS. Der Name ist Programm. GTS steht bei Porsche f&uuml;r Gran Turismo Sport und verhei&szlig;t seit dem legend&auml;ren 904 Carrera GTS von 1963 au&szlig;ergew&ouml;hnliche Porsche-Performance. Mehr Leistung und verst&auml;rkte Bremsen, eine um zehn Millimeter tiefergelegte Karosserie und das besonders sportlich abgestimmte Fahrwerk mit Luftfederung und PASM sind die wesentlichen technischen Modifikationen, die ihn zu dem Panamera-Modell auch f&uuml;r den Rundkurs machen - ohne Einschr&auml;nkung der Alltagstauglichkeit. Der sportlichste aller Panamera vermittelt dies auch Insassen und Au&szlig;enwelt durch seinen markanten Sound. In seinem Auftreten zeigt der neue Panamera GTS seine Eigenst&auml;ndigkeit durch eindeutige Designmerkmale im Bug-, Seiten- und Heckbereich sowie schwarze Kontraste. Auch das Interieur ist mit adaptiven Sportsitzen, SportDesign-Lenkrad mit Schaltpaddles und exklusiver GTS-Lederausstattung mit Alcantara-Oberfl&auml;chen konsequent auf den sportlichen Charakter zugeschnitten. <br /><br />Das Kraftwerk des neuen Panamera GTS ist ein modifizierter V8-Saugmotor mit 4,8 Liter Hubraum, der 430 PS (316 kW) bei 6.700/min leistet und damit das Triebwerk der Schwestermodelle Panamera S/4S um 30 PS (22 kW) &uuml;berfl&uuml;gelt. Auch das maximale Drehmoment steigt im Vergleich von 500 Nm auf 520 Nm. Das Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) &uuml;bersetzt die Motorleistung ohne Zugkraftunterbrechung zum Allradantrieb (PTM), dank des serienm&auml;&szlig;igen Sport Chrono Paketes auf Knopfdruck besonders dynamikorientiert. Diese Zusammenarbeit versetzt den Panamera GTS in die Lage, innerhalb von 4,5 Sekunden auf Tempo 100 zu spurten und bis zur H&ouml;chstgeschwindigkeit von 288 km/h weiter zu beschleunigen. Mit einem NEFZ-Verbrauch von 10,9 l/100 km &ndash; mit Leichtlaufreifen nur 10,7 l/100 km &ndash; bleibt der Panamera GTS ebenso Effizienzvorbild in seinem Umfeld wie alle Porsche-Modelle. <br /><br />Die sportlichen Eigenschaften des neuen Panamera GTS dr&uuml;cken sich nur unvollkommen in den Standardwerten f&uuml;r Sprint und H&ouml;chstgeschwindigkeit aus. Vor allem sein Fahrwerk macht ihn fit f&uuml;r die Rennstrecke: Serienm&auml;&szlig;ig &uuml;bernehmen die adaptive Luftfederung und das Porsche Active Suspension Management (PASM) die Verbindung von Chassis und Karosserie und passen sich durch Niveauregulierung, H&ouml;henverstellung, Verstellung der Federrate und elektrische Verstellung des Sto&szlig;d&auml;mpfersystems jederzeit den Fahraufgaben an. Die Karosserie ist um zehn Millimeter abgesenkt und die D&auml;mpfung straffer ausgelegt, was die Agilit&auml;t unterst&uuml;tzt und den sportlichen Charakter des neuen Gran Turismo weiter verst&auml;rkt. F&uuml;nf Millimeter starke Distanzscheiben zwischen Rad und Radtr&auml;ger verbreitern die Spur an der Hinterachse, so dass der Panamera noch stabiler &uuml;ber die Strecke geht. Den notwendigen Grip &uuml;bernehmen 19-Zoll-Reifen der Dimension 255/45 an der Vorderachse und 285/40 an der Hinterachse. Verz&ouml;gert wird der sportliche Panamera von der souver&auml;nen Bremsanlage des Panamera Turbo. <br /><br />Der Panamera GTS kommt im Februar 2012 auf den Markt und kostet in Deutschland 116.716 Euro einschlie&szlig;lich Mehrwertsteuer.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="PanameraGTS0002" src="http://www.911ticker.de/files/panameragts0002.jpg" width="584" height="346" /><img class="imageStyle" alt="PanameraGTS0003" src="http://www.911ticker.de/files/panameragts0003.jpg" width="584" height="270" />]]></content:encoded></item><item><title>Winterurlaub mit dem neuen Porsche 911</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><category>Driving Experience</category><dc:date>2011-10-25T21:24:04+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/6f14c9c6dd3445c1a0d52ac576216be8-123.html#unique-entry-id-123</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/6f14c9c6dd3445c1a0d52ac576216be8-123.html#unique-entry-id-123</guid><content:encoded><![CDATA[Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, bietet im kommenden Winter erneut ein umfangreiches Angebot an attraktiven Fahrsicherheitstrainings und exklusiven Reisen an. Alle Sportwagenenthusiasten erhalten dabei die M&ouml;glichkeit, den neuen Porsche 911 unter extremen Bedingungen hautnah zu testen. Von s&uuml;dafrikanischen K&uuml;stenstra&szlig;en bis zu zugefrorenen Seen und Schneepisten am n&ouml;rdlichen Polarkreis. Von 26 Grad Plus bis 30 Grad Minus.<br /><br />Bei den Wintertrainings der Porsche Driving Experience k&ouml;nnen Einsteiger und Fortgeschrittene unter Anleitung von Porsche-Instrukteuren ihr fahrerisches K&ouml;nnen ausbauen und ihren Fahrstil mit abgestimmten Theorie- und Praxisinhalten Schritt f&uuml;r Schritt verbessern. Im hohen Norden Finnlands lernen Teilnehmer durch drei aufeinander aufbauende Trainingsstufen &ndash; Precision, Performance und Master &ndash; unter eisigen, aber kontrollierten Bedingungen, ihr Fahrzeug noch besser zu kontrollieren.<br /><br />Vielf&auml;ltig ist auch der Reiseverlauf der Porsche Tour S&uuml;dafrika: Landschaftlich reizvolle Routen f&uuml;hren dabei ab Kapstadt &uuml;ber die Garden Route bis zu den Wildreservaten im Landesinnern und erm&ouml;glichen den Teilnehmern den neuen Porsche 911 auf beeindruckenden Stra&szlig;en zu erleben. N&auml;here Informationen zu allen Winterangeboten sind im Internet abrufbar unter www.porsche.de/driving-experience-winter/. Der aktuelle Winterkatalog kann unter 0711/911-23360 (-23364) angefordert werden. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="PorscheInsiderWinter911" src="http://www.911ticker.de/files/porscheinsiderwinter911.jpg" width="584" height="262" />]]></content:encoded></item><item><title>&#x201e;Goldenes Klassik-Lenkrad&#x201c; f&#xfc;r den Porsche 911 Speedster</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><dc:date>2011-10-07T21:20:55+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/c8010da111c2a009158aaa897e3f5d9e-122.html#unique-entry-id-122</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/c8010da111c2a009158aaa897e3f5d9e-122.html#unique-entry-id-122</guid><content:encoded><![CDATA[Der Porsche 911 Speedster ist als Klassiker der Zukunft in der Kategorie Cabrios/Roadster mit dem &bdquo;Goldenen Klassik-Lenkrad&ldquo; ausgezeichnet worden. Der auf 356 Exemplare limitierte Speedster feierte seine Weltpremiere 2010 auf dem Automobilsalon in Paris und l&auml;utete das 25j&auml;hrige Jubil&auml;um von Porsche Exclusive ein, dem unternehmenseigenen Veredler. Markante Alleinstellungsmerkmale des 408 PS (300 kW) leistenden 911 Speedster sind beispielsweise der verk&uuml;rzte Windschutzscheibenrahmen, die Doppelhutze auf dem Verdeckkastendeckel sowie die Farbe purblau.<br /><br />&Uuml;ber 27.000 Leser von AUTO BILD KLASSIK und Nutzer von autobild-klassik.de stimmten bei dieser nach 2010 zweiten Leserwahl zum &bdquo;Goldenen Klassik-Lenkrad&ldquo; ab. Im vergangenen Jahr erhielt bereits der Porsche Cayenne die Troph&auml;e als Klassiker der Zukunft in der Kategorie SUV/Gel&auml;ndewagen. Bernhard Maier, Vorstand Vertrieb und Marketing der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, &uuml;bernahm die Auszeichnung aus den H&auml;nden von Dr. Hans H. Hamer, Verlagsgesch&auml;ftsf&uuml;hrer Auto, Computer & Sport der Axel Springer AG. Insgesamt wurden im Rahmen einer Feier in Stuttgart 13 Troph&auml;en an die Preistr&auml;ger &uuml;bergeben.]]></content:encoded></item><item><title>Kunstvolle Inszenierung von Porsche 911 GT2-Fronthauben</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><category>Museum</category><dc:date>2011-09-21T14:12:09+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/529e9bf960c9fa63d9821ec3034aa57d-121.html#unique-entry-id-121</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/529e9bf960c9fa63d9821ec3034aa57d-121.html#unique-entry-id-121</guid><content:encoded><![CDATA[Das Museum der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, w&uuml;rdigt mit einer neuen Sonderausstellung &bdquo;Colecci&oacute;n Gom&eacute;z&ldquo; 24 ganz besondere Kunstwerke. Bei den Exponaten, die vom 20. September 2011 bis zum 8. Januar 2012 dem Besucher pr&auml;sentiert werden, handelt es sich um Gem&auml;lde aus S&uuml;damerika. Statt allerdings auf herk&ouml;mmliche Kunstmaterialien zur&uuml;ckzugreifen, wurden Fronthauben des Sportwagens Porsche 911 GT2 als &bdquo;Leinwand&ldquo; zweckentfremdet. Initiator des Projekts ist der Argentinier Jorge G&oacute;mez. Als Kunstliebhaber und gleichzeitig auch gro&szlig;er Anh&auml;nger der Marke Porsche, entwickelte er die Idee, seine zwei gr&ouml;&szlig;ten Leidenschaften einfach zu kombinieren und so die Verbindung zweier faszinierender Arten der Kunst zu schaffen.<br /><br />19 bedeutende K&uuml;nstler aus Uruguay und Argentinien, darunter beispielsweise Pablo Atchugarry, Rogelio Polesello und Jorge Ferreyra Basso, folgten der Einladung Gomez, Porsche-Fronthauben ihre ganz eigene Handschrift zu verleihen und sie kreativ zu gestalten. Die Arbeit auf der Haut eines Rennwagens inspirierte die K&uuml;nstler zu ganz unterschiedlichen Werken und bietet dem Betrachter eine gro&szlig;e Vielfalt an Stilen und verwendeten Materialien - von Acryl bis Emaille, von Mosaikfliesen bis Reifengummi. Von Zeit zu Zeit erf&uuml;llen die Kunstwerke aber auch heute noch ihren urspr&uuml;nglichen Zweck als Fronthauben, denn G&oacute;mez l&auml;sst es sich nicht nehmen, sie mitunter auf seinen eigenen Porsche 911 GT2 zu montieren und die Kunstwerke auszufahren. Die Sammlung wird nun im Porsche-Museum vor der beeindruckenden Kulisse von 23.000 PS erstmals in Europa pr&auml;sentiert.<br /><br />Das Porsche-Museum hat dienstags bis sonntags jeweils von 9.00 bis 18.00 Uhr ge&ouml;ffnet. Der Eintritt kostet f&uuml;r Erwachsene acht Euro, erm&auml;&szlig;igt vier Euro. Kinder bis zum Alter von 14 Jahren erhalten in Begleitung eines Erwachsenen freien Eintritt. Weitere Informationen stehen Interessierten im Internet unter www.porsche.de/museum zur Verf&uuml;gung. <br /><br /><br /><img class="imageStyle" alt="PorscheInsider0001" src="http://www.911ticker.de/files/porscheinsider0001.jpg" width="584" height="367" /><img class="imageStyle" alt="PorscheInsider0002" src="http://www.911ticker.de/files/porscheinsider0002.jpg" width="584" height="349" />]]></content:encoded></item><item><title>Porsche startet Neue Lackiererei in Zuffenhausen</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Unternehmen</category><dc:date>2011-09-19T16:27:10+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/c54b3d64da3df0afd6689858745d9857-120.html#unique-entry-id-120</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/c54b3d64da3df0afd6689858745d9857-120.html#unique-entry-id-120</guid><content:encoded><![CDATA[Mit der Er&ouml;ffnung der Neuen Lackiererei hat die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, einen weiteren Meilenstein in der Modernisierung ihres Traditionsstandortes Zuffenhausen gesetzt. Die innovative, &ouml;kologisch ausgerichtete Anlage wurde heute in Anwesenheit von Baden-W&uuml;rttembergs Ministerpr&auml;sidenten Winfried Kretschmann, Stuttgarts Oberb&uuml;rgermeister Dr. Wolfgang Schuster, Aufsichtsratschef Dr. Wolfgang Porsche sowie zahlreichen G&auml;sten offiziell in Betrieb genommen.<br /><br />In dem neuen Werksbereich, der p&uuml;nktlich zum Produktionsstart des neuen Porsche 911 fertig gestellt wurde, werden die Rohkarossen mit modernster Technik innen und au&szlig;en in Wunschfarbe lackiert. Dies erfolgt absolut staubgesch&uuml;tzt - dank einer hundertprozentigen Kapselung der Anlagen. Gleichzeitig senken ein neuartiges elektro-statisches Abscheidesystem f&uuml;r Farbnebel und eine nasschemische Abluftreinigungsanlage die Emissionen von L&ouml;semittel und Feinstaub auf ein Minimum. Dadurch kann Porsche auf den sonst obligatorischen 60 Meter hohen Abluftsammelkamin am neuen Geb&auml;ude verzichten. Ferner erm&ouml;glicht der sehr effiziente Betrieb mit einem Umluftanteil von 70 Prozent einen besonders sparsamen Energieeinsatz. Mit der umweltfreundlichen Technik gelingt es Porsche, die gesetzlichen Grenzwerte um ein Vielfaches zu unterschreiten.<br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Der neue Porsche 911 - Vorstellung auf der IAA 2011</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><dc:date>2011-09-13T08:37:12+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/945cca8806cadcf2e65bc39bdf6f3137-119.html#unique-entry-id-119</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/945cca8806cadcf2e65bc39bdf6f3137-119.html#unique-entry-id-119</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="color:#262626;">Heute wurde der neue Porsche 911 - Intern 991 genannt - auf der Internationalen Automobilausstellung 2011 vorgestellt. Die aktuelle Baureihe bleibt trotz vieler Neuerungen unter der Haube und im Inneren der Elfer-Tradition absolut treu.<br />Wenn man nun vor dem neuem 911er steht, f&auml;llt direkt auf, dass er in die l&auml;nge gewachsen ist. Mit zu den markantesten &Auml;nderungen ist der um 100 mm verl&auml;ngerte Radstand. Porsche verspricht mehr Fahrdynamik und eine besseren Geradeauslauf, ebenso soll mehr Platz auf den Fondsitzen zur Verf&uuml;gung stehen. In Verbindung mit einer Verl&auml;ngerung des Fahrzeuges wurde die Fahrzeugh&ouml;he reduziert. Somit sieht der 911er noch dynamischer aus. Die L&auml;nge w&auml;chst nun auf 4,49 Meter, die Breite liegt bei 1,87 Meter und die neue H&ouml;he bei 1,29 Metern. <br />Auch im Motorraum tut sich einiges. Die Leistung des Carrera wird auf 350 PS angehoben, die des Carrera S auf 400 PS. Trotz des Power Plus soll der neuen 911er jedoch deutlich sparsamer geworden sein. Der Verbrauch soll bei beiden Varianten unter 10 Liter auf 100km liegen. Die Fahrleistungen kommen hier nicht zu kurz. Der Spurt von 0-100 km/h wird in 4,6 Sekunden bzw. 4,3 Sekunden erledigt (beide Angaben mit optionalem PDK Getriebe).<br />Bestellbar ist der 911er Carrera und Carrera S bereits ab dem 01. September zu Preisen ab 88.037 Euro f&uuml;r den Carrera, der Carrera S beginnt ab 102.436 Euro.<br /><br />Kommen wir nun aber zur eigentlichen Vorstellung:<br />Die Pressekonferenz von Porsche war f&uuml;r 11:40 vorgesehen, musste jedoch etwas verschoben werden, da die Pressevorstellungen der anderen VW Marken sich ein wenig in die L&auml;nge gezogen hatten.<br />10 Minuten nach geplanten Beginn, also etwa 11:50 ging es dann aber doch los. <br />Nach einer kurzen Videoeinspielung mit vorherigem Countdown kam Hans-Gerd Bode, Leiter der Presseabteilung bei Porsche, auf die B&uuml;hne und begr&uuml;sste die G&auml;ste.<br />Nat&uuml;rlich waren die wichtigsten Vertreter der Marke VW und Porsche dabei, darunter auch Ferdinand mit Frau an der Spitze und Wolfgang Porsche als Aufsichtsratvorsitzender der Porsche SE.<br />Im Hintergrund auf der Leinwand verschmolzen die einzelnen Elfer Generationen ineinander, gebildet aus einer wie fl&uuml;ssiges Metall wirkenden Masse. Pl&ouml;tzlich h&uuml;llten Nebelwerfen die B&uuml;hne in Rauch und Walter R&ouml;hrl pers&ouml;nlich fuhr mit einem mausgrauem Ur 911er aus dem Jahre 1964 auf die B&uuml;hne. Somit wurde eine Verbindung des alten Elfers mit der neuen Generation geschaffen.<br />Nat&uuml;rlich konnte das Publikum es nicht abwarten und wir mussten auch nicht lange warten, Porsche Chef Matthias M&uuml;ller fuhr mit einem dezent dunkelblauem 911er Carrera S auf die B&uuml;hne, nat&uuml;rlich wieder mit viel Nebel und Lichteffekten. <br />Die Vorstellung war sehr gelungen und die Spannung wurde im Lauf der Pr&auml;sentation stetig aufgebaut, bis der neue Elfer endlich zu sehen war.<br /><br />Im Anschluss einige Impressionen der Pressevorstellung:<br /><br /></span><img class="imageStyle" alt="IAAPorschePresse0001" src="http://www.911ticker.de/files/iaaporschepresse0001.jpg" width="582" height="387" /><img class="imageStyle" alt="IAAPorschePresse0006" src="http://www.911ticker.de/files/iaaporschepresse0006.jpg" width="582" height="387" /><img class="imageStyle" alt="IAAPorschePresse0002" src="http://www.911ticker.de/files/iaaporschepresse0002.jpg" width="582" height="387" /><img class="imageStyle" alt="IAAPorschePresse0004" src="http://www.911ticker.de/files/iaaporschepresse0004.jpg" width="582" height="387" />]]></content:encoded></item><item><title>Internationale Automobil-Ausstellung 2011</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><dc:date>2011-09-11T22:46:06+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/f3f808a8ebe18253e6d283cad27966aa-118.html#unique-entry-id-118</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/f3f808a8ebe18253e6d283cad27966aa-118.html#unique-entry-id-118</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="color:#262626;">Die Porsche AG, Stuttgart, wird auf der 64. Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) 2011 in Frankfurt vier Weltpremieren pr&auml;sentieren, darunter den neuen Porsche 911 Carrera. <br /><br />Am 13. September 2011 um 11:40 Uhr l&auml;dt die Porsche AG zu einer Pressekonferenz auf dem Porsche-Messestand (Halle 3.0, Stand A12) ein. <br />Die Konferenz wird zudem live im Internet (</span><span style="color:#535353;"><u><a href="http://www.porsche.com/iaa">www.porsche.com/iaa</a></u></span><span style="color:#262626;">) und &uuml;ber Satellit &uuml;bertragen.<br /><br />Porsche Insider ist live vor Ort und wird im Anschluss berichten.</span>]]></content:encoded></item><item><title>Porsche setzt neue Ma&#xdf;st&#xe4;be mit dem Car Configurator</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><category>Unternehmen</category><dc:date>2011-09-09T17:45:09+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/076e8f51e7f5b956ca7630d03a950f95-117.html#unique-entry-id-117</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/076e8f51e7f5b956ca7630d03a950f95-117.html#unique-entry-id-117</guid><content:encoded><![CDATA[Zur Weltpremiere des neuen 911 setzt die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, auch im Internet neue Ma&szlig;st&auml;be. Im Porsche Car Configurator kann sich jeder Interessent und Kunde seinen pers&ouml;nlichen Porsche entwerfen, in einem Vollbildmodus von allen Seiten und vor verschiedenen Hintergr&uuml;nden betrachten und seine Konfiguration direkt beim Porsche-H&auml;ndler bestellen.<br /><br />Damit sich der Kunde ein genaues Bild von seinem neuen 911 machen kann, nutzt der Sportwagenhersteller f&uuml;r den Porsche Car Configurator eine neu entwickelte interaktive 3D-Animation. So lassen sich zahllose Ausstattungsdetails des individuellen 911 wie Holz-, Aluminium oder Lederoptik, verschiedene Sportsitze oder Felgen wirklichkeitsgetreu darstellen. In einem Rundflug kann der pers&ouml;nliche Traumwagen anschlie&szlig;end von allen Seiten ausgiebig bestaunt werden.<br /><br />Zur Einf&uuml;hrung des neuen 911 Carrera und des 911 Carrera S zeigt der Sportwagenhersteller im Internet aber noch viel mehr: Neben einem 360&deg;-Flug um den neuen 911 k&ouml;nnen sich die Nutzer bei einer virtuellen Probefahrt selbst hinter das Steuer des 911 setzen und die Fahrdynamik hautnah erleben. Unterwegs bietet eine iPad und iPhone-App zur neuen 911-Generation spezielle Sportwagen-Momente, und der der Katalog zur neuen Generation des legend&auml;ren Sportwagens ist ebenfalls in einer f&uuml;r das iPad optimierten Variante verf&uuml;gbar.<span style="font:12px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#262626;"><br /></span><span style="font:12px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#262626;"><br /></span><span style="color:#262626;">Link Porsche Car Configurator: </span><span style="color:#535353;"><u><a href="http://www.porsche.com/configurator">http://www.porsche.com/configurator</a></u></span><span style="color:#262626;"><br />Link Webspecial: </span><span style="color:#535353;"><u><a href="http://www.porsche.com/911">http://www.porsche.com/911</a></u></span>]]></content:encoded></item><item><title>Porsche auf der IAA 2011 in Frankfurt mit vier Weltpremieren</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><dc:date>2011-08-31T20:59:11+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/eddcd908e4b0c86be3110492c6cd8d60-116.html#unique-entry-id-116</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/eddcd908e4b0c86be3110492c6cd8d60-116.html#unique-entry-id-116</guid><content:encoded><![CDATA[<strong>Porsches Publikumsmagnet: Der neue 911 Carrera</strong><br /><br />Mit dem neuen 911 Carrera feiert die n&auml;chste, vollkommen neu entwickelte Generation des Sportwagen-Klassikers der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, auf der IAA 2011 ihre Weltpremiere. Die Sportwagen-Ikone tritt mit einer flach gestreckten Silhouette, spannungsgeladenen Fl&auml;chen und pr&auml;zise gestalteten Details ins Rampenlicht und bleibt doch auf den ersten Blick unverkennbar ein 911. Ganz in der Tradition des Elfers dr&uuml;ckt die unverwechselbare Porsche-Formensprache mit ihren Sehnen und Muskeln Kraft und Eleganz aus. Der um 100 Millimeter verl&auml;ngerte Radstand und die reduzierte H&ouml;he bilden zusammen mit bis zu 20 Zoll gro&szlig;en R&auml;dern die Basis f&uuml;r einen athletischen Auftritt.<br /><br />Seit Generationen Ma&szlig;stab seiner Klasse, legt der neue 911 die Messlatte bei Performance und Effizienz noch einmal h&ouml;her. Alle Coup&eacute;s kommen mit deutlich weniger als zehn Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer aus. Im Vergleich zum Vorg&auml;nger sinken Verbrauch und Emissionen um bis zu 16 Prozent. Der Carrera mit dem neuen 350 PS starken 3,4-Liter-Boxermotor und optionalem Porsche-Doppelkupplungs-getriebe (PDK) verbraucht im NEFZ nur 8,2 Liter pro 100 Kilometer &ndash; 1,6 l/100 km weniger als der Vorg&auml;nger. Als erster Porsche-Sportwagen unterschreitet er mit 194 g/km CO2 zudem die Grenze von 200 g/km.<br /><br />Auch beim Carrera S mit 3,8-Liter-Boxermotor und neuerdings 400 PS sinkt der Verbrauch trotz 15 PS h&ouml;herer Leistung in Verbindung mit dem optionalen PDK um 14 Prozent beziehungsweise 1,5 l/100 km auf 8,7 l/100 km. Das entspricht einem CO2-Aussto&szlig; von 205 g/km.<br /><br />Die v&ouml;llig neue Leichtbau-Karosserie entsteht in intelligenter Aluminium-Stahl-Bauweise. Sie leistet einen erheblichen Anteil an der Gewichtsreduktion von bis zu 45 Kilogramm. Neue aktive Regelsysteme steigern die Fahrdynamik auf ein bisher unerreichtes Niveau. Die neue elektromechanische Servolenkung bietet Porsche-typische Pr&auml;zision und R&uuml;ckmeldung, und hilft dar&uuml;ber hinaus Kraftstoff zu sparen. Au&szlig;erdem geh&ouml;rt das weltweit erste Siebengang-Schaltgetriebe zur Serienausstattung. Weitere Systeme und Funktionen wie Auto-Start-Stopp, Thermomanagement und Bordnetzrekuperation steigern die Effizienz des neuen Carrera weiter. <br /><br />Ebenfalls Weltpremiere feiert auf der IAA 2011 der Panamera Diesel, der spurtstarke Langstreckenl&auml;ufer unter den Gran Turismo von Porsche. Er empfiehlt sich mit einer Reichweite von &uuml;ber 1.200 Kilometern aus einer 80-Liter-Tankf&uuml;llung als ausgesprochen wirtschaftliche Reiselimousine dank seines Verbrauchs von nur 6,3 Liter Diesel auf 100 Kilometer im NEFZ mit den optionalen Leichtlaufreifen. Angetrieben wird der neue Panamera Diesel von einem laufruhigen Dreiliter-V6-Motor mit 250 PS und einem bulligen maximalen Drehmoment von 550 Newtonmeter. Die Kraft&uuml;bertragung &uuml;bernimmt ein Achtgang-Automatikgetriebe.<br /><br />Mit dem 911 GT3 RS 4.0, der in Frankfurt erstmals der Welt&ouml;ffentlichkeit gezeigt wird, biegt eines der beliebtesten, begehrtesten und erfolgreichsten rennsportnahen Porsche-Serienfahrzeuge auf die Zielgerade ein. Auf 600 Fahrzeuge limitiert, vereint der 911 GT3 RS 4.0 alle Eigenschaften in einem Stra&szlig;enfahrzeug, die den Porsche 911 GT3 auf der Rennstrecke zum Seriensieger gemacht haben. Der mit vier Litern Hubraum gr&ouml;&szlig;te jemals in einem Serien-911 eingesetzte Sportmotor leistet 500 PS. Mit 125 PS pro Liter ist das Triebwerk zudem der Saugmotor mit der h&ouml;chsten spezifischen Leistung. Die N&uuml;rburgring-Nordschleife umrundet der 911 GT3 RS 4.0 damit in 7:27 Minuten.<br />Au&szlig;erdem feiert der auf 500 Exemplare begrenzte Cayman S Black Edition sein Publikums-Deb&uuml;t in Frankfurt. Das ganz in schwarz gehaltene Mittelmotor-Coup&eacute; bietet noch bessere Performance als der Cayman S und eine besonders umfangreiche Ausstattung. Angetrieben wird der Cayman S Black Edition von einem 3,4-Liter-Sechszylinder-Boxermotor, dessen Leistung um zehn PS auf 330 PS gesteigert wurde. Die Mehrleistung wirkt sich unmittelbar auf die Performance des Zweisitzers aus. Die Beschleunigungszeiten von null auf 100 km/h verbessern sich auf 5,1 Sekunden mit Sechsgang-Schaltgetriebe und auf 5,0 Sekunden mit optionalem Porsche-Doppelkupplungsgetriebe.<br /><br />Flankiert werden die Weltpremieren von zwei Fahrzeugen, die Tradition und Zukunft der Porsche Intelligent Performance eindr&uuml;cklich unter Beweis stellen: Dem Boxster E und dem legend&auml;ren &bdquo;Semper Vivus&ldquo;, dem ersten voll funktionsf&auml;higen Vollhybrid-Automobil der Welt. Der Boxster E mit je einem Elektromotor an Vorder- und Hinterachse f&auml;hrt rein elektrisch mit Vierradantrieb und liegt in puncto Fahrdynamik auf dem Niveau eines Boxster S. Der Prototyp dient gemeinsam mit zwei weiteren Boxster E, bei denen jeweils ein Elektromotor die Hinterr&auml;der antreibt, der Erforschung von Alltagstauglichkeit und Nutzerverhalten von reinen Elektrofahrzeugen insbesondere beim Fahren und Laden.<br /><br />Der originalgetreue Nachbau des &bdquo;Semper Vivus&ldquo; w&uuml;rdigt die vision&auml;re Erfindung von Ferdinand Porsche, der damit im Jahr 1900 das erste funktionsf&auml;hige Fahrzeug mit seriellem Hybridantrieb schuf. In Zusammenarbeit mit den Ingenieuren von Porsche Engineering und der Firma Karosseriebau Drescher aus Hinterzarten entstand eine detailgetreue Replik, deren vision&auml;res Konzept auch heute noch beeindruckt. <br /><br />Porsche erwartet seine Besucher, Interessenten und Kunden auf der IAA in Halle 3.0 auf Stand A12. <br /><br />Die Pressekonferenz findet am 13. September um 11:40 Uhr auf dem Porsche-Stand statt.<br />Porsche Insider ist vor Ort und wird berichten.]]></content:encoded></item><item><title>Ungew&#xf6;hnliche Exponate im Porsche-Museum</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Museum</category><dc:date>2011-06-17T00:37:51+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/178c54aaec49c17e809b0aa32e7b2249-115.html#unique-entry-id-115</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/178c54aaec49c17e809b0aa32e7b2249-115.html#unique-entry-id-115</guid><content:encoded><![CDATA[1931 legte Ferdinand Porsche mit der Gr&uuml;ndung seines Konstruktionsb&uuml;ros in Stuttgart den Grundstein f&uuml;r die Erfolgsgeschichte der heutigen Porsche AG. Diesen Meilenstein ehrt das Museum der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart mit einer neuen Sonderausstellung &bdquo;Porsche Engineering - 80 Jahre Porsche Konstruktionen&ldquo;. Vom 21. Juni bis 11. September 2011 k&ouml;nnen die Besucher die wichtigsten und spannendsten Kundenentwicklungen der vergangenen acht Jahrzehnte erleben. Gezeigt werden rund 20 besondere Exponate, deren Spektrum von der Gesamtfahrzeugentwicklung &uuml;ber Motoren und Getriebe bis zu au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Industrieprojekten der Gegenwart reicht.<br /><br />So gibt es unter den Ausstellungsst&uuml;cken eine der ersten Porsche-Entwicklungen zu entdecken, die 1931 der Chemnitzer Automobilhersteller Wanderer an das Konstruktionsb&uuml;ro vergab: der Wanderer W 22, auch unter der Porsche-internen Bezeichnung Typ 7 bekannt. Diese Mittelklasselimousine zeichnet sich durch einen Sechszylinder-Leichtmetallmotor mit 1,7 bzw. 2-Liter-Hubraum aus, der sp&auml;ter auch den bekannten &bdquo;Audi-Front&ldquo; motorisieren sollte. Zwei Jahre sp&auml;ter beauftragte die Auto Union die Konstruktion eines Grand Prix Rennwagens, der heute zu den legend&auml;rsten Rennwagen &uuml;berhaupt z&auml;hlt. Gesteuert von Rennsportgr&ouml;&szlig;en wie Hans Stuck und Bernd Rosemeyer erzielte der Auto Union &bdquo;P-Rennwagen&ldquo; zwischen 1934 und 1937 nicht weniger als 30 Grand-Prix-Siege und 15 Weltrekorde. Auch der Kompaktvan &bdquo;Opel Zafira&ldquo;, den Porsche 1994 im Auftrag der Adam Opel AG konstruierte, wird ebenso ausgestellt sein wie der Mercedes-Benz 500 E, dessen Serienproduktion zwischen 1990 und 1995 sogar im Zuffenhausener Porsche-Werk erfolgte. <br /><br />Auch jenseits des Automobilbereichs &uuml;berrascht die Jubil&auml;umsausstellung, die die umfangreichste Sonderpr&auml;sentation seit Museumser&ouml;ffnung ist, mit ungew&ouml;hnlichen Porsche Know-how: Neben einer Harley Davidson &bdquo;V-Rod&ldquo; zeigt das Porsche-Museum unter anderem den originalen Rennschlitten, den die Porsche-Ingenieure gemeinsam mit Profi-Sportler Georg Hackl entwickelten. Mit diesem Modell holte der Profi-Sportler Hackl 2002 die olympische Silbermedaille. Ebenso wird der vollgefederte Elektrorollstuhl &bdquo;Adventure&ldquo; ausgestellt sein, der 2004 von Porsche im Auftrag der Ulrich Alber GmbH konstruiert wurde.<br /><br />Neben dem bereits bekannten Besichtigungsangebot durch die Dauerausstellung f&uuml;hrt das Porsche-Museum auch exklusiv durch die Sonderausstellung &bdquo;Porsche Engineering - 80 Jahre Porsche Konstruktionen&ldquo;. F&uuml;r Terminanfragen und Buchungen steht der Besucherservice unter Telefon 0711 911 20911 oder per E-Mail info.museum@porsche.de zur Verf&uuml;gung. <br /><br />Nachwuchserfinder gesucht<br /><br />F&uuml;r die jungen T&uuml;ftler lobt das Porsche-Museum einen Kreativ-Wettbewerb aus: Kinder bis zum Alter von 12 Jahren sind eingeladen, in die Fu&szlig;stapfen von Ferdinand Porsche zu treten. Bis zum 22. August k&ouml;nnen die Nachwuchsingenieure ihre eigenen originellen Ideen und Erfindungen rund um das Automobil einreichen. Dabei sind die verschiedensten Materialien wie Holz, Knete, Papier oder Styropor erlaubt. Die pfiffigsten Ideen werden am Ende mit einem Preis belohnt. Die Bastelarbeiten k&ouml;nnen entweder pers&ouml;nlich an der Information des Porsche-Museums abgegeben oder unter dem Stichwort &bdquo;Nachwuchserfinder gesucht&ldquo; mit der Post zugeschickt werden: Porsche-Museum, Besucherservice, Porscheplatz, 70435 Stuttgart. <br /><br />Das Porsche-Museum hat dienstags bis sonntags jeweils von 9.00 bis 18.00 Uhr ge&ouml;ffnet. N&auml;here Informationen stehen auch im Internet unter www.porsche.de/museum zur Verf&uuml;gung. <br />]]></content:encoded></item><item><title>Weltpremiere auf der IAA 2011 - Der neue Porsche 911</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><dc:date>2011-08-24T12:16:54+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/da98a7a70354e883465e7401649215e0-114.html#unique-entry-id-114</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/da98a7a70354e883465e7401649215e0-114.html#unique-entry-id-114</guid><content:encoded><![CDATA[Vom 13. - 25. September findet in diesem Jahr die 64. Internationale Automobil Ausstellung in Frankfurt am Mainz statt.<br />Porsche wird den neuen 911er mit einer Weltpremiere vorstellen und ab Dezember in den Handel bringen.<br />Die Preise beginnen k&uuml;nftig bei 88.037 Euro, also m&uuml;ssen etwa 2500 Euro mehr angelegt werden, als noch beim aktuellen Modell.<br /><br />Obwohl st&auml;rkere Motoren verbaut werden und die Leistungsdaten verbessert wurden, geht der Verbraucht um bis zu 16 Prozent zur&uuml;ck, laut Porsche liegt der durchschnittliche Verbraucht des Carrera bei 8,2 Litern auf 100km. M&ouml;glich wird dies durch eine Gewichtseinsparung von ca. 45 Kilogramm und durch den Einsatz einer Start-Stoff-Automatik, ebenso durch das weltweit erste Schaltgetriebe mit sieben G&auml;ngen.<br /><br />Vom &auml;u&szlig;eren Erscheinungsbild bleibt der neue 911 der klassischen Linie treu, die Innenausstattung lehnt sich am Panamera an. <br />Zum Start wird es zun&auml;chst einen Carrera mit 3.4 Liter Sechszylinder-Boxer und 257kW (350PS) und einen Carrera S mit 3.8 Liter Sechszylinder-Boxer und 294kW (400PS) geben.<br />Der Carrera braucht f&uuml;r die Beschleunigung auf 100 Kilometer pro Stunde 4,4 Sekunden, der Carrera S ben&ouml;tigt hier nur 4,1 Sekunden.<br />Nat&uuml;rlich lassen die anderen Varianten nicht lange auf sich warten. Porsche wird die Neuauflage des 911er, intern auch 991 genannt, wie &uuml;blich in vielen Varianten anbieten.<br />N&auml;chsten Jahr im Fr&uuml;hjahr kann man sicher mit dem Cabrio rechnen, dann mit Carrera 4 und 4S, dann kommen die Turbo Modelle und nat&uuml;rlich auch die GT Modelle.<br /><br />Porsche-Insider wird direkt von der IAA w&auml;hrend der Ver&ouml;ffentlichung des neuen 911er berichten.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="porsche911" src="http://www.911ticker.de/files/porsche911.jpg" width="584" height="227" /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Porsche zeichnet seine zehn besten Lieferanten aus</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Wirtschaft</category><category>Unternehmen</category><dc:date>2011-07-18T22:16:01+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/59853e2cf54e20d6bd1bc0a82f1d7885-113.html#unique-entry-id-113</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/59853e2cf54e20d6bd1bc0a82f1d7885-113.html#unique-entry-id-113</guid><content:encoded><![CDATA[Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, hat im Porsche Werk Leipzig ihre zehn besten Lieferanten des vergangenen Jahres ausgezeichnet. Den ersten Preis bekam die Hella KGaA Hueck & Co. aus Lippstadt, die innovative Scheinwerfersysteme f&uuml;r den Sportwagenhersteller fertigt. Uwe-Karsten St&auml;dter, der seit April das neu geschaffene Vorstandsressort Beschaffung der Porsche AG leitet, sagte. &bdquo;Die zur&uuml;ckliegenden Monate waren in erster Linie gepr&auml;gt durch eine unerwartet rasche Erholung der Weltwirtschaft sowie die tragischen Ereignisse in Japan. Dass sich die Folgen f&uuml;r Porsche auf ein Mindestma&szlig; beschr&auml;nkt haben, ist auch den besonderen Anstrengungen der Lieferanten zu verdanken.&ldquo; <br /><br />Um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern, forderte St&auml;dter die Zulieferer auf, ihr Unternehmen finanziell wetterfest zu machen und mit ihrer Expertise und ihren Innovationen weiterhin dazu beizutragen, dass Porsche auch in Zukunft H&ouml;chstleistungen in Qualit&auml;t und Liefertreue erbringen kann. In internationalen Studien gl&auml;nzt die Sportwagenmarke immer wieder mit ausgezeichneter Qualit&auml;t. <br /><br />An diese Erfolge wollen die Zuffenhausener auch mit der neuen Generation des legend&auml;ren 911 ankn&uuml;pfen. Bei der Sicherung der Qualit&auml;t kommt dabei den Zulieferpartnern, bei denen rund 80 Prozent der Wertsch&ouml;pfung liegt, eine wichtige Rolle zu. &bdquo;Ich will auch den neuen 911er bereits im ersten Jahr auf einem Spitzenplatz im Qualit&auml;tsranking von J.D. Power sehen&ldquo;, sagte Matthias M&uuml;ller, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG. &bdquo;Und ich bin davon &uuml;berzeugt: Gemeinsam werden wir das schaffen.&ldquo;<br /><br />Neben der Hella KGaA Hueck & Co zeichnete Porsche neun weitere Lieferanten f&uuml;r ihre erbrachten Spitzenleistungen mit dem Porsche Supplier Award 2011 aus. <br /><br />In der Kategorie Produktionsmaterial waren dies: Aisin AW Co., Ltd., Takane, Fujiicho, Anjo City, Aichi, Japan, Benteler Automobiltechnik GmbH, Paderborn, Ebersp&auml;cher GmbH & Co. KG, Neunkirchen, GKN Driveline Deutschland GmbH, Offenbach, Plastic Omnium Auto Exterior S.R.O., Levallois, Frankreich, Schaeffler Technologies GmbH & Co. KG, Herzogenaurach und Willi Elbe Gelenkwellen GmbH & Co. KG, Tamm. F&uuml;r die Kategorie Nicht-Produktionsmaterial wurden ausgezeichnet: Witron Logistik + Informatik GmbH, Parkstein. Der Preis in der Kategorie Logistikdienstleistungen ging an: BLG Automobile Logistics GmbH & Co. KG, Bremen. <br />]]></content:encoded></item><item><title>Porsche liefert im Juni weltweit 29&#x2c;5 Prozent mehr Fahrzeuge aus</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Unternehmen</category><category>Wirtschaft</category><dc:date>2011-07-12T14:43:12+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/af1f9c3d8f145c036abe99429d0ddd30-112.html#unique-entry-id-112</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/af1f9c3d8f145c036abe99429d0ddd30-112.html#unique-entry-id-112</guid><content:encoded><![CDATA[Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, hat auch im Juni 2011 deutlich mehr Autos an Kunden weltweit &uuml;bergeben. Mit 10.677 Fahrzeugen stieg die Zahl der Auslieferungen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 29,5 Prozent. Im ersten Halbjahr lieferte der Sportwagenhersteller insgesamt 60.659 Neuwagen aus und damit 36,8 Prozent mehr als von Januar bis Juni vergangenen Jahres. Bernhard Maier, Vorstand Vertrieb und Marketing der Porsche AG, zeigte sich mit der Entwicklung zufrieden: &bdquo;Auch im Juni konnten wir unsere Auslieferungen nochmals deutlich steigern. Dabei entwickeln sich die Verkaufszahlen besser als erwartet. Die deutlich gestiegenen Fahrzeugbestellungen, vor allem bei unseren Frontmotorsportwagen, Cayenne und Panamera, lassen auch in den kommenden Monaten gute Verkaufszahlen erwarten.&ldquo;<br /><br />Im Juni 2011 konnte Porsche in nahezu allen Regionen der Welt zulegen. Besonders stark war erneut die Resonanz der chinesischen Kunden: Mit 2.423 Auslieferungen wurde mehr als eine Vervierfachung gegen&uuml;ber dem Vorjahresmonat erreicht. Das erfolgreichste Modell war neben dem Gel&auml;ndewagen Cayenne die Sportlimousine Panamera. F&uuml;r die USA meldet Porsche im Juni 2011 mit 2.546 Fahrzeugen ein Plus von 18,9 Prozent. Auf dem Heimatmarkt Deutschland lieferte der Sportwagenhersteller im Juni mit 1.344 Fahrzeugen etwa gleich viele aus wie im Vorjahresmonat. Besonders beliebt war hier die Dieselversion des Cayenne. Schw&auml;chere Verk&auml;ufe in einigen europ&auml;ischen M&auml;rkten wie Gro&szlig;britannien, den Niederlanden oder &Ouml;sterreich, sorgten dagegen im Juni europaweit f&uuml;r einen R&uuml;ckgang der Kundenauslieferungen um 6,5 Prozent. Deutlich zugelegt hat im vergangenen Monat der russische Markt mit einem Plus von 63,6 Prozent auf 216 Fahrzeuge.<br /><br />Besonders gefragt war erneut der Cayenne. Allein im Juni verkaufte der Sportwagenhersteller 4.994 der sportlichen Gel&auml;ndewagen und damit 69,2 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Im ersten Halbjahr verdoppelten sich die Auslieferungen gegen&uuml;ber dem Vorjahreszeitraum nahezu auf 30.055. Darunter waren mehr als 2.000 Cayenne S Hybrid, womit Porsche Weltmarktf&uuml;hrer bei hybridbetriebenen Gel&auml;ndewagen ist. Mit 2.318 Panamera verkauften die Zuffenhausener im Juni 14,1 Prozent mehr der sportlichen Limousinen als im Vorjahresmonat. Auch die Sportwagen-Baureihen &uuml;bertrafen im Berichtsmonat leicht ihr Vorjahresniveau. Von der Baureihe 911 wurden 2.015 Fahrzeuge ausgeliefert &ndash; ein Plus von einem Prozent. Die Boxster-Baureihe, zu der auch der Cayman geh&ouml;rt, verzeichnete mit 1.350 ausgelieferten Fahrzeugen einen Zuwachs von 6,5 Prozent gegen&uuml;ber dem Vorjahresmonat. <br />]]></content:encoded></item><item><title>Porsche gewinnt Deutschen Preis f&#xfc;r Wirtschaftskommunikation 2011</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Unternehmen</category><dc:date>2011-07-08T12:14:10+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/6f62a7a948e6e80dbf4bfee33a4c4525-111.html#unique-entry-id-111</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/6f62a7a948e6e80dbf4bfee33a4c4525-111.html#unique-entry-id-111</guid><content:encoded><![CDATA[Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, belegt mit ihrer Veranstaltung zur internationalen Einf&uuml;hrung des neuen Porsche Cayenne den ersten Platz beim Deutschen Preis f&uuml;r Wirtschaftskommunikation (DPWK). Die Auszeichnung wird vom Verein zur F&ouml;rderung der Wirtschaftskommunikation e.V. verliehen. Porsche ist damit Gewinner des &bdquo;Goldenen Funkens 2011&ldquo; in der Kategorie &bdquo;Bestes Event-Marketing&ldquo;. In der Laudatio lobte DPWK-Mitglied Christoph Kulawik: &bdquo;Porsche hat es geschafft, seine H&auml;ndler sowohl kognitiv als auch emotional an das Unternehmen zu binden und nicht nur wieder neue Begeisterung f&uuml;r die Marke zu wecken, sondern sie auch in ihre Weiterentwicklung mit einzubeziehen.&ldquo;<br /><br />Unter dem Motto &bdquo;To the Point&ldquo; wurden w&auml;hrend des Events die Kernmerkmale des neuen Cayenne &minus; Sportlichkeit und Effizienz &minus; in Szene gesetzt. Die Veranstaltung fand im Porsche-Werk Leipzig statt, in dem der sportliche Gel&auml;ndewagen und der Panamera produziert werden. An zwei Tagen erlebten die eingeladenen Mitarbeiter aus den weltweiten Porsche-H&auml;ndlerbetrieben den Cayenne auf der Rennstrecke, im Gel&auml;nde und auf der Autobahn sowie in interaktiven Workshops und Shows.<br /><br />Schirmherren der Preisverleihung waren Rainer Br&uuml;derle, ehemaliger Bundesminister f&uuml;r Wirtschaft und Technologie, sowie Klaus Wowereit, regierender B&uuml;rgermeister von Berlin. Der &bdquo;Goldene Funke&ldquo; wird an Unternehmen vergeben, die sich durch eine besonders zielorientierte, wirksame und innovative Kommunikation auszeichnen. <br />]]></content:encoded></item><item><title>Der GTS mit Allrad: 911 Carrera 4 GTS</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><dc:date>2011-05-12T14:37:20+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/c08332a098e19e4628837890672ca5e2-110.html#unique-entry-id-110</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/c08332a098e19e4628837890672ca5e2-110.html#unique-entry-id-110</guid><content:encoded><![CDATA[Porsche verbreitert die Spitze ihrer Carrera-Baureihe und stellt den beiden 911 Carrera GTS ein allradgetriebenes Zwillingspaar zur Seite. Coup&eacute; und Cabriolet des 911 Carrera 4 GTS kombinieren damit das 408 PS starke Top-Triebwerk der Carrera GTS-Familie mit dem intelligenten Allradantrieb Porsche Traction Management (PTM). Zur fahrdynamischen Attraktivit&auml;t kommt die wirtschaftliche: Dank Porsche Intelligent Performance verbrauchen die neuen Allrad-Elfer nicht mehr als die jeweilige Carrera 4S-Version, das Coup&eacute; bleibt bei 11,0 l/100 km und das Cabriolet bei 11,2 l/100 km jeweils im Neuen Europ&auml;ischen Fahrzyklus (NEFZ). &Uuml;berdies bieten beide eine nochmals umfangreichere Serienausstattung gegen&uuml;ber den Carrera 4S-Modellen.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2011-05-12 um 14.39.07" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2011-05-12-um-14.39.07.jpg" width="584" height="203" /><br /><br />Das Kraftwerk des 911 Carrera 4 GTS hat seine Wurzeln im 3,8 Liter-Sechszylinder des Carrera S. Durch eine aufw&auml;ndige &Uuml;berarbeitung des Ansaugtraktes wuchs die Leistung um 23 PS auf 408 PS bei 7.300/min. Das spezielle Saugsystem verbessert nicht nur die Spitzenleistung, sondern auch Elastizit&auml;t und Kraftentfaltung durch einen f&uuml;lligeren Drehmomentverlauf im unteren und mittleren Drehzahlbereich. Bereits bei 1.500/min liegen rund 320 Newtonmeter an, das Nenndrehmoment von 420 Nm gibt der Sechszylinder im breiten Drehzahlband zwischen 4.200/min und 5.600/min ab. F&uuml;r einen betont sportlichen Klang sorgt die serienm&auml;&szlig;ige Sportabgasanlage. Sie verleiht dem neuen Carrera 4 GTS einen unverkennbaren Sound und bietet mit dem eigenst&auml;ndigen schwarzen Oberfl&auml;chendesign der Endrohre in der Heckansicht einen unverwechselbaren Charakter.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2011-05-12 um 14.38.45" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2011-05-12-um-14.38.45.jpg" width="584" height="268" /><br /><br />Bei voller Kraftentfaltung spurtet das Carrera 4 GTS Coup&eacute; in 4,6 Sekunden auf 100 km/h, das Cabriolet in 4,8 Sekunden. Der Carrera 4 GTS ist serienm&auml;&szlig;ig mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet, auf Wunsch ist das Siebengang-Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) lieferbar. Mit PDK verk&uuml;rzen sich die Beschleunigungszeiten von 0 auf 100 km/h nochmals um jeweils 0,2 Sekunden.<br /><br />Der PTM-Allradantrieb steht auch im Carrera 4 GTS f&uuml;r den Porsche-typischen Fahrspa&szlig; mit noch mehr Fahrstabilit&auml;t, Traktion und agilem Handling. Dazu leitet das PTM den in jeder Fahrsituation optimalen Anteil des Motormoments &uuml;ber eine Lamellenkupplung zus&auml;tzlich auf die Vorderr&auml;der. Wie konsequent der Carrera 4 GTS auf Fahrdynamik ausgelegt ist, zeigt dar&uuml;ber hinaus der serienm&auml;&szlig;ige Einsatz eines Sperrdifferenzials. Diese mechanische Hinterachs-Quersperre unterst&uuml;tzt die Fahrdynamik des gesteuerten Allradsystems.<br /><br />Optisch sind die neuen Carrera 4 GTS-Modelle mit Allradantrieb an Details von den bisherigen Varianten mit Hinterradantrieb zu unterscheiden: Neben der Typbezeichnung auf den T&uuml;ren und dem Heckdeckel ist das Erkennungsmerkmal aller Modelle mit Allradantrieb der zus&auml;tzliche Reflektorstreifen zwischen den Heckleuchten. Gemeinsam haben die Carrera GTS-Modelle die ansonsten den Allrad-Elfern vorbehaltene breite 911-Karosserie und die dazugeh&ouml;rige Spurbreite an der Hinterachse. Auch in vielen weiteren Details setzen sich die GTS optisch wie technisch von den &uuml;brigen Carrera-Modellen ab. Sie rollen beispielsweise serienm&auml;&szlig;ig auf schwarz lackierten 19-Zoll-RS Spyder-R&auml;dern mit Zentralverschluss und glanzgedrehtem Felgenhorn, die an der Hinterachse Reifen der Dimension 305/30 ZR 19 tragen. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2011-05-12 um 14.38.50" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2011-05-12-um-14.38.50.jpg" width="584" height="198" /><br /><br />Weitere optische Merkmale sind unter anderem die Sport-Design-Bugverkleidung mit schwarz lackierter Spoilerlippe und spezielle, ebenfalls schwarze Seitenschweller. Fahrer und Beifahrer sitzen auf Sportsitzen. Zus&auml;tzlich zu verschiedenen Lederausstattungen wird GTS-typisch der betont sportliche Bezug schwarz Alcantara auf Sitzmittelbahnen, Lenkradkranz, Schalt- und Handbremshebel, den T&uuml;rgriffen sowie Deckel und Verl&auml;ngerung der T&uuml;rablagef&auml;cher als Serienausstattung angeboten.<br /><br />Das 911 Carrera 4 GTS Coup&eacute; wird in Deutschland inklusive l&auml;nderspezifischer Ausstattung und 19 Prozent Mehrwertsteuer zum Preis von 111.956 Euro angeboten, das Cabriolet kostet 122.071 Euro. Beide Modelle sind ab Juli 2011 in Deutschland im Handel erh&auml;ltlich. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2011-05-12 um 14.39.15" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2011-05-12-um-14.39.15.jpg" width="584" height="230" /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2011-05-12 um 14.38.28" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2011-05-12-um-14.38.28.jpg" width="584" height="255" />]]></content:encoded></item><item><title>Sondermodell: Cayman S Black Edition</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Cayman</category><dc:date>2011-05-12T14:34:43+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/4762fcf49e6000f2f239e0bba0d40c69-109.html#unique-entry-id-109</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/4762fcf49e6000f2f239e0bba0d40c69-109.html#unique-entry-id-109</guid><content:encoded><![CDATA[Die Steigerung f&uuml;r Cayman S hei&szlig;t Cayman S Black Edition: Porsche bringt das Mittelmotor-Coup&eacute; ab Juli 2011 in einer auf 500 Exemplare limitierten Sonder-Edition mit noch besserer Performance und besonders umfangreicher Ausstattung auf den Markt. Angetrieben wird der Cayman S Black Edition von einem 3,4-Liter-Sechszylinder-Boxermotor, dessen Leistung um zehn PS auf 330 PS bei 7.400/min (plus 200/min) gesteigert wurde. Das maximale Drehmoment betr&auml;gt unver&auml;ndert 370 Newtonmeter bei 4.750/min. <br /><br />Die Mehrleistung wirkt sich unmittelbar auf die Performance des ganz in schwarz gehaltenen Zweisitzers aus. Die Beschleunigungszeiten von null auf 100 km/h verbessern sich um jeweils eine Zehntelsekunde auf 5,1 Sekunden mit Sechsgang-Schaltgetriebe und auf 5,0 Sekunden mit optionalem Porsche Doppelkupplungsgetriebe (PDK). Mit aktivierter Launch Control des auf Wunsch lieferbaren Sport Chrono Pakets vergehen sogar nur 4,8 Sekunden. Die H&ouml;chstgeschwindigkeit des Cayman S Black Edition liegt um jeweils zwei Kilometer pro Stunde &uuml;ber der des Cayman S &ndash; 279 km/h mit Schaltgetriebe und 277 km/h mit PDK.<br /><br />Der Cayman S Black Edition l&auml;sst sich nicht nur l&auml;ngs- sondern auch querdynamisch noch sportlicher bewegen. Daf&uuml;r sorgen unter anderem die schwarz lackierten Boxster Spyder-R&auml;der, die mit einem Durchmesser von 19 Zoll nicht nur ein Zoll gr&ouml;&szlig;er sind als die Cayman S-Serienr&auml;der, sondern zudem jeweils ein halbes Zoll breiter als die optionalen 19-Zoll-R&auml;der f&uuml;r den Cayman S. Montiert sind Reifen der Gr&ouml;&szlig;e 235/35 ZR 19 auf der Vorderachse und 265/35 ZR 19 auf der Hinterachse.<br />Mit seiner umfangreichen und besonders hochwertigen Ausstattung erf&uuml;llt der Cayman S Black Edition auch sehr hohe Anspr&uuml;che. So z&auml;hlen Bi-Xenon-Scheinwerfer mit dynamischem Kurvenlicht und LED-Tagfahrlicht ebenso zur Grundausstattung wie automatisch abblendende Innen- und Au&szlig;enspiegel mit integriertem Regensensor. Fahrer und Beifahrer sitzen auf schwarzen Teilledersitzen mit Porsche-Wappen auf den Kopfst&uuml;tzen, f&uuml;r Wohlf&uuml;hltemperaturen sorgt die Klimaautomatik. Der Fahrer steuert den Cayman Black Edition &uuml;ber ein Sport-Design-Lenkrad, der Tempostat macht das Fahren mit konstanter Geschwindigkeit komfortabler und noch &ouml;konomischer.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="caymansbe1" src="http://www.911ticker.de/files/caymansbe1.jpg" width="584" height="327" /><br /><br />Das Farbkonzept des Edition-Sportcoup&eacute;s ist durchg&auml;ngig bis ins Detail: Schwarz sind auch die Blende der Schalttafel, die Blende von Schalt- oder W&auml;hlhebel und die Zifferbl&auml;tter im Kombiinstrument. Die T&uuml;reinstiegsblenden mit dem Schriftzug &bdquo;Black Edition&ldquo; bestehen aus Edelstahl, der Deckel des Handschuhfachs tr&auml;gt die Limitierungsplakette. Ausgestattet mit dem Sound Package Plus werden die Infotainment-Systeme des Cayman S Black Edition &uuml;ber das Porsche Communication Management (PCM) gesteuert. Dazu geh&ouml;ren beispielsweise auch das Navigationsmodul und die universelle Audioschnittstelle (AUX, USB, iPod). Die Integration eines Handys ist vorbereitet. Insgesamt umfasst der Cayman S Black Edition die Porsche-Ausstattungspakete Komfort, Infotainment sowie Design und bietet damit auch einen Preisvorteil.<br /><br />Der Preis des Cayman S Black Edition betr&auml;gt mit l&auml;nderspezifischer Ausstattung in Deutschland 67.807 Euro einschlie&szlig;lich Mehrwertsteuer. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="caymansbe3" src="http://www.911ticker.de/files/caymansbe3.jpg" width="584" height="335" /><br /><img class="imageStyle" alt="caymansbe2" src="http://www.911ticker.de/files/caymansbe2.jpg" width="584" height="300" /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Jetzt Offiziell: Edition des GT3 RS mit 4l Hubraum</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><dc:date>2011-04-28T10:07:41+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/d063661fac88ad1257c6ae8d9567c56c-108.html#unique-entry-id-108</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/d063661fac88ad1257c6ae8d9567c56c-108.html#unique-entry-id-108</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font:12px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; font-weight:bold; color:#262626;font-weight:bold; ">Rennsportler in limitierter Auflage: 911 GT3 RS 4.0 </span><br /><br />Mit dem 911 GT3 RS 4.0 biegt eines der beliebtesten, begehrtesten und erfolgreichsten rennsportnahen Serienfahrzeuge der Porsche AG, Stuttgart, auf die Zielgerade ein. <br />Auf 600 Fahrzeuge limitiert, vereint der 911 GT3 RS 4.0 alle Eigenschaften, die den Porsche 911 GT3 auf der Rennstrecke zum Seriensieger gemacht haben, in einem Stra&szlig;enfahrzeug. Bis ins tiefste Innerste bietet das neue Modell reinrassige Motorsporttechnik: Die Kurbelwelle des Boxermotors stammt ohne &Auml;nderungen aus dem Sechszylinder des Rennfahrzeuges 911 GT3 RSR, die Verbindung zu den geschmiedeten Kolben &uuml;bernehmen Titanpleuel. Der mit vier Litern Hubraum gr&ouml;&szlig;te jemals in einem Serien-911 eingesetzte Sportmotor ist gleichzeitig auch mit 125 PS/L der spezifisch st&auml;rkste Saugmotor: Sein Leistungsmaximum von 368 kW (500 PS) erreicht er bei 8.250 Umdrehungen pro Minute. Das maximale Drehmoment von 460 Newtonmetern gibt das Triebwerk bei 5.750/min ab.<br /><br />Der 911 GT3 RS 4.0 bietet wahrhaft beeindruckende Fahrleistungen. Die aussagekr&auml;ftigste Zahl: Die N&uuml;rburgring-Nordschleife umrundet er in 7:27 Minuten. Der ausschlie&szlig;lich mit Sechsgang-Sportgetriebe lieferbare 911 GT3 RS 4.0 sprintet in 3,9 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und erreicht mit seiner f&uuml;r den Rundstreckeneinsatz ausgelegten Getriebeabstufung die 200 km/h Marke in unter zw&ouml;lf Sekunden.<br /><br />Die herausragende Fahrdynamik des 911 GT3 RS 4.0 ist das Ergebnis akribisch aufeinander abgestimmter Details. Neben dem Einsatz von rennsporttypischen Fahrwerkskomponenten steht dabei auch die Gewichtsreduzierung an oberster Stelle. Serienm&auml;&szlig;ig mit Leichtbauteilen wie Schalensitzen, Fronthaube und Vorderkotfl&uuml;geln aus Carbon, Kunststoffheckscheiben und gewichtsoptimierten Teppichen ausger&uuml;stet, bringt der Zweisitzer fahrfertig und vollgetankt nur 1.360 Kilogramm auf die Waage. Damit unterschreitet das Leistungsgewicht des 911 GT3 RS 4.0 mit 2,72 kg/PS die magische Grenze von drei Kilogramm pro PS. <br /><br />Der limitierte Elfer ist serienm&auml;&szlig;ig wei&szlig; lackiert und unterstreicht seine N&auml;he zum Rennsport durch ein dynamisches Auftreten. Charakteristisch sind die breite Spur, die tiefe Fahrzeuglage, der gro&szlig;e Heckfl&uuml;gel mit angepassten Sideplates, die typischen zentralen Doppelendrohre sowie die aerodynamisch optimierte Karosserie. Von der aerodynamischen Feinarbeit zeugen die erstmals bei einem Serien-Porsche eingesetzten Luftleitschaufeln seitlich am Bugteil, so genannte Flics. Sie bewirken einen erh&ouml;hten Abtrieb an der Vorderachse und bringen das Fahrzeug zusammen mit der steilen Anstellung des Heckfl&uuml;gels in aerodynamische Balance. So wird der 911 GT3 RS 4.0 bei H&ouml;chstgeschwindigkeit durch aerodynamische Kr&auml;fte zus&auml;tzlich mit &uuml;ber 190 kg auf die Stra&szlig;e gepresst. <br /><br />Die Markteinf&uuml;hrung des neuen Porsche 911 GT3 RS 4.0 beginnt in Deutschland im Juli 2011. Der Grundpreis betr&auml;gt 178.596 Euro einschlie&szlig;lich 19 Prozent Mehrwertsteuer sowie l&auml;nderspezifischer Ausstattung.<br /><br />Ein Video gibts <a href="http://www.youtube.com/watch?v=RXHNJGf3A5k&feature=player_embedded#at=152" rel="external">hier</a> (YouTube)<br /><br /><img class="imageStyle" alt="P11_0297_a5" src="http://www.911ticker.de/files/p11_0297_a5.jpg" width="584" height="438" /><br /><img class="imageStyle" alt="P11_0295_a5" src="http://www.911ticker.de/files/p11_0295_a5.jpg" width="584" height="383" /> <br /><img class="imageStyle" alt="P11_0293_a5" src="http://www.911ticker.de/files/p11_0293_a5.jpg" width="584" height="392" /><br /><img class="imageStyle" alt="1920x1200_8" src="http://www.911ticker.de/files/1920x1200_8.jpg" width="584" height="366" />]]></content:encoded></item><item><title>Porsche GT3 RS 4.0 Informationen und erste Fotos </title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><dc:date>2011-04-26T21:35:23+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/41f7ed819d2bc34fcd80eeacb78ecf20-107.html#unique-entry-id-107</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/41f7ed819d2bc34fcd80eeacb78ecf20-107.html#unique-entry-id-107</guid><content:encoded><![CDATA[Lange kann es nun nicht mehr dauern bis der GT3 RS mit dem 4 Liter Motor vorgestellt wird.<br />Die Strassenvariante des GT3 RSR wird wohl in einer limitierten Auflage von 600 Fahrzeugen erscheinen.<br />Als letzte Special Edition des 997, neben Sport Classic, Speedster und GT2 RS wird der GT3 RS 4.0 500 PS aus einem 4.0 Liter Aggregat bekommen, also 50 PS mehr als der &bdquo;normale&ldquo; GT3 RS.<br />Beginnen wird die spezielle Auflage des GT3 RS bei etwa 180.000 Euro, aber sicherlich bekommt man den Preis auf weit &uuml;ber 200.000 Euro wenn man noch einige H&auml;kchen setzt.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="P11_0299_a5" src="http://www.911ticker.de/files/p11_0299_a5.jpg" width="584" height="422" /><br /><img class="imageStyle" alt="P11_0298_a5" src="http://www.911ticker.de/files/p11_0298_a5.jpg" width="584" height="438" />]]></content:encoded></item><item><title>Porsche steigert Absatz um 13 Prozent</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Wirtschaft</category><category>Unternehmen</category><dc:date>2011-04-27T14:29:10+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/0dcc3fdf4be6c581f1818224b19bce6f-106.html#unique-entry-id-106</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/0dcc3fdf4be6c581f1818224b19bce6f-106.html#unique-entry-id-106</guid><content:encoded><![CDATA[Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, hat in den ersten drei Monaten des Gesch&auml;ftsjahres 2011 ihren Wachstumskurs fortgesetzt. Der Absatz stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal um 13 Prozent auf 23.442 Fahrzeuge. Der Umsatz betrug 2,28 Milliarden Euro, zehn Prozent mehr als im Vergleichszeitraum in 2010. Mit 496 Millionen Euro hat der Stuttgarter Sportwagenhersteller sein operatives Ergebnis in den ersten drei Monaten des laufenden Gesch&auml;ftsjahres im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt und damit weiterhin eine deutlich zweistellige operative Umsatzrendite erreicht. &bdquo;Die Entwicklung im ersten Quartal war hervorragend. Porsche f&auml;hrt weiterhin einen profitablen Wachstumskurs&ldquo;, sagte Matthias M&uuml;ller, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG. &bdquo;Die Performance im ersten Quartal best&auml;tigt unseren Anspruch, die anstehenden Investitionen in neue Fahrzeugprojekte aus dem Cashflow finanzieren zu k&ouml;nnen&ldquo;, sagte Lutz Meschke, Finanzvorstand der Porsche AG.<br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Cayenne und Panamera mit mehr Power</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Cayenne</category><category>Panamera</category><dc:date>2011-04-20T12:32:21+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/3d3ab86fa9a3d5138e5330b7f3fb9e05-105.html#unique-entry-id-105</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/3d3ab86fa9a3d5138e5330b7f3fb9e05-105.html#unique-entry-id-105</guid><content:encoded><![CDATA[Mit detaillierten Verbesserungen, Erg&auml;nzungen und neuen Optionen schickt die Porsche AG, Stuttgart, die Baureihen Cayenne und Panamera ins neue Modelljahr. <br />An erster Stelle steht der Cayenne Diesel, dessen Motor f&uuml;r noch mehr Effizienz zur zweiten Generation weiterentwickelt wurde. <br />Der in Bohrung und Hub unver&auml;nderte Dreiliter-V6 leistet jetzt 245 PS, f&uuml;nf PS mehr als bisher, verbraucht aber nur noch 7,2 Liter Diesel auf 100 km (minus 0,2 l/100 km). <br />Parallel dazu sinken die CO2-Emissionen um sechs auf 189 g/km. <br />Damit hat der Cayenne Diesel die Spitzenposition als sparsamster Cayenne mit dem niedrigsten CO2-Aussto&szlig; zur&uuml;ckerobert. Selbstverst&auml;ndlich wirkt sich der Leistungszuwachs auch auf die Fahrleistungen aus. So verk&uuml;rzt sich die Beschleunigungszeit von 0 auf 100 km/h auf 7,6 Sekunden (minus 0,2 Sekunden), die H&ouml;chstgeschwindigkeit steigt um zwei auf 220 km/h.<br /><br />Erreicht wurden die Verbesserungen durch ein B&uuml;ndel von Ma&szlig;nahmen, angefangen beim Einsatz neuer Materialien zur Gewichtsreduzierung, &uuml;ber verringerte Reibungswiderst&auml;nde bis zur &Uuml;berarbeitung des Einspritzsystems sowie einem neuen Turbolader und einem erweiterten Thermomanagement. Im Einzelnen wurde beispielsweise die Kurbelwelle neu konstruiert, mit weniger Gegengewichten und Hohlbohrungen ist sie leichter und damit drehfreudiger als bisher. Der Druck der Direkteinspritzung stieg um 200 auf maximal 2000 bar, was sich unmittelbar auf die Qualit&auml;t der Gemischbildung auswirkt. Der Turbolader mit variabler Geometrie ist ebenfalls eine Neukonstruktion mit optimierten Lagern und neuem Verdichterrad, der sich durch verbessertes Ansprechverhalten und h&ouml;heren Wirkungsgrad auszeichnet. Zudem sank durch das Ma&szlig;nahmenb&uuml;ndel das Gewicht des V6-Motors um 20 Kilogramm, wodurch sich das Leergewicht des Cayenne Diesel auf 2080 Kilogramm verringert.<br /><br />Verbesserungen auch beim Cayenne S Hybrid: Er bietet durch Anpassungen des Hybridmanagers noch mehr spezifische Fahrerlebnisse. Sind die Rahmenbedingungen erf&uuml;llt, kann jetzt auch bei einem Kaltstart mit niedrigen Geschwindigkeiten rein elektrisch angefahren und rangiert werden. Bisher war das elektrische Fahren und Rangieren nach dem Motorstart nur bei erreichter Betriebstemperatur m&ouml;glich.<br /><br />Mit dem Modelljahreswechsel sind auch neue Optionen von Porsche Exclusive f&uuml;r die Cayenne-Modelle lieferbar. F&uuml;r den Cayenne Turbo wird jetzt eine Leistungssteigerung analog zum Panamera Turbo angeboten, die die maximale Leistung um 40 auf 540 PS anhebt. Das maximale Drehmoment w&auml;chst auf 750 Nm. Auch die Fahrleistungen verbessern sich auf 4,6 Sekunden (minus 0,1 s) f&uuml;r den Sprint von 0 auf 100 km/h und auf 281 km/h H&ouml;chstgeschwindigkeit (plus drei km/h). Verbrauch und Emissionswerte bleiben unver&auml;ndert: Der Cayenne Turbo kommt auch mit der optionalen Leistungssteigerung mit 11,5 Liter pro 100 Kilometer im NEFZ aus, entsprechend 270 g/km CO2.<br /><br />Das Leistungsplus wird unter anderem durch zwei neue Turbolader mit Titan-Aluminium-Turbinenr&auml;dern sowie eine &Auml;nderung in der Motorelektronik erreicht, die zu einem nochmals sp&uuml;rbar verbesserten Ansprechverhalten des Motors f&uuml;hrt. Die Mehrleistung bleibt nicht ohne Konsequenzen f&uuml;r die Bremsanlage. Die K&uuml;hlung der Bremsen ist nochmals verbessert und die optionale Porsche Ceramic Composite Brake (PCCB) verz&ouml;gert jetzt mit auf 420 Millimeter Durchmesser vergr&ouml;&szlig;erten vorderen Bremsscheiben. F&uuml;r entsprechend ausger&uuml;stete Fahrzeuge steht ein 20-Zoll-Faltnotrad zur Wahl.<br /><br />Weitere Porsche Exclusive-Optionen f&uuml;r das Exterieur des Cayenne sind neben den Bi-Xenon-Hauptscheinwerfern in schwarz inklusive Porsche Dynamic Light System (PDLS) und Sportendrohren in Vier-Rohr-Optik auch erstmals angebotene abgedunkelte LED-R&uuml;ckleuchten.<br /><br />F&uuml;r das Cayenne-Interieur bietet Porsche Exclusive zum kommenden Modelljahr ebenfalls zahlreiche neue M&ouml;glichkeiten zur optischen Individualisierung, zum Beispiel durch neue Ziernaht- und Lederpakete sowie dem Edelholz Yachting Mahagoni.<br /><br />Abgerundet wird das Angebot durch den aus Aluminium gefr&auml;sten Tiptronic S-W&auml;hlhebel und neue T&uuml;reinstiegsblenden aus Edelstahl sowie Carbon.<br /><br />F&uuml;r die Panamera-Baureihe wird das optionale Angebot gleichfalls erweitert. Ab Herbst 2011 ist der Spurwechselassistent lieferbar, der vom Cayenne adaptiert wurde. Er &uuml;berwacht den Bereich seitlich hinter dem Fahrzeug sowie den toten Winkel und informiert den Fahrer &uuml;ber ein Signal im Au&szlig;enspiegel, wenn das System ein anderes Fahrzeug auf der Nebenspur erkannt hat. Der Spurwechselassistent ist &uuml;ber einen Taster an der Fahrert&uuml;r aktivierbar und funktioniert zwischen 30 und 250 km/h.<br /><br />Neue Porsche Exclusive-Optionen f&uuml;r das Panamera-Exterieur sind Bi-Xenon-Hauptscheinwerfer in schwarz einschlie&szlig;lich Porsche Dynamic Light System (PDLS) sowie Sportendrohre in neuem Design. Eine weitere Neuheit ist die Option &bdquo;drahtloser Internet-Zugang&ldquo;. Diese wird es ab Juni 2011 erm&ouml;glichen, im Panamera online zu gehen. <br />]]></content:encoded></item><item><title>Neues Topmodell des Gran Turismo: Panamera Turbo S</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Panamera</category><dc:date>2011-03-30T21:29:43+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/c5cd7180f639ffddab9b1b169511da0c-104.html#unique-entry-id-104</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/c5cd7180f639ffddab9b1b169511da0c-104.html#unique-entry-id-104</guid><content:encoded><![CDATA[<strong>Leidenschaft, Leistung und Luxus f&uuml;r h&ouml;chste Anspr&uuml;che: Panamera Turbo S</strong><br /><br />Mit dem neuen Topmodell ihrer Gran Turismo-Baureihe legt die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, die Messlatte f&uuml;r sportliche Viert&uuml;rer in der Luxusklasse erneut eine Stufe h&ouml;her. Der neue Panamera Turbo S verbindet Leistung und Effizienz, Fahrdynamik und Komfort auf einzigartige Weise. 550 PS gibt der 4,8-Liter-V8-Motor mit Biturbo-Aufladung ab, zehn Prozent oder 50 PS mehr als das bereits sehr leistungsstarke Triebwerk des Panamera Turbo. Analog dazu steigt auch das Drehmoment von 700 auf 750 Nm. Im &bdquo;Sport&ldquo;- und &bdquo;Sport Plus&ldquo;-Modus des serienm&auml;&szlig;igen Sport Chrono Pakets Turbo sowie beim Kickdown im Normal-Modus erreicht der Achtzylinder mit der so genannten Overboost-Funktion sogar 800 Nm. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="P11_0283" src="http://www.911ticker.de/files/p11_0283-2.jpg" width="584" height="390" /><br /><br />Das Kraftpaket bef&auml;higt den neuen Spitzen-Panamera zu Rekordzeiten im Sprint. Bereits nach 3,8 Sekunden sind dank Launch Control 100 km/h erreicht, die H&ouml;chstgeschwindigkeit betr&auml;gt 306 km/h. Trotz der gesteigerten Leistung bleiben die Verbrauchswerte auf dem moderaten Niveau des Panamera Turbo &ndash; ein weiteres Beispiel f&uuml;r &bdquo;Porsche Intelligent Performance&ldquo;. Im NEFZ legt der Gran Turismo 100 Kilometer mit 11,5 Litern Kraftstoff zur&uuml;ck. Auf den 19 Zoll gro&szlig;en, speziell f&uuml;r den Panamera entwickelten, rollwiderstandsoptimierten All-Season-Reifen von Michelin sinkt der Verbrauchswert auf 11,3 Liter pro 100 km.<br /><br />Die Leistungssteigerung gegen&uuml;ber dem Panamera Turbo ist auf zwei wesentliche Weiterentwicklungen zur&uuml;ckzuf&uuml;hren: Verbesserte Turbolader mit Titan-Aluminium-Turbinenr&auml;dern und eine angepasste Motorsteuerung. Der Einsatz der innovativen Titan-Aluminium-Legierung senkt das Gewicht von Turbinen- und Verdichterrad. Das f&uuml;hrt zu einem geringeren Massentr&auml;gheitsmoment und damit zu einem verbesserten und agileren Ansprechverhalten des Motors.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="P11_0284" src="http://www.911ticker.de/files/p11_0284.jpg" width="584" height="390" /><br /><br />Der neue Top-Panamera von Porsche ist selbst f&uuml;r ein Spitzenmodell in der Luxusklasse au&szlig;ergew&ouml;hnlich umfangreich ausgestattet. Passend zum sportlichen Konzept des Hochleistungs-Panamera verf&uuml;gt er serienm&auml;&szlig;ig &uuml;ber die wichtigsten fahrdynamischen Regelsysteme. So reduziert die Porsche Dynamic Chassis Control (PDCC), ein System zur aktiven Wankstabilisierung, bei Kurvenfahrten die Seitenneigung des Fahrzeugs schon im Ansatz und steigert so Agilit&auml;t und Komfort gleicherma&szlig;en. Das Porsche Torque Vectoring Plus (PTV Plus) arbeitet mit einer variablen Momentverteilung an den Hinterr&auml;dern in Kombination mit einer elektronisch geregelten Hinterachs-Quersperre und sorgt so f&uuml;r eine verbesserte Traktion und damit f&uuml;r mehr Agilit&auml;t in jeder Fahrsituation. Als Lenksystem wird die geschwindigkeitsabh&auml;ngige Servotronic eingesetzt. Auch das Sport Chrono Paket Turbo, das Fahrwerk und Antrieb mit der zus&auml;tzlichen &bdquo;Sport Plus&ldquo;-Taste konsequent noch sportlicher abstimmt, ist ebenso serienm&auml;&szlig;ig wie die Sportabgasanlage f&uuml;r einen noch emotionaleren Motorsound. <br /><br />Der sportliche Charakter des neuen Panamera Turbo S zeigt sich nicht nur in den Fahrleistungen, sondern spiegelt sich auch im Exterieur wider. F&uuml;r besonders sportliche Performance und Optik sorgen die 20-Zoll-Turbo II-R&auml;der mit Spurverbreiterung an der Hinterachse, Schwellerverkleidungen aus dem Porsche-Exclusive-Programm und der adaptiv ausfahrende Vier-Wege-Heckspoiler in Exterieurfarbe. Die Synthese aus Exklusivit&auml;t und Sportlichkeit setzt im Interieur durch die serienm&auml;&szlig;ige Bi-Color-Lederausstattung Zeichen. Ausschlie&szlig;lich f&uuml;r den neuen Panamera Turbo S wird die neue Kombination schwarz/crema angeboten, ab Herbst kommt achatgrau/crema ebenfalls als Exklusivkombination dazu.<br /><br />Der Panamera Turbo S kostet in Deutschland 167.076 Euro einschlie&szlig;lich Mehrwertsteuer und l&auml;nderspezifischer Ausstattung. Er wird ab Juni 2011 ausgeliefert. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="P11_0287" src="http://www.911ticker.de/files/p11_0287.jpg" width="584" height="390" /><br /><img class="imageStyle" alt="P11_0289" src="http://www.911ticker.de/files/p11_0289.jpg" width="584" height="390" />]]></content:encoded></item><item><title>Porsche spendet 500.000 Euro</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Unternehmen</category><dc:date>2011-03-24T15:09:49+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/d0de08ed5e51d7cdc6c15ebdccd9e3bc-103.html#unique-entry-id-103</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/d0de08ed5e51d7cdc6c15ebdccd9e3bc-103.html#unique-entry-id-103</guid><content:encoded><![CDATA[Zur Linderung der gro&szlig;en Not der japanischen Bev&ouml;lkerung nach der verheerenden Naturkatastrophe spendet die Porsche AG 500.000 Euro f&uuml;r Sofortma&szlig;nahmen. In Tokio wird dieser Betrag von Porsche Japan, der Vertriebgesellschaft des Sportwagenherstellers, lokalen Hilfsorganisationen direkt zur Verf&uuml;gung gestellt, um damit weitere dringende Einsatzaufgaben in den hart getroffenen Landesteilen zu finanzieren.<br /><br />Thomas Edig, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Vorstand f&uuml;r Personal- und Sozialwesen der Porsche AG, sagte: &bdquo;Die Menschen in Japan brauchen so schnell wie m&ouml;glich Unterst&uuml;tzung. Wir sehen unser Unternehmen in der gesellschaftlichen Verantwortung und m&ouml;chten deshalb einen Beitrag leisten, um die akute Not der Betroffenen ein wenig zu lindern&ldquo;.<br /><br />Uwe H&uuml;ck, Vorsitzender des Porsche-Konzernbetriebsrats, unterstreicht die gro&szlig;e Anteilnahme und Spendenbereitschaft: &bdquo;Japan wurde von drei Katastrophen gleichzeitig getroffen: Erdbeben, Tsunami und massive Atom-Unf&auml;lle. Die Menschen haben alles verloren. Das Leid der japanischen Bev&ouml;lkerung ist unvorstellbar. Die Kolleginnen und Kollegen von Porsche m&ouml;chten den Menschen in Japan helfen, daher wird auch die Belegschaft ihren Beitrag leisten. Um das Leid der Menschen in Japan zu lindern, ist unsere Solidarit&auml;t notwendig.&ldquo; <br />]]></content:encoded></item><item><title>Verkaufsstart des Hybrid-Supersportwagens Porsche 918 Spyder</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>918 Spyder</category><category>911</category><dc:date>2011-03-22T14:42:59+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/780a0c017e22250df06cc47b11fee67d-102.html#unique-entry-id-102</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/780a0c017e22250df06cc47b11fee67d-102.html#unique-entry-id-102</guid><content:encoded><![CDATA[Die Porsche AG, Stuttgart, startet heute den Verkauf des Supersportwagens 918 Spyder mit innovativem Plug-in-Hybridantrieb. Nach der &uuml;berragenden Kundenresonanz auf die 2010 auf dem Genfer Auto-Salon vorgestellte Konzeptstudie wird die Serienentwicklung mit Hochdruck vorangetrieben. Dank einzigartiger Hybridtechnik verbraucht der 918 Spyder im neuen europ&auml;ischen Fahrzyklus (NEFZ) voraussichtlich nur drei Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer. &Uuml;ber 368 kW (500 PS) leistet sein V8-Motor, der von zwei Elektromaschinen mit insgesamt mindestens 160 kW (218 PS) unterst&uuml;tzt wird. Der 918 Spyder kann ab sofort zum Preis von 768.026 Euro inklusive Mehrwertsteuer und l&auml;nderspezifischer Ausstattung bestellt werden.<br /><img class="imageStyle" alt="917" src="http://www.911ticker.de/files/917.jpg" width="582" height="235" /><br />Um die Exklusivit&auml;t eines 918 Spyder zu sichern, ist der Zweisitzer auf maximal 918 Einheiten limitiert. Je fr&uuml;her der Kunde sein Exemplar bestellt, umso fr&uuml;her wird das Fahrzeug geliefert, da die Produktions-Einsteuerung in der Reihenfolge des Bestelleingangs erfolgt. Die Produktion des 918 Spyder soll am 18. September 2013 &ndash; 9/18 in der amerikanischen Datumsschreibweise &ndash; in einer manufaktur&auml;hnlichen Fertigung im Porsche-Stammwerk in Stuttgart-Zuffenhausen starten. Ausgeliefert werden die ersten Fahrzeuge ab November 2013.<br /><img class="imageStyle" alt="P11_0246" src="http://www.911ticker.de/files/p11_0246.jpg" width="582" height="375" /><br />Das aus den Genen des Carrera GT und der Porsche-Rennwagen 917 und RS Spyder entwickelte Design ist sehr eng an das der Konzeptstudie von 2010 angelehnt. Im Gegensatz zur Studie verf&uuml;gt die Serienausf&uuml;hrung des auf einem Monocoque aus kohlefaserverst&auml;rktem Kunststoff (CfK) aufbauenden Zweisitzers jedoch &uuml;ber ein manuelles Dachsystem mit herausnehmbaren Dachh&auml;lften, die im Kofferraum vorne untergebracht werden k&ouml;nnen.<br /><br />Angetrieben wird der 918 Spyder von einem in dieser Form einzigartigen Plug-in-Hybrid-System. Es besteht aus einem V8-Hochdrehzahlmotor mit einem Hubraum von &uuml;ber vier Litern und mehr als 368 kW (500 PS) Leistung. Das als Mittelmotor installierte Triebwerk basiert auf dem Rennmotor des erfolgreichen Porsche RS Spyder, der seine Effizienz mit dem mehrfachen Gewinn der Michelin Green-X-Challenge in der American Le Mans Series, der Le Mans Series und bei den 24 Stunden von Le Mans eindrucksvoll bewiesen hat. Die Kraft&uuml;bertragung auf die Hinterr&auml;der erfolgt &uuml;ber ein kompaktes Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) mit sieben G&auml;ngen. Dazu kommen zwei Elektromaschinen &ndash; je eine an Vorder- und Hinterachse &ndash; mit zusammen mindestens 160 kW (218 PS) mechanischer Leistung. Diese Konfiguration erm&ouml;glicht einen innovativen, variablen Allradantrieb mit unabh&auml;ngiger Steuerung der Antriebskraft an beiden Achsen. Als Energiespeicher dient eine fl&uuml;ssigkeitsgek&uuml;hlte Lithium-Ionen-Batterie, die an einer konventionellen Haushaltssteckdose aufgeladen werden kann und eine rein elektrische Reichweite von &uuml;ber 25 Kilometern im NEFZ erm&ouml;glicht. Die Ladezeit ist abh&auml;ngig vom landesspezifischen Stromnetz und betr&auml;gt beispielsweise in Deutschland rund drei Stunden. Zur weiteren Reduzierung der Ladezeit ist das optionale Angebot einer Schnellladem&ouml;glichkeit geplant.<br /><br />Der kombinierte Gesamtverbrauch des 918 Spyder im NEFZ (ECE-R 101) wird voraussichtlich 3,0 l/100 km betragen, was einem CO2-Aussto&szlig; von 70 g/km entspricht. Trotzdem bietet der Supersportwagen Fahrleistungen auf h&ouml;chstem Niveau. Er beschleunigt in h&ouml;chstens 3,2 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und ist &uuml;ber 320 km/h schnell. Damit wird der 918 Spyder in der Lage sein, die Nordschleife des N&uuml;rburgrings in weniger als sieben Minuten und 30 Sekunden zu bew&auml;ltigen &ndash; mithin schneller als der Porsche Carrera GT, der sieben Minuten und 32 Sekunden ben&ouml;tigte. Rein elektrisch betr&auml;gt die H&ouml;chstgeschwindigkeit 150 km/h.<br /><br />Um den Kunden des 918 Spyder die Wartezeit zu verk&uuml;rzen, bietet Porsche jedem Besteller exklusiv die M&ouml;glichkeit, einen von ebenfalls auf maximal 918 Exemplare limitierten 911 Turbo S &bdquo;Edition 918 Spyder&ldquo; zu erwerben. Optisch ist die Sonder-Edition sowohl im Exterieur als auch im Interieur an charakteristische Einzelmerkmale des 918 Spyder angelehnt. Das umfasst unter anderem die eigenst&auml;ndigen, in Acidgreen gehaltenen Ausstattungselemente, wie die spezifischen und teilweise eingestickten Modellschriftz&uuml;ge und N&auml;hte, die Zeiger im Kombiinstrument, der spezifische PCM-Startbildschirm sowie die beleuchteten Einstiegsblenden. Die Limitierungsplakette auf dem Handschuhfachdeckel tr&auml;gt die selbe Nummer wie der bestellte 918 Spyder. Dar&uuml;ber hinaus kann der 911 Turbo S &bdquo;Edition 918 Spyder&ldquo; auch in der selben Farbe bestellt werden.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="P11_0257" src="http://www.911ticker.de/files/p11_0257.jpg" width="584" height="379" /><br /><img class="imageStyle" alt="P11_0256" src="http://www.911ticker.de/files/p11_0256.jpg" width="584" height="354" /><br /><br />Sowohl die Technik als auch die Grundausstattung des neuen 911 Turbo S &bdquo;Edition 918 Spyder&ldquo; basieren auf dem 911 Turbo S mit 530 PS. Erg&auml;nzt wird die bereits umfangreiche Serienausstattung bei der Sonder-Edition insbesondere durch eine erweiterte Lederausstattung, eine spezielle Ausf&uuml;hrung der Instrumente und zus&auml;tzliche Carbonelemente im Exterieur und Interieur.<br /><br />Der 911 Turbo S &bdquo;Edition 918 Spyder&ldquo; wird zeitgleich mit dem Verkaufsstart des 918 Spyder angeboten und ab Juni 2011 ausgeliefert. Als Coup&eacute; kostet die Sonder-Edition in Deutschland 173.241 Euro, als Cabriolet 184.546 Euro &ndash; jeweils inklusive Mehrwertsteuer und l&auml;nderspezifischer Ausstattung. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="P11_0253" src="http://www.911ticker.de/files/p11_0253.jpg" width="584" height="438" />]]></content:encoded></item><item><title>Porsche 911 &#x2013; der zuverl&#xe4;ssigste Sportwagen</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><dc:date>2011-03-20T13:21:27+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/31f4f99c5e142864e177d5f0055135f5-101.html#unique-entry-id-101</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/31f4f99c5e142864e177d5f0055135f5-101.html#unique-entry-id-101</guid><content:encoded><![CDATA[Das renommierte US-Marktforschungsinstitut J.D. Power and Associates hat die Baureihe 911 der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, als zuverl&auml;ssigstes Fahrzeug ermittelt. Das ergab die aktuelle Untersuchung VDS (Vehicle Dependability Study 2011), die Fahrzeuge aus dem Zulassungszeitraum von September 2007 bis Februar 2008 analysiert hat. Dazu wurden mehr als 43.700 amerikanische Autobesitzer befragt. Sie erkl&auml;rten Porsche zum besten deutschen Autohersteller.<br /><br />Gleichzeitig gab es viel Lob f&uuml;r die Produktionsqualit&auml;t: Das Porsche-Stammwerk in Stuttgart-Zuffenhausen ist &ndash; bezogen auf die Langzeitqualit&auml;t der dort hergestellten Fahrzeuge &ndash; die beste Automobilfabrik der Welt, fanden die Marktforscher in der Studie VDS 2011 heraus. &bdquo;Diese Resultate best&auml;tigen unsere konsequente Ausrichtung auf Spitzenqualit&auml;t entlang der gesamten Prozesskette. Bei Porsche geben wir uns mit dem Erreichten niemals zufrieden. Traditionell streben wir immer danach, noch besser zu werden. Denn auch die Qualit&auml;t sehen wir sehr sportlich&ldquo;, sagt Dr. Stefan Knirsch, Leiter Unternehmensqualit&auml;t. <br />]]></content:encoded></item><item><title>Pressekonferenz Live auf Genf</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Unternehmen</category><dc:date>2011-02-25T11:13:11+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/4be81fee6970708e06781c5b51b9b796-100.html#unique-entry-id-100</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/4be81fee6970708e06781c5b51b9b796-100.html#unique-entry-id-100</guid><content:encoded><![CDATA[Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, wird auf dem Auto-Salon in Genf (3. bis 13. M&auml;rz 2011) eine Weltpremiere pr&auml;sentieren. Am 1. M&auml;rz 2011 um 7:30 Uhr l&auml;dt Porsche zu einer Pressekonferenz auf dem Messestand (Halle 1, Stand 1050) ein. Die Konferenz wird zudem live &uuml;ber Satellit &uuml;bertragen.<br /><br />Satellites:<br />W2A &ndash; at 10&deg; East<br />Txp. B1 &ndash; Channel 1 9MHz ku slot<br />Downlink Frequency: 10.996,000 MHZ<br />Downlink Polarisation: horizontal (X)<br /><br />Encoding:<br />MPEG2 / 4:2:0 Tiernan / DVB-S / QPSK modulation<br />SR 6.1113 msym/sec<br />FEC 3/4 clear key<br /><br />Video Standard:<br />625 / PAL ; 16:9 SD feed<br /><br />Audio:<br />Ch 1: Original German show mix<br />Ch 2: English commentary guide<br />Ch 3: French commentary guide <br />]]></content:encoded></item><item><title>Der neue Panamera S Hybrid</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Panamera</category><dc:date>2011-02-17T16:11:47+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/54858f3fdbd0abe6c764281907831ddc-99.html#unique-entry-id-99</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/54858f3fdbd0abe6c764281907831ddc-99.html#unique-entry-id-99</guid><content:encoded><![CDATA[Mit dem Panamera S Hybrid schl&auml;gt die Porsche AG ein neues Kapitel der Porsche Intelligent Performance auf und schreibt die Erfolgsgeschichte ihres viert&uuml;rigen Gran Turismo fort. Ohne Verzicht auf Sportlichkeit und Eleganz verbindet der neue Gran Turismo eine Gesamtleistung von 380 PS (279 kW) mit einem Verbrauch von im besten Fall nur 6,8 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer im NEFZ. Das entspricht einem CO2-Aussto&szlig; von lediglich 159 g/km. Damit ist der Panamera S Hybrid nicht nur der sparsamste Porsche aller Zeiten, er schl&auml;gt auch alle Vollhybrid-Serienfahrzeuge seiner Klasse, der Luxusklasse, in Verbrauch und CO2-Emissionen um L&auml;ngen. Diese Werte erreicht er mit den eigens f&uuml;r den Panamera entwickelten, optionalen All-Season-Reifen von Michelin mit nochmals verringertem Rollwiderstand. Aber selbst mit der serienm&auml;&szlig;igen Bereifung liegt der Kraftstoffverbrauch des neuen Porsche-Hybridmodells mit 7,1 l/100 km im NEFZ &ndash; entsprechend 167 g/km CO2 &ndash; auf einem in dieser Klasse bisher unerreicht niedrigen Niveau.<br /><br />Der Panamera S Hybrid setzt sowohl in den klassischen als auch in den f&uuml;r Hybridfahrzeuge charakteristischen Fahrleistungen Meilensteine. Die Beschleunigung aus dem Stand auf 100 km/h absolviert der Panamera S Hybrid in 6,0 Sekunden, die H&ouml;chstgeschwindigkeit ist bei 270 km/h erreicht. Die rein elektrische Reichweite liegt bei rund zwei Kilometern, elektrisches Fahren ist je nach Fahrsituation bis zu 85 km/h m&ouml;glich. Der Porsche-Hybridantrieb erm&ouml;glicht dar&uuml;ber hinaus als weltweit einziges System auch die Erschlie&szlig;ung von weiteren Verbrauchspotenzialen in h&ouml;heren Geschwindigkeitsbereichen durch das so genannte &bdquo;Segeln&ldquo; auf Autobahnen und Landstra&szlig;en. Dabei wird bei Geschwindigkeiten von bis zu 165 km/h (Cayenne S Hybrid: 156 km/h) in Phasen ohne Antriebsleistung der Verbrennungsmotor vom Antriebstrang abgekoppelt und abgeschaltet.<br /><br />Der Panamera S Hybrid wird von dem Motorenteam angetrieben, das sich bereits im Cayenne S Hybrid bew&auml;hrt hat: Den Hauptantrieb &uuml;bernimmt ein Dreiliter-V6-Kompressormotor mit 333 PS (245 kW), der von einer 47 PS (34 kW) starken Elektromaschine unterst&uuml;tzt wird. Beide Maschinen k&ouml;nnen den Panamera S Hybrid jeweils allein oder mit vereinten Kr&auml;ften antreiben. Die Elektromaschine dient dar&uuml;ber hinaus als Generator sowie als Starter. Sie bildet zusammen mit der Trennkupplung das kompakte Hybridmodul, das zwischen Verbrennungsmotor und Getriebe sitzt. Die E-Maschine ist mit einer Nickel-Metallhydrid-Batterie (NiMh) verbunden, in der die beim Bremsen und Fahren gewonnene elektrische Energie gespeichert wird. Die Kraft&uuml;bertragung &uuml;bernimmt serienm&auml;&szlig;ig die aus den Cayenne-Modellen bekannte Achtgang-Tiptronic S mit einer weiten Spreizung der G&auml;nge.<br /><br />In Sachen Ausstattung liegt der Panamera S Hybrid noch &uuml;ber dem bereits sehr hohen Niveau des Panamera S mit Achtzylindermotor. So ist das Hybrid-Modell serienm&auml;&szlig;ig mit der adaptiven Luftfederung inklusive adaptivem D&auml;mpfersystem PASM, mit Servotronic und einem Heckscheibenwischer ausgestattet. Au&szlig;erdem besitzt der neue Gran Turismo das innovative Anzeigekonzept aus dem Cayenne S Hybrid, das dem Fahrer alle relevanten Informationen &uuml;ber die hybridspezifischen Fahrzust&auml;nde liefert.<br /><br />Die Baureihe Panamera umfasst mit der neuen Hybrid-Variante nun insgesamt sechs verschiedene Modelle. Dieses Angebot unterstreicht die strategische Bedeutung von &bdquo;Porsche Intelligent Performance&ldquo; und setzt im Segment der Luxusklasse ganz neue Akzente &ndash; von sportlich bis umweltfreundlich. Das entspricht den W&uuml;nschen der Kunden, wie der gro&szlig;e Markterfolg bereits heute best&auml;tigt. Rund 15 Monate nach Verkaufsstart wurden knapp 30.000 Fahrzeuge ausgeliefert. Damit hat der Gran Turismo in der Ober- und Luxusklasse einen Segmentanteil von 13 Prozent erobert. Das neue Modell wird die Attraktivit&auml;t der vierten Porsche-Baureihe im Markt weiter erh&ouml;hen.<br /><br />Der Panamera S Hybrid kommt im Juni 2011 auf den Markt und kostet in Deutschland einschlie&szlig;lich Mehrwertsteuer und l&auml;nderspezifischer Ausstattung 106.185 Euro.<br /><br />Seine Weltpremiere feiert der Panamera S Hybrid Anfang M&auml;rz auf dem Auto-Salon in Genf. Die Pressekonferenz findet am 1. M&auml;rz 2011 ab 7:30 Uhr auf dem Porsche-Stand in Halle 1, Standnummer 1050, statt und wird live &uuml;ber die Porsche-Website www.porsche.com/geneva als Webcast &uuml;bertragen. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="P11_0057" src="http://www.911ticker.de/files/p11_0057.jpg" width="584" height="390" />]]></content:encoded></item><item><title>Nur 987 mal: Boxster S Black Edition mit umfangreicher Ausstattung</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Boxster</category><dc:date>2011-01-26T16:14:19+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/f5dffc5f8e7933b02b59792f4a17b110-98.html#unique-entry-id-98</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/f5dffc5f8e7933b02b59792f4a17b110-98.html#unique-entry-id-98</guid><content:encoded><![CDATA[Die Porsche Boxster-Reihe hat ein neues, luxuri&ouml;ses Spitzenmodell neben dem besonders sportlich orientierten Boxster Spyder: Die auf 987 Exemplare limitierte Boxster S Black Edition. Mit 320 PS um zehn PS st&auml;rker als der Boxster S bietet sie eine deutlich erweiterte Serienausstattung und exklusive Spezialit&auml;ten zu einem sehr attraktiven Preis. Der neue Mittelmotor-Sportwagen tritt komplett in schwarz auf: Schwarz lackierte Karosserie, schwarzes Verdeck und schwarze 19-Zoll-Boxster Spyder-R&auml;der betonen den muskul&ouml;sen Auftritt des Top-Roadsters. Die Boxster S Black Edition kommt im M&auml;rz 2011 auf den Markt und kostet in Deutschland 63.404 Euro einschlie&szlig;lich Mehrwertsteuer und l&auml;nderspezifischer Ausstattung.<br /><br />Das Farbkonzept der Boxster S Black Edition geht konsequent bis ins Detail. So sind die Lufteinl&auml;sse im Fondseitenteil schwarz lackiert, auch das zweiflutige Doppelendrohr der Abgasanlage ist geschw&auml;rzt. Der schwarz lackierte Modellschriftzug am hinteren Kofferraumdeckel kennzeichnet die Black Edition ebenso wie der eingepr&auml;gte &bdquo;Black Edition&ldquo;-Schriftzug auf der Seite des Stoffverdecks. Die &Uuml;berrollb&uuml;gel sind ebenfalls schwarz lackiert. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="P11_0097_a5" src="http://www.911ticker.de/files/p11_0097_a5.jpg" width="584" height="438" /><br /><br />Die schwarze Linie des Exterieurs setzt sich im Innenraum fort. Die Einstiegsblenden aus Edelstahl verf&uuml;gen &uuml;ber einen &bdquo;Black Edition&ldquo;-Schriftzug in schwarz. Das serienm&auml;&szlig;ige Sport-Design-Lenkrad mit Doppelspeichen-Anmutung hat einen griffigen Lenkradkranz in Glattleder und eine sportliche Ergonomie. Die Zierblenden der Schalttafel sowie jene von Schalt- oder W&auml;hlhebel sind schwarz lackiert. Die Zifferbl&auml;tter des Kombiinstruments sind in schwarz gehalten wie auch die Teilledersitze mit eingepr&auml;gtem Porsche-Wappen in den Kopfst&uuml;tzen. Auf Wunsch erh&auml;ltlich: eine schwarze Lederausstattung. Die Limitierungsplakette auf dem Deckel des Handschuhfachs weist den Sportwagen als Exemplar der Black Edition aus. <br /><br />Serienm&auml;&szlig;ig enth&auml;lt die Boxster S Black Edition die sonst optionalen Ausstattungspakete &bdquo;Komfort&ldquo;, &bdquo;Infotainment&ldquo; und &bdquo;Design&ldquo; und bietet damit einen Preisvorteil gegen&uuml;ber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell. Das Windschott ist ebenso ab Werk an Bord wie automatisch abblendende Innen- und Au&szlig;enspiegel mit integriertem Regensensor, Tempostat sowie eine Klimaautomatik. Ebenfalls serienm&auml;&szlig;ig: das Porsche Communication Management (PCM) inklusive Navigationsmodul. Serienm&auml;&szlig;ig stehen dar&uuml;ber hinaus die universelle Audio-Schnittstelle und eine Handy-Vorbereitung zur Verf&uuml;gung. F&uuml;r ein beeindruckendes Klangerlebnis sorgt das Sound Package Plus. F&uuml;r sicheren Fahrspa&szlig; auf dunklen Stra&szlig;en sorgen die serienm&auml;&szlig;igen Bi-Xenon-Scheinwerfer mit dynamischem Kurvenlicht und LED-Tagfahrleuchten. Dar&uuml;ber hinaus ist der Boxster S Black Edition auf Wunsch mit weiteren Optionen des Boxster-Programms individualisierbar. Damit steht beispielsweise die Porsche Ceramic Composite Brake (PCCB) ebenso zur Wahl wie das Porsche Active Suspension Management (PASM) und Adaptive Sportsitze mit Fahrermemory.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="P11_0094_a5" src="http://www.911ticker.de/files/p11_0094_a5.jpg" width="584" height="414" /><br /><br />Das Fahrwerk der Boxster S Black Edition folgt der klaren Linie und ist sportlich abgestimmt. Einen entscheidenden Anteil zur nochmals besseren Fahrdynamik des Editions-Modells haben die Reifen der Gr&ouml;&szlig;e 235/35 ZR 19 vorn und 265/35 ZR 19 hinten auf den besonders leichten R&auml;dern im speziellen Zehn-Speichen-Design des Boxster Spyder. Die Boxster-typische Agilit&auml;t des Mittelmotor-Sportwagens mit tiefem Schwerpunkt durch den flach bauenden Boxermotor erreicht mit dem neuen Spitzenmodell ein noch beeindruckenderes Niveau. <br /><br />Vor der Hinterachse des Boxster S Black Edition arbeitet ein 3,4-Liter-Sechszylindermotor mit Benzindirekteinspritzung. Er leistet 320 PS &ndash; zehn PS mehr als im Boxster S. Der Motor erreicht seine Nennleistung bei 7.200 Umdrehungen pro Minute, das Boxster S-Triebwerk bei 6.400/min. Das um zehn Newtonmeter gesteigerte Drehmoment von 370 Nm liegt bei 4.750/min an.<br /><br />Mehr Leistung und mehr Kraft ergeben mehr Dynamik: Der Boxster S Black Edition untermauert seine Spitzenposition durch souver&auml;ne Fahrleistungen. Mit dem serienm&auml;&szlig;igen Sechsgang-Schaltgetriebe beschleunigt er aus dem Stand in 5,2 Sekunden auf 100 km/h, eine Zehntelsekunde schneller als der Boxster S. Seine H&ouml;chstgeschwindigkeit erreicht das Topmodell bei 276 km/h und &uuml;bertrifft den Boxster S damit um zwei Kilometer pro Stunde. Nur beim Verbrauch bleibt der Mittelmotor-Sportler zur&uuml;ckhaltend: Auf 100 Kilometer begn&uuml;gt sich der Boxster S Black Edition im NEFZ gesamt mit 9,8 Liter Kraftstoff &ndash; gleich viel wie der Boxster S.<br /><br />Zur weiteren Steigerung von Dynamik und Wirtschaftlichkeit kann der Boxster S Black Edition alternativ mit dem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) ausger&uuml;stet werden. Damit verk&uuml;rzt sich die Beschleunigungszeit f&uuml;r 0-100 km/h auf 5,1 Sekunden, die H&ouml;chstgeschwindigkeit liegt mit PDK bei 274 km/h. Durch den zus&auml;tzlichen Gang im Vergleich zum manuellen Getriebe und die intelligente Schaltstrategie sinkt der Verbrauch auf 9,4 l/100 km im NEFZ gesamt. <br /><img class="imageStyle" alt="P11_0095_a5" src="http://www.911ticker.de/files/p11_0095_a5.jpg" width="584" height="455" /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Die limitierte Sonderedition 911 Black Edition</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><dc:date>2011-01-25T12:14:18+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/3d40854a911244bd5ad5f3f1c9459442-97.html#unique-entry-id-97</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/3d40854a911244bd5ad5f3f1c9459442-97.html#unique-entry-id-97</guid><content:encoded><![CDATA[Zum Fr&uuml;hjahr 2011 wird die Welt des 911 noch attraktiver. Porsche bietet auf Basis des 345 PS starken Carrera mit 3,6-Liter-Motor eine &auml;u&szlig;erst attraktive Sonderedition an. <br /><br />Der 911 Black Edition ist besonders umfangreich ausgestattet, als Coup&eacute; oder Cabriolet jeweils mit Heckantrieb lieferbar &ndash; und nat&uuml;rlich nur in schwarz zu haben. Noch reizvoller wird dieser 911 Carrera durch Exklusivit&auml;t und Preis. Die 911 Black Edition ist auf 1.911 Exemplare limitiert und kostet exakt soviel wie die Carrera Basismodelle: In Deutschland sind das 85.538 Euro f&uuml;r das Coup&eacute; und 96.843 Euro f&uuml;r das Cabriolet, jeweils einschlie&szlig;lich Mehrwertsteuer. Die Markteinf&uuml;hrung beginnt im April 2011.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="P11_0087_a5" src="http://www.911ticker.de/files/p11_0087_a5.jpg" width="584" height="386" /><br /><br />Serienm&auml;&szlig;ig ist die 911 Black Edition in Schwarz uni lackiert, optional steht auch Basaltschwarzmetallic zur Wahl. Das Cabrio-Verdeck besteht grunds&auml;tzlich aus schwarzem Stoff. F&uuml;r die farblichen Akzente sind bei der Black Edition die 19-Zoll 911 Turbo II-R&auml;der in Bi-Color-Ausf&uuml;hrung zust&auml;ndig, die mit ihrer Zweifarbigkeit optimal zur dezent-eleganten Au&szlig;enfarbe passen. Zudem geben die Felgen den Blick frei auf die Bremsanlage mit nat&uuml;rlich schwarzen Vierkolben-Aluminium-Monobloc-Fests&auml;tteln. Der serienm&auml;&szlig;ige Graukeil in der Windschutzscheibe der 911 Black Edition rundet das Gesamtbild harmonisch ab.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="P11_0083_a5" src="http://www.911ticker.de/files/p11_0083_a5.jpg" width="584" height="373" /><br /><br />Der schwarze &bdquo;Black Edition&ldquo;-Schriftzug auf den Einstiegsblenden in Edelstahl gibt einen ersten Hinweis auf das hochwertige Innenraumkonzept mit Konzentration auf puristische Sportwagen-Werte.<br /><br />Konsequent setzt das Interieur die Farbgebung des Exterieurs fort. Serienm&auml;&szlig;ig bereits mit Sitzen in hochwertigem Teilleder ausgestattet, kann der 911 Black Edition optional nat&uuml;rlich mit einer weiteren Lederausstattung aufgewertet werden. Ebenfalls im Serienumfang enthalten ist ein Sport-Design-Lenkrad. Das Kombiinstrument ist nat&uuml;rlich in schwarz gehalten. Auf dem Deckel des Handschuhfachs weist eine Plakette auf die begrenzten St&uuml;ckzahlen der 911 Black Edition hin. Die Zierblenden auf der Schalttafel, Schalt- oder W&auml;hlhebel und Bel&uuml;ftungsd&uuml;sen kontrastieren dagegen durch ihre Lackierung in Alu-Optik. Die hintere Mittelkonsole ist in Exterieurfarbe lackiert. <br /><br />Ein akustischer H&ouml;hepunkt der erweiterten 911 Black Edition-Ausstattung ist das serienm&auml;&szlig;ige BOSE&reg; Surround Sound-System. Es wurde speziell auf den Innenraum der 911 Carrera-Modelle abgestimmt und umfasst 13 Lautsprecher (zw&ouml;lf im Cabriolet) inklusive Aktivsubwoofer und Centerspeaker sowie einen Siebenkanal-Digitalverst&auml;rker mit einer Gesamtleistung von 385 Watt f&uuml;r ein brillantes Klangerlebnis. Coup&eacute; und Cabriolet sind wie alle 911 Carrera-Modelle mit dem Porsche Communication Management (PCM) ausgestattet. Das GPS-Navigationsmodul ist bei der 911 Black Edition ebenso serienm&auml;&szlig;ig wie die universelle Audioschnittstelle im Ablagefach der Mittelkonsole. Zur erweiterten Ausstattung der 911 Black Edition z&auml;hlen zudem Park-Assistent und Tempostat.<br /><br />Die Technik der 911 Black Edition entspricht dem hohen Carrera-Standard: Unter dem Heckdeckel arbeitet der Carrera-typische Sechszylinder-Boxermotor, der bei 6.500 Kurbelwellenumdrehungen pro Minute aus 3.614 Kubikzentimetern 345 PS (254 kW) sch&ouml;pft. In Verbindung mit dem serienm&auml;&szlig;igen Sechsgang-Schaltgetriebe erm&ouml;glicht diese Leistung dem Carrera in beiden Karosserievarianten eine H&ouml;chstgeschwindigkeit von 289 km/h. Bei schnellstm&ouml;glicher Beschleunigung erreicht das Coup&eacute; in 4,9 Sekunden Tempo 100, das Cabriolet in 5,1 Sekunden. Trotz der eindrucksvollen Leistungswerte bleibt der Verbrauch moderat: Das Coup&eacute; konsumiert nach NEFZ gesamt 10,3 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer, der offene Carrera ben&ouml;tigt lediglich einen Zehntelliter mehr. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="P11_0082_a5" src="http://www.911ticker.de/files/p11_0082_a5.jpg" width="584" height="449" /><br /><br />Der 911 Black Edition stehen alle technischen Sonderausstattungsm&ouml;glichkeiten offen, die auch f&uuml;r die Carrera-Modelle angeboten werden. Allen voran das Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK), das im 911 Einzug ins weltweite Sportwagensegment hielt. Dank sieben G&auml;ngen und schneller Schaltvorg&auml;nge ohne Zugkraftunterbrechung markieren die 911 Carrera mit PDK Bestwerte. Einerseits im Verbrauch: Mit 9,8 l/100 km beim geschlossenen und 9,9 l/100 km beim offenen Elfer unterbieten die Carrera die magische Zehn-Liter-Grenze. Andererseits in der Dynamik: Mit PDK absolviert das Coup&eacute; den Sprint in nur 4,7 Sekunden, das Cabrio in 4,9 Sekunden. Die Vehemenz l&auml;sst sich mit dem optional erh&auml;ltlichen Sport Chrono Paket Plus noch weiter steigern. Es bietet die zus&auml;tzliche Funktion &ldquo;Launch Control&rdquo; f&uuml;r schnellstm&ouml;gliche Beschleunigung aus dem Stand sowie eine Schaltstrategie f&uuml;r extrem sportliches Fahren, die sehr schnelle Gangwechsel erm&ouml;glicht. Mit Launch Control lassen sich die Beschleunigungszeiten der mit PDK ausger&uuml;steten Fahrzeuge nochmals um 0,2 Sekunden verk&uuml;rzen. <br /><br />Sportlichkeit und Komfort der 911 Black Edition lassen sich auf Wunsch noch weiter steigern. Beispielsweise mit dem Porsche Active Suspension Management (PASM) und als zus&auml;tzliche Variante f&uuml;r das Coup&eacute; das PASM-Sportfahrwerk mit um 20 Millimeter tiefer gelegter Karosserie und mechanischer Hinterachs-Quersperre. Zur weiteren Optimierung der Bremsenperformance wird optional die Porsche Ceramic Composite Brake (PCCB) mit Keramikbremsscheiben angeboten. <br />]]></content:encoded></item><item><title>Weltpremiere des Porsche 918 RSR in Detroit</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>918 Spyder</category><category>918 RSR</category><dc:date>2011-01-10T19:33:46+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/87dcef7737dc5be589c273da58eef587-96.html#unique-entry-id-96</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/87dcef7737dc5be589c273da58eef587-96.html#unique-entry-id-96</guid><content:encoded><![CDATA[<strong>Porsche 918 RSR &ndash; Rennlabor mit noch leistungsst&auml;rkerem Hybrid-Antrieb</strong><br /><br />Die Porsche AG, Stuttgart, baut ihre Kompetenz bei Performance und hoher Effizienz durch intensive Entwicklungsarbeit im Bereich der Hybrid-Technologie weiter aus. Mit dem Porsche 918 RSR pr&auml;sentiert der Hersteller sportlicher Premium-Fahrzeuge eine High End-Synthese aus den erfolgreichen Hybrid-Konzepten des Jahres 2010. Das zweisitzige Mittelmotor-Coup&eacute; 918 RSR verdeutlicht, was entsteht, wenn die Technologie des 911 GT3 R Hybrid und das Design des 918 Spyder in einen modernen, zukunftsf&auml;higen Supersportwagen &uuml;bertragen werden.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="1" src="http://www.911ticker.de/files/1.jpg" width="584" height="242" /><br /><br />Der 911 GT3 R Hybrid-Rennwagen mit hocheffizientem Schwungradspeicher sorgte bei seinen Renneins&auml;tzen auf der N&uuml;rburgring-Nordschleife, w&auml;hrend des American Le Mans Series-Rennens (ALMS) in Road Atlanta/USA sowie dem ILMC-Lauf im chinesischen Zhuhai f&uuml;r Aufsehen. Er demonstrierte sein enormes Performance-Potenzial im realistischen Rennsport-Szenario gegen&uuml;ber h&auml;rtester Konkurrenz. Damit &uuml;bertraf der intern als &bdquo;Race Lab&ldquo; &ndash; Rennlabor &ndash; bezeichnete 911 GT3 R Hybrid sogar die hohen Erwartungen von Porsche Motorsport. Wettbewerbsf&auml;higkeit, hohe Zuverl&auml;ssigkeit sowie beispielhafte Effizienz beim Kraftstoffverbrauch, verbunden mit h&ouml;chster Performance unterstrichen die Grundidee der Porsche-Techniker, zus&auml;tzliche Leistung intelligent zu generieren. Der 911 GT3 R Hybrid bezieht seine Zusatzleistung beim Bremsen aus der eigenen Fahrdynamik. Diese Technik verpflanzt Porsche nun in das Mittelmotor-Coup&eacute; 918 RSR &ndash; der Rennsportvariante der Konzeptstudie 918 Spyder. <br /><br />Aus der Tradition klassischer Porsche-Langstrecken-Rennwagen wie 908 Langheck-Coup&eacute; (1969) und 917 Kurzheck-Coup&eacute; (1971) schlugen die Porsche-Designer einen Bogen in die Postmoderne der &bdquo;Form follows function&ldquo;-Philosophie. Beim 918 RSR wird der elegante Fluss der Kurven von muskul&ouml;sen Radh&auml;usern, dynamischen Luft&ouml;ffnungen und einem kanzelartigen Cockpit dominiert. Ein sichtbares L&uuml;fterrad zwischen den Ram Air-Ansaugstutzen und ein Heckspoiler in RS Spyder-Abmessungen betonen zus&auml;tzlich die Funktion eines Rennlabors. Der neu gestaltete Farbton &bdquo;Liquid Metal Chromblau&ldquo; unterstreicht den skulpturhaften Schwung der Formen, w&auml;hrend die bei Porsche typische Hybrid-Farbe orange auf Bremss&auml;tteln und dem L&auml;ngsstreifen der Karosserie bemerkenswerte Akzente setzt. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="3" src="http://www.911ticker.de/files/3.jpg" width="584" height="255" /><br /><br />Auch innerhalb des besonders leichten, verwindungssteifen Monocoques aus Kohlefaser-verst&auml;rktem Kunststoff (CFK) dominiert Rennsporttechnik. Der V8-Motor ist eine Weiterentwicklung des Direkteinspritzer-Triebwerks aus dem erfolgreichen RS-Spyder-Rennwagen und leistet im 918 RSR nun genau 563 PS bei 10.300/min. Die Elektromotoren an den beiden Vorderr&auml;dern steuern jeweils 75 kW, also insgesamt 150 kW, zur installierten Peak-Antriebsleistung von exakt 767 PS bei. Diese bei Bremsvorg&auml;ngen gewonnene Zusatzleistung wird in einem optimierten Schwungmassenspeicher konserviert. <br /><br />Im 918 RSR verf&uuml;gen die beiden Elektromaschinen &uuml;ber eine Torque Vectoring-Funktion mit variabler Antriebsmomentenverteilung an der Vorderachse. Dies erh&ouml;ht zus&auml;tzlich die Agilit&auml;t und verbessert das Lenkverhalten. Der vor der Hinterachse platzierte Mittelmotor ist mit einem Renngetriebe, ebenfalls auf Basis des RS Spyder-Rennwagens, verblockt. Dieses weiter entwickelte Sechsgang-Klauengetriebe mit l&auml;ngs liegenden Wellen und gerade verzahnten Stirnr&auml;dern wird mittels zweier Schaltpaddles hinter dem Rennlenkrad bet&auml;tigt.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="5" src="http://www.911ticker.de/files/5.jpg" width="584" height="214" /><br /><br />Eine funktionale Ausstattung unterstreicht den puristischen Rennsport-Charakter. Ob charakteristische, nach schr&auml;g oben &ouml;ffnende T&uuml;ren, die Luft&ouml;ffnung im Dach zwischen den T&uuml;rfl&uuml;geln, die Schnellverschl&uuml;sse an vorderer und hinterer CFK-Haube, die beiden Dachantennen f&uuml;r Boxenfunk und Telemetrie, die RS-Spyder-m&auml;&szlig;igen kleinen seitlichen Front-Flics oder die Luftsplitter unterhalb der Frontlippe sowie profillose Slick-Rennreifen auf 19-Zoll-R&auml;dern mit Zentralverschluss sorgen f&uuml;r die eindeutige Bestimmung als experimentelles Rennlabor.<br /><br />Im Gegensatz zur Konzeptstudie 918 Spyder herrscht im Innenraum 918 RSR schn&ouml;rkellose Rennatmosph&auml;re. Der braune Lederbezug des hautengen Schalensitzes zitiert die Historie der Gentleman-Driver; die Schaltblitze auf dem Rennlenkrad sowie eine Rekuperationsanzeige auf der Lenks&auml;ule vor dem Anzeige-Bildschirm versorgen den Piloten mit Informationen. Statt der zukunftsorientierten, ergonomisch avantgardistischen Mittelkonsole mit durchg&auml;ngig ber&uuml;hrungsempfindlicher Benutzeroberfl&auml;che aus der Konzeptstudie 918 Spyder teilt im 918 RSR eine auf das Wesentliche reduzierte Konsole mit Kippschaltern das Cockpit. Rechts von der Konsole ist anstelle eines zweiten Sitzes der Schwungradspeicher platziert.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="2" src="http://www.911ticker.de/files/2.jpg" width="584" height="287" /><br /><br />Dieser Schwungradspeicher ist eine Elektromaschine, dessen Rotor mit bis zu 36.000 Umdrehungen pro Minute kreist, um Rotationsenergie zu speichern. Die Aufladung erfolgt, wenn bei Bremsvorg&auml;ngen die beiden Elektromaschinen an der Vorderachse ihre Funktion umkehren und als Generatoren arbeiten. Aus dem geladenen Schwungradspeicher kann der Pilot auf Knopfdruck dessen gespeicherte Energie abrufen und bei Beschleunigungs- oder &Uuml;berholvorg&auml;ngen einsetzen. Dabei wird das Schwungrad elektromagnetisch abgebremst, um dann aus seiner Bewegungsenergie bis zu 2 x 75 kW, insgesamt also 150 kW, zus&auml;tzlich an die beiden Elektromaschinen der Vorderachse zu liefern. <br /><br />Diese Zusatzleistung steht bei voller Aufladung rund acht Sekunden zur Verf&uuml;gung. Beim erfolgreichen 911 GT3 R Hybrid kann diese Zusatzleistung je nach Rennsituation auch verbrauchsorientiert eingesetzt werden, zum Beispiel durch sp&auml;tere Boxenstopps oder eine Verringerung des Tankvolumens und damit des Fahrzeuggewichtes. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="6" src="http://www.911ticker.de/files/6.jpg" width="584" height="239" /><br /><br />Mit dem neuen Rennlabor 918 RSR hebt Porsche dieses im Rennsport genutzte Hybridkonzept nun auf eine experimentelle Ebene. &bdquo;Porsche Intelligent Performance&ldquo; im 918 RSR bedeutet eine Erforschung von Methoden zur weiteren nachhaltigen Verbesserung der Effizienz unter den versch&auml;rften Bedingungen von Rennstrecke, Rundenzeiten, Boxenstopps und Zuverl&auml;ssigkeit &ndash; einem Metier, in dem Porsche seit &uuml;ber 60 Jahren erfolgreich verwurzelt ist.<br /><br />Die Startnummer 22 schlie&szlig;lich ist Hommage an das Jubil&auml;um eines weiteren Triumphes. Als Gesamtsiege in Le Mans noch nicht ganz zur gewohnten Routine der Porsche-Rennabteilung z&auml;hlten, fuhren 1971 die Piloten Dr. Helmut Marko und Gijs van Lennep beim 24-Stunden-Klassiker als erste durchs Ziel. Der Distanzrekord ihres Porsche 917 Kurzheck-Coup&eacute;s &ndash; 5335.313 Kilometer bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 222,304 km/h &ndash; hielt keine Ewigkeit, aber exakt 39 Jahre bis 2010. Der 917 im Martini-Design war damals ebenfalls ein Experiment und seiner Zeit weit voraus: ein Gitterrohrrahmen aus Magnesium setzte neue Ma&szlig;st&auml;be in der Porsche-Dom&auml;ne Leichtbau. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="8" src="http://www.911ticker.de/files/8.jpg" width="584" height="328" /><br />]]></content:encoded></item><item><title>USA Auslieferungen 2010 um 29 Prozent gestiegen</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Unternehmen</category><category>Wirtschaft</category><dc:date>2011-01-02T13:12:11+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/89dd6ae643305b3b640cba5378526eff-95.html#unique-entry-id-95</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/89dd6ae643305b3b640cba5378526eff-95.html#unique-entry-id-95</guid><content:encoded><![CDATA[Im Kalenderjahr 2010 hat die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, 25.320 Fahrzeuge an Kunden in den USA ausgeliefert. Das sind 29 Prozent mehr als im Vorjahr. Besonders erfolgreich hat sich der neue Panamera mit 7.741 verkauften Einheiten im Jahr 2010 in den USA entwickelt. Treiber des Wachstums war im Berichtsjahr auch der neue Cayenne, obwohl er erst seit Juni 2010 bei den nordamerikanischen H&auml;ndlern steht. Gegen&uuml;ber dem Vorjahr legte der sportliche Gel&auml;ndewagen um acht Prozent auf 8.343 Einheiten zu. Der 911 wurde an 5.735 Kunden in den USA ausgeliefert (- 16%). Die Boxster-Baureihe erreichte eine Verkaufszahl von 3.499 Einheiten, wobei 1.322 Fahrzeuge auf die Cayman-Modelle entfielen.<br /><br />&bdquo;Porsche hat sich in den USA in einem schwierigen Marktumfeld nicht nur behaupten, sondern seine Position im Jahr 2010 ausbauen k&ouml;nnen. Diesen Wachstumskurs werden wir konsequent fortsetzen. Unser attraktives Sportwagen-Portfolio erf&uuml;llt exakt die W&uuml;nsche unserer Kunden&ldquo;, so Bernhard Maier, Vorstand Vertrieb und Marketing der Porsche AG.<br /><br />Auch im Monat Dezember 2010 steigerte Porsche seine Auslieferungen in den USA gegen&uuml;ber dem Vergleichszeitraum 2009 um 21 Prozent auf insgesamt 2.567 Fahrzeuge. Besonders gut kam im Berichtsmonat der neue Cayenne bei den Kunden in den USA an. Im Dezember wurden 1.109 Einheiten (+ 57%) des sportlichen Gel&auml;ndewagen verkauft. Der Panamera wurde 700 Mal ausgeliefert &ndash; ein Plus von 34 Prozent gegen&uuml;ber Dezember 2009. Von der Baureihe 911 wurden 509 Einheiten ausgeliefert, nach 544 im Vorjahr (- 6%). Die Mittelmotor-Sportwagen Boxster und Cayman wurden im Dezember an insgesamt 249 Kunden verkauft (- 28%). <br />]]></content:encoded></item><item><title>Frohe Weihnachten</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><dc:subject>News</dc:subject><dc:date>2010-12-23T23:00:24+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/a20af4e70ef552f706039effb0dbbe9f-94.html#unique-entry-id-94</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/a20af4e70ef552f706039effb0dbbe9f-94.html#unique-entry-id-94</guid><content:encoded><![CDATA[Porsche Insider w&uuml;nscht Frohe Weihnachten und erholsame Festtage sowie einen guten Rutsch in das neue Jahr.<br />Im n&auml;chsten Jahr wird viel passieren, die interessanteste Neuigkeit wird die Vorstellung des neuen Porsche 911 zur IAA 2011 sein.<br />Wir sind also gespannt und freuen uns auf ein erfolgreiches Porsche Jahr 2011.<br /><br /><p style="text-align:center;"><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2010-12-23 um 22.56.10" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2010-12-23-um-22.56.10.jpg" width="467" height="317" /><br /></p><p><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2010-12-23 um 23.06.39" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2010-12-23-um-23.06.39.jpg" width="584" height="290" /></p>]]></content:encoded></item><item><title>Der legend&#xe4;re Designer des 911 wird 75</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Unternehmen</category><dc:date>2010-12-07T22:58:31+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/30b1dfac3aaa318de3c154323dbc628f-93.html#unique-entry-id-93</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/30b1dfac3aaa318de3c154323dbc628f-93.html#unique-entry-id-93</guid><content:encoded><![CDATA[<strong>Ferdinand Alexander Porsche feiert runden Geburtstag</strong><br /><br />Professor Ferdinand Alexander Porsche, Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrates der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, feiert am 11. Dezember 2010 seinen 75. Geburtstag. Als genialer Designer schuf F.A. Porsche legend&auml;re Automobile wie den 904 Carrera GTS oder den Porsche 911. Nach seinem Ausscheiden aus der Gesch&auml;ftsleitung der Porsche KG gr&uuml;ndete er 1972 das Studio &bdquo;Porsche Design&ldquo; und erarbeitete sich als selbstst&auml;ndiger Produktdesigner weltweites Renommee.<br /><br />Geboren wurde Ferdinand Alexander Porsche am 11. Dezember 1935 in Stuttgart als &auml;ltester Sohn von Dorothea und Ferry Porsche. Bereits seine Kindheit war von Automobilen gepr&auml;gt, denn er verbrachte viel Zeit in den Konstruktionsr&auml;umen und Entwicklungswerkst&auml;tten des Gro&szlig;vaters Ferdinand Porsche. 1943 siedelte die Familie zusammen mit dem Unternehmen Porsche nach &Ouml;sterreich &uuml;ber, wo er in Zell am See zur Schule ging. Nach der R&uuml;ckkehr nach Stuttgart im Jahr 1950 legte er an der Waldorf-Schule das Abitur ab und immatrikulierte sich an der Hochschule f&uuml;r Gestaltung in Ulm. 1958 trat F.A. Porsche in das Konstruktionsb&uuml;ro der damaligen Dr. Ing. h.c. F. Porsche KG ein. <br /><br />Schon bald darauf stellte er sein gestalterisches Talent unter Beweis, als er mit dem Typ 754 &bdquo;T7&ldquo; die formale Richtung eines Nachfolgers f&uuml;r die Baureihe 356 pr&auml;sentierte. 1962 &uuml;bernahm er die Leitung des Porsche-Designstudios und sorgte ein Jahr darauf mit dem Porsche 901 (beziehungsweise 911) f&uuml;r weltweite Furore. Neben den Personenwagen befasste sich F.A. Porsche auch mit dem Design der Rennwagen der 1960er Jahre. Zu seinen bekanntesten Entw&uuml;rfen z&auml;hlen der Formel 1-Rennwagen Typ 804 oder der Porsche 904 Carrera GTS, der unter Automobilfans als einer der sch&ouml;nsten Rennsportwagen &uuml;berhaupt gilt.<br /><br />Mit der Umwandlung der Porsche KG in eine Aktiengesellschaft im Jahr 1971/72 schied F.A. Porsche zusammen mit allen anderen Familienmitgliedern aus dem operativen Gesch&auml;ft des Unternehmens aus. Als Gesellschafter und Aufsichtsrat begeleitete er die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG &uuml;ber viele Jahre und wirkte von 1990 bis 1993 als dessen Aufsichtsratsvorsitzender. Im Jahr 2005 &uuml;bergab er sein Mandat als Aufsichtsrat der Porsche AG an seinen Sohn Oliver und &uuml;bernahm den Ehrenvorsitz des Aufsichtsrates. <br /><br />Ferdinand Alexander Porsche gr&uuml;ndete 1972 das &bdquo;Porsche Design Studio&ldquo; in Stuttgart, dessen Sitz 1974 nach Zell am See in &Ouml;sterreich verlegt wurde. In den folgenden Jahrzehnten entwarf er zahlreiche klassische Herren-Accessoires wie Uhren, Brillen und Schreibger&auml;te, die unter der Marke &bdquo;Porsche Design&ldquo; weltweit Bekanntheit erlangten. Parallel dazu gestaltete er mit seinem Team unter der Marke &bdquo;Design by F.A. Porsche&ldquo; eine Vielzahl an Industrieprodukten, Haushaltsger&auml;ten und Gebrauchsg&uuml;tern f&uuml;r international bekannte Auftraggeber. F&uuml;r seine Arbeit als Designer wurde Ferdinand Alexander Porsche vielfach geehrt und ausgezeichnet. <br /><br />Im Herbst 2003 gr&uuml;ndeten F.A. Porsche und die weiteren Gesellschafter von &bdquo;Porsche Design&ldquo; zusammen mit der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG die Porsche Lizenz- und Handelsgesellschaft mbH & Co. KG (PLH). Aufgabe dieser Gesellschaft ist es, das Potential des Namens Porsche in Bereichen jenseits des Automobils zu nutzen. Im Mittelpunkt steht dabei die Marke &bdquo;Porsche Design&ldquo;, die in den letzten Jahren zu einer der weltweit f&uuml;hrenden Luxusmarken mit einem eigenen Vertriebsnetz aufgebaut wurde. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2010-12-23 um 22.59.18" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2010-12-23-um-22.59.18.jpg" width="584" height="461" />]]></content:encoded></item><item><title>Porsche plant eine neue sportliche Modellreihe</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Unternehmen</category><dc:date>2010-11-30T11:56:37+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/a1092aa50296d58b27c1f2f9f401f2db-92.html#unique-entry-id-92</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/a1092aa50296d58b27c1f2f9f401f2db-92.html#unique-entry-id-92</guid><content:encoded><![CDATA[Der Aufsichtsrat der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, hat in seiner heutigen Sitzung die Weichen f&uuml;r ein kontinuierliches und erfolgreiches Wachstum gestellt. Das Kontrollgremium des Sportwagenherstellers beauftragte den Vorstand, die Entwicklung einer weiteren Baureihe bis zur Serienreife zu forcieren. Mit diesem effizienten und sportlichen Modell wird unter dem Arbeitstitel &bdquo;Cajun&ldquo; das weltweit erfolgreichste Porsche-Segment im Bereich SUV weiter ausgebaut. Neben dem neuen Cayenne, der seine Marktposition als erfolgreichster sportlicher Gel&auml;ndewagen im Premium-Segment deutlich festigen konnte, wird der Porsche-typisch leichte, handliche und agile &bdquo;Cajun&ldquo; f&uuml;r zus&auml;tzlich markante Impulse sorgen. Der &bdquo;Cajun&ldquo; wird neben dem Marktf&uuml;hrer im Segment zweisitziger Mittelmotor-Sportwagen, dem Boxster, als attraktives Einstiegs-Modell in die Porsche-Welt neue, noch j&uuml;ngere Kunden an die Premium-Marke f&uuml;hren.]]></content:encoded></item><item><title>US-Kunden loben Porsche viermal auf Platz Eins</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Wirtschaft</category><dc:date>2010-11-20T19:12:43+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/8c2edb26031cba6e642272b34df9a041-91.html#unique-entry-id-91</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/8c2edb26031cba6e642272b34df9a041-91.html#unique-entry-id-91</guid><content:encoded><![CDATA[Die Marke Porsche steht bei den US-Kunden unver&auml;ndert f&uuml;r h&ouml;chste Attraktivit&auml;t, Qualit&auml;t und Zuverl&auml;ssigkeit. Dies best&auml;tigen erneut mehrere unabh&auml;ngige Studien: Sowohl bei Neuwagen als auch bei Fahrzeugen im Markt belegte die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, jeweils den ersten Platz.<br /><br />Bereits zum sechsten Mal in Folge bescheinigten die Neuwagenkunden von Porsche in der &bdquo;Automotive Performance, Execution and Layout Study (APEAL)&ldquo; des renommierten US-amerikanischen Meinungsforschungsinstitutes J.D. Power and Associates ihrer Marke die h&ouml;chste Attraktivit&auml;t. Dabei beurteilten die Kunden drei Monate nach Auslieferung mehr als 80 Merkmale, unter anderem in den Bereichen Fahrdynamik und Design oder Alltagstauglichkeit und Komfort. Porsche liefert dar&uuml;ber hinaus die beste Qualit&auml;t aller Automobilhersteller, so die Kunden der Marke. In der ebenfalls von J.D. Power ver&ouml;ffentlichten &bdquo;Initial Quality Study&ldquo; zur Qualit&auml;t von Neuwagen belegten die Zuffenhausener Platz eins. Und nicht nur dort: Auch bei den Fahrzeugen des Modelljahres 2007 erhielt Porsche gem&auml;&szlig; der J.D. Power &bdquo;Vehicle Dependability Study&ldquo; zur Langzeitqualit&auml;t die Bestnote aller Marken f&uuml;r die Zuverl&auml;ssigkeit der Fahrzeuge.<br /><br />Einen weiteren ersten Platz errang Porsche bei der &bdquo;Ideal Vehicle Award&ldquo;-Studie des US-amerikanischen Automotive-Beratungsunternehmens AutoPacific im Segment der Premium-Marken. Bei keiner Marke sahen die Kunden ihre Erwartungen an ihr ideales Fahrzeug so perfekt erf&uuml;llt wie bei Porsche. <br />]]></content:encoded></item><item><title>Update der Videosektion</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><category>Cayenne</category><category>Cayman</category><category>Boxster</category><dc:date>2010-11-22T21:20:32+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/ce9bcc7f15f6bc6e1b20552c712f134a-90.html#unique-entry-id-90</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/ce9bcc7f15f6bc6e1b20552c712f134a-90.html#unique-entry-id-90</guid><content:encoded><![CDATA[Die Videorubrik wurde komplett &uuml;berarbeitet.<br />Alle Videos lassen sich nun auf iPad und iPhone abspielen und sind von Gr&ouml;sse und Qualit&auml;t f&uuml;r mobile Ger&auml;te angepasst worden.<br />Neues Videomaterial ist vom Porsche 997 Speedster und 997 GTS sowie vom Cayman R hinzugekommen.<br />Die Videosektion befindet sich noch in Arbeit, demn&auml;chst wird mehr Videomaterial hinzugef&uuml;gt.<br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Porsche stellt mehr als 100 Ingenieure ein</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Wirtschaft</category><category>Unternehmen</category><dc:date>2010-11-18T21:06:43+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/418796053ba285b128607b1806323cd9-89.html#unique-entry-id-89</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/418796053ba285b128607b1806323cd9-89.html#unique-entry-id-89</guid><content:encoded><![CDATA[Mit einer gro&szlig; angelegten Personaloffensive erh&ouml;ht die Porsche AG die Kapazit&auml;ten ihres Entwicklungszentrums in Weissach (Baden-W&uuml;rttemberg). <br />Im ersten Schritt wird das Unternehmen bereits in den kommenden Wochen mehr als 100 Ingenieurinnen und Ingenieure f&uuml;r die Fahrzeugentwicklung zus&auml;tzlich einstellen. Gefragt sind insbesondere Experten f&uuml;r Elektromobilit&auml;t, Leichtbau, Energiemanagement sowie Motor- und Fahrwerkskonstruktion. <br />Die Fachleute sollen unter anderem bei der Weiterentwicklung und Optimierung alternativer Antriebskonzepte eingesetzt werden oder bei neuen Fahrzeugprojekten wie dem Supersportwagen 918 Spyder mitarbeiten.<br /><br />Porsche unterstreicht mit der personellen Aufstockung die f&uuml;hrende Rolle des Standorts Weissach (3.000 Mitarbeiter) als Kompetenzzentrum f&uuml;r Sportwagen. &bdquo;Weissach steht f&uuml;r h&ouml;chste Ingenieurskunst made in Germany. Mit weiteren hochbegabten Fachkr&auml;ften werden wir unsere Position als Innovationsf&uuml;hrer im Automobilbau weiter steigern,&ldquo; sagt Thomas Edig, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Vorstand Personal- und Sozialwesen der Porsche AG. Forschung und Entwicklung z&auml;hlen traditionell zu den Kernkompetenzen von Porsche. Das Wissen aus Weissach setzt nicht nur Ma&szlig;st&auml;be im internationalen Sportwagen- und Premiumsegment, sondern wird vielfach auch von anderen Unternehmen genutzt, die sich bei ihren eigenen Projekten von Porsche-Ingenieuren beraten und aktiv unterst&uuml;tzen lassen. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/s10_0507.jpg" width="584" height="390" />]]></content:encoded></item><item><title>Cayman R &#x2013; das neue Spitzenmodell der Mittelmotor-Coup&#xe9;s</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Cayman</category><dc:date>2010-11-17T19:16:09+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/fa98ef960885a3dbd8c12392f1d828e5-88.html#unique-entry-id-88</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/fa98ef960885a3dbd8c12392f1d828e5-88.html#unique-entry-id-88</guid><content:encoded><![CDATA[Das Porsche-Alphabet reserviert den Buchstaben R f&uuml;r ganz spezielle Sportwagen: R wie reizvoll und raffiniert &ndash; vor allem aber wie reinrassig. Der neue Cayman R vereint all diese Attribute kompromisslos auf sich. 55 Kilogramm leichter und zehn PS leistungsst&auml;rker als der Cayman S, ist das neue Mittelmotor-Coup&eacute; der Porsche AG einzig und alleine auf Fahrdynamik ausgelegt. Mit seinem speziell abgestimmten Sportfahrwerk bietet er ein noch pr&auml;ziseres Fahrerlebnis als der Cayman S. Seine Weltpremiere feiert der Cayman R heute auf der Los Angeles Auto Show.<br /><br />Angetrieben wird das neue Mittelmotor-Coup&eacute; von einem leistungsgesteigerten 3,4-Liter-Sechszylindermotor mit 330 PS (243 kW). Serienm&auml;&szlig;ig wird die Kraft &uuml;ber ein Sechsgang-Schaltgetriebe an die Hinterr&auml;der geleitet, mit dem sich der Spurt aus dem Stand auf 100 km/h in 5,0 Sekunden absolvieren l&auml;sst. Als Option steht das Siebengang-Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) zur Wahl, das die Beschleunigungszeit auf 4,9 Sekunden verk&uuml;rzt. Noch spurtst&auml;rker wird der Cayman R mit einem der optionalen Sport Chrono-Pakete, womit er in 4,7 Sekunden auf Tempo 100 sprintet. Als H&ouml;chstgeschwindigkeit erreicht das neue Mittelmotor-Coup&eacute; mit Schaltgetriebe 282 km/h, mit PDK 280 km/h. Der Verbrauch im NEFZ liegt bei 9,7 l/100 km mit Sechsganggetriebe und bei 9,3 l/100 km mit PDK. Hauptziel bei der Konzeption des Cayman R war es, den Zweisitzer durch konsequente Gewichtseinsparung nochmals in seiner Performance, Fahrdynamik und Agilit&auml;t zu verbessern. Mit einem DIN-Leergewicht von lediglich 1.295 Kilogramm dr&uuml;ckten die Porsche-Ingenieure das Leistungsgewicht des Coup&eacute;s mit serienm&auml;&szlig;igem Schaltgetriebe auf 3,9 Kilogramm pro PS, mit PDK liegt es bei vier Kilogramm pro PS. Die gr&ouml;&szlig;ten Einsparungen leisteten dabei der Einsatz von Leichtbaukomponenten und der Verzicht auf Komfortausstattungen. Optional ist wie bei 911 GT3/GT3 RS und Boxster Spyder dar&uuml;ber hinaus eine Lithium-Ionen-Leichtbau-Batterie erh&auml;ltlich. Weiterhin rollt das neue Topmodell der Mittelmotor-Coup&eacute;s auf den leichtesten 19-Zoll-R&auml;dern, die das gesamte Porsche-Programm zu bieten hat: Der komplette Felgensatz bringt weniger als 40 Kilogramm auf die Waage.<br /><br />Bestimmung und puristischer Charakter des Cayman R sind auf den ersten Blick sichtbar. Die gestreckte Silhouette der im Vergleich zum Cayman S um 20 Millimeter tiefer &uuml;ber der Stra&szlig;e liegenden Karosserie sorgt in Verbindung mit dem markanten feststehenden Heckspoiler, den hochwertig silberfarben lackierten R&auml;dern und zahlreichen sportlichen Akzenten im Interieur und Exterieur f&uuml;r ein eigenst&auml;ndiges Erscheinungsbild. Die schwarz eingefassten Scheinwerfer, schwarze Au&szlig;enspiegel und der seitliche Dekorschriftzug &bdquo;PORSCHE&ldquo; &ndash; abh&auml;ngig von der Au&szlig;enfarbe in den Kontrastfarben schwarz oder silber &ndash; zitieren den Auftritt klassischer Porsche-Rennwagen.<br /><br />Exakt der plakative Schriftzug war auch Markenzeichen des ersten Porsche mit &bdquo;R&ldquo;-Kennzeichnung, des 911 R von 1967. Er entstand f&uuml;r den rennsportlichen Einsatz in einer Kleinserie von 19 Exemplaren. Der "R" war ein auf dem Serien-Coup&eacute; aufgebauter Prototyp mit Carrera 6-Motor und 210 PS, und wog dank vieler Kunststoffteile und einer extremen Magerausstattung 830 Kilogramm. <br /><br />Der neue Porsche Cayman R ist ab Februar 2011 im Handel erh&auml;ltlich. Der Preis betr&auml;gt in Deutschland 69.830 Euro inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer und l&auml;nderspezifischer Ausstattung. <br />Unter www.porsche.com/cayman-r-live wird die Porsche-Pressekonferenz von der Los Angeles Auto Show ab 19:55 Uhr deutscher Zeit live im Internet &uuml;bertragen. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2010-11-17-um-19.35.23.jpg" width="584" height="250" /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2010-11-17-um-19.35.36.jpg" width="584" height="405" /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2010-11-17-um-19.35.04.jpg" width="584" height="346" /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2010-11-17-um-19.35.13.jpg" width="584" height="309" /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2010-11-17-um-19.35.19.jpg" width="584" height="312" /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2010-11-17-um-19.35.31.jpg" width="584" height="359" /><br />]]></content:encoded></item><item><title>25 Jahre Porsche Exclusive</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><dc:date>2010-11-08T22:01:38+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/c996dfe7cb3bbd7fb7e688bc5550c085-87.html#unique-entry-id-87</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/c996dfe7cb3bbd7fb7e688bc5550c085-87.html#unique-entry-id-87</guid><content:encoded><![CDATA[Seit nunmehr 25 Jahren bietet Porsche unter dem Begriff Exclusive die M&ouml;glichkeit, einen Porsche bereits bei der Bestellung individuell zum unverwechselbaren Unikat ma&szlig;schneidern zu lassen. Porsche Exclusive, das ist Manufaktur-Veredelung direkt ab Werk f&uuml;r die ganz pers&ouml;nliche Note in punkto Design und Performance. Nahezu jeder Kundenwunsch kann von Porsche Exclusive nach einer pers&ouml;nlichen Beratung erf&uuml;llt werden. Einzige Voraussetzung: Die technische und qualitative Realisierbarkeit. Mit h&ouml;chstem handwerklichen K&ouml;nnen unter Verwendung von ausgesuchten Materialien umgesetzt, entstehen unter den H&auml;nden der Exclusive-Spezialisten Komponenten und Komplett-Fahrzeuge, bei denen die pers&ouml;nliche Zuwendung und Hingabe bis ins kleinste Detail sichtbar und f&uuml;hlbar ist. Ma&szlig;anfertigung per Handarbeit &ndash; an entsprechender Stelle auch einmal mit Nadel und Faden &ndash;, das ist das wichtigste Prinzip von Porsche Exclusive. Denn keine Maschine behandelt Material mit so viel Feingef&uuml;hl wie die menschlichen H&auml;nde. <br /><br />Von der Entwicklung bis hin zum Verkauf l&auml;uft bei Porsche Exclusive alles aus einer Hand, rund 100 Spezialisten sind damit besch&auml;ftigt. Egal ob edle Innenausstattungen oder Leistungssteigerungen, alle Optionen aus dem Exclusive-Programm werden nicht nur wie die Fahrzeuge selbst in Weissach entwickelt, sondern sind auch gr&ouml;&szlig;tenteils fest in den Serien-Fertigungsprozess eines neuen Porsche integriert.<br /><br />Nat&uuml;rlich gibt es f&uuml;r jedes Porsche-Modell zudem einen eigenen, umfangreichen Exclusive-Katalog, der neben dem Optionsangebot auch Beispiele f&uuml;r komplett individualisierte Fahrzeuge abbildet. Noch dar&uuml;ber hinausgehende spezielle W&uuml;nsche bespricht der Kunde direkt beim Porsche-Partner oder mit den Exclusive-Kunden-beratern in den Werken Zuffenhausen oder Leipzig. Ausgew&auml;hlte &bdquo;Flagship-Dealer&ldquo; offerieren diesen hochwertigen Service auch im Ausland, zudem ist Porsche Exclusive weltweit auf zahlreichen Veranstaltungen und Messen vertreten. <br /><br />2009 f&uuml;gte Porsche Exclusive seinem Portfolio mit dem 911 Sport Classic ein wahres Schmuckst&uuml;ck hinzu. Limitiert auf 250 St&uuml;ck entstand ein Elfer, der Tradition und Moderne auf perfekte Art und Weise in sich vereint. Zugeschnitten auf einen besonders anspruchsvollen Porsche-Kundenkreis, offeriert der 911 Sport Classic mit dem feststehenden Heckfl&uuml;gel in der &bdquo;Entenb&uuml;rzel&ldquo;-Form des legend&auml;ren Carrera RS 2.7 aus dem Jahre 1973 ein ganz besonderes Highlight. <br /><br />Erfolgreiche 25 Jahre sind ein Grund zum Feiern. Porsche Exclusive tut dies in einer Art und Weise, die dem hohen Anspruch der Manufaktur im Unternehmen gerecht wird: Mit einem neuen 911 Speedster in streng limitierter Auflage. Als Hommage an das erste Porsche-Modell mit diesem Namen &ndash; dem 356 Speedster &ndash; werden nur 356 Exemplare davon gebaut. In bester Tradition als puristischer, offener Zweisitzer samt niedriger Frontscheibe und Doppelhutze auf dem Verdeckkastendeckel.<br /><br />Mit dem 911 Speedster startet Porsche Exclusive in ein Jahr voller Aktivit&auml;ten. Zum Beispiel mit einem Buch zur Exclusive-Geschichte, das ab M&auml;rz 2011 im Shop des Porsche Museums erh&auml;ltlich sein wird, einer Museums-Sonderausstellung im Zeitraum M&auml;rz bis Mai 2011 oder im Juni mit einer besonderen Reise des Porsche Travel Clubs. Live erlebbar wird Porsche Exclusive zum Beispiel auf dem Oldtimer Grand-Prix im August 2011 am N&uuml;rburgring.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/p10_0605_a4.jpg" width="584" height="390" />]]></content:encoded></item><item><title>Weltpremiere und Neuheiten... Cayman ClubSport?</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Cayman</category><dc:date>2010-11-10T20:09:42+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/be655aff32e51753aa86c19dabe1ea36-86.html#unique-entry-id-86</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/be655aff32e51753aa86c19dabe1ea36-86.html#unique-entry-id-86</guid><content:encoded><![CDATA[Mit einer Welt- und zwei USA-Premieren ist die Porsche AG auf der Los Angeles Auto Show vertreten. <br /><br />Im Rampenlicht steht ein Mittelmotorsportwagen, der im Rahmen einer Pressekonferenz um 10:55 Uhr am 17. November enth&uuml;llt wird. Flankiert wird die Weltpremiere von den Elfer-Neuheiten 911 Carrera GTS und 911 Speedster. Mit den drei reinrassigen Sportwagen kr&ouml;nt Porsche ein buchst&auml;blich ausgezeichnetes Jahr auf dem US-Markt: In mehreren namhaften Studien des Meinungsforschungsinstitutes J.D. Power erkl&auml;rten die Kunden Porsche zur f&uuml;hrenden Marke in Attraktivit&auml;t, Qualit&auml;t und Zuverl&auml;ssigkeit. <br /><br />Die Spitze der Carrera-Reihe &uuml;bernimmt der neue 911 Carrera GTS mit 408 PS, einem besonders dynamischen Fahrwerk und betont sportlicher Ausstattung. Einzigartig innerhalb der Carrera-Familie ist die Kombination der um 44 Millimeter breiteren Carrera 4-Karosserie der Allradmodelle samt breiterer Spur mit klassischem Heckantrieb. Zum sportlichen Plus kommt der wirtschaftliche Vorteil: Der neue Spitzensportler verbraucht dank Porsche Intelligent Performance mit PDK im NEFZ 10,2 l/100 km (240 g/km CO2) und damit nicht mehr Kraftstoff als der Carrera S.<br /><br />Zeitgleich mit dem neuen Spitzensportler der Carrera-Baureihe legt Porsche eine neue Kleinserie des legend&auml;ren Speedster auf. Der auf 356 Exemplare limitierte Zweisitzer unterscheidet sich signifikant von den anderen Mitgliedern der Elfer-Familie. In bester Tradition formen die 60 Millimeter k&uuml;rzere Frontscheibe, die flache Kontur des sportlich geschnittenen manuellen Verdecks und die charakteristische Doppelhutze auf dem Verdeckkastendeckel das markante Profil des neuen 911 Speedster. Dadurch kommt die im Heckbereich 44 Millimeter breitere Karosserie des Hecktrieblers noch eindrucksvoller zur Geltung. Der 911 Speedster hat ebenfalls den 408 PS-Sechszylinder und ist serienm&auml;&szlig;ig mit Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK), aktiver D&auml;mpfung (PASM) und Keramikbremsanlage (PCCB) ausgestattet. Mit einem Durchschnittsverbrauch von 10,3l/100 km im NEFZ bleibt der st&auml;rkere Speedster dennoch genauso effizient wie der offene 911 Carrera S. <br /><br />Mit den drei Neuheiten honoriert Porsche auch das &uuml;berragende Lob, das die US-Kundschaft in mehreren Studien des renommierten US-amerikanischen Meinungsforschungsinstitutes J.D. Power Marke und Produkten zollte. Bereits zum sechsten Mal in Folge bescheinigten die Neuwagenkunden von Porsche in der APEAL-Studie ihrer Marke die h&ouml;chste Attraktivit&auml;t und setzten den 911 bei den Premium-Sportwagen auf den ersten Platz. Zwei weitere Studien best&auml;tigen dar&uuml;ber hinaus, dass Porsche nicht nur die beste Neuwagen-Qualit&auml;t aller Automobilhersteller und mit dem Elfer den besten &bdquo;Premium Sporty Car&ldquo; liefert, sondern auch die zuverl&auml;ssigsten Fahrzeuge des Modelljahres 2007.<br /><br />Die Auszeichnungen beweisen, dass Porsche genau 60 Jahre nach Auslieferung des ersten Sportwagens in die USA nichts von seiner Faszination verloren hat. Im Herbst 1950 wurden die ersten Porsche 356 in die USA verschifft. Parallel zur Pr&auml;sentation in seinem modernen Showroom an der New Yorker Park Avenue &uuml;bergab der damalige Importeur Max Hoffman einen Porsche 356 an den Privatrennfahrer Briggs Cunningham, der bald darauf die ersten Rennsiege einfuhr. Schnell wurde der Porsche 356 zu einem Geheimtipp in der amerikanischen Rennszene, was sich nicht nur positiv auf die Verkaufszahlen auswirkte. Diese Kombination aus Rennsport und Hollywood-Glamour verhalf der Marke Porsche in Amerika zu ihrem einzigartigen Lifestyle-Image, das wiederum bis nach Europa zur&uuml;ckstrahlte. Bis heute sind die Vereinigten Staaten von Amerika der wichtigste Automobilmarkt f&uuml;r Porsche. Hauptsitz von Porsche Cars North America ist Atlanta. Insgesamt gibt es knapp 200 Porsche-H&auml;ndler in den USA. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2010-11-11-um-20.11.01.jpg" width="584" height="265" /><br />Bild: Carrara Design]]></content:encoded></item><item><title>Porsche steigert Auslieferungen in den USA</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Unternehmen</category><dc:date>2010-11-02T16:12:13+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/d6256231da38026e1bdc798affd3d889-85.html#unique-entry-id-85</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/d6256231da38026e1bdc798affd3d889-85.html#unique-entry-id-85</guid><content:encoded><![CDATA[Porsche hat im Oktober erneut die Kundenauslieferungen in den USA im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich gesteigert. Besonders erfolgreich war der neue Cayenne, der seit Juli 2010 in den USA erh&auml;ltlich ist. Mit 1.139 ausgelieferten Exemplaren legte die neue Version des sportlichen Gel&auml;ndewagens im Vergleich zum Oktober 2009 um 141 Prozent zu. Insgesamt steigerte Porsche mit 2.647 Fahrzeugen die US-Auslieferungen um 61 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.<br /><br />Auch die vierte Baureihe des Sportwagenherstellers, der neue Panamera, erfreut sich bei US-Kunden gro&szlig;er Beliebtheit: Der viersitzige Gran Tourismo wurde im Berichtsmonat 747 Mal verkauft, das entspricht einem Zuwachs von 108 Prozent. Von der Baureihe Boxster, zu der auch der Mittelmotor-Sportwagen Cayman geh&ouml;rt, wurden insgesamt 233 Einheiten an Kunden in den USA ausgeliefert. Besonders erfreulich ist dabei, dass der Boxster mit 140 Auslieferungen um 36 Prozent zulegen konnte. Der Sportwagenklassiker 911 blieb mit 528 Verk&auml;ufen gegen&uuml;ber 539 im Vorjahreszeitraum nahezu stabil. <br />]]></content:encoded></item><item><title>Porsche weiter auf Kraftstoff-Sparkurs</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Unternehmen</category><category>Wirtschaft</category><category>911</category><category>Cayenne</category><dc:date>2010-10-26T21:02:34+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/96c8289b108ed8565fd1f7e6f40aaaf3-84.html#unique-entry-id-84</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/96c8289b108ed8565fd1f7e6f40aaaf3-84.html#unique-entry-id-84</guid><content:encoded><![CDATA[Die Porsche AG setzt ihren Kraftstoff-Sparkurs mit jedem Modellwechsel konsequent fort. Bei allen derzeit angebotenen Baureihen liegen die Einsparungen gegen&uuml;ber den entsprechenden Vorg&auml;ngern je nach Modell im zweistelligen Prozentbereich bei gleichzeitig deutlich gesteigerten Fahrleistungen. Mit 20 bis 23 Prozent Verbrauchsreduktion im Neuen Europ&auml;ischen Fahrzyklus (NEFZ) fallen die Einsparungen bei den Modellen der neuen Cayenne-Generation am h&ouml;chsten aus. Aber auch bei den im Jahr 2008 eingef&uuml;hrten neuen Generationen der Sportwagen-Baureihen 911 und Boxster/Cayman waren Einsparungen von bis zu 16 beziehungsweise 15 Prozent zu verzeichnen.<br /><br />Den gr&ouml;&szlig;ten Anteil mit jeweils 0,5 beziehungsweise 0,6 l/100 km haben an diesen Einsparungen bei den Sportwagen mit Saugmotor die Umstellung auf Benzindirekteinspritzung sowie die Einf&uuml;hrung des Siebengang-Porsche-Doppelkupplungsgetriebes (PDK) anstelle der F&uuml;nfstufen-Wandlerautomatik Tiptronic S. Durch diese Ma&szlig;nahmen schaffte es auch erstmals ein Elfer unter die Marke von zehn Liter pro 100 Kilometer: Der 345 PS starke 911 Carrera mit PDK verbraucht nur 9,8 l/100 km. Im Vergleich zum Vorg&auml;ngermodell bedeutet das eine Reduktion um 13 Prozent und eine Verringerung der CO2-Emission um 15 Prozent. Auch die Boxster- und Cayman-Modelle profitieren von der neuen Antriebstechnologie. Benzindirekteinspritzung und PDK lassen sowohl beim Boxster S mit 310 PS als auch beim Cayman S mit 320 PS den Verbrauch um 15 Prozent auf 9,4 l/100 km sinken.<br /><br />Mehr Leistung bei geringerem Verbrauch, mehr Effizienz und weniger CO2-Emission &ndash; dieser Grundsatz des Porsche-Programms &ldquo;Porsche Intelligent Performance&ldquo; gilt in besonderem Ma&szlig;e auch f&uuml;r die neue Cayenne-Baureihe. So ben&ouml;tigen die beiden Sechszylindermodelle Cayenne und Cayenne Diesel 20 Prozent weniger Kraftstoff als ihre Vorg&auml;nger, und die beiden V8-Modelle Cayenne Turbo und Cayenne S kommen jeweils sogar mit 23 Prozent weniger aus. Am &ouml;konomischsten geht das neue Highlight der Baureihe &ndash; der Cayenne S Hybrid &ndash; mit dem Kraftstoff um: Er verbraucht nur 8,2 l/100 km. Vergleicht man den Cayenne S Hybrid mit einer Gesamtleistung von 380 PS mit dem 385 PS starken Cayenne S der vorherigen Generation, betr&auml;gt die Reduktion bei zum Teil besseren Fahrleistungen sogar 40 Prozent. Drei von f&uuml;nf Cayenne-Modellen bleiben unter der Marke von zehn Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer im NEFZ, zwei unter einem CO2-Aussto&szlig; von 200 g/km.<br /><br />Erreicht wurden die signifikanten Verbrauchsreduktionen &uuml;ber die gesamte Cayenne-Palette unter anderem durch den Einsatz des neuen Achtgang-Automatikgetriebes Tiptronic S mit Auto Start-Stop-Funktion und einer gro&szlig;en &Uuml;bersetzungsspreizung, durch Thermomanagement f&uuml;r Motor- und Getriebek&uuml;hlkreislauf, durch Bordnetz-Rekuperation und variable Schubabschaltung sowie nicht zuletzt durch Gewichtsreduktion und intelligenten Leichtbau. Dank eines gewichtsoptimierten Material-Mix und konzeptioneller &Auml;nderungen am Gesamtfahrzeug, wie dem neuen aktiven und leichten Allradantrieb, konnte das Gewicht beispielsweise beim Cayenne Turbo um 185 Kilogramm gesenkt werden &ndash; trotz verbesserter Produktsubstanz und erh&ouml;hter Sicherheit. Das wirkt sich nicht nur &uuml;beraus positiv auf Verbrauch und CO2-Emissionen aus, davon profitieren auch Fahrleistungen, Agilit&auml;t und Handling. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/p10_0136.jpg" width="584" height="413" />]]></content:encoded></item><item><title>Porsche GT2 RS ausverkauft </title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><dc:date>2010-10-21T18:43:36+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/95343faebb897f83e3b84303e1d3400a-83.html#unique-entry-id-83</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/95343faebb897f83e3b84303e1d3400a-83.html#unique-entry-id-83</guid><content:encoded><![CDATA[<strong>Porsche 911 GT2 RS bereits nach wenigen Monaten ausverkauft</strong><br /><br />Der leistungs- und performancest&auml;rkste Seriensportwagen in der Geschichte der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, ist nicht nur auf der Stra&szlig;e schnell unterwegs: In k&uuml;rzester Zeit wurden alle Exemplare des auf 500 St&uuml;ck limitierten 911 GT2 RS an Kunden verkauft. Das am 25. August auf dem Autosalon Moskau vorgestellte Spitzenmodell unterstreicht damit die Erfolgsgeschichte des Elfers.<br /><br />Der Porsche 911 GT2 RS steht musterg&uuml;ltig f&uuml;r Porsche Intelligent Performance. Denn trotz der Mehrleistung von 90 PS sinken Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen gegen&uuml;ber dem 911 GT2 um rund f&uuml;nf Prozent auf 11,9 l/100 km (NEFZ) beziehungsweise 284 g/km. Der hocheffiziente 3,6-Liter-Sechszylinder-Boxermotor, der von zwei Turboladern mit variabler Turbinen-Geometrie (VTG) zwangsbeatmet wird, leistet 620 PS und beschleunigt den Hochleistungssportwagen von null auf 100 km/h in 3,5 Sekunden. <br />]]></content:encoded></item><item><title>Neuer Porsche-Chef zeigt Modell-Neuheiten</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><dc:date>2010-10-01T16:21:44+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/c40c046f98376850f12d5d8bdf55df75-82.html#unique-entry-id-82</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/c40c046f98376850f12d5d8bdf55df75-82.html#unique-entry-id-82</guid><content:encoded><![CDATA[Am Donnerstag, den 30. September, pr&auml;sentiert Matthias M&uuml;ller (57), der neue Vorstandsvorsitzende der Porsche AG auf dem Automobilsalon in Paris den neuen Porsche 911 Speedster sowie die Modelle 911 Carrera GTS Coup&eacute; und Cabriolet. Im Rahmen einer Veranstaltung des Volkswagen-Konzerns am Vorabend der international bedeutendsten Herbstmesse findet au&szlig;erdem die &bdquo;Stab&uuml;bergabe&ldquo; im Vorstand der Porsche AG statt. Nach erfolgreicher Bilanz &uuml;bergibt Michael Macht (50) symbolisch das Lenkrad von Porsche seinem Nachfolger Matthias M&uuml;ller. <br /><br />Die &Uuml;bernahme des Vorstandsvorsitzes durch Matthias M&uuml;ller f&auml;llt mit drei Weltpremieren zusammen: Im erst vierten Speedster-Modell der Porsche-Historie spiegeln sich puristische Tradition ebenso wider wie absolute Zukunftsf&auml;higkeit, die von der neuen Carrera GTS-Reihe mit &bdquo;wide body&ldquo;-Karosserie und Heckantrieb auf breiter Basis unterstrichen werden.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/267872929299137843.jpg" width="584" height="389" /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/13014067421902655185.jpg" width="584" height="389" /><br />Bilder: worldcarfans.com]]></content:encoded></item><item><title>Vermisster Porsche-Veredeler Uwe Gemballa ist tot</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Tuning</category><dc:date>2010-10-03T22:16:15+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/40cc2a454c34f73dd05fb5c1ca4c7e68-81.html#unique-entry-id-81</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/40cc2a454c34f73dd05fb5c1ca4c7e68-81.html#unique-entry-id-81</guid><content:encoded><![CDATA[Seit Februar wird der Stuttgarter Porsche-Veredeler Uwe Gemballa vermisst. Nun wurde von der s&uuml;dafrikanischen Polizei seine Leiche westlich von Pretoria entdeckt. Der K&ouml;rper von Gemballa war in Zellophan-Folie eingewickelt.<br />Anfang Februar war Uwe Gemballa &uuml;ber Dubai nach Johannesburg geflogen, um sich vermutlich mit neuen Gesch&auml;ftspartnern zu treffen. Doch schon kurz nach seiner Ankunft erreichte seine Frau ein mysteri&ouml;ser Anruf Gemballas, der sie auf Englisch aufforderte, ihm dringend eine Million Dollar zu schicken. Seit dem Anruf fehlte jedes weitere Lebenszeichen des Stuttgarters.<br /><br />Die Firma stand kurz vor der Insolvenz, deshalb wurde von s&uuml;dafrikanischen Beh&ouml;rden gemutma&szlig;t, Gemballa habe sich m&ouml;glicherweise absetzen wollen. Nach Angaben von stern.de war Uwe Gemballa jedoch m&ouml;glicherweise in illegale Geldw&auml;sche-Gesch&auml;fte mit organisierten s&uuml;dafrikanischen Kriminellen geraten, und wurde nun mutma&szlig;lich von seinen Gesch&auml;ftspartnern get&ouml;tet.<br />Im Mittelpunkt steht dabei der tschechische Unterweltboss Radovan Krejcir, der sich seit Jahren in S&uuml;dafrika aufh&auml;lt und gegen seine Abschiebung nach Prag k&auml;mpft. Sp&auml;testens seit Ende der 90er-Jahre war Krejcir in Kontakt mit Gemballa, mindestens einmal trafen sich die beiden 2002 in einem Hotel in Prag.<br /><br />Offenbar soll Krejcir Gemballa &uuml;berzeugt haben, Autos f&uuml;r ihn nach S&uuml;dafrika zu importieren und in diesen hohe Dollar- oder Euro-Betr&auml;ge ins Land zu schmuggeln. Das bezeugte Juan Meyer, ein ehemaliger Gesch&auml;ftspartner Krejcirs der s&uuml;dafrikanischen Polizei in einer eidesstattlichen Versicherung und auch gegen&uuml;ber stern.de.<br />Dann aber, so Meyer, sei es zum Streit zwischen Gemballa und Krejcir gekommen. Im September vergangenen Jahres habe Krejcir von Gemballa einen Porsche Cayenne mit Schwarzgeld erwartet. Dieser Porsche sei auch gekommen &ndash; jedoch ohne das vereinbarte Geld.<br /><br />Gegen&uuml;ber stern.de erinnert sich Meyer an das entsprechende Telefonat zwischen Gemballa und Krejcir: &bdquo;Wir waren am Nachmittag zum Essen im Harbour Restaurant in Johannesburg. Gemballa rief an und Krejcir schrie immer wieder ins Telefon, wo denn das Geld sei. Am Ende sagte er dann: 'Wenn Du mir nicht das Geld schickst, bist Du ein toter Mann'&ldquo;. Dieses Gespr&auml;ch hat Meyer auch gegen&uuml;ber der s&uuml;dafrikanischen Polizei in einer eidestattlichen Versicherung best&auml;tigt, die stern.de vorliegt.<br /><br />Und offenbar war es tats&auml;chlich dieser Deal, der Uwe Gemballa am Ende das Leben kostete. Wie aus s&uuml;dafrikanischen Polizeikreisen bekannt wurde, soll Krejcir darauf seinen Kampagnon Jerome Safi damit beautragt haben, Gemballa nach S&uuml;dafrika zu locken. Unter dem falschen Namen &bdquo;Jerome Saphire&ldquo; begann Safi daraufhin Gemballa mit einem vermeintlichen Gesch&auml;ftsdeal zu k&ouml;dern.<br />Safi alias Saphire vereinbarte mit Gemballa, eine Niederlassung f&uuml;r dessen Tuner-Schmiede in S&uuml;dafrika aufzubauen. Das zeigen E-Mails zwischen Safi und Gemballa, die stern.de vorliegen. Gemballa schrieb zur&uuml;ck: &bdquo;Wir w&auml;ren mehr als gl&uuml;cklich, wenn Sie den richtigen Enthusiasmus h&auml;tten, dieses Gesch&auml;ft zu starten!!!&ldquo; Selbst eine vorl&auml;ufige 25-seitige Gesch&auml;ftsvereinbarung &uuml;ber die Bestellung von sechs Luxus-Autos wurde schon abgeschlossen.<br /><br />Das alles war offenbar aber nur Teil der Strategie von Radovan Krejcir, um Gemballa ins Land zu locken. Sowohl deutsche als auch s&uuml;dafrikanische Ermittler best&auml;tigen, dass dieser Jerome Saphire kein anderer als Krejcirs Komplize Safi war.<br /><br />Was aber geschah an jenem 8. Februar 2010? Die Aufnahmen der &Uuml;berwachungskameras des Flughafens von Johannesburg zeigen, dass Uwe Gemballa von einem hellh&auml;utigen Mann mit Hut abgeholt wurde. Nach Erkenntnissen der s&uuml;dafrikanischen Polizei war dieser Mann mutma&szlig;lich Russe und Teil eines Teams, das von Krejcir beautragt wurde, Gemballa dazu zu bewegen, ihm die ausstehende Million zu schicken. Mehrere Tage lang sei Gemballa dazu offenbar im Haus eines Komplizen von Krejicir gefangen gehalten worden, aus dieser Zeit stammt auch der verzweifelte Anruf an seine Frau in Stuttgart. Als aus Deutschland kein Geld eintraf, wurde Gemballa offenbar erschossen. Gebissvergleiche haben nun die Identit&auml;t Gemballas ergeben, best&auml;tigten s&uuml;dafrikanische Ermittlerkreise.<br /><br />Quelle: stern.de<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/194185418.jpg" width="584" height="389" />]]></content:encoded></item><item><title>Porsche Speedster: Auf 356 Exemplare limitierte Kleinserie</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><dc:date>2010-09-30T22:08:24+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/5c1b58e684cdc81392c6540af911ca0c-80.html#unique-entry-id-80</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/5c1b58e684cdc81392c6540af911ca0c-80.html#unique-entry-id-80</guid><content:encoded><![CDATA[<strong>Vierte Auflage einer Sportwagen-Legende: Neuer Porsche 911 Speedster</strong><br /><br />Sehr flach, sehr sportlich und sehr selten: Die Porsche AG legt einen neuen 911 Speedster als Kleinserie auf. Als Hommage an das erste Porsche-Modell mit dem Namen Speedster &ndash; dem 356 Speedster &ndash; ist das neue Modell auf 356 Exemplare limitiert. Der Zweisitzer unterscheidet sich signifikant von den anderen Mitgliedern der Elfer-Familie. In bester Tradition formen die 60 Millimeter niedrigere, st&auml;rker geneigte Frontscheibe, die flache Kontur des sportlich geschnittenen manuellen Verdecks und die charakteristische Doppelhutze auf dem Verdeckkastendeckel das markante Profil des neuen 911 Speedster. Dadurch kommt die im Heckbereich 44 Millimeter breitere Karosserie des Hecktrieblers noch eindrucksvoller zur Geltung. Seine Weltpremiere feiert der Porsche 911 Speedster Anfang Oktober auf dem Automobilsalon in Paris.<br /><br />Der neue 911 Speedster verbindet die klassischen Merkmale dieses Sportwagen-Typus von Porsche mit der nochmals verbesserten Performance der aktuellen 911-Generation: 408 PS (300 kW) leistet der 3,8-Liter-Sechszylinder-Boxermotor, 23 PS mehr als im 911 Carrera S. Mit einem Durchschnittsverbrauch von 10,3 Litern auf 100 Kilometer (NEFZ) bleibt der neue Speedster dennoch genauso effizient wie das 911 Carrera S Cabriolet ohne Leistungssteigerung &ndash; ein Effekt der Porsche Intelligent Performance. Die Kraft&uuml;bertragung zur Hinterachse mit serienm&auml;&szlig;igem Sperrdifferenzial &uuml;bernimmt das Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) mit sieben G&auml;ngen. Ebenso serienm&auml;&szlig;ig sind das Porsche Active Suspension Management (PASM) sowie die Porsche-Keramik-Bremsanlage (PCCB). Dazu kommt der vorbildliche Insassenschutz des neuen 911 Speedster. Speziell f&uuml;r dieses Modell entwickelten die Porsche-Ingenieure das in allen offenen Porsche serienm&auml;&szlig;ige &Uuml;berrollschutzsystem weiter.<br /><br />Der aktuelle Speedster wurde von Porsche Exclusive konzipiert &ndash; dem unternehmenseigenen Veredler, der auf Individualisierungen von Porsche-Fahrzeugen und Kleinserien spezialisiert ist. Der 911 Speedster leitet das 25-j&auml;hrige Jubil&auml;um von Porsche Exclusive ein, das im Jahr 2011 gefeiert wird, und weist nach dem gro&szlig;en Erfolg des 911 Sport Classic erneut die Kleinserien-Kompetenz von Porsche Exclusive aus. Dem Anspruch von Porsche Exclusive folgend, ist der 911 Speedster nicht nur mit nahezu allen Optionen der 911-Baureihe ausgestattet, sondern fasziniert auch mit seinem in Handarbeit perfektionierten Interieur in schwarzem Glattleder mit zahlreichen Speedster-exklusiven Details in der jeweiligen Au&szlig;enfarbe. Dazu geh&ouml;ren beispielsweise die Applikationen im Design einer Zielflagge in den Sitzmittelbahnen der adaptiven Sportsitze sowie die in Leder in Exterieurfarbe ausgef&uuml;hrten Sitzwangen.<br /><br />Die sportliche Note wird durch die exklusiv f&uuml;r den Speedster entwickelte Exterieurfarbe &bdquo;Purblau&ldquo; betont, die einen reizvollen Kontrast zu den abgedunkelten Bugleuchten, den schwarzen Scheinwerferringen, dem schwarzen Windschutzscheibenrahmen sowie weiteren schwarzen Applikationen bildet. <br />Auf Wunsch ist der Speedster ohne Aufpreis auch in &bdquo;Carrarawei&szlig;&ldquo; erh&auml;ltlich. <br />Dar&uuml;ber hinaus verf&uuml;gt er &uuml;ber eine spezielle Bugverkleidung, spezifische Seitenschweller und eine eigenst&auml;ndige Heckverkleidung.<br /><br />Die Speedster-Serie startete 1953 mit einem puristischen Sportwagen auf Basis des Porsche 356, der zwei Sportschalensitze, T&uuml;ren mit einsteckbaren Seitenscheiben aus Kunststoff und eine gek&uuml;rzte, elegant gebogene Windschutzscheibe besa&szlig;. 1988 feierte der Speedster auf Basis des 911 Carrera eine Renaissance, erg&auml;nzt um ein weiteres Merkmal: Der Verdeckkastendeckel wies erstmals eine charakteristische Doppelhutze auf. Auch in der n&auml;chsten Evolutionsstufe des 911 Carrera gab es 1993/1994 wieder einen Speedster.<br /><br />Der 911 Speedster kommt in Deutschland im Dezember 2010 zum Preis von 201.682 Euro einschlie&szlig;lich l&auml;nderspezifischer Ausstattung und 19 Prozent Mehrwertsteuer auf den Markt. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/p10_0588_a5.jpg" width="584" height="390" /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/p10_0595_a5.jpg" width="584" height="390" />]]></content:encoded></item><item><title>Carrera GTS: Porsche 911 jetzt noch sportlicher</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><dc:date>2010-09-14T13:22:43+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/e33d19e6e209785d13e3d71b9fd12820-79.html#unique-entry-id-79</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/e33d19e6e209785d13e3d71b9fd12820-79.html#unique-entry-id-79</guid><content:encoded><![CDATA[Mit 408 PS Leistung, hoher Fahrdynamik und betont sportlicher Ausstattung &uuml;bernimmt der neue 911 Carrera GTS die Spitze der Carrera-Modellreihe. Nochmals 23 PS st&auml;rker als der 911 Carrera S schlie&szlig;t der neue &ndash; als Coup&eacute; und als Cabriolet erh&auml;ltliche &ndash; GTS mit 3,8-Liter-Motor die L&uuml;cke zum 911 GT3 mit 435 PS. Zum sportlichen Plus kommt der wirtschaftliche Vorteil: Der neue Spitzensportler verbraucht dank Porsche Intelligent Performance im Neuen Europ&auml;ischen Fahrzyklus (NEFZ) nicht mehr Kraftstoff als der Carrera S und ist angesichts der umfangreichen Serienausstattung auch preislich besonders attraktiv. Seine Weltpremiere feiert der Porsche 911 Carrera GTS Anfang Oktober auf dem Automobilsalon in Paris.<br /><br />Einzigartig innerhalb der Carrera-Familie ist beim 911 Carrera GTS die Kombination der um 44 Millimeter breiteren Carrera 4-Karosserie der Allradmodelle samt breiterer Spur mit klassischem Heckantrieb. Auch in vielen weiteren Details setzt sich der GTS optisch wie technisch von den &uuml;brigen Carrera-Modellen ab. Er rollt beispielsweise serienm&auml;&szlig;ig auf schwarz lackierten 19-Zoll-RS Spyder-R&auml;dern mit Zentralverschluss und glanzgedrehtem Felgenhorn, die an der Hinterachse Reifen der Dimension 305/30 ZR 19 tragen. Weitere optische Merkmale sind unter anderem die Sport-Design-Bugverkleidung mit schwarz lackierter Spoilerlippe, spezielle, ebenfalls schwarze Seitenschweller und die je nach Au&szlig;enfarbe schwarzen oder silbernen Carrera GTS-Schriftz&uuml;ge auf T&uuml;ren und Heckdeckel. Schwarz abgesetzt ist auch die Fl&auml;che zwischen den Abgasendrohren im Heckteil. Fahrer und Beifahrer sitzen auf Sportsitzen, deren Sitzmittelbahnen in Verbindung mit der Serien-Interieurfarbe &bdquo;schwarz Alcantara&ldquo; mit schwarzem Alcantara bezogen sind. Das hochwertige Material kommt im sportlichen, von der Farbe schwarz dominierten Innenraum auch dort zum Einsatz, wo Fahrer und Beifahrer direkt mit dem Fahrzeug in Ber&uuml;hrung kommen &ndash; unter anderem am Lenkradkranz des neuen Dreispeichen-Sport-Design-Lenkrads sowie an Schalt- und Handbremshebel.<br /><br />Ein besonderes Augenmerk wurde auf den Gaswechsel des nunmehr 408 PS starken 3,8-Liter-Boxermotors gelegt: In der speziellen Resonanzsauganlage schalten nunmehr sechs unterdruckgesteuerte Klappen zwischen leistungs- und drehmomentoptimierter Geometrie um, w&auml;hrend im Carrera S-Triebwerk dies lediglich eine einzige Klappe &uuml;bernimmt. Damit wird das maximale Drehmoment von unver&auml;ndert 420 Newtonmeter bereits bei 4200/min, 200 Umdrehungen fr&uuml;her als im Carrera S, erreicht. Erg&auml;nzt wird dies abgasseitig durch die Sportabgasanlage mit zwei eigenst&auml;ndig ausgef&uuml;hrten Doppelendrohren, deren Au&szlig;enschalen schwarz lackiert sind, w&auml;hrend die Innenrohre au&szlig;en poliert und nanobeschichtet sind. Der Carrera GTS ist serienm&auml;&szlig;ig mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet, auf Wunsch ist das Siebengang-Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) lieferbar. Die H&ouml;chstgeschwindigkeit mit Schaltgetriebe steigt gegen&uuml;ber dem Carrera S um vier auf 306 km/h. Die Beschleunigung von null auf 100 km/h verbessert sich generell um 0,1 Sekunden und betr&auml;gt beispielsweise beim GTS Coup&eacute; mit PDK in Verbindung mit dem Sport Chrono Paket Plus im Sport Plus-Modus 4,2 Sekunden. Der Kraftstoffverbrauch im NEFZ betr&auml;gt beim Carrera GTS mit PDK 10,2 Liter/100 km, die CO2-Emissionen liegen bei 240 g/km.<br /><br />Das 911 Carrera GTS Coup&eacute; wird in Deutschland inklusive l&auml;nderspezifischer Ausstattung und 19 Prozent Mehrwertsteuer zum Preis von 104.935 Euro angeboten, das Cabriolet kostet 115.050 Euro. <br />Beide Modelle sind ab Dezember 2010 in Deutschland im Handel erh&auml;ltlich. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/p10_0537_a4.jpg" width="584" height="390" /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/p10_0508_a5.jpg" width="584" height="311" /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/p10_0543_a5.jpg" width="584" height="390" />]]></content:encoded></item><item><title>Boxster Spyder ist &#x201e;Best-Handling Car in America&#x201c;</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Boxster</category><dc:date>2010-09-09T18:11:38+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/bf543219d6efb389233af3b701f5f62c-78.html#unique-entry-id-78</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/bf543219d6efb389233af3b701f5f62c-78.html#unique-entry-id-78</guid><content:encoded><![CDATA[Die renommierte US-Fachzeitschrift &bdquo;Car and Driver&ldquo; hat dem Porsche Boxster Spyder den Titel des &bdquo;Best-Handling Car in America&ldquo; verliehen. <br /><br />Der offene Mittelmotor-Sportwagen setzte sich dank seiner herausragenden Fahreigenschaften bei den Testfahrten auf der Waterford Hills-Rennstrecke in Michigan gegen sechs hochkar&auml;tige Konkurrenten durch. Insbesondere beeindruckte das Topmodell der Boxster-Reihe die erfahrenen Tester durch sein ausgewogenes Fahrwerk, die pr&auml;zise Lenkung und seine Berechenbarkeit vor allem auch im Grenzbereich. <br /><br />Das Testergebnis spiegelt exakt die Auslegung des Boxster Spyder wider: Der Zweisitzer verk&ouml;rpert, deutlich sichtbar, die puristische Form des Porsche-Sportwagens &ndash; leicht, stark, konsequent offen und dabei h&ouml;chst effizient und sparsam. Mit 1.275 Kilogramm ist er das leichteste Modell der gesamten Porsche-Palette. In der Kombination mit dem 320 PS-Sechszylinder erm&ouml;glicht das einerseits &auml;u&szlig;erst sportliche Dynamik und andererseits sparsamen Kraftstoffverbrauch &ndash; kurz vorbildliche Porsche Intelligent Performance. Ausgestattet mit Porsche-Doppelkupplungsgetriebe und Sport Chrono Paket beschleunigt der Spyder in 4,8 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h, verbraucht jedoch nur 9,3 Liter auf 100 Kilometer im NEFZ (Neuer europ&auml;ischer Fahrzyklus). <br /><br />Optisches Merkmal des Boxster Spyder ist das flache, weit nach hinten reichende und leichte Stoffverdeck. Geschlossen verleiht es dem Zweisitzer zusammen mit den zwei markanten Hutzen auf dem durchgehenden Heckdeckel eine gestreckte Silhouette mit Ankl&auml;ngen an den Carrera GT. <br /><br />Von seinem Grundkonzept her gilt der Boxster als Nachfolger des legend&auml;ren 550 Spyder aus dem Jahr 1953: Mittelmotor- und Roadster-Konzept, geringes Gewicht, Urspr&uuml;nglichkeit sowie hohe Agilit&auml;t bei gr&ouml;&szlig;tem Fahrspa&szlig; zeichnen beide Fahrzeuge aus. Der 550 Spyder war der erste speziell f&uuml;r den Renneinsatz entwickelte Sportwagen aus Stuttgart-Zuffenhausen. Dennoch war er auch f&uuml;r den Stra&szlig;enverkehr zugelassen. In den folgenden Jahren holte der 550 Kilogramm leichte Spyder zahlreiche Siege auf der Rundstrecke und den damals popul&auml;ren Stra&szlig;enrennen.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/fotospyder_01.jpg" width="584" height="291" />]]></content:encoded></item><item><title>Gr&#xfc;nes Licht f&#xfc;r die Serienentwicklung des 918 Spyder</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>918 Spyder</category><dc:date>2010-08-01T11:40:39+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/67d22498fa3f94815161e828cd759c66-77.html#unique-entry-id-77</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/67d22498fa3f94815161e828cd759c66-77.html#unique-entry-id-77</guid><content:encoded><![CDATA[Der Aufsichtsrat der Porsche AG hat in seiner heutigen Sitzung gr&uuml;nes Licht f&uuml;r die Serienentwicklung des Porsche 918 Spyder gegeben. Die &uuml;berw&auml;ltigende Resonanz von &Ouml;ffentlichkeit und Kunden f&uuml;hrte jetzt zum Auftrag an den Porsche-Vorstand, auf Basis der Studie ein Serienfahrzeug zu entwickeln. Die Konzeptstudie des Hochleistungs-Mittelmotorsportwagens mit Plug-in-Hybrid-Technik hatte bei ihrem Deb&uuml;t auf dem Genfer Automobilsalon 2010 sowie auf der Auto China in Peking weltweit f&uuml;r Furore gesorgt.<br /><br />Michael Macht, Vorsitzender des Vorstandes der Porsche AG: &bdquo;Die Umsetzung des 918 Spyder in einer limitierten Serie zeigt, dass wir mit dem Ansatz Porsche Intelligent Performance sowie der Verbindung von H&ouml;chstleistung und effizienten Antriebskonzepten den richtigen Weg f&uuml;r die Marke Porsche eingeschlagen haben. Wir werden den 918 Spyder in Weissach entwickeln und in Zuffenhausen produzieren. Das ist auch eine gute Entscheidung f&uuml;r den Standort Deutschland.&ldquo;<br /><br />Die Konzeptstudie des 918 Spyder erm&ouml;glicht einerseits CO2-Emissionen von lediglich 70 g/km, &ndash; entsprechend 3,0 l/100 km im NEFZ &ndash;, andererseits Fahrleistungen eines Supersportwagens. Diese h&ouml;chst effiziente Antriebstechnik verbindet der 918 Spyder mit beeindruckendem Design und Rennsport-Hightech. In den kommenden Monaten werden weitere Produktdetails des 918 Spyder festgelegt. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/p10_0242.jpg" width="584" height="413" />]]></content:encoded></item><item><title>Porsche 918 Spyder im Porsche Museum</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>918 Spyder</category><category>Museum</category><dc:date>2010-09-03T11:39:07+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/53781468efad905a5ea56d8a07feafe6-76.html#unique-entry-id-76</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/53781468efad905a5ea56d8a07feafe6-76.html#unique-entry-id-76</guid><content:encoded><![CDATA[Bei seinem Deb&uuml;t auf dem diesj&auml;hrigen Genfer Automobilsalon sowie auf der Auto China in Peking sorgte der Porsche 918 Spyder weltweit f&uuml;r Furore. <br />Vom 1. bis 7. Oktober 2010 wird die Konzeptstudie erstmals im Porsche Museum gezeigt. <br /><br />Vor wenigen Wochen erst hat der Aufsichtsrat der Porsche AG die Serienentwicklung des Hochleistungs-Mittelmotorsportwagens entschieden. Der innovative Plug-in-Hybrid-Antrieb des Porsche 918 Spyder erm&ouml;glicht die Fahrleistungen eines reinrassigen Supersportwagens bei gleichzeitig h&ouml;chster Effizienz und geringen Emissionen. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/thumb_overview_conceptcar-2.jpg" width="584" height="283" /><br /><br />Das Porsche-Museum ist dienstags bis sonntags von 9.00 bis 18.00 Uhr ge&ouml;ffnet. Der Eintritt kostet f&uuml;r Erwachsene acht Euro, erm&auml;&szlig;igt vier Euro. Kinder bis zu einem Alter von 14 Jahren haben in Begleitung eines Erwachsenen freien Eintritt. Weitere Informationen stehen im Internet unter www.porsche.de/museum zur Verf&uuml;gung. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/thumb_overview_918spyder.jpg" width="584" height="283" />]]></content:encoded></item><item><title>Porsche spendet f&#xfc;r Pakistan</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Unternehmen</category><dc:date>2010-09-01T13:14:56+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/70aec91d57fba53dd8c0c565574149ec-75.html#unique-entry-id-75</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/70aec91d57fba53dd8c0c565574149ec-75.html#unique-entry-id-75</guid><content:encoded><![CDATA[Die Porsche AG spendet gemeinsam mit der Arbeitnehmervertretung des Sportwagenherstellers 100.000 Euro f&uuml;r die Opfer der Flutkatastrophe in Pakistan. <br />Um den rund 20 Millionen von den &Uuml;berschwemmungen betroffenen Menschen zu helfen, wird Porsche den Betrag auf ein daf&uuml;r eigens eingerichtetes Konto bei der Bank f&uuml;r Sozialwirtschaft in K&ouml;ln einzahlen. Die Hilfsleistungen werden dann von dort aus an das Deutsche Rote Kreuz (DRK) weitergeleitet.<br /><br />Michael Macht, Vorsitzender des Vorstandes der Porsche AG, sagte: &bdquo;Die Auswirkung der Flut sind f&uuml;r die Region katastrophal. Uns ist es wichtig, als global agierendes Unternehmen vor Ort Verantwortung zu &uuml;bernehmen. Wir leisten damit einen Beitrag, um die Not der Opfer in Pakistan zu lindern.&ldquo;<br /><br />Uwe H&uuml;ck, Vorsitzender des Konzernbetriebsrates: &bdquo;Den Opfern der Flutkatastrophe in Pakistan muss schnell und effektiv geholfen werden. Die ersch&uuml;tternden Bilder aus den &Uuml;berschwemmungsgebieten haben auch unsere Kolleginnen und Kollegen tief bewegt. Mit dieser Spende &uuml;bernehmen wir gesellschaftliche Verantwortung. Internationale Solidarit&auml;t hei&szlig;t: Wer hat, der gibt.&ldquo; <br />]]></content:encoded></item><item><title>Neustart f&#xfc;r Gemballa</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Tuning</category><dc:date>2010-08-25T14:11:43+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/eb0b92037e26d8237fed9e7e5fcd922d-74.html#unique-entry-id-74</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/eb0b92037e26d8237fed9e7e5fcd922d-74.html#unique-entry-id-74</guid><content:encoded><![CDATA[Seit rund drei&szlig;ig Jahren ist der Name GEMBALLA ein weltweiter Begriff f&uuml;r die Leistungssteigerung sowie Modifizierung von &uuml;berwiegend Porsche-Fahrzeugen und dem Bau eigener Fahrzeuge auf der Basis von Porsche-Rohkarosserien. GEMBALLA machte sich einen Namen als einer der extremsten Porsche Tuner und erregte weltweite Aufmerksamkeit durch Umbauten wie beispielsweise den GEMBALLA Avalanche auf Basis des Porsche 911 oder den GEMBALLA Mirage GT auf Basis des Porsche Carrera GT.<br /><br />Seit dem 16. August 2010 hat nun Andreas Schwarz (40) die Geschicke der emotionalen Marke GEMBALLA in der Hand. Aus dem vom Insolvenzverwalter bereits zerschlagenen und stillgelegten Unternehmen hat sich Schwarz die Rechte gesichert und eine neue Gesellschaft, die GEMBALLA GmbH, gegr&uuml;ndet. Firmensitz ist die Mollenbachstra&szlig;e 17 in Leonberg.<br /><br />&ldquo;Mit einem v&ouml;llig neuen Unternehmen und einer Millionen-Investition gehen wir nun in eine gesicherte Zukunft&rdquo;, so Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Andreas Schwarz. Der studierte Schwabe ist ein Sportwagen-Profi, der eine langj&auml;hrige Erfahrung in der Veredelung und Vermarktung von luxuri&ouml;sen High-Class Automobilen mitbringt. Zusammen mit dem Investor, Steffen Korbach, hat der neue GEMBALLA-Macher die Kosten effizient geplant.<br />&ldquo;Wir haben neben den Namensrechten einige Assets heraus gekauft und starten mit 22 Mitarbeitern&rdquo;, erkl&auml;rt Schwarz weiter. &ldquo;Die GEMBALLA-Designlinie werden wir in Anlehnung an die alten Arbeiten fortf&uuml;hren. Wir arbeiten bereits an diversen Konzepten u.a. f&uuml;r den Porsche Panamera und den neuen Porsche Cayenne.&rdquo;<br /><br />Gro&szlig;es Ziel: Der Ausbau und die Weiterentwicklung der Marke GEMBALLA als Hersteller. Ohne selbst auferlegten Zeitdruck. Aktuell plant Andreas Schwarz im Motortuning und der Vermarktung von Teilen wie Bodykits, Felgen, Bremsen und Fahrwerken.<br /><br />&ldquo;In diesem Bereich sehen wir ein enormes Potential, das es auszusch&ouml;pfen gilt &ndash; der Bekanntheitsgrad der Marke GEMBALLA mit einer fast 30- j&auml;hrigen Tradition ist dabei sicher sehr hilfreich&rdquo;, so Andreas Schwarz.<br />So wird es auch in Zukunft automobile Kreationen der Marke GEMBALLA geben. Mit frischem Wind f&uuml;r die Marke und seri&ouml;sen Gesch&auml;ften unter dem Namen GEMBALLA. Der Showroom in Leonberg ist ab sofort f&uuml;r Kunden und Interessenten ge&ouml;ffnet.]]></content:encoded></item><item><title>Neue Individualisierungs-Angebote f&#xfc;r den Panamera</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Panamera</category><category>Tequipment</category><dc:date>2010-08-18T11:29:59+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/ac3a0af78cfbcbb6b651edf9d1e9cf49-73.html#unique-entry-id-73</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/ac3a0af78cfbcbb6b651edf9d1e9cf49-73.html#unique-entry-id-73</guid><content:encoded><![CDATA[Ab September bietet die Porsche AG f&uuml;r den Panamera Turbo eine Leistungssteigerung an, die die Motorleistung um 40 PS auf 540 PS anhebt. Zudem erweitern ein Sport-Design-Paket und das neue 20-Zoll-Panamera-Sport-Rad das Individualisierungs-Angebot f&uuml;r die Gran Turismo-Baureihe.<br /><br />Kernelemente der Leistungssteigerung f&uuml;r den Panamera Turbo sind zwei neue Turbolader mit Titan-Aluminium-Turbinenr&auml;dern, die &uuml;ber eine angepasste Motorsteuerung zu einem nochmals sp&uuml;rbar verbesserten Ansprechverhalten des Motors f&uuml;hren. Auch das maximale Drehmoment steigt auf 750 Newtonmeter. Im Overboost-Modus des ab Werk in der Leistungssteigerung Panamera Turbo enthaltenen Sport Chrono-Pakets sind es sogar 800 Nm. Damit beschleunigt der Panamera Turbo im Sport Plus-Modus von null auf 100 km/h in 3,9 Sekunden &ndash; 0,1 Sekunden schneller als das Serienfahrzeug. Die H&ouml;chstgeschwindigkeit betr&auml;gt 305 km/h statt 303 km/h in der Serie. Mit 11,5 l/100 km verbraucht der Panamera Turbo mit Leistungssteigerung im NEFZ jedoch nicht mehr Kraftstoff als das Serienmodell mit 500 PS. Auch das versteht Porsche unter Porsche Intelligent Performance. Als Porsche Exclusive-Option ist das Leistungskit ab September 2010 zum Preis von 16.695,70 Euro einschlie&szlig;lich Mehrwertsteuer erh&auml;ltlich. Porsche Tequipment f&uuml;hrt die Leistungssteigerung ab November 2010 als Nachr&uuml;stangebot ein.<br /><br />Mit dem neuen Sport-Design-Paket bietet Porsche den Panamera-Kunden eine weitere M&ouml;glichkeit, ihr Fahrzeug auch optisch individueller zu gestalten. Es umfasst ein spezielles, in Exterieurfarbe lackiertes Bugteil mit vergr&ouml;&szlig;erten, schwarzen Lufteinlassgittern, eigenst&auml;ndige Schwellerverkleidungen sowie das serienm&auml;&szlig;ige in Exterieurfarbe lackierte Heckunterteil inklusive Diffusor mit Finnen. Das Sport-Design-Paket ist ab Oktober 2010 bei Fahrzeugneubestellungen &uuml;ber Porsche Exclusive oder zur Nachr&uuml;stung &uuml;ber Porsche Tequipment erh&auml;ltlich. Der Preis bei Porsche Exclusive betr&auml;gt 4.581,50 Euro einschlie&szlig;lich Mehrwertsteuer. Auf Wunsch sind die Schwellerverkleidungen zum Preis von 969,85 Euro einschlie&szlig;lich Mehrwertsteuer auch separat lieferbar.<br /><br />F&uuml;r eine besonders sportliche Performance &ndash; optisch wie fahrdynamisch &ndash; sorgt als dritte Angebotserweiterung f&uuml;r den Panamera das neue 20-Zoll-Panamera-Sport-Rad. Das Leichtmetallrad im Mehrspeichen-Design ist an der Vorderachse 9,5 und an der Hinterachse 11,5 Zoll breit. Es bietet damit nicht nur eine vergr&ouml;&szlig;erte Reifenaufstandsfl&auml;che, sondern schlie&szlig;t auch b&uuml;ndig mit dem Radlauf ab. Das Rad ist &uuml;ber Porsche Exclusive in GT-silbermetallic, schwarz oder Wagenfarbe ab 1.588,65 Euro einschlie&szlig;lich Mehrwertsteuer erh&auml;ltlich und in den Farben GT-silbermetallic und schwarz &uuml;ber Porsche Tequipment nachr&uuml;stbar.<br /><br />Mit den Programmen Porsche Exclusive und Porsche Tequipment offeriert die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, die M&ouml;glichkeit, jedes Modell des Hauses &uuml;ber die Serienausstattung hinaus individuell und exklusiv nach eigenen W&uuml;nschen zu veredeln: ab Werk &uuml;ber das Exclusive-Programm oder mittels Tequipment-Nachr&uuml;stung in jedem Porsche-Zentrum. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/s10_0401.jpg" width="584" height="390" /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/s10_0398-2.jpg" width="584" height="525" /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/s10_0393.jpg" width="584" height="512" />]]></content:encoded></item><item><title>US-Kunden w&#xe4;hlen Porsche zur attraktivsten Marke&#x9;</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Unternehmen</category><dc:date>2010-07-22T11:57:51+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/01271c51209752527cb6b88ff2bc19ad-72.html#unique-entry-id-72</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/01271c51209752527cb6b88ff2bc19ad-72.html#unique-entry-id-72</guid><content:encoded><![CDATA[Die Porsche AG genie&szlig;t bei ihren US-Kunden einen hervorragenden Ruf. Das best&auml;tigen erneut zwei aktuelle Studien. Bei der renommierten Studie &bdquo;Automotive Performance, Execution and Layout Study (APEAL)&ldquo; des US-amerikanischen Meinungsforschungsinstitutes J.D. Power belegt Porsche bereits zum sechsten Mal in Folge den ersten Platz in der Gesamtwertung. Dar&uuml;ber hinaus wurden der Gran Turismo Panamera als zweitbestes und der Porsche 911 als drittbestes Fahrzeug ausgezeichnet. Erster im Segment &bdquo;Premium Sporty Car&ldquo; ist, wie schon im vergangenen Jahr, der 911.<br /><br />Die APEAL-Studie ermittelt die Attraktivit&auml;t der Fahrzeuge im amerikanischen Markt. Daf&uuml;r werden j&auml;hrlich rund 82.000 Neuwagen-Besitzer, deren Fahrzeuge im Zeitraum von November bis Februar zugelassen wurden, befragt. Insgesamt werden 95 Merkmale in zehn Kategorien untersucht. Neben Fahrdynamik und Design werden auch Aspekte wie die Alltagstauglichkeit und der Komfort der Fahrzeuge ber&uuml;cksichtigt. &bdquo;Basis f&uuml;r unsere konstanten Spitzenleistungen ist die kontinuierliche Weiterentwicklung und Qualit&auml;tsverbesserung unser Fahrzeuge. Das ausgezeichnete Abschneiden von Porsche in der J.D. Power-Studie zeigt deutlich, dass unsere Arbeit von den Kunden honoriert wird. Das herausragende Gesamtergebnis, aber auch das sehr gute Abschneiden des Panamera, der es auf Anhieb auf den zweiten Platz geschafft hat, sind Resultat unserer konsequenten Kundenorientierung&ldquo;, sagt Michael Macht, Vorsitzender des Vorstandes der Porsche AG.<br /><br />Nach zwei ersten Pl&auml;tzen in der &bdquo;Vehicle Dependability Study&ldquo; zur Gebrauchtwagenqualit&auml;t und der &bdquo;Initial Quality Study&ldquo; zur Qualit&auml;t von Neufahrzeugen kann Porsche bereits zum dritten Mal in diesem Jahr bei einer J.D. Power-Studie &uuml;berzeugen. <br /><br />Auch bei der ebenfalls renommierten &bdquo;Ideal Vehicle Award&ldquo;-Studie des US-amerikanischen Automotive-Beratungsunternehmens AutoPacific belegt die Marke Porsche den ersten Platz. Dem Hersteller sportlicher Premium-Fahrzeuge ist es damit als erstem Automobilhersteller gelungen, bei der Untersuchung drei Mal in Folge ganz vorne zu stehen. Zus&auml;tzlich zum Sieg in der Gesamtwertung wurde der Porsche Cayman in der Kategorie Sportwagen als &bdquo;Ideal Sports Car&ldquo; ausgezeichnet &ndash; gefolgt vom Boxster und der Sportwagen-Ikone 911.<br /><br />F&uuml;r die Untersuchung haben mehr als 42.000 US-Autobesitzer ihre Neuwagen in 15 verschiedenen Bereichen bewertet. Das Design des Fahrzeugs, der Komfort sowie Antrieb und Beschleunigung waren Kriterien, die unter anderem abgefragt wurden. Bei der j&auml;hrlich durchgef&uuml;hrten AutoPacific-Studie werden nahezu alle auf dem US-amerikanischen Markt erh&auml;ltlichen Fahrzeuge beurteilt. Dabei wird gepr&uuml;ft, inwiefern die Neufahrzeuge den Erwartungen ihrer Kunden gerecht werden. <br /><br />Das ausgezeichnete Ergebnis beider Studien entspricht den aktuell positiven Entwicklungen auf dem US-amerikanischen Markt. Zuletzt konnte Porsche bei den Auslieferungszahlen in den USA ein Plus von 137 Prozent f&uuml;r den Monat Juni vermelden.]]></content:encoded></item><item><title>Autogrammstunde mit Roland Asch im Porsche-Museum</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Museum</category><dc:date>2010-06-27T14:58:10+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/95e603a6001a0650099e0fb4ca01f1e0-71.html#unique-entry-id-71</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/95e603a6001a0650099e0fb4ca01f1e0-71.html#unique-entry-id-71</guid><content:encoded><![CDATA[Am Samstag, den 3. Juli 2010, um 14.00 Uhr findet im Museum der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, eine Autogrammstunde mit dem Ex-DTM-Pilot Roland Asch statt. Beim 24-Stunden-Rennen N&uuml;rburgring am 15./16. Mai 2010 fuhr der Schwabe gemeinsam mit Patrick Simon, Horst von Saurma und Chris Harris im stra&szlig;enzugelassenem Porsche 911 GT3 RS auf den fabelhaften 13. Rang in einem Feld von rund 200 Teilnehmern. <br /><br />Zum Auftakt der einst&uuml;ndigen Autogrammstunde wird das Museum den 450 PS-starken Porsche starten, der das h&auml;rteste deutsche Autorennen ohne jegliche technische Probleme zur&uuml;cklegen konnte. Dabei pr&auml;sentiert sich das Fahrzeug mit s&auml;mtlichen Spuren, die durch das Rennen und seine Mitstreiter hervorgerufen wurden. Dar&uuml;ber hinaus k&ouml;nnen die Museumsbesucher mit Asch &uuml;ber seinen Fahreinsatz ins Gespr&auml;ch kommen. Schlie&szlig;lich bew&auml;ltigte der rot-wei&szlig;e GT3 RS nicht nur das 24-Stunden-Rennen N&uuml;rburgring, sondern auch den Hin- und R&uuml;ckweg zur Rennstrecke auf eigener Achse. ]]></content:encoded></item><item><title>Panamera noch sparsamer &#x21;&#x21;&#x21;</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Panamera</category><dc:date>2010-06-24T18:21:32+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/255360a3153519514a2398674d508bd4-70.html#unique-entry-id-70</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/255360a3153519514a2398674d508bd4-70.html#unique-entry-id-70</guid><content:encoded><![CDATA[Noch effizienter und mit neuen Ausstattungen gehen die Achtzylinder-Modelle der Panamera-Baureihe ab August 2010 ins n&auml;chste Modelljahr. Unter anderem die neue, serienm&auml;&szlig;ige Bordnetzrekuperation und optionale, besonders rollwiderstandsarme 19-Zoll-Ganzjahresreifen verhelfen dem Panamera Turbo zu einem Verbrauchsvorteil von 0,9 l/100 km. Das 500 PS starke Top-Modell verbraucht damit im NEFZ nur noch 11,3 statt 12,2 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer. Das entspricht einer Reduktion der CO2-Emissionen um 21 Gramm pro Kilometer. Jeweils bis zu einem halben Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer gen&uuml;gsamer (minus elf Gramm CO2/km) sind Panamera S und Panamera 4S, die im NEFZ jetzt auf 10,3 l/100 km und 10,6 l/100 km kommen.<br /><br />Grundlage der Effizienzsteigerung ist die Bordnetzrekuperation, bei der die Batterie vorwiegend w&auml;hrend der Brems- beziehungsweise Schubphasen geladen wird. Beim Beschleunigen wird der Ladestrom der Lichtmaschine dagegen gedrosselt &ndash; der Verbrennungsmotor wird geringer belastet, weil er weniger Leistung zum Laden der Batterie abgeben muss. Diese Leistung steht damit zudem f&uuml;r das Beschleunigen zur Verf&uuml;gung. Zusammen mit anderen Ma&szlig;nahmen spart diese Ladestrategie beim Panamera Turbo 0,7 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer. Nochmals um 0,2 l/100 km verbessern die neu entwickelten, optionalen Ganzjahresreifen mit 19-Zoll-Durch-messer bei jedem Panamera-Modell die Kraftstoffbilanz. Ihr weiterentwickeltes Profil sorgt zusammen mit einer speziellen Gummimischung f&uuml;r weniger Rollwiderstand bei gleichzeitig h&ouml;herer Laufleistung. Optimiert wurde auch die Auto Start-Stop-Funktion, die nun noch schnelleres und komfortableres Anfahren nach Stop-Phasen erm&ouml;glicht.<br /><br />Neuerdings ebenfalls f&uuml;r die Panamera V8-Modelle erh&auml;ltlich ist das Porsche Torque Vectoring Plus (PTV Plus), das zusammen mit dem Wankausgleich Porsche Dynamic Chassis Control (PDCC) und einer geregelten Hinterachsquersperre als Optionspaket angeboten wird. PTV Plus optimiert das Einlenkverhalten durch Bremseneingriffe am kurveninneren Hinterrad, wodurch ein zus&auml;tzlicher Drehimpuls in Richtung des Lenkradeinschlags erzeugt wird. Das Ergebnis ist ein direkteres und dynamischeres Einlenken in die Kurve. Zudem verbessert das System in Verbindung mit der Hinterachsquersperre beim Herausbeschleunigen aus der Kurve die Traktion der Hinterr&auml;der.<br /><br />Porsche erweitert f&uuml;r den Panamera dar&uuml;ber hinaus auch das Angebot an Lackfarben, Lederausstattungen und Sonderausstattungen. So sind jetzt zum Beispiel eine Standheizung und f&uuml;r Fahrzeuge mit Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) ein Dreispeichen-Sportlenkrad mit Schaltpaddles lieferbar. Die dreidimensionale Kartendarstellung des weiter verbesserten, optionalen Navigationssystems l&auml;sst sich jetzt zus&auml;tzlich mit einem Satellitenbild &uuml;berlagern und bietet damit eine noch realistischere Darstellung und bessere Orientierung. Auf komplexen Kreuzungen werden in Europa und den USA nun auch Fahrspur-Informationen dargestellt. Die Tempolimit-Anzeige, die bisher lediglich Autobahnen ber&uuml;cksichtigte, ist nun &ndash; abh&auml;ngig vom Datenbankbestand des Kartenmaterials &ndash; auch f&uuml;r Hauptstra&szlig;en und wichtige Ausfallstra&szlig;en verf&uuml;gbar.]]></content:encoded></item><item><title>Porsche Cayenne startet mit effizienten Motoren</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Cayenne</category><dc:date>2010-06-14T19:34:36+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/03a6e594dfe22c3a6f26bda5219712f8-69.html#unique-entry-id-69</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/03a6e594dfe22c3a6f26bda5219712f8-69.html#unique-entry-id-69</guid><content:encoded><![CDATA[Mit dem Auslieferungsbeginn der beiden Sechszylinder-Modelle Cayenne und Cayenne Diesel schlie&szlig;t die Porsche AG, Stuttgart, die Markteinf&uuml;hrung der neuen Generation des sportlichen Gel&auml;ndewagens ab. Beide verbinden die Cayenne-typischen Eigenschaften wie komfortable Sportlichkeit und souver&auml;ne Gel&auml;ndeg&auml;ngigkeit mit vorbildlicher Effizienz bei weniger als zehn Liter Kraftstoffverbrauch auf 100 Kilometer. So erreicht der neue Cayenne mit Tiptronic S einen Gesamtverbrauch im NEFZ von nur 9,9 l/100 km und liegt damit um etwa 20 Prozent unter dem Wert des Vorg&auml;ngermodells. Beim Diesel sank der Verbrauch ebenfalls um 20 Prozent von 9,3 auf 7,4 l/100 km. Der Diesel unterschreitet mit 195 g/km zudem die Marke von 200 Gramm CO2 pro Kilometer. Beide Modelle erf&uuml;llen au&szlig;erdem die Euro 5-Abgasgrenzwerte.<br /><br />Erreicht wurden die signifikanten Verbrauchsreduktionen &uuml;ber die gesamte Cayenne-Palette unter anderem durch den Einsatz des neuen Achtgang-Automatikgetriebes Tiptronic S mit Auto Start-Stop-Funktion und einer gro&szlig;en &Uuml;bersetzungsspreizung, durch Thermomanagement und Bordnetz-Rekuperation sowie nicht zuletzt durch deutliche Gewichtsreduktion dank intelligentem Leichtbau. Das sorgt &uuml;berdies f&uuml;r noch mehr Agilit&auml;t, Performance und Dynamik und damit f&uuml;r mehr Fahrspa&szlig;.<br /><br />Unter der Fronthaube des Cayenne arbeitet ein 300 PS (220 kW) starker 3,6-Liter-V6-Motor, der serienm&auml;&szlig;ig mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe kombiniert ist. Damit beschleunigt der Cayenne von null auf 100 km/h in 7,5 Sekunden (Tiptronic S: 7,8 Sekunden) und erreicht eine H&ouml;chstgeschwindigkeit von 230 km/h.<br /><br />Der Dreiliter-V6-Motor des Cayenne Diesel entwickelt 240 PS (176 kW), was eine Beschleunigung in 7,8 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 erm&ouml;glicht. Die H&ouml;chstgeschwindigkeit betr&auml;gt 218 km/h. Der Cayenne Diesel verf&uuml;gt serienm&auml;&szlig;ig &uuml;ber die Achtgang-Automatik Tiptronic S mit Auto Start-Stop-Funktion.<br /><br />Die neuen Cayenne-Modelle bieten noch mehr Fahrspa&szlig; auf und abseits der Stra&szlig;e als bisher, gepaart mit noch mehr Alltagstauglichkeit, Komfort und Eleganz. F&uuml;r ein verbessertes Raumangebot im Innenraum und eine erh&ouml;hte Variabilit&auml;t wurde der Radstand im Vergleich zu den Vorg&auml;ngermodellen um 40 Millimeter verl&auml;ngert. Insgesamt betr&auml;gt der L&auml;ngenzuwachs 48 Millimeter. Die R&uuml;cksitzbank ist um 160 Millimeter l&auml;ngs verschiebbar, wobei sich die Neigung der R&uuml;ckenlehnen bei Bedarf in drei Stufen verstellen l&auml;sst.<br /><br />Zur umfangreichen Serienausstattung der Cayenne-Sechszylinder-Modelle geh&ouml;ren dar&uuml;ber hinaus neuerdings bereits Details wie Zweizonen-Klimaautomatik, Tempostat, Fahrlichtassistent und das Audiosystem CDR-31 mit Touchscreen-Bedienung. Serienm&auml;&szlig;ig rollen Cayenne und Cayenne Diesel zudem jetzt auch auf 18-Zoll-R&auml;dern. Neue Fahrerassistenzsysteme wie ein Spurwechselassistent und ein Abstandsregeltempostat sind ebenso auf Wunsch erh&auml;ltlich wie das Porsche Dynamic Light System (PDLS) zur variablen, situationsabh&auml;ngigen Fahrlichtsteuerung und das Burmester-Highend-Surround-Soundsystem mit 16 Kan&auml;len und 1000 Watt.<br /><br />Der Cayenne wird in Deutschland inklusive l&auml;nderspezifischer Ausstattung und 19 Prozent Mehrwertsteuer zum Preis von 55.431 Euro angeboten, der Cayenne Diesel kostet 59.596 Euro.]]></content:encoded></item><item><title>Gemballa schlie&#xdf;t Gesch&#xe4;ftsbetrieb &#x2013; Porsche-Tuner Gemballa insolvent</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Tuning</category><category>911</category><dc:date>2010-05-18T22:56:21+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/a57015d60440804fb898754cd21843e7-68.html#unique-entry-id-68</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/a57015d60440804fb898754cd21843e7-68.html#unique-entry-id-68</guid><content:encoded><![CDATA[Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe. GEMBALLA schlie&szlig;t seinen Gesch&auml;ftsbetrieb und stellt seine T&auml;tigkeiten ein. <br /><br />Den Edeltuner GEMBALLA aus Leonberg gab es nunmehr seit 30 Jahren. Uwe Gemballa wird seit dem 9. Februar in S&uuml;dafrika vermisst. Seit diesem Tag wurden alle Gesch&auml;fts-Aktitiv&auml;ten gestoppt. Die Polizei ermittelt weiterhin in alle Richtungen. Angeblich sei die Firma bankrott und es wurde ein Insolvezantrag gestellt. <br /><br />Das Finanzamt hat alle Fahrzeuge gepf&auml;ndet. Gemballa war einst der bekannteste Porsche-Tuner und stellt viele aufsehenerregende Projekte wie den MIG-U1, Mirage GT, Tornado 750 GTS, Avalanche GTR 800 EVO-R oder den Avalanche 600 GT2 EVO auf die Walzen.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/74753861_ca31037215.jpg" width="584" height="390" /><br />Der Showroom von Gemballa ist leerger&auml;umt. Die Fahrzeuge stehen beim Finanzamt.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/4253789.jpg" width="584" height="438" /><br />Der Gemballa Mirage GT Matt Edition. Ein Carrera GT im Wert von mehr als 300.000 Euro.<br />]]></content:encoded></item><item><title>Porsche 911 GT3 R Hybrid rettet knappen Vorsprung</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><dc:date>2010-05-17T19:37:38+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/c5bed85a1dd698314cc4f11638ac18c8-67.html#unique-entry-id-67</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/c5bed85a1dd698314cc4f11638ac18c8-67.html#unique-entry-id-67</guid><content:encoded><![CDATA[Die Schlussphase des diesj&auml;hrigen 24-Stunden-Rennens bietet Hochspannung pur &ndash; und sie steht im Zeichen des 911 GT3 R Hybrid. Seit den fr&uuml;hen Morgenstunden baute der Elfer mit dem innovativen Antriebskonzept durch die hohe Effizienz der Hybridtechnik seine F&uuml;hrung im Rennen sukzessive aus. <br /><br />Das Team hatte durch den Verbrauchsvorteil einen deutlichen Vorsprung von nahezu zwei Runden herausgefahren, als wegen eines gerissenen Auspuffkr&uuml;mmers nach fast 20 Rennstunden ein au&szlig;erplanm&auml;&szlig;iger Boxenstopp eingelegt werden musste. Dank der geschlossenen Mannschaftsleistung des Manthey-Teams und der Porsche-Mitarbeiter war der 911 GT3 R Hybrid nach weniger als zw&ouml;lf Minuten wieder flott &ndash; und rettete so einen Vorsprung von 1:45 Minuten auf den Zweitplatzierten.<br /><br />&bdquo;Bis auf den gerissenen Kr&uuml;mmer hat uns der nagelneue 911 GT3 R Hybrid nicht im Stich gelassen. Das Hybridsystem l&auml;uft wie ein Uhrwerk&ldquo;, bilanzierte Werksfahrer Richard Lietz (&Ouml;sterreich), einer der vier Piloten des Porsche Team Manthey. &bdquo;Uns ist aber bewusst, dass ein Rennen auch in den letzten Stunden noch viele &Uuml;berraschungen bereithalten kann. Insofern konzentrieren wir uns jetzt voll auf die letzte H&uuml;rde bis zum Fallen der Zielflagge.&ldquo; Das 24-Stunden-Rennen in der &bdquo;Gr&uuml;nen H&ouml;lle&ldquo; dient Porsche als rollendes Testlabor, um unter h&auml;rtesten Bedingungen wichtige Erkenntnisse f&uuml;r die Weiterentwicklung der Hybridtechnik zu gewinnen.<br /><br />Der serienm&auml;&szlig;ige 911 GT3 RS beweist Runde um Runde die Zuverl&auml;ssigkeit und St&auml;rke der Fahrzeuge aus Zuffenhausen. Vier Stunden vor Rennende wird der Elfer mit der Stra&szlig;enzulassung auf dem sensationellen 15. Platz gef&uuml;hrt.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/m10_1175.jpg.jpg" width="584" height="390" />]]></content:encoded></item><item><title>911 GT2 RS Webspecial und Konfigurator</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><dc:date>2010-05-13T14:53:42+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/95727bb236357dbbe65f519e1d99e5c8-66.html#unique-entry-id-66</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/95727bb236357dbbe65f519e1d99e5c8-66.html#unique-entry-id-66</guid><content:encoded><![CDATA[Der 911 GT2 RS ist nun auch im Konfigurator angekommen und Porsche hat ein Webspecial ver&ouml;ffentlicht.<br /><br />Zum Webspecial geht&rsquo;s <a href="http://www.porsche.com/microsite/911gt2rs/germany.aspx" rel="external">hier</a>, den Konfigurator gibt&rsquo;s auf <a href="http://www.porsche.de/" rel="external">www.porsche.de</a><br />Viel Spass !!!<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/gt2rs_1.jpg" width="584" height="256" />]]></content:encoded></item><item><title>Offiziell: Der neue Porsche 911 GT2 RS + Video</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><dc:date>2010-05-12T09:07:14+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/c5540d7733a6125501c436694ba1e9cf-65.html#unique-entry-id-65</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/c5540d7733a6125501c436694ba1e9cf-65.html#unique-entry-id-65</guid><content:encoded><![CDATA[<u>620 hocheffiziente Turbo-PS: Leistungsst&auml;rkster Stra&szlig;en-Porsche aller Zeiten</u><br /><br />Die Zeit: sieben Minuten und 18 Sekunden f&uuml;r die N&uuml;rburgring-Nordschleife. Die Leistung: 620 PS. Das Gewicht: 1.370 Kilogramm fahrfertig mit allen Fl&uuml;ssigkeiten. Das Auto: der neue Porsche 911 GT2 RS. Auf dem Autosalon in Moskau feiert der GT2 RS am 25. August seine Weltpremiere. Das k&uuml;nftige GT-Spitzenmodell aller Elfer ist der leistungs- und performancest&auml;rkste Seriensportwagen in der Geschichte der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart. Mit der Leistungssteigerung um 90 PS und der Gewichtsreduzierung um 70 Kilogramm &ndash; jeweils im Vergleich zum 911 GT2 &ndash; kommt der neue 911 GT2 RS auf nur 2,21 Kilogramm pro PS, dem mit Abstand besten Leistungsgewicht in seiner Klasse. Der Wert kennzeichnet einen absoluten Hochleistungssportwagen mit hoher Agilit&auml;t, herausragenden Fahrleistungen und musterg&uuml;ltiger Porsche Intelligent Performance. Denn trotz der Mehrleistung sinken Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen gegen&uuml;ber dem 911 GT2 um rund f&uuml;nf Prozent auf 11,9 l/100 km und 284 g/km.<br /><br />Der 3,6-Liter-Sechszylinder-Boxermotor, der von zwei &ndash; in Verbindung mit Benzinmotoren nur bei Porsche eingesetzten &ndash; Turboladern mit variabler Turbinen-Geometrie (VTG) zwangsbeatmet wird, treibt &uuml;ber ein Sechsgang-Schaltgetriebe die Hinterr&auml;der an. Die speziell f&uuml;r den 911 GT2 RS entwickelten Sportreifen der Dimension 325/30 ZR 19 setzen die Antriebsleistung in atemberaubende Beschleunigungswerte um: null bis 100 km/h in 3,5 Sekunden, null bis 200 km/h bereits in 9,8 Sekunden und null bis 300 km/h in 28,9 Sekunden. Die H&ouml;chstgeschwindigkeit liegt bei 330 km/h.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/gt23.jpg" width="584" height="284" /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/gt21.jpg" width="584" height="363" /><br /><br />Gebremst wird der Hochleistungssportwagen &uuml;ber die Keramikbremsanlage PCCB (Porsche Ceramic Composite Brake). F&uuml;r die leistungsgerechte L&auml;ngs- und Querdynamik sorgt die sportliche RS-Abstimmung f&uuml;r Federn, adaptives D&auml;mpfersystem (PASM) und Stabilisatoren sowie f&uuml;r die dynamischen Motorlager und das Stabilit&auml;tsmanagement (PSM).<br /><br />Optisch unterscheidet sich der neue 911 GT2 RS vom 911 GT2 vor allem durch zahlreiche Elemente aus kohlefaserverst&auml;rktem Kunststoff (CfK) in matt schwarzem Sichtcarbon, breitere R&auml;der und verbreiterte Radh&auml;user an der Vorderachse, neue 911 GT2-R&auml;der aus Leichtmetall mit Zentralverschluss sowie &bdquo;GT2 RS&ldquo;-Schriftz&uuml;ge auf den T&uuml;ren und dem Heckdeckel. Die &uuml;berarbeitete Bugspoilerlippe und die zehn Millimeter h&ouml;here Heckspoilerlippe aus CfK in Sichtcarbon sorgen f&uuml;r aerodynamische Feinabstimmung und mehr Abtrieb.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/gt24.jpg" width="584" height="366" /><br /><br />Sportlichkeit dominiert auch im Innenraum mit Leichtbau-Schalensitzen aus kohlefaserverst&auml;rktem Kunststoff in Sichtcarbon und Leichtbau-T&uuml;rtafeln mit roten &Ouml;ffnerschlaufen. Die Interieur-Grundfarbe ist schwarz, von der sich Ausstattungselemente wie Sitzmittelbahnen und Dachhimmel sowie Segmente am Lenkradkranz und Schalt- beziehungsweise Handbremshebelgriff in rotem Alcantara pr&auml;gnant absetzen.<br /><br />Angeboten wird der auf 500 Fahrzeuge limitierte 911 GT2 RS in Europa ab September 2010, in den USA ab Oktober 2010. Der Euro-Grundpreis betr&auml;gt 199.500 Euro. Inklusive Mehrwertsteuer und l&auml;nderspezifischer Ausstattung wird der neue 911 GT2 RS in Deutschland f&uuml;r 237.578 Euro angeboten. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/gt22.jpg" width="584" height="361" /><br /><br /><p style="text-align:center;"><span style="font:12px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; "><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/lWl2142QazY&hl=de_DE&fs=1&color1=0x3a3a3a&color2=0x999999"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/lWl2142QazY&hl=de_DE&fs=1&color1=0x3a3a3a&color2=0x999999" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></span><br /></p>]]></content:encoded></item><item><title>Porsche 911 GT2 RS die Zweite </title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><dc:date>2010-05-11T13:50:13+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/4be6bf482ff0b2f0790dd6c67fa527e7-64.html#unique-entry-id-64</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/4be6bf482ff0b2f0790dd6c67fa527e7-64.html#unique-entry-id-64</guid><content:encoded><![CDATA[Hier ist ein besserer Blick auf den kommenden GT2 RS zu bekommen.<br /><br /><strong>Nochmal alle Daten im Detail:</strong><br /><br />- 620 PS (462 kW)<br />- 0-100 km/h 3.2 Sekunden<br />- Keramikbremsen PCCB<br />- &Uuml;berrollk&auml;fig<br />- Kohlefaser Motorhaube und Lufteinl&auml;sse<br />- Aktives Fahrwerk<br />- 90kg weniger auf der Wage als der 997 GT2<br /><br />Limitiert auf 300 Einheiten bei einem Preis von ca. 240.000 Euro.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/1306926196289542654.jpg" width="584" height="288" /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/5977513341023693230.jpg" width="584" height="438" /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/1167897268828567847-2.jpg" width="584" height="299" />]]></content:encoded></item><item><title>Porsche Tequipment mit vier neuen Angeboten zur individuellen Nachr&#xfc;stung</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><category>Tequipment</category><category>Tuning</category><dc:date>2010-05-10T19:49:50+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/c8abbb3fc11886f7fdbbe379c6164331-63.html#unique-entry-id-63</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/c8abbb3fc11886f7fdbbe379c6164331-63.html#unique-entry-id-63</guid><content:encoded><![CDATA[<strong><u>Sport Classic-Rad, PDK-Lenkrad mit Schaltpaddles, Aerokit Cup und Sport-Design-Bugverkleidung</u></strong><br /><br /><p style="text-align:center;"><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/p10_0396.jpg" width="117" height="88" /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/p10_0397.jpg" width="117" height="88" /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/p10_0398.jpg" width="117" height="88" /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/p10_0399.jpg" width="128" height="88" /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/p10_0401.jpg" width="92" height="88" /><br /></p><p style="text-align:left;">Ganz im Zeichen der Sportlichkeit stehen die vier neuen Nachr&uuml;st-High-lights der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart. Speziell das 19-Zoll-Sport Classic-Rad im unverwechselbaren Look der so genannten Fuchsfelge, das speziell f&uuml;r den auf nur 250 St&uuml;ck limitierten 911 Sport Classic entwickelt wurde, ist ein St&uuml;ck Porsche-Geschichte und pr&auml;gendes Styling-Element am 911 Carrera.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/p10_0397-2.jpg" width="584" height="438" /><br /><br />Neu interpretiert zeigt sich das F&uuml;nfspeichen-Design mit schwarz lackiertem Felgenstern, glanzgedrehtem Horn und farbigem Porsche-Wappen auf der Radnabenabdeckung als echter Blickfang. Erstmals 1966 im Porsche-Programm angeboten, erlebt das Rad nun eine Renaissance. Lieferbar ist es in der Dimension 8,5 J x 19 ET 55 samt Reifen in 235/35 ZR 19 (vorn) und 11,5 J x 19 ET 50 mit Pneus in 305/30 ZR 19 (hinten) f&uuml;r alle aktuellen allradgetriebenen 911 Carrera und Targa sowie den 911 Turbo zum Komplettpreis pro Satz von 5.569,20 Euro inklusive Mehrwertsteuer (Fahrzeuge mit Reifendruckkontrollsystem 5.866,70 Euro).<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/p10_0398-2.jpg" width="584" height="438" /><br /><br />Doch auch das bereits aus dem neuen 911 Turbo bekannte Dreispeichen-Sportlenkrad mit Schaltpaddles f&uuml;r das PDK-Getriebe ist ein besonders sportliches Feature. Ab sofort ist das komplett eigenst&auml;ndige Lederlenkrad mit den an den Motorsport angelehnten Schaltpaddles hinter der rechten und linken Lenkradspeiche zum Preis von 940,10 Euro inklusive Mehrwertsteuer auch zur individuellen Nachr&uuml;stung aller 911, Boxster, Cayman und Panamera mit PDK sowie f&uuml;r den neuen Cayenne mit Tiptronic S ab August 2010 lieferbar. Die hochwertigen Paddles sind nat&uuml;rlich aus Metall gefertigt. Die sichelf&ouml;rmige, lang gezogene Form der Schaltpaddles erm&ouml;glicht es, manuelle Gangwechsel spielend leicht &uuml;ber eine gro&szlig;e Bandbreite an individuellen Griffpositionen am Lenkrad zu erledigen: Rechts wird hoch- und links runtergeschaltet.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/p10_0396-2.jpg" width="584" height="437" /><br /><br />Die N&auml;he zum schnellsten Markenpokal der Welt, dem Porsche Mobil 1 Supercup, dokumentiert f&uuml;r alle 911 Carrera Coup&eacute; Modelle das neu aufgelegte Aerokit Cup. An der Front des Fahrzeugs besticht die neue Bugverkleidung mit pr&auml;gnanten Stegen am mittleren Lufteinlass sowie einer charakteristischen Spoilerlippe. Hinten f&uuml;hrt der eigenst&auml;ndige Heckdeckel samt feststehendem Fl&uuml;gel das besonders erfolgreiche Design des Vorg&auml;ngers fort. S&auml;mtliche Komponenten wurden nat&uuml;rlich im Porsche-Windkanal zur Verbesserung von Fahr- und Aerodynamik optimiert. F&uuml;r Neufahrzeuge (4.968,25 Euro inklusive Mehrwertsteuer) bereits bestellbar, ist das Aerokit Cup nun auch zur Nachr&uuml;stung des aktuellen 911 &uuml;ber Porsche Tequipment zum Preis von 4.522,00 Euro inklusive Mehrwertsteuer zuz&uuml;glich Montage und Lackierung zu haben.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/p10_0401-2.jpg" width="584" height="560" /><br /><br />Blieb die besonders sportliche Optik des Aerokits den Fahrern von 911 Cabriolet und Targa (997) bislang verwehrt, schafft hier nun die neue, markante Sport-Design-Bugverkleidung Abhilfe. Ihre Spoilerlippe wurde aerodynamisch gezielt auf den serienm&auml;&szlig;igen Heckspoiler abgestimmt. Und nat&uuml;rlich passt die neue Bugverkleidung auch an alle anderen 911 Carrera und 911 Targa Modelle der Baureihe 997. In der Exterieurfarbe des Fahrzeugs lackiert, f&uuml;gt sich die Sport-Design-Frontsch&uuml;rze harmonisch in die Formen des 911 ein. F&uuml;r Neufahrzeuge betr&auml;gt der Preis &uuml;ber Porsche Exclusive 2.368,10 Euro inklusive Mehrwertsteuer. Die individuelle Nachr&uuml;stung macht Porsche Tequipment gegen 2.159,85 Euro inklusive Mehrwertsteuer zuz&uuml;glich der Kosten f&uuml;r Montage und Lackierung m&ouml;glich. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/p10_0399-2.jpg" width="584" height="400" /></p>]]></content:encoded></item><item><title>Der GT2 RS ist im Anmarsch</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><dc:date>2010-05-06T21:22:59+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/5d8223e82070bcd268f7771ef879ac78-62.html#unique-entry-id-62</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/5d8223e82070bcd268f7771ef879ac78-62.html#unique-entry-id-62</guid><content:encoded><![CDATA[Bei einer H&auml;ndler Veranstaltung wurde der 911 Porsche GT2 RS vorgestellt und einige Informationen sind durchgesickert.<br />Der GT2 RS wird ein echter Rennwagen, mit &Uuml;berrollk&auml;fig, einem aktiven Fahrwerk und verstellbarer Aerodynamik.<br />Das Fahrzeug soll eine Leistung von etwa 620 PS (462 kW) bekommen und in etwa 90kg weniger wieder als der 997 GT2. Der Sprint von 0-100km/h wird in etwa 3,2 Sekunden erledigt sein.<br />Leider werden nur 300 Personen in den Genuss kommen den GT2 RS zu fahren, da er streng auf 300 Einheiten limitiert sein wird.<br />Der voraussichtliche Preis wird sich um die 240.000 &euro; bewegen.<br />Mehr Informationen wird es wohl am 14. Mai geben, wenn Porsche den GT2 RS offiziell vorstellt.<br /><br /><p style="text-align:center;"><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/gt2rs.jpg" width="490" height="364" /></p>]]></content:encoded></item><item><title>Panamera erstmals erfolgreichste Porsche-Baureihe in den USA</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Panamera</category><dc:date>2010-05-03T21:08:17+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/ed61558c7985c2d25b36b7c7fa72f1e8-61.html#unique-entry-id-61</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/ed61558c7985c2d25b36b7c7fa72f1e8-61.html#unique-entry-id-61</guid><content:encoded><![CDATA[Der Panamera war im April zum ersten Mal die am meisten verkaufte Baureihe der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, in den USA. 678 Kunden, so viele wie noch nie, haben sich f&uuml;r den viersitzigen Gran Turismo entschieden. Insgesamt bewegte sich der Hersteller sportlicher Premium-Fahrzeuge in einem schwierigen Marktumfeld und lieferte 1.747 Modelle seiner aktuellen Baureihen an US-Kunden aus. Das sind rund sechs Prozent weniger als im Vergleichsmonat des Vorjahres. <br /><br />Neben dem Panamera, der seit Oktober 2009 in den USA angeboten wird, haben sich die Mittelmotor-Sportwagen Boxster und Cayman erfreulich entwickelt. Vom Boxster wurden 219 Einheiten verkauft, das entspricht einem Zuwachs von rund 28 Prozent gegen&uuml;ber April 2009. Der Cayman wurde 135 Mal verkauft, das ist ein Plus von rund drei Prozent. Die Auslieferungen der 911-Baureihe sanken im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um rund 42 Prozent auf 389 Einheiten. Der Cayenne verzeichnete einen lebenszyklusbedingten R&uuml;ckgang um rund 63 Prozent auf 326 Fahrzeuge. Ab Juli 2010 wird die neue Generation des sportlichen Gel&auml;ndewagens in den USA angeboten, erstmals auch als technisch anspruchsvolles Parallel-Vollhybrid-Modell. Der Cayenne S Hybrid verbraucht im Neuen Europ&auml;ischen Fahrzyklus (NEFZ) nur noch 8,2 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer, was einem CO2-Aussto&szlig; von 193 Gramm pro Kilometer entspricht.]]></content:encoded></item><item><title>Erste Auszeichnung f&#xfc;r Titel der Edition Porsche-Museum</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Museum</category><dc:date>2010-04-16T17:12:11+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/2036c6d0d9dfec99a9578afbb4e9c35f-60.html#unique-entry-id-60</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/2036c6d0d9dfec99a9578afbb4e9c35f-60.html#unique-entry-id-60</guid><content:encoded><![CDATA[Eine besondere Auszeichnung erhielt eine Publikation des Museums der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart: Das Buch &bdquo;Porsche 917 &ndash; Archiv und Werkverzeichnis 1968 - 1975&ldquo; erhielt den &bdquo;MPC-Autobuch-Preis&ldquo; in der Kategorie Design des Motor Presse Clubs. Das Buch entstand in Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Porsche-Renningenieur Walter N&auml;her, dem Historischen Archiv der Porsche AG und dem Stuttgarter Editorial-Designer Wolfgang Seidl und schildert detailliert die Entwicklungs- und Renngeschichte des legend&auml;ren 917-Rennsportwagens. <br /><br />&bdquo;Neben der Ausstellung des Museums in Zuffenhausen, versuchen wir stets auch inhaltliche Akzente bei der Traditionspflege zu setzen&ldquo;, betont Christian Dau, Leiter &Ouml;ffentlichkeitsarbeit und Presse der Porsche AG. &bdquo;Ich freue mich daher sehr, dass uns dies mit der Publikation der Edition Porsche-Museum gelungen ist.&ldquo; J&uuml;rgen Lewandowski, Vorsitzender des Motor Presse Clubs, hebt insbesondere die Pr&auml;zision hervor, die der Autor Walter N&auml;her seinen Aufzeichnungen entgegengebracht hat: &bdquo;Dieses Buch besticht vor allem durch seine Liebe zum Detail.&ldquo; <br /><br />Das 576 Seiten starke Werk, gemeinsam von der Edition Porsche-Museum und dem Delius Klasing Verlag herausgegeben, ist zum Preis von 59,90 Euro im Museumsshop sowie im Buchhandel (ISBN 978-3-7688-2651-8) erh&auml;ltlich.]]></content:encoded></item><item><title>Porsche 997 GT2 Facelift gesichtet</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><dc:date>2010-04-20T20:00:13+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/59f3ac3c10f8173793cea49f9c36ed61-59.html#unique-entry-id-59</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/59f3ac3c10f8173793cea49f9c36ed61-59.html#unique-entry-id-59</guid><content:encoded><![CDATA[Geschickte Fotografen haben aktuelle Fotos vom scheuen 997 GT2 eingefangen. Das Facelift Modell wird voraussichtlich 2011 Premiere haben und in etwas f&uuml;r ein Jahr in der Produktion bleiben.<br />Neben kleinen optischen &Auml;nderungen erh&auml;lt der GT2 voraussichtlich einen DFI-Motor (Direct Fuel Injection) mit Benzindirekteinspritzung und einer Leistungssteigerung auf etwa 550 PS (405 kW).<br /><br />Das sind 20 PS mehr als der aktuelle 997 Turbo S. Der GT2 k&ouml;nnte somit eine Sprint von 0 auf 100 in unter 3.7 Sekunden schaffen und eine H&ouml;chstgeschwindigkeit von 330km/h erreichen.<br /><br />Sicherlich wird es ausser einer ge&auml;nderten Front mit neuem Stossf&auml;nger und Front Splitter, einem neuem Heck mit ge&auml;nderter Abgasanlage auch neue Optionen im langen Zubeh&ouml;rkatalog geben.<br />Sobald es mehr Infos gibt, werdet Ihr es hier lesen.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/17577598891229978676.jpg" width="584" height="390" /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/28965125166425802.jpg" width="584" height="390" /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/19053010031551817522.jpg" width="584" height="390" /><br />Bilder: worldcarsfans.com / Copyright: SB-Medien]]></content:encoded></item><item><title>Sportwagenhersteller verleiht &#x201e;Supplier Awards&#x201c; </title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Unternehmen</category><category>Wirtschaft</category><dc:date>2010-03-26T18:54:39+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/be23175321188d14a076207d7b80c19f-58.html#unique-entry-id-58</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/be23175321188d14a076207d7b80c19f-58.html#unique-entry-id-58</guid><content:encoded><![CDATA[Am 25. M&auml;rz zeichnete die Porsche AG, Stuttgart, ihre zehn besten Lieferanten aus. Den ersten Preis f&uuml;r das abgelaufene Gesch&auml;ftsjahr bekam die BBS International GmbH aus Schiltach, die Leichtmetallr&auml;der f&uuml;r den Hersteller sportlicher Premium-Fahrzeuge fertigt. Die Verleihung des &bdquo;Supplier Awards&ldquo; fand im Kundenzentrum der Porsche Leipzig GmbH statt.<br /><br />&bdquo;Nur durch die enge Kooperation mit unseren Zulieferern sind wir in der Lage, permanent Spitzenleistungen in der Entwicklung und Produktion zu erbringen. Deshalb setzen wir bereits seit Jahren auf langfristige Verbindungen zu unseren Zulieferern. Mit dem j&auml;hrlich ausgelobten &sbquo;Supplier Award&rsquo; bedanken wir uns f&uuml;r die erfolgreiche Zusammenarbeit&ldquo;, sagte Michael Macht, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG. Die Lieferanten h&auml;tten einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet, dass sowohl den Neu- als auch den Gebrauchtwagen der Marke Porsche in internationalen Studien immer wieder eine ausgezeichnete Qualit&auml;t bescheinigt wird &ndash; zuletzt durch den ersten Platz in der J. D. Power-Zuverl&auml;ssigkeitsstudie zur Gebrauchtwagen-Qualit&auml;t. <br /><br />Neben der BBS International GmbH zeichnete Porsche neun weitere Lieferanten f&uuml;r ihre erbrachten Spitzenleistungen aus: Brembo S.P.A., Dietz-automotive GmbH & Co. KG, HBPO GmbH, Lear Corporation GmbH, Rehau AG + CO., Takata-Petri AG, Zizala Lichtsysteme GmbH, Friedrich B&uuml;hler GmbH & Co. KG sowie das Logistikunternehmen ATG Autotransportlogistic GmbH.<br />]]></content:encoded></item><item><title>Neue Cayenne Modelle im PZ Darmstadt</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Cayenne</category><dc:date>2010-03-27T22:41:04+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/b54992cb7293c4707e9063005af0fc51-56.html#unique-entry-id-56</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/b54992cb7293c4707e9063005af0fc51-56.html#unique-entry-id-56</guid><content:encoded><![CDATA[<strong>Am 08. Mai 2010 von 10:00 Uhr - 14:00 Uhr findet im Porsche Zentrum Darmstadt die Pr&auml;sentation der neuen Porsche Cayenne Modelle statt. </strong><br /><br />Vielseitigkeit mit beeindruckenden Fahrleistungen zeichnen den Cayenne seit jeher aus. Wir haben an der Idee nichts ver&auml;ndert -die Charakterz&uuml;ge des Cayenne jedoch weiter gesch&auml;rft. Das Ergebnis: die neuen Cayenne Modelle, 5 beeindruckende Sportwagen im SUV-Segment. <br /><br />Nie zuvor gab es den Cayenne in so unterschiedlichen Auspr&auml;gungen und so unterschiedlichen Antriebsvarianten. Doch bei allen Unterschieden gibt es auch Gemeinsamkeiten: Um es auf den Punkt zu bringen: Bei allen Modellen wurden Sportlichkeit, Alltagstauglichkeit und Fahrkomfort weiter gesteigert - Verbrauch und Emissionen hingegen weiter gesenkt.]]></content:encoded></item><item><title>997 Hardtop im klassischen Targa Stil</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><dc:date>2010-03-26T14:12:44+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/eb945cea39f353fbc0c105b41cb9c841-55.html#unique-entry-id-55</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/eb945cea39f353fbc0c105b41cb9c841-55.html#unique-entry-id-55</guid><content:encoded><![CDATA[Albert Motorsport bietet ein Hardtop f&uuml;r alle 997 Cabrio Modelle an, dass den Look des Porsche 964 Targa nachahmt.<br />Das Hardtop enth&auml;lt zwei herausnehmbare Dachh&auml;lften, entweder in Wagenfarbe oder aus sportlichen Kohlefaserteilen.<br />Die klassische Linie des legend&auml;ren Targa lebt nun mit diesem Hardtop wieder auf.<br />Eine Eintragung ist nicht erforderlich, da eine ABE vorliegt und das automatische &Uuml;berrollschutzsystem voll funktionsf&auml;hig bleibt.<br />Auch die Porsche Werksgarantie bleibt bestehen.<br /><br />Beziehen l&auml;sst sich das Hardtop direkt &uuml;ber <a href="http://albert-motorsport.de/fahrzeugkatalog/997/karosserie/997-targa-hardtop/997-classic-hardtop-im-911-targa-style.html" rel="external">Albert-Motorsport</a> zu Preisen ab 11.305 Euro.<br />Der Hersteller gibt 2 Jahre Vollgarantie auf das komplette Dach.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2010-03-28-um-01.37.38.jpg" width="584" height="264" />]]></content:encoded></item><item><title>Neue Ausstattungspakete f&#xfc;r Boxster und Cayman</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Boxster</category><category>Cayman</category><dc:date>2010-03-25T17:25:36+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/f84b42a2734fe23d30ebaa9982cf4422-54.html#unique-entry-id-54</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/f84b42a2734fe23d30ebaa9982cf4422-54.html#unique-entry-id-54</guid><content:encoded><![CDATA[Die Porsche AG, Stuttgart, erweitert das Individualisierungsangebot f&uuml;r die Mittelmotorsportwagen Boxster und Cayman um vier neue Ausstattungspakete, die im Vergleich zur Einzelbestellung der jeweiligen Sonderausstattungen einen Preisvorteil von circa 30 Prozent bieten.<br /><br />Die Pakete &bdquo;Komfort&ldquo; und &bdquo;Infotainment&ldquo; umfassen eine Reihe von sehr beliebten Sonderausstattungen, was auch die Konfiguration des Fahrzeugs sp&uuml;rbar vereinfacht. Das Paket &bdquo;Komfort&ldquo; beinhaltet Klimaautomatik, Bi-Xenon-Scheinwerfer samt dynamischem Kurvenlicht, Tempostat, automatisch abblendbare Innen- und Au&szlig;enspiegel, Regensensor sowie &ndash; in Verbindung mit Ledersitzen &ndash; gepr&auml;gte Porsche-Wappen auf den Kopfst&uuml;tzen. Bei Boxster und Boxster S kommt auch noch das Windschott inklusive Ablagebox dazu. Das Paket &bdquo;Infotainment&ldquo; umfasst das Porsche Communication Management (PCM) inklusive Navigationsmodul, eine universelle Audio-Schnittstelle zum Anschluss von MP3-Playern und iPods&reg; sowie das Sound Package Plus. Dieses verf&uuml;gt beim Boxster &uuml;ber sieben Lautsprecher und eine Gesamtleistung von 185 Watt, beim Cayman &uuml;ber neun Lautsprecher und 235 Watt Gesamtleistung. Dar&uuml;ber hinaus sind eine CD-Ablage und die Bluetooth-Handyvorbereitung enthalten.<br /><br />In neuer, sportlich-dezenter Optik erscheinen Boxster und Cayman im Outfit der beiden &bdquo;Design&ldquo;-Pakete. Besonderes Highlight sind die sehr leichten 19-Zoll-R&auml;der des Boxster Spyder mit schwarz lackiertem Felgenstern, die f&uuml;r alle anderen Boxster- und Cayman-Modelle exklusiv nur im Rahmen der neuen Ausstattungspakete bestellt werden k&ouml;nnen. Ebenfalls nur im Paket erh&auml;ltlich ist das geschw&auml;rzte Doppelendrohr. Dar&uuml;ber hinaus beinhaltet das &bdquo;Design&ldquo;-Paket weitere in schwarz gehaltene Exterieur- und Interieur-Elemente, unter anderem die Au&szlig;enspiegel, die seitlichen Lufteinl&auml;sse, die Schalttafel-Zierblende und den Modell-Schriftzug. Bei Boxster und Boxster S sind zudem die &Uuml;berrollb&uuml;gel schwarz lackiert.<br /><br />Das &bdquo;Design Sport&ldquo;-Paket umfasst zus&auml;tzlich zu den Umf&auml;ngen der entsprechenden &bdquo;Design&ldquo;-Pakete bei Cayman und Cayman S das Aerokit, bei Boxster und Boxster S das SportDesign-Paket. Beides aus dem Programm von Porsche Exclusive und jeweils mit eigenst&auml;ndigen Bugverkleidungen, ge&auml;nderten Spoilerlippen sowie speziellen Heckspoilern.<br /><br />Die Preise inklusive Mehrwertsteuer: Das &bdquo;Komfort&ldquo;-Paket kostet bei Boxster/S 2.606,10 Euro, bei Cayman/S 2.380 Euro, f&uuml;r das &bdquo;Infotainment&ldquo;-Paket werden bei beiden Modellreihen 3.141,60 Euro f&auml;llig.<br /><br />Das &bdquo;Design&ldquo;-Paket ist beim Boxster f&uuml;r 3.831,80 Euro (Boxster S 2.558,50 Euro) zu haben, beim Cayman f&uuml;r 3.558,10 Euro (Cayman S 2.296,70 Euro). <br /><br />Der Preis f&uuml;r das &bdquo;Design Sport&ldquo;-Paket liegt f&uuml;r den Boxster bei 6.747,30 Euro (Boxster S 5.474 Euro), f&uuml;r den Cayman bei 6.473,60 Euro (Cayman S 5.212,20 Euro).<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/p10_0233_a5.jpg" width="584" height="433" /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/p10_0231_a5.jpg" width="584" height="517" />]]></content:encoded></item><item><title>Porsche im Februar in USA auf Vorjahresniveau</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Unternehmen</category><category>Wirtschaft</category><dc:date>2010-03-02T19:15:12+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/1b8f00b4b10c0f6976fd44fefea6b5ec-53.html#unique-entry-id-53</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/1b8f00b4b10c0f6976fd44fefea6b5ec-53.html#unique-entry-id-53</guid><content:encoded><![CDATA[Die Porsche AG konnte im Februar 2010 die positive Gesch&auml;ftsentwicklung auf dem US-Markt fortsetzen: Die Anzahl der Fahrzeugauslieferungen an Kunden in den USA lag mit 1.531 Fahrzeugen 1,5 Prozent &uuml;ber dem Vergleichsmonat 2009. Damit gelang es zum sechsten Mal im aktuellen Gesch&auml;ftsjahr, die Auslieferungen zu steigern &ndash; und das, obwohl das strenge Winterwetter im Nordosten der USA, der f&uuml;r Porsche wichtigsten Region, wenig zur Kauflaune beitrug. <br /><br />Von dem neuen Gran Turismo Panamera wurden im Februar 409 Fahrzeuge an Kunden in den USA ausgeliefert. &Auml;u&szlig;erst erfreulich entwickelten sich die Verk&auml;ufe beim sportlichen Gel&auml;ndewagen Cayenne, der mit 599 Einheiten um 35 Prozent &uuml;ber Februar 2009 lag. Von der Baureihe Boxster, zu der auch der Cayman geh&ouml;rt, wurden 184 Einheiten an Kunden ausgeliefert, 64 Prozent weniger als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Von der Baureihe 911 wurden 339 Sportwagen verkauft &ndash; 39 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum 2009. <br />]]></content:encoded></item><item><title>Porsche zeigt Hochleistungs-Sportwagen 918 Spyder</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Engineering</category><dc:date>2010-03-06T21:41:07+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/84d7e8d00b3e12d45a2c4c388db050c6-52.html#unique-entry-id-52</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/84d7e8d00b3e12d45a2c4c388db050c6-52.html#unique-entry-id-52</guid><content:encoded><![CDATA[Mit der Konzeptstudie eines Hochleistungs-Mittelmotorsportwagens mit h&ouml;chst effizienter, emissionsarmer Antriebstechnik baut die Porsche AG, Stuttgart, ihre Hybrid-Kompetenz weiter aus. Der Prototyp 918 Spyder kombiniert Rennsport-Hightech und Elektromobilit&auml;t zu einem faszinierenden Spektrum: Einerseits Kleinstwagen-Emissionen von 70 Gramm CO2 pro Kilometer bei drei Liter Kraftstoffverbrauch pro 100 Kilometer, andererseits Fahrleistungen eines Super-sportwagens mit einer Beschleunigung von knapp unter 3,2 Sekunden von null auf 100 km/h, eine H&ouml;chstgeschwindigkeit von &uuml;ber 320 km/h und eine Rundenzeit auf der N&uuml;rburgring-Nordschleife, die mit weniger als 7:30 Minuten sogar besser ist als die des Porsche Carrera GT.<br /><br />Der 918 Spyder ist eines von drei Porsche-Modellen mit Hybrid-Antrieb, die auf dem Automobil-Salon Genf 2010 ihre Weltpremieren feiern. Dieses Trio &ndash; bestehend aus dem neuen sportlichen Gel&auml;ndewagen Cayenne S Hybrid mit Parallel-Vollhybrid, dem Rennwagen 911 GT3 R Hybrid mit elektrischem Vorderachsantrieb und Schwungmassenspeicher sowie dem zweisitzigen Hochleistungs-Mittelmotor-sportwagen 918 Spyder mit Plug-in-Hybrid-Technik &ndash; zeigt neben der gro&szlig;en Bandbreite dieser neuen Antriebstechnologie auch die Innovationskraft vom Hybrid-Pionier Porsche.<br /><br />In der innovativen Konzeptstudie 918 Spyder b&uuml;ndelt Porsche &bdquo;Intelligent Performance&ldquo;-Technologie, Motorsport-Hightech sowie seine klassisch-moderne Formensprache zu einem &uuml;berzeugenden Statement. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/p10_0242_a4-1.jpg" width="584" height="414" /><br /><br />Der Porsche 918 Spyder mit Plug-in-Hybrid-Antrieb erm&ouml;glicht die Fahrleistungen eines reinrassigen Supersportwagens mit einem Kraftstoffverbrauch von lediglich drei Liter je 100 Kilometer im NEFZ. Das entspricht einem CO2-Aussto&szlig; von 70 g/km. Der offene Zweisitzer wird von einem Hochdrehzahl-V8-Motor mit mehr als 500 PS und einer maximalen Drehzahl von 9.200/min sowie von Elektromaschinen an Vorder- und Hinterachse mit einer mechanischen Gesamtleistung von 218 PS (160 kW) angetrieben. Der V8 ist eine Weiterentwicklung des erfolgreichen 3,4-Liter-Triebwerks aus dem Rennwagen RS Spyder und in Mittelmotorposition vor der Hinterachse platziert. Diese Fahrzeugarchitektur garantiert dank ihrer guten Balance h&ouml;chste Performance auf der Rennstrecke. Als Kraft&uuml;bertragung dient ein Siebengang-Porsche-Doppelkupplungsgetriebe, &uuml;ber das zudem die Kraft des Elektro-antriebs an der Hinterachse eingeleitet wird. Der vordere Elektroantrieb treibt die R&auml;der &uuml;ber eine feste &Uuml;bersetzung an.<br /><br />Als Energiespeicher dient eine fluidgek&uuml;hlte Lithium-Ionen-Batterie hinter der Fahrgastzelle. Bei einem Plug-in-Hybrid kann die Batterie am Stromnetz aufgeladen werden. Au&szlig;erdem wird die Bewegungsenergie des Fahrzeugs beim Bremsen in elektrische Energie umgewandelt und in die Batterie eingespeist. F&uuml;r Beschleunigungsvorg&auml;nge steht damit zus&auml;tzliche Energie zur Verf&uuml;gung.<br /><br />&Uuml;ber einen Stellknopf am Lenkrad lassen sich vier unterschiedliche Betriebsarten abrufen: Im Modus &bdquo;E-Drive&ldquo; ist rein elektrisches Fahren mit einer Reichweite von bis zu 25 Kilometern m&ouml;glich. Im &bdquo;Hybrid&ldquo;-Modus nutzt der 918 Spyder sowohl die Elektromaschinen als auch den Verbrennungsmotor, wobei der Einsatz der einzelnen Antriebskomponenten der jeweiligen Fahrsituation entspricht und von verbrauchs- bis leistungsorientiert reichen kann.<br /><br />Auch im &bdquo;Sport Hybrid&ldquo;-Modus werden beide Antriebssysteme genutzt, jedoch schwerpunktm&auml;&szlig;ig performance-orientiert gesteuert. Der Antrieb erfolgt heckbetont, ein Torque Vectoring-System erlaubt zus&auml;tzlich eine gezielte Verbesserung der Fahrdynamik. Im &bdquo;Race Hybrid&ldquo;-Modus werden die Antriebssysteme auf rein performance-orientierte Fahrweise mit fahrdynamisch h&ouml;chstem Anspruch auf der Rennstrecke konzentriert und operieren an ihren Leistungsgrenzen. Bei ausreichendem Ladungszustand erlaubt ein so genannter Push-to-Pass-Button eine elektrische Zusatzleistung (E-Boost) beispielsweise zum &Uuml;berholen oder f&uuml;r noch bessere Performance.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/p10_0246_a4.jpg" width="584" height="414" /><br /><br />Diese gro&szlig;e Bandbreite des Hybrid-Antriebs erlaubt es, mit dem 918 Spyder entweder Rundenzeiten auf dem Niveau von Rennwagen zu erzielen &ndash; beispielsweise unter 7:30 Minuten auf der Nordschleife des N&uuml;rburgrings &ndash; oder aber bei &ouml;konomischer Fahrweise lediglich 70 Gramm CO2 pro Kilometer zu emittieren.<br /><br />Wie beim Antrieb werden die Motorsport-Gene auch beim Leichtbau-Karosseriekonzept des 918 Spyder erkennbar. Eine modular aufgebaute Struktur mit einem Monocoque aus kohlefaserverst&auml;rktem Kunststoff (CFK) und die gezielte Verwendung von Magnesium und Aluminium sorgen nicht nur f&uuml;r das geringe Gewicht von unter 1.490 Kilogramm, sondern durch hohe Verwindungssteifigkeit zudem f&uuml;r h&ouml;chste Fahrpr&auml;zision.<br /><br />Das Porsche-typische Designkonzept des 918 Spyder weckt mit seiner Anlehnung an legend&auml;re, erfolgreiche Rennfahrzeuge wie den Porsche 917 Le Mans und den aktuellen Porsche RS Spyder Emotionen. Die Kombination von Rennwagen-typischen Proportionen, einem klar strukturierten Formthema mit perfekt ausgearbeiteten Fl&auml;chen und innovativen Details resultiert in einem &auml;sthetischen, ausbalancierten Design mit gro&szlig;er Dynamik. Es verk&ouml;rpert die perfekte Synthese aus Form und Funktion der Posche-Design-DNA.<br /><br />Die ruhige Balance zwischen Tradition und Fortschritt vermittelt formale Boden-haftung. Eine Porsche-typische, variable Aerodynamik setzt im Bereich des Heckspoilers ebenso vision&auml;re wie traditionelle Akzente. Die pr&auml;gnanten Hutzen als Verl&auml;ngerungen der Kopfst&uuml;tzen erf&uuml;llen im 918 Spyder nicht nur aerodynamische Aufgaben, sondern beherbergen zudem ausfahrbare Luftansaugstutzen mit Ram Air-Funktion.<br /><br />Fahrer und Beifahrer sind nicht nur in perfekt konturierte Sportschalensitze gebettet, sondern auch in ein Cockpit, dessen Synthese aus effizienter Funktion und ergonomischer Hightech-Bedienung einen Ausblick auf k&uuml;nftig m&ouml;gliche Innenarchitekturen bei Supersportwagen geben kann. Drei freistehende Rundinstrumente f&uuml;r Geschwindigkeit (links), Drehzahl (Mitte) und Energiemanagement (rechts) scheinen direkt von den Rennsportwagen der 60er Jahre inspiriert zu sein und verk&ouml;rpern die Philosophie der deutlichen Fahrerorientierung.<br /><br />Im 918 Spyder tr&auml;gt die ansteigende Mittelkonsole eine ber&uuml;hrungsempfindliche Oberfl&auml;che (Touchpanel) f&uuml;r die intuitive Bedienung der Fahrzeug-Funktionen und setzt damit konsequent die Reduktion sichtbarer Bedienelemente unter Beibehaltung einer Direktbedienung fort. Die fahrrelevanten Bedienelemente sind dabei vor allem auf dem Dreispeichen-Multifunktions-Sportlenkrad konzentriert. Die Porsche-typischen Fahrsystem-Variablen werden durch einen so genannten Map-Schalter erg&auml;nzt, der die unterschiedlichen Fahrprogramme abrufen kann und dazu noch als &bdquo;Push-to-Pass&ldquo;-Knopf f&uuml;r das E-Boosten beispielsweise bei &Uuml;berholman&ouml;vern dient. Die Beleuchtung der Instrumente variiert in den Farbt&ouml;nen Gr&uuml;n f&uuml;r die verbrauchsorientierten Betriebsmodi sowie Rot f&uuml;r die performanceorientierten Fahrprogramme. <br /><br />Dar&uuml;ber hinaus bietet der 918 Spyder weitere innovative Funktionen wie den Reichweitenmanager. Im Centerdisplay zeigt dieser nach Aktivierung eine Kartendarstellung des Navigationssystems mit Anzeige der Restreichweite, die vom Fahrer &uuml;ber Einstellung der Fahrleistungen beeinflusst werden kann. In St&auml;dten mit Umweltzonen gibt er an, ob mit dem rein elektrischen Antrieb ein Ziel in der Stadt erreicht werden kann. Mit diesen Informationen und den Hinweisen auf die antriebsspezifischen Energietankstellen k&ouml;nnen die individuellen Fahr- und Lade- beziehungsweise Tankstrategien gew&auml;hlt werden.<br /><br />Mit der einzigartigen Kombination aus extrem niedrigen Verbrauch, &uuml;berragenden Fahrleistungen und hoher elektrischer Reichweite verk&ouml;rpert der 918 Spyder einen wesentlichen Meilenstein in der Porsche-Strategie zur Elektromobilit&auml;t. <br /><br />Zum Webspecial geht&rsquo;s <a href="http://www.porsche.com/microsite/intelligent-performance/germany.aspx" rel="external">hier</a><br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/p10_0249_a4.jpg" width="584" height="414" /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Jetzt Offiziell - Der neue Porsche Cayenne</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Cayenne</category><dc:date>2010-02-25T15:09:32+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/2705f7cdf8a4827fb3a466bd9f3d8f66-51.html#unique-entry-id-51</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/2705f7cdf8a4827fb3a466bd9f3d8f66-51.html#unique-entry-id-51</guid><content:encoded><![CDATA[<img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2010-02-25-um-22.23.04.jpg" width="584" height="133" /><br /><br />Die Porsche AG pr&auml;sentiert Anfang M&auml;rz auf dem Automobil-Salon in Genf die vollst&auml;ndig neu entwickelte Generation des sportlichen Gel&auml;ndewagens Cayenne. H&ouml;hepunkt des Generationswechsels ist die Weltpremiere des Cayenne S Hybrid mit dem technisch anspruchsvollen Parallel-Vollhybrid-Antrieb und einem Verbrauch im NEFZ von 8,2 Litern Kraftstoff auf 100 Kilometer, was einem CO2-Aussto&szlig; von nur 193 g/km entspricht. Der Cayenne S Hybrid verbindet damit auf der Basis eines Sechszylinders die Leistung eines Achtzylinders mit deutlich geringerem Verbrauch.<br /><br />Angef&uuml;hrt vom Cayenne S Hybrid fahren alle Modelle der neuen Generation in ihren Klassen als Vorbilder in Sachen Effizienz und Fahrleistungen vorneweg. Im Vergleich zu den Vorg&auml;ngermodellen sinkt der Verbrauch um bis zu 23 Prozent. Denn wie jeder Porsche wurde auch der neue Cayenne getreu dem Grundsatz &bdquo;Porsche Intelligent Performance&ldquo; entwickelt: mehr Leistung bei geringerem Verbrauch, mehr Effizienz und weniger CO2-Emissionen.<br /><br />Erreicht wurden diese Ziele unter anderem durch den Einsatz eines neuen Achtgang-Automatikgetriebes Tiptronic S mit Auto Start-Stop-Funktion und einer gro&szlig;en &Uuml;bersetzungsspreizung, durch Thermomanagement f&uuml;r Motor- und Getriebek&uuml;hlkreislauf, durch Bordnetz-Rekuperation und variable Schubabschaltung sowie nicht zuletzt durch intelligenten Leichtbau. Dank eines gewichtsoptimierten Material-Mix und konzeptionellen &Auml;nderungen am Gesamtfahrzeug wie dem neuen aktiven und leichten Allradantrieb konnte das Gewicht beispielsweise beim Cayenne S um 180 Kilogramm gesenkt werden &ndash; trotz verbesserter Produktsubstanz und erh&ouml;hter Sicherheit. Das wirkt sich nicht nur &uuml;beraus positiv auf Verbrauch und CO2-Emissionen aus, davon profitieren auch Fahrleistungen, Agilit&auml;t und Handling.<br /><br />Der neue Cayenne bietet dadurch noch mehr Fahrspa&szlig; auf und abseits der Stra&szlig;e als bisher, gepaart mit noch mehr Alltagstauglichkeit, Komfort und Eleganz. Das komplett neue, sportlich-elegante Design bindet die Cayenne-Generation des Jahres 2010 optisch noch enger in die Porsche-Familie ein. Der Sportwagencharakter kommt aus allen Betrachtungswinkeln noch st&auml;rker zur Geltung, und die Porsche-typischen Form- und Designthemen sind deutlicher zu erkennen. <br /><br />F&uuml;r ein verbessertes Raumangebot im Innenraum und eine erh&ouml;hte Variabilit&auml;t wurde der Radstand um 40 Millimeter verl&auml;ngert. Insgesamt betr&auml;gt der L&auml;ngenzuwachs 48 Millimeter. Trotz der gr&ouml;&szlig;eren Au&szlig;enabmessungen wirkt die neue Cayenne-Generation aber erheblich kompakter und dynamischer. Blickfang im komplett neu gestalteten, sehr hochwertigen Interieur ist die nach vorne ansteigende Mittelkonsole mit hochgesetztem W&auml;hl- oder Schalthebel, die dem Innenraum vorne einen Cockpitcharakter verleiht. Die R&uuml;cksitzbank ist um 160 Millimeter l&auml;ngs verschiebbar, wobei sich die Neigung der R&uuml;ckenlehnen bei Bedarf in drei Stufen verstellen l&auml;sst.<br /><br />Der Cayenne startet europaweit am 8. Mai in den Verkauf. Porsche bietet f&uuml;r jeden Kunden von Anfang an das passende Modell: Die Palette beginnt beim Cayenne mit 3,6-Liter-V6-Motor. Obwohl das Triebwerk jetzt 300 PS leistet, sinkt der Verbrauch im NEFZ in Verbindung mit der optionalen Achtgang-Tiptronic S im Vergleich zum Vorg&auml;nger um 20 Prozent auf 9,9 l/100 km. Ebenfalls 20 Prozent weniger Kraftstoff &ndash; n&auml;mlich 7,4 statt 9,3 l/100 km &ndash; konsumiert der Cayenne Diesel, dessen Dreiliter-V6-Dieselmotor 240 PS (176 kW) leistet und ein maximales Drehmoment von 550 Newtonmeter entwickelt.<br /><br />Auch im durchzugsstarken Cayenne S mit 4,8-Liter-V8-Motor konnte der Verbrauch deutlich gesenkt werden: und zwar um 23 Prozent auf 10,5 Liter pro 100 Kilometer. Dabei leistet das Triebwerk jetzt 400 PS statt 385 PS und bietet wie alle Modelle der neuen Cayenne-Generation deutlich verbesserte Fahrleistungen. Das trifft auch auf den Cayenne Turbo zu. Dessen 4,8-Liter-V8-Biturbomotor mit 500 PS (368 kW) verbraucht im NEFZ mit 11,5 l/100 km nun ebenfalls 23 Prozent weniger als der Vorg&auml;nger (14,9 l/100 km).<br /><br />Mit dem Cayenne S Hybrid verbrauchen also insgesamt drei der f&uuml;nf Cayenne-Modelle unter zehn Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer im NEFZ, zwei Modelle sto&szlig;en zudem weniger als 200 Gramm CO2 pro Kilometer aus. Mit 193 g/km ist der Cayenne S Hybrid nicht nur das Cayenne-Modell mit dem geringsten CO2-Aussto&szlig;, sondern der gesamten Porsche-Modellpalette.<br /><br />Beim intelligenten Zusammenspiel des Dreiliter-V6-Kompressormotors und der Elek-tromaschine steht im Cayenne S Hybrid die gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Effizienz des Gesamtsystems im Vordergrund. Je nach Fahrsituation wird dieses Ziel erreicht, wenn nur einer der beiden Antriebe arbeitet oder beide gemeinsam. Dabei ist die 34 kW (47 PS) leistende Elektromaschine der ideale Partner f&uuml;r den 333 PS starken Kompressormotor und dessen hohen Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen. Zusammen liefern beide eine maximale Systemleistung von 380 PS und ein maximales Drehmoment von 580 Nm bereits bei 1.000/min und damit Fahrleistungen auf dem Niveau des Cayenne S mit V8-Triebwerk.<br /><br />Verbunden sind beide Aggregate &uuml;ber eine vom so genannten Hybridmanager gesteuerte Trennkupplung. Erst diese Trennkupplung erm&ouml;glicht es, dass der Cayenne S Hybrid entweder vom Elektro- oder Verbrennungsmotor alleine, oder von beiden Motoren gemeinsam betrieben werden kann. Bei moderater Fahrweise k&ouml;nnen so &ndash; beispielsweise in Wohngebieten &ndash; kurze Strecken rein elektrisch und damit emissionsfrei sowie nahezu ger&auml;uscharm gefahren werden, wobei maximal sogar ein Tempo von 60 km/h erreicht werden kann. <br />F&uuml;r sportliche Beschleunigung beim Anfahren kann der Elektromotor aber mit dem so genannten Boosten auch zus&auml;tzlichen Schub liefern.<br /><br />Die intelligente Steuerung der Trennkupplung sorgt daf&uuml;r, dass die &Uuml;berg&auml;nge zwischen den hybridspezifischen Fahrmodi f&uuml;r den Fahrer unauff&auml;llig, komfortabel und schnell erfolgen. Sie erm&ouml;glicht aber auch, dass der Verbrennungsmotor bei Geschwindigkeiten von bis zu 156 km/h komplett abgeschaltet und vom Antriebsstrang abgekoppelt werden kann, wenn keine Antriebsleistung ben&ouml;tigt wird. In diesem so genannten Segel-Modus, einem antriebslosen Gleiten, wird das Motorschleppmoment des Verbrennungsmotors mit seiner starken Bremswirkung eliminiert, was die Fahrwiderst&auml;nde und damit den Verbrauch verringert.<br /><br />Die Preise f&uuml;r die neuen Cayenne-Modelle betragen in Deutschland inklusive l&auml;nderspezifischer Ausstattung und 19 Prozent Mehrwertsteuer (Euro-Grundpreise ohne l&auml;nderspezifische Ausstattung und 19 Prozent Mehrwertsteuer in Klammern):<br /><br />Cayenne 55.431 Euro (46.400 Euro)<br />Cayenne Diesel 59.596 Euro (49.900 Euro)<br />Cayenne S 72.686 Euro (60.900 Euro)<br />Cayenne S Hybrid 78.636 Euro (65.900 Euro)<br />Cayenne Turbo 115.526 Euro (96.900 Euro). <br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/p10_0118_a4.jpg" width="584" height="414" /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/p10_0162_a4.jpg" width="584" height="438" /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/p10_0122_a4.jpg" width="584" height="414" />]]></content:encoded></item><item><title>Uwe Gemballa vermutlich entf&#xfc;hrt...</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Tuning</category><dc:date>2010-02-20T00:31:47+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/255d991cf046012809f43a0b4f7e0f94-50.html#unique-entry-id-50</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/255d991cf046012809f43a0b4f7e0f94-50.html#unique-entry-id-50</guid><content:encoded><![CDATA[Der bekannte Porsche-Tuner Uwe Gemballa verschwand in S&uuml;dafrika. Die Staatsanwaltschaft ermittelt derzeit, ob es sich um eine Entf&uuml;hrung handelt, sagte eine Sprecherin der Beh&ouml;rde am Freitag in Stuttgart. Bislang seien die Gr&uuml;nde aber noch unklar. &bdquo;Es gibt viele Gr&uuml;nde, warum ein Mensch verschwindet&ldquo;, sagte die Sprecherin. &bdquo;Wir haben keinen Kontakt und wissen nicht, wo er ist.&ldquo;<br /><br />Der 54-J&auml;hrige ist Chef der Gemballa Automobiltechnik GmbH & Co. in Leonberg bei Stuttgart. Etwa 40 Mitarbeiter machen in der Firma Sportwagen noch schneller, sagte ein Unternehmenssprecher. Die Flitzer aus der exklusiven Werkstatt kosten zwischen 250&nbsp;000 und 700&nbsp;000 Euro. Getunt werden fast ausschlie&szlig;lich Porsches. <br />Gemballas Firma ist nur wenige Kilometer vom Stammwerk der Sportwagenschmiede in Stuttgart-Zuffenhausen entfernt. Die meisten der betuchten Kunden kommen aus dem Nahen Osten und Russland. Weltweit arbeitet die Firma mit mehr als zehn Partnern und Vermittlern zusammen.<br /><br />Die &bdquo;Bild&ldquo;-Zeitung berichtete, Gemballa sei am 8. Februar nach Johannesburg in S&uuml;dafrika geflogen. Von dort soll er seine Frau angerufen und gebeten haben, eine Million Euro auf ein fremdes Konto zu &uuml;berweisen. Seitdem sei sein Handy abgeschaltet. Die Zeitung mutma&szlig;t, dass es sich bei dem Betrag um L&ouml;segeld handle und Gemballa entf&uuml;hrt worden sei.<br /><br />Quelle: focus.de]]></content:encoded></item><item><title>Porsche 2011 Cayenne im Car-Configurator aufgetaucht</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Cayenne</category><dc:date>2010-02-17T21:56:00+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/3b6fc17f39a97c1c68999b0a1cb1bf6c-49.html#unique-entry-id-49</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/3b6fc17f39a97c1c68999b0a1cb1bf6c-49.html#unique-entry-id-49</guid><content:encoded><![CDATA[Im deutschen Car-Configurator ist heute in der &Uuml;bersicht aller Modelle ein noch nicht ver&ouml;ffentlichtes Foto des neuen 2011er Cayenne aufgetaucht.<br />Mittlerweile hat Porsche das Bild aktualisiert und den aktuellen Cayenne eingef&uuml;gt, aber nat&uuml;rlich wurden Screenshots gemacht auf denen deutlich ein neuer Cayenne zu sehen ist.<br />Ausserdem ist auf einem Pressebild des 911 GT3 R im Hintergrund die Silhouette des neuen Cayenne zu erkennen.<br /><br />N&auml;chte Woche soll der neue Cayenne auf Porsche&rsquo;s Webseite pr&auml;sentiert werden, also rund 2 Wochen vor dem Start des Genfer-Autosalons.<br />Mehr Details und Infos zum Cayenne also ab n&auml;chster Woche, lasst Euch &uuml;berraschen...<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/cayenne11.jpg" width="580" height="405" /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/cayenne11_1.jpg" width="580" height="375" /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/560723707.jpg" width="584" height="244" />]]></content:encoded></item><item><title>Porsche GT2 RS in den Startl&#xf6;chern?</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><dc:date>2010-02-10T14:01:30+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/de70d6e60b5500d6876dacc9d6db9227-48.html#unique-entry-id-48</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/de70d6e60b5500d6876dacc9d6db9227-48.html#unique-entry-id-48</guid><content:encoded><![CDATA[Nachdem nun f&uuml;r die 997er Baureihe eine ganze Flut an neuen Modellen vorgestellt wurde, fehlt eigentlich nur noch eine Extreme Rennsportversion.<br />Ganz nach Tradition kam nach GT3 ein GT3 RS und es folgte ein schnellerer GT2. Die Sportvarianten wie GT3 und GT3 RS sind nun schon in der aufgefrischten Variante zu bekommen, auf den GT2 musste man jedoch noch warten. Statt dessen wurde ein Sport Classic, der neue Turbo und k&uuml;rzlich erst der neue Turbo S nachgereicht.<br /><br />Wem aber diese Varianten einfach noch zu lahm sind, kann sich an die RS- oder Clubsport-Modelle laben. <br />Laut dem Porsche Konzern &bdquo;nahe stehender&ldquo; Quellen ist aber eine 911-Variante oberhalb des GT2 angek&uuml;ndigt. Zuerst werden wir wohl ein Update des GT2 bekommen und somit ganz zum Schluss eine f&uuml;r den Rennsport optimierte Version des GT2.<br /><br />Der sogenannte GT2 RS wird wohl durch weiteren konsequenten Leichtbau noch einmal 200 Kilogramm abspecken, was unter anderem durch einen Karbon-Heckfl&uuml;gel und Makrolon Scheiben erreicht werden kann. <br />Auch unter der Haube d&uuml;rfen sich die Fans dann auf rund 550-580 Pferdest&auml;rken freuen, die den GT2 RS in maximal 3.5 Sekunden auf Tempo 100 katapultieren und f&uuml;r eine Vmax von &uuml;ber 330 km/h sorgen k&ouml;nnten.<br /><br />Lassen wir uns einfach &uuml;berraschen...<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/gt2.jpg" width="582" height="317" />]]></content:encoded></item><item><title>Panamera und Panamera 4 Weltpremiere in Peking</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Panamera</category><dc:date>2010-02-16T12:30:04+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/e82f31333d22c527a794c8ec26ea0d43-47.html#unique-entry-id-47</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/e82f31333d22c527a794c8ec26ea0d43-47.html#unique-entry-id-47</guid><content:encoded><![CDATA[Nach dem erfolgreichen Marktstart baut die Porsche AG, Stuttgart, die Panamera-Familie z&uuml;gig weiter aus. <br /><br />Als neue Basismodelle der Gran Turismo-Baureihe werden ab Mai 2010 Panamera und Panamera 4 angeboten. <br />Beide werden von einem neu entwickelten 3,6-Liter-V6-Motor mit Benzindirekteinspritzung und einer Leistung von 300 PS (220 kW) sowie einem maximalen Drehmoment von 400 Nm angetrieben. Getreu der bei Porsche &uuml;blichen Typbezeichnung &uuml;bertr&auml;gt der Panamera seine Kraft &uuml;ber die Hinterr&auml;der auf die Stra&szlig;e, w&auml;hrend der Panamera 4 serienm&auml;&szlig;ig &uuml;ber einen aktiven Allradantrieb verf&uuml;gt. <br /><br />Die neuen Gran Turismo sind &uuml;berzeugende Ergebnisse der konsequenten Entwicklungsstrategie &bdquo;Porsche Intelligent Performance&ldquo;: Beide Modelle verbrauchen mit Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) und Auto Start-Stopp-Funktion deutlich weniger als zehn Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer im NEFZ. Der Panamera kommt dann mit 9,3 Liter pro 100 Kilometer aus, dem Panamera 4 gen&uuml;gen durchschnittlich 9,6 Liter pro 100 Kilometer. <br />Rollwiderstandsoptimierte 19-Zoll-Ganzjahres-Reifen, die als Option erh&auml;ltlich sein werden, senken diese Verbrauchwerte um jeweils weitere 0,2 Liter. Damit werden CO2-Werte von 213 g/km (Panamera) und 220 g/km (Panamera 4) erreicht. Beide V6-Panamera erf&uuml;llen die strengen Abgasnormen EU5 in Europa sowie LEV in den Vereinigten Staaten.<br /><br />Wirtschaftlichkeit und markentypische Performance schlie&szlig;en einander bei diesen neuen V6-Gran Turismo nicht aus. Dies ist beispielsweise auf konsequenten Leichtbau zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. So sind Achsen, T&uuml;ren, Motorhaube, Kotfl&uuml;gel und Heckklappe aus Aluminium bzw. Aluminium-Magnesium-Mischbauweise gefertigt. Das komplett neukonstruierte, im Zuffenhausener Motorenwerk gefertigte V6-Triebwerk mit 90 Grad Zylinderwinkel ist rund 30 Kilogramm leichter als das Achtzylinder-Aggregat von Panamera S und 4S und tr&auml;gt damit zum geringen Gesamtgewicht des Panamera von lediglich 1.730 Kilogramm bei.<br /><br />Wie die bew&auml;hrten V8-Modelle erf&uuml;llen sowohl der Panamera als auch der Panamera 4 den Anspruch, als Gran Turismo sportlichen Charakter mit hohem Komfort und hoher Alltagstauglichkeit zu verbinden. Neben der serienm&auml;&szlig;igen Stahlfederung, die optional auch mit variablen D&auml;mpfern erh&auml;ltlich ist, steht auf Wunsch eine adaptive Luftfederung mit zus&auml;tzlichem Luftvolumen zur Verf&uuml;gung. Diese erm&ouml;glicht eine sehr breite Spreizung der Fahrwerkseigenschaften mit nochmals gesteigertem Fahrkomfort auf der einen und extrem sportlicher Fahrdynamik auf der anderen Seite. <br /><br />Die Weltpremiere von Panamera und Panamera 4 wird auf dem Autosalon Peking ab 23. April 2010 stattfinden. Beide Modelle werden im Mai 2010 in Deutschland auf den Markt kommen, der Marktstart in den Vereinigten Staaten ist ab Juni 2010 geplant. <br /><br />Die deutschen Preise beginnen bei 75.899 Euro incl. Mehrwertsteuer f&uuml;r den Panamera, w&auml;hrend der serienm&auml;&szlig;ig mit dem Porsche-Doppelkupplungsgetriebe PDK ausgestattete Panamera 4 incl. Mehrwertsteuer 84.110 Euro kostet. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/p10_0201_a5.jpg" width="584" height="438" /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/p10_0203_a5.jpg" width="584" height="438" />]]></content:encoded></item><item><title>911 GT3 R Hybrid Weltpremiere in Genf</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><category>Engineering</category><dc:date>2010-02-12T16:28:07+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/c3c430006e3a711063d4d392d4f568c6-46.html#unique-entry-id-46</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/c3c430006e3a711063d4d392d4f568c6-46.html#unique-entry-id-46</guid><content:encoded><![CDATA[Exakt 110 Jahre nachdem Ferdinand Porsche das erste Fahrzeug mit Hybrid-Antrieb, den Lohner Porsche Semper Vivus entwickelt hat, greift die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, dieses vision&auml;re Antriebskonzept im seriennahen GT-Rennsport wieder auf. Am 4. M&auml;rz feiert ein Porsche 911 GT3 R mit einem innovativen Hybridantrieb auf dem Genfer Autosalon seine Premiere. Damit schl&auml;gt Porsche ein neues Kapitel in der mit mehr als 20.000 Siegen in 45 Jahren &uuml;beraus erfolgreichen Geschichte des Porsche 911 als Rennwagen auf.<br /><br />Das neuartige Hybridsystem wurde speziell f&uuml;r den Einsatz im Rennwagen entwickelt und unterscheidet sich im Aufbau und in den Komponenten deutlich von konventionellen Hybridsystemen. So erg&auml;nzt ein elektrischer Vorderachsantrieb mit zwei je 60 kW starken Elektromaschinen den 480 PS starken Vierliter-Sechszylinder-Boxermotor im Heck des 911 GT3 R Hybrid. Anstelle der in Hybrid-Stra&szlig;enfahrzeugen &uuml;blichen Batterien liefert ein elektrischer Schwungradspeicher, der im Innenraum neben dem Fahrer untergebracht ist, die Energie f&uuml;r die Elektromotoren.<br /><br />Der Schwungradspeicher ist ebenfalls eine Elektromaschine, deren Rotor mit bis zu 40.000 Umdrehungen pro Minute rotiert und die Energie mechanisch in Form von Rotationsenergie speichert. Aufgeladen wird der Schwungradspeicher bei Bremsvorg&auml;ngen, wenn die beiden Elektromaschinen an der Vorderachse ihre Funktion umkehren und als Generatoren arbeiten. Aus dem geladenen Schwungradspeicher kann der Pilot bei Bedarf, also beim Beschleunigen aus Kurven heraus oder w&auml;hrend &Uuml;berholvorg&auml;ngen, dessen Energie abrufen, indem das Schwungrad im Generatorbetrieb elektromagnetisch abgebremst wird und so aus seiner Bewegungsenergie bis zu 120 kW Leistung f&uuml;r die beiden Elektromotoren an der Vorderachse liefert. Diese Zusatzleistung steht dem Piloten nach jedem Ladevorgang jeweils f&uuml;r eine Dauer von etwa sechs bis acht Sekunden zur Verf&uuml;gung.<br /><br />Energie, die fr&uuml;her beim Bremsvorgang ungenutzt in W&auml;rme umgewandelt wurde, kann jetzt h&ouml;chst effizient in zus&auml;tzliche Antriebskraft umgesetzt werden. Der Hybridantrieb wird je nach Rennsituation aber nicht nur leistungs-, sondern auch verbrauchsorientiert eingesetzt. Dies steigert die Effizienz und damit auch die Performance des 911 GT3 R Hybrid, zum Beispiel durch ein geringeres Tankgewicht oder sogar sp&auml;tere Boxenstopps.<br /><br />Der 911 GT3 R Hybrid wird nach seiner Premiere in Genf auf dem N&uuml;rburgring bei Langstreckenrennen erprobt werden. Als H&ouml;hepunkt dieser Erprobung ist ein Start beim 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife des N&uuml;rburgrings am 15./16. Mai vorgesehen. Ein Sieg des 911 GT3 R Hybrid steht dabei aber nicht im Vordergrund. Vielmehr soll er als Technologietr&auml;ger und so genanntes Rennlabor Erkenntnisse f&uuml;r die sp&auml;tere Anwendung der Hybridtechnik in Stra&szlig;ensportwagen liefern.<br /><br />Der 911 GT3 R Hybrid ist ein perfektes Beispiel f&uuml;r die Philosophie der &bdquo;Porsche Intelligent Performance&ldquo; &ndash; ein Grundsatz, der in jedem Porsche steckt: Mehr Leistung bei geringerem Verbrauch, mehr Effizienz und weniger CO2-Emissionen &ndash; auf der Rennstrecke und auf der Stra&szlig;e.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/p10_0227_a5.jpg" width="584" height="390" /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/p10_0226_a5.jpg" width="584" height="427" />]]></content:encoded></item><item><title>Porsche 911 Turbo S</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><dc:date>2010-02-08T23:16:34+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/469dfb3079da28ef79456b765bf71fd3-45.html#unique-entry-id-45</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/469dfb3079da28ef79456b765bf71fd3-45.html#unique-entry-id-45</guid><content:encoded><![CDATA[F&uuml;r Kunden mit besonders exklusiven Anspr&uuml;chen an Leistung und Fahrdynamik haben die Techniker der Porsche AG, Stuttgart, ein neues Sportwagen-Spitzenmodell entwickelt: den 911 Turbo S. Herzst&uuml;ck ist sein von zwei Abgasturboladern mit variabler Turbinengeometrie aufgeladener Sechszylinder-Boxermotor, dessen Leistung gegen&uuml;ber dem 911 Turbo um 30 auf 530 PS (390 kW) gesteigert wurde. Das maximale Drehmoment liegt bei beeindruckenden 700 Newtonmetern. Dazu verf&uuml;gt das neue Topmodell serienm&auml;&szlig;ig &uuml;ber alle Hightech-Komponenten, die f&uuml;r den Turbo optional erh&auml;ltlich sind. <br /><br />Trotz eines deutlichen Zuwachses an Kraft und Dynamik verbraucht er mit 11,4 Liter auf 100 Kilometer exakt gleich viel wie der Porsche 911 Turbo. Er ist damit der weitaus effizienteste Sportwagen seiner Leistungsklasse. Der 911 Turbo S ist ausschlie&szlig;lich mit Siebengang-Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) erh&auml;ltlich, das die Antriebsmomente auf den Allradantrieb Porsche Traction Management (PTM) &uuml;bertr&auml;gt. F&uuml;r noch weiter optimierte Fahrsicherheit sorgen dynamische Motorlager und das Porsche Torque Vectoring (PTV) einschlie&szlig;lich mechanischer Quersperre an der Hinterachse. In Verbindung mit der Launch Control des ebenfalls serienm&auml;&szlig;igen Sport Chrono Paket Turbo sprintet der 911 Turbo S in 3,3 Sekunden von null auf 100 km/h und in 10,8 Sekunden von null auf 200 km/h. <br /><br />Die H&ouml;chstgeschwindigkeit wird bei 315 km/h erreicht. Ebenfalls Spitzenleistungen in negativer Beschleunigung gew&auml;hrleistet dazu die leichte und fadingstabile Keramik-Bremsanlage Porsche Ceramic Composite Brake (PCCB). <br /><br />Die Serienausstattung &ndash; darunter dynamisches Kurvenlicht, 19-Zoll-R&auml;der im RS Spyder-Design mit Zentralverschluss, ein Dreispeichen-Sportlenkrad mit Schaltpaddles, adaptive Sportsitze, Tempostat, CD-/DVD-Wechsler sowie eine exklusive Bi-Color-Lederinnenausstattung in den Farbkombinationen Schwarz/Crema oder Schwarz/Titanblau &ndash; unterstreicht zus&auml;tzlich die hohe Wertigkeit dieser ersten Turbo S-Version seit f&uuml;nf Jahren.<br /><br />Der neue Porsche 911 Turbo S wird als Coup&eacute; und Cabriolet ab Mai 2010 im Handel erh&auml;ltlich sein. Der Preis des Turbo S-Coup&eacute;s betr&auml;gt 173.241 Euro inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer und l&auml;nderspezifischer Ausstattung, w&auml;hrend das Cabriolet 184.546 Euro inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer und l&auml;nderspezifischer Ausstattung kosten wird. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/p10_0197_a5.jpg" width="584" height="438" /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/p10_0198_a5.jpg" width="584" height="438" /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Panamera als &#x22;Bestes Auto&#x22; ausgezeichnet</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Panamera</category><dc:date>2010-01-28T23:40:56+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/5826727b3f68e313ab10f0c3148d45e3-44.html#unique-entry-id-44</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/5826727b3f68e313ab10f0c3148d45e3-44.html#unique-entry-id-44</guid><content:encoded><![CDATA[Der Porsche Panamera ist ein weiteres Mal zum besten Fahrzeug seiner Klasse gek&uuml;rt worden. Die Porsche AG, Stuttgart, nimmt heute f&uuml;r ihren neuen viert&uuml;rigen Gran Turismo die n&auml;chste wichtige Auszeichnung entgegen: Die Leser der renommierten Fachzeitschrift &bdquo;auto motor und sport&ldquo; haben den Panamera auf Anhieb auf Platz Eins in der Kategorie Luxusklasse gew&auml;hlt.<br /><br />Damit gelang kurz nach der Markteinf&uuml;hrung im September ein lupenreiner Hattrick bei den gr&ouml;&szlig;ten Publikums- und Expertenpreisen Deutschlands: Der Panamera darf sich auch mit dem &bdquo;Goldenen Lenkrad&ldquo; von Bild am Sonntag und Auto Bild sowie der &bdquo;Auto Trophy&ldquo; der Auto Zeitung schm&uuml;cken.<br /><br />Bei der seit 1977 abgehaltenen Leserwahl &bdquo;Die Besten Autos&ldquo; werden auch die Ergebnisse ausl&auml;ndischer Tochterzeitschriften von &bdquo;auto motor und sport&ldquo; ber&uuml;cksichtigt. Diese Beliebtheit des Panamera wird auch von den Kunden best&auml;tigt. So konnte im Porsche-Werk Leipzig bereits im Dezember 2009 der zehntausendste Panamera gefertigt und ausgeliefert werden.]]></content:encoded></item><item><title>Porsche Museum feiert ersten Geburtstag</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Museum</category><dc:date>2010-01-24T20:09:59+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/3aed6d95434df331f2203a00b776ed21-43.html#unique-entry-id-43</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/3aed6d95434df331f2203a00b776ed21-43.html#unique-entry-id-43</guid><content:encoded><![CDATA[&Uuml;ber 530.000 Besucher aus aller Welt, 2.555 F&uuml;hrungen und 14.326 gegrillte Steaks im Restaurant &bdquo;Christophorus&ldquo; &ndash; das Museum der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, kann ein Jahr nach seiner Er&ouml;ffnung, am 31. Januar 2010, auf eine positive Bilanz zur&uuml;ckblicken. &bdquo;Unser Museum hat sich in den ersten 365 Tagen zu einer lebendigen Einrichtung entwickelt. In vielerlei Hinsicht wurden unsere Erwartungen deutlich &uuml;bertroffen&ldquo;, freut sich Achim Stejskal, Leiter des Porsche-Museums. <br /><br />Der erste Geburtstag wird zum Anlass genommen, den Besuchern erstmalig Einblicke hinter die Kulissen zu gew&auml;hren. So werden die gl&auml;sernen T&uuml;ren zur Museumswerkstatt ge&ouml;ffnet, damit man dem Mechaniker-Team bei der Restaurierung historischer Porsche-Fahrzeuge &uuml;ber die Schulter schauen kann. Auch die Veranstaltungsebene, die normalerweise f&uuml;r Ausstellungsbesucher nicht einsehbar ist, wird in die Geburtstagsaktivit&auml;ten eingebunden. Neben einem eigens eingerichteten Porsche-Kino k&ouml;nnen hier auch die Kinder am Basteltisch kreativ sein. Zudem gibt es f&uuml;r die Besucher die M&ouml;glichkeit, f&uuml;r ein Erinnerungsfoto in einem 911 Speedster Platz zu nehmen. <br /><br />Auch Rennsport-Begeisterte werden auf ihre Kosten kommen: Porsche-Werksfahrer Marc Lieb beantwortet w&auml;hrend einer Autogrammstunde Fragen rund um das Thema Motorsport. Ebenso stellt Lieb die Ausr&uuml;stung und Kleidung der Rennfahrer vor. An einem Porsche 911 GT3 R aus der aktuellen Saison 2010 demonstriert ein Renningenieur, wie anhand eines Laptops wertvolle Daten f&uuml;r Renneins&auml;tze ausgelesen werden. &bdquo;Dar&uuml;ber hinaus werden wir in der Ausstellung sowie in der Museumswerkstatt regelm&auml;&szlig;ig unsere Fahrzeuge starten &ndash; ein wahrer H&ouml;rgenuss&ldquo;, erg&auml;nzt Museumschef Achim Stejskal. <br /><br />Das Porsche-Museum ist am Sonntag, den 31. Januar 2010 von 9.00 bis 18.00 Uhr ge&ouml;ffnet. Der Eintritt kostet acht Euro, erm&auml;&szlig;igt vier Euro. Kinder bis zum Alter von 14 Jahren haben in Begleitung eines Erwachsenen freien Eintritt. In der hauseigenen Tiefgarage stehen Parkm&ouml;glichkeiten zur Verf&uuml;gung. F&uuml;r Reisende mit dem &ouml;ffentlichen Nahverkehr: Das Porsche-Museum liegt direkt an der S-Bahn Haltestelle Neuwirtshaus (Porscheplatz) und ist mit der Linie S6 Leonberg/Weil der Stadt in zehn Minuten vom Stuttgarter Hauptbahnhof erreichbar.]]></content:encoded></item><item><title>Porsche bedeutet Qualit&#xe4;t</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Unternehmen</category><category>Engineering</category><dc:date>2009-12-19T12:13:32+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/786e5fd7329ede076ffb3f96f8ab76b0-42.html#unique-entry-id-42</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/786e5fd7329ede076ffb3f96f8ab76b0-42.html#unique-entry-id-42</guid><content:encoded><![CDATA[Der Porsche 911 ist Sieger des renommierten Autobild T&Uuml;V-Report 2010. Der Sportwagen-Klassiker der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, erzielt in der Kategorie der zwei- bis dreij&auml;hrigen und der sechs- bis siebenj&auml;hrigen Fahrzeuge jeweils den ersten Platz f&uuml;r beste Qualit&auml;t und Zuverl&auml;ssigkeit. Auch das Mittelmotor-Modell Boxster besticht durch hervorragende Verarbeitung und ist unter anderem in der Kategorie der acht- bis neunj&auml;hrigen Fahrzeuge bester Sportwagen. Der aktuelle T&Uuml;V-Report basiert auf einer Auswertung von mehr als 7,4 Millionen Hauptuntersuchungen, die der Technische &Uuml;berwachungsverein in einem Zeitraum von zw&ouml;lf Monaten in Deutschland vorgenommen hat. Die Ingenieure des T&Uuml;V best&auml;tigen regelm&auml;&szlig;ig die &uuml;berragende Langzeitqualit&auml;t der Porsche-Modelle und haben dem 911 und Boxster bereits in den Vorjahren Bestnoten ausgestellt. <br /><br />Auch im aktuellen Qualit&auml;tsvergleich der Pr&uuml;forganisation Dekra ist der 911 mit einer Laufleistung von mehr als 100.000 Kilometern bester Sportwagen. Im Segment der Gel&auml;ndewagen siegt der in Leipzig gefertigte Porsche Cayenne in der Kategorie &bdquo;50.000 bis 100.000 Kilometer Laufleistung&ldquo;. Wertstabilit&auml;t und Zuverl&auml;ssigkeit sind neben Fahrdynamik und Effizienz zentrale Eigenschaften der Porsche-Baureihen.]]></content:encoded></item><item><title>Frohe Weihnachten &#x26; neues Jahr 2010</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><dc:subject>News</dc:subject><dc:date>2009-12-22T21:47:36+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/33648379d5d455e681dd72fd81805609-41.html#unique-entry-id-41</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/33648379d5d455e681dd72fd81805609-41.html#unique-entry-id-41</guid><content:encoded><![CDATA[Porsche Insider w&uuml;nscht frohe Weihnachten und erholsame Feiertage, sowie einen guten Start in das neue Jahr 2010.<br />Im n&auml;chsten Jahr wird es sicherlich wieder viele interessante Beitr&auml;ge f&uuml;r Porsche Fans geben.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/porsche-christmas-gift.jpg" width="582" height="437" />]]></content:encoded></item><item><title>Porsche Museum z&#xe4;hlt eine halbe Million Besucher</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Museum</category><dc:date>2009-12-21T18:22:07+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/90324c27c93f4d79a5a635ba4438a90b-40.html#unique-entry-id-40</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/90324c27c93f4d79a5a635ba4438a90b-40.html#unique-entry-id-40</guid><content:encoded><![CDATA[Nur elf Monate nach seiner Er&ouml;ffnung am 31. Januar 2009 stellt das Porsche Museum einen neuen Besucherrekord auf: Museumschef Achim Stejskal konnte heute den 500.000sten Besucher begr&uuml;&szlig;en. &bdquo;Diese magische Zahl noch vor Weihnachten in unserem ersten Er&ouml;ffnungsjahr erreichen zu k&ouml;nnen, ist wirklich eine sch&ouml;ne Bescherung&ldquo;, freut sich Achim Stejskal. Die Jubil&auml;umsbesucher aus Stuttgart wurden mit einem Gutschein f&uuml;r eine PS-starke Probefahrt &uuml;berrascht: Die Porsche AG stellt der Familie Rosenberger das j&uuml;ngste Porsche-Modell, einen viert&uuml;rigen Panamera ein Wochenende lang zur Verf&uuml;gung. <br /><br />Das Porsche-Museum ist dienstags bis sonntags von 9.00 bis 18.00 Uhr ge&ouml;ffnet. Am letzten Montag dieses Jahres, dem 28. Dezember 2009, &ouml;ffnet das Museum exklusiv f&uuml;r seine Besucher. Die derzeitige Sonderausstellung &bdquo;Panamera Moment&ldquo; l&auml;uft noch bis zum 28. Februar 2010.]]></content:encoded></item><item><title>10.000ster Panamera verl&#xe4;sst das Werk</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Panamera</category><dc:date>2009-12-14T22:28:49+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/e10456fb6c4f02552a3e224c877c1c09-39.html#unique-entry-id-39</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/e10456fb6c4f02552a3e224c877c1c09-39.html#unique-entry-id-39</guid><content:encoded><![CDATA[Nur drei Monate nach dem Verkaufsstart des neuen Panamera wurde heute im Werk Leipzig der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, bereits das 10.000 Fahrzeug produziert. Der 500 PS starke Panamera Turbo in platinsilbermetallic wird an einen Kunden in Singapur ausgeliefert.<br /><br />Michael Macht, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG: &bdquo;Mit dem Panamera geben wir richtig Gas: Schon heute liegen mehr als 9.000 Bestellungen vor. Unser Gran Turismo wurde in Deutschland bereits kurz nach seiner Einf&uuml;hrung mit den begehrten Preisen &bdquo;Goldenes Lenkrad&ldquo; und &bdquo;Auto-Trophy&ldquo; ausgezeichnet. Au&szlig;erdem erhielt er zahlreiche internationale Pr&auml;mierungen.&ldquo; Besonders beliebt ist der Panamera 4S der mit einem Anteil von 44 Prozent vor dem Turbo (36 Prozent) und dem Panamera S (20 Prozent) liegt.<br /><br />Durchschnittlich 20.000 Panamera j&auml;hrlich sollen &uuml;ber den gesamten Produktzyklus gebaut werden. Die vierte Porsche-Baureihe wird im Werk Leipzig im so genannten Modell-Mix in einer Linie mit der dem sportlichen Gel&auml;ndewagen Cayenne gefertigt. Die innovative, &auml;u&szlig;erst schlank gestaltete Produktion gilt in der Automobilindustrie weltweit als technologisch und &ouml;konomisch vorbildlich.]]></content:encoded></item><item><title>Porsche Museum &#xd6;ffnungszeiten zu Weihnachten 2009</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Museum</category><dc:date>2009-12-10T22:36:51+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/48f77ecf4a3472fbb917122583d2a274-38.html#unique-entry-id-38</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/48f77ecf4a3472fbb917122583d2a274-38.html#unique-entry-id-38</guid><content:encoded><![CDATA[Das Museum der Porsche AG, Stuttgart, &ouml;ffnet zwischen den Feiertagen exklusiv f&uuml;r seine Besucher am letzten Montag dieses Jahres, den 28. Dezember 2009, seine T&uuml;ren. An diesem Tag k&ouml;nnen Interessierte auch die neue vierte Baureihe Panamera erleben, die im Rahmen der Sonderausstellung &bdquo;Panamera Moment&ldquo; gegenw&auml;rtig gezeigt wird. An den Weihnachtsfeiertagen sowie an Silvester und Neujahr bleibt das Museum geschlossen.<br /><br />F&uuml;r diejenigen, die noch auf der Suche nach einem besonderen Geschenk sind: F&uuml;r eine &Uuml;berraschung unter dem Weihnachtsbaum empfiehlt sich ein Gutschein f&uuml;r einen Besuch im Porsche-Museum: So kann mit einer Tageskarte (8 Euro pro Person, erm&auml;&szlig;igt 4 Euro) oder Jahreskarte (32 Euro pro Person, erm&auml;&szlig;igt 16 Euro) Sportwagenliebhaber eine Freude bereitet werden. Ein Ausstellungsbesuch lohnt sich schlie&szlig;lich mehrmals pro Jahr, denn fast alle Museumsfahrzeuge sind weiterhin fahrt&uuml;chtig und nehmen als &bdquo;Rollendes Museum&ldquo; an historischen Rennveranstaltungen weltweit teil. So gibt es in der Dauerausstellung immer wieder neue Rarit&auml;ten f&uuml;r die Besucher zu entdecken. Die Gutscheine k&ouml;nnen vor Ort an den Ticketkassen im Foyer erworben werden.<br /><br />Auf Wunsch k&ouml;nnen die Gutscheine sowie die Artikel aus dem Museumsshop mit weihnachtlichem Porsche-Geschenkpapier verpackt werden. Die Papierb&ouml;gen sind mit au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Motiven verziert, unter anderem mit Porsche-Rennfahrzeugen, einem Porsche-Motor und Eiskristallen, die aus miniaturhaften Porsche-Fahrzeugen zusammengesetzt sind. Der Einpack-Service im Museumsfoyer kann gegen eine freiwillige Spende in Anspruch genommen werden. Die Einnahmen kommen der Gustav-Werner-Schule in Stuttgart-Rot zu Gute - eine Einrichtung f&uuml;r geistig behinderte Kinder und Jugendliche. <br /><br />Die &Ouml;ffnungs- und Ruhetage des Porsche-Museums im &Uuml;berblick:<br /><br />Besonderer &Ouml;ffnungstag: <br />Montag, den 28. Dezember 2009, 9.00 bis 18.00 Uhr<br /><br />Ruhetage: <br />Donnerstag, 24. Dezember bis Samstag, 26. Dezember 2009 <br />Donnerstag, 31. Dezember 2009 <br />Freitag, 1. Januar 2010 ]]></content:encoded></item><item><title>Porsche 911 Sport Classic in 1:43 erh&#xe4;ltlich</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><category>Museum</category><dc:date>2009-12-09T16:23:12+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/ed3e4689ad2c9cc138a9953ef82917ec-37.html#unique-entry-id-37</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/ed3e4689ad2c9cc138a9953ef82917ec-37.html#unique-entry-id-37</guid><content:encoded><![CDATA[Das lang erwartete Modellauto des 911 Sport Classic l&auml;sst sich ab heute in Porsche Online Store bestellen.<br />Der Preis liegt bei 33 Euro ohne Versandkosten.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2009-12-10-um-22.34.52.jpg" width="582" height="344" />]]></content:encoded></item><item><title>Porsche Cayenne 2011 Erlk&#xf6;nig gesichtet</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Cayenne</category><dc:date>2009-12-04T18:26:33+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/8cf367ec117b7205ad125d5d2ebed73f-36.html#unique-entry-id-36</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/8cf367ec117b7205ad125d5d2ebed73f-36.html#unique-entry-id-36</guid><content:encoded><![CDATA[Ein fast unverh&uuml;llter 2011 Cayenne wurde erwischt.<br />Er erscheint kleiner und schlanker und sieht wesentlich schmackhafter aus, als das aktuelle Modell.<br />Auff&auml;lligkeiten sind bei diesem Modell, wahrscheinlich ein Cayenne Turbo, die Einbau Nebelscheinwerfer, der &bdquo;Power Dome&ldquo; in der Motorhaube, ein breiter K&uuml;hlergrill und die Scheinwerfer im Panamera Stil. Auch die Mittelkonsole soll &auml;hnlich wie im Panamera daherkommen.<br /><br />Sicherlich wird sich auch an den Motoren einiges &auml;ndern. Wahrscheinlich kommt ein 4.8 Liter V8 mit ca. 400PS, ein 4.8 Liter Turbo V8 mit ca. 500 PS und zwei verschiedene Diesel, ein 3.0 Liter V6 Turbo mit 300 PS und ein 3.0 Liter V6 mit 240 PS. Beide Diesel werden wohl aus den VW Regalen bezogen. Eventuell kommt auch ein Hybrid mit einem 3.0 Liter V6 mit ca. 333 PS.<br /><br />Der neue Cayenne k&ouml;nnte schon auf dem Autosalon in Genf im M&auml;rz 2010 vorgestellt werden.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/4588053-2.jpg" width="582" height="378" /><br />Bilder: <a href="http://www.worldcarfans.com/" rel="external">worldcarfans.com</a><br /><br />Mehr Bilder gibt&rsquo;s nach dem Klick auf ]]></content:encoded></item><item><title>Sonderausstellung &#x201e;Panamera Moment&#x201c; ab 8.12.2009</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Museum</category><category>Panamera</category><dc:date>2009-12-02T16:17:59+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/faf49f77207d4d4b10be8375188e20af-35.html#unique-entry-id-35</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/faf49f77207d4d4b10be8375188e20af-35.html#unique-entry-id-35</guid><content:encoded><![CDATA[Leckerbissen am Porscheplatz in Zuffenhausen: Erstmals erleben nun auch Besucher des Porsche-Museums die neue Baureihe Panamera. In einer au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Atmosph&auml;re gew&auml;hren vielf&auml;ltige Exponate und Dokumente Einblicke in die Entwicklung der j&uuml;ngsten Baureihe der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart. Die Sonderausstellung &bdquo;Panamera Moment&ldquo; (8. Dezember 2009 bis 28. Februar 2010) dokumentiert zum Beispiel anhand eines filigranen Schnittmodells die Innovationen des viert&uuml;rigen Gran Turismo. Filme zum Design und zur Technik des Fahrzeugs runden die Entdeckungsreise ab. <br /><br />Eingerahmt wird die Sonderausstellung von spektakul&auml;ren gro&szlig;formatigen Aufnahmen des bekannten Fotografen Frank M. Orel. Der Stuttgarter K&uuml;nstler hat den Gran Turismo in ungew&ouml;hnlichen Situationen sowie an unvermuteten Orten abgelichtet. Der Panamera wurde schon kurz nach der Markteinf&uuml;hrung im September mit den begehrten Preisen &bdquo;Goldenes Lenkrad&ldquo; (Bild am Sonntag/Autobild) und &bdquo;Auto-Trophy&ldquo; (Auto Zeitung) ausgezeichnet. Au&szlig;erdem erhielt er zahlreiche internationale Pr&auml;mierungen. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/panameramoment.jpg" width="582" height="391" />]]></content:encoded></item><item><title>Autogrammstunde mit sechs Porsche-Werksfahrern</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Museum</category><category>Unternehmen</category><dc:date>2009-12-04T14:16:30+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/e3ff14ca1111ed6c840bd5677f706592-34.html#unique-entry-id-34</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/e3ff14ca1111ed6c840bd5677f706592-34.html#unique-entry-id-34</guid><content:encoded><![CDATA[Starkes Fahrer-Aufgebot umrahmt von &uuml;ber 23.000 PS: Am Freitag, 11. Dezember 2009, findet eine Autogrammstunde mit den Porsche-Werksfahrern Marc Lieb, Richard Lietz, J&ouml;rg Bergmeister, Patrick Long, Timo Bernhard und Romain Dumas von 14.00 bis 16.00 Uhr im Museum der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, statt. Zum Auftakt der zweist&uuml;ndigen Autogrammstunde wird in der Ausstellung ein 480-PS starker Porsche 911 GT3 RSR, das weltweit erfolgreichste GT-Fahrzeug der Motorsportsaison 2009, gestartet. <br /><br />Die Motorsportler k&ouml;nnen auf eine erfolgreiche Saison zur&uuml;ckblicken: J&ouml;rg Bergmeister und Patrick Long feierten im 911 GT3 RSR in der American Le Mans Series den Fahrer- und Herstellertitel. Mit drei Siegen in f&uuml;nf Rennen sicherten sich Marc Lieb und Richard Lietz im GT3 RSR den Fahrertitel in der Le Mans Series. Auch beim gr&ouml;&szlig;ten deutschen Autorennen waren die Porsche-Werksfahrer erfolgreich: Beim 24-Stunden-Rennen N&uuml;rburgring fuhren Timo Bernhard, Romain Dumas und Marc Lieb, verst&auml;rkt durch den Nordschleifen-Routinier Marcel Tiemann, im GT3 RSR den vierten Porsche-Gesamtsieg in Folge ein.<br /><br />Das Porsche-Museum ist dienstags bis sonntags jeweils von 9.00 bis 18.00 Uhr ge&ouml;ffnet.]]></content:encoded></item><item><title>&#x201e;Auto Trophy&#x201c; f&#xfc;r Porsche Panamera und 911 Carrera</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Panamera</category><category>911</category><category>Unternehmen</category><dc:date>2009-11-28T14:53:15+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/f8daf68f29fa2a908a56b13a05775319-33.html#unique-entry-id-33</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/f8daf68f29fa2a908a56b13a05775319-33.html#unique-entry-id-33</guid><content:encoded><![CDATA[Zwei Modelle der Porsche AG, Stuttgart, sind mit der begehrten &bdquo;Auto Trophy&ldquo; des renommierten deutschen Fachmagazins Auto Zeitung ausgezeichnet worden &ndash; der Porsche Panamera in der Luxusklasse und der Porsche 911 Carrera bei den Sportwagen. Erst seit September 2009 auf dem Markt, steht der Panamera damit auf Anhieb ebenso ganz oben auf dem Siegertreppchen wie der 911 Carrera, der seine Spitzenposition bereits zum 16. Mal bei den Sportwagen behauptet. Insgesamt 104.442 Leser der Auto Zeitung haben bei der 22. Auflage der &bdquo;Auto Trophy&ldquo; ihr Votum abgegeben. Mit 25,6 Prozent der Stimmen setzte sich der Panamera gegen 13 nominierte Wettbewerber in der Luxusklasse durch. 22,1 Prozent der Leser w&auml;hlten den 911 Carrera in der Kategorie Sportwagen zur Nummer eins von 23 zur Wahl stehenden Modellen. <br /><br />Bereits Anfang November war der Panamera als beste Neuheit des Jahres in der Luxusklasse mit dem &bdquo;Goldenen Lenkrad&ldquo; ausgezeichnet worden. Der Preis wird vergeben von Bild am Sonntag und der Fachzeitschrift Auto Bild mit deren europ&auml;ischen Schwesterbl&auml;ttern. Aber nicht nur in Europa, sondern auch bei internationalen Fachjournalisten weltweit kommt der Panamera sehr gut an. So errang der Gran Turismo in j&uuml;ngster Zeit eine ganze Reihe internationaler Auszeichnungen. 70 in der AJAC (Automobile Journalists Association of Canada) zusammengeschlossene f&uuml;hrende Automobiljournalisten Kanadas k&uuml;rten ihn zum &bdquo;Best New Prestige Car&ldquo;. W&auml;hrend der ausgiebigen Testfahrten &uuml;berzeugte der Panamera Turbo unter anderem mit den besten Bremsen und der besten, je vom AJAC gemessenen Beschleunigung. Ebenfalls in Kanada w&auml;hlte das Fachmagazin Le Guide de l&acute;Auto den Panamera in der Kategorie &bdquo;Prestige Cars&ldquo; auf Platz eins.<br /><br />In den USA verlieh die Redaktion des Online-Magazins &bdquo;Inside Line&ldquo; dem Panamera den &bdquo;Most Wanted Award&ldquo;. Das f&uuml;hrende Auto-Portal, das monatlich mehr Leser hat als jede Fachzeitschrift Abonnenten, zeichnete damit die Gesamtperfomance des Porsche Gran Turismo aus. Gleich zwei Titel errang der Panamera in Gro&szlig;britannien. Das Fachblatt Vehicle Dynamics International zeichnete ihn nicht nur als &bdquo;Car of the Year&ldquo; aus, sondern auch als &bdquo;Dynamicist of the Year&ldquo;, dessen perfekt konstruiertes Fahrwerk zu gleichen Teilen Balance, Grip, Komfort und Beherrschbarkeit bietet. Als &bdquo;Innovation of the Year&ldquo; wurden vom selben Magazin &uuml;berdies die dynamischen Motorlager ausgezeichnet, die exklusiv im Porsche 911 GT3 und im neuen 911 Turbo zum Einsatz kommen.<br /><br />Eine weitere begehrte Auszeichnung erhielt der Panamera mit dem Titel &ldquo;Interamerican Car of the Year 2010.&rdquo; Er wird von der &ldquo;Federaci&oacute;n Interamericana de Periodistas del Autom&oacute;vil&rdquo; (FIPA) vergeben, einer Vereinigung von 81 panamerikanischen Automobiljournalisten aus 21 L&auml;ndern. Der Porsche Gran Turismo &uuml;berzeugte die Fachleute in allen Disziplinen wie fortschrittliche Technologie, Performance, Umweltaspekte und Bedeutung des Modells f&uuml;r den jeweils nationalen Markt. Mit seinen Eigenschaften setzte sich der Panamera in einer Konkurrenz von 37 Spitzenautomobilen durch.<br />]]></content:encoded></item><item><title>Starterbatterie in Lithium-Ionen-Technik</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><category>Tequipment</category><category>Engineering</category><dc:date>2009-11-23T23:36:40+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/ce12af6329f5b63b3b37c09130caf928-32.html#unique-entry-id-32</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/ce12af6329f5b63b3b37c09130caf928-32.html#unique-entry-id-32</guid><content:encoded><![CDATA[Als erster Automobilhersteller bietet die Porsche AG, Stuttgart, eine Starterbatterie in Lithium-Ionen-Technik an. Mit weniger als sechs Kilogramm ist der Stromspeicher &uuml;ber zehn Kilogramm leichter als eine herk&ouml;mmliche Bleibatterie mit 60 Ah. Die Lithium-Ionen-Batterie ist ab Januar 2010 f&uuml;r 911 GT3, 911 GT 3 RS und Boxster Spyder als Sonderausstattung zum Preis von 1.904 Euro inklusive Mehrwertsteuer lieferbar. Sie wird dem Fahrzeug beigelegt und kann alternativ zur serienm&auml;&szlig;igen, konventionellen Starter-Batterie montiert werden. Durch die Auslieferung mit beiden Batterien sind die Fahrzeuge ganzj&auml;hrig einsatzbereit, denn obwohl die Leichtbau-Batterie eine sehr hohe Alltagstauglichkeit besitzt, ist die Startf&auml;higkeit &ndash;- bedingt durch ihre spezifischen Eigenschaften &ndash; bei Au&szlig;entemperaturen unter null Grad Celsius eingeschr&auml;nkt.<br /><br />Ausschlaggebend f&uuml;r Entwicklung und Einf&uuml;hrung der neuen Batterie war ihr Gewichtsvorteil. Bei konsequent auf Fahrdynamik ausgelegten Sportwagen wie den beiden 911 GT3-Varianten und dem Boxster Spyder zahlt sich weniger Gewicht unmittelbar in weiter gesteigerter Agilit&auml;t aus. Die Lithium-Ionen-Batterie entspricht in L&auml;nge und Breite dem Serienakku, ist jedoch rund 70 Millimeter flacher. Auch Befestigung, elektrische Anschl&uuml;sse und Spannungsbereich sind voll fahrzeugkompatibel. Dadurch kann die Leichtbau-Batterie, beispielsweise f&uuml;r den Rundstreckeneinsatz, schnell gegen die serienm&auml;&szlig;ige Bleibatterie ausgetauscht werden.<br /><br />Durch ihre spezifischen Eigenschaften besitzt die Lithium-Ionen-Batterie mit einer Nennkapazit&auml;t von 18 Ah dar&uuml;ber hinaus eine nutzbare Leistungsf&auml;higkeit, die mit der einer Bleibatterie mit 60 Ah nicht nur vergleichbar ist, sondern diese in vielen Bereichen sogar &uuml;bertrifft. Bei konventionellen Fahrzeugbatterien kann systembedingt nur rund 30 Prozent der gesamten Kapazit&auml;t genutzt werden. Durch den charakteristischen Aufbau &ndash; insbesondere durch die Unabh&auml;ngigkeit der chemischen Zusammensetzung des Elektrolyten vom Ladezustand &ndash; kann eine Lithium-Ionen-Batterie dagegen nahezu 100 Prozent ihrer Kapazit&auml;t nutzen. Auch die Leistungsabgabe der Lithium-Ionen-Batterie &uuml;ber den nutzbaren Ladezustand ist deutlich besser. Sie liefert beispielsweise beim Motorstart ihre volle Leistung nahezu unabh&auml;ngig vom Ladezustand. Nach dem Start zeigt die neue Porsche-Batterie weitere Vorteile beim Ladevorgang. Sie kann durch ihren geringeren Innenwiderstand mehr Strom als der konventionelle Akku aufnehmen und wird dadurch schneller aufgeladen. Auch die Anzahl der m&ouml;glichen Auf- und Entladungen ist bei der Lithium-Ionen-Batterie deutlich h&ouml;her als bei Bleibatterien. Weitere Vorteile sind die geringere Selbstentladung und die l&auml;ngere Haltbarkeit.<br /><br />Die von Porsche als Pionier eingef&uuml;hrte Lithium-Ionen-Batterie besteht aus gewickelten Kohlenstoff- und Eisenphosphatfolien sowie einer dazwischen liegenden Keramikfolie als Separator, die mit einem Elektrolyt getr&auml;nkt ist. Gegen&uuml;ber anderen Konstruktionen von Lithium-Ionen-Batterien mit einer Kombination aus Manganoxid, Kobaldoxid oder Nickel bietet diese sogenannte Lithium-Eisen-Phosphat-Batterie Vorteile beim Einsatz als Starterbatterie: Sie ist robust und gew&auml;hrleistet die &uuml;bliche Nennspannung von zw&ouml;lf Volt im Bordnetz.<br /><br />Die Leichtbau-Batterie besteht aus vier Zellen und einer integrierten Steuerungselektronik. Dieses Batteriemanagementsystem sch&uuml;tzt die Batterie vor einer Tiefentladung und gew&auml;hrleistet einen gleichm&auml;&szlig;igen Ladezustand der einzelnen Zellen. Sinkt die Batteriespannung unter eine definierte Schwelle, ert&ouml;nt ein Warnton. Dann muss die Batterie nachgeladen werden, entweder im Fahrbetrieb &uuml;ber den laufenden Motor oder mit einem handels&uuml;blichen Ladeger&auml;t.<br /><br />Die neue Lithium-Ionen-Batterie wird ab Februar 2010 f&uuml;r die drei genannten Modelle auch zur Nachr&uuml;stung &uuml;ber Porsche Tequipment angeboten. Der Preis betr&auml;gt 2.499 Euro einschlie&szlig;lich 19 Prozent Mehrwertsteuer.]]></content:encoded></item><item><title>Legend&#xe4;rer Porsche-Ingenieur wird 80 Jahre alt</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Unternehmen</category><category>Geschichte</category><dc:date>2009-11-17T17:22:40+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/696f465aa02cb6944448e7672102f4d9-31.html#unique-entry-id-31</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/696f465aa02cb6944448e7672102f4d9-31.html#unique-entry-id-31</guid><content:encoded><![CDATA[Der ehemalige Renn- und Entwicklungsingenieur der Porsche AG, Hans Mezger, feiert morgen, am 18. November 2009, seinen 80. Geburtstag. &Uuml;ber den Jubilar sagt Porsche-Entwicklungsvorstand Wolfgang D&uuml;rheimer: &bdquo;Hans Mezger z&auml;hlt zu den wichtigsten Ingenieuren unserer Unternehmensgeschichte. W&auml;hrend vier Jahrzehnten siegten unsere Rennwagen mit von Hans Mezger konstruierten Motoren und machten die Marke Porsche weltweit zu einem Synonym f&uuml;r Sportlichkeit.&ldquo;<br /><br />Hans Mezger wurde am 18. November 1929 im schw&auml;bischen Besigheim geboren. Nach dem Abitur und einem Maschinenbaustudium begann er 1956 in der Motorenentwicklung bei Porsche. Auftakt einer langen Serie von ihm konstruierter Rennmotoren war der 1,5 Liter-Achtzylindermotor des Formel-1-Rennwagens Porsche 804, mit dem Dan Gurney 1962 den Gro&szlig;en Preis von Frankreich gewann. W&auml;hrend des darauf folgenden Jahrzehnts reichte das Arbeitsspektrum von Hans Mezger von der Konstruktion des legend&auml;ren Sechszylinder-Boxermotors des Porsche 911 bis zur Entwicklung der legend&auml;ren Porsche-Turbomotoren, die in Serien- und Rennfahrzeugen zum Einsatz kamen. Ein besonderer H&ouml;hepunkt war darunter das luftgek&uuml;hlte Zw&ouml;lfzylinder-Triebwerk des Porsche 917, das 1973 in der CanAm-Ausf&uuml;hrung bis zu 1.200 PS leistete. <br /><br />Nach so erfolgreichen Rennwagenentwicklungen wie den Porsche-Typen 935, 936 und 956/962 widmete sich Hans Mezger in den fr&uuml;hen Achtziger Jahren einem besonderen Kundenauftrag: F&uuml;r den britischen Rennstall McLaren konstruierte er den &bdquo;TAG-Turbo made by Porsche&ldquo; &ndash; ein Formel 1-Antrieb, der aus nur 1,5-Liter Hubraum bis zu 1.000 PS Leistung sch&ouml;pfte. Von 1984 bis 1986 dominierte der im Porsche Entwicklungszentrum in Weissach produzierte Motor die K&ouml;nigsklasse des Rennsportes und erzielte drei Formel-1-Weltmeisterschaftstitel in Folge.<br /><br />Nach &uuml;ber 40 Jahren bei Porsche ging Hans Mezger 1994 in den Ruhestand. Der Marke Porsche blieb er jedoch auch dar&uuml;ber hinaus eng verbunden. Bis heute besitzt er einen Porsche 911 Carrera und ist insbesondere im neuen Porsche-Museum ein gern gesehener Gast. Denn wenn Hans Mezger dort die von ihm konstruierten Rennwagen und Motoren besucht, wird die Geschichte wieder lebendig.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/s10_0153.jpg" width="582" height="390" />]]></content:encoded></item><item><title>&#x201e;911 Turbo Stories&#x201c; im Porsche-Museum</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Unternehmen</category><category>911</category><category>Museum</category><dc:date>2009-11-17T11:16:42+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/325eebfd9fb47637d24a5d701503c114-30.html#unique-entry-id-30</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/325eebfd9fb47637d24a5d701503c114-30.html#unique-entry-id-30</guid><content:encoded><![CDATA[Zeitgleich mit dem Verkaufsstart in Deutschland pr&auml;sentiert auch das Porsche Museum in  Stuttgart, den neuesten Hochleistungssportwagen aus Zuffenhausen: Vom 21. bis 29. November 2009 k&ouml;nnen Interessierte den neuen 911 Turbo samt seiner Vorg&auml;ngermodelle in der Ausstellung besichtigen. <br />Dabei erh&auml;lt der Besucher einen Einblick in die Entwicklung der siebten Turbo-Generation. So wird exklusiv ein Prototyp des neuen 500 PS-starken Elfers gezeigt, mit dem die Porsche-Ingenieure Erprobungsfahrten durchgef&uuml;hrt haben.<br /><br />Zeitgleich mit der Markteinf&uuml;hrung ver&ouml;ffentlicht das Museum das Buch &bdquo;Porsche Turbo Stories". Der vierte Band aus dem Eigenverlag &bdquo;Edition Porsche-Museum" pr&auml;sentiert auf 224 Seiten die &uuml;ber 30-j&auml;hrige Geschichte des Spitzenmodells der 911-Sportwagenserie - vom ersten 911 Turbo 3.0 aus dem Jahr 1974 bis zum aktuellsten Modell. Bisher unver&ouml;ffentlichte Bilder aus dem Unternehmensarchiv sowie eine Auswahl der sch&ouml;nsten Anzeigenmotive geben dem Leser neue Einblicke in das Porsche-Spitzenmodell. Das Buch ist in den Sprachen Deutsch und Englisch f&uuml;r 14,90 Euro im Shop des Porsche-Museums erh&auml;ltlich. ]]></content:encoded></item><item><title>Porsche-Lehrwerkstatt gibt &#x201e;Schraub- und Schwei&#xdf;hilfe&#x201c;</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Unternehmen</category><category>Engineering</category><dc:date>2009-11-15T14:43:08+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/9757fb8af9dda182c37ad8a1d98dd3f9-29.html#unique-entry-id-29</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/9757fb8af9dda182c37ad8a1d98dd3f9-29.html#unique-entry-id-29</guid><content:encoded><![CDATA[Die Lehrwerkstatt der Porsche AG, Stuttgart, hat eine Klasse der Maximilian-Lutz-Realschule in Besigheim bei der Realisierung eines besonderen Projekts unterst&uuml;tzt. Zusammen mit Meistern und Auszubildenden des Herstellers sportlicher Premium-Fahrzeuge haben die Neuntkl&auml;ssler eine Skulptur aus Stahl und Aluminium gefertigt, die auf dem 49. Breitengrad in Besigheim aufgestellt wurde.<br /><br />&bdquo;Uns ist wichtig, dass Sch&uuml;ler besser auf die Anforderungen in technischen Berufen vorbereitet werden&ldquo;, erkl&auml;rt der Leiter der Berufsausbildung, Dieter Esser. Schon mehrfach hat die Lehrwerkstatt der Porsche AG daher Sch&uuml;lergruppen unterst&uuml;tzt. &bdquo;Ein solches Projekt gibt den Jugendlichen Einblicke in die Ausbildungsberufe und vermittelt spielerisch Schl&uuml;sselqualifikationen wie Teamf&auml;higkeit, Verantwortungsbewusstsein, Kommunikation und Eigeninitiative.&ldquo; Die Realsch&uuml;ler erlebten in der Lehrwerkstatt das Zusammenspiel verschiedener Berufe, demonstrierten aber auch selbst handwerkliches Geschick und Engagement.<br /><br />Die Jugendlichen entwarfen einen 2,5 Meter hohen stilisierten Pfeil mit einem integrierten Fernrohr. Durch dieses blickt man entlang des 49. Breitengrades, der mitten durch Besigheim f&uuml;hrt &ndash; und die kleine Stadt so direkt mit der franz&ouml;sischen Hauptstadt Paris verbindet. Die Skulptur wurde heute auf dem Enzplatz offiziell enth&uuml;llt.]]></content:encoded></item><item><title>Der Porsche Award 2009</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Unternehmen</category><dc:date>2009-11-13T11:54:22+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/b9685cabb4a668f2376d7ab5d13e84ea-28.html#unique-entry-id-28</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/b9685cabb4a668f2376d7ab5d13e84ea-28.html#unique-entry-id-28</guid><content:encoded><![CDATA[<strong>Der Porsche Award 2009 geht nach Deutschland, Tschechien und England</strong><br /><br />Am 12. November sind in der Filmakademie Baden-W&uuml;rttemberg in Ludwigsburg Studenten f&uuml;r ihre Beitr&auml;ge bereits zum sechsten Mal mit dem &bdquo;Porsche Award&ldquo; ausgezeichnet worden. Seit 2004 ist die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, Haupt- und Titelsponsor des j&auml;hrlich stattfindenden Wettbewerbs um den &bdquo;Porsche Nachwuchspreis Internationaler Werbefilm&ldquo;. In diesem Jahr standen den Bewerbern erstmals 90 gegen&uuml;ber bisher 60 Sekunden als maximale L&auml;nge ihrer Spots zur Verf&uuml;gung.<br /><br />Auf Platz eins w&auml;hlte die international und hochkar&auml;tig besetzte Fachjury den Werbespot &bdquo;The Giant Thirst&rdquo; von Georg von Mitzlaff von der Filmakademie Baden-W&uuml;rttemberg. Den zweiten Platz vergaben die Juroren an Mario Zozin von der Filmakademie Baden-W&uuml;rttemberg f&uuml;r seinen Spot &bdquo;Oleg - Life of a Weightlifter&ldquo;. Platz drei konnte sich Eugen Liska von der Film & TV Faculty of Academy of Performing Arts in Prag/Tschechien, f&uuml;r seinen Beitrag &bdquo;Shockproof Festival 09 Ident&rdquo; sichern. Den Sonderpreis erhielt Nicole Volavka von der The London Film School/England f&uuml;r ihren besonders originellen Beitrag &bdquo;Rubbish&rdquo;.<br /><br />Neben der k&uuml;nstlerischen Gesamtleistung bewertete die Jury das Zusammenspiel von Idee, Drehbuch, Regie und Kamera. Die ersten drei Gewinner wurden wie in den Jahren zuvor mit Geldpreisen in H&ouml;he von 3.911 Euro, 2.911 Euro und 1.911 Euro honoriert &ndash; in Anlehnung an den Sportwagen-Klassiker &bdquo;Porsche 911&ldquo;. Der vierte Preistr&auml;ger konnte vom Co-Sponsor Germanwings Fluggutscheine im Wert von 900 Euro entgegennehmen. <br /><br />Au&szlig;erdem erhielten die vier Erstplatzierten jeweils eine Troph&auml;e. In Form einer Steinschleuder &ndash; in Gold, Silber, Bronze und Naturstein &ndash; soll diese symbolisieren, dass sich auch der Filmnachwuchs mit Mut und Kreativit&auml;t gegen&uuml;ber den &bdquo;Gro&szlig;en&ldquo; der Branche erfolgreich behaupten kann &ndash; wie einst David gegen&uuml;ber Goliath in der bekannten biblischen Erz&auml;hlung.<br /><br />Gegen&uuml;ber den zehn Kandidaten, die in der Endauswahl standen, betonte Stefan B&uuml;scher, Leiter Marketing-Kommunikation der Porsche AG: &bdquo;Diese Beitr&auml;ge haben uns &uuml;berzeugt &ndash; mit ihrer kreativen Kraft, ihrer technischen Umsetzung, ihrem handwerklichen Anspruch. Einige von Ihnen werden heute ausgezeichnet. Doch danken wir allen, die sich dieser Herausforderung gestellt haben, f&uuml;r ihren Sportsgeist&ldquo;. <br /><br />F&uuml;r den diesj&auml;hrigen Wettbewerb waren insgesamt 90 Arbeiten von Studenten aus Film-, Design- und Kunsthochschulen aus 14 Nationen eingereicht worden. Diese &bdquo;Top Ten&ldquo; hatte die Jury in einer Vorauswahl f&uuml;r die Shortlist nominiert:<br /><br />1. Tell Your Story (Jonathan Choo Zhe Yu, Ngee Ann Polytechnic/Singapur);<br />2. Shockproof Festival 09 Ident (Eugen Liska, Film & TV Faculty of Academy of Performing Arts Prague/Tschechien);<br />3. Play Dirty (Ricahrd Vilensky, Australian Film TV and Radio School/Australien);<br />4. Rubbish (Nicole Volavka, The London Film School/England);<br />5. Everything's Safe (Ivan Markovic, Faculty of Dramatic Arts/Belgrad/Serbien);<br />6. Thank You Third World - Cook (Jessica Benzing, Maximilian Gerlach, HFF <br />M&uuml;nchen);<br />7. Oleg &ndash; Life of a Weightlifter (Mario Zozin, Filmakademie Baden-W&uuml;rttemberg);<br />8. The Robbery (Grobert & Grobert, Rheinische Fachhochschule K&ouml;ln);<br />9. What&rsquo;s Your Secret? (Hanna Maria Heidrich, Filmakademie Baden-<br />W&uuml;rttemberg);<br />10. The Giant Thirst (Georg von Mitzlaff, Filmakademie Baden-W&uuml;rttemberg).]]></content:encoded></item><item><title>Walter R&#xf6;hrl gewinnt Rallye Costa Brava</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Rallye</category><category>Unternehmen</category><category>911</category><dc:date>2009-11-09T21:17:51+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/6acb36227e13888de8f877ed461d0fb6-27.html#unique-entry-id-27</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/6acb36227e13888de8f877ed461d0fb6-27.html#unique-entry-id-27</guid><content:encoded><![CDATA[Walter R&ouml;hrl gewann am vergangenen Wochenende im spanischen Lloret de Mar einen Lauf zur FIA-Rallye-Europameisterschaft f&uuml;r historische Fahrzeuge. Der zweifache Rallye-Weltmeister fuhr zusammen mit Co-Pilot Peter G&ouml;bel, dem deutschen Rallye-Meister der Jahre 2002, 2004, 2005, 2006 einen Porsche 911 RSR Baujahr 1981. R&ouml;hrl/G&ouml;bel etablierten sich mit dem neu aufgebauten und perfekt vorbereiteten Rallye-Elfer auf Anhieb in der Spitzengruppe, darunter Ex-Renault-Werks-Pilot Jean Ragnotti auf Alpine A110, die historischen EM-Spezialisten Michael Stoschek, Valter Jensen und Toto Riolo, alle ebenfalls auf Porsche 911, sowie drei Lancia Stratos Gruppe 4. In den letzten beiden Wertungspr&uuml;fungen setzte sich unter widrigen Witterungs- und Streckenverh&auml;ltnissen die fahrerische Extra-Klasse des vierfachen Rallye Monte Carlo-Siegers durch. Walter R&ouml;hrl, der 1974 auch Rallye-Europameister war, bescherte damit dem Classic Power Team von Wolfgang Reile aus Haubersbronn bei Stuttgart einen historischen Sieg.<br /><br />Ergebnis Rallye Costa Brava Historic:<br />1. R&ouml;hrl/G&ouml;bel, Porsche 911 RSR, 1.26,27.2<br />2. Brazzoli/Valmassol, Porsche 911 SC, + 02,45.9<br />3. Font/Moreno, Ford Escort RS, + 03,46.3<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/bildschirmfoto-2009-11-09-um-21.19.49.jpg" width="582" height="299" />]]></content:encoded></item><item><title>Leichtbauteile zur individuellen Nachr&#xfc;stung</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><category>Tequipment</category><dc:date>2009-10-17T17:40:19+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/f02db86de9bacd0c6522c935101184ca-26.html#unique-entry-id-26</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/f02db86de9bacd0c6522c935101184ca-26.html#unique-entry-id-26</guid><content:encoded><![CDATA[Ab September bietet Porsche eine neue Produktlinie zur Nachr&uuml;stung an: Motorsport-Zubeh&ouml;r f&uuml;r alle GT3- und GT3 RS-Modelle des Typs 997. Damit l&auml;sst sich das Exterieur mit gewichtsoptimierten Materialien wie Titan und Carbon, die auch im Rennsport zum Einsatz kommen, weiter individualisieren. Die Zubeh&ouml;r-Optionen wurden von Ingenieuren der Motorsport-Abteilung in Weissach entwickelt und auf der Rennstrecke getestet. <br />Neben einer au&szlig;ergew&ouml;hnlich sportlichen Optik sorgen die neuen Motorsport-Zubeh&ouml;r-Teile von Porsche Tequipment somit f&uuml;r ein weiteres Plus an Fahrdynamik.<br /><br />So reduziert das neu konstruierte Doppelendrohr aus Titan das Gewicht im Heckbereich. Die wei&szlig;-metallische Patina des Endrohrs verf&auml;rbt sich bei hohen Abgastemperaturen bl&auml;ulich &ndash; genau wie bei vielen Rennfahrzeugen. <br /><br />F&uuml;r eine weitere Gewichtsreduzierung und eine markante Optik sorgen die Spoilerlippe am Heckfl&uuml;gel (Gurney Flap) und die Staulufthutze (Ram Air) auf dem Heckdeckel. Beide sind aus superleichtem und stabilen Carbon gefertigt. Ebenfalls in Carbon lieferbar sind der vordere Luftauslass oberhalb des Sto&szlig;f&auml;ngers sowie die Au&szlig;enspiegel. Aufgrund der hohen Steifigkeit des Materials konnte der Auslass noch offener konstruiert werden. Statt drei Verst&auml;rkungsstreben verf&uuml;gt das Motorsport-Bauteil lediglich &uuml;ber einen Mittelsteg. Besonders bei hellen Exterieurfarben sorgen die Carbonelemente dar&uuml;ber hinaus f&uuml;r zus&auml;tzliche optische Akzente.<br /><br />Neu im Angebot ist auch der titanfarbene 19-Zoll GT3 Radsatz der zweiten Generation mit Zentralverschluss. Die Radschrauben sind aus Aluminium geschmiedet und rot eloxiert. Zur optischen Individualisierung der ersten Generation des 911 GT3 und GT3 RS (Typ 997) ist ein rund um das Rad verlaufender Raddekorschriftzug in verschiedenen Farben erh&auml;ltlich. Die Spezialfolie ist aus dem gleichen widerstandsf&auml;higen Material hergestellt wie die Startnummern von Rennfahrzeugen. <br /><br />Alle Produkte des Motorsport-Zubeh&ouml;rs sind ab sofort weltweit in allen Porsche-Zentren (au&szlig;er in China) verf&uuml;gbar. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/s10_0056.jpg" width="582" height="389" />]]></content:encoded></item><item><title>Autogrammstunde mit Walter R&#xf6;hrl</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Unternehmen</category><category>Museum</category><dc:date>2009-11-06T12:24:58+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/c03f9f99217c37167f3fc18c83cacb84-25.html#unique-entry-id-25</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/c03f9f99217c37167f3fc18c83cacb84-25.html#unique-entry-id-25</guid><content:encoded><![CDATA[Einmal mehr besucht ein Rallye-Pilot und Rennfahrer das Museum der Porsche AG in Stuttgart: <br /><br />Am Donnerstag, den 12. November 2009, um 16.00 Uhr findet in der Ausstellung des Sportwagenherstellers eine Signierstunde mit Walter R&ouml;hrl statt. Der zweifache Rallye-Weltmeister z&auml;hlt zu den popul&auml;rsten Motorsportlern Deutschlands. <br />Unter den 80 Fahrzeugen, die das Porsche-Museum in seiner Dauerausstellung pr&auml;sentiert, werden dem Besucher wichtige Rennsportfahrzeuge gezeigt, mit denen Walter R&ouml;hrl Erfolge um Erfolge erzielen konnte. So wird das Museum zum Auftakt der einst&uuml;ndigen Signierstunde den Porsche 924 GTP Le Mans starten, mit dem Walter R&ouml;hrl 1981 einen Klassensieg in Le Mans einfahren konnte. <br />]]></content:encoded></item><item><title>Neuer Porsche 911 Turbo feiert Weltpremiere auf der IAA</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><dc:date>2009-09-16T15:13:15+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/02cd7ae91521e2da969c3daef23f3c34-24.html#unique-entry-id-24</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/02cd7ae91521e2da969c3daef23f3c34-24.html#unique-entry-id-24</guid><content:encoded><![CDATA[Die Porsche AG  stellt ein neues Topmodell an die Spitze ihrer Seriensportwagen. Der neue Porsche 911 Turbo verbindet tief greifende technologische Neuerungen mit Feinschliff im Design. In allen Kerneigenschaften wurde der Hochleistungssportwagen signifikant verbessert. Er ist sowohl erheblich sparsamer und leichter als auch st&auml;rker, schneller und noch dynamischer geworden. Damit setzt sich der neue Top-Elfer aus Zuffenhausen vor allem in punkto Verbrauch und Spurtst&auml;rke noch deutlicher als bisher von den Wettbewerbern in seinem Segment ab. Porsche wird das neue Topmodell auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt vom 17. bis 27. September erstmals der &Ouml;ffentlichkeit zeigen.<br /><br />Herzst&uuml;ck und H&ouml;hepunkt der mittlerweile siebten Turbo-Generation ist der neue Motor mit 3,8 Liter Hubraum und 500 PS (368 kW). Dieses erste in der 35-j&auml;hrigen Turbo-Typengeschichte von Grund auf neu konstruierte Triebwerk verf&uuml;gt &uuml;ber Benzindirekteinspritzung und die Porsche-exklusiven Turbolader mit variabler Turbinen-geometrie f&uuml;r Benzinmotoren. Als Option kann der Sechszylinder-Turbo erstmals mit einem Siebengang-Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) kombiniert werden.<br /><br />F&uuml;r Fahrzeuge mit PDK steht als Alternative zum Serienlenkrad mit den bew&auml;hrten Schiebetasten ein neues Dreispeichen-Sportlenkrad mit Schalt-Paddles optional zur Verf&uuml;gung. Diese Schalt-Paddles sind lenkradfest montiert. Mit dem rechten wird hoch-, mit dem linken runtergeschaltet. In Verbindung mit dem optionalen Sport Chrono-Paket Turbo verf&uuml;gt sowohl das Paddle- als auch das PDK-Lenkrad mit Schiebetasten &uuml;ber integrierte Anzeigen f&uuml;r Launch Control und den Sport-/Sport Plus-Modus, die jedoch bei beiden Lenkr&auml;dern unterschiedlich gestaltet sind.<br /><br />Die Kombination aus PDK, Benzindirekteinspritzung und Turboaufladung erm&ouml;glicht ein neues Niveau an Effizienz, Agilit&auml;t, Ansprechverhalten und Fahrleistungen. So sichert dem neuen Porsche 911 Turbo sein gegen&uuml;ber dem entsprechenden Vorg&auml;nger um bis zu knapp 18 Prozent reduzierter CO2-Aussto&szlig; eine Alleinstellung in seinem Marktsegment. Je nach Fahrzeugkonfiguration begn&uuml;gt sich das neue Topmodell mit 11,4 bis 11,7 l/100 km nach EU5-Norm. Zudem unterschreitet der Turbo in den USA &ndash; anders als in diesem Marktsegment &uuml;blich &ndash; die Verbrauchsgrenzwerte der &bdquo;Gas Guzzler Tax&ldquo;, die verbrauchsintensive Fahrzeuge mit einer Zusatzsteuer belegt, noch deutlicher als bisher. Er absolviert den Sprint von null auf 100 km/h mit Sport-Chrono Paket Turbo und PDK in nur 3,4 Sekunden. Die H&ouml;chstgeschwindigkeit liegt bei 312 km/h.<br /><br />Die k&uuml;nftigen Turbo-Fahrer k&ouml;nnen sich auf eine nochmals verbesserte Fahrdynamik freuen. Die Weiterentwicklung des geregelten Allradantriebes PTM und des Porsche Stability Managements PSM wird unterst&uuml;tzt durch das neue, optional erh&auml;ltliche Porsche Torque Vectoring PTV. Dies steigert die Agilit&auml;t und die Lenkpr&auml;zision nochmals und sorgt damit f&uuml;r weiter erh&ouml;hten Fahrspa&szlig;.<br /><br />Verkaufsstart f&uuml;r den neuen Porsche 911 Turbo als Coup&eacute; und Cabrio in Deutschland ist am 21. November 2009. Der Euro-Basispreis ohne Mehrwertsteuer und l&auml;nderspezifischer Ausstattung betr&auml;gt 122.400 Euro f&uuml;r das Coup&eacute; und 131.800 Euro f&uuml;r das Cabrio. In Deutschland kostet das Coup&eacute; 145.871 Euro und das Cabrio 157.057 Euro, jeweils einschlie&szlig;lich 19 Prozent Mehrwertsteuer und l&auml;nderspezifischer Ausstattung. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/p09_1053.jpg" width="582" height="389" />]]></content:encoded></item><item><title>Boxster Spyder feiert Weltpremiere</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Boxster</category><dc:date>2009-11-05T22:29:24+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/740bce7aba7ff03a733af7abcdc90fd8-23.html#unique-entry-id-23</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/740bce7aba7ff03a733af7abcdc90fd8-23.html#unique-entry-id-23</guid><content:encoded><![CDATA[<strong>Leicht, offen, effizient: Boxster Spyder feiert Weltpremiere in Los Angeles<br /></strong><br />Die Porsche AG, Stuttgart, bringt ein neues Top-Modell der Boxster-Baureihe an den Start. Auf der Los Angeles Motor Show im Dezember feiert der Boxster Spyder Weltpremiere, der mit 1.275 Kilogramm das leichteste Modell der gesamten Porsche-Palette ist. Der neue Mittelmotor-Roadster verk&ouml;rpert, deutlich sichtbar, die puristische Form des Porsche-Sportwagens &ndash; leicht, stark, konsequent offen und dabei h&ouml;chst effizient. <br /><br />Nach dieser Formel entstanden schon die erfolgreichsten Stra&szlig;en- und Rennsportwagen von Porsche, angefangen vom legend&auml;ren 550 Spyder bis zum heute im Motorsport siegreichen RS Spyder. Der Boxster Spyder setzt diese Linie jetzt mit Stra&szlig;enzulassung fort und folgt damit den vielf&auml;ltigen W&uuml;nschen der Porsche-Kunden. Er kommt als dritte Variante neben Boxster und Boxster S im Februar 2010 auf den Markt.   <br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/p10_0098_a5.jpg" width="582" height="389" /><br /><br />Das neue Mitglied der Boxster-Familie unterscheidet sich auf den ersten Blick deutlich von den anderen Modellen des Mittelmotor-Roadsters. Denn der Boxster Spyder wurde in erster Linie zum Offenfahren entwickelt. Das flache, weit nach hinten reichende und leichte Stoffverdeck dient lediglich als Sonnen- und Wetterschutz. Geschlossen verleiht es zusammen mit den niedrigeren Seitenscheiben und den zwei markanten Hutzen auf einem durchgehenden Heckdeckel dem Boxster Spyder eine gestreckte Silhouette mit Ankl&auml;ngen an den Carrera GT. Deutlich weniger Gewicht als ein Boxster S, ein tieferer Schwerpunkt und ein komplett neues Sportfahrwerk sorgen daf&uuml;r, dass der Boxster Spyder fahrdynamisch h&auml;lt, was der optische Eindruck verspricht.<br /><br />Vor der Hinterachse des Boxster Spyder arbeitet ein 3,4-Liter-Sechszylindermotor mit Benzindirekteinspritzung. Er leistet 320 PS &ndash; zehn PS mehr als im Boxster S. Ausgestattet mit Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) und Sport Chrono Paket beschleunigt der neue Spyder dank Launch Control in 4,8 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Mit dem optionalen PDK liegt der Verbrauch bei 9,3 Liter auf 100 Kilometer im NEFZ (Neuer europ&auml;ischer Fahrzyklus). Die H&ouml;chstgeschwindigkeit betr&auml;gt 267 km/h &ndash; mit offenem Verdeck.<br /><br />Von ihrem Grundkonzept her gilt die gesamte Boxster-Familie als Nachfolger des legend&auml;ren 550 Spyder aus dem Jahr 1953: Mittelmotor- und Roadster-Konzept, geringes Gewicht, Urspr&uuml;nglichkeit sowie hohe Agilit&auml;t bei gr&ouml;&szlig;tem Fahrspa&szlig; zeichnen beide Fahrzeuge aus. Der Zweisitzer war der erste speziell f&uuml;r den Renneinsatz entwickelte Sportwagen aus Stuttgart-Zuffenhausen. Dennoch war er auch f&uuml;r den Stra&szlig;enverkehr zugelassen. In den folgenden Jahren holte der 550 Kilogramm leichte Spyder zahlreiche Siege auf der Rundstrecke und den damals popul&auml;ren Stra&szlig;enrennen. Dem Typ 550 folgten weitere, &auml;u&szlig;erst erfolgreiche Porsche Spyder, wie etwa der 718 RS 60 von 1960. Den legend&auml;ren Rennwagen widmete Porsche 2004 und 2008 jeweils eine limitierte Boxster-Sonderserie mit der Zusatzbezeichnung Spyder. Im Unterschied dazu ist der neue Boxster Spyder ein regul&auml;res, speziell weiterentwickeltes Serienmodell mit tief greifenden &Auml;nderungen gegen&uuml;ber Boxster und Boxster S.<br /><br />Die Markteinf&uuml;hrung des neuen Porsche Boxster Spyder beginnt weltweit im Februar 2010. Der Euro-Grundpreis betr&auml;gt 53.100 Euro. <br />Inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer und l&auml;nderspezifischer Ausstattung betr&auml;gt der Preis in Deutschland 63.404 Euro.<br /><span style="font:12px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#262626;"><br /></span><strong>Zum Webspecial geht es </strong><strong><a href="http://www.porsche.com/microsite/boxster-spyder/germany.aspx" rel="external">hier</a></strong><strong><br /></strong><strong>Den offiziellen TV Spot gibts </strong><strong><a href="http://porsche-insider.de/videos/boxster/index.html" rel="self">hier</a></strong><strong>, Bilder gibts in der </strong><strong><a href="http://porsche-insider.de/gallerie/boxster/index.html" rel="self">Gallerie</a></strong><span style="font:12px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#262626;"><br /></span><span style="font:12px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#262626;"><br /></span><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/p10_0104.jpg" width="582" height="389" /><span style="font:12px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; "><br /><br /></span>]]></content:encoded></item><item><title>Geschenke zum Fest f&#xfc;r Automobil-Liebhaber</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><category>Unternehmen</category><category>Museum</category><dc:date>2009-10-30T14:23:52+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/71e3c9ff4f75e7c60d45fafd65b94ead-22.html#unique-entry-id-22</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/71e3c9ff4f75e7c60d45fafd65b94ead-22.html#unique-entry-id-22</guid><content:encoded><![CDATA[Das Museum der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, stimmt sich mit einer Vielzahl von neuen Artikeln auf die Weihnachtszeit ein. Erstmalig zum Fest bietet Porsche einen Adventskalender an, der f&uuml;r Vorweihnachtsfreude bei Naschkatzen wie Sportwagen-Fans sorgen wird. So ist in jeder T&uuml;r neben einem hochwertigen Schokoladent&auml;felchen ein historischer Porsche abgebildet und beschrieben. Der Kalender ist zu einem Preis von 15 Euro erh&auml;ltlich. Ebenfalls zum ersten Mal bietet das Porsche-Museum ein Set mit vier Ausstechformen f&uuml;r das weihnachtliche Pl&auml;tzchenbacken an. Die Backf&ouml;rmchen, die den Porsche-Modellen 356, 917 und 911 nachempfunden sind, k&ouml;nnen f&uuml;r 6,90 Euro erstanden werden.<br /><br />Vier &bdquo;Vesperbrettle&ldquo; im Design von Porsche-Rennwagen sind zusammen f&uuml;r 35 Euro erh&auml;ltlich. So wurde unter anderem das Design des Porsche 550 Spyder aufgegriffen. Der speziell f&uuml;r den Rennsporteinsatz entwickelte Porsche mit der Nummer 55 gl&auml;nzte 1954 mit einem Klassensieg und einem dritten Gesamtrang bei der Carrera Panamericana. Dieser Rennerfolg war die Geburtsstunde f&uuml;r die Modell-Bezeichnung &bdquo;Carrera&ldquo;. Auch der ber&uuml;hmte rosafarbene Porsche 917/20 Coup&eacute; mit dem Beinamen &bdquo;Sau&ldquo; diente als Vorlage f&uuml;r die Brettchen.<br /><br />Modellfahrzeugliebhaber k&ouml;nnen ihre Sammlung mit einem besonderen Fahrzeug erweitern: Der Porsche 356 Blech-Roadster von &bdquo;Tucher + Walther&ldquo; mit Fahrer-Figur ist in den Farben schwarz und rot f&uuml;r 29 Euro in einer Schmuckverpackung verf&uuml;gbar. Die 16 cm langen Fahrzeuge werden in Deutschland gefertigt.<br /><br />In Gedenken an den Rennfahrer Umberto Maglioli bietet der Museumsshop au&szlig;erdem den sizilianischen Rotwein &bdquo;Nero d&rsquo;Avola&ldquo; von 2006 f&uuml;r 11 Euro an. Maglioli gewann die Targa Florio 1956 in Sizilien mit einem Porsche 550 Spyder. Festliche Gr&uuml;&szlig;e k&ouml;nnen mit einem Gru&szlig;kartenset mit historischen, weihnachtlichen Motiven versendet werden. Den Klapp- und Postkarten liegt ebenso eine kleine Auswahl an Geschenkpapier bei und ist f&uuml;r 19 Euro erh&auml;ltlich.<br /><br />Diese und zahlreiche weitere Weihnachtsartikel stehen im Shop des Porsche-Museums, der auch ohne Eintrittsgeb&uuml;hr im Foyer zug&auml;nglich ist, zur Auswahl.<br /><br /><p style="text-align:center;"><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/s10_0108.jpg" width="580" height="386" /></p>]]></content:encoded></item><item><title>&#x201e;Goldenes Lenkrad&#x201c; f&#xfc;r den Porsche Panamera</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Panamera</category><category>Unternehmen</category><dc:date>2009-11-04T20:52:50+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/26a8f6ce6159341b9cf863e4803feb6c-21.html#unique-entry-id-21</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/26a8f6ce6159341b9cf863e4803feb6c-21.html#unique-entry-id-21</guid><content:encoded><![CDATA[Der Porsche Panamera ist als beste Automobil-Neuheit des Jahres in der Luxusklasse mit dem &bdquo;Goldenen Lenkrad&ldquo; ausgezeichnet worden. Mit seiner Kombination aus hohem Komfort und &uuml;berragender Sportlichkeit sowie mit seinem einzigartigen Design &uuml;berzeugte der Gran Turismo bei ausgiebigen Testfahrten die 50-k&ouml;pfige Jury aus Rennfahrern, Technikern, Prominenten und den Chefredakteuren der Auto Bild-Familie. Zuvor war der Panamera bereits von den Lesern zu den f&uuml;nf besten Modellen der Luxusklasse gew&auml;hlt worden, die in der Endausscheidung auf einem Testgel&auml;nde in Italien zwei Tage lang von den Experten auf Herz und Nieren gepr&uuml;ft wurden.<br /><br />Vergeben wird der von Verleger Axel Springer 1976 ins Leben gerufene Auto-Preis in diesem Jahr erstmals nicht nur von Bild am Sonntag, sondern gemeinsam mit der Fachzeitschrift Auto Bild und deren europ&auml;ischen Schwesterbl&auml;ttern. Damit nimmt die Bedeutung dieser begehrten Auszeichnung noch weiter zu. Michael Macht, Vorstandsvorsitzender der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, nahm die Troph&auml;e am Mittwochabend aus den H&auml;nden von Bernd Wieland, Chefredakteur Auto Bild, in der Berliner Zentrale der Axel Springer AG entgegen.<br /><p style="text-align:center;"><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/s10_0118.jpg" width="174" height="250" /></p>]]></content:encoded></item><item><title>Erfolgreicher Verkaufsstart des Panamera in den USA</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Panamera</category><category>Wirtschaft</category><category>Unternehmen</category><dc:date>2009-11-03T18:33:21+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/e67695cea9ffe9de298ef3f860428d6e-20.html#unique-entry-id-20</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/e67695cea9ffe9de298ef3f860428d6e-20.html#unique-entry-id-20</guid><content:encoded><![CDATA[Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, hat im Oktober 2009 in den USA 1.642 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. Das entspricht einem Zuwachs um 15 Prozent gegen&uuml;ber dem Vergleichsmonat des Vorjahres. Besonders gut gestartet ist der Panamera, der seit dem 17. Oktober in den USA angeboten wird. In den ersten beiden Wochen nach seiner Markteinf&uuml;hrung wurden bereits 360 Einheiten des viert&uuml;rigen, viersitzigen Gran Turismo verkauft. <br /><br />Insgesamt konnte Porsche die Auslieferungen in den USA im dritten aufeinander folgenden Monat steigern. Positiv entwickelten sich die Verk&auml;ufe der Mittelmotor-Sportwagen Boxster und Cayman. Vom Boxster wurden 103 Einheiten an Kunden &uuml;berf&uuml;hrt, das ist ein Plus von 29 Prozent gegen&uuml;ber Oktober 2008. Die Cayman-Modelle legten gar um 130 Prozent auf 168 Fahrzeuge zu. Bei der Baureihe 911 gingen die Auslieferungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum leicht um acht Prozent auf 539 Einheiten zur&uuml;ck. Der sportliche Gel&auml;ndewagen Cayenne wurde 472 Mal verkauft. Gegen&uuml;ber dem Oktober 2008 entspricht das einem lebenszyklusbedingten R&uuml;ckgang um 32 Prozent. ]]></content:encoded></item><item><title>Porsche 998 Cabrio Erlk&#xf6;nig</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><dc:date>2009-10-25T13:17:44+01:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/8cab0b5fea01f8ff6957c94478c1cbf9-19.html#unique-entry-id-19</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/8cab0b5fea01f8ff6957c94478c1cbf9-19.html#unique-entry-id-19</guid><content:encoded><![CDATA[Die n&auml;chste Generation des 911 (991 bzw. 991) kommt ziemlich schick daher, wie uns diese Erlk&ouml;nig Fotos zeigen.<br />Sie zeigen eine etwas l&auml;ngere Karosserie, somit w&auml;chst das Platzangebot auf den sogennannten Notsitzen, auch die Scheinwerfer im 997 Style wurde etwas &uuml;berarbeitet um den harten Sicherheitsrichtlininen gerecht zu werden.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/191896.jpg" width="582" height="389" /><br /><br />An den hinteren Leuchten wird sich nat&uuml;rlich auch einiges &auml;ndern, LED Technik wird zum Einsatz kommen.<br />Ausserdem ist zu erkennen, dass die Aussenspiegel nun wieder an den T&uuml;ren befestigt sind.<br />Der massive Heckspoiler kommt nat&uuml;rlich nicht zum Einsatz, er dient nur der Tarnung, damit nicht das neue Heck gezeigt wird.<br />Auch werden wir das 911 Cabriolet weiterhin mit einem Stoffdach sehen, Porsche wird nicht auf ein versenkbares Hardtop setzen wie man es von anderen Fahrzeugherstellern kennt. <br /><br />Technisch wird ein 7-Gang PDK Getriebe, ein neues PASM (Porsche Active Suspension Management) in die neue Modellserie wandern, ausserdem wird sich mit der neuen Generation auch die Top-Speed, der Verbrauch, das Handling und der CO2 Ausstoss verbessern.<br />Das Cabrio soll vom Carrera bis zum Turbo, also im jeden 911 Modell erscheinen. Das aktuelle Topmodell, das Turbo Cabrio leistet 500PS und sprintet in 3.8 Sekunden von 0 auf 100km/h.<br /><br />Freuen wir uns also auf die n&auml;chste Generation.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/191239.jpg" width="582" height="389" /><br /><br />Bilder: SB-Medien]]></content:encoded></item><item><title>Workshop in der Werkstatt des Porsche-Museums</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Geschichte</category><category>Classic</category><category>Museum</category><dc:date>2009-10-24T19:30:28+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/b412022891cdb552460196d3e41d3e63-18.html#unique-entry-id-18</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/b412022891cdb552460196d3e41d3e63-18.html#unique-entry-id-18</guid><content:encoded><![CDATA[An der Restauration eines Porsche-Klassikers mitwirken, Automobilgeschichte hautnah erleben: Das Museum der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, bietet erstmalig die M&ouml;glichkeit, die Restauration eines historischen Rennfahrzeugs zu begleiten. Im Rahmen eines Workshops erhalten die Kursteilnehmer umfangreiche Einblicke in die fachgerechte Wartung und Reparatur eines seltenen Porsche 911 Club Sport, Baujahr 1985. <br /><br />Unter Anleitung eines Porsche-Experten k&ouml;nnen sie sogar selbst an dem 231 PS-starken Prototypen schrauben und montieren. Nach seiner Restauration wird der Porsche-Klassiker in der Museumsausstellung pr&auml;sentiert und anschlie&szlig;end im &bdquo;Rollenden Museum&ldquo; zum Einsatz kommen. Der Workshop beginnt am 4. November 2009. <br /><br />Die Werkstatt ist das Herzst&uuml;ck das Porsche-Museums. Hier werden historische Porsche-Fahrzeuge restauriert und auf ihren Renneinsatz vorbereitet. Die Meister und Mechaniker &uuml;ben ihre T&auml;tigkeit dabei nicht hinter verschlossenen T&uuml;ren aus. Als weltweit einzige Museumswerkstatt k&ouml;nnen die Besucher durch eine gl&auml;serne Trennwand im Foyer die Arbeiten direkt mitverfolgen. <br /><br />Interessierte erhalten weiterf&uuml;hrende Informationen zum Workshop und zu den Terminen beim Besucherservice unter Telefon 0711/911-20911 oder per E-Mail info.museum@porsche.de sowie im Internet unter www.porsche.de/museum.]]></content:encoded></item><item><title>Porsche Panamera Werbung</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Panamera</category><category>Unternehmen</category><dc:date>2009-10-22T19:47:13+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/68cf2a83ba98aeb9b183d9f988b4a312-17.html#unique-entry-id-17</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/68cf2a83ba98aeb9b183d9f988b4a312-17.html#unique-entry-id-17</guid><content:encoded><![CDATA[Porsche hat ein neues Panamera Werbevideo und auch eine neue Panamera Webseite online gestellt.<br />Angucken und staunen... geniales Video <br /><br /><a href="http://www.panamera.com/" rel="external">http://www.panamera.com/</a><br /><br /><object width="580" height="360"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/YssFS12jVUU&hl=de&fs=1&"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/YssFS12jVUU&hl=de&fs=1&" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="580" height="360"></embed></object>]]></content:encoded></item><item><title>Kalender mit Sammlerwert</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Unternehmen</category><category>Museum</category><dc:date>2009-10-14T18:16:02+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/5242063cd41f4c134a771d58dd2bb233-15.html#unique-entry-id-15</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/5242063cd41f4c134a771d58dd2bb233-15.html#unique-entry-id-15</guid><content:encoded><![CDATA[Die Porsche AG, Stuttgart, bietet f&uuml;r das kommende Jahr wieder ein abwechslungsreiches Kalendersortiment an. Zur Auswahl stehen drei Wandkalender und ein Terminplaner, die selbst &uuml;ber das Jahr 2010 hinaus viel Freude bereiten.<br /><br />Mit Porsche unterwegs - das ganze Jahr hindurch: Der offizielle Porsche Kalender 2010 ist ein Muss f&uuml;r jeden Porsche-Fahrer. Unter dem Motto &bdquo;Driver&rsquo;s Perspective&ldquo; l&auml;sst er Bilder sprechen und bringt die Leidenschaft f&uuml;r die Sportwagen aus Zuffenhausen aus der pers&ouml;nlichen Sicht der Piloten auf den Punkt. Im Mittelpunkt stehen dabei insbesondere die neuen Panamera-Modelle. Die Bildsprache zieht sich &uuml;ber alle zw&ouml;lf Kalenderbl&auml;tter und zeigt die Faszination und Vielfalt der aktuellen Fahrzeug-Palette. Dabei wurde jedes Motiv farblich spektakul&auml;r in Szene gesetzt. F&uuml;r alle Porsche-Freunde gibt es den Kalender traditionell mit einer Sammelm&uuml;nze, die das Motto aufgreift und mit der Jahreszahl versehen ist. Der Kalender im Format 59x55,5 Zentimeter kostet 35 Euro inklusive Mehrwertsteuer und ist ab Mitte Oktober 2009 erh&auml;ltlich. <br /><br />Der &bdquo;Style Kalender&ldquo; wird traditionell von Porsche-Designern aus dem Entwicklungszentrum in Weissach gestaltet. In diesem Jahr bekennt er sich zu au&szlig;ergew&ouml;hnlicher Sportlichkeit und individueller Exklusivit&auml;t: Unter dem Titel &bdquo;designed 4 ambition&ldquo; steht er ganz im Zeichen des neuen viert&uuml;rigen Porsche Panamera. Eine zentrale Rolle spielt daher die Zahl vier. So setzen sich die Kalenderbl&auml;tter in ambitionierten Bildmotiven mit der neuen Baureihe auseinander und zeigen wie sich Funktionalit&auml;t, Leistung, Exklusivit&auml;t und Souver&auml;nit&auml;t im Design des Panamera widerspiegeln. <br /><br />Zu dem Wandkalender im Format 70x50 Zentimeter geh&ouml;rt eine CD-ROM, die einen Bildschirmschoner sowie einen Kurzfilm enth&auml;lt. Der Kalender ist passend zur vierten Baureihe auf eine Auflage von 4.000 Exemplaren limitiert. Er kostet 57 Euro inklusive Mehrwertsteuer und ist ab sofort verf&uuml;gbar.<br /><br />Der historische Porsche-Kalender tr&auml;gt den Titel &bdquo;Unikate&ldquo; und pr&auml;sentiert exklusive Einblicke auf bisher verborgene Sportwagen. Manche dieser Fahrzeuge waren vom Zeitgeist befl&uuml;gelt, andere waren vom Streben nach bestm&ouml;glicher Technik und h&ouml;chstem Wettbewerb gepr&auml;gt &ndash; alle gab es jeweils nur ein einziges Mal. Eine Spiralbindung teilt den 30x42 Zentimeter gro&szlig;en Kalender senkrecht in der Mitte (aufgeklappt 60x42 Zentimeter) und erm&ouml;glicht, dass er im mitgelieferten Schuber zum Sammler-Bildband wird. Der Preis betr&auml;gt 35 Euro inklusive Mehrwertsteuer.<br /><br />Das Porsche-Museum Zuffenhausen pr&auml;sentiert faszinierende Meilensteine einer ganzen Automobil-&Auml;ra, ein Ort also mit Geschichten rund um das Unternehmen Porsche. Der neue Porsche Timer &bdquo;Die Idee Porsche im Porsche-Museum&ldquo; setzt diesen Punkt auf seine Art um: In Form eines aufwendig verarbeiteten Terminkalenders mit Abbildungen des Porsche-Museums und dort ausgestellten Exponaten. Mit Spiralbindung im Format DIN A5 kostet er 38 Euro inklusive Mehrwertsteuer. <br /><br />Die drei Jahreskalender und der Terminplaner k&ouml;nnen ab sofort bei Porsche bestellt werden.<br />Dar&uuml;ber hinaus sind die Kalender ab Mitte Oktober 2009 im neuen Porsche-Museum und auch in Porsche-Zentren erh&auml;ltlich.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/s10_0100.jpg" width="580" height="423" />]]></content:encoded></item><item><title>Porsche baut neue Umwelt-Lackiererei</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Wirtschaft</category><category>Unternehmen</category><dc:date>2009-10-08T20:52:51+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/59f1c0c8f4934f05a9ef3df08c07aa43-14.html#unique-entry-id-14</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/59f1c0c8f4934f05a9ef3df08c07aa43-14.html#unique-entry-id-14</guid><content:encoded><![CDATA[Mit einer der weltweit modernsten und umweltfreundlichsten Lackierereien baut die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, ihre innovative Automobilproduktion im Stammwerk Zuffenhausen weiter aus. Die Rohbauarbeiten, die erst vor wenigen Wochen begonnen wurden, sollen &ndash; gemeinsam mit dem Stahlbau &ndash; bereits bis zum Jahresanfang 2010 abgeschlossen sein. Danach folgen die Errichtung der Fassade sowie der technisch aufw&auml;ndige Anlagenaufbau. <br /><br />Die neue Anlage, die im Jahr 2011 in Betrieb genommen werden soll, entsteht in direkter Nachbarschaft zu den Werken 1 und 5, auf einem ehemaligen Grundst&uuml;ck der D&uuml;rr AG, das Porsche im Fr&uuml;hjahr 2008 erworben hat. Die Lackiererei wird im Zwei-Schicht-Betrieb mit einer Tageskapazit&auml;t von bis zu 170 Fahrzeugen der Baureihen 911 und Boxster betrieben. Bei dem Neubau werden modernste Technologien, speziell f&uuml;r den Umweltschutz, eingesetzt. Der Lackierprozess wird durch eine hundertprozentige Kapselung absolut staubgesch&uuml;tzt sein. Dieses Verfahren steigert nicht nur die bereits heute hohe Lackqualit&auml;t bei den Fahrzeugen, sondern reduziert auch den ben&ouml;tigten Anteil an konditionierter Hallenluft. <br /><br />Ein neuartiges elektrostatisches Abscheidesystem f&uuml;r Lacknebel senkt die Emission von L&ouml;semitteln und Feinstaub auf ein Minimum. Der Lackierprozess kommt ohne den sonst obligatorischen 60 Meter hohen Abluftsammelkamin aus. Der Grund liegt in einem erh&ouml;hten Umluftanteil und einer &auml;u&szlig;erst wirkungsvollen Abluftreinigungsanlage, die lediglich einen kleinen, zehn Meter hohen Kamin &uuml;ber dem Dach ben&ouml;tigt. Umweltschonend wird sich ferner ein besonders effizientes Energiemanagementsystem auswirken.<br /><br />&bdquo;Mit der neuen Lackiererei gew&auml;hrleistet Porsche, dass auch in Zukunft in Zuffenhausen herausragende Qualit&auml;t produziert werden kann &ndash; und das bei einem &ouml;kologisch wie auch &ouml;konomisch &auml;u&szlig;erst sparsamen Umgang mit den Ressourcen&ldquo;, sagt Wolfgang Leimgruber, Vorstand Produktion und Logistik der Porsche AG.<br /><br />Bei der technischen Ausr&uuml;stung setzt Porsche auf Spezialisten aus der Umgebung: Der Stuttgarter Maschinen- und Anlagenbaukonzern D&uuml;rr AG stattet als Generalunternehmer die Lackierlinien mit modernster Applikationstechnik, Trocknern zur H&auml;rtung des Lacks sowie Steuerungs-, Leit- und F&ouml;rdertechnik aus. &bdquo;Porsche erh&auml;lt eine der modernsten Lackierereien der Welt, die neue Qualit&auml;ts- und Produktivit&auml;tspotenziale er&ouml;ffnet. Das setzt Ma&szlig;st&auml;be&ldquo;, so Ralf Dieter, Vorstandsvorsitzender der D&uuml;rr AG.<br /><br />Vom B&ouml;blinger Systemanbieter Eisenmann, Sublieferant der D&uuml;rr AG, kommen die Vorbehandlungsanlage und die kathodische Tauchlackanlage mit einer neuartigen F&ouml;rdertechnik sowie das elektrostatische Abscheidesystem f&uuml;r Lackpartikel. In Verbindung mit einer umfassenden Abwasserbehandlungsanlage erm&ouml;glicht es die umweltfreundliche Technik, die gesetzlichen Grenzwerte um ein Vielfaches zu unterschreiten. &bdquo;Diese Technologie wird weltweit erstmals bei einem Automobilhersteller eingesetzt&ldquo;, sagt Dr. Matthias von Krauland, Sprecher des Vorstands der Eisenmann AG. <br />]]></content:encoded></item><item><title>Sonderzahlung f&#xfc;r Porsche Mitarbeiter</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Wirtschaft</category><category>Unternehmen</category><dc:date>2009-10-06T17:31:16+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/6a41943ba24ffc1be88532876352e3ef-12.html#unique-entry-id-12</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/6a41943ba24ffc1be88532876352e3ef-12.html#unique-entry-id-12</guid><content:encoded><![CDATA[Die Porsche AG, Stuttgart, beteiligt ihre Mitarbeiter auch in diesem Jahr an dem positiven Ergebnis im Kerngesch&auml;ft des Unternehmens. Vorstand und Gesamtbetriebsrat haben f&uuml;r das abgeschlossene Gesch&auml;ftsjahr 2008/09 (31. Juli) vereinbart, dass jeder vollzeitbesch&auml;ftigte Mitarbeiter der Porsche AG, der vor dem 1. August 2008 in das Unternehmen eingetreten ist, eine freiwillige Sonderzahlung in H&ouml;he von 1.100 Euro erh&auml;lt. Im vergangenen Jahr lag dieser Betrag bei 3.800 Euro. Die Sonderzahlung wird mit der Entgeltabrechnung Ende Oktober &uuml;berwiesen. Dar&uuml;ber hinaus &uuml;berweist die Porsche AG ein volles 13. Monatsentgelt als Weihnachtsgratifikation mit der Abrechnung Ende November.<br /><br />Vorstand und Gesamtbetriebsrat sind gemeinsam der Auffassung, dass sich die Bereitschaft der Porsche-Belegschaft zur Flexibilit&auml;t bei der Anpassung an die gegenw&auml;rtige Wirtschaftslage sowie die erfolgreichen Anstrengungen zur Steigerung von Produktivit&auml;t und Qualit&auml;t &ndash; und damit zur Sicherung der Standorte &ndash; f&uuml;r die Mitarbeiter auch in schwierigen Zeiten lohnen m&uuml;ssen. Mit dieser Sonderzahlung dankt der Porsche-Vorstand allen Mitarbeitern f&uuml;r ihren hohen Einsatz und ihr besonderes Engagement. Trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds konnte die Porsche AG auch im abgelaufenen Gesch&auml;ftsjahr eine zweistellige operative Rendite erzielen.]]></content:encoded></item><item><title>SharkWerks 3.9L GT3 RS Tuning Kit </title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><dc:date>2009-10-05T18:53:42+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/c7a2391d5b278222e5b2fa859a00f2ca-11.html#unique-entry-id-11</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/c7a2391d5b278222e5b2fa859a00f2ca-11.html#unique-entry-id-11</guid><content:encoded><![CDATA[<img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/sharkwerks.jpg" width="582" height="282" /><br />Die Partnerschaft zwischen SharkWerks aus den USA mit Evolution Motorsports hat dem 997 GT3 RS einen neuen Tuning Kit verschaft. Der Hubraum des Motors wurde um 0.3 Liter auf 3.9 Liter vergr&ouml;sserrt und verleiht so eine zus&auml;tzliche Leistung von 87 PS.<br /><br />Die 3.9 Liter Maschine erbringt nun also eine Leistung von 502 PS und 480 Nm. <br />Zum Vergleich: Der serienm&auml;&szlig;ige GT3 RS hat "nur" 415 PS zu bieten.<br /><br />Mehr Infos gibts direkt bei SharkWerks <a href="http://www.sharkwerks.com" rel="external">sharkwerks.com</a><br /><br />Zwei Videos gibts nach dem Klick auf ]]></content:encoded></item><item><title>Jubil&#xe4;umsprodukte zum Geburtstag von Ferry Porsche</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Geschichte</category><category>Museum</category><dc:date>2009-10-05T11:45:02+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/27fd3ebdb186a82ae7169206c6c0c8fb-10.html#unique-entry-id-10</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/27fd3ebdb186a82ae7169206c6c0c8fb-10.html#unique-entry-id-10</guid><content:encoded><![CDATA[Der Shop des Museums der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, bietet ab sofort anl&auml;sslich des 100. Geburtstags von Ferry Porsche, Sohn des Firmengr&uuml;nders Ferdinand und Konstrukteur des ersten Porsche-Sportwagens Typ 356, ausgew&auml;hlte Jubil&auml;umsartikel an. <br /><br />So erweitert der Eigenverlag &bdquo;Edition Porsche-Museum&ldquo; seine Buchreihe um den dritten Band &bdquo;Ferry Porsche 100 Jahre&ldquo;. <br />Auf 200 Seiten geben zum Teil bisher unver&ouml;ffentlichte Fotos und Zeichnungen aus den Best&auml;nden des Unternehmensarchivs sowie pers&ouml;nliche Zitate dem Leser neue Einblicke in des Leben von Ferry Porsche, der das Unternehmen zu einem weltweit f&uuml;hrenden Sportwagenhersteller gemacht hat. <br />Das Buch ist in den Sprachen Deutsch und Englisch f&uuml;r 12,90 Euro erh&auml;ltlich. <br /><br />Ebenfalls zum 100. Geburtstag von Ferry Porsche bietet der Museumsshop eine Plakette an, die am Lufteinlassgitter von Porsche-Modellen befestigt werden kann. Das so genannte &bdquo;Grill Badge&ldquo; ist aus Metall, hat einen Durchmesser von rund 95 Millimeter und kostet 24,90 Euro. <br />Diese Plakette gibt es auch zum Aufn&auml;hen als &bdquo;Stoff Badge&ldquo; f&uuml;r 4,50 Euro. <br />Ein hochwertiges Postkarten-Set mit historischen Ferry Porsche-Motiven f&uuml;r 2,90 Euro rundet das Jubil&auml;umsangebot ab. <br /><br />Diese Artikel sind ab sofort im Shop des Museums erh&auml;ltlich oder auch online bei Porsche zu bestellen.<br />]]></content:encoded></item><item><title>Retro 911er von Singer</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Classic</category><category>911</category><dc:date>2009-10-04T14:17:57+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/22805d87fc0ef45f764e3370c169994a-9.html#unique-entry-id-9</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/22805d87fc0ef45f764e3370c169994a-9.html#unique-entry-id-9</guid><content:encoded><![CDATA[Porsche Puristen sollten jetzt wegsehen, aber der Rest von Euch wird dieses Fahrzeug lieben.<br />Der Singer 911 ist ein Retro-Porsche im klassischem Look der 80er mit zeitgen&ouml;ssischer Technik von heute. <br />Wie Singer selber sagt, ist der Singer 911 die Fusion zwischen der Reinheit des urspr&uuml;nglichen 911 mit modernen Materialien, Design und aktuellen Technologien.<br /><br />Singer Design nennen ihr Fahrzeugkonzept selbst: "celebration of the golden air-cooled era of the world's most important sports car." frei &uuml;bersetzt: "Die Zelebrierung der goldenen Lufti-&Auml;ra des weltgr&ouml;ssten Sportwagens".<br /><br />Singer beginnt die Umwandlung mit einem Porsche 911 aus den 70ern und 80ern als Spender, das Fahrzeug wird aber von Grund auf neu aufgebaut.<br />Bis auf Radstand, A-S&auml;ule, Dachlinie und Fahrwerkaufh&auml;ngung ist so ziemlich alles aktualisiert worden.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/singer1.jpg" width="582" height="258" /><br /><br />Die Rohkarosse wurde &uuml;berall versteift und mit Leichtbaumaterialien ausgekleidet (z.B. Stahlpanele durch Carbonmaterialien ersetzt. etc.). <br />Ausserdem ist ein Eibach Sportfahrwerk und eine Brembo Bremsanlage verbaut worden, sowie spezialangefertigte 3-teilige Alu-Fuchsfelgen in 17".<br />Sogar auf moderne Bi-Xenon Scheinwerfer muss nicht verzichtet werden, optional ist sogar eine Traktionskontrolle und eine Launch Control zu bekommen.<br />F&uuml;r mehr Anpressdruck gibts vorne eine Frontlippe und hinten ein leichtes Heckb&uuml;rzel. <br /><br />Im Heck kommt ein 3.82 Liter Motor aus dem 993 zum Einsatz und dieser besitzt eine Leistung von 425PS, 460 NM und dazu gibt es noch eine Getrag G50 Sechsgangschaltung.<br />Zusammen mit einer 997GT3-Kurbelwelle, GT3-Trockensumpfschmierung und GT3-Pleueln bringt es der Motor auf max. 8000 U/min.<br />Sperrdifferential, Karbonkupplung und eine Edelstahlauspuffanlage sind ebenfalls Standard. <br />Mit den 425 Pferdest&auml;rken beschleunigt der Singer 911 von 0-96kmh in 3.9 Sekunden und besitzt eine Spitzengeschwindigkeit von &uuml;ber 273kmh. <br /><br />Die Retro-Optik wird auch innen konstant verfolgt, so ist eine Leichtbauklimaanlage ebenso Standard wie ein hochwertiges Audio System mit Navigation, Ipod und Bluetooth Konnektivit&auml;t. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/singer2.jpg" width="582" height="242" /><br /><br />Bisher handelt es sich um einen Prototypen der aber in einer Kleinserie gebaut werden soll.<br />Der gesch&auml;tze Preis des Fahrzeuges wird bei etwa 290.000 $ liegen.<br /><a href="http://www.singervehicledesign.com/" rel="external"><br />http://www.singervehicledesign.com</a>]]></content:encoded></item><item><title>porsche-insider Updates &#x21;&#x21;&#x21;</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><dc:subject>News</dc:subject><dc:date>2009-09-28T20:40:33+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/d5ba155f36110cccdcb0ffd7e6bb73cf-8.html#unique-entry-id-8</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/d5ba155f36110cccdcb0ffd7e6bb73cf-8.html#unique-entry-id-8</guid><content:encoded><![CDATA[Die Seite befindet sich noch im Aufbau und es sind noch viele Kategorien in Arbeit. Also immer wieder reinschauen, da sich fast jeden Tag etwas neues tut.<br />Jede freie Sekunde wird porsche-insider gewidmet. Viel Spass also beim st&ouml;bern...]]></content:encoded></item><item><title>USA - Mehr Modelle des 911&#x2c; Boxster und Cayman im September ausgeliefert</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Wirtschaft</category><category>911</category><category>Boxster</category><category>Cayman</category><category>Cayenne</category><dc:date>2009-10-03T18:19:42+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/d49442244f5aa5b31abb026b5c0425b2-7.html#unique-entry-id-7</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/d49442244f5aa5b31abb026b5c0425b2-7.html#unique-entry-id-7</guid><content:encoded><![CDATA[Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, hat im September mehr Fahrzeuge verkauft als im Vergleichsmonat des Vorjahres. Insgesamt wurden 1.581 Einheiten an US-Kunden ausgeliefert, das sind rund acht Prozent mehr als im September 2008. Die aktuellen Zahlen spiegeln das weiterhin relativ niedrige Gesamtniveau des US-Marktes als Folge der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise wider.<br /><br />Dennoch ist es dem Hersteller sportlicher Premium-Fahrzeuge gelungen, die Auslieferungen in den USA im Berichtsmonat zu steigern. Positiv entwickelt haben sich die Verkaufszahlen der 911er Baureihe: 720 Carrera wurden an Kunden &uuml;bergeben, das entspricht einem Plus von 40 Prozent gegen&uuml;ber September 2008. Noch st&auml;rker fiel der Zuwachs bei den Cayman-Modellen aus. Der Mittelmotor-Sportwagen wurde 175 Mal ausgeliefert, das ist eine Steigerung von 140 Prozent. Die Verk&auml;ufe der Boxster-Modelle legten um 24 Prozent auf 151 Fahrzeuge zu. Die Cayenne-Baureihe ver-zeichnete im September lebenszyklusbedingt einen R&uuml;ckgang von 28 Prozent auf 535 Einheiten.]]></content:encoded></item><item><title>Porsche Engineering - Wechsel in der Gesch&#xe4;ftsf&#xfc;hrung</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Engineering</category><category>Unternehmen</category><dc:date>2009-10-02T10:15:18+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/b83f0d02f50f685e013cdcd6df274dde-6.html#unique-entry-id-6</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/b83f0d02f50f685e013cdcd6df274dde-6.html#unique-entry-id-6</guid><content:encoded><![CDATA[Bei der Porsche Engineering Group GmbH und Porsche Engineering Services GmbH, Weissach, wurde Malte Radmann zum 1. Oktober 2009 zum Vorsitzenden der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung ernannt. In den beiden Tochtergesellschaften der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, folgte er auf Dr. Peter Sch&auml;fer, der zeitgleich zum Hersteller sportlicher Premium-Fahrzeuge gewechselt ist und dort die Leitung der Hauptabteilung Entwicklung Fahrwerk &uuml;bernommen hat.<br /><br />Radmann war bereits bisher Mitglied der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung beider Tochtergesellschaften und Leiter der kaufm&auml;nnischen Ressorts, die er auch weiterhin f&uuml;hren wird. Erg&auml;nzt wird die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung durch Dirk Lappe, der seit dem Jahr 2002 bei Porsche Engineering f&uuml;r den Bereich Elektrik/Elektronik verantwortlich war und nun die Position des technischen Gesch&auml;ftsf&uuml;hrers erhalten hat.<br /><br />Porsche Engineering erf&uuml;llt Entwicklungsauftr&auml;ge von Automobilherstellern und Zulieferern aus aller Welt. Seine Kunden unterst&uuml;tzt das Unternehmen bei der gesamten Produktentstehung von Komponenten, Systemen und Modulen &ndash; bis hin zum Gesamtfahrzeug. Mit dem geb&uuml;ndelten Wissen des Serienherstellers Porsche im Hintergrund haben die Weissacher Ingenieure selbst bei kleinsten Bauteilen stets das ganze Fahrzeug im Blick.]]></content:encoded></item><item><title>Porsche 991 - der Nachfolger des 997</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><dc:date>2009-09-21T13:33:22+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/6434e2c10d765ef71b158291e672da9b-5.html#unique-entry-id-5</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/6434e2c10d765ef71b158291e672da9b-5.html#unique-entry-id-5</guid><content:encoded><![CDATA[F&uuml;r Mitte 2011 ist der Wechsel vom aktuellen 911er Modell 997 zum komplett neu aufgebautem Modell 991 geplant.<br />Ein erster &Uuml;berblick mit allen wichtigen Details und Informationen zur siebten Generation des Porsche 911.<br /><br />Bis zum Jahr 2011 stehen aber noch viel neue Varianten des 997 in den Startl&ouml;chern<br />Ein 911 Turbo mit 500 PS, der gerade zur IAA 2009 vorgestellt wurde, 2010 wird dann ein Turbo S mit ca. 520 PS nachgereicht.<br />Ebenfalls im Jahr 2010 zur LA Auto Show im Herbst soll ein Speedster mit flacher Scheibe und niedrigem Verdeck vorgestellt werden.<br />Und zu guten Letzt ist dann im Modelljahr 2011 der GT2 RS serienreif. <br />Der auf 300 Exemplare limitierte Super 911er wird wohl mit mehr als 600PS kommen, aber lassen wir uns &uuml;berraschen. <br /><br />Auf der n&auml;chsten IAA im September 2011 wird dann mit dem 991 das n&auml;chste Kapitel der 911 Geschichte eingel&auml;utet.<br />Es soll wohl wieder alle Varianten wie Targa, Turbo, GT3, GT3RS und GT2 geben, aber zus&auml;tlich ist ein neuer Supersportwagen mit 700PS geplant, der die Nachfolge des Carrera GT antreten soll.<br /><br />Der neue Elfer beh&auml;lt nat&uuml;rlich die klassische Form bei, jedoch werden die Proporionen radikal ver&auml;ndert.<br />Das Heck wird breiter, der Radstand w&auml;chst und der Vorderwagen wird k&uuml;rzer.<br />Dadurch w&auml;chst das Platzangebot im Innenraum, vor allem im Fond. Das Fahrzeug wird bei hohem Tempo richtungsstabiler und durch eine bessere Aerodynamik wird mehr Abtrieb an den Achsen erreicht.<br /><br />Die ersten zwei Modelljahre wird es den 991 als Carrera 2/4 und 2S/4S geben. Der Basismotor leistet bei 3.4 Litern 350PS und mit einem Drehmoment von 350 Nm, die S Variante wird bei 3.8 Litern 400PS erreichen und mobilisiert ein Drehmoment von 440 Nm.<br />Im Jahr 2012 kommt dann die offene Variante nach, nat&uuml;rlich klassich mit Stoffverdeck.<br />Die restlichen Modellvarianten werden mit der Zeit eingepflegt.<br /><br />Freuen wir uns also auf das Jahr 2011, es wird nicht zuviel versprochen...<br />]]></content:encoded></item><item><title>Walkaround 911 Turbo und 911 Sport Classic</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><dc:date>2009-09-20T18:03:29+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/2a06f38ef839998d9ed042a06d5e2ebd-4.html#unique-entry-id-4</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/2a06f38ef839998d9ed042a06d5e2ebd-4.html#unique-entry-id-4</guid><content:encoded><![CDATA[Wer sich einen ersten Eindruck zum 2010 911 Turbo machen m&ouml;chte und sich auch nochmals den 911 Sport Classic ansehen will, sollte sich dieses Video nicht entgehen lassen.<br /><br /><object width="580" height="346"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/3-VglkSlQB8&hl=de&fs=1&"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/3-VglkSlQB8&hl=de&fs=1&" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object>]]></content:encoded></item><item><title>Promovideo des 911 Sport Classic</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><category>Classic</category><category>Exclusive</category><dc:date>2009-09-18T16:41:11+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/09844c3ca9c8689f61c8ea2ee3a67631-3.html#unique-entry-id-3</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/09844c3ca9c8689f61c8ea2ee3a67631-3.html#unique-entry-id-3</guid><content:encoded><![CDATA[Zum Sondermodell 911 Sport Classic ist nat&uuml;rlich auch ein schicker Porsche Werbefilm verf&uuml;gbar.<br /><br /><p style="text-align:center;"><object width="580" height="360"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/3K4xOgLSgtg&hl=de&fs=1&"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/3K4xOgLSgtg&hl=de&fs=1&" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="580" height="360"></embed></object></p>]]></content:encoded></item><item><title>Porsche 911 Sport Classic</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>911</category><category>Classic</category><category>Exclusive</category><dc:date>2009-09-17T18:25:30+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/5dda1e21dba9b48f7b62824ca7df20f1-2.html#unique-entry-id-2</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/5dda1e21dba9b48f7b62824ca7df20f1-2.html#unique-entry-id-2</guid><content:encoded><![CDATA[F&uuml;r eine eng begrenzte Zahl besonderer 911-Enthusiasten hat die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, die Gene des Elfers auf den Punkt gebracht und im 911 Sport Classic verewigt. <br /><br />Damit belebt Porsche die Tradition exklusiver Kleinserien in limitierter St&uuml;ckzahl neu.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/911sc.jpg" width="582" height="222" /><br /> <br />Der 911 Sport Classic wird auf der Internationalen Automobil-Ausstellung 2009 in Frankfurt pr&auml;sentiert. <br />Die St&uuml;ckzahl ist auf 250 Fahrzeuge begrenzt.<br /><br />Der ganz spezielle Elfer wurde von Porsche Exclusive in einem Projektzeitraum von rund drei Jahren mit viel Liebe zum Detail auf einen h&ouml;chst anspruchsvollen Kundenkreis zugeschnitten. Porsche Exclusive ist die Abteilung, die ganz besondere &ndash; &uuml;ber das Serienangebot hinausgehende &ndash; Individualisierungen von Porsche-Fahrzeugen realisiert.<br /><br />Den einzigartigen Charakter dieses Elfers erkennt man auf den ersten Blick am neu entwickelten Doppelkuppel-Dach. Dar&uuml;ber hinaus verf&uuml;gt der auf dem Carrera S mit Hinterradantrieb basierende Sportwagen &uuml;ber ein 44 Millimeter breiteres Heck mit vergr&ouml;&szlig;erter Spurweite an der Hinterachse. Die markante SportDesign-Bugverkleidung mit eigenst&auml;ndiger Bugspoilerlippe und der feststehende Heckspoiler in Form des legend&auml;ren Entenb&uuml;rzels vom Carrera RS 2.7 des Modelljahres 1973 runden den unverwechselbaren Auftritt des 911 Sport Classic ab.]]></content:encoded></item><item><title>Ferry Porsche w&#xe4;re heute 100 Jahre alt</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><category>Geschichte</category><dc:date>2009-09-19T00:01:01+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/90d2e582a73973ae3529a322a21e75cd-1.html#unique-entry-id-1</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/90d2e582a73973ae3529a322a21e75cd-1.html#unique-entry-id-1</guid><content:encoded><![CDATA[Heute h&auml;tte Ferry Porsche seinen 100. Geburtstag gefeiert. <br />Ferdinand "Ferry" Anton Ernst Porsche kam am 19. September 1909 in Wiener Neustadt als einziger Sohn des Automobilkonstrukteurs Ferdinand Porsche zur Welt.<br /> <br />W&auml;hrend seine Schwester Louise (1904&ndash;1999) den Wiener Anwalt Anton Pi&euml;ch heiratete und in &Ouml;sterreich blieb, lebte Ferry &uuml;berwiegend in Stuttgart.<br /><br /><p style="text-align:center;"><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.911ticker.de/files/ferry356-2.jpg" width="582" height="239" /><br /></p><p style="text-align:left;">Ferry Porsches bedeutende Leistung besteht in der Weiterentwicklung des Ingenieurb&uuml;ros seines Vaters zu einem Produktionsunternehmen.<br /><br />Die Firma Porsche baut bis heute Sportwagen von Weltruf, unter anderem seit 1963 die Modelle des Typs 911, deren Linien Ferrys Sohn Butzi (Ferdinand Alexander Porsche) zeichnete.<br /><br /><strong>Herzlichen Gl&uuml;ckwunsch !!!</strong><br /></p>]]></content:encoded></item><item><title>porsche-insider.de geht online</title><dc:creator>info@911ticker.de</dc:creator><dc:subject>News</dc:subject><dc:date>2009-09-16T09:00:00+02:00</dc:date><link>http://www.911ticker.de/files/0b262b3df92869c6333cfc50aaa2a5ef-0.html#unique-entry-id-0</link><guid isPermaLink="true">http://www.911ticker.de/files/0b262b3df92869c6333cfc50aaa2a5ef-0.html#unique-entry-id-0</guid><content:encoded><![CDATA[Eure zentrale Anlaufstelle mit aktuellen News rund um Porsche, Informationen zu nahezu allen Modellen sowie vielen Multimediadaten geht online. In Zukunft wird hier &uuml;ber aktuelle Termine, seltene Modelle und aktuelle News informiert und auch im Forum diskutiert.<br />Die Seite wird nat&uuml;rlich st&auml;ndig aktualisiert.<br />Viel Spass also beim St&ouml;bern.]]></content:encoded></item></channel>
</rss>